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Datenschutzhinweise

Anschluss Lambda EU10L mit DN25 oder besser auf DN32 bestehen ? + allgemeine Fragen zu Direktkreis mit HKs
Verfasser:
Wärmepumpen_Neuling
Zeit: 07.05.2026 12:46:27
0
3953342
Hallo liebe Wärmepumpen-Community,

dies ist mein erster Beitrag überhaupt im HTD-Forum und ich hoffe er ist nicht zu umfangreich. Ich freue mich, mich zukünftig aktiv im Forum zu beteiligen.

Mit großem Interesse lese ich mich seit fast einem Jahr durch sämtliche Beiträge bezüglich Wärmepumpen, insbesondere zum Hersteller Lambda.

Ich konnte bereits einiges in Erfahrung bringen und habe zum Glück lange gewartet mit der Bestellung und umfangreich recherchiert, um nicht voreilig etwas falsches zu bestellen. Ich wollte mich auch nicht blind auf die Empfehlung des HB verlassen.

Kurz zu meiner Immobilie:
- Reihenmittelhaus, leicht versetzt zu den Nachbarhäusern
- Baujahr 1974
- Wohnfläche 145qm (inklusive 24qm beheizter Hobbyraum im Keller, dieser soll im Winter durchgehend beheizt werden)
- Nur Heizkörper (11 Stück)
- Keine Fassadendämmung (auch in Zukunft nicht geplant)
- 3-fach verglaste Fenster
- Kellerdecke nicht gedämmt
- Dach gedämmt (Zwischensparrendämmung in Eigenleistung, aber nicht optimal da es nicht luftdicht ist)
- Im Winter 25/26 habe ich mit Hilfe eines WMZ die Gesamtheizlast gemessen und auf -10°C NAT linear hochgerechnet, über eine Trendlinie basierend auf den Messwerten --> Heizlast ca. 8kW unter Berücksichtigung, dass zwei Stunden täglich für die Warmwasserbereitung draufgehen (bei 24h Heizbetrieb wären es etwas mehr als 7kW)
- Ich hatte letzten Winter bei -1°C AT eine Rücklauftemperatur von 38°C (laut WMZ). Dies war der kälteste Tag mit dem WMZ. Über eine Trendlinie habe ich bei -10°C NAT eine maximale RL Temperatur von 43°C ermittelt. Wenn ich keinen Denkfehler habe bedeutet das eine maximale VL Temperatur von 48°C bei Delta T 5K und 37°C bei 0°C AT. Ich hoffe das ist nicht allzu schlecht mit Heizkörpern?

Bestandsrohrnetz:
- Hauptverteilerrohr im Heizkeller DN25 (Stahlrohr 33,7mm AD)
- Mehrere Steigleitungen DN20 (Stahlrohr 26mm AD)
- Stichleitungen DN15 und DN10 (je nach Größe des Heizkörpers)

Geplant ist eine Lambda EU10L mit einem 100l Reihenpuffer im Rücklauf und einem 270l Trinkwasserspeicher (Kombispeicher, aber WW und Puffer physikalisch getrennt). Ich mag den Kombispeicher, weil er eine relativ geringe Verlustleistung von 77W hat und sehr platzsparend ist.
Vor dem Puffer soll ein ÜSV eingebaut werden als zusätzliche Sicherheit falls der Mindestvolumenstrom aus welchem Grund auch immer nicht erreicht werden sollte. Davon gehe ich, basierend auf den Messergebnissen des WMZ, jedoch nicht aus. 100% sicher bin ich jedoch nicht, da meine aktuelle HKP so alt ist, dass sie nur AN/AUS kann und ich konnte den Volumenstrom nicht erhöhen um zu testen was maximal möglich ist. Außerdem habe ich kein Datenblatt zu der Pumpe gefunden. Aktuell läuft mein System mit 700 l/h Gesamtvolumenstrom, mit einer relativ schwachen Pumpe im Vergleich zur Lambda Hydraulikstation (meine Vermutung).
Hinter das ÜSV kommt ein Wasserzähler, damit ich einfach prüfen kann ob das ÜSV offen, geschlossen oder defekt ist.

