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31.03.2026 00:00:00 |
Der Unmut in der Bevölkerung ist riesengroß und sicherlich verständlich. An den Tankstellen und in der Energieversorgung wird Otto Normalverbraucher zunehmend abgezockt und Lieschen Müller kann nur tatenlos zuschauen, wie ihr monatliches Haushaltsbudget dadurch nachhaltig geschmälert wird. Sobald es Unruhen in der Golfregion oder sonst wo im Energiekosmos gibt, gehen die Preise für Diesel, Benzin sowie Gas durch die Decke und man wird das Gefühl nicht los, das diese Situation in Deutschland besonders ausgeprägt ist. Ein paar mögliche Lösungsansätze beleuchtet Dieter Last für uns dazu: |
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31.03.2026 07:53:13 |
Das mit den "Unruhen" und Verwerfungen auf dem Energiemarkt ist schon seit Jahrzehnten so. Kaum sind diese Missliebigkeiten vorbei, werden sie auch gleich wieder vergessen und es wird weiter geprasst, als gäbe es kein Morgen. Es war genug Zeit, durch Effizienzsteigerungen und umfangreichen Umstieg auf erneuerbare Energien diese Abhängigkeiten erheblich zu mindern und die ökonomischen Folgen der Verwerfungen wesentlich abzuschwächen. Prassen tuen im übrigen nicht vorweigend die Kleinverdiener "Lieschen Müller" und "Otto Normalverbraucher", die in diesen Situationen gerne vorgeschoben werden, sondern die Mitbürger am anderen Ende der Einkommensskala mit ihrem gewaltigen Ressourcenverbrauch. Was gerade auch von den Marktwirtschaftsgurus gerne unterschlagen wird, ist, dass diese die Nachfrage nach Energie in die Höhe treiben und damit auch die Preise. Unter einem dicht besiedelten Land wie D noch weitere Hohlräume zu schaffen und weitere Setzungen zu verursachen, zeugt von unverminderter Kurzsichtigkeit der Entscheidungsträger. Für die späteren Schäden will dann wieder niemand aufkommen und es bleibt bei den Betroffenen und ganz vielleicht am Steuerzahler hängen. In den Niederlanden als ehemaligem intensiven Erdgasförderer gibt es in der Folge zahlreiche Minierdbeben, Setzungen und entsprechende Gebäudeschäden. Meine Meinung: zuerst die erheblichen Effizienzschätze heben, das ist billiger und nachhaltiger als Fracking&Co.
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31.03.2026 14:23:03 |
Zitat: Unter einem dicht besiedelten Land wie D noch weitere Hohlräume zu schaffen und weitere Setzungen zu verursachen, zeugt von unverminderter Kurzsichtigkeit der Entscheidungsträger. Genau mein Gedanke... Wenn man das in Erwägung zieht, sollte man vielleicht beim Schreiber des Artikels im Garten mit den Sondierungsbohrungen für Fracking anfangen ... In den Regionen nördlich des Ruhrgebietes hatte man sogar die Idee, die unerreichbaren Kohleflöze unterirdisch zu verkoken, um das Gas zu nutzen... (UCG - Underground Coal Gasification) https://de.wikipedia.org/wiki/Untertagevergasung
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31.03.2026 15:08:21 |
"Das vermutete Erdgasvorkommen liegt Expertenschätzungen zufolge – je nach Quelle – in Deutschland bei 800 – 2.000 Milliarden Kubikmeter. " Die hier schreiben: https://www.bveg.de/die-branche/erdgas-und-erdoel-in-deutschland/erdgasreserven-in-deutschland/ "Die geschätzten sicheren und wahrscheinlichen Erdgasreserven lagen bei 32,1 Milliarden Kubikmeter (Stand 31.12.2024). " 800 wären das 25 - fache 2000 wären das 63 - fache Aber aus obigem Link ... "450 Milliarden Kubikmeter technisch erschließbares Erdgas aus Kohleflözen" Na prost Mahlzeit... brennende Kohleflöze wie in China und Kentucky? "bis zu 2,3 Billionen Kubikmeter technisch erschließbares Erdgas aus Schiefergesteinen" Erdbeben und verseuchtes Grundwasser?
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31.03.2026 16:40:23 |
Wenn man Flüssiggas und Ölheizungen entsprechend fokussieren würde, könnten die Bürger für Krisenfälle mehr Energie im Keller oder im Garten speichern. Flächen sind da, da braucht der Staat nichts zu zahlen. Statt dessen schafft man das ab und hängt sich ans Stromnetz, um eine Konkurrenz auf dem Heizenergiemarkt auf lange Sicht zu eliminieren...
