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04.02.2026 11:22:27 |
Hallo, seit Juli 2025 ist bei uns eine Wärmepumpe in Betrieb. Ende Dezember zischte es plötzlich aus einem Überdruckventil, welches über dem Pufferspeicher montiert ist. Eine braune Brühe spritze dort heraus. Nach einem Telefonat, welches nach mehreren Anläufen geklappt hat, wurde mir gesagt, ich solle die Stellschraube am Ventil zudrehen. Dann würde es nicht mehr herausspritzen. Und es würde zeitnah jemand kommen, der das Ventil wechselt. Leider ist bis heute nichts geschehen. Und die braune Farbe des Wassers wäre normal. Allerdings kenne ich das so nicht. Bei der Gasheizung war das Wasser immer relativ klar. Ich bin nun total verunsichert, denn ich kann mich nicht vorstellen, dass diese braune Brühe den Bauteilen der Wärmepumpe nichts ausmacht. VG Holger
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04.02.2026 11:50:07 |
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04.02.2026 12:03:34 |
Hallo, da solltest du unbedingt nachhaken, denn der Wärmetauscher der WP ist deutlich empfindlicher als ein alter Öl- oder Gaskessel. Die Heizungsbaufirma muss Heizungswasser nach DIN auffüllen und das ist weder rostig braun noch unbehandelt. Bei mir wurde mit der SWP eine Nachfüllstation mit Harzpatrone installiert, ich glaube von UWS. Manche Heizungsbauer kommen auch mit einem größeren mobilen Gerät bei der Erstbefüllung vorbei. Im Rücklauf ist noch ein Magnetabscheider, den man auch mal prüfen kann. Dein Manometer scheint auch einen sehr niedrigen Druck anzuzeigen.
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04.02.2026 12:28:15 |
@Georg Danke für die Tipps! Die Befüll Station ist von Conel. Die hat am Gehäuse unten einen Filter angebaut. Ich habe keine Ahnung, wie das Teil bedient werden muss, da ich weder eine Anleitung dazu habe, noch eine Einweisung bekommen hatte. Ich werde nochmals einen Kontaktversuch mit der Einbaufirma starten.
VG Holger
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04.02.2026 12:59:39 |
Zitat von Georg M  Die Heizungsbaufirma muss Heizungswasser nach DIN auffüllen und das ist weder rostig braun noch unbehandelt Erstens kann sollte man das selber nachfüllen können. Zweitens ist es recht einleuchtend, dass das Nachfüllwasser sauber ist. Nach ein paar Runden durch die Heizkörper wird es aber immer deren Innenfarbe annehmen und die ist nun mal rostig braun. Wenn der Sauerstoff dann verbraucht ist, wird die Pigmentierung schwarz. Was anderes ist es bei 'ner FBH in der typischer Weise nicht soviel roher Stahl verbaut ist.
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04.02.2026 13:18:19 |
Hallo Gerd, das kann ich so nicht bestätigen. Beim Ölkessel mit unbehandeltem Wasser war es bei mir schwarz mit reichlich Feststoffen und seit das behandelte Wasser eingefüllt ist es deutlich heller und nur noch leicht gräulich. Die Heizungsverrohrung ist eine bunte Mischung aus Stahl Kupfer und nun auch Kunststoffrohr. Der Magnetabscheider macht auch seinen Job und muss nun nicht mehr gereinigt werden, anfangs klebt da schon Einiges drin. So rostig wie auf den Fotos sah s bei mir aber nie aus. Nachfüllung sollte keine Atomwissenschaft sein, bei Festverrohrung meist nur 2 Absperrhähne öffnen und bis zum gewünschten Druck auffüllen.
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04.02.2026 14:45:16 |
Danke an euch für die Anmerkungen! Solange wir Zentralheizungen haben und auch selber, wenn notwendig mal die Heizkörper entlüften mussten, habe ich noch nie so eine braune "Suppe" gesehen. Das Wasser war immer fast klar, allerdings mit einem "öligen" Geruch.
