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Datenschutzhinweise

Umrüstung saniter Altbau
Verfasser:
BlaueVilla
Zeit: 28.01.2026 11:26:14
1
3926831
Hallo.

WIr wohnen in einem Haus und planen eine größere Sanierung. Ich würde mich über euren Input, Hinweise usw. freuen.

Stand
- Baujahr 1964
- Hanggeschoß, 3 Stockwerke, kein Keller
- 280qm Wohnfläche
- 2008 Sanierung:
- Aufstockung Dachstuhl (28cm Dämmung)
- 2-Fachverglasung
- 10cm Vollwärmeschutz mit Mineralwolle
- Solarthermie mit 1000L Speicher, 20qm Kollektorfläche, aufgeständert nach Südwesten (Achtung Kollektoren defekt, müssten getauscht werden)
- aktuelle Ölheizung von 2002 - Verbrauch ca. 1000L/Jahr (2 1000L Tanks)
- je Stockwerk ein Schwedenofen, Hauptbetrieb im Hanguntergeschoß (Grundwärme bleibt im Haus, daher kaum Heizungsbetrieb, Verbrauch ca. 6-8RM Nadelholz)
- Dachgeschoß bereits Fußbodenheizung
- Hanguntergeschoß und Mittelgeschoß mit "neueren" Heizkörpern aus ca. 1998 (Laut sanitär für Niedertemperatur geeignet)
- 2020 Installation PV mit 13,3 KVp in Ost/Westausrichtung auf dem Carport, 11KV Speicher, Model Sonnen als "Netzversorger" mit Freistrommenge.

Plan:
- Tausch Hauptenergieträger - Alternative Pellet oder WP, egtl. wird wegen Raumgewinnn WP bevorzugt.
- Erweiterung PV auf Hausdach oder Garage möglich, 10KVp?
- Austausch aller Wasserleitungen im Haus
- Einbau Fußbodenheizung im Mittelgeschoß
- Wechsel auf FBH um Hanguntergeschoß fraglich wegen Kosten/Nutzenaufwand Mieter.
- 3-Fachverglasung im Mittelgeschoß bei Sanierung

Wenn ich etwas vergessen habe, gerne nachfragen, dann ergänze ich das.

Verfasser:
BlaueVilla
Zeit: 28.01.2026 11:33:00
0
3926834
Ach ja,

Standort 83301 Traunreut Bayern
WP über Luft, anders hier "leider" räumlich nicht abbildbar.

Fragen die sich uns stellen,
- Dimensionierung WP
- WP mit Frischwasserbatterie, kleiner Speicher (400-500L) oder großer (1000L)
- Einbindung ST raten die meisten wegen dT ab
- Einbindung "alter" Heizungsleitung im Hanguntergeschoß zu vermeiden wegen Querschniten und Stahlleitungen oder sinnvollerweise dort doch auch dort "sanieren" und auf FBH umstellen.

- grob erwartbare Kosten pie mal Daumen für zb. WP

Verfasser:
cmuesei
Zeit: 28.01.2026 15:54:20
1
3926955
Naja, 1000L Öl+ 6-8RM Holz ist schon auch was. Wieviel Mietparteien sind denn untergebracht und in welchem Alter?
Generell würde ich zu WP tendieren ABER!!
Bevor du hier was anleierst, brauchst du Daten welche du entweder berechnen oder messen kannst. Die da wären : tatsächliche Heizlast, mögliche Volumenströme, Hydraulikplan ( incl. Leitungbemessung), Personenzahl aktuell und zukünftig.....
ST ist Gewissensfrage, ob eine sehr kostengünstige Reparatur möglich ist, sonst Abbau.
Der 1000L Speicher könnte für eine FRIWA genutzt werden, wenn der Dämmstand gut ist , richtet sich auch nach der Personenzahl.
PV-ja, nur bitte die Unterstützung einer WP nicht überbewerten!! Auch wenn jedes Watt vom Dach zählt, ist im Winter nicht viel los mit unserer Sonne.

