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Datenschutzhinweise

WSB 10-A-RME Abtauverhalten
Verfasser:
Stefan198679
Zeit: 27.11.2025 17:50:21
0
3903096
Hallo,

wir haben dieses Jahr in einem anderen Haus eine Weishaupt WSB 10-A-RME verbaut. Das Haus ist von 1990 und brauchte mit der Gasheizung 18.000kwh Wärme inkl. Warmwasser.

Die WSB läuft an sich. Vorlauf liegt derzeit bei um die 32 Grad.
Das Außengerät ist zur Westseite verbaut. Die Mindestabstände zur Hauswand haben wir eingehalten. Es handelt sich um das neue Außengerät in grau.

Ich finde sie taut viel zu häufig ab. Alle etwa 45 -60 Minuten.

Eine WSB 8, mit VL von ca 27 Grad taut nur etwa alle 120 Minuten ab. Altes weißes Außengerät.

Hab mal ein Bild vom Datenlogger.



Habt ihr Ideen das Verhalten zu verbessern?

Verfasser:
RayKrebs
Zeit: 27.11.2025 18:40:26
0
3903122
Hmm und das bei 4-5°?

Sehe ich das richtig, da ist die Weichen (Wärmeerzeuger) dauerhaft niedriger als der Vorlauf? Sprich, gibt es eine Weiche und wieso ist der Volumenstrom so am schwanken und generell so hoch (1500-2000l/h) ?

Wenn eine Weiche verbaut ist, wie hoch ist der Volumenstrom im Heizkreis?

Verfasser:
Stefan198679
Zeit: 27.11.2025 19:42:01
0
3903152
Ja korrekt es musste ein Wärmetauscher aufgrund der alten FBH verbaut werden. Die Pumpe muss ich mir noch ansehen. Sind nur blöderweise 35 Minuten Fahrtweg.

Daher die Temperaturdifferenz. Das dürfte aber doch nichts mit dem Abtauverhalten zu tun haben, oder?

Temperatur würde ich real 2-3 Grad kälter bewerten. Warum der Volumenstrom schwankt, Frage ich mich auch. Ich habe ihn auf Volumenstrom 1,7 gesetzt.

Modulation steht auf Weiche.
Grundsätzlich läuft die WP ja super, nur eben dieses häufige Abtauen. Sie braucht ja noch kaum Leistung. Ca 35%.

Verfasser:
RayKrebs
Zeit: 27.11.2025 22:15:13
0
3903187
Wie meinst Du das mit 35%?

Über 5° Verluste über den Wärmetauscher?

Am besten wäre es wenn beide Volumenströme gleich wären.

Verfasser:
Stefan198679
Zeit: 27.11.2025 22:41:19
0
3903202
Die WP läuft bei etwa 35% Leistungsanforderung bevor es ins abtauen geht. Dann geht die Leistungsanforderung irgendwann hoch, weil er so viel abtaut und das wieder reinholen muss.

Die Weiche kostet etwa 2 grad. Hier Bilder vom Info




Verfasser:
Hugo 123
Zeit: 27.11.2025 22:42:19
0
3903203
Hast du nachts einen Silentmode eingestellt?

Verfasser:
Stefan198679
Zeit: 28.11.2025 07:18:23
0
3903245
Nein. Jedenfalls nicht bewusst.

Verfasser:
Tiii
Zeit: 10.12.2025 22:59:56
0
3907737
Ich würde die Pumpe mal von Durchfluss auf Kontantbetrieb bei ca. 60% stellen. Da hat Weishaupt die Steuerung irgendwie nicht drauf. Springt bei mir dann auch immer hin und her, was eine saubere Temperatursteuerung schwer macht.

RL-Temperatur scheint extrem schnell zu fallen bei den Abtauungen. Wurden da wirklich vollständig abgetaut oder ggf. der Abtauvorgang zu früh beendet? Meines Wissens nach wird bei VL unter 18°C abgebrochen.

Ist das jetzt eine wirkliche Weiche oder ein Wärmetauscher, wodurch viel weniger Wasser im WP Kreislauf wäre.

