Privatsphäre-Einstellungen
Diese Webseite verwendet Cookies. Mit einem Klick auf "Alle akzeptieren" akzeptieren Sie die Verwendung der Cookies. Die Daten, die durch die Cookies entstehen, werden für nicht personalisierte Analysen genutzt. Weitere Informationen finden Sie in den Einstellungen sowie in unseren Datenschutzhinweisen. Sie können die Verwendung von Cookies jederzeit über Ihre anpassen. Ihre Zustimmung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.
Privatsphäre-Einstellungen
Um Ihnen eine optimale Funktion der Webseite zu bieten, setzen wir Cookies ein. Das sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden. Dazu zählen Cookies für den Betrieb und die Optimierung der Seite. Hier können Sie auswählen, welche Cookies Sie zulassen:
Privacy Icon
Erforderliche Cookies
Diese Cookies sind notwendig, damit Sie durch die Seiten navigieren und wesentliche Funktionen nutzen können. Dies umschließt die Reichweitenmessung durch INFOnline (IVW-Prüfung), die für den Betrieb des HaustechnikDialogs unerlässlich ist. Wir benutzen Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu ermitteln. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Privacy Icon
Optionale analytische Cookies
Diese Cookies helfen uns, das Nutzungsverhalten besser zu verstehen.Sie ermöglichen die Erhebung von Nutzungs- und Erkennungsmöglichkeiten durch Erst- oder Drittanbieter, in so genannten pseudonymen Nutzungsprofilen. Wir benutzen beispielsweise Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher einer Webseite oder eines Dienstes zu ermitteln oder um andere Statistiken im Hinblick auf den Betrieb unserer Webseite zu erheben, als auch das Nutzerverhalten auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu analysieren, wie Besucher mit der Webseite interagieren. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Privacy Icon
Dienste von anderen Unternehmen (Google AdSense)
Beim akzeptieren dieser Option erlauben Sie unserer Webseite Google AdSense zu verwenden. Google AdSense verwendet Cookies, um Ihnen personalisierte Werbung anzuzeigen, die auf Ihren Interessen basieren können.Bitte beachten Sie, dass durch das Akzeptieren der entsprechenden Cookies Daten an Google LLC in den USA übermittelt und dort verarbeitet werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung.
Datenschutzhinweise

Eigenentwicklung: WP-Optimierung per Wetterprognose (ESP32) – Pilot-User gesucht
Verfasser:
Dario3004
Zeit: 04.01.2026 08:57:22
3
3915469
Hallo zusammen,

ich bin Dario aus Gladbeck. Ich lese hier schon länger still mit und habe (wie viele hier) das Problem, dass meine Wärmepumpe in der Übergangszeit oft unnötig taktet oder nachts läuft, wenn der COP im Keller ist.

Da ich keine Lust auf komplexe Smart-Home-Server (ioBroker etc.) hatte, die man ständig warten muss, habe ich eine eigene Hardware-Lösung entwickelt: den Caldio One.

Was das Ding macht: Es ist ein ESP32-basiertes Interface, das den Außenfühler ersetzt
. Es zieht sich via WLAN lokale Wetterdaten (Open-Meteo) und manipuliert die Außenfühler-Werte so, dass die WP:

Die Heizlast in die wärmeren Mittagsstunden schiebt (PV-Ertrag / besserer COP).

Nachts absenkt, ohne dass der Komfort leidet (Nutzung der Estrich-Speichermasse).

Das Takten in der Übergangszeit massiv reduziert.

Erste Daten (Mein Haus, Q4 2025): Ich habe das jetzt den ganzen Winter getestet. Trotz kälterem Wetter (-1,9K Schnitt) konnte ich den Stromverbrauch um ca. 11% senken im Vergleich zum Vorjahr. (Grafiken dazu habe ich angehängt).

Ich suche Feedback / Tester: Bevor ich das offiziell anbiete, suche ich hier im Forum 5 erfahrene WP-Nutzer, die Lust haben, das Gerät zu testen ("Pilot-Phase"). Da Hardware Geld kostet (Gehäuse, Platine, Netzteil), kann ich es nicht verschenken, biete es aber für Pilot-Nutzer zum Selbstkostenpreis an (79€ statt149€).

Voraussetzung: Ihr habt eine WP mit NTC-Außenfühler (Panasonic, Vaillant, Wolf, etc.) und habt Lust, mir ehrliches Feedback zu geben.

Wer Interesse hat oder einfach nur über den Ansatz diskutieren will: Ich freue mich auf eure Meinung! Ist das für den "Normal-Anwender" interessant oder eher Spielerei?

Viele Grüße Dario

Verfasser:
BoomChocoPopp
Zeit: 04.01.2026 10:37:44
0
3915509
Da du damit Geld verdienen möchtest, würde ich dieses Produkt kritisch betrachten.
Mann muss schon Einsatzbedingungen und Auswirkungen kennen und nennen.

Eine normal ausgelegte Anlage wird sowas zu Hauptzeiten kaum stemmen.