Was der Spaß am Ende kostet, ergibt sich aus deinen Antworten und den Messungen/Berechnungen.
In wie weit die alte Heizung einzubinden ist, hängt ebenfalls von der raumweisen Berechnung ab. Stahlleitungen sind generell nicht ungeeignet im WP-Betrieb.

Verfasser:
bstone
Zeit: 28.01.2026 16:09:56
2
3926964
Zitat von BlaueVilla Beitrag anzeigen
Hallo.

WIr wohnen in einem Haus und planen eine größere Sanierung. Ich würde mich über euren Input, Hinweise usw. freuen.

Stand
- Baujahr 1964
- Hanggeschoß, 3 Stockwerke, kein Keller
- 280qm Wohnfläche
- 2008 Sanierung:
- Aufstockung[...]


Saubere Analyse der bestehenden Hydraulik, raumbezogene Heizlast- und Heizleistungsberechnung durchführen und mit diesen Informationn das Zielsystem entwickeln.

Alles ausser einer Wärmepumpe ist heute eher eine fragwürdige Lösung

Verfasser:
ilchbart99
Zeit: 28.01.2026 18:41:19
2
3927065
"1000L Öl+ 6-8RM Holz ist schon auch was"

Ja, ganz schön wenig ist das

Verfasser:
Peter 888
Zeit: 29.01.2026 08:09:29
0
3927207
Hallo

3-fach verglaste Fenster...... Sind für den Komfort gut, rechnen sich aber die nächsten 20 Jahre nicht.
Einfach mal den Quadratmeterpreis einschl. Ausbau und Einbau für 1 m² Fenster nehmen. Den Unterschied des Wärmeverlustes (das ist das was Du dadurch zusätzlich einsparst) zwischen 2-fach und 3-fach Verglasung mal den Gradtagzahlen Deines Wohnortes nehmen. Dann Hast Du die Einsparung für ein Jahr für einen m² Fensterfläche. Und jetzt kannst Du auf 20 Jahre hochrechnen. Allerdings steigende Ölpreise kalkulieren.

ciao Peter

Verfasser:
Neubau123
Zeit: 29.01.2026 12:39:22
1
3927352
Zitat von cmuesei Beitrag anzeigen
Naja, 1000L Öl+ 6-8RM Holz ist schon auch was. Wieviel Mietparteien sind denn untergebracht und in welchem Alter?
Generell würde ich zu WP tendieren ABER!!
Bevor du hier was anleierst, brauchst du Daten welche du entweder berechnen oder messen kannst. Die da wären : tatsächliche[...]


Sorry, aber das ist wenig zielführend und maximal frustrierend für Laien. Wenn er die Heizlast, Volumenströme, etc berechnen könnte würde er hier nicht nach einer fachlichen unterstützung fragen. Bitte erklärt uns Laien doch was das ist, wer das macht, oder mit welchem Tool man das selbst hinkriegt. Ebenso welche Aussage man daraus ziehen kann. Ein hilfreicher Prozess wäre doch den Fragesteller Stück für Stück mit Fragen durchj den Entscheidungsprozess zu führen.

Die Aussage "im Winter ist nicht viel los mit Sonne" halte ich als PV-Besitzer mit WP für sehr gewagt bis fahrlässig. In ungefähr der Hälfte der Tage von November bis Februar heize ich das Haus ohne ein einziges KW vom Netzbereiber zu beziehen alleine durch eine gut ausgelegte WP-Steuerung mit Tag/Nacht-Programm über eine eigene Software. Aber das ist eine andere Gesachichte. Dazu zählen auch 3-fach Verglaste Fenster. Apropos 3-fach Verglasung. Für mich hat das Thema nichts mit Amortisation zu tun! Hier geht es um Strahlungskälte und subjektives Wohlbefinden.

Verfasser:
Peter 888
Zeit: 30.01.2026 08:49:05
2
3927672
Hallo Neubau123

erst sich als der große Besserwisser hinstellen und dann einen Begriff wie Strahlungskälte verwenden.