Verfasser:
RayKrebs
Zeit: 11.12.2025 13:23:02
0
3907872
Zitat von Stefan198679 Beitrag anzeigen
Die WP läuft bei etwa 35% Leistungsanforderung bevor es ins abtauen geht. Dann geht die Leistungsanforderung irgendwann hoch, weil er so viel abtaut und das wieder reinholen muss.

Die Weiche kostet etwa 2 grad. Hier Bilder vom[...]


Also, ich sehe auf dem Screenshot eher 4,5° Temperaturdifferenz, 27,5 zu 32°. Wie Tiii schon angesprochen hat, dass beim Abtauen die VLT so stark abfällt, trotz Fußbodenheizung. Vielleicht ist im Heizkreis der Volumenstrom zu gering.

Also bei den vielen Abtauvorgängen in der Nacht sehe ich eher noch 60% Leistungsanforderung.

Ich kann nur sagen, versuche die Volumenströme primär und sekundär auf ein gleiches Niveau zu bringen.

Verfasser:
Stefan198679
Zeit: 26.12.2025 12:02:50
0
3912075
so, hat etwas gedauert. Ich habe nun auch mal einen Blick auf die Sekundärpumpe werfen können. Dort war der Volumenstrom auf 1500l/h eingestellt. Ich habe diesen auf 1700l/h erhöht.
In der Wärmepumpe selbst habe ich von Volumenstrom 1700l/h jetzt auf Konstantleistung 75% geändert. Mit der Einstellung auf Volumenstrom schwankte dieser immer noch viel. Ich hoffe, dass das Schwanken damit sich nun erledigt.

Allerdings, bei den derzeitigen Temperaturen von -5 Grad läuft sie auf 100% und braucht immer wieder den Heizstab zum Abtauen, oder kurz nach dem abtauen um wieder auf Temperatur zu kommen.

Hier die Bilder:

Info:


Wärmepumpe:


Heizkreis


2. WEZ


Datenlogger


Für mein Verständnis dürfte sie nicht bei 100% laufen. Die Vorlaufsolltemperatur ist ja noch relativ gering mit 32,5 Grad. Allerdings dann die Vorlauftemperatur aktuell bei 39,5Grad.
Warum ist diese wohl so hoch? Das muss doch gar nicht sein.


Frage am Rand. Bezieht sich wohl die Vorlaufsolltemp auf die Weichentemperatur?

Habt ihr Ideen zur Verbesserung?

Verfasser:
richard10
Zeit: 26.12.2025 12:22:11
1
3912082
Stefan, anhand deiner neuen Screenshots kann man das Verhalten ziemlich gut einordnen:

1) Warum läuft die WSB bei -3…-5 °C auf 100 %?

Auf deinem „Info“-Bild sieht man bei ca. -3 °C Ansaug:
• Vorlaufsoll: 33,5 °C
• Vorlauf/LWT: 39,5 °C
• Rücklauf: 35,5 °C
• Volumenstrom: ~1,8 m³/h
• Verdichter: Soll 95 Hz / Ist 89 Hz → Anschlag, Leistungsanforderung 100 %
Mit 1,8 m³/h und ΔT ~4 K liefert die WP grob ~8,4 kW (Faustformel: m³/h × 1,163 × K). Das ist bei einem 1990er Haus an kalten Tagen absolut plausibel – zumal Abtauverluste noch dazukommen. Dass „nur“ 33,5 °C Soll anliegen heißt nicht automatisch „kaum Leistung“ – Leistung hängt von Durchfluss und ΔT ab.

2) Warum ist der Vorlauf (39,5 °C) deutlich höher als der Soll (33,5 °C)?

Zwei typische Gründe – und bei dir wirken sehr wahrscheinlich beide:
1. Abtau-/Recovery-Phase: Direkt nach dem Abtauen fährt der Verdichter oft hoch, um die beim Abtauen „aus dem Haus gezogene“ Wärme wieder reinzuholen. Dann siehst du kurzzeitig Vorlauf deutlich über Soll.
2. Hydraulik mit Wärmetauscher / „Weiche“-Regelung: Du hast Modulation = Weiche. In so einer Konstellation muss die WP auf der Primärseite oft höher fahren, damit am „Regelpunkt“ (Weiche/Heizkreis-Fühler) die Solltemperatur sauber ankommt – besonders wenn
• Primär-/Sekundär-Volumenströme nicht sauber zusammenpassen oder
• der Wärmetauscher / Filter / Luft im System zusätzlichen Widerstand bringt.
Die 6 K Abstand (39,5 zu ~33) sind ein deutlicher Hinweis: Hydraulik/Übertragung ist der Flaschenhals, nicht die WP-Regelung „an sich“.

