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28.11.2025 15:12:57 |
Hallo zusammen Seit 2015 haben wir eine 10KW PV Anlage. Unser Wohnraum umfasst 180m2, das Gebäude ist nach Stand 2010 isoliert und renoviert. Es ist keine Wärmepumpe und keine E-Auto zum Laden vorhanden. Unser jährliche benötigter Stromverbrauch vom Netz beträgt 1350KW, der direkt verbrauchte Strom der PV Anlage beträgt auch ca 1350KW. Die Einspeisevergütung beträgt 0,12€ Nun beschäftigen wir uns mit dem Erwerb eines Speichers. Vielleicht kommt die Umrüstung zur WP oder die Anschaffung eines E-Autos, beides aber zur Zeit nicht geplant. Mein Wechselrichter ist ein Fronius Symo 10.0-3-M. Meines Wissens nicht zum Aufladen eines Speichers geeignet..? Nun zu meinen Fragen: - Ist es möglich meinen Wechselrichter zum Laden eines Speichers zu nutzen? (Wenn nicht, wäre die Überlegung bis zur Erneuerung des Wechselrichter zu warten) - Welche Speichergröße sollte ich wählen? (Dachte da an 10KW, weiß aber nicht einzuschätzen wie der Nutzen bei einer WP und/oder eines E-Auto wäre) -Im Netz wird man von Angeboten, teils sehr günstig, erschlagen. Gibt es Unterschiede im Aufbau eines Speichers? Qualität oder Bauteile? Ist es bei meinen Daten überhaupt sinnvoll? Meine reinen Arbeitspreis Kosten liegen zur Zeit bei ca 360€ im Jahr. Da müsste ohne Nutzung einer WP bzw E-Auto der Speicher schon extrem lange funktionieren, damit er sich amortisiert... Grüße ausm Rheinland
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28.11.2025 15:33:05 |
1. Meine Vergütung liegt auch bei 12ct. Und sogar wenn ich den Speicher komplett selber installieren, komme ich mit einer günstigen Lösung gerade mal auf ROI von acht Jahren. Finanzierung-, Opportunitätskosten noch gar nicht berücksichtigt. Und das bei bereits vorhandenen WR. Je nach dem wie hoch dein Strompreis ist, wird es bei dir ähnlich sein. Die ggfs. voraussichtlich politisch gewollt sinkende Netzentgelte würden die Wirtschaftlichkeit auch senken. 2. Dein WR kann keinen Speicher. Daher müsstest du diesen entweder tauschen oder einen weiteren AC- Wechselrichter verbauen. Beides zerstört die Wirtschaftlichkeit komplett. Meine Situation ist auch ähnlich. Habe mich daher auch entschieden zu warten bis WR kaputt ist. Dann wird ein Hybrid-WR verbaut. Bis dahin sind die Speicher auch sicherlich deutlich günstiger, sodass man dann einfach auch einen Speicher nehmen kann. Falls du doch unbedingt einen Speicher haben willst dann schaue dir Marstek Venus an. ROI ist dann unter 8 Jahren, aber nur wenn du ohne Eli auskommt. Du müsstest halt gucken, dass du den Speicher mit den aktuellen Leistungswerten am Hausanschluss versorgen kannst, z.B. mit Home Assistent. Habe so bei meinen Eltern gemacht, die ziemlich genau die gleichen kW-Werte haben wie du.
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28.11.2025 15:47:04 |
Der Marstek Venus E 3.0(hier für brauchst du keinen neuen Wechselrichter) 5kWh(ca.1040€) ist der einzige der sich rechnen könnte. Aber nur weil du keine Wärmepumpe oder E Auto hast. Diese würden ansonst nichts in den Wintermonaten für den Speicher überlassen. Ich habe ihn selbst, aber 24,5 kWh auf dem Dach, Wp und Hybrid. Und er wurde die letzten Tage kaum geladen. Das Smartmeter habe ich allerdings selbst montiert. Die Kosten hierfür kämen dazu. Auf Youtube gibt es gute Videos zu dem Speicher. Venus 3.0 |
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28.11.2025 15:55:16 |
Ist vielleicht nicht mehr die effizienteste Wahl aber zumindest zum Großteil in Eigenleistung zu bewältigen und günstig. Victron MultiPlus-II 48/5000/70-50 kostet nur noch 550€ -> kümmert sich um das Laden und entladen des Speichers je nach Überschuss 10 kWh Pytes E-BOX-48100R-C für 1400€ Du solltest je nach Umständen/Hausverbrauch etwa 1000kwh pro Jahr aus der Batterie holen. Das wären 200€ Ersparnis im Jahr.