Klugscheißermodus an:
Nach den Hauptsätzen der Physik versucht jedes Objekt mit einem hohen Energiezustand einen niedrigeren Energie-Zustand zu erreichen. Unmöglich ist es, dass Energie (Ohne Energiezufuhr) von einem niedrgien Niveau auf ein hohen Niveau kommt.
Beispiele:
- Lageenergie: Der Apfel fällt vom Baum, bzw. die Dachziegel vom Dach, Pflastersteine bleiben am Boden liegen.
- Wärmeenergie: der heiße Kaffe wird kalt, das kalte Bier wird warm. (immer in Abhängigkeit der Umgebung)
- Wärmeübertagung: Wärmestrahlung funktioniert von heiß nach kalt (Stefan Boltzmann Gesetz)

Wie also soll ein kalter Gegenstand kalte "Strahlung" zu einem wärmeren Gegenstand senden?
Wenn das funktionieren würde, dann würden uns auch die Pflastersteine (niedrige Lageenergie) um die Ohren fliegen, da sie dann ja ohne Einsatz von Energie eine höhere Lageenergie annehmen könnten. Unser Kaffe könnte in ein 20°C Raum dann plötzlich anfangen zu kochen (ohne Zufuhr von Energie). Erst wenn das möglich ist, dann würde Kälte abstrahlen.
Klugscheißermodus aus

Der Begriff wurde durch findige Verkäufer geprägt, es ist zwar physikalisch unmöglich klingt aber begrifflich gut. Und da die wenigsten Kunden für in Physik sind glauben das die Endkunden. Den Begriff habe ich beim Neubau des Eisstadions Nürnberg das erste mal gehört (in verbindung mit Dämmpaneelen) und dann öfters von Thermoputz Verkäufern.

Und Aussagen wie Die Aussage
Zitat:
"im Winter ist nicht viel los mit Sonne" halte ich als PV-Besitzer mit WP für sehr gewagt bis fahrlässig. In ungefähr der Hälfte der Tage von November bis Februar heize ich das Haus ohne ein einziges KW vom Netzbereiber zu beziehen alleine durch eine gut ausgelegte WP-Steuerung mit Tag/Nacht-Programm über eine eigene Software.
helfen BlaueVilla auch nicht weiter. Dein Nickname läßt auf einen Neubau schließen, der gut bis sehr gut gedämmt ist. Dein Werte auf einen Altbau von 1964 zu übertagen halte ich schon für fahrlässig.

Tools für Laien, sind halt alles nur grobe Schätzungen. Mit Messwerten kann man belastbare Aussage zum aktuellen Nutzerverhalten treffen. Insofern geb ich Camusei schon recht. Und Fachleute dafür sind Ingenieure für Versorgung oder Gebäudetechnik. Energieberater zähle ich nicht dazu. HB nur bedingt, da die meist nur verkaufen wollen.

ciao Peter

Verfasser:
cmuesei
Zeit: 30.01.2026 10:10:12
1
3927706
Zitat von Peter 888 Beitrag anzeigen
Hallo Neubau123

erst sich als der große Besserwisser hinstellen und dann einen Begriff wie Strahlungskälte verwenden.


Klugscheißermodus an:
Nach den Hauptsätzen der Physik versucht jedes Objekt mit einem hohen Energiezustand einen niedrigeren[...]


Du sprichst mir aus dem Herzen!! Und bewusst hatte ich den TS darauf hingewiesen, daß man die nötigen Daten entweder erheben oder berechnen kann. Wenn ich dann sowas lese:
"
Die Aussage "im Winter ist nicht viel los mit Sonne" halte ich als PV-Besitzer mit WP für sehr gewagt bis fahrlässig. In ungefähr der Hälfte der Tage von November bis Februar heize ich das Haus ohne ein einziges KW vom Netzbereiber zu beziehen alleine durch eine gut ausgelegte WP-Steuerung mit Tag/Nacht-Programm über eine eigene Software. Aber das ist eine andere Gesachichte. Dazu zählen auch 3-fach Verglaste Fenster. Apropos 3-fach Verglasung. Für mich hat das Thema nichts mit Amortisation zu tun! Hier geht es um Strahlungskälte und subjektives Wohlbefinden."

ist gerade das eher frustrierend für den Laien und nur von den wenigsten umsetzbar! Unser PV-Ertrag ist lagebedingt und platzbedingt keinesfalls in der Lage die WP im Winter zur Hälfte mit PV-Strom zu betreiben. Allerdings sehe ich es als großen Gewinn für die Umwelt und auch für die Geldtasche, eine fossile Heizung gegen eine WP zu tauschen und das bei Beibehaltung der gegebenen Hydraulik. Einen Neubau kann man von grundauf zielgerichtet planen.

