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18.12.2025 11:10:05 |
Genau das meine ich. Man muss das sehr differenziert betrachten und die Notwendigkeiten abwägen.
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18.12.2025 19:13:49 |
Zitat von belzig  Mit einem BKW kriegt man die Venus E im WInter sicher nicht voll, aber dafür im Sommer. Für mich ein gravierender Nachteil eines AC-gekoppelten Speichers im Sommer: der vorgeschaltete WR beschneidet die Eingangsleistung auf 800 W. Alles das, was darüber hinaus geht (und das kann bei einem 2 kWp BKW im Sommer schon recht viel sein), geht verloren. D.h., der Speicher hat nichts davon.
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18.12.2025 20:25:27 |
Die Venus E 3.0 hat 5,12 kWh Kapazität. Das BKW müßte im Sommer nur um die 7h mit 800W ballern um den Speicher voll zu kriegen. - Dafür hast du im Winter ein Notstromaggregat kostenlos dabei - wenn du später eine richtige PV baust kannst du den Speicher weiterverwenden. - Wenn du Tibber o.ä. hast kannst du billig Stom einkaufen und in Hochpreisphasen verwenden.
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18.12.2025 21:58:48 |
Zitat von Mark1234  Ja, wie ich schrieb ist das Thema "Notfallversorgung" halt auch ein Thema der Frage wie und wo man wohnt.
Wir haben hier keine großartig gefährdeten Oberleitungen wessen Beschädigungen zum Ausfall des Stromnetzes führen. Wir sind auch nicht in ner Hochwasserregion. Und wir haben auch[...] "Wenn ich natürlich ländlichen wohnen würde und an einer Stromleitung hängen würde, nen Bauernhof hätte mit 500 Rindern die an die Melkmaschine müssen oder ner Schweinezucht wo dann die Ferkel erfrieren, dann hätte ich da auch ne andere Vorsorge getroffen...."Das sind doch dann ganz andere Dimensionenen - ob man das mit großer PV und großen Batteriespeichern überprücken kann (eventuell viele Stunden)...? Da hat man wohl besser ein Diesel Notstromaggregat mit genügend Dieselreserve stehen (Und wirft das aller paar Monate auch mal zur Probe an - eventuell noch Starterspray). Auch nicht ganz billig - bei dieser Größenordnung.
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19.12.2025 20:29:46 |
Empfehlung an alle fleißigen Schreiber: Macht Euch mal klug zum Unterschied zwischen Not- und Ersatzstrom. Mir sind übrigens 2kWh als Notstrom erstmal lieber als Kerzen, und wenn wir in solch eine Sch...-Situation kommen sollten wie die Ukrainer, würde ich alles, was von der PV kommt, im Akku speichern, damit der möglichst immer "bei Laune" ist.
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20.12.2025 08:56:11 |
du hättest den fleisigen Schreibern natürlich mitteilen müssen das in deiner Welt Kriege oder ein Blackout (oder was auch immer) nur bei schönem Wetter bzw. Sonnenschein stattfinden.
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20.12.2025 09:47:04 |
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20.12.2025 10:49:41 |
Zitat von Wolfg. Werner  Empfehlung an alle fleißigen Schreiber: Macht Euch mal klug zum Unterschied zwischen Not- und Ersatzstrom. Mir sind übrigens 2kWh als Notstrom erstmal lieber als Kerzen, und wenn wir in solch eine Sch...-Situation kommen sollten wie die Ukrainer, würde ich alles, was von der PV kommt, im Akku[...] Wenn du einen Shelly 3 EM für die Nulleinspeisung hast. mußt du den Noah für Notstrom auf Batteriemodus umstellen, damit keine Beschränkung der Ausgangsleistung erfolgt. Wechselrichter von AC und Noah trennen. Dann am DC-Ausgang wo der Wechselrichter angeschlossen war, messen, welche Spannung anliegt, sollte zwischen 24 und 48V sein. Wenn wir die Spannung wissen können wir weiterüberlegen, wie wir das Ding notstomfähig bekommen
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20.12.2025 14:15:01 |
Zitat von belzig  Dann am DC-Ausgang wo der Wechselrichter angeschlossen war, messen, welche Spannung anliegt, sollte zwischen 24 und 48V sein. Im Betrieb mit einem UND Einspeisung in einen WR beträgt die Spannung 41 V. Wenn nicht eingespeist wird, zappelt die DC-Spannung zw. ca. 41 und 48 V.
