Hallo Peter,
danke für deinen Kommentar.
Einbau ist mit dem zuständigen Kaminkehrer abgesprochen.
Mir stehen jährlich 5-7 RM Hartholz kostenlos zur Verfügung. Aufarbeiten muss ich es selber, eine schöne Winterbeschäftigung.
Ich tendiere auch dazu, möglichst viel in den Puffer zu schicken, weil zusätzlich die Wand/Fußbodenheizung aufgedreht werden kann.
Ich werde direkt bei Lohberger und Pertinger anfragen wie es sich im Teillastbetrieb verhält mit der Aufteilung, danke für den Hinweis.
Nochmal zum Haus, Außenwände sind 50er ungefüllte Hochlochziegel, Dach hat 20cm
Holzfaser Zwischensparrendämmung und 12cm Pavatex Aufdachdämmung,
Fenster dreifach verglast.
Die Fernwärme soll Backup für beide Häuser sein, bei Totalausfall der Heizung des jeweiligen Hauses.
An meiner Seite hängt das im ersten Beitrag beschriebene System, auf der anderen 40kW Stückholz, Ölkessel (Backup), Solarthermie, PV-Überschuss Heizstab.
Beide Häuser haben PV Speicher mit 12kWh und Einspeiseumschaltung auf
Dieselaggregate.
Die Fernwärme ist also eher Backup vom Backup.
Mein Plan ist, möglichst kein Gas zu verbrauchen, den Anschluss habe ich mir aber geleistet, weil die Niederdruckleitung 4m neben meinem Haus verläuft.
Die drei 9kW Heizstäbe sollen in Sommer mit dem PV-Überschuss die Hauptwärmequelle darstellen. In der Übergangszeit die Kombi Heizherd und Heizstäbe, im Winter der Heizherd. Die PV-Anlage hat 21kWp mit Südausrichtung, ich denke das ist mehr als ausreichend.
Stromversorgung bei Netzausfall kann einige Stunden mit dem PV-Speicher später mit Dieselaggregaten überbrückt werden.
VG Michael