Ich habe insgesamt noch viele offene Fragen, insbesondere bezüglich der Parametrierung in der Steuerung für meinen Fall mit Reihenpuffer. Bei Lambda hat man ja bei höherem Benutzerlevel sehr viele Einstellmöglichkeiten.
Dank des Forums konnte ich bereits einiges lernen und notieren, u.a. von früheren Beiträgen von AndreiLux. Ich möchte an der Stelle mal ein großes Lob aussprechen an ihn und viele andere die sich hier im Forum sehr leidenschaftlich engagieren und Neulingen wie mir mit viel Erfahrung und Expertenwissen sehr weiterhelfen.

Wichtig zu erwähnen ist noch, dass ich die Lambda bereits bestellt habe. Aber eventuell möchte ich den HB bitten die Rohrdimensionierung nochmal anzupassen. Im Angebot ist es nicht definiert, aber wir haben DN25 schriftlich als Mindestmaß definiert (zusätzliches Dokument, vertragsrelevant).

Meine dringendsten offenen Fragen lauten:

1)
Macht es Sinn eine EU10L mit der dazugehörigen Hydraulikstation (die hat soweit ich weiß innen DN25) mit DN32 anzuschließen? Ich meine sowohl die Verbindung zwischen Außeneinheit und Hydraulikstation als auch die Verbindung zwischen Hydraulikstation und dem Kombispeicher bzw. dem Bestandsrohrnetz. Das Bestandsverteilerrohr hat DN25 (Stahlrohr mit 33,7mm AD, ca. 27,3mm ID). Hier würde dann von DN32 auf DN25 reduziert.

Oder sollte ich mir die Diskussion mit dem HB lieber sparen und bei DN25 bleiben?
Mein Gedanke ist, besser größer als kleiner. Insbesondere weil ich keine zusätzliche HKP habe und die Pumpe in der Hydraulikstation soviel Volumenstrom wie möglich schaffen sollte.

2)
Bleiben wir mal beim Thema Volumenstrom. Eigentlich wollte ich den WMZ, den ich letzten Winter extra für die Messung zur Ermittlung der Heizlast gekauft habe, wieder einbauen lassen. Es gibt aber einige hier im Forum die davon abraten. Erstens weil der WMZ den Rohrwiderstand unnötig erhöht und zweitens weil der interne WMZ und Volumenstromsensor der Lambda wohl sehr exakt ist und der externe WMZ somit überflüssig ist. Soll ich den also besser weglassen?

3)
Kann jemand ein gut gedämmtes Rohr für den Außenbereich empfehlen, mit einem Mindestbiegeradius von maximal 0,6m? Ich werde direkt hinter der WP ins Haus gehen, über den Boden. Deshalb kann der Biegeradius nicht >0,6m sein. Wellrohr möchte ich gerne vermeiden wegen der rauen Oberfläche innen.

Ich habe folgendes Fernwärmerohr gefunden, das aus meiner Sicht ganz gut passen könnte:
AustroPex WPP (AD 145mm und 2x DN32 Mediumrohr, Biegeradius 0,6m)

4)
Der Kombispeicher für den ich mich entschieden habe ist der Juratherm HDWPU 400. Am Warmwasserspeicher kann man leider nur einen Fühler etwa auf 2/3 Höhe anbringen. Stellt das ein großes Problem dar? Ich habe oft gelesen, dass es sinnvoller ist die Beladung über zwei Fühler oben und unten zu regeln.
Welche Regelung bzw Einstellung in der Steuerung würdet ihr mir bei nur einem Fühler empfehlen und welche Spreizung?
Weiß nicht, ob das relevant ist, aber ich möchte versuchen die Zieltemperatur so gering wie möglich zu halten, zB 45 Grad oder maximal 50 Grad. Bezüglich Legionellen mache ich mir keine großen Sorgen, da wir ein 4 Personen Haushalt sind und die 270l Warmwasser somit sehr regelmäßig ausgetauscht werden.
Aktuell haben wir einen alten, schlecht gedämmten 200l WW Speicher der auf 55 Grad geladen wird. Ich weiß allerdings nicht, wo der Fühler sitzt. Damit kommen wir gut durch den Tag.