3) Bezieht sich „Vorlaufsolltemperatur“ auf die Weiche?

Ja – in deiner Parametrierung praktisch schon. Du fährst „Modulation HK-0: Weiche“. Damit ist die Weichentemperatur/Regelpunkt die maßgebliche Größe. Die LWT/Vorlauf an der WP kann (und muss) dabei höher liegen, um den Regelpunkt zu treffen – insbesondere mit Wärmetauscher dazwischen.

4) Warum so häufiges Abtauen (45–60 min) bei 4–5 °C?

Bei 4–6 °C und feuchter Luft ist das genau der Bereich, in dem Luft-WP am ehesten schnell vereisen. 45–60 min kann da leider „normal“ sein – je nach:
• Luftfeuchte / Nebel / Niesel
• Windschatten/Rezirkulation (Westseite, Ecke, Wandnähe)
• wie „kalt“ du den Verdampfer fährst (hohe Heizlast → niedriger Verdampfungspunkt → mehr Eis)
Der Unterschied zur WSB8 kann schlicht an anderem Außengerät/Software/Coil/Fan-Management liegen – aber hydraulische Themen können es massiv verschärfen.

5) Warum braucht sie jetzt sogar den Heizstab zum Abtauen bzw. danach?

Das passiert oft, wenn beim Abtauen die Wassertemperaturen zu stark einbrechen (zu wenig „Wärmespeicher“ im Wasser/zu wenig wirksamer Durchfluss auf der richtigen Seite). Dann unterstützt die Regelung, um
• den Abtauvorgang sauber zu Ende zu bringen und/oder
• die Anlage schnell wieder in stabile Temperaturen zu bringen.
Deine Umstellung auf Konstantleistung an der internen Pumpe war daher ein guter Schritt.

Was ich als Nächstes machen würde (praxisnah, in dieser Reihenfolge)
1. Primär- und Sekundär-Volumenstrom stabil & ähnlich hoch bekommen
Du hast jetzt primär ~1,8 m³/h. Sekundär ebenfalls möglichst in der Größenordnung (nicht „Pi mal Daumen“, sondern wirklich stabil). Ziel: saubere Wärmeübertragung, wenig Pendeln.
2. Filter/Schmutzfänger/Wärmetauscher auf Durchsatz prüfen, Anlage entlüften
Ein teilweise zugesetzter Filter oder Luft im WT macht genau diese Symptome: hoher Verdichter, hohe LWT, viel Abtau/Recovery.
3. Abtau-Wasser/Standort checken (ganz wichtig bei -Graden)
Vereist die Kondensatwanne oder steht das Gerät im Windschatten, kann es „zu schnell wieder zufrieren“. Freier Luftweg, keine Rezirkulation, Kondensat muss weg.
4. Heizkurve minimal entschärfen (wenn Raumtemperaturen das zulassen)
Jede unnötige Kelvin am Vorlauf kostet COP und begünstigt Vereisung. Testweise 1–2 K runter bzw. Neigung leicht runter – aber nur, wenn die Räume stabil bleiben.
5. Wenn Heizstab nur fürs Abtauen kommt: Wasserinhalt/“thermische Pufferung“ der Primärseite erhöhen

Falls das System primärseitig wenig Wasser enthält (WT + kurze Leitungen), kann ein kleiner Puffer/Volumenvergrößerung den Unterschied machen. Das ist oft der „Gamechanger“ gegen Heizstab beim Abtauen.

Verfasser:
Stefan198679
Zeit: 26.12.2025 13:02:13
0
3912095
Vielen Dank für deine ausführliche Antwort.

Genau, sekundärseite habe ich vor etwa 2 Wochen angehoben. Jetzt steht primär und Sekundär auf 1700l/h. Das die WP zwischen 1700 und 1800 schwankt ist hoffentlich vernächlässigbar. Ich beobachte mal ob sie nun konstanter läuft nachdem ich auf Konstantbetrieb umgestellt habe.

Das Außengerät steht Richtung Westen mit dem Mindestabstand zur Wand.

