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24.01.2026 16:30:24 |
Das verstehe ich nicht. Wenn ich keine Wärme mehr abnehmen will, spare ich am meisten, wenn die WP aus ist. Wieso soll ich dann unnötig die Laufzeit verlängern, um einen besseren COP zu bekommen.
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24.01.2026 16:33:24 |
Jetzt gehts wieder los. Die Aussagen sind alle technischer Quatsch. Hör auf Irrtümliche Anleitungen dem Mann zu geben wenn du das nicht faktuell und entsprechend der Funktionsweise der Hydraulik und der Wärmepumpe erklären kannst was genau da falsch fahren kann, bis jetzt sind alle Antworten nur über diese verschwommene Aussagen dass wir da der WP irgendwie die Regelung wegnehmen. Die WP ist Temperaturgesteuert und nicht Volumen oder Druckgesteuert. Wenn die Abnahme kleiner ist als die Abgabe bei Minimalleistung, und die TRVs schliessen, muss der Kurzschluss stattfinden damit die WP das auch im RL sieht und ausschaltet. In einer Parallelhydraulik passiert der Kurzschluss über der Weiche des Puffers, bei Direkthydraulik ist es über ÜSV. Beide führen zu genau dem gleichen Resultat dass die WP in ihrem RL erhöhte Temperaturen sieht bis die Ausschalthysterese überschritten wird und sie aus geht. Aber wir diskutieren jedenfalls nicht wie eine Weiche/Puffer der armen WP die Regelgüte wegnimmt. Erklär bitte ganz klar was in deiner Meinung hier anders sein soll? Über COPs zu reden bei Übergangstemperaturen ist auch Irrsinn. Die WP "findet" nicht ihren besten COP, der COP ist was halt was er ist in dem Moment zwischen der AT und dem VL. PICV/AFC Ventile bei Durckvariablen Pumpenstrategie ist auch katastrophaler Vorschlag der zu einem nicht-funktionierenden Hydraulischen Abgleich bei Teillasten führt und auch noch Durchfluss vom System unnögig wegnimmt.
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24.01.2026 17:13:08 |
Bei einem Direktkreis nur mit Heizkörpern ist der Unterschied zwischen ÜSV und (Stich-/Parallel-)Puffer grundlegend 1) ÜSV: Hydraulische Notlösung – aber kein Speicher Ein Überströmventil öffnet nur bei hohem Differenzdruck (z. B. wenn TRVs schließen) und führt Vorlauf direkt in den Rücklauf. Das kann Mindestumlauf schützen – aber: --> Speicherwirkung: Es wird nichts zwischengespeichert, sondern nur umgeleitet. -->> Rücklauf steigt sehr schnell durch direkte Vermischung → die WP sieht „zu warmen RL“ und geht früher in die Abschalthysterese. -->> Dadurch kann ein ÜSV (je nach Anlage) Takten eher fördern statt reduzieren, weil es den „Bedarfseinbruch“ hydraulisch beschleunigt. Der BWP-Leitfaden ist deshalb sehr deutlich: ÜSV nur im Bedarfsfall und so, dass es bei kleinem Volumenstrom geschlossen bleibt; außerdem nicht mit Δp-variabel/Autoadapt sowie nur bei FBH kombinieren. Das ist im Hydraulikleitfaden des BWP so beschrieben Hydraulik nach BWP2) Parallel-/Stichpuffer: Thermische Masse (und ggf. Entkopplung) --> Ein Puffer hat etwas, was ein ÜSV nie haben kann: Wärmekapazität. Wenn der Wärmebedarf (durch TRVs/Übergangszeit) schlagartig wegfällt, kann die WP ihre Mindestleistung erstmal in den Puffer „abladen“, statt sofort den Rücklauf hochzuschießen. Ergebnis: --> Längere Laufzeit der WP (sie kann in einem stabileren Bereich weiter modulieren) --> Längere Stillstandszeit danach, weil der Puffer die Restlast „auspuffert“ --> Weniger Starts (geringere Taktfrequenz) Wichtig: Das klappt nur dann gut, wenn der Puffer schichtend arbeitet und nicht alles durchmischt. Genau deshalb betont OST/SPF, dass die Systemanordnung und Speicherintegration die Effizienz massiv beeinflussen OST UntersuchungsergebnisUnd im BigStrat-Bericht wird gezeigt, dass bei Wärmepumpensystemen die Arbeitszahl/ COP mit gut schichtendem Speicher deutlich höher liegen kann (bis in den zweistelligen Prozentbereich). BigstratUmsetzungsleitfadenDas sind alles Fakten und Nachvollziehbare Ergebnisse.
