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10.02.2026 08:21:34 |
Hallo Elke,
Sommer: schaltet man da die WP komplett aus und heizt über den Heizstab das WW (über die PV)? Nein, man schaltet die WP nicht aus, sondern läßt sie auch im Sommer WW bereiten. Ein Heizstab verarbeitet Strom im Verhältnis 1 : 1 in WW, die WP mit 1 : 4 oder noch besser. Konkret: statt 4 kWh mit dem Heizstab zu verbraten hast Du mit der WP gleichviel WW und kannst noch 3 kWh Strom verkaufen. Oder bezogen auf meine Situation: Für 2 Personen macht unsere WP für knapp 70 kWh im Monat WW. Das sind dann bei gut 7 ct Einspeisevergütung rund 5 € pro Monat.
Ein zweiter Zähler für den Strom der WP Den haben wohl die wenigsten. Dem geringeren Strompreis stehen die Grundkosten für den 2. Zähler gegenüber und das rechnet sich wohl nur selten.
Zum Stromfluß hat Norbert alles gesagt.
Gruß Heinz
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10.02.2026 09:32:25 |
Selbst wenn es nur 20MWh Wärme werden und das mit AZ von 4, ergibt das 5MWh Strom. Bei 35MWh Wärme über 8000kWh. Da lohnt sich ein separater Zähler ziemlich sicher. Bei einer 16kW Pumpe wirst du mit PV Einbindung nix reißen. Die saugt auch so schon alles weg und im Winter braucht der Speicher Erhaltungsladung aus dem Netz. Bitte bedenke, dass man mit WP angrenzende Räume nicht kalt lässt, wenn man dafür in den anderen den Vorlauf hoch drehen muss. Ansonsten lautet die Empfehlung wie immer: Wärmemengenzähler für die Ermittlung der tatsächlichen Heizlast, Volumenstrom. Ermittlungen ohne Holz zu zu heizen. Wieviel Öl/Gas habt ihr immer verbraucht? Welche VLT ist bei welcher NAT nötig?
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10.02.2026 10:04:02 |
Zitat von A Min  Selbst wenn es nur 20MWh Wärme werden und das mit AZ von 4, ergibt das 5MWh Strom. Bei 35MWh Wärme über 8000kWh. Da lohnt sich ein separater Zähler ziemlich sicher. Bei einer 16kW Pumpe wirst du mit PV Einbindung nix reißen. Die saugt auch so schon alles weg und im Winter braucht der[...] Nur, bis sich der Einbau/Kauf und die Grundkosten (die ich grad nicht weiß) für den 2. Zähler rechnet, wenn wir eh nur von Herbst bis Frühjahr Strom kaufen müssen... hm. Kann ich irgendwo rauslesen was eine 16kW-Pumpe im Jahr Strom verbraucht? Wenn die Rechnung mit der Jahresarbeitszahl (3,1) berechnet wird kommen wir auf ca. 7.600 kW/Jahr. Stimmt diese Rechnung? Ölverbrauch im Durchschnitt ca. 2.500 Liter/Jahr (wobei da noch eine "Fehlplanung" den Ölverbrauch wohl nach oben gerissen hat. Wir haben einen 800-Liter-WW-Speicher der ursprünglich dafür gedacht war, durch einen Holzofen die FBH mit zu heizen. Dieser Ofen ist schon länger ausser Betrieb und die 800 Liter (auf ca. 50 Grad vorgehalten) wurden anscheinend dann immer komplett aufgeheizt - mit Öl.) Vorlauftemperatur: 35-40 Grad für die FBH, WW 50-55 Grad.
