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Datenschutzhinweise

Planung Klimaanlage Einfamilienhaus
Verfasser:
thn80
Zeit: 08.04.2026 00:02:05
0
3948514
Hallo zusammen,

bevor ich auf die Installationsfirmen zugehe, würde ich gerne zuerst grob verstehen wie unsere Klima-Lösung am Ende aussehen sollte. Leider habe ich bisher noch keine Erfahrung mit Klimaanlagen und hoffe daher auf euer Schwarmwissen.

Wir bauen ein EFH und möchten in den Sommermonaten gerne folgende Bereiche des Gebäudes aktiv kühlen können:
- EG: Wohn-/Ess-Bereich + die beiden Büros
- OG: Schlafzimmer + die beiden Kinderzimmer

1) Benötigen wir hierzu jeweils ein Wand-Innengerät in jedem der Räume?
2) Genügt ein Gerät für den Wohn-/Ess-Bereich?
3) Kommt man mit weniger Geräten aus?
4) Wie würdet Ihr die Anlage auslegen?
5) Wo würdet Ihr die Geräte platzieren?

Bei den Herstellern der Geräte sind unsere aktuellen Favoriten Mitsubishi, Daikin, Panasonic.





Ich bin für alle Eure Tipps und Anmerkungen dankbar.

Viele Dank,

Thomas

Verfasser:
TimoB
Zeit: 08.04.2026 08:22:48
1
3948533
Wie viele IG und welche Leistung benötigt wird, hängt maßgeblich vom Dämmstandard ab und ferner auch, ob ihr Türen offen lassen wollt oder eher nicht.

Wir haben 130 m2 Altbau, ebenerdig und relativ offen gehalten und kommen mit 3 IG (WoZi, SZ, Diele) mit ca. 5 kW gut aus. Im Winter heizen wir auch nahezu vollständig damit.

Verfasser:
Marl84
Zeit: 08.04.2026 09:13:31
0
3948545
Wir haben die Kinderzimmer und Schlafzimmer mit jeweils eigenen Geräten ausgestattet, gerade das sind ja auch Bereiche, wo man mal die Tür zumachen möchte.

Wir haben im EG mit offenem Wohn/Ess/Küchenbereich ein 3,5 kW Gerät was meines Erachtens nach da völlig ausreicht. Das Arbeitszimmer profitiert auch von allen Geräten, da die Temperatur im Gesamtsystem Haus natürlich auch sinkt.

Verfasser:
thn80
Zeit: 08.04.2026 15:58:12
0
3948643
Im EG hat unser Wohn-/Ess-Bereich mit Küche 69 m² und die beiden Büros je 13 m².
Im OG haben wir das Schlafzimmer mit 15 m² und zwei Kinderzimmer mit je 19 m².
Welche Kühlleistung empfehlt Ihr uns da?

@Marl84 wie sehr sinkt denn die Gesamttemperatur im Haus bei Euch, wenn ihr einen Teil kühlt?

Verfasser:
godek
Zeit: 08.04.2026 16:47:54
1
3948649
Due Frage nach dem Dammstandart hast du geschickt übergangen.

Und generell nicht verstanden das es nicht alleine auf die Temperatur sondern auf die Luftfeuchtigkeit ankommt.

Verfasser:
Marl84
Zeit: 08.04.2026 17:08:22
0
3948654
Zu deinen Fragen: Im Neubau kann man da ja etwas anders agieren als im Bestand, meiner Meinung nach würde sich die Dachterasse als ein Aufstellort anbieten, weil das quasi der kürzeste Weg ist. Nach Möglichkeit würde ich eine Befestigung an der Außenwand vermeiden, da hierdurch immer irgendwie Vibrationen übertragen werden und das kann ggf. schon nervig werden.
Ich bin da aber auch kein Fachmann! Gerade wie man Leitungsführung im Neubau machen kann weiß ich das nicht so genau.
Grundsätzlich brauch jedes Innengerät ja eine Kältemittelleitung und eine Kondensatleitung. Die Kältemittelleitung muss immer zum Außengerät gehen, die Kondensatleitung (beim Kühlen fallen teilweise mehrere Liter pro Tag Kondensat an) kann auch woanders hergeführt werden. Wenn das nicht die ganze Zeit abschüssig ist, brauch man eine Kondensatpumpe, die kann Geräusche verursachen.


Kühlleistung: Für die Kinder- und Schlafzimmer würde ich die geringste Kühlleistung wählen, also in der Regel sind das 2 kW, Daikin bietet auch 1,5 kW an. Bei geschlossenen Türen wird das vermutlich auch schon zuviel sein, das lässt sich hier nicht vermeiden. Ist bei uns auch so.

