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Datenschutzhinweise

Passende Wärmepumpe gesucht, 8...8,5 kW
Verfasser:
Martin Bo.
Zeit: 07.04.2026 20:46:43
0
3948487
Hallo in die Runde,

ich suche eine Wärmepumpe (Beratung) im Leistungsbereich bis 8,5kW Heizleistung.

Bestand:
Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung (176m² + 47m² = 223m³).
Seit 3 Jahren erfolgt die WW-Bereitung über eine separate BWWP. Das soll auch so bleiben.
Verbrauch in den letzten 3 Jahren (nur Heizen): 16200 kWh – 17000 kWh.

2 Heizkreise:
3x Fußbodenheizung (Vorlauf 42°C bei NAT -9°C), Durchfluss konst. ca. 0,2 m³/h
15x Heizkörper (Vorlauf 47°C bei NAT -9°C), Durchfluss ca. 0,9…1,2 m³/h
Spreizung beide Heizkreise ca. 4…5 K
Die Durchflüsse wurden an den Heizkreispumpen abgelesen.

In der Praxis bei -2°C AT:
Heizkörpervorlauf um die 43°C
Fußbodenvorlauf bei 33°C

In der Praxis bei 8°C AT:
Heizkörpervorlauf um die 37°C
Fußbodenvorlauf bei 27°C

Die Fußbodenkreise sind immer offen. Deren Vorlauftemp. wird über das Raumthermostat geregelt. Einige Heizkörper (Kinderzimmer, Flur, Bad, Gäste-WC etc.) sind ebenfalls ständig offen, so dass in Summe immer ein Leistungsbezug vorhanden ist.

Unsere Gastherme moduliert auf 4,4 kW herunter und läuft erst bei ca. 0°C konstant durch. Ich habe die Vorlauftemperaturen über mehrere Wochen gemessen und konnte bereits am Verlauf erkennen, dass die 47°C beim Aufheizen durchaus gebraucht werden, aber im späteren Tagesverlauf bei 0°C bei ca. 43°C liegen. An kalten Tagen (-8°C) haben die 47°C auch noch ausgereicht, allerdings zeigte die Therme dann eine Leistung von bis zu 8,8 kW an. Beim Aufheizen auch mal 10 kW. Die Therme hat übrigens eine Leistung von 22 kW, die ich auf 50% beschneiden konnte… (22kW wegen damaliger WW-Bereitung und Angstzuschlag Heizungsbauer, anderes Thema…)

In Summe pendelt die Gastherme im Winter also zwischen 4,4 kW und sagen wir mal 9 kW und liefert eine maximale Temperatur von 47°C. Das hat in den letzten 6 Jahren immer gepasst. Vor 6 Jahren begann ich, konsequent Heizkörper vom Typ 11 durch den Typ 21 zu ersetzen und die Vorlauftemperatur weiter zu reduzieren. Natürlich könnte man Typ 33 verbauen, um die Temperatur weiter zu reduzieren, aber das möchten wir aus optischen Gründen nicht.
Ich bin mit der Zieltemperatur von 47°C bei NAT -9°C so weit zufrieden.

Mit der Software DanBasic8 habe ich bereits eine Einzelraumbetrachtung durchgeführt und erhalte folgende Heizlasten:
NAT -9°C (aktuell in Steuerung hinterlegt): 7845 W
NAT -10°C (NAT gem. Postleitzahl): 8024W

Zum Thema hydr. Abgleich bilde ich mir ein, dass ich das Thema in den letzten 20 Jahren auch aufgrund der Überdimensionierung unserer Heizung schon reichlich betrachtet habe, da ich von der ersten Stunde Vorlauftemperaturen reduziert habe und schon damals bei Bedarf Heizkörper gegen größere Modelle ausgetauscht habe. Ich habe die Heizkörper quasi „am lebenden Objekt“ angepasst. Dabei habe ich seinerzeit auch Vor- und Rücklauftemperaturen an jedem einzelnen Heizkörper gemessen. Zuletzt habe ich die Fußbodenheizungen betrachtet und deren Rücklauftemperaturen auf einen einheitlichen Wert mit 0,2 K Differenz zueinander gebracht. Das geht durch die Regelventile der Heizkörper natürlich nicht so genau.

