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Zentralheizungsherd Hersteller, Erfahrungen, Vorschläge
Verfasser:
ME_1
Zeit: 25.02.2026 11:22:30
0
3937504
Hallo Zusammen,

wir sind gerade in den letzten Zügen vom Hausbau und noch auf der Suche nach einem Zentralheizungsherd.
Vorab ein paar Eckdaten zur Situation:

Der Herd wird zentral in einem offenen Wohnbereich mit einer Grundfläche von 100qm aufgestellt, die Hälfte davon ist nach oben offen, also Raumhöhe von 6,5m die andere Hälfte 3m. In dem offenen Bereich ist ein Ventilator mit 3m Durchmesser an der Decke um die Luft ein bisschen zu mischen.

Das Heizsystem ist relativ hybride aufgebaut, es gibt Fernwärme, Gastherme, PV mit 21kWp die nach vollständiger Ladung des 12kWh Speichers auf 3x 9kW Heizstäbe via PWM wirkt. Es sind zwei Puffer mit je 1500l vorhanden.

In der Übergangszeit und im Winter soll möglichst wenig Gas verbraucht werden, deshalb der Zentralheizungsherd.
Die Fernwärme ist eher für den Notfall und wirkt bidirektional zwischen meinem und dem Elternhaus.

Ich suche nach Erfahrungswerten zu den verschiedenen Herstellern und nach Vorschlägen von Profis.

Bisher habe ich mich ein bisschen auf Pertinger Sturzbrand oder Plus und Lohberger AC105 eingeschossen. Der Ofen kann ruhig groß sein, es ist Platz.
Ich bin aber auch offen für andere Hersteller wie La Nordica, Wamsler usw.
Ich denke mit unserer Puffergröße darf es ruhig mehr Leistung sein. Bin mir nur nicht ganz über das Verhältnis Luft/Wasserleistung sicher.

Das Heizen sollte gut funktionieren, da mache ich lieber kleine Abstriche bei den Kochfunktionen - Am besten funktioniert beides gut, jedoch habe ich schon oft gehört "entweder das eine oder das andere"

Ich freue mich auf konstruktive Kommentare und wertvolle Erfahrungen aus dem Forum.

VG ME

Verfasser:
Peter 888
Zeit: 26.02.2026 10:21:58
1
3937888
Hallo

für einen Heizungsherd gelten andere Grundlagen für die Abgasmessung. Bitte berücksichtigen. Ich gehe davon aus, dass Holz nicht zugekauft werden muss.

Normalen Küchenherd hatte ich bei meiner EX inder Küche. War schon was schönes.

Wärmeaufteilung im Herd: Meine Meinung soviel Wärme wie möglich ins Heizsystem/Puffer. Beachten/Nachfragen wie die Aufteilung (Raum/Puffer) bei Teillast ist. Ggf. auch durch Messungen belegen lassen. Im Teillastbetrieb ist die Wärmeverteilung oft anders als im Volllastbetrieb. Dann kommt im Puffer nicht mehr viel an. Und viele Verkäufer wissen das nicht.
Heizköper kann man zusätzlich aufdrehen, da vorhanden. Heizbetrieb muss ja auch mit Fernwärme funktionieren.
Neue Häuser sind meist sehr gut gedämmt und je besser, desto weniger Wärme wird im Raum gebraucht. Offener Raum mit 100m² ist da schon "gutmütig". Ventilator hilft Wärme zu verteilen. Ich habe meinen Holzofen im Flur zentral stehen. Wärme wird durch die Türen verteilt. Oberhalb des Türsturzes ist gleich "Sauna", da sich dort die Wärme staut. Merkt man wenn man ein Beleuchtungsmittel tauscht.

Fernheizung - welche Art?
Zentralheizungsherd mit Gastherme, Fernwärme und Heizstab? Klingt schon wie passende Hose mit Hosenträger, Gürtel und eine Hand immer am Hosenbund.
Ich würde daraufhin arbeiten die Gastherme zu streichen. Eher den Fokus auf die "vorhandene" Fernwärme zu setzen. Wenn alle Stricke reissen, kann man zur Not auch mit dem Heizstab heizen. Aber dann müßte schon der Herd und die Fernwärme ausfallen.
Stromversorgung bei Netzausfall ist ja je nach Sonnenscheindauer vorhanden.

ciao Peter

Verfasser:
ME_1
Zeit: 26.02.2026 11:16:33
0
3937902
Hallo Peter,

danke für deinen Kommentar.

Einbau ist mit dem zuständigen Kaminkehrer abgesprochen.
Mir stehen jährlich 5-7 RM Hartholz kostenlos zur Verfügung. Aufarbeiten muss ich es selber, eine schöne Winterbeschäftigung.

Ich tendiere auch dazu, möglichst viel in den Puffer zu schicken, weil zusätzlich die Wand/Fußbodenheizung aufgedreht werden kann.
Ich werde direkt bei Lohberger und Pertinger anfragen wie es sich im Teillastbetrieb verhält mit der Aufteilung, danke für den Hinweis.

Nochmal zum Haus, Außenwände sind 50er ungefüllte Hochlochziegel, Dach hat 20cm Holzfaser Zwischensparrendämmung und 12cm Pavatex Aufdachdämmung, Fenster dreifach verglast.

Die Fernwärme soll Backup für beide Häuser sein, bei Totalausfall der Heizung des jeweiligen Hauses.
An meiner Seite hängt das im ersten Beitrag beschriebene System, auf der anderen 40kW Stückholz, Ölkessel (Backup), Solarthermie, PV-Überschuss Heizstab.

Beide Häuser haben PV Speicher mit 12kWh und Einspeiseumschaltung auf Dieselaggregate.

Die Fernwärme ist also eher Backup vom Backup.

Mein Plan ist, möglichst kein Gas zu verbrauchen, den Anschluss habe ich mir aber geleistet, weil die Niederdruckleitung 4m neben meinem Haus verläuft.
Die drei 9kW Heizstäbe sollen in Sommer mit dem PV-Überschuss die Hauptwärmequelle darstellen. In der Übergangszeit die Kombi Heizherd und Heizstäbe, im Winter der Heizherd. Die PV-Anlage hat 21kWp mit Südausrichtung, ich denke das ist mehr als ausreichend.

Stromversorgung bei Netzausfall kann einige Stunden mit dem PV-Speicher später mit Dieselaggregaten überbrückt werden.

VG Michael

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