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Datenschutzhinweise

Effektive Grauwassernutzung im Wohnquartier
Verfasser:
Redaktion HTD
Zeit: 06.02.2026 00:00:00
0
3930569
Im Mannheimer Wohnquartier Aubuckel werden sozialer Wohnungsbau und innovative Umwelttechnik kombiniert. Das Projekt ist gefördert von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und zeigt beispielhaft, wie moderne Quartiersentwicklung und Klimaschutz Hand in Hand gehen können.


Verfasser:
Reggae
Zeit: 06.02.2026 11:44:56
0
3930701
Das ganze noch mit Wäemerückgewinnung verbinden sollte nicht so schwer sein.
Aber Vorzeigbar auf alle Fälle.

Verfasser:
Hannes/esbg
Zeit: 06.02.2026 19:36:51
0
3930859
Mich würden neben den Errichtungskosten vor allem die laufenden Kosten (Wartung etc) interesieren!

Denn diese Anwendung erfordert neben völlig getrennten Leitungen für Grauwasser und WC auch ein zweites Versorgungsnetz zu den WC Anlagen, samt eigener Druckhalteanlage (Hauswasserwerk)!

Grauwassernutzung hört sich ja sehr gut an, aber die Probleme liegen im Detail, Grobabscheidung (Haare, Seifenreste und sonstige "Mitbringsel"), dann Sammeltank von wo das Grauwasser zu den Membranfiltern gelangt, in diesen Sammelbecken setzt sich Schlamm ab, der auch regelmäßig entfernt werden muß!

Wie lange halten die Filtermembranen und welche Kosten fallen für deren Austausch an (samt Dienstleistungen) ?

So sehr ich diese Resourcennutzung bejahe stellt sich dabei die Frage ob man hier nicht um sehr viel Geld relativ wenig hochwertiges Trinkwasser wirklich spart!

Verfasser:
OldBo
Zeit: 08.02.2026 10:37:37
1
3931252
Naja, wenn man sich den Wasserfußabdruck ansieht, dann sollte man jede machbare Möglichkeit nutzen, um Trinkwasser nur zum Trinken und Kochen benutzen.

Es gibt auch schon Regionen, in denen Trinkwasser knapp ist.


Verfasser:
Mark1234
Zeit: 08.02.2026 12:17:08
0
3931311
Was n Quatsch.

Das Wasser selbst kostet doch in den meisten Regionen Deutschlands nichts.

Das Teure sind die Aufbereitung, die Wasserleitungsnetze, die Abwassernetze, die Klärung, etc.

Wenn du die Wassermenge die da durchgeht reduzierst, kannste mitm LKW los fahren und die Leitungen spülen, weil die Fäkalien nicht mehr ablaufen.
Wenn du die verbrauchte Wassermenge reduzierst, dann steigen die Kosten fürs Wasser weil die Fixkosten (Netzkosten, etc.) gleich bleiben.

Dafür baut man jede Menge aufwändige Technik ein, die in der Wartung und Instandhaltung viel Geld kostet.

Bei uns kommt das Wasser ausm Stausee und ob das bevor es in den nächsten Fluss fließt, nochmal durch meinen Wasserzähler und hinten durchs Klärwerk fließt, das macht doch gar keinen Unterschied...

Verfasser:
Didi-MCR52
Zeit: 08.02.2026 13:30:48
0
3931359
Für Klospülung okay, aber für die Waschmaschine würd ich persönlich das nicht wollen.

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