>> Wenn du bereit für ein kleines Experiment bist,
>> dreh mal alle Thermostat auf Maximum oder bau
>> sie ab und beobachte ob und wie die Brennerlaufzeit
>> sich ändert. Siehe auch thermischer
Abgleich.
Ich lass das seit paar Tagen jetzt so laufen und das läuft
tatsächlich gut. Probleme mit Fehlstarts gibt es so keine,
auch nicht mit nur +-3 Grad
Hysterese (und geht wohl noch weniger).
Bei der
Heizkurve komme ich der Wahrheit langsam näher.
an gibt da die "Auslegungstemperatur" an, aus der wird die
Steigung berechnet, und da waren 65 Grad (=Steigung 1,3) eingestellt,
jetzt bin ich bei 55 Grad (=Steigung 1,0) und das passt schon besser.
Ich denke mal dieser Betrieb mit offenen Thermostaten ist für mich
die Lösung, also vielen Dank nochmal für die Tipps.
>> Der Effizienzvorteil zwischen 30°C und 50°C ist
>> deutlich höher als die von dir angesprochene 2%.
>> Es gibt dazu diverse Beiträge und Studien mit
>> etwas unterschiedlichen Ergebnissen es sind aber
>> eher 1-2% Verbrauch pro °C
>> Das ist zu vergleichen mit dem Verbrauch beim Auto mit
>> zunehmender Geschwindigkeit.
Bei dieser Einschätzung gehe ich aber nach wie vor nicht mit.
Ich habe mir diese Quellen auch mal durchgelesen (insbesondere
einen Beitrag von deea.de, aber da wird schon sehr vereinfacht
und wild zwischen
Brennwert und WP vermischt.
Bei Brennwert ist wohl der maximale Unterschied zwischen
"
Dampf oben rausblasen" und optimal niedriger Vorlauf etwa 10%.
Und in meiner
App sehe ich (ohne Stromverbrauch) in der bisherigen
Historie minimal minimal 94% und maximal 99,5% Effizienz. Also
5% Unterschied zwischen "eher hoch und Themostat-geregelt" und
"optimal niedrig" sind wohl plausibel. Aber 5% ist ja auch schon was.