Der Heizungsbauer meines Vertrauens verbaut beispielsweise Viessmann, evtl. auch Buderus. Wie ich ihn einschätze, würde er mir eine Viessmann Vitocal A10 anbieten, die mir aber von den Abmessungen optisch zu groß ist. Außerdem liest man immer wieder, dass die Vitocal nicht so weit herunter moduliert, wie angegeben. Liefert da evtl. Bosch etwas Passendes?
Zu der berechneten Heizlast von 8 kW, die sich m. E. sehr gut mit der Realität deckt, kommt also der Wunsch nach einer kompakten Wärmepumpe. Welche Empfehlungen könnt ihr mir geben?
Vielen Dank für eure Tipps!

Gruß
Martin

Verfasser:
temperaturabfall
Zeit: 07.04.2026 22:40:36
0
3948503
Du solltest dir mehrere Angebote einholen bzw. schauen was dein Heizungsmann deines Vertrauens preislich will für Buderus und Bosch.

Grundsätzlich ist man durch Preis, geschätzte Kompetenz relativ limitiert in der Auswahl der Heizungsbauer. Es macht also wenig Sinn sich etwa auf eine Lambda zu versteifen, wenn die bei mir keiner einbaut oder 50k dafür will.

Wenn allerdings der Wunsch nach einer kleineren Wärmepumpe unverhandelbar ist (Kann ich verstehen, war es bei mir auch, mag für andere komisch klingen), dann solltest du eben vorher fragen was die Heizungsbauer verbauen, bevor du um ein Angebit bittest, damit dort nicht unnötig Arbeit entsteht.

Vaillant und Buderus/Bosch sind so ausm Kopf zwei Anbieter mit in meinen Augen kleineren Wärmepumpen in dieser Klasse und auch in der Regel mit einem akzeptablen Preis-Leistungsverhältnis.

Aber das kann man mit einer kleinen Fleißarbeit auch auf den Websiten der Anbieter selber rausfinden.

Ich vermute, dass die wenigsten Leute hier die Größen ausm Kopf kennen.

Sonst klingt das bei dir aber ja alles sehr informiert und fundiert und nach einem guten Projekt.

Für mich sind die Qualitätsunterschiede und Effizienzunterschiede der üblichen Verdächtigen so gering, dass für mich Angebotspreis und Kompetenz/lokale Nähe des Heizungsbauers dominiert.

Verfasser:
joe115
Zeit: 08.04.2026 00:01:28
2
3948513
Kann sein, dass du „zufrieden“ bist, aber ich sehe da durchaus Potential:

* „BWWP. Das soll auch so bleiben.“ Fehlinvestition. Die warme Luft für die BWWP muss irgendwo herkommen. Fossile Abwärme kein Ding. Ineffizient mit Heizungs-WP.
Du musst also die 10(?)kWh WW zu der Heizlast dazu rechnen. Faustformel: die WP muss die 8kW Heizlast *24h in 20h erbringen können (Abtauen und eben WW).

* „Aufheizen“ - NoGo mit der WP; 24/7 durchheizen ist angesagt. -> thermischer Abgleich.

* „Die Fußbodenkreise sind immer offen. Deren Vorlauftemp. wird über das Raumthermostat geregelt.“ - Nein. Der Raumthermostat regelt den VolStrom. Die VLT wird über die HzKurve gesteuert. Und das Abregeln des VolStroms ist Gift für die WP. -> thermischer Abgleich und weg mit der ERR.

* Spreizung von 4-5K ist gut für eine WP, aber die unterschiedlichen VLT zw. FBH und Hk gilt es, zu beseitigen. Wenn nicht, wird ein Parallelpuffer erforderlich, mit Folgen bzgl Effizienz. Das „möchten wir aus optischen Gründen nicht.“ kuckt sich weg. Quelle: eigene Erfahrung. Mit geboosterten HK Typ33 sind FBH-taugliche VLT auch da erreichbar. Ich fahre meine HK mit -10/35, bei vergleichbarer HzLeistung / Fläche. Mach es mal versuchsweise in einem Raum, wo der WAF nicht so entscheidend ist. Nach wenigen Wochen sieht keiner mehr das „Typ-33 Ungetüm“.
Pro K weniger VLT etwa 3% bessere Effizienz. Dazu der Wegfall des Parallelpuffers, nochmals 2-3K oder knapp 10%. Sowie der eingesparte Pumpenstrom der HzKreis-Pumpen. Von den Regelproblemen der VolStrom-Angleichung ganz abgesehen.

* 1.400l/h reicht bei 5K Spreizung für gut 8kW Heizleistung. Passt.

Verfasser:
Martin Bo.
Zeit: 08.04.2026 00:56:38
1
3948519
Vielen Dank für die Antworten.