Einsatzbereich:
-Zu groß dimensionierte oder Nebenseason - das kann man auch mit Flüstermodus und Sperrzeiten machen. Ist zwar nicht Witterungsgeführt, wie bei deiner Steuerung, aber dann hat man auch keine 10% Einsparung. Der größte Verbrauch ist im Kernwinter, da ist deine Entwicklung irrelevant.

Im Winter nachts abzusenken:
-Altbau kühlt sich zu schnell ab. Meistens möchte man morgens und abends die Wunschtemperatur. Mit deiner Entwicklung: Abends wird wärmer, morgens kälter.

Wetterbedingungen:
-Hat man feuchtes Wetter <4°C, holt die Pumpe die dem Haus entzogene Wärme nie nach. Da muss die Steuerung schon Wetter-Vorhersagen einbeziehen.

WW zu Mittagszeit, wenn zu viel Reserve - kann man zzgl. Temperaturanhebung machen.

Ich sehe keine nennenswerte Vorteile an deiner Entwicklung für mich und meine Anlage.

Verfasser:
kaeltetechnikfan
Zeit: 04.01.2026 10:48:37
0
3915513
Wie simulierst du den NTC Fühler?

Ich habe bei meiner alten Gastherme das Problem, dass sich die Heizkurve nur linear verschieben lässt - deshalb hatte ich es mit Digitalpotis versucht, die aber nicht stabil genug sind. Vielleicht hatte ich da auch nur Pech mit der Charge, habe aber schon des öfteren gelesen, dass Digipotis da oft Schwierigkeiten haben.

Werde am Ende wohl entweder bei einem simplen, relaisgesteuerten Widerstands Array oder einem motorgesteuerten Poti landen - außer du bringst mich auf bessere Ideen ;-)

Verfasser:
micha_el
Zeit: 04.01.2026 10:49:57
0
3915516
Mich stört an der Panasonic Regelung extrem ,dass man keine Dämpfung der Außentemperatur programmieren kann.

Wenn ich das richtig verstehe würde deine Eigenentwicklung hier eine Verbesserung bringen und bei einen schnellen Temperaturanstieg nicht so schnell zurück regeln und Abends/Nachts nicht so viel "Gas" zu geben.

Wirst du das auch Github veröffentlichen, damit man die Software auf seine eigene Hardware flashen kann?

Verfasser:
Gelöschter Nutzer
Zeit: 04.01.2026 10:59:25
0
3915524
Also ich bastle auch gerne und finde den Ansatz schon interessant!

Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass irgendwelche Daten oder Prognosen aus einer Wetter-API (ich nutze z.B. openweather für einen anderen Zweck) mit den lokalen Wetterverhältnissen alles andere als synchron sind. Das ist schon innerhalb eines Ortes je nach Lage und Aufbau des Hauses und der damit verbundenen solaren Energieeinträge durch Fensterflächen mitunter extrem unterschiedlich.
Bei openweather haben die auch mal den Aufbau des Keys geändert, also ganz wartungsfrei und sorgenlos ist das alles nicht.

Ich lasse die WP hier ganz bewusst das lokal machen und das an Heizenergie einbringen, was laut Aussenfühler und Heizkennlinie erforderlich ist. Das passt hier perfekt, eine Verschiebung von Heizzeiten in die Mittagszeit führt zwangsläufig zu einer Überhöhung/Absenkung der Bodentemperatur und damit zu mehr Schwankung der Raumtemperatur. Inwieweit das dann fühlbar oder akzeptabel ist, ist individuell.

Meine WP (Wolf CHA07) hat übrigens einen PV-Grid-Eingang und sogar eine 0-10V-Schnittstelle, da kann man per simplem Kontakt eine Überhöhung der Solltemperatur fahren oder die Heizleistung beliebig variieren, ohne Umweg der Manipulation des NTC.

In Prognosen nicht enthaltene, aber lokal stattfindende Wetterumschwünge müssten da auch in der Logik eingepreist werden, sonst wird es zu warm oder zu kalt.

Verfasser:
Dario3004
Zeit: 04.01.2026 10:59:28
1
3915525
Hallo BoomChocoPopp,

danke für dein direktes und kritisches Feedback! Genau solche Einwände brauche ich.

Zu deinen technischen Punkten:

1. Wettervorhersage & Feuchtigkeit Du schreibst: "Da muss die Steuerung schon Wetter-Vorhersagen einbeziehen." 👉 Genau das ist der Kern. Caldio ist keine starre Zeitschaltuhr, sondern zieht sich stündlich lokale Wetterprognosen (Open-Meteo). Die Logik arbeitet mit einer prädiktiven Glättung (Gewichtung: 60% 4h-Prognose / 40% 12h-Prognose). Das "zieht" die Temperaturkurve virtuell vor. Die WP reagiert also nicht auf den Ist-Wert, sondern auf den Trend der nächsten Stunden. Das verhindert das hektische Reagieren auf kurze Schwankungen.