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10.02.2026 10:19:44 |
Du hast da ein Spiel mit ziemlich vielen Unbekannten. 2500l Öl rechtfertigen keine 16kW Pumpe, aber da wurde sicher auch zugeheizt mit Ofen, oder? Ich hab auch etwa 5MWh Strom für die WP (vorher 2200l Öl, letzten Winter 14MWh Wärme für Heizen zuzüglich Warmwasser), wovon geschätzt 1500kWh von der PV kommen. Ohne Einbaukosten würde sich ein separater Zähler bei mir schon lohnen (WP Strom etwa 5 Cent günstiger). Ich bin aber erstmal bei pauschaler Netzentgeltreduzierung geblieben (Modul 1). Trotzdem wäre zweiter Zähler auf Dauer trotz der Gebühren günstiger, aber Einbaukosten sind mir noch zu hoch, auch wenn ich dafür keinen neuen Zählerschrank brauche. Vielleicht mache ich das mal, wenn wir eine Wallbox bekommen in einem Aufwasch mit. Den meisten Strom (bis zu 1500kWh) brauche ich meist im Monat Januar. Und ich habe nur eine 7kW Pumpe. Ich würde bei Dir konservativ mit Jahres-Arbeitszahl 3,5 rechnen. Wärmemengenzähler dringend empfohlen.
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10.02.2026 10:39:28 |
Einige (ich auch) lassen die FBH im Wohnbereich mit Kaminofen parallel laufen. Die FBH regelt sich da prinzipiell selbst durch die Umgebungstemperatur, da sich die Oberfläche nur knapp über Raumtemperatur erwärmt. Das Gleiche gilt für Sonneneinstrahlung. Sich ständig ändernde Volumenströme (besonders bei Betrieb ohne Puffer) mögen WP nicht so gern. Es kann zu vermehrten Takten kommen. Auch der thermische Abgleich passt dann nicht mehr.
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10.02.2026 13:01:04 |
Hallo Elke, 16 kW WP ist schon ein Brummer. Selbst habe ich 14 kW, ein Haus mit 180 m², unbeheiztes Obergeschoß und heize noch ca. 70 - 80 m² Werkstatt auf knapp 15°. Das Haus ist für Ende 70er gut isoliert, die Werkstatt nur mäßig. Auch an den kalten Tagen im Januar hatte meine WP keine Probleme, genug Wärme zu bringen. Du hast ja auch noch Kaminofen (wie ich auch). Es gibt ja auch Rechner im Netz für den Wärmebedarf. Vielleicht damit einfach mal die Angaben des Beraters "prüfen". Viel Luft nach unten ist wohl, wenn man die angenommenen Lüftungsraten mal realistisch anpasst. Keiner wird im Winter das komplette Haus mehrmals am Tag durchlüften. Denke daran: Eine zu große WP ist nur sehr schwer in der Übergangszeit zu händeln, sprich Takten bis zum geht nicht mehr ist vorprogrammiert Im Kernwinter sollte die WP 24/7 laufen. Und schau auch, wie weit die ausgewählte WP runter modulieren kann. Je tiefer, umso besser. Gruß Heinz
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11.02.2026 01:22:55 |
Zitat von Elke_2468  Guten Morgen, vielen dank für Euren klasse Input! Zwei Dinge hab ich noch nicht ganz verstanden. Wenn die WP am normalen Stromnetz hängt wie die anderen Verbraucher im Haushalt auch (und dafür ja zuerst die Energie aus PV und danach der Speicher genutzt wird) -[...] Die WP taktet dann, wenn die minimal mögliche Heizleistung der WP höher liegt als der Bedarf. Bei uns ist es so, das die WP erst ab durchschnittlich -3°C durchläuft. Oberhalb -3°C taktet sie. Wir konnten das bei uns so lösen, das wir die Anlage bis -750 GM warten lassen bevor sie ihren Dienst aufnimmt. So kommen, wir wie zum Beispiel heute auf 2 Takte in 24 Stunden. Im Jahr fallen 530 Takte an.