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20.12.2025 14:24:42 |
Zitat von belzig  Die Venus E 3.0 hat 5,12 kWh Kapazität. Das BKW müßte im Sommer nur um die 7h mit 800W ballern um den Speicher voll zu kriegen. Ganz nebenbei: der Venus E 3 ist nicht regelkonform für den Betrieb mit einem BKW! Laut "Kleingedrucktem" vom MaStR sind nur solche Geräte (Micro-WR gehören auch dazu) erlaubt, die NICHT händisch vom Benutzer von den erlaubten 800 W auf eine höhere Ausgabeleistung umgestellt werden können. Und der Venus ermöglicht die Umstellung von 800 W auf 2,5 KW Ausgabeleistung ("Premium") durch den Betreiber. Marsek merkt dazu an: "Die Aktivierung dieser Funktion (Anmerkung "Premium") muss den örtlichen Vorschriften entsprechen und sollte nur von autorisiertem Personal durchgeführt werden!" Aber das ist nun mal in D nicht regelkonform.
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20.12.2025 17:27:12 |
Zitat von fiete  Zitat von belzig  [...] Ganz nebenbei: der Venus E 3 ist nicht regelkonform für den Betrieb mit einem BKW! Laut "Kleingedrucktem" vom MaStR sind nur solche Geräte (Micro-WR gehören auch dazu) erlaubt, die NICHT händisch vom Benutzer von den erlaubten 800 W auf eine höhere Ausgabeleistung umgestellt[...] Die VENUS E V3 und alle anderen BKW Akkus sind heute von der BKW-VDE-Norm noch gar nicht erfasst und daher nicht vom Laien legal anschließbar. Es ist seit 1.12.25 ohnehin so, daß du wenn du mehr als 960Wp Modulleistung hast, einen Wielandstecker brauchst. Die anderen Akkus (zb. Anker) mit 4 Eingängen oder 2 mit Y-Stecker (z.B. Noah) sind also, wenn die Modulleistung über 960Wp ist, sowieso schon nicht mehr vom Laien zu installieren, es sei denn ein Elektriker hat dir eine Wielandsteckdose gesetzt. Ein Graubereich dürfte sein, wenn du 960Wp Module hast und die WR-Leistung auf 800W beschränkt ist. Entgültig vom VDE geregelt werden soll das wohl in den nächsten 2 Jahren. Insofern bräuchtest du fast immer einen Elektriker, der dir den Speicher beim VNB anmeldet, wenn du auf der sicheren Seite sein willst (Feuerversicherung etc.)
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20.12.2025 17:36:09 |
Zitat von fiete  Zitat von belzig  [...] Im Betrieb mit einem UND Einspeisung in einen WR beträgt die Spannung 41 V. Wenn nicht eingespeist wird, zappelt die DC-Spannung zw. ca. 41 und 48 V. !!!!!! Achtung ausprobieren auf eigene Gefahr !!!!!!!!!! Dann bräuchte man wohl einen DC/DC Wandler, der die Leistung auf 25,6 V runtersetzt. (Das Perverse ist, daß im Noah wahrscheinlich ein DC/DC Wandler verbaut ist, der die Spannung vorher hochsetzt) An den könnte man dann einen Offgrid 24V Wechselrichter wie die von solartronics anschließen (Achtung WR an einer Batterie immer mit Lastwiederstand vorladen) Ich würde höchstens einen Offgrid-WR mit 1000W nehmen, die sind relativ günstig weil sie auch im LKW und Wohnmobil-Bereich verwendet werden, .. und so hätte man dann Notstrom aus einem Noah. Ich hab sowas an einer normalen 25,6 LFP Batterie ohne DC/DC-Wandler, ob der Noah das aushält kann ich Euch nicht versprechen. Nochmal.. !!!!!! Achtung ausprobieren auf eigene Gefahr !!!!!!!!!!
