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14.11.2025 18:46:07 |
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15.11.2025 15:52:57 |
Zitat von HondaBiker  Kommt da noch was? Vielleicht ist das die Beschreibung des 2. Jahres?
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15.11.2025 21:01:46 |
Zitat von Nobert_Dutz  Zitat von HondaBiker  [...] Vielleicht ist das die Beschreibung des 2. Jahres? :-) Ich hatte eine Frage zu der Kartusche, da blinkt es rot und das Display zeigt an "Kartusche annähernd erschöpft". Auf Facebook bin ich dazu aber dann schon mit Antworten überschüttet worden. Ist zur Vollentsalzung und muss mal ausgetauscht werden. Ich hatte ja diese Problempumpe, für alle die, die sich noch an mich erinnern Dezember 24/Januar 25. Meine Anlage ist insgesamt 4 mal ausgefallen, da die Energie zum Abtauen nicht reichte. Nach Einbau einer hydraulischen Weiche reichte die Energie. Als es allerdings im Januar nochmal Eiswetter hatte, mit einer Luftfeuchtigkeit von 98 % und rasch einsetzenden Minusgraden ist es wieder zum Ausfall gekommen. Dann bekam ich vom BOSCH Kundendienst ein Softwareupdate, was einiges verbessert hat. Ich bin danach super zurechtgekommen und sehr happy mit meiner BOSCH Pumpe. Verbrauch mit PV einfach genial. Danach bei z. B. - 7 Grad im Februar hier, gab es keine Probleme - aber es war sehr trocken im Februar. D. h. es ist noch Angst da, dass bei Glatteiswetter (rasch eintretende Minusgrade - von + 5 Grad ruckartig auf - 1 Grad runter und sehr hoher Luftfeuchtigkeit) es wieder passieren könnte, dass mein Gerät das Abtauen nicht schafft. Als Fehlerquelle habe ich dann den Außentemperaturfühler ausfindig gemacht. Er zeigt bei einsetzenden Minusgraden 5 Grad zuviel an. (Bsp.: 3 Grad bei - 2 Grad Frost). Er sitz in einer Nische neben Fenstern. Das ist aber nur bei diesen rasch einsetzenden an der 0 Grenze schwankenden Graden blöd. Die restliche Zeit ist der Unterschied moderat. Leider gibt es keinen wirklich passenden anderen Patz für den Fühler. Ich möchte auch nicht riskieren, dass jetzt wieder alles durcheinander kommt an den Einstellungen. So/ Wi - Umstellung hat super geklappt. Heizkurve wurde angepasst und es ist schön warm. Ich lese mich aber schon mal ein, wo man den hinsetzen könnte, falls es wieder zum Ausfall kommen sollte. Meine Frage: Kann man das Ding auch irgendwie lose wo hinlegen? Und bei Bedarf verlegen? Oder muss er zwingend an einer Wand angebracht sein. Und wo sitzt Euer Außentemperaturfühler? Übrigens besteht auch die Möglichkeit, dass das Softwareupdate das Abtauen verbessert hat. Ausserdem habe ich den Bivalenzpunkt um 5 Grad höher gestellt, so dass sich bei dem Glatteiswetter der Zuheizer mit einschaltet. Interessanter Weise hat er sich bei - 7 Grad nicht eingeschaltet, wobei der Bivalenzpunkt deutlich unterschritten wurde von der Aussentemperatur. Vielleicht hat das Gerät erkannt, dass es nicht notwendig ist.
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15.11.2025 22:20:40 |
Was sagt denn der Heizungsbauer zu der Kartusche? Oder hast du die Anlage in Eigenregie aufgebaut? Mein Heizungsbauer sagte mal zu mir das die Kartusche alle paar Jahre mal gewechselt werden muss,
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15.11.2025 22:36:27 |
Ich hab sie noch nicht warten lassen. Dann wird man sehen was er sagt. Denke es ist nicht sehr wichtig, wenn sie annähernd erschöpft ist. ich denke, das kommt vom vielen Wasser nachfüllen. Wir haben ja ganz schön rumgewerkelt an dem Ding. Ne ich hab sie die Anlage nicht in Eigenregie eingebaut. Und wo sitzt Dein Außentemperaturfühler? Das würde mich einfach interessieren.
