Zitat von
richard10 
Zitat von
Chaot 
[...]
Welches Ziel verfolgst Du damit?
Je nachdem worauf sich deine Frage bezieht:
Der Grund, zusätzliche
Temperaturen auf virtuellen Geräten zu monitoren
liegt daran, dass ich am Temperaturverlauf am VL- und RL-Anschluss des Puffers sofort sehe, wenn sich die Volumenstromrichtung umkehrt und am WW-Ausgang des WW-Speichers, mit welcher Temperatur das
Wasser zur Verfügung gestellt wird bzw. am
Kaltwassereingang mit welcher Temperatur es nachströmt. Mit letzterem kann ich den WW-Verbrauch unter Kenntnis der Standbyverluste und WW-Bereitungsenergie berechnen.
Der Grund den Fühler am VL-Ein/Ausgang fürs Einschalten zu verwenden,
liegt daran, dass ich den Mischer nutze, um exakt der "richtigen"
Heizkurve zu folgen. Ich möchte das Entladen des Puffers stoppen, sobald die VLT im HK nicht mehr erreicht werden kann. Dafür benötige ich die VLT, die Richtung Heizkreis geht.
Der Grund, nicht die VL-Temperatur für die Ausschalschwelle zu verwenden,
ist die Beobachtung, dass beim Einströmen in den Puffer im oberen Bereich volumenstromabhängig unterschiedlich starke Vermischungen stattfinden. Bei sehr hohem Leistungsüberschuss messe ich am VL-Eingang eine bis zu über 1K höhere Temperatur als direkt nach Volumenstromwechsel wieder aus dem Puffer ausgespeist wird. Bei geringem Leistungsüberschuss ist es entsprechend weniger (wenige zehntel). Die Verwendung des Wertes am VL-Eingang würde deshalb die "echte" Pufferhysterese volumenstromabhängig verändern, das wäre natürlich auch kein Weltuntergang.
Einen zwingenden Grund den mittleren statt dem unteren Fühler zu verwenden
gibt es nicht. Nach kurzer Ladezeit stellt sich ein relativ konstantes dT über den Puffer ein. die Differenz zwischen Mitte und Unten beträgt dann nur wenige zehntel Grad. Ich könnte also genausogut die Temperatur am unteren Puffer- Ein/Ausgang verwnedne. Optisch ist es für mich aber einfacher, wenn ich im oben angezeigten Puffer, die weiter oben gemessene Temperatur sehe und im unteren Puffer die unten gemessene - ist aber Geschmacks- oder Gewöhnungssache.