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31.03.2026 21:37:51 |
Es ist ja nicht nur Deutschland wichtig. Bin grad in Ungarn. Hier ist Strom wohl unfassbar billig; nur rund 13 Cent die kWh. Und sehr viele Haushalte haben mittlerweile Klimaanlagen. Dennoch wird flächendeckend mit Gas geheizt; oft ein Gerät je Raum (mit Gaszuführung von außen entlang der Hauswand).
Man müsste den Leuten hier nur sagen ( das kostet nix!!): Versucht mal mit der Klima zu heizen; zumindest ab 5° Plus und wärmer - und lasst die Gasbüchse aus!!
Quasi sofort würde der europäische Gasbedarf sinken! Sicher spürbar. Und das Beste: ganz ohne zusätzlichen Invest. Leider kommt dann wieder das Bekannte:
„Das haben wir noch nie so gemacht!“ „Wir heizen nunmal mit Gas!“ „Was soll das“… 🤷♂️🤦♂️
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31.03.2026 21:44:19 |
Also nochmal: jeder der ne Klimaanlage hat (und ne Gasheizung z.B. - bei WP ist‘s natürlich witzlos), sollte diese zumindest tagsüber zum heizen nutzen und solange die fossile Heizung abstellen. Das kostet genau Null Invest, und reduziert vom ersten Tag an die deutsche Erdgasnachfrage. Toll wäre jetzt so eine Art „7. Sinn für Haustechnik“ vor der Tagesschau… 😉
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31.03.2026 21:55:10 |
<Hier ist Strom wohl unfassbar billig; nur rund 13 Cent die kWh> liegt das daran, daß Ungarn nukleare KWs hat und ausbaut?
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31.03.2026 21:56:32 |
Wunderbar und dann sind abends die Fußböden ausgekühlt... Und wenn ich bei mir mit der Klimaanlage heize, dann spart das sicher kein Gas. Ich hab Öl und das Öl ist im Keller...
Ich war letztes Jahr im Winter in Italien und da hängt an jedem Haus ne Klimaanlage, aber alle Klimaanlagen waren aus. Geheizt wurde überall mit Gas und in einigen öffentlichen Gebäuden Stromdirekt, das trotz vorhandener Klimaanlagen...
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31.03.2026 21:59:45 |
Zitat von Anbau78  Es ist ja nicht nur Deutschland wichtig. Bin grad in Ungarn. Hier ist Strom wohl unfassbar billig; nur rund 13 Cent die kWh. [...] Das ist sehr sehr teuer. Unter Berücksichtigung des Verhältnis ungarisches Mediangehlat/deutsches Mediangehalt (Kaufkraft) entspricht das ca 39 Cent pro kWh in Deutschland. Die durchschnittliche Rente in Ungarn ist weniger als 700 Euro. Wie gesagt, absolut nicht billig
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31.03.2026 22:04:36 |
Kaum ruft hier einer AKW schon kommt einer mit Fakten, so wird das nichts. Ironie off
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31.03.2026 22:26:02 |
Wollte die Gas-Kathie nicht kurz vor dem Angriff auf den Iran den Ausbau der Erneuerbaren bremsen? Baut endlich Netz und Speicher aus, dann bekommen wir den Anteil der EE höher, machen uns damit unabhängiger und senken die Strompreise, so dass sich weitere Elektrifizierung rechnet. Und damit werden wir noch unabhängiger. Und dann interessiert der Öl-Preis ander Börde Lieschen Müller beim Laden auch nicht mehr.
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31.03.2026 22:45:03 |
@Mark1234: musst Dich ja nicht angesprochen fühlen. Das mit dem Fußboden stimmt nicht - zumindest nicht da wo die Klimaanlage die Luft hin „auswirft“. Der Coanda-Effekt hält die Luft erstaunlich lang am Boden! Der wird so auch warm. Dennoch werden ja nur die Räume warm, wo auch ein Innengerät ist. Ein wenig vergleichbar mit, wenn man mit dem Kamin heizt. Ab 5° AT (bei uns) werden aber selbst die nicht direkt versorgten Zimmer nicht mehr unangenehm kalt. Es ist sicher nicht für jeden was, aber Versuch macht kluch, kostet Nichts und bei einem COP von ~5 und mehr ist es das doch wert, oder nicht? Ja, die Ungarn scheinen viel Atomstrom zu haben. Im Verhältnis zur Kaufkraft sicher nicht billig. Andernseits folgt Strom/fossile Energieträger nunmal dem Weltmarktpreis - und der interessiert sich nicht für die ungarische Kaufkraft. Leute, denkt pragmatisch und nutzt solche „lifehacks“! Die Masse macht es nicht, weil sie es schlicht nicht weiß!! Da ist Klimaanlage immer noch ausschließlich mit Kühlen verbunden….
