Hallo in die Runde,
wir bauen gerade für einen Kunden ein Bad um und dabei sind wir beim entkernen seitlich in die Kölner Lüftung reingestemmt. Dabei kam das Thema auf:
Die Kölner Lüftung fängt augenscheinlich 50cm unter
Estrich des ersten Stocks an und wird seitlich am Nachbarhaus mit großen Gitter aus der Fassade geführt. Durch das erneuern des Gussrohrs stellten wir fest das die Lüftung über ein kurzes Stück des Rohrschachts kommt das dann im 1 Og sich auf insgesamt 4Etagen (1Og direkt und die anderen drei darüber mit Steigschächten verteilt.
Das überhaupt
Luft durch den Schacht kam ist erst beim freistemmen der Gussmuffe (war gebrochen) festgestellt worden.Nun folgendes Problem: der Schacht, den wir angegestemmt haben, wurde wiederhergestellt, und die
Zuluft, die aus dem Rohrschacht von unten kommt wurde so in die Lüftung geführt, dass die Luft Obergeschoss drei und vier ausreichend mit Luft versorgt, jedoch Etage zwei und Etage eins über einen längeren Zeitraum, in dem wir versucht haben, kleine Veränderungen vorzunehmen die Thermen auf Störung gingen. Ich hab vergessen zu erwähnen in jedem Bad hängt eine Gastherme die raumluftabhängig ist. Die Konfirmation, die zuletzt war, hat dazu geführt, dass die Anlage fünf Tage störungsfrei gelaufen sind. Seit gestern sind die Thermen eins und zwei OG wieder auf Störung gegangen, so dass wir im ersten OG erneut ein
Fensterklappen mussten, um den störungsfrei Betrieb dieser zwei Geschosse zu gewährleisten. Ich bin mit meinem Latein am Ende.
Ursprünglich fängt die Kölner Lüftung im Keller an und nicht auf Etage eins oder? Bevor wir die Kosmo frei gestemmt haben, war der Luftdurchsatz wesentlich geringer als den, den wir jetzt verzählt haben, dadurch dass die Rohr Muffe zu dreiviertel rundrum frei gestemmt ist und man mit der Kamera den Schacht der aufführt sehen kann. Ich denke je mehr Luft durch strömen kann umso besser funktioniert die Lüftung?