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01.02.2026 00:19:34 |
"WP ist schlichtweg zu klein geplant." Wer hat geplant? Liegt überhaupt eine Heizlastberechnung vor? Alternativ: Wie hoch war dein bisheriger Verbrauch? Möglicherweise ist auch deine Hydraulik völlig verhunzt. Welche Vorlauftemperatur hast du denn bei 0 Grad und bei NAT? Hilfreich wären auf jeden Fall Bilder deiner Anlage. Meine leicht überdimensionierte 08er hat seit dem 1.1. auch schon 165 Abtauvorgänge aber nur 6 Schaltzyklen (NAT -10,6).
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01.02.2026 08:32:50 |
Dann sieht das tatsächlich nach zu klein aus. Was hast du denn vorher an Öl oder Gas verbrannt ? Zitat von Equicon  Zielvorlauftemperatur Heizkörper bei 0 Grad 50 Grad. Ohne Heizstab erreichbare Temperatur bei 0 Grad 37 Grad[...] |
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01.02.2026 09:24:43 |
LinkbezeichnungHallo Zusammen, ich kann hier gleichzeihen oder ggf. toppen. Seit Installation 18.11.2026 hab ich fast 1000 Abtauvorgänge. Dazu muss man sagen gabs in diesen ca 75 tagen gefühlt 50 tage Nebel.... Dort ist es denn fast standard pro Stunde, im extremfall auch alle 45 Minuten eine Abtauung. Heizstab ist noch nie gelaufen, auch bei -7 oder mehr grad nicht. Haus ist aber warm genug. EU13L bei Heizlastberechnung von 15 KW, nach Verbrauch ca. 12 kw. VLT bei FBH ist 33 grad bei 0 grad, Raumtemperatur zwischen 20 und 21 grad (ginge auch weniger, aber ein raum ist massiv unterversorgt mit der FBH, der damalige HZB hat das einfach nicht ordentlich gerechnet). Ich sehe das Problem eher daran, dass der Ventilator meistens auf 80 % (ca 500 umdrehungen) und mehr läuft. Das scheint den Abtauprozess zu beschleunigen, beim Verdichter hab ich das Gefühl bisher nicht gehabt, da bei -7 grad so ca. alle 1,5 stunden abgetaut wurde, bei sonnensschein dann nur alle paar Stunden. Noch mehr stört aber die Lautstärke des Ventilators dabei, die weit weg von flüsterleise ist Grundsätzlich bin ich zufrieden aber was abtauung und lautstärke betrifft bin ich hart auf dem Boden der Realität angekommen... Ich hoffe dass man mit den Einstellungen noch was verbessern kann, der HZB lässt noch auf sich warten und eine Anfrage bei Lambda wurde direkt an den HZB weitergeleitet (vielleicht zu profan da es um Grundseinstellungen die man mit Service level machen kann ging oder da kurz vor weihnachten, aber Lambda hat kein Interesse gezeigt zu helfen...) Soviel zum "guten" support. Kann ich erstmal nicht bestätigen. PS: kann man hier keine Bilder ohen externen link einfügen? |
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01.02.2026 09:35:00 |
Anbei noch die bilder.... noch eines von heute da ist der ofen gelaufen ab gestern 18 uhr, dann fallen knapp 50 qm2 fläche weg. hilft auch beim "abtauproblem"... heute hats nur hochnebel.
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01.02.2026 09:54:35 |
Zitat von Abtaumeister  Ich sehe das Problem eher daran, dass der Ventilator meistens auf 80 % (ca 500 umdrehungen) und mehr läuft. Das scheint den Abtauprozess zu beschleunigen[...] Gerade beim Abtauprozess sind es eher 0% 😊 Beim Heizen hat die Lambda zwei Möglichkeiten die Heizenergie der Luft zu entziehen: 1) geringer Volumenstrom und starke Abkühlung der Luft 2) hoher Volumenstrom und geringere Abkühlung der Luft Eine Abkühlung bis kurz unter die Kondensationsgrenze wäre bei Vereisungsgefahr am besten. Dann muss sie nie abtauen. Je weiter sie über die Kondensationsgrenze hinaus abkühlt, umso mehr Kondensat fällt aus und umso geringer der Abkühlungsanteil der für keine Kondensation / Vereisung verantwortlich ist
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01.02.2026 11:08:34 |
Gugeo, lese deine Beiträge immer gerne. Errechnete Heizlast habe ich nicht gefunden. Bei 2-3 Grad plus würde ich der WP volle Leistung geben, um das Haus auch durchzuwärmen. Da greift in der Regel die Abtauung noch nicht. gegebenfalls die Heizkurve leicht erhöhen. Die reisserrichen Aufmachungen vom TE 42 Tsd Euro und Abtaufalle ( habe das Video auch kürzlich gesehen ) helfen hier keinem. Auch die Aussage hätte er das gewusst, würde mich gerne der Alternativ Vorschlag interressieren. Gutefrage
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01.02.2026 11:52:28 |
Hallo Abtaumeister, die Verdampfungstemperaturen um eine Bewertung vorzunehmen fehlen in den Bildchen.