Ansonsten steht unser Haus tatsächlich relativ "ungünstig", Südseite und Westseite haben den ganzen Tag Sonneneinstrahlung, keine Verschattung durch Bäume oder Nachbarhäuser. Kinderzimmer sind auch noch an der Dachschräge Südseite etc.
Wir haben eine 4er Multisplit von Daikin (4MXM68) mit insgesamt 6,8 kW Kühlleistung. Also selbst bei letztes Jahr 35 Grad Außentemperatur konnten wir das Haus problemlos auf 22 Grad herunterführen, mehr habe ich nicht getestet. In den nicht-klimatisierten Räumen war es natürlich etwas wärmer, aber nur marginal, 1-2 Grad.
Das bedingt natürlich, dass man die Anlage quasi den halben oder ganzen Tag laufen lässt. Wenn man die im 30 Grad warmen Schlafzimmer nur 15 Min vorm Zubettgehen anmacht, wird das für die anderen Räume nichts bringen.

Bei euch ist natürlich die Besonderheit, das die beiden Arbeitszimmer an der Südseite sind. Wenn ihr da natürlich drin arbeitet den ganzen Tag, ggf. mit Sonneneinstrahlung weil Rolladen offen, PC, ihr selber - und dann noch die Tür zu macht - dann würde ich vermutlich eigene Innengeräte für die Arbeitszimmer empfehlen.

Wenn ihr aber beispielsweise, so wie wir, Lehrer seid, die da Nachmittags/Abends oder am Wochenende drin sitzen, dann würde ich auf das eigene Gerät im Arbeitszimmer verzichten.


Ich würde mir an deiner Stelle aber erst einmal über die potentielle Nutzung Gedanken machen und ein bißchen über die Technik hinter den Klimageräten einlesen. Das reicht meiner Meinung nach. Gerade im Neubau gibt es ja auch andere Möglichkeiten, die ich jetzt beispielsweise nicht so auf dem Schirm habe (Kanalgeräte o.ä., evtl. ne VRF-Lösung etc)

Generell kann ich dir jedenfalls sagen, dass ich mit Daikin sehr zufrieden bin. Und gerade im gut gedämmten Neubau ist es schwer die Geräte zu klein zu wählen.

Verfasser:
psy.35i
Zeit: 08.04.2026 17:30:05
0
3948658
Wir kühlen unsere 270m² komplett über die Betondecken mit Betonkernaktivierung, Entfeuchtung über lediglich ein zentrales 3,5kW Splitgerät.
Im Ergebnis lautlose Kühlung mit minimalem Stromverbrauch, da der Ringgrabenkollektor zur passiven Kühlung genutzt wird und nur 40W Pumpenstrom anfällt.
Lüftung mit Feuchterückgewinnung vorhanden.
Decken natürlich nicht abgehängt, also viele Kernbohrungen für Spots + Lüftung nötig. Auch im OG Betondecke, ganz wichtig. Darüber Kaltdach.
Klar, etwas teurer aber super Raumklima in allen(!) Räumen.

Verfasser:
Anbau78
Zeit: 08.04.2026 18:43:57
0
3948676
Wenn ihr eine sehr gute Dämmung habt, zweischalig baut (=Speichermasse), und auch ansonsten "alle Register zieht", dann reicht recht wenig Kühlleistung. Alle Register ziehen heißt im Hochsommer, bzw. wenn es drauf ankommt: Tagsüber (schon ab morgens!) Außenrollos runter, dort wo die Sonne scheint. Also morgens im Osten, nachmittags im Westen. Dazu früh morgens gut lüften, tagsüber aber eher zu lassen.

Das allein bringt schon viel. Dann würde ich als Mindestlösung an der Tür zum HWR im 1 OG ein 3,5 kW Gerät positionieren, Auswurfrichtung Flur. Das entsprechende Außengerät könnte wunderbar auf der Nordseite der Dachterasse stehen, recht kurze Leitungswege, und das AG muss nicht "im eigenen Saft schwitzen". Hat auch den Vorteil, dass die Kinder, wenn sie in ihren Zimmern sind, nicht unmittelbar den Luftzug und die Geräuschentwicklung haben, die Entfeuchtung und Abkühlung aber dennoch genießen können.

Wenn ihr dann tagsüber im OG alle Türen offen lasst, dürfte das IG - natürlich im Dauerbetrieb - ausreichend sein, um nach Sonnenuntergang wieder lüften, und auch ohne Klima schlafen zu können (dann auch mit geschlossenen Türen). Einfach weil sich der Baukörper nicht nennenswert erwärmt.

Im EG etwas schwieriger, hier würde ich schon 2 IG - für jedes Büro eins - als gesetzt sehen, wo man da das Außengerät hinstellt, weiß ich aber auch nicht.

Verfasser:
Marl84
Zeit: 08.04.2026 20:09:50
0
3948689
Also bei einem Neubau gehe ich davon aus, dass eine KWL verbaut wird und man nicht die ganze Zeit lüften muss.

Bzgl Zimmertüren offen: das klappt bei kleinen Kindern, aber selbst meine siebenjährige Tochter macht jetzt gerne mal die Tür zu. Von Teenagern will ich gar nicht mal reden.

Verfasser:
godek
Zeit: 08.04.2026 20:24:21
0
3948693
Bei Büros ist es ja auch denkbar das dort gearbeitet wird. Was heute quasi immer telefonieren oder Videokonferenzen bedeutet. Spätestens dann muss dir Tür auch zu

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