* BWWP: Mit dem Hinweis habe ich fast gerechnet, aber bei uns funktioniert es. Unser Gasverbrauch ist nach Inbetriebnahme der BWWP um ca. 4000 kWh gesunken, wobei die BWWP mit COP 3,6 ca. 3450 kWh erzeugt hat. Die Differenz von 550 kWh schreibe ich geringeren Stillstandsverlusten zu. Der Minderverbrauch ist seit Inbetriebnahme konstant geblieben. Ich bin ein Fan von der Trennung der Heizung und WW-Bereitung. Der Raum kühlt natürlich merklich ab. Ich erkenne sonst keine messbaren Nachteile, weder im Nachbarraum noch im Raum darüber.

* Morgens Aufheizen ("boosten") wird zukünftig nicht der Plan sein, da ich bei den Messungen der Vorlauftemperaturen deutlich erkennen konnte, wie schwer es der Heizung fällt, erst nach Stunden ins Gleichgewicht zu kommen und niedrige Temperarturen zu fahren. Die Warmwasserbereitung (ohne BWWP) hatte die Heizung morgens zusätzlich aus dem Tritt gebracht. Ziel ist also eine möglichst geringe Nachtabsenkung.

* Die Fußbodenkreise sind immer offen und mit immer meine ich immer. Das el. Raumthermostat regelt die Vorlauftemperatur, also den Mischer. ERR habe ich vor Jahren rausgeworfen und somit deaktiviert. Da kommt mir der getrennte Heizkreis zugute, weil das el. Raumthermostat diesen Wohnbereich über den Heizkreis regelt.

* Heizkörper Typ 33: Der WAF trifft es auf den Punkt. Ich bin aber zugegeben auch kein Fan von den "Ungetümen". Ursprünglich waren viele Typ 11 verbaut. Beim Absenken der Vorlauftemperatur habe ich geschaut, welche Heizkörpergrößen noch geduldet werden. In einem Raum wurde sogar ein Typ 22 entfernt und durch einen dafür längeren Typ 21 ersetzt. Das hat dem Raum sogar enorm gut getan. Es wurden also auch Heizkörperabmessungen angepasst. Immer so, dass bei abgesenkter Vorlauftemperatur mindestens die ursprüngliche Heizleistung erreicht wurde.

* 8kW / 1400 l/h passt --> Danke für die Einschätzung.

Auch wenn ich gesteinigt werde: Wie groß müsste so ein Parallelpuffer sein?

Gruß

Verfasser:
A Min
Zeit: 08.04.2026 03:55:28
1
3948522
Das mit der BWWP hast du nicht verstanden. Die funktioniert mit der Abwärme der Gastheeme gut, aber nicht mit der fehlenden Abwärme bei einer WP.

42 Grad Vorlauf bei einer FBH 😬 . Aua. Durchfluss ist zu niedrig.

Bei Buderus nicht die 7er nehmen. Schlechter COP um und unter Null und sehr frühes Abtauen. Oder gleich eine Marke mit besseren Werten. Bei Buderus kannst du dir aber ziemlich sicher sein, dass ein Schema mit Stichpuffer akzeptiert wird. Bei Vaillant sträuben sich viele Heizis nach Berichten hier im Forum schon und bauen hydraulische Weichen.

Ist die ELW vermietet?

Verfasser:
joe115
Zeit: 08.04.2026 06:59:47
1
3948524
Zu BWWP: siehe @‚A Min‘s Kommentar. Sie lebt von Abwärme der Gas-Heizung. Woher kommt diese (Ab)Wärme in Zukunft?

Das Problem mehrerer HzKreise mit unterschiedlichen VLT rührt daher, dass du mit der (bescheidenen) Effizienz (Arbeitszahl) des Kreises mit der höchsten VLT den Vorlauf erzeugen musst, der anschließend durch Mischer wieder runtergemischt wird. Ein Parallelpuffer sorgt „nur“ dafür, dass die WP immer ihren gewünschten VolStrom bekommt, wenn der Mischer (oder eine ERR in Form von Thermostatköpfen oder On/Off Ventilen im HzK-V) zuschlägt. Und er bringt natürlich selbst noch eine notwendige VLT Überhöhung von 2-3K mit.

Selbst wenn der Puffer im Stich ausgeführt wird, muss dennoch sichergestellt werden, dass die UWP der WP und die UWPs der Heizkreise auch unter wechselnden Bedingungen mit synchronisiertem VolStrom laufen. Quasi unmöglich.

Deswegen der anzustrebende Idealzustand: alle Heizkreise auf einem VLT Niveau, Mischer und HzK-Pumpen entfallen. KISS und effizient.