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24.01.2026 17:35:00 |
Zitat: 1) ÜSV: Hydraulische Notlösung – aber kein Speicher Die Maus ist auch kein Elefant. Beide beide haben miteinander nichts zu tun. Das ÜSV liegt vor einem Rücklaufpuffer, was als Speicher dient. Zitat: -->> Rücklauf steigt sehr schnell durch direkte Vermischung → die WP sieht „zu warmen RL“ und geht früher in die Abschalthysterese. Erklär mir ganz genau mit Nummern und Rechnungen wie das passieren soll. Genau die Gleiche Leistung von WP, genau die gleiche Abnahme von Heizkreis, beide in Parallel-System und einmal in Direktsystem mit ÜSV und RLP. Wie in deiner Welt steigt der RL schneller im Direktsystem als beim Parallelsystem?? Zitat: --> Ein Puffer hat etwas, was ein ÜSV nie haben kann: Wärmekapazität. Die Maus ist noch immer kein Elefant trotz Ihrerer besten Bemühungen. Siehe meinen ersten Satz oben. => Wieder irrelevante Aussage Zitat: Wichtig: Das klappt nur dann gut, wenn der Puffer schichtend arbeitet und nicht alles durchmischt. Genau deshalb betont OST/SPF, dass die Systemanordnung und Speicherintegration die Effizienz massiv beeinflussen OST Untersuchungsergebnis Und im BigStrat-Bericht wird gezeigt, dass bei Wärmepumpensystemen die Arbeitszahl/ COP mit gut schichtendem Speicher deutlich höher liegen kann (bis in den zweistelligen Prozentbereich). Bigstrat Umsetzungsleitfaden Das sind alles Fakten und Nachvollziehbare Ergebnisse. Alles Irrelevant zur Diskussion. Du erklärst nicht wieso das beim Direktkreis nicht so funktioniert. Ich hab dich herausgefordert das mit echten Funktionsweisen zu beweisen. Direktkreis -> Heizkreis kriegt genau den VL der die WP generiert. Die Durchmischungen sind Null. DIe Effizienzverluste sind Null.
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24.01.2026 17:59:06 |
Ich werde es nach und nach beantworten, weil ich sont mit der Zeit nich auskomme: 1) Warum die Forderung „gleiche Abnahme“ den Kernfall ausschließt TRVs schließen in der Übergangszeit – damit sinken Wärmeabnahme und oft auch der effektiv zirkulierende Verbrauchervolumenstrom. Das ist keine Meinung, sondern genau so beschrieben: „TRV closes down, reducing … the capability of the system to reject heat … In the extreme, all the TRVs will close down…“ SchliessmechanismusGenau für diesen Fall wird ein ÜSV überhaupt eingesetzt: Mindestvolumenstrom bei geschlossenen Heizkreisen – der BWP-Leitfaden sagt deshalb „Einbau nur im Bedarfsfall“ und fordert, dass es bei geringem Volumenstrom vollständig geschlossen sein soll. BWP |
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24.01.2026 18:00:14 |
Zitat von richard10  außerdem nicht mit Δp-variabel/Autoadapt sowie nur bei FBH kombinieren. Das ist im Hydraulikleitfaden des BWP so beschrieben Hydraulik nach BWP Ich finde hier keine Begründung wieso das so geschrieben ist, 3 der 4 Schemas sagen das bei den Heizkreispumpen und nicht bei den Primärpumpen. Aber ich hab das jetzt mehrmals hier via Druck-Durchflussdiagrammen bewiesen dass es physikalisch unmöglich ist. Bei folgender Kennlinie des Systems mit offenen TRVs und der in der Lambda befindenen Pumpe einer EU10L, ekrlär mir wie das ÜSV negativ auf dem System einwirkt wenn es nur bei 600mBar öffnet und die Pumpe ihre Leistung via variablem Volumenstrom moduliert.
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24.01.2026 18:08:05 |
Zitat: ch werde es nach und nach beantworten, weil ich sont mit der Zeit nich auskomme:
1) Warum die Forderung „gleiche Abnahme“ den Kernfall ausschließt
TRVs schließen in der Übergangszeit – damit sinken Wärmeabnahme und oft auch der effektiv zirkulierende Verbrauchervolumenstrom. Das ist keine Meinung, sondern genau so beschrieben: „TRV closes down, reducing … the capability of the system to reject heat … In the extreme, all the TRVs will close down…“ Schliessmechanismus
Genau für diesen Fall wird ein ÜSV überhaupt eingesetzt: Mindestvolumenstrom bei geschlossenen Heizkreisen – der BWP-Leitfaden sagt deshalb „Einbau nur im Bedarfsfall“ und fordert, dass es bei geringem Volumenstrom vollständig geschlossen sein soll. BWP Korrekt, aber das antwortet nicht was ich gefragt habe. Wenn du TRVs im Parallelsystem betreibst und diese schließen wegen Übergangstemperaturen, dann ist das Resultat genau das gleiche. Die Volumendifferenz was nicht durch durch den Sekundärkreis wegen geschlossener TRVs gepumpt werden kann, fließt dann durch den Puffer wegen Weichen Hydraulik durch. Im Direktkreis geschieht genau das gleiche => Die Primärpumpe steigt ihren Förderdruck so weit hoch bis die WP sieht dass der Volumenstrom der angefragt wird tatsächlich stattfindet; durch den höheren Förderdruck geht das ÜSV auf und die Volumendifferenz die nicht durch die Abnehmer fliessen können, fließt dann zurück ins RLP. Beide führen zum genau identischem Resultat.