2. Kernwinter vs. Übergangszeit Du hast recht: Bei -10°C Dauerfrost ist der Hebel klein. Aber: Die Heizperiode besteht zu 60-70% aus der Übergangszeit. Hier takten viele Anlagen unnötig. Genau da greift meine Glättung ein, verlängert die Takte am Tag und nimmt nachts die Spitzen raus.

3. Komfort & Auskühlen Du befürchtest Komfortverlust am Morgen. Das hängt massiv von der Hydraulik ab. Ich habe bei mir (Bestandsbau mit FBH und Pufferspeicher) im Testzeitraum keinen spürbaren Komfortverlust festgestellt. Der Puffer und der Estrich speichern die "Mittagswärme" so gut, dass die Temperatur über die Nacht stabil bleibt. Wer natürlich Heizkörper ohne Puffer in einem ungedämmten Haus hat, für den ist das System nichts – da bin ich bei dir.

4. Anpassbarkeit Der "Custom Mode", den ich anbiete, dient dazu, beliebige NTC-Widerstandskennlinien zu hinterlegen, falls eine WP (noch) nicht in der Datenbank ist. Ansonsten läuft der Algorithmus (die 60/40 Glättung) vollautomatisch. Das Ziel ist ja gerade "Plug & Play", ohne dass man Parameter-Wüsten studieren muss.

5. Zielgruppe Du hast deine Anlage manuell perfekt optimiert (Sperrzeiten, Flüstermodus). Für Profis wie dich ist mein Tool vermutlich weniger interessant. Meine Zielgruppe sind eher die 90% der Hausbesitzer, die sich nicht täglich durch die Menüs klicken, aber trotzdem von der Physik (warme Mittagsluft/PV) profitieren wollen.

Danke nochmal für den Input!

Viele Grüße Dario

Verfasser:
Gelöschter Nutzer
Zeit: 04.01.2026 11:16:19
0
3915537
Zum Thema Digital-Potis:
Da muss man auch aufpassen, ob die letzten Werte in einem internen EEPROM gesichert werden oder nur in einem internen RAM und der µC muss da bei Stromzufuhr erstmal wieder den Ursprungszustand herstellen. Viele sind auch nur gering strombelastbar, das erklärt ggf. die weiter oben geschilderten Erfahrungen damit.

Das nur am Rande, sorry für OT.

Verfasser:
A Min
Zeit: 04.01.2026 11:17:53
1
3915539
Die Angaben sind ein bisschen dünn. Ein Vergleich Stromverbrauch vorher / nachher mit Punktewolken und Trendlinien über Außentemperatur wären ggf. überzeugender.

Heizlast Deines Hauses und WP Leistung?
Q4 2025 und du schreibst, den ganzen Winter? Da passt was nicht zusammen.

Zwischendurch sonst auch nix anders eingestellt, also vorher/nachher Vergleich noch von was anderem beeinflusst?

Verfasser:
Didi-MCR52
Zeit: 04.01.2026 15:03:27
1
3915675
Zitat von Technikbegeisteter Beitrag anzeigen
Zum Thema Digital-Potis:
Da muss man auch aufpassen, ob die letzten Werte in einem internen EEPROM gesichert werden oder nur in einem internen RAM und der µC muss da bei Stromzufuhr erstmal wieder den Ursprungszustand herstellen.

Das wäre aber nur bei Power-On-Reset ein Problem. Jede Änderung alle paar Minuten ins EEPROM schreiben ist auch kontraproduktiv, denn das ist nach 10.000-100.000 Schreibzyklen durch.

@Dario: Was passiert bei Ausfall der Internetanbindung oder des Dienstes? Gibt es einen Rückfallmodus mit lokalem Temperatursensor der dann 1:1 durchgereicht wird?

Verfasser:
Lemmi85
Zeit: 04.01.2026 15:31:45
0
3915682
Ich finde das Ganze schon sehr interessant.

In einem Monat wird meine WP ihr erstes volles Jahr in Betrieb sein und ich habe vor, dann eine kleine Auswertung zu schreiben, welche auch Pro und Contra enthalten soll.
Ein Aspekt, den ich bereits im Kopf hatte, wird hier von dir thematisiert. Mich nervt, dass meine WP trotz Modulation eben nicht smart ist und nicht mithilfe von Wetterdaten plant. So muss ich in der "milden" Übergangszeit eine Nachtabschaltung programmieren, in der "kälteren" Übergangszeit eine Nachtabsenkung und im Kernwinter dann auf konstant durchheizen umstellen, um optimale Taktraten/AZ zu erreichen. Natürlich kann man diese saisonalen Wetterbereiche nicht scharf voneinander trennen und Wetterumschwünge sind eben normal, weshalb man eben nicht nur 2-3 Mal etwas umstellt. Oder man hat eben keine Lust drauf und lebt mit ein paar Takten mehr bzw. einer etwas geringeren AZ...
Die neuere Generation der 7kw Vaillants kann weiter heruntermodulieren. Da ist das Problem eventuell kaum noch relevant.