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11.02.2026 01:32:41 |
Zitat von Wunsen  ..Speicher helfen der Allgemeinheit vor Allem bei drohender Netzüberlastung. D.h. es wäre schön, wenn Alle die Beladung so einstellen würden, dass sie mittags noch etwas Kapazität zum Zwischenspeichern der Überproduktion haben. Das Solarspitzengesetz gibt dazu seit letztem Jahr einen Anreiz.....[...] Wir haben das so gelöst, das nach dem Akku der BEV geladen wird. Den fahren wir mit 1,4 kW Ladeleistung, so reduzieren wir die Spitze.
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11.02.2026 01:38:18 |
Zitat von Elke_2468  ...Norm-Heizlast des Gebäudes: 16,7kW (nach Hüllflächenverfahren) Heizlast nach Verbrauchsverfahren 12,4 kW (Überschläge nach Verbrauch)....[...] Hüllflächenverfahren rechnet mit NAT, die liegt meist deutlich niedriger als das aus dem Verbrauchsverfahren.
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11.02.2026 08:54:33 |
Zitat von Karker Rabau  Hallo Elke,
16 kW WP ist schon ein Brummer. Selbst habe ich 14 kW, ein Haus mit 180 m², unbeheiztes Obergeschoß und heize noch ca. 70 - 80 m² Werkstatt auf knapp 15°. Das Haus ist für Ende 70er gut isoliert, die Werkstatt nur mäßig.
Auch an den kalten Tagen im Januar[...] Hallo Heinz, danke für Deine Antwort! Ja, 16 kW hört sich schon viel an - mich würde hier der Jahrsverbrauch an Stom interessieren 😉. Allerdings, wenn Du bei 180m2 eine 14kW hast - wir haben ja einige mehr qm - würde das ja passen. Mit "runter modulieren" meinst Du die Heizkurve nach unten schieben? Es sind einfach viele Unbekannte bei uns, echt schwierig. Ein Wärmemengenzähler wäre "nur" für den vermieteten Bereich sinnvoll oder auch für unsere Wohnfläche?
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11.02.2026 08:56:18 |
Zitat von Weissnixx  Zitat von Elke_2468  [...] Hüllflächenverfahren rechnet mit NAT, die liegt meist deutlich niedriger als das aus dem Verbrauchsverfahren. Danke Dir, leider kann ich mit "NAT" nichts anfangen - und, deine Antwort heißt, dass es eigentlich andersrum sein müsste? (kW bei Hüllfl. niedriger als bei Verbrauchsverfahren)
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11.02.2026 12:35:25 |
NAT = Normaußentemperatur (beim Bundesverband Wärmepumpe gubt es eine Klimakarte, wo man die nachschauen kann) Modulieren heißt, dass die WP ihre Leistung reduziert, wenn nicht mehr an Leistung gebraucht wird. Aber es gibt da immer eine untere Grenze, je nach WP unterschiedlich. WMZ ist immer sinnvoll. Ich empfehle, hier noch viel zu lesen, bevor umgestellt wird.
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11.02.2026 13:12:09 |
Das Haus verbraucht die Wärme. Daraus ergibt sich ein Strom Bedarf. Man kann nicht sagen was eine Wärmepumpe irgend einer Größe verbraucht
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11.02.2026 13:37:30 |
Man kann aber pessimistisch mit AZ von 3 schätzen, dass z.B. bei 18MWh Wärme 6MWh Strom gebraucht werden. Optimistischer würde ich bei den Gegebenheiten aber auch nicht rechnen.