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21.12.2025 10:12:59 |
Zitat von belzig  Die VENUS E V3 und alle anderen BKW Akkus sind heute von der BKW-VDE-Norm noch gar nicht erfasst und daher nicht vom Laien legal anschließbar. Wenn du das alles weisst, wie kannst du dann diesen Speicher als scheinbar perfekte Lösung fürs BKW preisen? Siehe hier: Zitat von belzig  Eingentlich braucht man nur noch eine Marstek Venus E v.3 zum BalkonKW und alles ist geritzt Hier lesen auch Leute mit, die nicht mit dem verschlungenen und nicht immer nachvollziehbarem Regelwerk zum Betrieb von BKW vertraut sind. Und dann auf Grund von solchen Tipps ohne weitere Vorkehrungen (spezielle Absicherung des Einspeisestromkreises) ihr BKW mit einem derartigen Speicher erweitern. Zitat von belzig  Die VENUS E V3 und alle anderen BKW Akkus sind heute von der BKW-VDE-Norm noch gar nicht erfasst und daher nicht vom Laien legal anschließbar. Das gilt aber nicht für alle BKW-Speicher?! So weit ich weiss, wurden bereits DC-gekoppelte Speicher nach Meldung im MaStR vom zuständigen VBN - ohne Nachweis einer Installation durch einen Elektriker - als geprüft abgenommen. Und die (VBN) nehmen es ja mit der VDE besonders genau.
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22.12.2025 14:44:56 |
Zitat von belzig  !!!!!! Achtung ausprobieren auf eigene Gefahr !!!!!!!!!! du hättest besser auch noch dazu geschrieben, dass du von dem Thema keinen Plan hast, denn Zitat von belzig  Dann bräuchte man wohl einen DC/DC Wandler, der die Leistung auf 25,6 V runtersetzt. Wer von Leistung redet und dann eine Spannung angibt, der hat leider absolut keinen Plan. Zitat von belzig  (Das Perverse ist, daß im Noah wahrscheinlich ein DC/DC Wandler verbaut ist, der die Spannung vorher hochsetzt) äh ja, ganz sicher ist da kein DC-DC-Wandler drin, der von Akkuspannung auf doppelte Akkuspannung wandelt, nur damit dann ein WR danach 230V AC draus machen kann. Das wäre nicht nur unsinnig in Sachen Energieeffizienz, sondern auch wirtschaftlich. Erstrecht wo das DC-DC-Wandler dann ja noch bidirektional arbeiten muss. Zitat von belzig  An den könnte man dann einen Offgrid 24V Wechselrichter wie die von solartronics anschließen Oder man nimmt einfach einen für 48V geeigneten Wechselrichter. Beides fällt aber nicht vom Himmel, und da könnte er auch gleich einfach die von Growatt selbst vertriebene Lösung nehmen, die dann wenigsten auch passt und sich darum kümmert das System (incl. jeder einzelnen Zelle) nicht tief zu entladen.
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22.12.2025 15:45:50 |
Zitat von belzig  Zitat von fiete  [...] Dann bräuchte man wohl einen DC/DC Wandler, der die Leistung auf 25,6 V runtersetzt. [...] Sollte natürlich "Dann bräuchte man wohl einen DC/DC Wandler, der die Spannung auf 25,6 V runtersetzt." heissen.
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22.12.2025 16:09:40 |
Zitat von Gnampf  Oder man nimmt einfach einen für 48V geeigneten Wechselrichter. Beides fällt aber nicht vom Himmel, und da könnte er auch gleich einfach die von Growatt selbst vertriebene Lösung nehmen, die dann wenigsten auch passt und sich darum kümmert das System (incl. jeder einzelnen Zelle) nicht tief[...] Die Growatt-eigene-Lösung Nexa ist natürlich der Königsweg - den wollte der TE aber nicht gehen. Ein 48V Offgrid-WR wird wahrscheinlich eher nicht mit 41V laufen, es sei denn man nimmt einen teuren Solarwechselrichter mit Off-Gridfunktion. Das Konstrukt mit DC/DC-Wandler und 1000W 24V-WR wird aber auch um die 250€ kosten, der Nexa wird wohl bei 400€ liegen.