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04.02.2026 15:28:52 |
Ist doch aber ein Unterschied, ob ich das Wasser OBEN rauslasse, oder UNTEN. Das Dreckzeugs sammelt sich gravitationsbedingt unten. Beim Entlüften tritt bei mir auch klares Wasser aus. Lasse ich im Keller aber mal Wasser aus der Anlage, ist das papp-schwarz, die Partikel sind beim Ausschütten in die Badewanne deutlich zu erkennen. Ist übrigens kein Überdruckventil, sondern ein Entlüfter. Im Video sieht man deutlich, dass er seiner Aufgabe brav nachkommt: Es bläst und sprudelt heftig. Eigentlich zu heftig, für eine eingefahrene Anlage, bei der es hin und wieder mal kurz "pffft" machen könnte.. Habt ihr da mal was aufgeschraubt/abgelassen? Oder ist die Pumpenverschraubung an der Saugseite undicht? Oder...? Jedenfalls müsste ein neuer Entlüfter bei soviel Luft ebenfalls abblasen.
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04.02.2026 16:50:14 |
Gerd hat das eigentliche Problem genau erfasst: Das braune Wasser ist nämlich nur eines. Das viel größere Problem ist massive Mengen and Luft oder anderen Gasen im Wasserkreislauf. Welches Kältemittel nutzt deine Wärmepumpe? Wenn die mit aktuellem R290 ( Propan) arbeitet, dann würde ganz schnell das Haus evakuieren und keinen Schalter mehr betätigen. Es herrscht möglicherweise Explosionsgefahr. Hintergrund: Wenn der Wärmetauscher (in der Wärmepumpe) zwischen Kältekreis und Heizkreis undicht ist, dann strömt Kältemittel ins Wasser. Bei R290 darf im Innenraum zwar kein Entlüfter montiert sein, ist es aber trotzdem oftmals. Wenn dort nun R290 ausströmt, dann ist das das Gleiche als würdest du einen Campinggasflasche aufdrehen. Der einzige Unterschied: Campinggas ist mit Geruchsstoffen versehen und daher gut wahrnehmbar. R290 ohne Geruchsstoffe und daher für Privatpersonen eher schwer zu erkennen. Sollte deine Wärmepumpe ein anderes Kältemittel nutzen, so solltest du dich ebenfalls über dessen Brennbarkeit informieren. Und wenn ich mit dem Leck richtig liege, dann ist die Wärmepumpe ziemlich schnell hinüber (sobald das Kältemittel vollständig entwichen ist und Flüssigkeit in den Kältekreis gelangt). Vielleicht hast du aber auch Glück und die Luft / Gasmenge kommt irgendwo anders her. Aber ich wäre jetzt sehr vorsichtig.
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04.02.2026 17:03:02 |
Der Analyse meiner Vorredner schließe ich mich uneingeschränkt an: da kommt irgendwie Sauerstoff ins System und korrodiert die HzKörper. Der Prozess ist voll im Gange, deswegen das braune Wasser: Rost. Habt ihr an den HzKörpern automatische Entlüfter? Wie oft muss Wasser nachgefüllt werden? Jedenfalls ist unmittelbarer Handlungsbedarf gegeben, das „Leck“ muss gefunden und geschlossen werden. Danach am besten die Anlage spülen und neu befüllen (lassen).
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05.02.2026 11:10:51 |
Moin, nun bekomme ich echt Angst. 1. Ja stimmt, die Heizkörper, die ich entlüftet hatte, sind alle oben. Es leuchtet ein, dass das eisenhaltige Wasser sich unten sammelt. 2. Der Entlüfter (conel clear pro fill all in one) ist oben montiert. Sein Ventil ist auf ständige, automatische Füllung gestellt. Vor dem Vorfall mit dem Austritt des braunen Wassers, war das Ventil geschlossen. Daher zeigte das Manometer auch keinen Druck an. Aber wenn da kein Druck war, warum hat das Ventil ausgelöst? Alles in Allem sehr seltsam. Auch hält sich die Einbaufirma sehr bedeckt. Es wird nicht auf meine Anfragen reagiert.