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24.01.2026 18:12:22 |
Zitat von AndreiLux  Die Maus ist auch kein Elefant. Beide beide haben miteinander nichts zu tun.
Das ÜSV liegt vor einem Rücklaufpuffer, was als Speicher dient.
Der Vorteil des Direktkreises ist doch gerade, dass die Volumenströme außer in der Übergangszeit immer gleich sind, der Puffer also nur zum Einsatz kommt, wenn er wegen Überschuss auch wirklich benötigt wird. Ein beim Abschalten der WP mit gleichmäßiger Temperatur gefüllter Puffer wird den Heizkreis mit gleichmäßiger VLT versorgen, einer mit super Schichtung entsprechend der dann vorliegenden Temperaturverteilung. Was besser ist liegt im Auge des Betrachters, eine Durchmischung verschlechtert auf jeden Fall die Gesamteffizienz: Bei meinem Parallelpuffer findet die Durchmischung hauptsächlich im oberen Bereich der Einströmung statt. Bei wenig ´Volumenstromdifferenz, also langsamer Befüllung, sind es nur wenige Zehntel Grad, die durch die Vermischung verloren gehen. Sie geht aber auf bist zu 1.5K hoch. Falls ich einen Speicher mit Garantie auf 0% Mischung hätte, dürfte der tatsächlich einen kleinen dreistelligen Betrag mehr kosten als mein Billigteil, um sich in meiner Restlebenszeit zu amortisieren.
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24.01.2026 18:21:56 |
Bei mir hatte sich die Frage gestellt, ob ich auch meinen Hygiene-Kombispeicher sinnvoll mit Stichanbindung als Heizungspuffer verwenden kann. Es wurde mir im Grunde einstimmig zu Gunsten eines Direktkreises mit ÜSV und RLP davon abgeraten. So spare ich mir auch die Sekundärpumpe, die die Lambda sowieso nicht regeln kann.
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24.01.2026 18:27:42 |
2) Wie ein ÜSV den Rücklauf schneller Richtung VL treibt (wenn es öffnet) Wenn TRVs schließen, fällt Q˙Last (Wärme, die Radiatoren tatsächlich in Räume abgeben). Öffnet dann das ÜSV, bleibt V˙ im WP-Kreis zwar „gesund“, aber ein Teil davon läuft am Heizkörper vorbei (Kurzschluss). Folge: ΔT ΔT über den Heizflächen kollabiert und damit Q˙Last – obwohl die WP ggf. gerade noch Leistung liefert. Das ist exakt der Mechanismus „low ΔT / bypass flow“: Bypass-Ströme reduzieren die Temperaturdifferenz zwischen Vor- und Rücklauf, weil Rücklauf mit Vorlauf vermischt wird. Wisssenschaftliche NachweisZahlenbeispiel (einfach): 1) WP liefert Q˙WP=5 kW 2) Durch TRV-Schließen sinkt Gebäudelast auf Q˙Last=1 kW 3) Temperaturanstieg eines Wasservolumens V(Masse m≈V in kg) ist: DT/dt=(Qwp-Qlast)/mcp Für V=20L (typischer kleiner Direktkreis ohne viel Wasserinhalt): dT/dt=4000/(20⋅4180)≈0,048K/s≈2,9K/min ⇒ +10 K in ~3–4 min. Für V=200 L (Puffer/mehr Masse): dT/dt≈0,29K/min ⇒ +10 K in ~35 min. Das ist der ganze Punkt: ÜSV speichert nichts, es sorgt nur dafür, dass der WP-Kreis bei „Last weg“ sehr schnell thermisch voll läuft (Rücklauf steigt Richtung Vorlauf), weil kaum Wärme „abfließt“. Der Effekt von TRVs → reduzierte Wärmeabgabe → mehr Takten ist in WP-Feldstudien/Reports explizit beschrieben. Nachweis |
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24.01.2026 18:31:30 |