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28.11.2025 17:14:42 |
Zitat von EW2020  Du solltest je nach Umständen/Hausverbrauch etwa 1000kwh pro Jahr aus der Batterie holen. Das wären 200€ Ersparnis im Jahr. [...] Aber nur dann wenn sein Strompreis über 35ct/kWh liegt (da Speicherverluste) und die Differenz 23ct/kWh zwischen Vergütung und Bezug auch die nächsten 5-8 Jahre so bleibt. Dazu kommt Victron auf AC Seite muss der Eli offiziell anmelden (->Kosten). Oder man meldet den Speicher nicht an, was aber spätestens mit IMSys dem VNB auffallen könnte. Deshalb besser einen steckerfertigen Speicher wie Marstek Venus ohne Eli anmelden. Und mit Home Assistent könnte man die aktuellen Werte am Anschlusspunkt abgreifen und den Speicher damit versorgen. So spart man sich komplett die Arbeiten an der Elektroinstallation mit entsprechenden Kosten für Eli.
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28.11.2025 19:16:50 |
Akku rechnet sich im Winter auch über Modul-3, nicht nur über die PV. Bei dem bereits hohen Autarkiegrad des TE und dem geringen Bezug wird es jedoch schwierig; muss man genau rechnen und vor allem mitloggen, wie oft und wieviel eingespeist wird. Nur damit könnte man einen Akku laden.
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29.11.2025 06:04:53 |
vielen Dank für Eure Antworten
Das mit dem Marstek hört sich interessant an. Denke kann man dann auch nur mit dem gleichen Akku erweitern?
jo115: was bedeutet Modul-3?
Das größte Potential besteht natürlich in den Wintermonaten. Selbst bei einer Wärmepumpe würde sich eine Erweiterung des Marstek meiner Ansicht nach lohnen. Könnte eine gute Basis ein um in Zukunft je nach Anforderung weiter aufzurüsten
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29.11.2025 06:07:32 |
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29.11.2025 08:07:27 |
Für Modul 3 ist dein Verbrauch zu niedrig, dass du signifikant damit etwas sparen könntest. Außerdem brauchst du dafür eine steuerbare Verbrauchseinrichtung, die du nicht hast.
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29.11.2025 14:20:43 |
Wir redeten über Akku im Winter. Wenn der mehr als 4,2kW Ladeleistung hat und aus dem Netz geladen werden kann, ist er eine steuVE. Ob er sich rechnet, steht auf einem anderen Blatt.
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29.11.2025 17:59:34 |
@Kalle25 Du hast ne fixe ESV und bekommst bekommst wahrscheinlich an die 1000€/a ausbezahlt. Das ist ne menge Geld, verbrenne das nicht in einen Speicher.
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30.11.2025 07:29:24 |
Zitat von bauhaus mg  Der Marstek Venus E 3.0(hier für brauchst du keinen neuen Wechselrichter) 5kWh(ca.1040€) ist der einzige der sich rechnen könnte. Aber nur weil du keine Wärmepumpe oder E Auto hast. Diese würden ansonst nichts in den Wintermonaten für den Speicher überlassen. Ich habe ihn selbst, aber[...] Wie wird das Smart Meter angeschlossen? Strom im sicherungskasten, klemmen um die Hauptleitung, Netzwerkkabel rein? Oder geht es auch mit wlan??
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30.11.2025 09:24:35 |
Wenn ein Smartmeter vorhanden ist,sollte ein Ecotracker reichen.
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30.11.2025 10:36:27 |
Zitat von bauhaus mg  Der Marstek Venus E 3.0(hier für brauchst du keinen neuen Wechselrichter) 5kWh(ca.1040€) ist der einzige der sich rechnen könnte. Aber nur weil du keine Wärmepumpe oder E Auto hast. Diese würden ansonst nichts in den Wintermonaten für den Speicher überlassen. Ich habe ihn selbst, aber[...] Hab etwas bei dura geblättert… Der Venus D funktioniert prinzipiell genauso? Wäre nur ein Gerät was man aber bis 15,x aufstocken kann? Sprich rein in die Steckdose??
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30.11.2025 14:01:06 |
Zitat von WaveX  @Kalle25 Du hast ne fixe ESV und bekommst bekommst wahrscheinlich an die 1000€/a ausbezahlt. Das ist ne menge Geld, verbrenne das nicht in einen Speicher. Das sind sogar über 1400,-/a. Trotzdem sind da ca 0,20€/KW Ersparnis drin. Verbrennen tue ich da ja praktisch nix, schließlich bleibt die Ersparnis über. Einzig der Zeitraum der Amortisierung wäre überlegenswert.