Thema WAF: Nicht nur Männer sind rationalen Argumenten zugänglich ;-) einfach mal (vor)rechnen, wieviel kWh man Jahr für Jahr durch VLT 35 statt 50 sparen kann - und die Wh der HzK-Pumpen nicht vergessen. Lässt sich der Parallelpuffer dann immer noch nicht vermeiden, dann ist es eben so und man muss dauerhaft damit leben 🤷‍♂️

Verfasser:
BauGuenni
Zeit: 08.04.2026 10:06:57
1
3948558
Zitat von joe115 Beitrag anzeigen
Zu BWWP: siehe @‚A Min‘s Kommentar. Sie lebt von Abwärme der Gas-Heizung. Woher kommt diese (Ab)Wärme in Zukunft?

Das Problem mehrerer HzKreise mit unterschiedlichen VLT rührt daher, dass du mit der (bescheidenen) Effizienz (Arbeitszahl) des Kreises mit der höchsten VLT den Vorlauf[...]


Na aus dem Keller natürlich.
Das mache ich seit ´24 so, zuvor lief meine Heizung mit.
Das das Haus auskühlt, kann ich nicht sehen. Mein Kellertemperatur nimmt um ca. 0,75-1°K ab und ist in einer Stunde wieder da. Meine benötigte Engeriemenge pro Jahr liegt bei 660kwh, die sind el. gemessen über einen Zwischenzähler.
Das macht keiner der die WP draußen hat. Dann nenn mir mal deine Arbeitszahl und deinen el.Verbrauch bei -10°C, wie in diesem Januar.
Meine BWWP hatte es bei 15-16°C muckelig, und arbeitete gerne bis 52°C hoch.
Und wieviel Kapazität hat denn ein Kellerspeicher??? Der viel größer als das was dem Keller entzogen wird. 1,5-2kwh elektrisch werden zugeführt und ca. 6-8kwh Raumwärme entzogen pro Tag.

Ja letzendlich entzieht die BWWP dem Keller Wärme, aber das wird viel zuhoch angesetzt. Den beschieben Weg sehe ich als sichere Variante an.
Kein Brauchwasser -- dann ist dein WAF klein
Kein Brauchwasser und keine Heizung -- dann biste TOD

Und ja, die Effektivität wird über das Jahr etwas höher sein im Komplettsystem. Aber die Kosten für Aufbau, Speicher, zusätzliche Magnetventile mit Elektiker und Verrohrung sind ähnlich. Er hat jetzt eine Variante die noch sicher 10Jahre laufen kann.
Martin da läßt du nix daran machen.
Nochmal 660kwh x 0,3€ sind gerade mal 200Taler pro Jahr. Der gemachte Fehler ist klein und wird überbewertet.
Selbst wenn er 10% mehr braucht, dann sind es 20€ im Jahr!!! so what

Da ist die Heizkörperfrage viel viel wichtiger

@Martin BO.
Der absolute Schwachsinn ist die kleinen 21-22er Heizkörper zu verwenden.
Lass dir große 33er verbauen, und keinen Puffer. Nur das spart Geld.
Deine Anlage arbeitet sicher und gut und ist günstig im Verbrauch.
Versuche die Anlage auf einen Eintemperaturbetrieb hinzubekommen. FB und Heizkörper mit einer Temperatur fahren. Alle Heizkörper voll auf und die FB mittels Steuerungventil fahren. Besser wäre alle immer offen und kein Stellglied verwenden.

Dann kann es sein, das du auch nur noch 14000kwh Wärme aus 2500kwh elektrisch Energie brauchst.


LG Günni

Verfasser:
Gueho
Zeit: 08.04.2026 10:28:52
3
3948566
Und woher denkst du, kommt diese muckelige Temperatur ? Entweder aus irgendwelchen HK im Keller oder aus dem EG, das wohl den Keller mitheizt. Oder wohnst du auf nem Vulkan ? ;-)
Kein normaler Mensch hat im Winter 15 Grad in einem ungeheizten Keller !

Zitat von BauGuenni Beitrag anzeigen
Zitat von joe115 Beitrag anzeigen
[...]


Na aus dem Keller natürlich.
Meine BWWP hatte es bei 15-16°C muckelig, und arbeitete gerne bis 52°C hoch.,[...]