Ich habe zwar keine Lust Versuchskaninchen zu spielen, wünsche dir aber viel Erfolg und hoffe, dass du deine Ergebnisse hier weiter teilst. Der Ansatz ist auf jeden Fall gut! Vielleicht greife ich ja später noch zu ;)

Verfasser:
KaiPie
Zeit: 04.01.2026 15:32:40
0
3915683
Über sowas habe ich auch schon nachgedacht. Allerdings nicht basierend auf klassischen Algorithmen, sondern per KI gesteuert. Dazu trainiert man ein KI Modell mit allen relevanten Parametern - nicht nur mit der Wettervorhersage. Sondern beispielsweise zusätzlich mit Innentemperaturen, aktivitätsabhängigem Temperaturempfinden und An-/Abwesenheiten der Bewohner und sonstigen Einflussfaktoren, die eine Rolle spielen könnten.

Bei meiner Panasonic WP wäre ich aber im ersten Schritt genauso wie Micha_el schon mal zufrieden, wenn sie träger auf AT-Änderungen reagieren würde.

Verfasser:
Gelöschter Nutzer
Zeit: 04.01.2026 15:53:50
0
3915694
Zitat von Didi-MCR52 Beitrag anzeigen

Das wäre aber nur bei Power-On-Reset ein Problem. Jede Änderung alle paar Minuten ins EEPROM schreiben ist auch kontraproduktiv, denn das ist nach 10.000-100.000 Schreibzyklen durch.


Das macht man geschickterweise auch nicht alle paar Minuten, sondern über eine simple VCC-Spannungsmessung mit Speicherung vor dem UVLO. Moderne EEPROMs haben aber auch >1Mio. Zyklen, auch das ist kein Problem.

Meine Anmerkung zielte aber eher darauf ab, dass überhaupt ein definierter Widerstand beim Power-On ansteht. Wenn die WP beim Start die Sensoren checkt und dabei schnell ist, führt das sonst ggf. zu einer Fehlermeldung.

Sorry für OT, wollte das nur noch kurz ergänzen.

Verfasser:
Gnampf
Zeit: 05.01.2026 12:55:28
1
3916181
da es ja um ein kommerzielles Angebot geht:
- deutsche Bedienungsanleitung?
- CE-Zulassung?
- EMV-Prüfung?
- Gewerbeanmeldung?
ich vermute mal: nichts davon, oder mit Glück letzteres und 3 Zeilen per Email... dafür Eingriff in die Heizungsanlage des Kunden, wo ich viel Spaß bei Gewährleistungsfällen wünsche, wenn der Hersteller den Defekt der Anlage auf dich schiebt.
Ansonsten gerne die Impressumsangaben schonmal machen. Selbst wenn die "Pilot-User" nur den Selbstkostenpreis zahlen (der mit 79 Euro für ein ESP32-Gebastel dann schon heftig wäre) müssten hier schon all die Punkte erfolgt sein, incl. der 2 Jahre Gewährleistung etc.
Ansonsten kann das ganze ganz schnell ganz ärgerlich werden. Und teuer. Und jedem Interessenten kann man nur raten die Finger davon zu lassen, gerade wenn er das ganze nicht selbst technisch bewerten kann.