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05.02.2026 11:11:21 |
Nachtrag: Das Kältemittel ist Prophan
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05.02.2026 13:24:37 |
Bei Propan als Kältemittel hätte ich da keine ruhige Minute mehr. Ich würde den Heizungsbauer sofort anrufen (oder notfalls hinfahren) und über den Verdacht informieren. Auch informieren, dass dort ein Entlüfter bei einer Propananlage im Innenraum verbaut ist (das ist unzulässig. Eben genau aus dem Grund). Wenn er dann tatsächlich noch untätig bleibt, dann würde ich sofort einen Gaswarner kaufen und dort ausprobieren, oder zumindest einen Luftballon o.ä. über den Entlüfter ziehen und etwas Gas dort einfangen. Dann außerhalb des Hauses mal den Inhalt des Ballon auf eine Flamme strömen lassen und schauen, ob das brennt. (Natürlich unter äußerster Vorsicht und nur mit kleinen Mengen). Wenn das brennt, dann gehört das Haus evakuiert. Wenn der Entlüfter abgedreht ist, dann könnte der Propandruck an anderer Stelle seinen Weg ins Haus finden. Der Druck kann ja jetzt nirgends mehr kontrolliert entweichen. Die Menge und der Druck des ausströmenden Gases in deinem Video sind für mich beängstigend. Ich glaube daher weniger an Luft, sondern vielmehr an Propan in deinem Heizkreis.
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05.02.2026 16:33:43 |
@guste100: Ich will ja nicht hoffen, dass dieses Horrorszenario eintritt. In den Rezensionen der Heizungsbaufirma sind ähnliche Erfahrungen geschildert, wie ich sie erlebt habe. Erreichbarkeit sehr schlecht und Reaktionen auch. Einfach hinfahren geht auch, weil sie in Bremen sitzen und ich in der Nähe von Peine.
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05.02.2026 16:34:45 |
..geht auch nicht... sollte es heißen ;-)
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05.02.2026 19:02:41 |
😱😱😱😱😱😱😱 Meine Güte... dass Du hier jetzt noch die Ruhe zum tippen hast ?? Auch wenn sich rausstellen sollte, dass da nur ein harmloses Gas ausströmt, sollten JETZT alle aktivierbaren Alarmglocken klingeln, und Du den genialen Tipp von Guste sofort umsetzten ( Luftballon), auch wenn's ein wenig gebastelt klingt. SO könntest Du den lebensgefährlichen Austritt von R290 ausschließen. Aber vielleicht ist das Gas ja bald alle (bei Daikin z.B. 1,3 kg = ca. 640 Liter)), Dein Verdichter festgelaufen und Dein nicht erreichbarer Heizi hat seinen Wohnsitz ins Ausland verlegt. 😱😱😱😱😱😱😱 Aber Du könntest natürlich auch mit 'nem Feuerzeug am Entlüfter prüfen, ob Du Deinen Heizungsraum schnell und lautstark abreißen kannst, oder Dir zumindest heftig den Hintern verkohlen.
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06.02.2026 05:06:27 |
Bei einem Klimabetrieb nach einem Leckprüfer fragen. Die kommen bestimmt schnell raus. Der Trick mit dem Luftballon ist vielleicht doch nicht so schlau. Sollte beides (Sauerstoff und Propan) ausströmen, wäre es bereits im Ballon zündfähig und ein böser Böller...