Verfasser:
Martin Bo.
Zeit: 08.04.2026 10:42:56
0
3948570
BWWP habe ich schon verstanden und auch hier im Forum einige Diskussionen darüber verfolgt. Da möchte ich auch keine neue Diskussion beginnen. Die Abwärme im Raum ist ursprünglich nicht zuletzt durch die Ladezyklen der alten Warmwasserbereitung entstanden, wenn der Speicher mit Vorlauf von bis zu 90° geladen wurde. Rohre natürlich isoliert und dennoch heizte sich der Raum dadurch auf. Der WW-Speicher war auch schlechter isoliert wodurch in Summe der Raum wärmer war. Diese Hochtemperatur-Ladezyklen sind nicht mehr gegeben. Die Gas-Heizung läuft sozusagen schon jetzt mit dem Temperaturniveau einer WP. Aber ich habe verstanden, dass natürlich das Ziel der noch geringeren Vorlauftemperaturen verfolgt werden und auf einen Heizkreis ausgelegt sollte.
Zwei Heizkreise haben natürlich den Charm, dass sie getrennt geregelt werden können (Stichwort Einliegerwohnung und ja, sie ist vermietet).

Die Fußbodentemperatur von 42°C ist eine Einstellung der Regelparameter. In der Praxis liegt die bei -9°C AT bei ca. 38°C. Aber ich werde den Durchfluss noch einmal unter die Lupe nehmen. Evtl. auch einmal genauer messen. Einen Ultraschalldurchflussmeser hätte ich verfügbar.

Wäre es eine Variante, die Fußbodentemperatur bezogen auf NAT noch etwas anzuheben und die Heizkörper abzusenken auf sagen wir mal 44°C? Da könnte ich mir vorstellen, dass ich damit bei den Heizkörpern hinkomme (bis auf wenige Ausnahmen). Dann trotzdem 2 Heizkreise verwenden, um die getrennt regeln zu könnnen, damit die Fußbodenkreise offen bleiben?

Gruß
Martin

Verfasser:
BauGuenni
Zeit: 08.04.2026 11:07:43
0
3948576
Klar kommt die Wärme von oben,
aber bei 185cm Kellerhöhe packt man nichts mehr darunter, auch die Übergänge von warm nach kalt kann man nicht mehr dämmen.
Neubauen ja das würde helfen -- ist aber nicht die Antwort auf die Frage

How much is the fish?

Dann schreib doch mal wieviel Strom deine WP braucht für die Warmwassererwärmung,
und glaube mir unter 12-13°C ist kein Keller im Winter. Oder alle sind Fenster offen.
Und es ist nicht nur das Luftvolumen, sonder auch die Masse der im Keller stehenden Sachen die als Speicher dienen.
Und er hat schon bezahlt dafür -- Er kann nur verlieren und der HB seine Taschen füllen.

Glaub mir, es macht nicht viel Unterschied ob WP draußen oder im Keller.
Der Vorteil bestand vor Jahren, mittlerweile ist er verschwinden gering.
Mit Propan sind die Werte nochmals besser als mit E134 Kältmittel.

Nur eine Solepumpe wäre hier im Vorteil.
Frag mal den Wärmepumpendoctor der könnte es sogar vorrechnen.

Verfasser:
A Min
Zeit: 08.04.2026 11:39:05
0
3948583
Zitat von BauGuenni Beitrag anzeigen
Zitat von joe115 Beitrag anzeigen
[...]


Na aus dem Keller natürlich.
Das mache ich seit ´24 so, zuvor lief meine Heizung mit.
DasS das Haus auskühlt, kann ich nicht sehen. Mein Kellertemperatur nimmt um ca. 0,75-1°K ab und ist in einer Stunde wieder da. Meine benötigte Engeriemenge pro Jahr liegt bei 660kwh,[...]


Und ich habe 850kWh in 2025 elektrisch gebraucht. Das bekomme ich sicher noch etwas runter, auch mit passendem WAF. Winter 24/25 war noch Lernphase, jetzt wird seit Anfang April nur einmal pro Tag WW gemacht. Seit Neujahr 213 kWh (Januar 217kWh mit 86kWh Strom, also AZ 2,5 Durchschnittstemperatur bei uns im Westen 1 Grad). Jetzt im April AZ von 3,2 mit nicht wirklich guter Buderus LWWP und auch nötiger Zirkulation und bis 54 Grad, damit es am nächsten Morgen auch noch für Duschen reicht.

Verfasser:
A Min
Zeit: 08.04.2026 11:45:46
0
3948586
"Wäre es eine Variante, die Fußbodentemperatur bezogen auf NAT noch etwas anzuheben und die Heizkörper abzusenken auf sagen wir mal 44°C? Da könnte ich mir vorstellen, dass ich damit bei den Heizkörpern hinkomme (bis auf wenige Ausnahmen)"

Also ich will es im Wohnzimmer nicht so warm haben, dass ich im Stockwerk darüber den Vorlauf für die Heizkörper senken könnte. Und da ist "nur" 33/30er Trittschalldämmung dazwischen. 0,5 bis 1 Grad mehr im Wohnzimmer machen sich oben nicht bemerkbar.