Was meinst du mit Kondensatwanne? Das Außengerät steht etwa 25cm über dem Boden. Unten drunter ist Kieß, recht großer Durchmesser damit das Wasser gut versickern kann.

Primärseitig ist die Leitung zum Wärmetauscher recht kurz. Allerdings hängen primärseitig zwei 33er Heizkörper im OG noch mit dran. Die werden ja auch etwas Wärme ziehen und das Delta vergrößern.

Und was mich wundert, warum fällt meist beim Abtauvorgang die Leistung auf 10% ab. Aber zwischen 0 und 2 Uhr ist das nicht passiert?

Verfasser:
Neoplan
Zeit: 26.12.2025 20:43:57
0
3912208
Hi, wieso senkt ihr die Bivalenz nicht auf -10°damit der 2.wez bei bzw. Nach dem abtauen nicht zuschaltet?
Gebäudeart auf - Leicht
Schaltdifferenz dyn - Ein

Stell mal den hydr,. Plan hier ein.
Primärpumpe läuft sicher zuschnell.
Modulation auf VL- Weiche kühlt zuschnell ab.

Verfasser:
Stefan198679
Zeit: 27.12.2025 16:25:51
0
3912457
Hallo,

anbei ein Bild der Hydraulik.


Die Wilo Pumpe hinter dem Wärmetauscher habe ich auf Konstantbetrieb eingestellt, so dass sie Konstant 1,7m³ liefert.


Ein offizielles Schaltbild gibt es nicht. Ich hoffe hier sind alle wichtigen Informationen drauf zu finden.
Die Größe vom Plattentauscher ist leider nicht auf der Rechnung zu finden. Der Installateur hat nicht den von Weishaupt genommen, sondern einen größeren, um eine bessere Übertragung der Wärme zu erreichen.

Aktuelles Bild Info


Aktuelles Bild Wärmepumpe



Heizkreis


und Datenlogger


Nachdem ich die Pumpe der Wärmepumpe auf Konstantbetrieb gestellt habe, setzt der Heizstab nicht mehr zum Abtauen ein.

Nachdem ich die Modulation auf VL gestellt habe, ist die Leistungsanforderung rapide heruntergegangen. Allerdings verharrt die Weichentemperatur bei ca. 26 Grad. Das wird für das Haus zu wenig sein.

Wie hebe ich jetzt den VL am besten so an, dass dass ich die Weichentemperatur hochbekomme?
Raumsoll oder Heizkurve?

Verfasser:
rov63
Zeit: 27.12.2025 16:58:42
0
3912473
Der Plattenwärmetauscher könnte zu klein sein. Beim Abtauen wird die Temperatur zur WP um den doppelten Wert "abstürzen". Wird dann als Wärmequelle nicht mehr ausreichen.
Kapazität hätte die FBH vermutlich zwar, nur der Temp.Verlust durch den WT wird der WP dann "zu kalt" ..

Verfasser:
Neoplan
Zeit: 27.12.2025 19:44:50
0
3912556
Die Weichen Temp würde ich mal nicht zu 100% beachten. Was liefert der VL im Heizkreis?

Verfasser:
Stefan198679
Zeit: 27.12.2025 19:54:41
0
3912560
VL Soll: 31 Grad
VL ist: 31 Grad
Rücklauf 28,5 Grad
Weiche: 26,5 Grad

Verfasser:
Neoplan
Zeit: 27.12.2025 21:57:46
0
3912605
Ich meinte den VL in HK1

Verfasser:
Stefan198679
Zeit: 27.12.2025 23:04:28
0
3912632
Ich kann dir leider nicht ganz folgen. Wo kann ich ihn ablesen?
Ich habe ja nur eine Heizkreis.

Verfasser:
Neoplan
Zeit: 28.12.2025 02:04:34
0
3912653
Du solltest ihn im Logger mitlaufen lassen können. Es gibt einen VL und einen HK1 VL.
Einmal vor und einmal hinter der Weiche.