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22.12.2025 16:31:39 |
Zitat von fiete  Zitat von belzig  [...] Das gilt aber nicht für alle BKW-Speicher?! So weit ich weiss, wurden bereits DC-gekoppelte Speicher nach Meldung im MaStR vom zuständigen VBN - ohne Nachweis einer Installation durch einen Elektriker - als geprüft abgenommen. Und die (VBN) nehmen es ja mit der VDE besonders genau. Bis zum 31.11.25 war das alles in einem Graubereich und manche VNBs haben die Akkus einfach nach der Meldung im MaStR durchgewunken. Prinzipiell war ja beim BKW (und seinem Akku) keine Anmeldung außerhalb vom MaStR mehr notwendig. Jetzt ist es aber so, daß durch die tolle neue VDE-BKW-Norm die Elektrikerpflicht für BKWs > 960Wp durch die Hintertüre wieder eingeführt wurde, weil man die Wielandsteckdose braucht. Zweck der Regelung war wohl, daß an einen Bestandstromkreis keine Einspeise-Leistung von 800W über längere Zeit anliegt, sondern hierfür eine eigene Leitungen mit eigenem LS installiert wird, auf die dann ein verantwortungsbewuster Elektriker bestehen wird. Wie das also zukünftig mit den Akkus geregelt wird, die ja je nach Kapazität über mehrere Stunden 800W liefen können, ist noch nicht geregelt, aber wo die Reise hingeht dürfte klar sein. Wenn der VNB das nach der Meldung im MaStR nach dem 1.12 noch durchwinkt, ist es schön, aber nachdem es keine gültige VDE-Norm für das Thema gibt, die die Verantwortung auf die Hersteller umwälzt, ist man da trotzdem in der Eigenverantwortung und kann weder Hersteller noch Händler heranziehen, wenn die Hütte abbrennt. Ist leider alles immer noch relativ kompliziert.
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23.12.2025 08:44:43 |
Zitat von belzig  Die Growatt-eigene-Lösung Nexa ist natürlich der Königsweg - den wollte der TE aber nicht gehen. weil es ihm das nicht wert ist. Eine Bastellösung die am Ende schlechter, aber min. genauso teuer ist, wird es ihm wohl erstrecht nicht wert sein Zitat von belzig  Ein 48V Offgrid-WR wird wahrscheinlich eher nicht mit 41V laufen, es sei denn man nimmt einen teuren Solarwechselrichter mit Off-Gridfunktion. Oder man liest sich einfach das Datenblatt durch. Und logischerweise sollte man sich als erstes dann mal anschauen welcher Zelltyp und welche Anzahl Zellen / welche Konfiguration verbaut ist, sonst kann man nichtmals die theoretische Mindestspannung vom Pack ermitteln. Die aber eh nicht reicht, das System muss mit dem BMS kommunizieren oder selbst die EInzelspannungen der Zellen überwachen um einen Schaden zu vermeiden. Es wird ihm wohl nicht drum gehen bei einem Stromausfall einmalig den Speicher leer ziehen und danach wegwerfen zu können. Zitat von belzig  Das Konstrukt mit DC/DC-Wandler und 1000W 24V-WR wird aber auch um die 250€ kosten, der Nexa wird wohl bei 400€ liegen. schon der DC-DC-Wandler wird wohl mehr kosten als die Lösung von Growatt, bei der Leistungsklasse. Immerhin braucht es ein Gerät das auch wirklich die Leistung bringt, und wo die Chinesen nicht nur irgendwelche Theoriewerte angegeben haben. Und von der Akkukapaziät bleibt am Ende durch die sinnlose zusätzliche Wandlung erstrecht nichts mehr übrig, außer Wärme.