Gutefrage
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01.02.2026 13:12:43 |
Vor Auftragserteilung hat es nur einen ca. 45 minütigen Termin gegeben. Es war Dezember 2024, eine Zeit mit großer Unsicherheit über die Weiterführung der Prämie und sehr großen Schwierigkeiten überhaupt einen von Lambda empfohlenen Heizungsbauer zu finden, der Interesse daran hatte ein Angebot zu machen. Das mag in anderen Regionen anders gewesen sein. Nach dem Termin habe ich den HB einen von mir erstellten Heizreport übergeben, der eine Heizlast von 23,7 KW bei NAT aufzeigte. Zudem hatte ich zuvor über den Winter per Home Assistant, influxdb und Grafana den Gasverbrauch und die Vorlauftemperaturen meiner 27 Jahre alten Gasheizung getrackt und die Heizkurve auf 55 Grad Maximaltemperatur beschränkt. Dabei kam durch Ableitung von Verbrauch und Vorlauftemperatur an kalten Tagen eine Heizlast von 14,4 KW heraus. Mein Gasverbrauch lag bei 53.500 kwh, incl WW. All diese Werte hatte der HB. Die WP hat bei 2 bis 3 Grad volle Leistung. QP bei 0 Grad ist 15 KW, was in etwa 14,5 KW bei 2 bis 3 Grad entspricht. In der Regel liefert sie aber bei den Temperaturen > 15 KW, weil sie auf vollen Touren läuft. Die Alternative wäre gewesen, dass der HB in Kenntnis der Daten nicht einfach am nächsten Tag die EU15L angeboten hätte, sondern aufgrund der Fachlompetenz versucht hätte mir die 15L auszureden oder erst gar nicht angeboten hätte und auf eine EU20L bestanden hätte. So ist bei mir der Eindruck entstanden, hier wollte nur jemand das schnelle Geschäft mitnehmen oder eine planerisch korrekte Leistung abzuliefern Und auch der Weiterbetrieb der gut funktionierenden Gasheizung wäre ein zwar schlechte aber denkbare Alternative gewesen.
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01.02.2026 13:32:31 |
53500 kwh ? ? Aua ! Wir nutzen bei unseren Installationen gerne das Planungstool von Lambda und sind mit den Ergebnissen bisher auch immer gut gefahren. Dieses weisst in deinem Fall eine Heizlast von 30 !!! kw und einen Bivalenzpunkt von -2 Grad aus. Da ist aber dann gewaltig was schiefgelaufen. Ich denke, ohne zusätzliche Wärmequelle oder weitere Dämmmaßnahmen hätten wir dir auch keine EU 20 eingebaut.
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01.02.2026 13:41:58 |
Zur Ergänzung: Ich habe im Januar 4.111 KW Wärmepumpenstrom ( Pumpe und Peripherie) verbraucht und damit 9.514 kWh Energie für das Heizen und 301 kWh Energie für das WW erzeugt.
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01.02.2026 14:03:53 |
Zitat von Equicon  Nach dem Termin habe ich den HB einen von mir erstellten Heizreport übergeben, der eine Heizlast von 23,7 KW bei NAT aufzeigte. !!!!!! Zitat von Equicon  Dabei kam durch Ableitung von Verbrauch und Vorlauftemperatur an kalten Tagen eine Heizlast von 14,4 KW heraus. Was war die Ableitung? Hast du irgendwie da angenommen dass die Gasheizung sehr ineffizient läuft, aber in realität die Effizienz viel höher war, daher deine echte Heizlast viel höher war? Zitat von Equicon  bei 2 bis 3 Grad entspricht. In der Regel liefert sie aber bei den Temperaturen > 15 KW, weil sie auf vollen Touren läuft. Wenn das stimmt, ist das linear hochgerechnet auf -9°C dann 22-23kW. Heizreport scheint da recht gehabt zu haben.