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30.11.2025 14:04:47 |
Mir stellt sich noch die rechtliche Frage der Anmeldung. Muss das? Hab gelesen sonst könnte man die Umlage riskieren? Also ins Marktstammregister eintragen. Kostet das? Ändert das irgendwas?
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30.11.2025 17:42:35 |
Zitat von Kalle25  Mir stellt sich noch die rechtliche Frage der Anmeldung. Muss das? Hab gelesen sonst könnte man die Umlage riskieren? Also ins Marktstammregister eintragen. Kostet das? Ändert das irgendwas? "Muss" Wenn dein Haus wegen Akkubrand weg ist, kommt es raus... Sonst wahrscheinlich eher nicht.
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30.11.2025 20:06:33 |
Unter den billigen AC Speichern ist neben dem Marstek Venus, der Zendure SolarFlow 2400 AC die erste Wahl. Der Zendure hat den Vorteil, dass er erweiterbar ist.
Was man bei beiden aber beachten sollte: Verlust wohl um die 25% Maximale Ladeleistung 2500 W bzw 2400 W, Entladeleistung 800 W voreingestellt - kann aber auf 2500 W bzw 2400 W ungestellt werden.
1350 kWh Strom aus dem Netz ist aber meiner Meinung nach recht wenig, und 0,12 € Einspeisevergütung recht viel.
Armotisieren wird sich das in Deinem Beispiel meiner Meinung nach eher nicht.
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30.11.2025 21:51:49 |
Zitat von MarioR  Der Zendure hat den Vorteil, dass er erweiterbar ist. Der Marstek kann auch mit anderen Marstek erweitert werden. Die koordinieren sich dann. Vorteil: die dürfen auch getrennt das Lebensende erleben. Bei dem Verbrauch vom OP wäre aber eine Erweiterung eine wirtschaftliche Vollkatastrophe. Zitat von MarioR  Was man bei beiden aber beachten sollte: Verlust wohl um die 25%
Das Problem haben eigentlich alle Speicher auf der AC-Seite. Ein getrennter WR für Speicher verbraucht halt extra Strom.
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30.11.2025 21:58:24 |
Zitat von SebDob  Zitat von Kalle25  [...] "Muss" Wenn dein Haus wegen Akkubrand weg ist, kommt es raus... Sonst wahrscheinlich eher nicht. Da der OP irgendwann sowieso ein IMSys bekommt, kann es dem NB durchaus auffallen, dass die PV anscheinend auch in der Nacht Strom erzeugt. Kommt dann auf den Fleiß des NB an, ob der OP Probleme bekommt. Das Anmelden kostet eigentlich gar nichts, man hat keine Nachteile dadurch und spart sich mögliche Probleme in der Zukunft. Außerdem wenn Regeln sich ändern, und das tun die ständig, hat man Bestandsschutz und oft genug den Vorteil so in der besseren Regelung zu bleiben oder ggfs. in die neue zu wechseln, wenn die für einen besser ist. So wie vor kurzem mit sVE.
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30.11.2025 22:08:48 |
Zitat von Kalle25  Zitat von WaveX  [...] Das sind sogar über 1400,-/a. Trotzdem sind da ca 0,20€/KW Ersparnis drin. J Statt den Speicher für 1000€ zu kaufen, kannst du die 1000€ auch für 2,5% fest anlegen. Nach 8 Jahren hast du dann. 1218€. Bei dem Speicher hast du in dieser Zeit dann die Kosten hereingeholt. Und vielleicht nicht mal das, weil die Politiker die Netzentgelte subventionieren wollen und du noch weniger sparst. Die 1000€ kannst du aber auch für 5 Jahre anlegen. Dann hast du nach 5 Jahren 1130€. Davon kaufst du dann den gleichen Speicher für 600€ und hast somit bereits auf 5 Jahre 530€ mehr und einen Speicher als wenn du den Speicher jetzt kaufst. Wenn man nur reine Wirtschaftlichkeit als Kriterium nimmt, ist ein Speicher ein Groschengrab. Mit 1000€ im Januar in ETFs bist du wahrscheinlich noch besser aufgestellt "Ich will aber einen Speicher um möglichst wenig vom EVU zu kaufen" ist aber auch ein guter Grund, wenn man dann besser schläft. Nur sollte man ehrlich zu sich bleiben und nicht versuchen den Speicher sich wirtschaftlich schönzurechnen.