Verfasser:
Stefan198679
Zeit: 28.12.2025 13:45:48
0
3912814
ah, das meinst du. Hab ihn mal gehinzugefügt.
Noch ist der Wert seit über einer Stunde leer.
Vielleicht tut sich ja noch etwas. (Den Logger und die Anzeige habe ich bearbeitet)

Verfasser:
Stefan198679
Zeit: 28.12.2025 19:50:48
0
3912937
Der Sensor zeigt leider immer noch keine Werte.
Momentan ist das Wetter mies. Um die 0 Grad und starker Nebel. Taut relativ häufig derzeit ab, was dabei aber normal ist. Grundsätzlich läuft sie aber nicht bei volllast.

Verfasser:
Neoplan
Zeit: 28.12.2025 20:51:40
0
3912957
Ok, dann gibt es wohl keine, da es keine WH Weiche ist. Also dann messen.

Verfasser:
Stefan198679
Zeit: 30.12.2025 12:50:33
0
3913652
messen kann ich aktuell nicht, da ich immer etwa 40 Minuten Fahrtweg zu dem Haus habe.

Die beiden Umstellungen:
Pumpe auf Konstantbetrieb und Modulation auf "Vorlauf" sind erstmal sehr gut.

Sie läuft seitdem deutlich besser. taut nicht mehr ganz so häufig ab und moduliert auch nicht mehr so stark hoch.

Siehe Datenlogger. Ich beobachte das mal weiter.



Was ein bisschen blöd ist, der Außenfühler misst die Außentemperatur etwa 2-3 Grad zu warm. Das muss man berücksichtigen bei der Betrachtung des Datenloggers.

Verfasser:
Stefan198679
Zeit: 11.01.2026 11:20:46
0
3919098
Bin leider noch nicht zum Messen gekommen, aber bei den derzeitigen Temperaturen ist es im Haus zu kalt geworden. etwa 1 - 1,5 Grad Zimmertemperatur zu niedrig.
Ich habe gestern daraufhin die Heizkurve von 0.45 auf 0.55 angehoben. jetzt muss die Heizung dies natürlich aufholen. Die Weichentemperatur ist nun jedenfalls schon mal bei 29,5 - 30 Grad.

Allerdings, was mich immer noch tierisch nervt, sind diese extrem vielen Abtauvorgänge.



Ich habe zudem den Bivalenzpunkt des Heizstabes angehoben, so dass dieser mit unterstützen kann. Im Logger sieht man auch, dass dies wohl nötig war. Jedenfalls bei den nächtlichen Temperaturen von -8 - 9 Grad.

Meine Frage, wie bekomme ich bei das Abtauen noch verbessert. Sie würde ja von der Leistung her gut auskommen, nur die Abtauvorgänge zerhageln alles.

Wie verhält sich der Durchfluss zum Heizen mit den Abtauvorgängen? Oder spielt dies keine Rolle?

Würde es einen unterschied machen, wenn ich den Durchfluss von jetzt 1,7m³/h auf 2 erhöhe oder andersrum, wenn ich ihn verringere?

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WSB 10-A-RME Abtauverhalten
Verfasser:
Stefan198679
Zeit: 11.01.2026 11:20:46
0
3919098
Bin leider noch nicht zum Messen gekommen, aber bei den derzeitigen Temperaturen ist es im Haus zu kalt geworden. etwa 1 - 1,5 Grad Zimmertemperatur zu niedrig.
Ich habe gestern daraufhin die Heizkurve von 0.45 auf 0.55 angehoben. jetzt muss die Heizung dies natürlich aufholen. Die Weichentemperatur ist nun jedenfalls schon mal bei 29,5 - 30 Grad.

Allerdings, was mich immer noch tierisch nervt, sind diese extrem vielen Abtauvorgänge.



Ich habe zudem den Bivalenzpunkt des Heizstabes angehoben, so dass dieser mit unterstützen kann. Im Logger sieht man auch, dass dies wohl nötig war. Jedenfalls bei den nächtlichen Temperaturen von -8 - 9 Grad.

Meine Frage, wie bekomme ich bei das Abtauen noch verbessert. Sie würde ja von der Leistung her gut auskommen, nur die Abtauvorgänge zerhageln alles.

Wie verhält sich der Durchfluss zum Heizen mit den Abtauvorgängen? Oder spielt dies keine Rolle?

Würde es einen unterschied machen, wenn ich den Durchfluss von jetzt 1,7m³/h auf 2 erhöhe oder andersrum, wenn ich ihn verringere?
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