Verfasser:
OldBo
Zeit: 30.01.2026 10:35:02
1
3927717
Zitat von Peter 888 Beitrag anzeigen
Hallo Neubau123

erst sich als der große Besserwisser hinstellen und dann einen Begriff wie Strahlungskälte verwenden.


Klugscheißermodus an:
Nach den Hauptsätzen der Physik versucht jedes Objekt mit einem hohen Energiezustand einen niedrigeren[...]

Moin Peter,
sicherlich meint er Kaltlufteinfall. Und der kann schon ziemlich ärgerlich sein.

Gruß

Bruno

Verfasser:
Gerd U
Zeit: 30.01.2026 11:37:38
2
3927755
Der Kaltlufteinfall ist das eine... tatsächlich gemeint, und bei 3-fach deutlich reduziert, ist der geminderte Durchgang von IR-Strahlung. Die uns nervende "kalte Schulter" wurde dadurch extrem gemindert. Man merkt wirklich nicht mehr, dass man direkt vor einem Fenster sitzt.
Und jetzt bitte keine Diskussion über ausgesperrten solaren Zugewinn. Moderne Fenster sind "schlau". Sie lassen IR(A) der Sonne ins Haus, sperren den Rückweg IR(B und C) von Körpern und Möbeln nach draußen aber ab.

Verfasser:
Peter 888
Zeit: 30.01.2026 13:14:01
0
3927807
Hallo

nochmals langsam zum mitlesen:
ich hatte geschrieben 3-fach-Verglasung ist gut für den Komfort, wirtschaftlich sieht es anders aus. Jeder muss für sich selbst entscheiden ob er das Geld ausgeben will.
Bei relativ jungen Fenstern halte ich einen Austausch der Fenster für finanziellen Unfug. Es reicht i.d.R. nicht aus die Scheiben zu tauschen, da die Rahmen und Beschläge für die höhere Belastung durch 3 fach Verglasung nicht ausgelegt sind. Und niemand will nach ein paar Jahren nach der Sanierung nochmals die Fenster/Rahmen tauschen.

Ich hatte bei meiner EX das Haus (BJ 1960) mit WDVS 14 cm Mineralwolle ausgestattet. Finanziell uninteressant - vom Komfortgewinn her spitze....
Es hat halt nicht jeder die finanziellen Mittel alles perfekt zu machen. Also sollte man die Kirschen, die am tiefsten hängen und die am meisten sind, als erstes ernten.

Und ich halte es für einen riesen großen Unterschied ob Neubau oder Sanierung Altbau.
Mein Altbau BJ 58. hat 17.000 kW Gasverbrauch, ca. 5-6 Ster Holz (allerding im holzbeheizten bereich normal 24°C). 200m² Fläche. Allerdings mehrere Raüme un- bzw eingeschränkt beheizt.

Der TE hat durch die Bauweise und Nutzung einen, wie ich meine, sehr geringen Wärmeverbrauch. M.M. nach spart bei ihm 3-Fach Verglasung nie das ein was es zusätzlich kostet.

@Bruno
als HB habe ich gelernt, dass man HK unter das Fenster setzt um abfallende Kaltluft direkt zu kompensieren. Dann sind vermehrt FBH gekommen und vor den Fenstern wurde der Verlegeabstand verkleinert um genau diesen Effekt abzumindern. Mittlerweile sind selbst 2-fach verglaste Fenster sehr gut, dass der Kaltlufteinfall sehr gering ist.