Verfasser:
temperaturabfall
Zeit: 08.04.2026 13:17:21
0
3948605
Zitat von BauGuenni Beitrag anzeigen
Zitat von joe115 Beitrag anzeigen
[...]



@Martin BO.
Der absolute Schwachsinn ist die kleinen 21-22er Heizkörper zu verwenden.
Lass dir große 33er verbauen, und keinen Puffer. Nur das spart Geld.[...]


OP hat doch erst in den letzten Jahren die Hezkörper ersetzt. Da ist glaube ich die Bereitschaft gering noch mal neue Heizkörper zu kaufen, besonders weil die alten Heizkörper wahrscheinlich nur vn Schnäppchenjägern für wenig Geld geraucht gekauft werden.

Bei seiner Vorlauftemperatur mit nachabsenkung, soweit ich das verstehe, und seinem Verbrauch ist es wirtschaftlich unsinnig mehrere tausende von Euro für neue Heizkörper auszugeben

Abgesehen davon missfallen ihm größere Heizkörper. Wenn du mit Nachtabsenkung 45 Grad Vorlauftemperatur hast, ist doch alles super.

Verfasser:
belzig
Zeit: 08.04.2026 16:53:10
0
3948652
Auf die raumweise Heizlastberechnung würde ich mich nicht verlassen, besser eine nach Vorjahresverbrauch

Wo steht das Haus wg. NAT (PLZ)?
Wie hoch war der Brennstroffverbrauch?
Wurde damit auch WW gemacht und wieviel Leute wohnen im Haus?
(BWWP solltest du so bewerten, als hätte der Gaser die Wärme zu 1/3 dafür für erzeugt.)
Brennwert oder Niedetemperatur Kessel?

Wenn man die Daten hat, das ganze in

[url=Auf die Raumweise Heizlastberechnung würde ich mich nicht verlassen, besser eine nach Vorjahresverbrauch]https://www.waermepumpe.de/werkzeuge/heizlastrechner/[/url] (Reiter Vorjahresverbrauch]
eingeben.

Dann muß man noch den Volumenstrom bei offenen Ventilen wissen (z.B. an der Pumpe ablesen oder anhand des Datenblattes (Kennlinie) ermitteln.

Von V*ssmann gibt es auch die vitocal 250 A08, die sollte das Problem mit der unteren Modulationsgrenze nicht haben.

Verfasser:
joe115
Zeit: 08.04.2026 17:16:02
0
3948656
Zitat von A Min Beitrag anzeigen
Zitat von BauGuenni Beitrag anzeigen
[...]


Und ich habe 850kWh in 2025 elektrisch gebraucht. Das bekomme ich sicher noch etwas runter, auch mit passendem WAF. Winter 24/25 war noch Lernphase, jetzt wird seit Anfang April nur einmal pro Tag WW gemacht. Seit Neujahr 213 kWh (Januar 217kWh mit 86kWh Strom, also AZ 2,5[...]


Ich habe 2025 2.159kWh Strom für die WP gebraucht und damit 6.250kWh Wärme und 1.400kWh WW (32,3m3 mit durchschnittlich 41,2grad). DHH aus 1971 auf EnEV 2002 saniert mit 125m2 Wohn- und 50m2 Kellerfläche, jeweils 22+grad und 18+grad.

Keine weiteren Kommentare von mir - jeder ist selbst seines Glückes Schmied.

Verfasser:
Martin Bo.
Zeit: 08.04.2026 17:27:51
0
3948657
@temperaturabfall: Ja, die Heizkörper wurden in den letzten Jahren ersetzt und ja, schon mit dem Gedanken das ganze Wärmepumpentauglich zu machen. Da habe ich lieber einen Heizkörper in der Fläche größer gewählt als sogar "nur" einen Typ 22 zu setzen (s. o. Typ 22 durch 21 ersetzt).

Sofern das Projekt umgesetzt werden soll, wäre ich auch bereit, hier und da noch einmal einen Heizkörper zu wechseln. Die Räume, die kritisch sind, habe ich ohnehin im Kopf.

Die Heizung läuft m. E. trotz Überdimensionierung halt aktuell sehr gut und die Hydraulik mit den 2 Heizkreisen passt. Warmwasser über BWWP passt ebenso und ich habe den Vorher-Nachhervergleich was den Gasverbrauch angeht (4-5 Personen im Haushalt).