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30.11.2025 23:36:59 |
Zitat von gnika7  1.oder einen weiteren AC-Wechselrichter verbauen. Beides zerstört die Wirtschaftlichkeit komplett.] warum sollte das so sein? ja, der Wirkungsgrad ist etwas geringer - aber dafür sind auch die Kosten sehr viel geringer gegenüber einem WR-Tausch Ich würde wieder Victron wählen - hat dann auch gleich eine Notstromoption für 5kWh liegt das bei etwa 1100€
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01.12.2025 09:20:57 |
Zitat von gnika7  Zitat von Kalle25  [...] J Statt den Speicher für 1000€ zu kaufen, kannst du die 1000€ auch für 2,5% fest anlegen. Nach 8 Jahren hast du dann. 1218€. Bei dem Speicher hast du in dieser Zeit dann die Kosten hereingeholt. Und vielleicht nicht mal das, weil die Politiker die Netzentgelte subventionieren wollen[...] Bin ich absolut bei Dir, aber schlecht reden braucht man das auch nicht, erst recht nicht als wirtschaftliche Vollkatastrophe. Was ist denn für Dich dann ne Woche Malle? Wenn ich 2015 die Kohle in den Bitcoin investiert hätte hätte hätte... hätte ich heute keine PV aufm Dach. Wenn die 1000 Euro das komplette zur Verfügung stehende Material sind, wär ich am besten am Freitag mit nem Hebel 20 short auf den Bitcoin gegangen und könnte das Lachen nicht sein lassen. Nur um beim Beispiel zu bleiben... Ich war bei ca 6 Jahren Amortisierung, so ähnlich war auch damals die Kalkulation für die PV Anlage. Bei 1000€ ist das wirtschaftlich sicher grenzwertig, aber keiner weiß wie die Entwicklung des Strompreis ist. Nur weil die Entgelte sinken heißt das nicht das wir 2028 nicht bei 0,40€ sein könnten
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01.12.2025 09:40:00 |
Wer in die Zukunft sehen kann, würde hier keine Langeweilekommentare schreiben. Niemand von all denen die hier rumrennen haben auch nur 5 Jahre in die Zunkunft prognostizieren können.
Ich werde jetzt mal hinterfragen, wie der Shelly pro 3 EM mit den Speichern kompatibel ist. Ich bräuchte 5kwh, werde aber irgendwas von 7,5-10 nehmen. Einfach weil es sich anbietet und andere Perspektiven mitbringt. Und ist das Teil auch nur zur Hälfte voll, kann ich damit meinen Kühlschrank bei Stromausfall retten... Auch sowas, was keiner Vorraussehen kann...
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01.12.2025 09:58:09 |
Rechnen wird sichs eher nicht. Wenn ne Lösung ohne Eli möglich ist werdens wohl die gut 1.000€. Mit Eli mehr. Anmeldung ignorier ich mal.
Einsparung bei 1-phasiger Anbindung mit 2-2,5kW Leistung und 5kWh Kapazität vielleicht 700kWh/Jahr. Bei 14-15ct/kWh im EK nach Verlusten und 30ct/kWh Strompreis so 110€/Jahr. Nach aktuellen Preisen und mit 3% Zinsen rechnet sichs dann nach gut 15 Jahren. Fairerweise darf man mit etwas steigenden Strompreisen rechnen und in 10 Jahren fällt deine Förderung weg, also auch geringere "Einkaufskosten" für den PV-Strom. Werden trotzdem eher 11-12 Jahre bis es sich rechnet. Andererseits dürfte der Speicher die nächsten 2-3 Jahre nochmal spürbar günstiger werden. Zumindest, wenn die Mehrwertsteuer nicht wieder draufkommt. Wer vor 3 Jahren 10kWh Speicher gekauft hat, hat ziemlich sicher nicht soviel Strom gespart, dass es sich gegenüber den jetzt deutlich günstigeren Preisen gelohnt hat.
3-phasig AC-angebunden oder mit Hybrid-WR und 10kWh Speicher sinds vielleicht 900kWh/Jahr. Aber einiges höhere Kosten.
Die 50% Deckung im Direktverbrauch sind aber auch extrem gut und erfordern vermutlich viel Disziplin beim Waschen / Geschirrspülen etc. Da wäre etwas Speicher sicher hilfreich, um das Entspannter zu halten. Also ein gewisser Komfortgewinn. Da wären dann vielleicht 7,5kWh ganz nützlich. Mehr bekommst einphasig dann aber zumindest im kühlen Halbjahr nicht mehr gut geladen. Und kostet auch wieder mehr.
Und ohne Eli ist eh so ne Sache. Spülmaschine etc. schließt man normalerweise an ne exklusive Steckdose und eher mit 2,5qmm an. Die hat aber weniger als 2.5kW Anschlussleistung und auch nicht die Einschaltdauer eines PV-Speicher. Also selbst wenn der Speicher per Stecker angeschlossen werden kann ist ein PV-Speicher mit 2,5kW Anschlussleistung ein Fall für 2,5qmm und Festanschluss oder CEE-Dose.
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