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11.02.2026 14:22:29 |
Man weiß, was die PV hergibt, man sollte Planen, (dafür gibt es sogar qualifizierte Planer :-)) was die WP braucht (wenn sie top geplant ist, sehr wenig) man weiß (hoffentlich, auch per Basisdatenermittlung, die für eine Planung unerlässlich sind) was das Haus für Heizung und WW braucht. Dann klappts auch mit dem WP-Heizen (meine bald 20 Jahre alte Ein-Aus-WP im 360 m2 Altbau aus den 80ern) mit der PV: Heute: Gestern wars noch besser! : Und schön warm zuhause: Seit ich meine PV habe, liebe ich meine bestens geplante und betriebene WP (JAZ knapp 6) noch viel mehr! :-) Eine JAZ von 3 ist ein pures Horrormärchen, aber leider viel zu oft üblich ,weil eben nichts vernünftig ermittelt, nicht geplant, nicht gut gebaut, nicht gut und qualifiziert eingestellt und betrieben. Gruß Dipl.-Ing. Anlagentechnik Frank-Rolf Roth www.waermepumpendoktor.com (Planung, Baubegleitung, Anlagen-Optimierung, Betreiberschulung) Referenz-Wärmepumpenanlage der Energieagentur-NRW So wird’s gemacht: https://www.youtube.com/watch?v=JqPpRR6vQl4
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11.02.2026 14:56:48 |
Zitat von Frank_Pantry  Man weiß, was die PV hergibt, man sollte Planen, (dafür gibt es sogar qualifizierte Planer :-)) was die WP braucht (wenn sie top geplant ist, sehr wenig) man weiß (hoffentlich, auch per Basisdatenermittlung, die für eine Planung unerlässlich sind) was das Haus für Heizung und WW[...] Du solltest aber erwähnen, dass Du Erdwärme hast - oder nicht? Und die Größe der PV-Anlage wäre zur Einschätzung auch interessant.
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11.02.2026 16:03:17 |
Zitat von Wunsen  Zitat von Frank_Pantry  [...] Du solltest aber erwähnen, dass Du Erdwärme hast - oder nicht? Und die Größe der PV-Anlage wäre zur Einschätzung auch interessant. Bin eigentlich immer passiver Mitleser. Aber etwas arg dick aufgetragen finde ich das auch. Wenn ich immer von so Traumwerten höre, dann kommt oft am Ende raus, dass sie halt manche Räume doch kälter halten, oder gar der ganze Keller gegen Erdreich puffert, vergessen haben ihren gemütlichen Holzofen, der ja nur "ganz wenig" genutzt wird zu erwähnen (der aber schön die kalten Tage puffert und somit die JAZ frisiert), oder ein Einzelteil völlig überdimensioniert haben, bspw. die Solebohrung, was von der Investition wenig Sinn macht aber sich halt nachher gut am Stammtisch macht. Aber ich kann auch für mich sagen, zwar sollte man die WP nicht zu sehr an einer PV orientieren, aber ich bin positiv überrascht, dass die PV auf jeden Fall einen schon merklichen Beitrag zum WP-Verbrauch bringt. Nur liegenbleibender Schnee bei recht flachen Anlagen ist sehr ungeschickt. Und bei Regen dringt einfach keine Strahlungsenergie durch, sondern wird vom Regen absorbiert.
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11.02.2026 16:21:37 |
Augen auf bei der Neubau-Planung! 😉 Außer besten Dämmwerten, Betonkernaktivierung und engem Verlegeabstand braucht's für ein teilautarkes Haus auch eine steile, unverschattete und große Süddach-Hälfte. Mag dann nicht so ästhetisch wirken, aber der Architekt bekommt das schon hin. Hier hat der Altbau 49° Dachneigung. Der Schnee löst sich deutlich eher, als bei den flachen Dächern. Allerdings noch besser bei neuen PV-Modulen, wegen der Anti-Haft Beschichtung. Die Wirkung ist leider nach einer Saison dahin... Diesen Winter hatte ich wegen Schnee einen Ausfall von 15 - 20 kWh. So what. Imprägnieren lohnt nicht und birgt Gefahren. Reinigen mit Teleskopbürste und Hailo-Gerüst schon eher. Man sieht es nicht gleich, aber die verschmutzten Dachflächenfenster sprechen Bände!
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11.02.2026 16:27:47 |
Meine Module funktionierten auch heute bei Regen. Reinigen der Module ist genauso ein Quatsch, außer ich verdien mein Geld damit oder hab Langeweile. Schmutz wird von Regen und Schnee entfernt. Oder schrubst du nach jedem Sahararegen im Sommer? Wieviel Prozent Mehrleistung haben deine Module nach der Reinigung?