3) „Aber bei Parallelpuffer ist es doch derselbe Kurzschluss über die Weiche?“ — Nein, weil Entkopplung + Speicher 1) Ein Parallelspeicher/Trennpuffer macht zwei Dinge, die ein ÜSV nicht kann: Hydraulische Entkopplung: Lade- und Entladekreis sind getrennt, deshalb zwei Pumpen. Dadurch ist der WP-Mindestvolumenstrom nicht von TRV-Schließen abhängig. WPSM sagt explizit: Beim Parallelspeicher braucht es deshalb kein ÜSV. Nachweis2) Thermische Masse (Speicher): Wenn die Last abreißt, wird Energie eingelagert statt den Rücklauf sofort hochzuschießen. Und jetzt der COP-Hebel: Der COP hängt signifikant von Quell-/Senken- Temperaturen ab, inklusive Vorlauf/Rücklauf (District Heating supply/return) und Lastpunkt. NachweisWenn der Rücklauf im ÜSV-Kurzschluss schneller hochgeht, steigt die Senkentemperatur → der Temperaturhub wird ungünstiger → COP sinkt (systemisch). NachweisHinweis: Bitte Diskussion über die Sacheebene
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24.01.2026 18:32:42 |
4) Direktkreis: Durchmischungen = Null, Effizienzverluste = Null“ — so stimmt das nicht Selbst im Direktkreis ist der Rücklauf immer eine Mischung aus den Heizkörperrückläufen (das ist per Definition ein Mischknoten). Und sobald ein ÜSV öffnet, ist es gezielte Vermischung VL→RL. Genau diese „ Bypass mischt warm in den Rücklauf“ Logik wird in der Praxis u. a. genutzt, um Rücklauf anzuheben (z. B. im Heiznetz/Boiler-Kontext) – es ist also ein etablierter Mischmechanismus. Dass Speicher-/Hydraulikanordnung und Durchmischung den COP deutlich beeinflussen, zeigt BigStrat sehr konkret: mehr Beimischung/Mischzone → deutlich schlechterer COP (im Beispiel bis in den Bereich ~2.44 vs. besser bei geringerer Mischzone). OST Nachweis |
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24.01.2026 18:33:25 |
Zitat von AndreiLux  Zitat von richard10  [...] Ich finde hier keine Begründung wieso das so geschrieben ist, 3 der 4 Schemas sagen das bei den Heizkreispumpen und nicht bei den Primärpumpen. Aber ich hab das jetzt mehrmals hier via Druck-Durchflussdiagrammen bewiesen dass es physikalisch unmöglich[...] Wieso bei einem richtig eingestelltem ÜSV es unmöglich ist die Regelung negativ zu beeinflussen: Das ÜSV wird über dem Auslegungspunkt eingestellt. Mindestdurchfluss 1300l/h Pumpe bei 100% PWM Leistung. Maximaldruckverlust im System da alle TRVs/Heizkreise völlig zu sind und 100% des Wassers über ÜSV fließt. Solide Linie: Minimaldruckverlust im System, alle TRVs bei Zieltemperatur. Gestrichelte Linien, jetzt zwar nicht gemessen, aber wahrscheinliche Druck-Durchflussverhalten bei verschiedenen % Anzahl von völlig geschlossenen TRVs. Minimalleistung WP: 3,5kW 3,5K Spreizung = 911l/h D.h. über der hälfte des Heizkreises muss zu sein damit die Minimalleistung problematisch wird ohne das ÜSV einspringen muss. Bei Hydrauliken die nicht so hoch mit durchfluss skalieren ändert sicht auch nichts, Spreizung ist höher, Minimaldurchfluss ist kleiner, aber wann das ÜSV einspringt ändert sicht überhaupt nicht.
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| | Zeit:
24.01.2026 18:35:00 |
5) Warum das ÜSV „Regelmöglichkeiten wegnimmt“ Nicht weil die WP „Druck regelt“, sondern weil das ÜSV die Anlage bei Lastabwurf in einen Zustand bringt, in dem die WP nicht mehr modulieren kann, sondern schnell in Rücklaufgrenze/ Hysterese läuft: a) Regelung arbeitet mit Rücklaufbegrenzung + Hysterese. b) Wenn das ÜSV öffnet, steigt der Rücklauf schneller → die WP reduziert Leistung bis Mindestleistung → danach bleibt nur Stop → Takten. Kurzzyklieren verschlechtert nachweislich die Effizienz; und ein (kleiner) Puffer kann die Zyklen verlängern und die Anzahl Zyklen senken. NachweisDas ist genau die sachliche Bedeutung von „Regelfeld verkleinert“: Ein Teil der Modulationsbandbreite wird praktisch unbenutzbar, weil das System durch den Bypass schneller in die Abschaltlogik läuft.