Verfasser:
Dario3004
Zeit: 05.01.2026 13:07:44
1
3916190
Hallo Gnampf,
​danke für die kritische "Checkliste". Du hast völlig recht: Bei Eingriffen in die Haustechnik hört der Spaß auf. Genau deshalb habe ich Caldio Systems als offizielles Gewerbe angemeldet und nicht als Hobby-Projekt gestartet.
​Zu deinen Punkten – transparent und offen:
​1. Gewerbe & Impressum:
Selbstverständlich ist das Gewerbe angemeldet. Ein vollständiges Impressum (Adresse, Kontakt) findest du direkt auf meiner Seite: www.caldio.de/impressum
Die USt-ID ist beantragt und wird nachgereicht. Ich verstecke mich nicht hinter einer anonymen E-Mail, sondern stehe mit meinem Namen und meiner Adresse in Gladbeck dafür gerade.
​2. CE & Konformität:
Das Gerät wird als fertiges Produkt mit Typenschild ausgeliefert.
Ich erkläre als Inverkehrbringer die Konformität (CE) gemäß den einschlägigen Richtlinien (u.a. EMV, Niederspannung/RED, RoHS).
Wir nutzen dafür industrie-taugliche, vorgeprüfte Module (ESP32 Zertifizierungen) und ein sauberes PCB-Design. Das Gerät ist IP20 geschützt und berührungssicher im Gehäuse verbaut.
​3. Anleitung:
Ja, jedem Gerät liegt ein gedruckter "Quick-Start-Guide" in deutscher Sprache bei, der auch die vorgeschriebenen Sicherheitshinweise enthält.
​4. Eingriff in die Anlage & Gewährleistung:
Das ist der wichtigste Punkt: Caldio One ist non-invasiv.
Wir greifen nicht in den Kältekreis, die Hydraulik oder die 230V-Elektrik der Wärmepumpe ein. Wir manipulieren auch nicht die Firmware.
Wir simulieren lediglich einen Widerstandswert am Außenfühler-Eingang (Schutzkleinspannung).
Technisch gesehen ist das für die Wärmepumpe nichts anderes, als wenn sich das Wetter ändert. Sollte mein Gerät ausfallen (oder entfernt werden), läuft die Heizung einfach wieder auf Standard-Werten. Ein "Defekt der Anlage" durch einen Widerstandswert am Fühlereingang ist technisch bei modernen Steuerungen kaum möglich.
​5. Preis (79€ vs. "Bastel-Gebühr"):
Wenn man nur die Bauteile bei AliExpress rechnet, kommt man günstiger weg, klar.
Aber 79 € (bzw. später 149 €) sind ein Endpreis, der Folgendes abdeckt:
​Industrielles Gehäuse, PCB-Fertigung, Netzteil, geschirmte Kabel.
​Entwicklung & Infrastruktur: Wartung der API-Schnittstellen und Updates.
​2 Jahre gesetzliche Gewährleistung (die ich als deutscher Händler gebe).
​(Hinweis: Da ich aktuell die Kleinunternehmerregelung nutze, wird keine MwSt ausgewiesen. Der Kunde zahlt also keinen "Steuer-Aufschlag", sondern der Preis fließt komplett in die Qualität und Entwicklung).
​Wer sich das selbst mit einem ESP32 auf dem Breadboard bauen will: Go for it! Ich habe Respekt vor jedem Bastler. Mein Angebot richtet sich an diejenigen, die eine fertige, sichere Plug&Play-Lösung mit Rechnung und Garantie suchen.
​Ich hoffe, das räumt die Bedenken aus!
​Viele Grüße
Dario

Verfasser:
Dario3004
Zeit: 05.01.2026 13:10:27
0
3916193
Hallo zusammen,
​danke für die lebhafte Diskussion! Genau diesen Input brauche ich.
Hier die Antworten auf eure technischen Fragen und Anmerkungen:
​@Didi-MCR52 & @Technikbegeisteter (Thema Speicher & Boot-Zeit)
Ihr geht ja richtig tief rein – gefällt mir!
​EEPROM / Schreibzyklen:
Ich nutze beim ESP32 den NVS (Non-Volatile Storage) mit dem internen Wear-Leveling. Wichtig: Ich schreibe dort nur Konfigurations-Änderungen (z.B. WLAN-Daten, Offset-Settings) rein. Die laufenden Temperatur-Berechnungen liegen im RAM. Der Flash-Speicher wird also im Regelbetrieb gar nicht belastet, die Lebensdauer ist kein Thema.
​Boot-Verhalten (Power-On):
Hier ist der ESP32 klar im Vorteil. Er bootet und initialisiert das Digital-Poti (MCP4151) innerhalb von wenigen Millisekunden nach Stromzufuhr.
Jede mir bekannte Wärmepumpen-Steuerung braucht nach einem Stromausfall deutlich länger für ihre Selbsttests, Display-Initialisierung und Relais-Verzögerungen (oft 10-30 Sekunden).
Fakt ist: Bis die Regelung der WP überhaupt bereit ist, den ersten Messwert vom Außenfühler abzufragen, hat mein System den korrekten Widerstandswert längst gesetzt. Ein Fehler beim Start ("Race Condition") ist damit physikalisch ausgeschlossen.
​Failover (Was passiert ohne Internet?):
Das System hat ein 3-Stufen-Sicherheitskonzept:
​Stufe 1 (Kurze Störung): Der ESP speichert (cached) immer die Prognose der nächsten Stunden.
​Stufe 2 (Langzeitausfall >4h): Wenn keine Daten mehr kommen, geht der Caldio in einen "Safe Mode" und simuliert einen festen, sicheren Wert (z.B. 5°C), damit die Heizung vernünftig weiterläuft und das Haus nicht auskühlt.
​Stufe 3 (Hardware-Tod): Fällt mein Gerät komplett aus (z.B. Netzteil defekt), wird der Ausgang hochohmig. Die WP erkennt "Fühlerbruch" und geht in ihren herstellereigenen Notbetrieb (meist feste Vorlauftemperatur).
​@Lemmi85 (Der "Leidensgenosse")
Du beschreibst exakt meinen Alltag vor Caldio!
"Milde Übergangszeit -> Abschaltung / Kalte Übergangszeit -> Absenkung / Winter -> Durchlaufen."
Genau dieses manuelle "Babysitten" der Heizung wollte ich abschaffen. Dass du erst mal abwarten willst, bis deine Jahres-Auswertung durch ist, verstehe ich vollkommen. Schau gerne später nochmal rein – vielleicht ist die Version 1.0 bis dahin ja bei einigen hier erfolgreich im Einsatz.
​@KaiPie (KI & Innentemperatur)
Spannender Ansatz! Eine echte "KI", die lernt, wie schnell der Raum auskühlt, ist natürlich die Königsklasse.
Dafür bräuchte ich aber zwingend Rückkanal-Daten (Raumtemperatur-Sensoren). Mein Ziel mit Caldio One war erst mal eine "Non-Invasive" Lösung, die ohne Sensoren im Wohnzimmer und ohne App-Zwang funktioniert – rein über die Physik des Außenfühlers.
Aber wer weiß, was mit Software-Updates noch kommt? Die Hardware (ESP32) ist dafür stark genug. Und ja: Die von dir angesprochene Dämpfung der "nervösen" Panasonic-Messung war Schritt 1 – das bringt sofort Ruhe ins System.
​Viele Grüße
Dario