5)
Diese Frage richtet sich an alle Lambda Besitzer die mit Heizkörperdirektkreis fahren.
Welche Werkseinstellungen sollte ich eurer Meinung nach unbedingt ändern und warum?
Was waren eure learnings in den ersten Wintern?
ZB bin ich mir noch nicht sicher, welche Ein- und Ausschalthysterese sinnvoll ist bei Rücklaufpuffer mit Heizkörpern.
Ich möchte zB mit Hilfe einer sinnvollen Parametrierung trotz Reihenspeicher erreichen, die Anzahl der Takte so gering wie möglich zu halten in der Übergangszeit.
Ich bin vorsichtig optimistisch, da mein Haus laut WMZ bei +10°C AT durchschnittlich noch ca. 2,8kW Wärmeleistung abgenommen hat.

Folgendes habe ich mir bereits notiert:
- Leistungskanal an die Heizlast der Immobilie anpassen
- In der Steuerung auf Direktkreis umstellen
- Korrekturoffset Vorlauftemperatur auf 0,5K oder 0,1K reduzieren
- Laufzeit Umschaltventil erhöhen auf mind. 240s um einen Takt zu vermeiden beim Übergang von WW-Bereitung zum Heizbetrieb
- Den höchstmöglichen Level Support freischalten lassen in der Steuerung, damit man die relevanten Einstellungen selbst ändern kann

6)
Ergänzend zu 5) würde mich außerdem interessieren ob es möglich ist die "perfekte" Einstellung zu finden, die für das ganze Jahr passt? Oder ist es vielmehr so, dass es Sinn macht bestimmte Parameter an die Jahreszeit / AT anzupassen? ZB unterschiedliche Parameter für den tiefen Winter und die Übergangszeit?

7)
Was ist die einfachste Lösung den Stromverbrauch der WP inklusive der Peripherie extern zu messen? Würdet ihr ein Shelly empfehlen, wenn ja, welches Modell? Worauf ist beim Einbau im Schaltschrank zu achten?

Mir fallen mit Sicherheit noch weitere, konkrete Fragen ein - spätestens wenn die WM im August dann mal installiert ist und es an das Finetuning geht.

Ich möchte es aber zunächst bei den o.g. Fragen belassen.

Vielen Dank im Voraus an alle, die mir antworten!

LG

Verfasser:
AndreiLux
Zeit: 07.05.2026 13:39:29
2
3953357
Zitat:
1)
Macht es Sinn eine EU10L mit der dazugehörigen Hydraulikstation (die hat soweit ich weiß innen DN25) mit DN32 anzuschließen?

Ja macht Sinn, denn du willst die niedrigsten Druckverlust im System haben. Die Rohre im Haus wirst du ja nicht ändern, aber die WP mit DN32 zu verbinden jetzt kostet kaum Mehraufwand, deswegen gibt es hier nichts was dagegen spricht.
Zitat:
2)
Bleiben wir mal beim Thema Volumenstrom. Eigentlich wollte ich den WMZ, den ich letzten Winter extra für die Messung zur Ermittlung der Heizlast gekauft habe, wieder einbauen lassen. Es gibt aber einige hier im Forum die davon abraten. Erstens weil der WMZ den Rohrwiderstand unnötig erhöht und zweitens weil der interne WMZ und Volumenstromsensor der Lambda wohl sehr exakt ist und der externe WMZ somit überflüssig ist. Soll ich den also besser weglassen?
Ja, lass es weg für genau die Gründe.
Zitat:
Juratherm HDWPU 400
Würd ich nicht unbedingt als Kombispeicher nennen, mehr als gestapelter Puffer betrachten.
Zitat:
Am Warmwasserspeicher kann man leider nur einen Fühler etwa auf 2/3 Höhe anbringen.
Müsstest hier mit nur 1 Fühler arbeiten und die Abschalthysterese hier gut im Griff bekommen.
Zitat:
Weiß nicht, ob das relevant ist, aber ich möchte versuchen die Zieltemperatur so gering wie möglich zu halten, zB 45 Grad oder maximal 50 Grad. Bezüglich Legionellen mache ich mir keine großen Sorgen, da wir ein 4 Personen Haushalt sind und die 270l Warmwasser somit sehr regelmäßig ausgetauscht werden.