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| | Zeit:
24.01.2026 18:35:50 |
Wenn Du Direktkreis realisieren kannst, ist das die beste Wahl was die Investitionen angeht, aber auch bzgl. der laufenden Kosten (keinen konstanten 24/7 HKP-Strom und bessere WP-Effizienz). Hätte ich damals schon gewusst, dass die Lambda die HKP nicht regelt und das Direktkreis geht, hätte ich jetzt auch einen. Rein rechnerisch würde ich unter Vernachlässigung der Verluste meines Parallelpuffers knapp 96kWh Strom der WP durch COP- Verbesserung und weitere gut 64kWh Pumpenstrom (Differenz zwischen 24/7 HKP und tatsächlich benötigter Pumpenleistung, die die Ladepumpe beim Direktkreis zusätzlich aufbringen muss) im Jahr sparen. Sind zwar nur 160kWh Strom im Jahr, aber die HKP-Pumpengruppe musste ich ja auch noch zusätzlich bezahlen. Das ganze umbauen zu lassen wird sich aufgrund der hohe Handwerkerpreise bei mir vermutlich trotzdem nicht rechen, deshalb werde ich mit der Krücke "Parallelpuffer" weiterleben
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24.01.2026 18:37:44 |
Der Knackpunkt: Wenn „Abnahme = Abgabe“ wirklich gleich ist, öffnet das ÜSV nicht Deine Forderung „gleiche WP-Leistung“ und „gleiche Wärmeabnahme“ beschreibt einen Zustand, in dem ein korrekt eingestelltes ÜSV geschlossen bleibt. Genau so fordert es der BWP-Hydraulikleitfaden: ÜSV nur im Bedarfsfall, und bei möglichst geringem Volumenstrom vollständig geschlossen. NachweisDer relevante Fall ist der echte Übergangszeit-Fall: TRVs drosseln/zu → Wärmeabnahme sinkt → ÜSV öffnet → dann ändert sich die Physik. Dass TRVs die Wärmeabgabe des Systems reduzieren können (bis „alle TRVs schließen“), ist auch in Mess-/Analyseberichten explizit beschrieben. Nachweis |
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24.01.2026 18:40:43 |
Zitat: Selbst im Direktkreis ist der Rücklauf immer eine Mischung aus den Heizkörperrückläufen (das ist per Definition ein Mischknoten). Und sobald ein ÜSV öffnet, ist es gezielte Vermischung VL→RL. Genau diese „ Bypass mischt warm in den Rücklauf“ Logik wird in der Praxis u. a. genutzt, um Rücklauf anzuheben (z. B. im Heiznetz/Boiler-Kontext) – es ist also ein etablierter Mischmechanismus. Dass Speicher-/Hydraulikanordnung und Durchmischung den COP deutlich beeinflussen, zeigt BigStrat sehr konkret: mehr Beimischung/Mischzone → deutlich schlechterer COP (im Beispiel bis in den Bereich ~2.44 vs. besser bei geringerer Mischzone). Das ist alles komplett WURST und hat absolut NULL Einfluss auf dem COP. Die einzige Durchmischung die hier stattfindet ist kurz vor dem Abschalten der WP wenn alle Heizkreise mit wärme saturiert sind und nicht mehr aufnehmen können. Der RLP wird mit VL gefüllt damit dieser dann bei ausgeschalteter WP als normaler Puffer dient und die Taktzeiten der WP verlängert.Zitat: b) Wenn das ÜSV öffnet, steigt der Rücklauf schneller → die WP reduziert Leistung bis Mindestleistung → danach bleibt nur Stop → Takten. Kurzzyklieren verschlechtert nachweislich die Effizienz; und ein (kleiner) Puffer kann die Zyklen verlängern und die Anzahl Zyklen senken. Nachweis Das ist genau die sachliche Bedeutung von „Regelfeld verkleinert“: Ein Teil der Modulationsbandbreite wird praktisch unbenutzbar, weil das System durch den Bypass schneller in die Abschaltlogik läuft. Aussage ohne jeglichen Beweis oder qualitativer Argumentation. Es ist physikalisch unmöglich in diesem Zustand zu kommen bei richtig Eingestelltem ÜSV mit passender Spreizung: siehe meine Diagramme oben. Man hat 100% der kompletten Modulationbands der WP zur verfügung ohne Probleme.
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24.01.2026 18:50:00 |
Ich bin auch froh, daß ich hier im Forum im Vorfeld so viele gute Tips bekommen habe. Ich habe für den Direktkreis jetzt auch das OK vom Planer, der mit dem HB zusammenarbeitet. Er hat einen 100 Liter RLP für die EU10L vorgeschlagen.