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31.03.2026 22:52:30 |
Ausprobiert haben wir das ausgiebig. Also bei mir werden die Räume ohne Innengerät irgendwann nicht mehr richtig warm und das Haus kühlt dann auch irgendwann aus. Nen COP von 5 schaffe ich im Leben nicht. Auch ist n warmer Fußboden angenehmer als n Luftgebläse, vor allem wenn es wirklich kalt draußen ist. In der Übergangszeit ist das mit Klimaanlage ja ok, aber wenn die Temperaturen einstellig werden für uns keine Alternative zur Warmwasserfußbodenheizung. In der Übergangszeit mit normaler Ölheizung ist unser Ölverbrauch aber auch recht gering und unter 5°C geht der Stromverbrauch der Klimaanlagen auch sehr merklich hoch. Da große Ersparnis bleibt da finanziell nicht über.
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31.03.2026 23:21:25 |
Nicht zu vergessen das viele ältere Klimaanlagem einfach gar nicht heizen können sondern nur kühlen.
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01.04.2026 07:52:20 |
Ich habe im März 185 m² mit zwei AG und vier IG 24/7 auf durchschnittlich 23° geheizt ( WAF) mit einem Faktor von exakt 4,3. Warmes Wasser wurde über eine Solarthermie und ein PV Heizstab erzeugt. Die beiden Elektroautos sind circa 2000 km gefahren. Die Energie für all das kostet mich bei Tibber exakt 12,42 €. Da ich trotzdem noch 805 kWh eingespeist habe, gibt es noch 63 € EEG Vergütung. Warum sollte das Verdammt noch mal nicht auch im größeren Maßstab möglich sein.
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01.04.2026 08:22:49 |
Zitat von wpibex  <Hier ist Strom wohl unfassbar billig; nur rund 13 Cent die kWh> liegt das daran, daß Ungarn nukleare KWs hat und ausbaut? NEIN, das liegt daran, dass Ungarn den Strompreis seit Jahren subventioniert. Mit einer einfachen Internet-Recherche findet man schnell die Seiten der folgenden Art: https://wir-in-ungarn.hu/verguenstigte-strompreise-fuer-privathaushalte/ ... müssen die Kunden nicht den realen Marktpreis von 268 Forint (0,67 Euro) pro kWh zahlen, sondern den viel günstigeren Wohnungsmarktpreis von 70,10 Forint (0,17 Euro) pro kWh. ... Die ungarische Regierung beschließt ... die derzeitigen Subventionen ... im nächsten „Versorgungsjahren“ beizubehalten. Die realen Stromkosten liegen in Ungarn also bei 0,67 Euro/kWh - dabei beziehen sie noch das günstige Gas aus Russland und den günstigen Strom aus AKWs. Da bleibe ich lieber bei unserem teuren Strom aus erneuerbaren Energiequellen.
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01.04.2026 08:35:15 |
Zitat von afux  ... Warum sollte das Verdammt noch mal nicht auch im größeren Maßstab möglich sein. ... Vielleicht weil nicht jed(r) LLWP + PV + BEV + SolTherm zur Verfügung haben kann? Und weil es die Mehrheit gar nicht interessiert. Es hat jahrzehntelang für ungefähr immer den gleichen Preis warm, hell, gar und schnell zu sein. Wenn etwas Nachzahlung von den Versorgern kommt, hat man die Energie sparsam verwendet, wenn nicht, sind Staat und die Tankstellenbetreiber Schuld.
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02.04.2026 07:37:07 |
Zitat von afux  mit einem Faktor von exakt 4,3. [...] Wie hast Du die AZ ermittelt?
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02.04.2026 08:09:00 |
Zitat von aseitzinger  Zitat von afux  [...] Wie hast Du die AZ ermittelt? Hab ich lediglich aus meiner Onecta App entnommen. Die Werte für den Energieverbrauch sind aber ziemlich präzise. Okay das „ exakt“ nehme ich zurück, aber es war schön warm.
