Hi liebe Community,
erst einmal sei ein freundliches "Hallo" in die Runde geworfen, da neu in dem Forum bin und ich selbstverständlich zur Begrüßung auch direkt auf eurer Schwarm-Wissen zugreifen möchte, da sich mir folgende "Problematik stellt":
Wir leben in einer DG Wohnung mit circa 80 qm in Summe, von der die Hälfte dem Wohn-/ Arbeitszimmer zuzurechnen ist, bei dem es keinen Dachboden, wie im Rest der Wohnung gibt, sondern (zzgl. Dachpfannen, Dachbalken,
Dampfsperre, Lattung, Dämmung, und Rigips) man direkt das Dach über sich weiß.
Da es sich um ein Spitzdach (mit beidseitigem Drempel) handelt, das in der Mitte circa 4,50 m ausmacht und gekrönt wird von einer "riesigen", trapezförmigen
Fensterfront, hinter der der Balkon liegt, fällt es mir ein wenig schwer den Raum im Sommer auf erträgliche
Temperaturen zu kühlen.
Bisher habe ich die Fenster von außen mit Rettungsfolie verklebt und hatte 2 mobile Klimageräte, denen ich jeweils einen zusätzlichen "Ansaugschlauch" verpasst habe, im Einsatz - in der Spitze haben wir den Raum auf Kopfhöhe auf circa 27-28 Grad heruntergekühlt bekommen. Dafür liefen aber auch beide Geräte (jeweils 8.000
BTU) auf Vollgas.
Die Dämmung in Form von 30 cm Dämmwolle zur Decke hin ist "relativ" (=10 Jahre) neu.
Letztlich läuft alles - so wie ich die Situation einschätze auf ein Split-Gerät hin mit mehreren Inneneinheiten.
Primär ist das Wohnzimmer zu kühlen...
was sollte ich tun? Wie sollte ich vorgehen? Produktempfehlungen? Was sollte / MUSS ich beachten? Und Allem voran: Ist ein Kühlen bei dem hohen Volumen überhaupt abbildbar/sinnvoll??? Sollte ich mich auf das Wohnzimmer beschränken oder auch Küche (offen in den Wohnungsflur hinein, inkl. Dachboden) und das Schlafzimmer (separat, inkl. Dachboden) direkt mit ausstatten??????
Hierbei handelt es sich natürlich um Immo- Eigentum und entsprechende Handlungsfreiheit meinerseits herrscht vor...
Danke euch - von Herzen - für euren Support vorab und viele liebe Grüße aus dem (schwitzigen) Rheinland sendet euch
Christoph