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24.01.2026 18:50:11 |
"Der relevante Fall ist der echte Übergangszeit-Fall: TRVs drosseln/zu → Wärmeabnahme sinkt → ÜSV öffnet → dann ändert sich die Physik." Wenn der Durchfluss gedrosselt wird, sinkt die Leistungsabnahme und die Lambda reagiert mit Verringerung des Volumenstroms. Nur wenn sie ihre Mindestleistung nicht mehr los wird, egal ob jemand in einen nicht sauber abgeglichenen System ständig über die ERR regelt oder wir in der Übergangszeit die Mindestenergie nicht brauchen, MUSS dafür gesorgt werden, dass der überschüssige Volumenstrom einen Ausweg findet. Bei Dir und mir geht er dann durch den Parallelpuffer, aber leider eben auch in etlichen anderen Situationen und letztlich zeitversetzt zurück in den RL. Mit Direktkreis und ÜSV ist es dasselbe, aber eben nur bei echtem Bedarf. Dass dadurch eine Rücklauferhöhung stattfindet ist kein Problem, sondern Konzept, damit die WP nicht endlos mit zu viel Leistung weiterläuft. Ich verstehe nicht so ganz, was daran so kompliziert ist...
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24.01.2026 18:55:27 |
Zitat von Chaot  Wenn Du Direktkreis realisieren kannst, ist das die beste Wahl was die Investitionen angeht, aber auch bzgl. der laufenden Kosten (keinen konstanten 24/7 HKP-Strom und bessere WP-Effizienz). Hätte ich damals schon gewusst, dass die Lambda die HKP nicht regelt und das Direktkreis geht, hätte[...] 1) Längere Laufzeiten = weniger Takten = tendenziell längere Lebensdauer Bei Heizkörpern in der Übergangszeit drosseln TRVs/ERR die Abnahme – dadurch steigt die Taktneigung (Start/Stop) der Wärmepumpe. Das ist nicht „Meinung“, sondern wird in Untersuchungen explizit so beschrieben: TRVs erhöhen die Tendenz zum Takten und kurze Laufzeiten verschlechtern die Performance. NachweisWichtig für die Lebensdauer: In großskaliger Feldanalyse (Schweiz, 503 Wärmepumpen) wird der Zusammenhang von Cycling mit Effizienz diskutiert; zudem wird genannt, dass mehr Zyklen die Lebensdauer reduzieren können und dass ein Puffer die Zykluslänge erhöhen und Zyklen reduzieren kann. NachweisGenau hier hilft Dein Parallelpuffer: mehr Wasserinhalt/thermische Trägheit → die WP kann länger „durchlaufen“, statt bei Lastabwurf sofort die Abschalthysterese zu erreichen. 2) COP/Arbeitszahl: „Pufferverluste“ vs. „Taktverluste“ können sich ausgleichen Zu kurzes Takten kostet ebenfalls Effizienz – und das ist gut belegt. Die UK-Untersuchungen kommen zum Schluss, dass rapid cycling die Performance verschlechtert und Systeme so ausgelegt werden sollten, dass Zyklen > ~6 min bleiben. UK Report3) Zwei unabhängige Fachquellen stützen „Direktkreis ist bei HK kritischer als bei FBH“ BWP (Leitfaden Hydraulik, 08/2023) Das „einfache“ Schema ohne zusätzlichen Puffer (Schema 1) ist in den Anlagenoptionen explizit auf Flächenheizsysteme ausgelegt. BWPFür Heizkörpersysteme zeigt der BWP als Standard-Variante Schema 2 mit Pufferspeicher in Reihe, und schreibt dort sogar, dass das Mindestvolumen durch den Pufferspeicher bereitgestellt wird. NachweisDas ist inhaltlich genau die Aussage: Direkt/ungepuffert ist aus BWP-Sicht primär „FBH-nah“, Heizkörper werden „robuster“ über Mindestvolumen/Puffer gelöst. LAMBDA (Prinzipschemen 10/2025) In den Direktkreis-Schemata weist LAMBDA mehrfach auf Mindestabnahme/kurze Laufzeiten hin („um häufige Schaltungen und kurze Laufzeiten zu verhindern…“) und fordert Puffervolumen (z. B. „mindestens 6,4 l/kW … als Puffervolumen“). LambdaPrinzipschemen |
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24.01.2026 19:06:11 |
Zitat: Genau hier hilft Dein Parallelpuffer: mehr Wasserinhalt/thermische Trägheit → die WP kann länger „durchlaufen“, statt bei Lastabwurf sofort die Abschalthysterese zu erreichen. Direktkreis funktioniert identisch. Zitat: 2) COP/Arbeitszahl: „Pufferverluste“ vs. „Taktverluste“ können sich ausgleichen Zu kurzes Takten kostet ebenfalls Effizienz – und das ist gut belegt. Die UK-Untersuchungen kommen zum Schluss, dass rapid cycling die Performance verschlechtert und Systeme so ausgelegt werden sollten, dass Zyklen > ~6 min bleiben. UK Report Irrelevant zur Diskussion, wir haben kein kurzes Takten. Zitat: 3) Zwei unabhängige Fachquellen stützen „Direktkreis ist bei HK kritischer als bei FBH“ BWP (Leitfaden Hydraulik, 08/2023)
Das „einfache“ Schema ohne zusätzlichen Puffer (Schema 1) ist in den Anlagenoptionen explizit auf Flächenheizsysteme ausgelegt. BWP Irrelevant zur Diskussion, wir haben zusätzlichen Puffer hier festgelegt und niemand als nur du hat es anders so vorgeschlagen. Zitat: Für Heizkörpersysteme zeigt der BWP als Standard-Variante Schema 2 mit Pufferspeicher in Reihe, und schreibt dort sogar, dass das Mindestvolumen durch den Pufferspeicher bereitgestellt wird. Nachweis Von dieser Hydraulik diskutieren wir seit Anfang diesen Fadens und allen anderen Faden auf dem Forum! Direktkreis bedeutet nicht ungepuffert. Ich wiederhole mich: Niemand hier ausser du hat diese Interpretation. Ein Direktkreis bedeutet es gibt nur einen einzigen Volumenstrom in der Anlage, ob da ein Reihenpuffer dranhängt oder nicht ändert sicht nichts an der Definition.