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02.04.2026 08:32:28 |
Die COP Ermittlung bei LLWP ist ja immer schwierig und scheitert in der Regel daran, dass man die genaue Wärmeabgabe nicht messen kann. Stromaufnahme ist ja kein Problem halbwegs exakt zu messen. Ich habe im Laufe der Winter immer mal Wärmepumpenbetrieb (Klima) mit der Gasheizung verglichen. Jeweils bei halbwegs gleichen AT. Daraus entstand für mich die ziemlich sichere Aussage, dass bei AT von 5° und mehr auch der COP bei mindestens 5 liegt. Die Effizienz ist ja auch logisch: es fällt ein Wärmeübergang weg; da das Kältemittel direkt die Raumluft erwärmt. Mich stört ganz allgemein; dass Menschen viel Energie darauf verwenden sich aufzuregen - und wenig Energie darauf, sich zu überlegen wie man smarte Antworten findet (= günstig, flexibel und pragmatisch).
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02.04.2026 09:14:49 |
Zitat: Warum sollte das Verdammt noch mal nicht auch im größeren Maßstab möglich sein. Weil das nicht auf geht wenn jeder das Stromnetz benutzt und Geld raus bekommt? Weil du verschwiegen hast wie groß die zugehörige PV Anlage ist? Wahrscheinlich so groß dass die meisten Leute dafür kein Dach haben... Und weil die meisten Bürger das Investment an WP, PV, E Auto, etc. von min. 100.000€ finanziell nicht "mal eben" gestemmt bekommen...
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02.04.2026 10:26:11 |
Das einzige Argument für neue Gaskraftwerke ist, das man die schnell hochfahren/einschalten kann. Ob wir genügend Gas bekommen werden, kann niemand abschätzen. Was man dann dafür bezahlen muss, spielt eine untergeordnete Rolle, weil: Das wahre Argument wird verschwiegen. Das ist das merrit order Prinzip. Nach diesem Prinzip wird der Preis nach dem teuersten Kraftwerk zu Stromerzeugung gebildet. Heist mit anderen Worten: Die wollen unbedingt teurere Stromerzeugung behalten, weil dann wird der Preis auf dieser Basis gebildet. Aber da will die EU jetzt ran mit Vorschriften. Ich für meinen Teil bin zu 45% unabhängig mit meiner alten PV-Anlage und Wärmepumpe. Der Diesel-Preis interessiert mich auch nicht mehr. Mein E-Auto tankt Sonnen-Strom. Wenn das noch kaotischer wird, kommt weitere PV-Anlage drauf 2029. Derzeit will man sich das nicht antun, den Stress mit den Verteilnetzbetreibern. Die mauern und werfen Steine in Weg. Deshalb sind auch die seriösen Installateure sehr teuer.
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02.04.2026 10:43:33 |
Natürlich bekommen wir genug Gas, bei uns geht auch das Erdöl nicht aus, genau so wenig wie Olivenöl.
Wir sind eine der reichsten Nationen der Welt und wenn etwas knapp wird, dann geht nur der Preis hoch und wir kaufen es den ärmeren Ländern weg und fertig.
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02.04.2026 12:04:24 |
"Wir sind eine der reichsten Nationen der Welt" Denke Du lebst in der Vergangenheit. Das war einmal so und die Gründe dafür lagen nicht in D. Sondern um uns herum. Billiges Gas aus der SU, Autos konnten nur in D mit guter Qualität hergestellt werden usw. alles Vergangenheit. Aber verschiedene Sachen hat man ja hier nicht geregelt gekriegt. Gesundheitswesen bezahlbar halten, Sozialstaat schützen vor Zugriff von außen usw. So ist das halt, wenn Stillstand herrscht über jahrzehnte. Erst Kohl, dann Merkel. Dann muss jeder sehen wo er bleibt. Aber die Beschäftigung hier ist doch besser als in den 80ern trotz allem. Aber andere können es besser. Spanien, Dänemark, Schweden z. B. Aber ich brauch nicht darstellen, wie Wirtschaft funktioniert global. Das ist gegeben und wird sich nicht so schnell ändern. Ich zahle 0,25€/kwh für Strom den ich zukaufe. Der Verteilnetzbetrieber überweist jeden Monat 170€. Dafür kann ich viel Strom kaufen.
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