Verfasser:
Frank_Pantry
Zeit: 05.01.2026 13:14:14
1
3916195
Zitat von kaeltetechnikfan Beitrag anzeigen
Wie simulierst du den NTC Fühler?

Ich habe bei meiner alten Gastherme das Problem, dass sich die Heizkurve nur linear verschieben lässt - deshalb hatte ich es mit Digitalpotis versucht, die aber nicht stabil genug sind. Vielleicht hatte ich da auch nur Pech mit der Charge, habe aber schon des öfteren gelesen, dass Digipotis da oft Schwierigkeiten haben.

Werde am Ende wohl entweder bei einem simplen, relaisgesteuerten Widerstands Array oder einem motorgesteuerten Poti landen - außer du bringst mich auf bessere Ideen ;-)r[...]


Meine Lösung:



Ein Widerstandswert für forciertes heizen, einer für Startunterdrückung und einer mit Standard-Wert.

Damit geht dann bei ausreichend PV-Strom auch ein Heiztakt pro Tag selbst bei einer On-Off-WP :-)




Jetzt hab ich naturgemäß dann Rechteckprofile als Stromverbrauchskurve für die WP:



Die Shelly-Fühler-Funktion maximiert meine Eigenstromnutzung, das geht aber nur, weil ich 100 % FBH habe, bei Radiatoren würde es unerträglich.

Gruß
Dipl.-Ing. Anlagentechnik
Frank-Rolf Roth
www.waermepumpendoktor.com
(Planung, Baubegleitung, Anlagen-Optimierung, Betreiberschulung)
Referenz-Wärmepumpenanlage der Energieagentur-NRW
So wird’s gemacht: https://www.youtube.com/watch?v=JqPpRR6vQl4

Verfasser:
Lokheizer
Zeit: 05.01.2026 14:10:10
0
3916235
Verstehe ich das richtig, dass hier der Maschine eine andere AT über ihren AT-Fühler vorgegaukelt wird? Zumindest bei meiner Samsung AE090 wird dann unter Umständen nicht mehr abgetaut.

Das von dir verwendete Prinzip habe ich aber auch schon längst umgesetzt, per vollständiger Steuerung der Maschine über den Samung-NASA-Bus. Die anzuwendende Vorlauftemperatur kommt aus HomeAssistant, ein Heizkurve errechnet aus gleitenden Mittelwert (mit 12h-Anteil aus der Zukunft über die Vorhersage), Solarertrag, etc.
Ich stimme dir auch zu, dass man damit jede Menge einspart. Leider erzwingen die relativ dämlichen WP-internen Regler ein solches Vorgehen.

Verfasser:
Didi-MCR52
Zeit: 05.01.2026 14:38:19
0
3916256
Zitat von Dario3004 Beitrag anzeigen
​Stufe 2 (Langzeitausfall >4h): Wenn keine Daten mehr kommen, geht der Caldio in einen "Safe Mode" und simuliert einen festen, sicheren Wert (z.B. 5°C), damit die Heizung vernünftig weiterläuft und das Haus nicht auskühlt.

Das wäre für mich ein NoGo. Wenns -10°C hat ist der WP +5°C vorgegaukelt bisschen wenig. (Und wenns draußen +12°C hat wirds Haus zur Sauna.)
Hier keinen lokalen Temperatursensor als Rückfallebene zu haben ist IMHO an der falschen Stelle gespart.

Zitat von Lokheizer Beitrag anzeigen
Zumindest bei meiner Samsung AE090 wird dann unter Umständen nicht mehr abgetaut.

Das wäre natürlich dann erst recht ein NoGo...