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06.02.2026 06:12:22 |
Ich weiß ja nicht ob er hier noch mitlesen kann... Ich kenne deine Einbausituation nicht, aber ich würde SCHNELLSTENS sämtlichen Strom in dem betreffenden Teil des Gebäudes abstellen. Sollte der Hauptschalter hierfür in der Nähe deiner Heizung verbaut sein, dann würde ich dies NICHT mehr machen. Jegliche Funkenbildung wie Schalter, Relais usw unbedingt vermeiden. Wenn damit auch die WP stromlos gemacht wird, dann musst du dir halb einen anderen Klempner als Notfall organisieren, wenn aktuell bei euch Frost ist und die WP Schaden nehmen könnte. Wenn eine Belüftung dieser Räume für dich gefahrlos möglich ist, diese unbedingt durchführen. Sollte es Propan sein, dann ist dieses in Kombination mit Luft eine Bombe in deinem Haus. Klingt vielleicht überspitzt.... ist aber so. Und solange das nicht gesichert geklärt ist würde ich das auch so handhaben.
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06.02.2026 11:00:18 |
Guten Morgen zusammen, erstmal besten Dank für eure Anteilnahme und Interesse! Kurz mal eine Zusammenfassung des Schadenverlauf: Am 17.12. hat es angefangen zu zischen am Entlüfter. Das Manometer zeigte 0 Bar. Ich habe dann Panik bekommen und versucht die Firma zu erreichen. Leider erfolglos. Dann habe ich auf den AB gesprochen. Nach einiger Zeit rief mich der Servicetechniker an mit der Anweisung, am Entlüfter das Ventil zu zudrehen. Dann würde das Zischen aufhören. Ich sollte dann auch an der Befüll Station das Ventil auf ständiges Befüllen stellen. Und die braune Farbe des Wassers wäre vollkommen normal. Genauso wie die rote Warnleuchte an der Umwälzpumpe. Das wäre nur die Betriebslampe. Mir wurde versprochen, dass der Entlüfter zeitnah gewechselt werden würde und jemand das System prüfen werde. Leider ist bis dato nichts passiert. Bis jetzt hat es keinen weiteren Luft/Gas Austritt gegeben. Die Anlage läuft gut. Warmwasser und Heizung funktionieren und es wird keine Fehlermeldung ausgegeben vom System, bzw. dem Display am HUB. (Samsung 4,5kw Anlage mit 500l WW) Ich vermute mal, das die Gefahr das unsere Bude demnächst in die Luft fliegt, daher nicht so groß ist, weil das Ventil zugedreht ist. Was bleibt ist allerdings die Ungewissheit. Warum ist das passiert usw. Auch ist es ein Unding, dass sich die Einbaufirma nicht mal meldet und diese auch nicht erreichbar ist. Ich bin völlig ratlos, wen man in so einem Fall kontaktieren könnte, wenn die Einbaufirma nicht erreichbar ist oder sich der Kontaktaufnahme verweigert.
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06.02.2026 11:54:27 |
Ich bewundere deine Gelassenheit. Da strömt evtl Propan im Keller aus und du drehst einfach eine kleine dünne Plastikkappe zu und hoffst, dass das hält und es dann nicht zu einer Explosion kommt. Mir fehlen die Worte. Ich hoffe du lebst alleine und gefährdest keine Mitbewohner. Ich hoffe ja auch inständig, dass das Gas im Heizkreislauf einfach nur Luft ist. Aber die Menge und der Druck lassen mich anderes befürchten und es ist mir völlig unverständlich, wie man da so leichtfertig sein kann und nicht alles Menschenmögliche unternimmt, um das sicher auszuschließen (irgendwoher ein Messgerät leihen, Kältetechniker, Dorf-Feuerwehr, egal. Notfalls eben kaufen. Amazon bietet 24h Lieferung. Ist immer noch viel billiger als einmal das Haus in Schutt und Asche zu legen. Oder eben die Nummer mit dem Luftballon, wenn man mutiger aber geizig ist. Aber einfach nur zu hoffen ist noch weit mutiger. Oder anders ausgedrückt: grob fahrlässig). Oder eben zumindest den Keller mit Druck von