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23.12.2025 10:55:25 |
Also der Akku im Growatt hat anscheinend wirklich 48V. Die liegen aber nicht an den DC-Out MC4 Steckern an, sondern nur an dem Stecker mit dem man die einzelnen Growatt-Noahs untereinander verbinden kann. Man braucht also wirklich nur einen 48V Offgrid- Wechselrichter wie den VIctron Phoenix 48/375 und den passenden Stecker. Tja wie geht das ganze https://youtu.be/7JCbwEPaYZsDer Stecker kostet wohl um die 30€, der Victron Phoenix um die 120€ (gibt auch billigere und größere)
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23.12.2025 11:30:48 |
ich empfehle hier einfach mal das Photovoltaikforum Schöne Festtage
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23.12.2025 11:40:40 |
Zitat von belzig  Man braucht also wirklich nur einen 48V Offgrid-Wechselrichter wie den VIctron Phoenix 48/375 und den passenden Stecker. und weiterhin kommen Tips ohne das ganze verstanden zu haben, schade. Wie stellst du nochmal gleich den Tiefentladeschutz sicher, ohne mit dem BMS zu kommunizieren?
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23.12.2025 13:50:14 |
Normalerweise überwachen die BMSen zumindest, ob zuviel Strom fließt oder die Spannung unter einem bestimmten Wert fällt, Das geht auch, wenn keine Kommunikation zwischen Verbraucher und BMS besteht.
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23.12.2025 14:21:44 |
das ist schön, dass das BMS dann darüber Bescheid weiss. Nur was hilft das? Genau, rein gar nichts, denn der Verbrauher bekommt davon nichts mit und macht fröhlich weiter, und das BMS kann rein gar nichts dagegen tun. Ein Notfall-Trennrelais, das du ggf. bei sowas wie Pylons noch hast, wirst du hier garantiert nicht vorfinden, denn wozu? Das System ist nicht für solche Basteleien gemacht, und in einem geschlossenen System lässt sich die Sicherheit ganz anders garantieren.
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23.12.2025 14:41:39 |
Also, laut den Jungs vom solarmodule-gladbeck, trennt das BMS zB. wenn zuviel Strom fließt, wenn z.B. ein Micro-WR ohne Vorladung an dem 48V Ausgang angeschlossen wird. d.h. trennen kann das BMS.
https://www.youtube.com/watch?v=6jHNsSYDYQY
Ob es auch bei zu geringer Spannung trennt, kann ich nicht sagen, aber ich denke schon, da sogar die normalen Billig LFPs Akkus mit 25,6V und BMS, trennen, wenn die Spannung unter 21V fällt.
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23.12.2025 16:47:08 |
Zitat von belzig  Also, laut den Jungs vom solarmodule-gladbeck, trennt das BMS zB. wenn zuviel Strom fließt, wenn z.B. ein Micro-WR ohne Vorladung an dem 48V Ausgang angeschlossen wird. d.h. trennen kann das BMS. vielleicht bin ich taub/blind oder hab wegen dieser Werbeveranstaltung innerlich abgeschaltet, aber ich hab da nirgends was von gehört oder gesehen in deinem Video. Zitat von belzig  Ob es auch bei zu geringer Spannung trennt, kann ich nicht sagen, aber ich denke schon, da sogar die normalen Billig LFPs Akkus mit 25,6V und BMS, trennen, wenn die Spannung unter 21V fällt. schade, immer noch nicht verstanden, das es nicht auf die Pack- sondern die Zellspannung ankommt. Mein REC-BMS trennt z.B. nicht (auch wenn es entsprechende Steuerausgänge hätte)... Kunststück, eine Möglichkeit um 1kA DC oder mehr zu trennen findet sich nicht so leicht. Muss es aber auch nicht, da das System drumrum mit dem BMS kommuniziert und darüber die Lasten weg/zuschaltet. Fazit: wer so ein Gebastel macht, der sollte wissen was er tut. Nur wird er dann wohl feststellen, dass dieses Gebastel hier überhaupt keinen Sinn macht.
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