Verfasser:
Dario3004
Zeit: 05.01.2026 14:40:24
0
3916258
Moin,
​Respekt! Die Samsung über den NASA-Bus direkt via HomeAssistant zu steuern, ist natürlich die "Königsklasse". Da hast du genau das gebaut, was die Hersteller leider oft verschlafen: Eine intelligente, vorausschauende Regelung. Dass wir uns einig sind, dass die internen Regler "dämlich" sind, freut mich. 😉
​Zum Thema Abtauung (Defrost):
Das ist ein absolut valider und kritischer Punkt, den ich bei der Entwicklung sehr ernst genommen habe.
Du hast recht: Wenn ich bei +2°C und Nebel dem System +10°C vorgaukle, könnte bei manchen Modellen die Abtau-Freigabe (Defrost Enable) blockiert werden, weil die Logik sagt: "Über X Grad keine Vereisung".
​Wie Caldio das löst:
​Die Hardware-Realität: Die meisten modernen Anlagen (auch meine Panasonic J-Serie) nutzen für den Start der Abtauung primär den Verdampfer-Fühler (Coil Temp) und den Saugdruck bzw. das Delta zwischen Lufteintritt und Verdampfer. Der Außenfühler dient oft nur als "Pre-Check".
​Die Software-Logik: Mein Algorithmus zieht ja Wetterdaten inkl. Luftfeuchtigkeit.
Erkennt das System "Kritisches Abtau-Wetter" (hohe Feuchte + Temp zwischen -5°C und +4°C), fährt Caldio die Manipulation ("Faking") zurück und bleibt nah am Realwert, um genau dieses Risiko zu minimieren. Wir wollen ja Sparen, aber nicht den Verdampfer zum Eisblock verwandeln.
​Zielgruppe:
Du hast deine Lösung perfekt selbst gebaut.
Mein Produkt ist für die 95% der Nutzer gedacht, die nicht wissen, was ein "NASA-Bus" ist oder wie man HomeAssistant aufsetzt, aber trotzdem das Problem der dummen Heizungsregelung haben.
​Danke für den wertvollen Hinweis – bei Samsung werde ich in den Tests nochmal spezifisch drauf achten, ab welchem Delta die Abtauung zickt!
​Viele Grüße
Dario

Verfasser:
Sascha41
Zeit: 05.01.2026 15:31:53
1
3916291
Ich mache es im Grund bei mir ähnlich (Panasonic Jeisha) :
hole stündlich die Wettervorhersage (Temperatur) für die nächsten 48h vom DWD (Brightsky-API) auf einen ESP8266
fahren eine konstante Heizkurve (35°C)
gebe einen meiner Haus-Heizkurve entsprechenden Offset auf die 35°C (Regelbereich +/- 5k), d.h. von 30°C bis 40°C
Offset wird via MQTT/ Heishamon gesendet (IO-Broker / MQTT-Server im Hintergrund)
Läuft jetzt schon gut im 2. Jahr, die 48h haben sich bei unserer Kombi aus Fbh und Heizkörper bewährt, so wird zB beim aktuellen Kälteeinbruch 1 Tag vorher schon langsam die VL-Temp erhöht, und wenn es wieder wärmer auch dann schon etwas eher runtergeregelt, was locker vom Haus gepuffert wird.
(geht wahrscheinlich auch alles direkt im IOBroker, aber da bin ich mit der Programmierung nicht warm geworden)

Verfasser:
Lokheizer
Zeit: 05.01.2026 18:31:06
0
3916386
Zitat von Dario3004 Beitrag anzeigen
Du hast recht: Wenn ich bei +2°C und Nebel dem System +10°C vorgaukle, könnte bei manchen Modellen die Abtau-Freigabe (Defrost Enable) blockiert werden, weil die Logik sagt: "Über X Grad keine Vereisung".

So wie ich das verstanden habe, wird über die Unterkühlung (Differenz Außentemperatur und Verdampfertemperatur) die Abtauung ausgelöst. Ich bin mir gerade nicht sicher, aber es könnte ebenfalls sein dass die Außentemperatur in Kombination mit der Verdichtertemperatur auch die Sumpfheizung über die Wicklungen beeinflusst. All das wird negativ beeinflusst, wenn der Außentemperaturfühler "verschummelt" wird.

Ich finde deine Energie bewundernswert, aber für mich klingt deine Lösung wesentlich komplizierter als mit HomeAssistant. Klar, die Samsung über ihren eigenen Bus zu steuern bedingt natürlich ein wenig spezielleres "Know-How". Aber andere, besser einzubindende WPs wie Panasonic etc. sind doch wohl wirklich easy zu beeinflussen. Und das einrichten einer HA-Instanz sollte wohl machbar sein.

Verfasser:
Gelöschter Nutzer
Zeit: 05.01.2026 18:59:24
1
3916408
Zitat von Lokheizer Beitrag anzeigen
Verstehe ich das richtig, dass hier der Maschine eine andere AT über ihren AT-Fühler vorgegaukelt wird? Zumindest bei meiner Samsung AE090 wird dann unter Umständen nicht mehr abgetaut.


Das ist ein guter Punkt. Je nach WP (mit/ohne separatem Zuluftsensor) kann das bedeuten, dass nicht mehr abgetaut wird und das kann bis zu einem Totalschaden führen, wenn sich da kontinuierlich Eis aufbaut.

Zitat von Didi-MCR52 Beitrag anzeigen

Hier keinen lokalen Temperatursensor als Rückfallebene zu haben ist IMHO an der falschen Stelle gespart.