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01.02.2026 14:16:28 |
Hallo EQ, ich würde mir meine Hütte anschauen wo ich die meiste Energie verliere. Und welche Maßnahmen mit begrenzten Mitteln das meiste einsparen. 53000KWH Gas ist schon ne Menge. Ich kam mit WW auf ca. 30000kwh und habe bewusst auf die 15er gewartet und sobald Verfügbar hatte ich die mit dem HB bestellt. Jetzt wo eventuell Schnee auf dem Dach liegt lassen sich auch gut Wärmebrücken im DG ausmachen. Auch habe ich über einen WMZ schon vorher ermittelt, was ich so für Leistung mit Gasheizung brauchte. Ich habe mich 2 Jahre lang vorbeitet bevor ich die WP bestellt habe. Und in Eigenleistung die Decke zum Spitzboden gedämmt die Giebelspitzen mit Innendämmung versehen und wusst auch welche Heizkörper grenzwertig sind und in Eigenleistung 5 Heizkörper Typ22 auf Typ 33 umgerüstet. Und von den Typ 22 4x Typ 21 ersetzt. Trotzdem sind natürlich die über 4000KWH Strom in 01/2026 ne Menge. Ich schaue mal was ich so im Januar verbraucht habe. Zur Einordnung NAT -13,8°C bei mir. Grüße Scherscho
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01.02.2026 14:25:37 |
wie war denn die Durchschnittstemperatur an den von dir so bezeichneten kalten Tagen mit 14,4kW? Wie alt ist das Haus? Lüftet ihr richtig und sind die Fenster dicht? Ich kenne ein Haus von 1968 mit nicht ganz dichten Fenstern, ungedämmt, nicht so groß und da werden "nur" 30MWh Wärme gebraucht bei alten Grussheizkörpern und dafür sind bei VLT von 55Grad bei -10 im Jahr rund 10MWh Strom nötig. Bivalenz bei -7, 10kW. Und da wird es bis dahin auch ohne Heizstab warm. Also irgendwas ist bei Deiner Installation oberfaul.
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01.02.2026 14:25:57 |
na jetzt was denn 4. 111 KW oder KWh wirft du was durcheinander. 132 KWh Pro Tag.
COp 2,4 ? w o Wohnst du
Gutefrage
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01.02.2026 14:34:20 |
Ich war von folgende Annahmen ausgegangen: Verbrauch 53.500kWh Warmwasseranteil (erfahrung aus dem Sommer) 16% Wirkungsgrad Niedertemperaturkessel aus 1999 83% 2.700 Vollbenutzungsstunden (Heizung war immer nur von Mitte Juni bis Mitte September aus Zudem hatte ich im November 2024 über vier kalte Tage einen Wärmemengenzähler angeschlossen. Aus Mediantemperatur und Verbrauch habe ich dann den Wärmebedarf berechnet. Alles Theorie :)) Letztendlich war der Wirkungsgrad wohl höher. Zudem hatte ich eine Einzelraumreglung und eine recht harte Nachtabsekung. All das fällt ja nun weg. In der Summe habe ich gegenüber Januar 2024 in € immernoch 35% eingespart und habe in Summe ein wärmes Haus gehabt. Das Tool von Lambda habe ich natürlich auch genutzt. Dabei habe ich aber nicht 53.500 kWh eingegeben sondern 53.500 * 0,84 * 0,83......Und dann waren die 15L und 20L machbar. Und der HB meinte noch, der hydraulische Abgleich, den ich nicht hatte, würde weitere 10% bringen. Grundsätzlich komme ich auch durch den Verzicht auf die Nachtabsenkung, die neue Fußbodenheizung und die permanente Heizung aller Räume ohne ERR mit einer geringen Vorlauftemperatur als bei der Gsheizung hin. Bis +4 Grad schnurrt die WP phantastisch. Würde dann nicht das Vereisen beginnen, aus dem die WP nicht mehr herauskommt, wäre eigentlich alles ok.
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01.02.2026 14:48:48 |
:)) Ich wohne am südlichen Rand des Ruhrgebiets. NAT -9. Tut mir leid, GuteFrage, mit die Maßeinheiten verwechsele ich regelmäßig. Und ja, der COP ist so schlecht. 2.165 kWh für das Heizen 70 kWh für WW 37 kWh für das Abtauen 409 kWh für die Heizstufe ......und jetzt merke ich gerade, dass der Rest nicht für die Pumpen sein kann. Hab den Fehler. Ich habe MK8 und ich habe bei der Eingabe des Haushaltsstrom 114 anstelle 1114 eingegeben. Da freue ich mich aber. Also nur 3.111 kWh Verbrauch und 50% weniger Kosten als im Januar 2025. Damit auch ein COP von 3,15 vor PV.
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01.02.2026 14:55:30 |
Das Tool von Lambda fragt nicht umsonst nach Gas - oder Öl verbrauch, da es die unterschiedlichen Wirkungsgrade der Heizungen typisiert durch das Gebäudebaujahr berücksichtigt. Zitat von Equicon  Das Tool von Lambda habe ich natürlich auch genutzt. Dabei habe ich aber nicht 53.500 kWh eingegeben sondern 53.500 * 0,84 * 0,83......Und dann waren die 15L und 20L machbar. Und der HB meinte noch, der hydraulische Abgleich, den ich nicht hatte, würde weitere 10% bringen. Zudem[...] |
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01.02.2026 15:02:47 |
immer schön ruhig mit den Pferden. Fehler sind ja da um zu machen
( für die ich immerhin rund 42.000 € bezahlt habe. ) mit oder ohne Zuschuss ?
