Das ist abhängig von extrem vielen Faktoren, Visko (
Temperatur, Mischungsverhältnis), der Reynoldszahl (wieviel Sonden, laminare oder turbulente Strömung) der anliegenden Spreizung (3-4
Kelvin werden als ideal angesehen), der spezifischen Sondenbelastung im Verhältnis zur WP-Größe, dem Dämmer, dem Erdreich (Bodenklasse, Verlegetiefe, Geamtdruckverlust) und und und.
Alleine über die Auslegung von Erdwärmequellen habe ich schon dutzende Tages-Seminare verfasst und gehalten, es kommt also auf SÄMTLICHE Rahmen- und Randbedingungen an.
Man kann das weder mit einem ja/nein beantworten ,sondern man muss das Gesamtsystem betrachten.
Gruß
Dipl.-Ing. Anlagentechnik
Frank-Rolf Roth
www.waermepumpendoktor.com
(Planung, Baubegleitung, Anlagen-Optimierung, Betreiberschulung)
Referenz-Wärmepumpenanlage der
Energieagentur-NRW
So wird’s gemacht: https://www.youtube.com/watch?v=JqPpRR6vQl4