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15.11.2025 23:49:34 |
Ahhhhh, die Bosch lebt noch ;-)
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16.11.2025 00:08:09 |
Der AT Fühler gehört immer auf eine nördliche Wand in 2,5 m Höhe. Wenn es sich nicht so einrichten lässt muss man dafür sorgen, dass möglichst wenige Faktoren die Erfassung der Aussenlufttemperatur stören. Keine direkte Sonneneinstrahlung, keine Abwärme vom Haus oder Lüftungsgeräte, usw., nicht luftdicht Einhausen. Kontrolle der Ein-/Anbausituation durch externe Vergleichsmessung. Ja, es könnte und wird auch so sein, dass ein neuer Anbauort die Situation deiner Heizung beeinflussen wird. Höhere Vorlauftemp., höherer Verbrauch, usw.. Lässt sich aber durch anpassen der Einstellungen wieder angleichen. Grüße
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16.11.2025 00:13:03 |
Zitat von Neoplan  Ahhhhh, die Bosch lebt noch ;-) Jo, und bin echt happy damit! Dank Deiner Hilfe hab ich mich mit dem Ding angefreundet.
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16.11.2025 00:26:30 |
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16.11.2025 07:38:37 |
Zitat von Simone777  Und wo sitzt Euer Außentemperaturfühler? [...] Auf der Nordseite etwa 2,5m über dem Grund.
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16.11.2025 07:53:54 |
Bei mir sitzt der AT-Fühler an der Nordostwand des ehemaligen Öltanklagers, 10cm vom Dachüberstand und vom Wintergarten des Nachbarn entfernt. Der AT-Fühler meiner Wetterstation sitzt an der Nordwestwand, weiter weg vom Wintergarten. Mich hat stutzig gemacht, dass die beiden morgens 2 Grad Differenz hatten. Mit dem IR-Thermometer nachgemessen scheinen die Werte aber am jeweiligen Ort korrekt zu sein. Also habe ich den Korrekturwert in der Systemregelung bemüht, um Gleichstand herzustellen. Bei Vaillant geht das, bei Bosch weiß ich es nicht. Ergebnis: Passt morgens, aber mittags wird es zu warm in der Bude. Also habe ich mal die stündlich aufgezeichneten Werte mit denen der nächstgelegenen DWD-Wetterstation verglichen. Da habe ich dann gesehen, dass mein Fühler tagsüber passende Werte misst, aber nachts und morgens eben 2 Grad weniger abfällt als die DWD-Wetterstation. Umstellung am 10.11.25: Jetzt habe ich die Korrektur erst mal auf 1 Grad reduziert, dann ist es morgens ein Grad zu warm und mittags ein Grad zu kalt. Bei nächster Gelegenheit will ich den Fühler dann aber aus seiner Ecke rausholen, soweit das Kabel es zulässt. Das sitzt zum Glück nur in einem Kabelkanal.
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16.11.2025 09:29:46 |
Zitat von Simone777  [...]es wieder passieren könnte, dass mein Gerät das Abtauen nicht schafft. Als Fehlerquelle habe ich dann den Außentemperaturfühler ausfindig gemacht. [...]
Könntest du einmal den Zusammenhang zwischen dem AT Fühler und dem Abtauverhalten erklären, den du da gefunden hast? Das kann ich spontan nicht nachvollziehen.