außen belüften. (Bedenke: Propan sammelt sich an der tiefsten Stelle. Das verschwindet nicht einfach wieder so aus dem Keller.). Vielleicht hast du bisher noch Glück, dass nur ein paar Gramm Propan im Keller sind und damit noch kein zündfähiges Gemisch herrscht.. Aber wenn sich das weiter ansammelt, dann wird das passieren. Propan ist ab 1,7 volumen-Prozent zündfähig. D.h. in einem Kubikmeter Luft (1000L Luft) müssen nur 17 Liter Propan sein. Aus 1,3 kg Propan entstehen aber bei Atmosphärendruck 715 Liter Propan (550L/kg bei 1bar). Die Propanmenge reicht also grob aus um 42m³ explosives Gemisch zu bilden. Das dehnt sich bei Zündung etwa um den Faktor 7 aus und da das nirgends so schnell entweichen kann, wird ein enormer Druck entstehen (theoretisch 7 bar, wenn nichts entweichen würde). Das wird deinen Keller und den Rest des Hauses wahrscheinlich grundlegend verändern, wenn du verstehst, was ich meine. Ich denke nicht, dass bereits diese Menge an Gas ausgeströmt ist (da die WP ja noch läuft). Aber mit 100g weniger wird die sicher auch noch laufen. Und das wäre mir in meinem Keller bereits viel zu viel. Wenn du schon alles andere nicht möchtest, so stelle zumindest einen kräftigen Luftaustausch im Keller sicher, damit euch möglichst nichts passiert (wichtig: Mit Druck in den Keller pusten. Kein Lüfter (mit Funkenbildung) im Keller aufstellen und nichts absaugen. Nur rein drücken.)
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06.02.2026 12:03:18 |
Gelassen bin ich beileibe nicht! Wie gesagt, es tritt nichts mehr aus seit 2 Monaten und was soll dann ein Messgerät messen? Aktuell habe ich nun auf die Mailbox eines Servicetechnikers gesprochen. Wenn keine Reaktion erfolgt, werde ich mich ggf. an die Handwerkerinnung wenden.
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06.02.2026 17:22:24 |
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06.02.2026 17:41:24 |
Ich möchte jetzt nicht die Brisanz aus dem Thema nehmen, aber teste mal das Heizungswasser auf PH-Wert. Dass hier etwas stark korrigiert ist, bedarf keiner Erläuterung. Falls das Wasser sauer ist (niedriger PH-Wert) kann auch Wasserstoff entstehen. Aufbereitetes Wasser, dass entmineralisiert wurde, kann im Extremfall "kippen" . Es hat dann keinen PH-Puffer mehr. Normal sollte Heizungswasser einen PH von 9 - 10 haben.
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06.02.2026 20:57:46 |
Es könnte auch ein MAG (Ausdehnungsgefäß) den Geist aufgegeben haben und seinen gasförmigen Inhalt in den Heizkreis entlassen haben. Da es sich hierbei nur um Stickstoff handelt, wäre das eher unbedenklich.
Bei zugedrehtem Stopfen am Entlüfter, würde bei weiterem Gasaustritt wahrscheinlich irgendwann das Überdruckventil öffnen und dort würde die Brühe rauskommen.
Trotzdem zeitnah um das Thema kümmern, es wird nicht besser durch abwarten.
Nur ein Kommentar eines Laien!
Grüße
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07.02.2026 10:23:50 |
Übrigens ist es nicht per se verboten, Entlüfter und Überdruckventile bei einer Propan-Wärmepumpe zu verbauen. Es gibt für jede Propan-WP eine Vorschrift, wieviel m^2 der Raum mindestens haben muss. Falls dies nicht gewährleistet werden kann, müssen Entlüfter bzw. Überdruckventile angebaut werden, die mit einem Rohr oder Schlauch nach draussen entlüftet werden können. Im übrigen ist die Explosion im Link auf eine "Direktkondensations-WP" zurückzuführen (z.B. Acalor), dort zirkuliert das Propan im gesamten Haus (im Fussboden und/oder in den Wänden). Da geht es um wesentlich größere Mengen an Propan!
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