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11.02.2026 17:07:41 |
Zitat von Frank_Pantry;3932487Eine JAZ von 3 ist ein pures Horrormärchen, aber leider viel zu oft üblich ,weil eben nichts vernünftig ermittelt, nicht geplant, nicht gut gebaut, nicht gut und qualifiziert eingestellt und betrieben.[break In einem Bestandsgebäude kannst das halt oft schlecht umsetzen Wer will schon nachträglich eine FBH oder Deckenheizung einbauen? Meine JAZ liegt auch nur etwas über 3 ich bin zufrieden damit - Gaspreis 14 Cent pro kWh - Strompreis 28 Cent pro kWh - ein Teil des WO-Stroms aus PV Ersparnis somit ca. 50% Für eine JAZ von 6 braucht es entweder eine sehr niedrige VL- Temperatur - oder man heizt z.B. im Sommer einen großen Pool ständig auf 35°
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11.02.2026 18:44:26 |
Zitat von KR0815  Zitat von Frank_Pantry;3932487Eine JAZ von 3 ist ein pures Horrormärchen, aber leider viel zu oft üblich ,weil eben nichts vernünftig ermittelt, nicht geplant, nicht gut gebaut, nicht gut und qualifiziert eingestellt und betrieben.[break Er hat halt ziemlich tiefe Bohrungen (ich meine mindestens 2) und in Wesseling vmtl. auch viel Rheinwasser.
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11.02.2026 20:17:22 |
Zitat von bauhaus mg  Meine Module funktionierten auch heute bei Regen. Reinigen der Module ist genauso ein Quatsch, außer ich verdien mein Geld damit oder hab Langeweile. Schmutz wird von Regen und Schnee entfernt. Oder schrubst du nach jedem Sahararegen im Sommer? Wieviel Prozent Mehrleistung haben deine[...] Regen schafft fast gar nichts. Man hat es ja an den Fenstern gesehen. Schnee schafft ein Bisserl, aber so lange wollte ich nicht warten. Arbeitsaufwand ca. 1 Stunde. Die Buchenhecke schneiden im Garten dauert länger 😅.
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11.02.2026 23:20:50 |
Zitat von A Min  Zitat von KR0815  [...] Er hat halt ziemlich tiefe Bohrungen (ich meine mindestens 2) und in Wesseling vmtl. auch viel Rheinwasser. Und die Gegend gehört außerdem zu den wärmsten in Deutschland. Ich bin sehr für eine gute Vorplanung. Aber wenn jemand im Bayrischen Wald wohnt, keine Erdwärmepumpe bauen kann, und auch nicht das ganze Haus auseinanderreißen möchte, um eine FBH einzubauen, dann kann er von einer JAZ von 6 nur träumen - auch bei einer Top-Planung. Deshalb halte ich es für falsch, hier zu suggerieren, dass es bei jedem möglich ist, wenn er sich nur ordentlich darum kümmert. Im Übrigem müsste man auch erstmal das entsprechende Kleingeld für eine Erdwärmepumpe und FBH auf dem Konto haben.
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11.02.2026 23:59:20 |
Nennen wir’s beim Namen. Es ist schlicht Werbung. In eigener Sache. Nur Ralf Schumacher würde es noch toppen. Helfen tut das niemandem.
Nicht das Ergebnis guter Planung und perfekter Ausführung. Sondern ganz einfach ein Überinvest in Infrastruktur (exzessive Bohrungen) + geographische Sondersituation.
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12.02.2026 01:25:20 |
Letztendlich ist nicht die JAZ ausschlaggebend, sondern was pro m2 an Heizkosten zu bezahlen war. Muss ein Altbau mit FBH länger in der Übergangszeit beheizt werden, steigt die JAZ sogar, aber es ist mehr zu berappen. Und wenn man die Investitionen noch mit reinrechnet...
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