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16.11.2025 10:33:48 |
Zitat von ch2k  Zitat von Simone777  [...] Könntest du einmal den Zusammenhang zwischen dem AT Fühler und dem Abtauverhalten erklären, den du da gefunden hast? Das kann ich spontan nicht nachvollziehen. Sicher bin ich mir über den Zusammenhang auch nicht. Einer meiner HB`s ist ja nicht der Meinung, dass das was damit zu tun hat. Der andere hält es für möglich. Sicher ist, dass es deshalb bei mir nicht warm wurde. Gar nicht. FB war kalt. So war es: Das Aussengerät hat sehr deutlich sehr viel Eis nicht weggebracht, obwohl ständig abgetaut wurde - alle 45 min. Bis letztendlich die Verriegelungsstörung kam. In dem Zusammenhang könnte ich mir vorstellen, dass zu spät mit dem Abtauen begonnen wurde und wenn der Außentemperaturfühler dann + 3 Grad anzeigt, es aber - 2 Grad hat, mit einer zu niedrigen Temperatur reingegangen wird. Dann kam ja zusätzlich zu der Störmeldung "Einfriergefahr am Verdampfer" ab und zu die Meldung "TL2 ist ausserhalb des zulässigen Bereiches". Ich geh davon aus, dass TL2 der Temperaturfühler am Aussengerät ist. Der ist durch Wind etc. sogar noch viel niedriger als die tatsächliche Außentemperatur. Wie jetzt der Außentemperaturfühler an der Wand und der am Außengerät wirklich zusammenhängen, habe ich noch nicht herausgefunden. Die Inneneinheit nimmt jedenfalls die Temperatur von dem Fühler an der Wand. Der BOSCHler wollte den an der Wand dann im Innengrät abzwicken, weil dann die Temperatur vom Außengerätfühler genommen werden würde. Das hat er aber sein lassen, weil er meinte die Wärmepumpe braucht den Außentemperaturfühler an der Wand. Also meine Theorie ist, dass dann die Vorlauftemperatur nicht gereicht hat, um das viele Eis abzutauen. Deshalb hoffe ich jetzt bei diesem Extremwetter mit hoher Luftfeuchtigkeit und Frost auf den Zuheizer. Deswegen habe ich den Bivalenzpunkt auf + 3 Grad gestellt. Ob es hinhaut, weiß ich nicht. Der Zuheizer hat sich jedenfalls bei - 7 Grad (bzw. - 2 Grad bei meinem Fühler) nicht sinnlos eingeschaltet. Auch waren es stets plötzlich einsetzende Minusgrade. Zuerst nocht so + 5 Grad und innerhalb von 3 Stunden dann - 2 Grad. D. h. mein Fühler in der Nische ist einfach nicht mitgekommen und hat mit der Außentemperatur von 3 Grad gearbeitet.
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16.11.2025 10:59:01 |
Zitat von ajokr  Bei mir sitzt der AT-Fühler an der Nordostwand des ehemaligen Öltanklagers, 10cm vom Dachüberstand und vom Wintergarten des Nachbarn entfernt. Der AT-Fühler meiner Wetterstation sitzt an der Nordwestwand, weiter weg vom Wintergarten. Mich hat stutzig gemacht, dass die beiden morgens 2 Grad[...] "Bei nächster Gelegenheit will ich den Fühler dann aber aus seiner Ecke rausholen, soweit das Kabel es zulässt. Das sitzt zum Glück nur in einem Kabelkanal." Denkst du, man kann den Fühler probeweise auch irgendwo hinlegen, bevor man ihn aufwendig wo neu montiert? Ich kann mir auch nicht vorstellen, wie das Kabel dann verlegt werden soll an der Hauswand.
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16.11.2025 11:31:27 |
Zitat von Simone777 
Denkst du, man kann den Fühler probeweise auch irgendwo hinlegen, bevor man ihn aufwendig wo neu montiert?
Ja, wenn du die Befestigungsschrauben löst und das Kabel aus dem Kanal nimmst, kannst du es überall positionieren, soweit das Kabel reicht. Natürlich so, dass es bei Regen nicht gleich absäuft.