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24.01.2026 19:06:59 |
Zitat von Chaot  "Der relevante Fall ist der echte Übergangszeit-Fall: TRVs drosseln/zu → Wärmeabnahme sinkt → ÜSV öffnet → dann ändert sich die Physik." Wenn der Durchfluss gedrosselt wird, sinkt die Leistungsabnahme und die Lambda reagiert mit Verringerung des Volumenstroms. Nur wenn sie ihre[...] @Chaot, ich verstehe deinen Punkt – und ja: irgendein „Ausweg“ für Überschussleistung ist nötig, wenn die Mindestleistung der WP größer ist als die momentane Gebäudelast. Da sind wir uns einig. Mir geht es um zwei Dinge, die im Thread oft durcheinander geraten: 1) Energie „verschwindet“ im Puffer nicht – sie wird gespeichert und zeitversetzt abgegeben Der Puffer ist kein „Energievernichter“. Er nimmt Überschussleistung auf und gibt sie später an die Heizkreise ab. Verlust entsteht nur über: a) Wärmeabgabe an Umgebung (Speicher-/Leitungsverluste) b) Mischung/Schichtungsabbau (Qualitätsverlust der gespeicherten Temperaturverteilung) Genau deshalb gibt es in der Forschung den Begriff Schichtungseffizienz: Sie beschreibt, wie gut der Speicher die Temperaturschichtung erhält und damit, wie „nutzbar“ die eingebrachte Energie später wieder entnommen werden kann. Das ist z. B. bei OST/SPF ein zentrales Bewertungskriterium – schlecht eingebrachte Energie ist nicht weg, aber sie kommt „auf falschem Temperaturniveau“ zurück bzw. erzeugt höhere Rücklauftemperaturen. 2) Warum der Puffer trotzdem oft „besser“ ist als ÜSV: Zeitkonstante & Taktung Du schreibst korrekt: Rücklaufanhebung ist Konzept, damit die WP nicht endlos zu viel Leistung liefert. Der Unterschied ist aber die Dynamik: a) Beim ÜSV wird Überschussleistung als sofortiger Kurzschluss VL→RL realisiert. Das treibt den Rücklauf sehr schnell hoch → die WP geht schnell auf Mindestleistung und dann auf „Aus“ → mehr Starts/Stopps. b) Beim Puffer wird Überschussleistung zuerst als thermische Masse aufgenommen. Dadurch kann die WP länger am Stück laufen und danach länger pausieren, weil der Puffer langsam entladen wird. Das senkt die Taktfrequenz – und weniger Takten ist nachweislich effizienter (und i. d. R. auch materialschonender). Kurz: Energie ist nicht weg, sie wird „geparkt“. Und dieses „Parken“ schafft Laufzeit + Pause, statt schnelle Hysterese-Abschaltung.
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| | Zeit:
24.01.2026 19:14:05 |
Zitat: a) Beim ÜSV wird Überschussleistung als sofortiger Kurzschluss VL→RL realisiert. Das treibt den Rücklauf sehr schnell hoch → die WP geht schnell auf Mindestleistung und dann auf „Aus“ → mehr Starts/Stopps. NEIN! Das passiert im Regelbetrieb NICHT! Zitat: 2) Warum der Puffer trotzdem oft „besser“ ist als ÜSV: Zeitkonstante & Taktung Die Maus will wieder als Elefant gesehen werden! Ich geb auf. Ich weiss nicht was man hier zusätzlich erklären kann, die Hydraulik Diagrammen wurden mehrmals hier beschrieben und erklärt, die Druck-Durchflusss Diagramme mit ÜSV Benehmen hab ich mehrmals erklärt.