VL Temp ? wie fährst du die VL/RL Spreizung ?
Gutefrage
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01.02.2026 15:08:50 |
Mit 50% von 30.000 € = 15.000 € Zuschuss und 27.000 € Eigenanteil Die Spreizung der FBH ist 3 K. Mit der VL-T der Radiatoren habe ich rumgespielt. Aktuell sind 5 K eingestellt und gemessen sind es 7 K. Ich hab alles von 4 K bis 12 K durch....ohne eine großartige Änderung. Hier sind aktuelle Werte. [img] [/img] Puffer hat 1 K Offset. Oder waren es 55% Zuschuß?
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01.02.2026 15:32:55 |
Ich hab bei 47-50000kWh/a Gas bei meinen Eltern rund 0,72 JNG (gemessen) mit einer 24kW NT Gasheizung von 89. Hab ne WBB 20 verbaut, die hat 14,25kW bei -10°C (in etwa unsere NAT). Die VL Temp ist maximal 55°C. Knapp geht schon, die Bivalenztemperatur hab ich auf -4°C. Hab das damals aber auch nur gemacht weil noch zwei Holzöfen und 2 Klimaanlagen im Haus waren Die kälteste Temperatur war bisher -6°C Tagesmittel. Denke bei -10 würde es nix werden ohne die 6kW Heizstäbe. Man merkt, dass es um 0°C mit hoher Luftfeuchte oft Vollastbetrieb ist, Der Verdampfer der WBB ist aber groß und sie taut minimal alle 2h ab, dass hilft. Würde ich ohne die Öfen planen müssen, dann würde ich heute auch ne EUL 20 nehmen. Hatten jetzt im Januar (1,5°C Durchschnitt,) 7500kWh insgesamt, MAZ 3,11. Öfen sind nur sehr wenig gelaufen und die Klimas garnicht.
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01.02.2026 15:51:31 |
Zitat von Gueho  Das Tool von Lambda fragt nicht umsonst nach Gas - oder Öl verbrauch, da es die unterschiedlichen Wirkungsgrade der Heizungen typisiert durch das Gebäudebaujahr berücksichtigt. Zitat von Equicon  [...] Bei dem Alter der Gasheizung würde ich bei einem Vergleich zu einer Ölheizung selben Alters nicht auf einen signifikaten besseren Wirkungsgrad ausgehen. Die notwendige Vorlauftemperatur der Heizkörper bei 0° sind auch nicht förderlich für Brennwertnutzen. Wenn man einen Wirkungsgrad von 0,8 und 2200Volllaststunden annimmt würde dies ca. 20KW Heizlast ergeben. Der Fachbetrieb hätte bei dem Verbrauch bemerken müssen, das 15KW sicher nicht ausreichen. Wolfgang
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01.02.2026 17:22:19 |
Zitat von Equicon  Mit 50% von 30.000 € = 15.000 € Zuschuss und 27.000 € Eigenanteil Die Spreizung der FBH ist 3 K. Mit der VL-T der Radiatoren habe ich rumgespielt. Aktuell sind 5 K eingestellt und gemessen sind es 7 K. Ich hab alles von 4 K bis 12 K durch....ohne eine großartige Änderung.[...] Also nur 27 Ausgegeben keine 42 Tsd. Was lernst aus dem Volumenstrom 2288 mal 1,16 mal 5 13,3 Leistung geht durch das Rohr. Dem Hb nen Mangel schreiben der Druckverlust im Rohr ist zu hoch. Die Abtauzeiten verlängern sich. Hast du im gesagt er solle kleinere Rohre legen. So häufen sich die Fehler mit anderen Ursachen. Auch die 20er bringt nicht mehr durch das Rohr. ( Nur mit höherem Pumpendruck ) Gutefrage
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01.02.2026 17:31:40 |
(41,6 - 36,1) * 1,163 * 2288 = 14,6kW Man kriegt doch nicht mehr Durchfluss durch dickere Rohre, die Limitation hängt am Wärmetauscher und an der Hydraulikstation, da bleiben nur 70mBar Restförderhöhe bei 2250l/h. Lambda gibt die gesamte Leistung ab mit höherer als Zielspreizung so lange RL unter RL-Soll liegt.
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01.02.2026 17:36:16 |
Also südlicher Rand der Potts wäre ja noch in vertretbarer Entfernung für den Wärmepumpendoktor .....
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01.02.2026 18:04:02 |
Der hat zuvor den Volumenstrom und die Temperaturen gemessen.
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