Wenn ich das richtig verstehe, besteht die Möglichkeit mit zwei Heizkreisen über eine hydraulische Weiche (so habe ich es jetzt) oder einen Puffer, der unterschiedlich angeschlossen sein kann (Stich / Parallel). Ich denke, wenn ich 2 Heizkreise behalten möchte (Einliegerwohnung), läuft es also auf einen Puffer hinaus, der als hydraulische Weiche arbeitet. Geht das Wasser der Wärmepumpe dann durch eine Heizspirale in den Puffer oder offen wie die beiden Heizkreise dort rein?

Gruß
Martin

Verfasser:
godek
Zeit: 08.04.2026 20:25:06
0
3948694
Du willst einfach nicht verstehen das die BWWP sich anders verhalten wird wenn die Gasheizung weg ist, oder?

Verfasser:
A Min
Zeit: 08.04.2026 23:36:07
1
3948725
Zitat von joe115 Beitrag anzeigen
Zitat von A Min Beitrag anzeigen
[...]


Ich habe 2025 2.159kWh Strom für die WP gebraucht und damit 6.250kWh Wärme und 1.400kWh WW (32,3m3 mit durchschnittlich 41,2grad). DHH aus 1971 auf EnEV 2002 saniert mit 125m2 Wohn- und 50m2 Kellerfläche, jeweils 22+grad und 18+grad.

Keine weiteren Kommentare von mir -[...]


Du schriebst, du hast 660kWh für Warmwasser gebraucht mit deiner BWWP und im gleichen Atemzug die WW Erzeugung mit LWWP schlecht geredet. Da wollte ich nur zeigen, dass mein noch nicht optimiertes und nicht Effizientzwunder Buderus gar nicht so weit davon weg liegt und deine BWWP entzaubern. Übrigens hab ich mit den 853kWh Strom 2504kWh Warmwasser erzeugt, also eine AZ von 2,9. Du hast für 1400kWh Warmwasser 660kWh Strom gebraucht, macht eine AZ von 2,1.
Also entweder stehe ich auf dem Schlauch, aber mit den Werten würde ich jetzt nicht gegen eine Warmwassererzeugung mit LWWP stänkern. Andere haben sicher noch viel bessere Werte mit ihren LWWP.

Verfasser:
A Min
Zeit: 09.04.2026 11:27:36
0
3948777
Der Vollständigkeit halber und für alle, die sich eine BWWP neben eine WP stellen wollen (nicht für welche, die schon eine haben):
Aktuell brauche ich etwa 1,8kWh elektrisch pro Tag. Du hast mit deiner BWWP auch 1,8kWh im Schnitt (im Januar waren es 2,7kWh bei mir bevor ich die Strategie geändert habe). Nebenbei: Bei BauGuenni wissen wir nicht, ob eine Zirkulation läuft. Dazwischen kann sich jeder mal ausrechnen, ob sich eine BWWP lohnt, wenn man vllt. so 300kWh el. im Jahr spart. Wobei aber die Wärme-Energie von der WP zum Teil auch wieder ins Haus gebracht werden muss. Also weniger als 300kWh el. Unterschied real.

Meine WW Durchschnittstemperatur liegt übrigens bei 45 Grad, darunter geht der WAF in den Keller. 21 bis 25 Kubikmeter Warmwasserverbrauch im Jahr.

Verfasser:
BauGuenni
Zeit: 09.04.2026 13:47:59
0
3948790
Danke für die Rückmeldung.
Ich habe einen Verbrauch von 660kwh bei 4-5Personen die einmal Tag duschen.
Meine Kids sich keine kurzduscher. Leider kenne ich meine Warmwassermenge nicht.
Zirkulation ist nur 2x am Tag an, morgens früh und Abends, wenn WW benötigt wird.
Der große Unterschied liegt in der Speichertemperatur, bei mir 52°C. Du hast 45°C.

Wie du siehst, liegen die Werte über den dicken Daumen gepeilt, sehr dicht beieinander.
Daher habe ich immer geschrieben der Unterschied zwischen der Erzeugungssystemen ist nicht groß. Wir reden hier von 20€ bis 40€ an Stromkosten in Jahr.
Das ist fast nix!

Verfasser:
joe115
Zeit: 09.04.2026 14:19:41
1
3948792
Zitat von A Min Beitrag anzeigen
Zitat von joe115 Beitrag anzeigen
[...]