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24.01.2026 20:48:51 |
Zitat von richard10  1) Energie „verschwindet“ im Puffer nicht – sie wird gespeichert und zeitversetzt abgegeben Der Puffer ist kein „Energievernichter“. Er nimmt Überschussleistung auf und gibt sie später an die Heizkreise ab. Verlust entsteht nur über: a) Wärmeabgabe an Umgebung (Speicher-/Leitungsverluste) b) Mischung/Schichtungsabbau (Qualitätsverlust der gespeicherten Temperaturverteilung) Genau deshalb gibt es in der Forschung den Begriff Schichtungseffizienz: Sie beschreibt, wie gut der Speicher die Temperaturschichtung erhält und damit, wie „nutzbar“ die eingebrachte Energie später wieder entnommen werden kann. Das ist z. B. bei OST/SPF ein zentrales Bewertungskriterium – schlecht eingebrachte Energie ist nicht weg, aber sie kommt „auf falschem Temperaturniveau“ zurück bzw. erzeugt höhere Rücklauftemperaturen.[...] Du hast in Deinem Faden immer von der Enthalpie gesprochen, aber in Bezug auf die Klassifizierung von Speichern ist "Effizienz" und in Bezug auf Schichtung dann "Schichtungseffizienz" sicher ein besserer und gut gewählter, weil verständlicher Begriff. In meinem System ist ein Billig- Pufferspeicher, also einfach nur eine große Tonne verbaut. Dementsprechend wird die Schichtungseffizienz durch den Aufbau bestenfalls durch das Höhen/Breitenverhältnis unterstützt. Wie vorher geschrieben ist der quantitative Verlust auf eine Heizperiode bezogen trotzdem akzeptabel bzw. gegenüber den Mehrkosten für einen effizienteren Puffer vernachlässigbar. Selbst wenn ich bei der Heizgrenze davon ausgehe, dass der Puffer auf die Mitte zwischen VL und RL runtergemischt wird (so hohe Werte habe ich allerdings noch nie gesehen) und davon ausgehe, dass sich die Mischung bis zur Taktgrenze linear bis auf Null verkleinert, komme ich gegenüber einem perfekt schichtenden Speicher, also 0% Mischung nur auf einen jährlichen Strom-Mehrverbrauch der Lamdba von 25,4 kWh. Warum ist das so wenig? In der Übergangszeit arbeitet die Lambda mit hohen AT und hohen Wirkungsgraden bei gleichzeitig niedriger Leistung und davon wird auch nur der Überschuss im Speicher mit Entropie belegt, Das Ergebnis der Rechnung zeigt, dass die Schichtungseffizienz eine Rolle spielt, aber eben eine gegenüber den vielen anderen Faktoren untergeordnete und wenn man eine Gesamtkostenrechnung aufmacht, wird man schnell feststellen, dass ein gut schichtender Speicher das System zwar besser machen kann, man aber trotzdem draufzahlt. Das erinnert mich so ein bißchen an die Zeit vor 8-10 Jahren, wo die PV-Verkäufer immer vorgerechnet haben, dass sich einen PV-Anlage mit Akku rechnet. Was sie verschwiegen haben war, dass sich eine PV-Anlage ohne Akku bei den damaligen Preisen noch viel schneller amortisiert hat
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24.01.2026 21:06:49 |
Zitat von richard10  2) Warum der Puffer trotzdem oft „besser“ ist als ÜSV: [...] a) Beim ÜSV wird Überschussleistung als sofortiger Kurzschluss VL→RL realisiert. Das treibt den Rücklauf sehr schnell hoch → die WP geht schnell auf Mindestleistung und dann auf „Aus“ → mehr Starts/Stopps. [...] @Richard10, Du vergleichst ein System mit und eins ohne Puffer. Dann hat das mit Puffer in der Übergangszeit natürlich Vorteile. Das sind sich auch alle einig. Wenn man aber zwei Systeme mit Puffer gegenüberstellt, ist das, welches den Puffer nur nutzt, wenn tatsächlich LEISTUNGS-Überschuss besteht (und nicht wie bei uns Volumenstromdifferenz) das effizientere. Wenn wir unsere HKPs so einstellen könnten, dass sie genau den von der Lambda abgegebenen Volumenstrom abnehmen, würden unsere Systeme schon mal ein ganzes Stück effizienter laufen und der Puffer würde nur in der Übergangszeit und zum Abtauen benötigt. Genau das ist das Prinzip des Direktkreises mit Rücklaufpuffer, der genauso wie bei uns am VL über Stich angebunden ist. Allerdings ist der Stich durch das Überströmventil die meiste Zeit verschlossen. Der Puffer wird also erst durch das öffnen des Überströmventil aktiviert. In der Übergangszeit verhalten sich beide Systeme nahezu gleich. Jenseits des Taktens -und das ist der Löwenanteil der Heizperiode- fehlen aber die Nachteile des Parallelpuffers.
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