Hallo,
ich brauche mal die Unterstützung von dem Wissen von diesem Forum. Ich plane aktuell einen Einbau einer LWWP und bin mir unsicher über die beste Hydraulik.
Aktuell haben wir eine
Gasheizung mit 1 Heizkreis wobei vor dem FBH
Verteiler eine nicht wirklich gut funktionierende Mischung vorhanden ist. Generell haben wir ca 40% FBH und 60% HK.
Nun war die erste Idee von den Heizungsbauern, das ganze in 2 getrennte Heizkreise zu trennen und einen Parallelpuffer min Stichanbindung zu bauen. Da ich aufgrund der Effizienz lieber nur einen Rücklaufpuffer haben möchte mit Überströmventil, denke ich darüber nach weiterhin beides in 1 HK zu beitreiben.
Nun ist nur die Frage wie die Heruntermischung für FBH dann am besten gelöst wird. Auf 1
Temperatur für beides werde ich nicht kommen, da die HK durch Mauerwerksnischen so begrenzt sind dass ich den Vorlauf auf min 45C halten muss im Auslegungsfall.
Nach lesen von vielen Artikel denke ich aktuell über eine Einspritzschaltung mit Durchgangsventil im Vor oder Rücklauf(Ich habe gelesen dass es im Vorlauf besser ist, wieso?) und davor ein Differenzdruckregler nach.
Generell habe ich relativ dünne Leitungen im Heizkörper Netz wodurch sich die HK stark beeinflussen, mit den Rohrdruckverlusten. Daher muss ich die Heizungspumpe auf Turbo stellen damit das Haus warm wird, was auch ein Problem ist, da der Diff-Druck viel zu hoch für die FBH ist.
Der FBH-Verteiler ist leider auch nicht einstellbar, und nicht tauschbar aufgrund von Baulichen Gegebenheiten.
Ist meine Überlegung so gut, oder ist doch hier nicht um einen Parallelpuffer herumzukommen?
VG
jojoa