Das kann ich ebenfalls nicht nachvollziehen. Mit zwei PhotoMOS für 30 Cent oder ähnlichem könnte man den originalen NTC im Fehlerfall ohne Probleme als fail safe Vorrang schalten. Da muss die WP nicht unnötig in einen Fehler geschickt werden.

Verfasser:
Chaot
Zeit: 05.01.2026 19:52:35
0
3916434
Die Idee an sich finde ich gut. Allerdings glaube ich, dass viele Nutzer das Potential ihrer Anlage ohnehin nicht ausnutzen und bei technischen Problemen eher einen Techniker (HB) zu Rate ziehen, als sich ein technisches Produkt, dass sie nicht verstehen, an die Anlage bauen zu lassen.
Die "richtigen" Kunden wären eigentlich die technisch Interessierten. Die werden allerdings in der Regel keine BlackBox haben wollen, sondern ein komplett transparentes System (HA und Co).

Ich habe eine Lambda. Bei der kann man angeben, wie die auf die Heizkurve anzuwendende Temperatur aus 24h Historie, 1h-Mittelwert und 24h Vorhersage berechnet wird. Für die Wettervorhersage wird OpenWeather angezapft. Durch entsprechende Gewichtung kriegt man für jedes Haus eine Einstellung hin, bei der tagsüber etwas stärker und nachts etwas weniger geheizt wird. Unter anderem die bei mir in den frühen Morgenstunden liegenden 2-3 Stunden mit deutlich kälteren Temperaturen werden dadurch glattgebügelt. Die Gewichtung habe ich so eingestellt, dass die Temperatur in meinem Refernzraum +/-0,3K um den Mittelwert schwankt, aber mit sehr langsamem Übergang. Die Bewohner haben es bisher noch garnicht wahrgenommen 😁

Wenn ich nur eine trägere Regelung haben wollte, und meine WP das nicht unterstützen würde, wäre mein Weg, den Fühler in etwas Masse einzupacken. Das dämpft die Dynamik ohne Ausfallmöglichkeit und ohne Kosten.

Verfasser:
Johannes92
Zeit: 05.01.2026 20:52:08
0
3916473
Ich finde die Idee spannend, aber die Umsetzung über die Manipulation des Außenfühlers alles andere als unproblematisch. Das ist eben nicht wie von dir behauptet ein minimaler Eingriff in das System, die WP hat keine korrekte Information über die aktuelle Außentemperatur vorliegen, obwohl der ganze Kältekreis stark abhängig von der Außentemperatur ist. Kann einwandfrei funktionieren, muss aber nicht. Zumal das System sicherlich nicht für jedes Gerät unter jeder Einsatzbedingung getestet wurde.

Viel geeigneter wäre ein Eingriff über Schnittstellen, die die WP von Haus aus als externe Steuerungmöglichkeiten bietet. Heishamon macht nichts anderes, für die CHA gibt es eine 0-10 V Schnittstelle, die Midea Geräte sprechen von Haus aus Modbus,...
Ist womöglich etwas mehr Hardwareaufwand, aber sollte machbar sein.
Wie gesagt, den Ansatz finde ich gut, ich würde mir aber sowas nur einbauen, wenn es dafür vorgesehene Schnittstellen der WP nutzt. Der Nutzer, der sich zutraut, an das Fühlerkabel eine andere Hardware anzuklemmen, bekommt es sicherlich auch hin, die Blackbox an eine andere Schnittstelle anzuschließen und ggfs. eine Hand voll Parameter im System passend einzustellen.

PS: Deine Antworten lesen sich stark KI generiert, mindestens jedoch stark KI optimiert - das wirkt auf mich zu sehr glatt geleckt und damit unsympathisch.

Verfasser:
godek
Zeit: 05.01.2026 21:49:22
0
3916505
Ich fühle mich hier ganz stark an Tuning von Verbrenner Autos mit einer Box erinnert.

Die 149€ für das fertige Produkt finde ich ok.

Aber so viel Gier das die Tester auch 79€ zahlen sollen finde ich dreist. Die Leute machen dir deine QA.

Und, stimmt der Eindruck das du deine Texte mit K polierst?

Aktuelle Forenbeiträge
Michael1988 schrieb: Hallo liebes Forum! nachdem unsere energetischen Sanierungsmaßnahmen...
olmue schrieb: Hallo! Unsere Gastherme, die platzsparend unter einer Dachschräge...
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
Tanks, Behälter, Wärmespeicher,
Wassermanager, Grauwasseranlagen
Website-Statistik

Eigenentwicklung: WP-Optimierung per Wetterprognose (ESP32) – Pilot-User gesucht
Verfasser:
godek
Zeit: 05.01.2026 21:49:22
0
3916505
Ich fühle mich hier ganz stark an Tuning von Verbrenner Autos mit einer Box erinnert.

Die 149€ für das fertige Produkt finde ich ok.

Aber so viel Gier das die Tester auch 79€ zahlen sollen finde ich dreist. Die Leute machen dir deine QA.

Und, stimmt der Eindruck das du deine Texte mit K polierst?
Weiter zur
Seite 2