Guten Morgen,
und danke dir für die Antwort.
Kleine Rechtfertigung:
Ich habe schon sehr viel im Vorfeld geplant, hauptsächlich aber Hydraulik, Dimensionierung, Heizlast, Fussbodenheizungsauslegung usw...
Manche Gedanken kommen einem eben erst hoch wenn man dran geht, das kennst du sicher auch.
Zum Thema Emaille, ja das "für" und "wider" der Materialwahl für Speicher habe ich auch recherchiert und bin zum Schluss gekommen dass es ein Emaille Speicher auch erstmal tut, im Idealfall hält er auch seine 20-30 Jahre.
Nur las ich bei Recherche leider keinen konkreten Hinweis, dass man auf die Materialwahl der Anschlussrohre Rücksicht nehmen muss. (Vermutlich weil es auch gar kein Problem darstellt, wenn man es richtig mach und die profis das halt einfach korrekt (oder nicht drüber nachdenken da Gewährleistungszeit zu ende bis es durch ist?)
Bisher habe ich eben einen alten Edelstahl Speicher von Viessmann, da hat sich die Frage des Materialmixes nicht gestellt denke ich. Der Heizungsbauer hat
Kupfer als Zuleitung zu den HK-
Verteilern und in der Zirkulation verbaut und mich auch nicht befragt ob ich es vllt anders haben möchte (was ja auch bisher soweit okay war)
Zur unnötigen Emaille am Heizwasser-Puffer: der wurde nunmal so hergestellt, abgesehen davon verbleibt so als einziges Teil aus
Stahl das Wärmetauscherrohr im
Trinkwasser, wenn ich den mal Tausche ist alles an Stahl im Heizkreislauf entfernt.
So zurück zur Frage Stahlgewinde am Speicher auf
Kupferrohr adaptieren.
Es gibt auch aussagen wie:
"Nimm Rotgussverschraubung am Speiocher und gut ist, hält seit 25 jahren"?
Diese Übergansstücke "dieelektrisch" für 1 1/2" finde ich nicht. Gibt es etwas von zb. Viega?
Reicht vllt doch ein Rotguss Gewindeadapter und dann direkt weiter mit Kupferrohr?
Liebe Grüße,
Lucas