Du schriebst, du hast 660kWh für Warmwasser gebraucht mit deiner BWWP und im gleichen Atemzug die WW Erzeugung mit LWWP schlecht geredet. Da wollte ich nur zeigen, dass mein noch nicht optimiertes und nicht Effizientzwunder Buderus gar nicht so weit davon weg liegt und deine BWWP[...]
verwechselt du mich @A min?

Ich habe keine BWWp und halte sie nach wie vor iVm mit einer Heizungs-WP für rausgeworfenes Geld - außer man hat vielleicht noch eine weitere Wärmequelle im Keller, wie Abwärme einer Serverfarm oder so. Ein permanent feuchter Keller mag auch ein gutes Argument dafür sein.

Verfasser:
joe115
Zeit: 09.04.2026 14:28:59
0
3948794
Zitat von BauGuenni Beitrag anzeigen
Wir reden hier von 20€ bis 40€ an Stromkosten in Jahr.
Das ist fast nix!
eine BWWP sollte eigtl effizienter sein als eine LWWP, weil sie immer mit Lufttemperaturen von >7grad im Keller rechnen kann (drunter wäre sie idR außerhalb ihres Betriebsbereichs). Aber die Frage bleibt: wo kommt die Wärme her? Irgendwer oder -was muss sie ja mal ins Haus gebracht haben. Da bleibt doch nur die Heizungs-WP, die dafür mit höherer VLT oder zumindest mit mehr Leistung laufen muss.

PS: meine 41,x grad durchschnittliche WW Temp ist ein Jahresdurchschnitt, also mit allen Abwesenheitszeiten, wo die WW Bereitung aus ist. Zieltemp ist einmal am Tag 47grad, über Mittag. Gelingt auch meist ganz gut.

Verfasser:
DMS20
Zeit: 09.04.2026 14:43:18
0
3948799
Zitat von joe115 Beitrag anzeigen
... eine BWWP sollte eigtl effizienter sein als eine LWWP, weil sie immer mit Lufttemperaturen von >7grad im Keller rechnen kann (drunter wäre sie idR außerhalb ihres Betriebsbereichs). Aber die Frage bleibt: wo kommt die Wärme her? Irgendwer oder -was muss sie ja mal ins Haus gebracht haben. Da bleibt[...]
Folgt man den SWWP-Überlegungen und der dort geäußerten Ansicht, dass sich die Erdkollektoren hauptsächlich von unten regenerieren, kommt es sehr auf die bauliche Ausführung der Kellersohle und der Kellerwände im Erdreich an.
Ist das z.B. der pure Beton und der Keller ist groß (große Austauschfläche zwischen Keller-Innenraum und Erdreich) , wäre es schon vorstellbar, dass sich für den relativ geringen Wärmebedarf der BWWP selbige zum größten Teil aus dem Erdreich versorgt.

Das kann von den SWWP- und RGK&Co-Experten vielleicht jemand fundiert abschätzen?

Verfasser:
belzig
Zeit: 09.04.2026 16:18:44
1
3948812
Wenn die BWWP schon da ist, kann man sich auch zusammen mit einer "großen" WP nutzen.
Richtig gut funktionieren die BWWP aber eigentlich nur, wenn sie im gleichen Raum wie eine Verbrenner-Heizung stehen. In kalten Kellern unter 10° arbeiten sie mit einem eher bescheidenen COP.
Beim Sizing eine neuen LWWP, sollte man den Wärmeanteil BWWP bewerten, als hätte der alte Gaser die Wärme zu 1/3 dafür für erzeugt.

Verfasser:
A Min
Zeit: 09.04.2026 18:24:21
1
3948838
Zitat von joe115 Beitrag anzeigen
Zitat von A Min Beitrag anzeigen
[...]
verwechselt du mich @A min?

Ich habe keine BWWp und halte sie nach wie vor iVm mit einer Heizungs-WP für rausgeworfenes Geld - außer man hat vielleicht noch eine weitere Wärmequelle im Keller, wie Abwärme einer Serverfarm oder so. Ein permanent feuchter Keller mag auch ein gutes[...]


ups, ja, da ist was durcheinander gegangen

bitte um Entschuldigung

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Verfasser:
A Min
Zeit: 09.04.2026 18:24:21
1
3948838
Zitat:
...
Zitat:
...
[...]verwechselt du mich @A min?

Ich habe keine BWWp und halte sie nach wie vor iVm mit einer Heizungs-WP für rausgeworfenes Geld - außer man hat vielleicht noch eine weitere Wärmequelle im Keller, wie Abwärme einer Serverfarm oder so. Ein permanent feuchter Keller mag auch ein gutes[...]

ups, ja, da ist was durcheinander gegangen

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