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05.12.2025 22:37:50 |
Hallo, ich hab jetzt ein neues Problem. Ist bis jetzt bei Weitem nicht so schlimm wie der Heizungsausfall vom letzten Jahr. Anlage läuft. Aber: Die Anlage verliert jetzt im Heizbetrieb ständig Druck. Es sind etwa 0,2 bar pro Woche. Mich hat das Nachfüllen bisher nicht gestört. Allerdings warte ich gerade auf die neue Entsalzungspatrone. Die Kartusche ist annähernd erschöpft. Einmal habe ich schon nachgefüllt mit der Anzeige. Bald werde ich nochmal nachfüllen und hoffe, dass das Mittel noch reicht. HB (Bürodame) lässt sich Zeit. Kommen angeblich Ende nächster Woche. Ich hab zu kontinuierlichen Druckverlust alles schon mit KI erfragt. Das Ausdehnungsgefäß und Sicherheitsventil werden es wohl kaum sein bei einer neuen Anlage. Auch sehe ich nirgendwo Wasser austreten. Mein Filter ist immer ziemlich dreckig bis verstopft. Das könnte ein Grund sein. Aber 0,2 bar pro Woche? Ich befürchte eine Leckage in der Bodenheizung. Auch bei der Ölheizung musste ich sehr oft nachfüllen. Aber hätte ich da nicht schon längst an der Decke Wasserflecken bemerkt? Habt ihr noch Tipps woran das liegen könnte? Dann kann ich den HB gleich drauf ansprechen. Bzw. werden sie nur so einen Lehrling schicken. Evt. rufe ich Montag nochmal an. Vor Weihnachten wieder leichte Panik, dass die nicht kommen mit der Entsalzungspatrone. Notfalls muss ich Leitungswasser reinfüllen. Ist aber schlimm für die Anlage oder?
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06.12.2025 08:04:59 |
Wieviel Wasser musst Du denn nachfüllen? Welcher Filter ist verdreckt? Wenn Du den Filter reinigst entnimmst Du minimal Wasser? Ändert sich dadurch der Druck? Wie hoch war ursprünglich der Vordruck im MAG? Wie hoch ist der Solldruck im System?
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| | Zeit:
06.12.2025 08:27:52 |
Zitat von Martin0381  Wieviel Wasser musst Du denn nachfüllen? Welcher Filter ist verdreckt? Wenn Du den Filter reinigst entnimmst Du minimal Wasser? Ändert sich dadurch der Druck? Wie hoch war ursprünglich der Vordruck im MAG? Wie hoch ist der Solldruck im System? Ich fülle alle zwei Wochen etwa 0,4 bar nach. Am 9.11. Druck von 1,6 auf 1,9 erhöht. Am 19.11 war er wieder auf 1,7. Da hab ich auf 2,2 bar erhöht. Seit gestern ist er wieder auf 1,8 bar. Beim Abtauen geht der Druck ja um 0,5 bar runter. Deswegen denke ich sollte der konstante Druck nicht unter 1,7 bar liegen. Ich reinige den Filter nicht. Wie hoch der Vordruck war, weiß ich nich und der Solldruck im System. Wo sieht man da nach?
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| | Zeit:
06.12.2025 08:47:51 |
Bei mit ist der Druck auch beim Abtauen stabil. Mein MAG hat einen Vordruck von 1.0 bar. Es füllt sich von 1bar bis 1.3bar mit ca.8 Litern Wasser. Von 1.3 bar bis 1.6 bar steigt der Druck mit ca. 0,4 Litern. Der Druck sinkt von 1.6bar bis 1.3 bar und ist dann stabil. Vielleicht ist der Vordruck in Deinem MAG auch nur bei 1.0 bar?