Das was oft mit Kältereflektion beschrieben wird ist die sog. Strahlungsasymetrie und damit ein menschlicher Faktor, der mit Physik nix zu tun hat. Einfach mal googln.....

ciao Peter

Verfasser:
belzig
Zeit: 30.01.2026 13:31:13
0
3927817
8 Ster Nadelholz entsprechen ca 13500 kWh. Bei 70% WG sind das 9450kWh
Dann noch mal 1000l Öl also 10000 kWh. Bei Brennwert also 9800 kWH

Insgesamt also 19250 kWh

Wenn man den WW für 4 Personen hinzurechnet kommt man auf eine Heizlast von 6,4 kW.

Das ist recht gut, weil ihr da keine teuere 3 Phasige WP braucht sondern einfach ein Standardmodell wie die vaillant arotherm vwl 75/8.1 oder eine Buderus.

Ich geh mal davon aus, daß ihr zwischen 20.000 und 30.000€ hinlegen werden müßt, je nachdem wieviele Heizkörper ihr austauschen müßt.

Wahrscheinlich sind in grenznähe zu Österreich auch viele L?mda und Ov?m Glücksritter unterwegs, die das ganze auch gerne für 40.000-50.000€ und sündteuren "Schicht"speichern machen.

Verfasser:
Neubau123
Zeit: 30.01.2026 15:46:18
0
3927868
Ich will mich weder als Besserwisser hinstellen noch finde ich gerade den Klugscheisser-Knopf. Ob jemand den Begriff Strahlungskälte erfunden hat und ob es das lt. irgendeinem Grundgesetz gibt ist mir völlig Schnuppe. Fakt ist aber, dass man es sehr wohl "spürt" ob es neben dem einen, oder dem anderen Fenster unangenehmer ist. Wie Old Bo und Gerd U schreiben bin ich da wohl nicht der Einzige und es scheint irgendein Prinzip dahinter zu geben. Mittlerweile kann man schließlich auch die gefühlte Temp messen.
Der Nutzername Neubau stammt übrigens von 2013, sprich, der Bau ist nicht mehr soooo neu ;-)
@belzig. Ich bin zwar nicht der TE, aber vielen Dank trotzdem von meiner Seite, sowas empfinde ich als hilfreich und orientierend.

Verfasser:
raibisch
Zeit: 07.02.2026 19:12:21
0
3931128
..bitte sachlich bleiben...

Ich habe meine Erfahrung bei der Umrüstung von Ölheizung auf Wärmepumpe mal zusammengefasst:

Praxis-Check: Wärmepumpe im Altbau

Verfasser:
lowenergy
Zeit: 08.02.2026 08:57:34
0
3931212
Zitat von BlaueVilla Beitrag anzeigen
... wohnen in einem Haus und planen eine größere Sanierung. Ich würde mich über euren Input, Hinweise usw. freuen ...
Moin,
da eure Immobilie im Bereich NAT -12,9°C wohnt sollte auf jeden Fall sichergestellt sein, dass eine Luft-Wasser-Wärmepumpe gewählt wird die bei geringer Außenlufttemperatur ausreichend thermische Leistung über den Kältemittelkreis ins Heizwasser liefern kann, bzw. genauer gecheckt werden ob nicht z.b. sinnvoll ist zwei Apparate zu installieren. Die Abrechnung im vermieteten Untergeschoss würde dadurch sicherlich unkomplizierter da der Mieter seinen Strombedarf selbst bezahlen kann und auch seinen Lieferanten so frei wählen kann. Der Mieter würde auch seine eigene Trinkwassererwärmung bekommen.
Dadurch wäre natürlich insgesamt eine etwas größere Investition nötig, aber langfristig gesehen bestimmt ein erheblicher Mehrwert resultieren.

Unter Umständen ist der ein oder andere Referenzanlagenbesitzerbericht auf folgend verlinkter Seite hilfreich.
👉 http://aquarea.smallsolutions.de/index.php?title=Referenzinstallationen#Installation_von_mehreren_Geishas_bei_einem_Objekt

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