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| | Zeit:
06.12.2025 09:14:46 |
Zitat von Martin0381  Bei mit ist der Druck auch beim Abtauen stabil. Mein MAG hat einen Vordruck von 1.0 bar. Es füllt sich von 1bar bis 1.3bar mit ca.8 Litern Wasser. Von 1.3 bar bis 1.6 bar steigt der Druck mit ca. 0,4 Litern. Der Druck sinkt von 1.6bar bis 1.3 bar und ist dann[...] Also bei der Anzeigenuhr beim MAG ist der Druck auch bei ca. 1,8 bar, wie in der digitalen Anzeige. Also Du meinst, evtl. ist nur der Vordruck falsch eingestellt. Das wäre ja dann nicht schlimm. Ich weiß jetzt nur nicht wo ich da genau nachschauen soll.
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06.12.2025 09:18:24 |
Zitat von Simone777  Mein Filter ist immer ziemlich dreckig bis verstopft. Das könnte ein Grund sein. Aber 0,2 bar pro Woche? Ich befürchte eine Leckage in der Bodenheizung. Auch bei der Ölheizung musste ich sehr oft nachfüllen. Aber hätte ich da nicht schon längst an der Decke Wasserflecken bemerkt? Habt ihr noch Tipps woran das liegen könnte? Hast du in deinem ersten Thema doch schon selber beantwortet: Oh Gott, die sind wahrscheinlich nicht diffusionsdicht. Dreck in den Leitungen ist ja auch so eine Vermutung. Der Filter wurde bis jetzt jedes mal gereinigt und war immer sehr dreckig. Systemtrenner muss ich mir anschauen.Ohne Systemtrenner werden die Umwälzpumpen auch früher oder später hinüber sein. Sieht dann so aus wie hier rechts mit V2-HK2 beschriftet. Aktuell hast du V1-HK2 für die FBH. |
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06.12.2025 09:28:39 |
Um den Vordruck zu prüfen muss das MAG auf der Wasserseite Drucklos sein. Dann mit einem Manometer auf der Stickstoffseite messen. Das wird der Heizungsbauer wissen. Manchmal steht es auch drauf.
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06.12.2025 09:37:11 |
Zitat von ajokr  Zitat von Simone777  [...] Hast du in deinem ersten Thema doch schon selber beantwortet: [i]Oh Gott, die sind wahrscheinlich nicht diffusionsdicht. Dreck in den Leitungen ist ja auch so eine Vermutung.[...] Danke!!! Einen Systemtrenner sollte ich einbauen lassen. Der BOSCHler hat einen Magnetabschneider empfohlen. Er meinte auch, dass sonst die Pumpen kaputt gehen werden. Er hat es der Firma schriftlich empfohlen. Beides könnte man dann ja im Frühjahr machen lassen. Leitungen sind definitiv dreckig, obwohl 2x gespült. BOSCHler ist auch erschrocken. Denkst Du daher könnte der Druckverlust kommen?
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06.12.2025 09:45:58 |
In einer sauberen, neuen FBH-Installation gibt es keinen Druckverlust. Ob sich da Wasser im Estrich aus dem Staub gemacht hat, und dafür Luft reingekommen ist, sieht man auf die Schnelle nicht.
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07.12.2025 07:47:55 |
Nachtrag: Der Druckverlust kommt von den automatischen Entlüftern, die Sauerstoff aus dem Heizungswasser rausfiltern, bevor er zu Rostschäden führen kann. Mit dem Plattenwärmetauscher wirst du aber genauso viel Wasser nachfüllen müssen, wie jetzt auch. Er verhindert ebenfalls nur Folgeschäden. Gelöst wird dein Diffusionsproblem nur mit der Stillegung der bald 40 Jahre alten Schläuche. Häuser werden zwar für die Ewigkeit gebaut, die Haustechnik eher nicht. Da kauft oder erbt man als Neueigentümer halt die Katze im Sack. Schadensersatzansprüche wird man da auch eher nicht durchsetzen können. Dann hast du folgende Optionen: - neue FBH-Schläuche in den Estrich fräsen lassen - die Räume mit neuen Heizkörpern an den Heizkörperkreis anschließen - die Räume mit Klimatechnik beheizen Kostet natürlich alles Geld.
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