Hoher WW Verbrauch, relativ kleiner Brauchwasser Puffer, Wärmepumpe und niedrige Temperatur sind eigentlich hier inkompatibel miteinander, außer du bist bereit hier dass die WP viele Stunden am Tag WW macht. Die nennen das WP geeignet, hat aber "nur" 3,2m² Fläche im WT.

Es ist eine Preiswerte Option aber musst wissen dass bei Direktkreis im Winter wenn da mal 1 Stunde keine Heizung ist dass man das fühlen kann entsprechend was dein Wärmeverlust pro m² im Haus ist. Irgendwo muss ein Kompromiss fallen, wahrscheinlich in der Ladetemperatur was >50-55°C sein muss. Vergiss nicht Ladetemperatur != WW Ziel Temperatur hier.
Zitat:
5)
Diese Frage richtet sich an alle Lambda Besitzer die mit Heizkörperdirektkreis fahren.
Welche Werkseinstellungen sollte ich eurer Meinung nach unbedingt ändern und warum?
Was waren eure learnings in den ersten Wintern?
ZB bin ich mir noch nicht sicher, welche Ein- und Ausschalthysterese sinnvoll ist bei Rücklaufpuffer mit Heizkörpern.
Solche Fragen haben keinen Sinn jetzt bevor Einbau der WP. Du musst hier einige Wochen oder Monate mit der WP experimentieren bist du die besten Einstellungen für *dein* Haus herausfindest, die Einstellungen die ich hier habe dienen dir wahrscheinlich nichts.
Zitat:
- Laufzeit Umschaltventil erhöhen auf mind. 240s um einen Takt zu vermeiden beim Übergang von WW-Bereitung zum Heizbetrieb
Bin noch immer der Meinung die Einstellung macht Null Unterschied den der Umschaltventilmotor ist fixe 15 Sekunden bei der Hydraulikstation, ich hab garkein Unterschied gesehen beim ändern des Wertes.
Zitat:
6)
Ergänzend zu 5) würde mich außerdem interessieren ob es möglich ist die "perfekte" Einstellung zu finden, die für das ganze Jahr passt? Oder ist es vielmehr so, dass es Sinn macht bestimmte Parameter an die Jahreszeit / AT anzupassen? ZB unterschiedliche Parameter für den tiefen Winter und die Übergangszeit?
Ich bin ein fauler Sack deswegen bin ich der Meinung dass eine einzige Jahreseinstellung möglich ist. Raumthermometer in der Steuerung zum Einfluss der Heizkurve zB funktionieren gut bei dem jetzigen Wetter.
Zitat:
7)
Was ist die einfachste Lösung den Stromverbrauch der WP inklusive der Peripherie extern zu messen? Würdet ihr ein Shelly empfehlen, wenn ja, welches Modell? Worauf ist beim Einbau im Schaltschrank zu achten?
Stromzähler was dir beliebig ist, so lange dieser korrekt Scheinleistung, Blindleistung und Wirkleistung messen kann.

Verfasser:
Wärmepumpen_Neuling
Zeit: 07.05.2026 14:11:11
0
3953362
Zitat von AndreiLux Beitrag anzeigen

Es ist eine Preiswerte Option aber musst wissen dass bei Direktkreis im Winter wenn da mal 1 Stunde keine Heizung ist dass man das fühlen kann entsprechend was dein Wärmeverlust pro m² im Haus ist. Irgendwo muss ein Kompromiss fallen, wahrscheinlich in der Ladetemperatur was >50-55°C sein muss. Vergiss nicht Ladetemperatur != WW Ziel Temperatur hier.


Hi Andrei!

Cool dass du so schnell antwortest, danke :)

Du bist ja so etwas wie mein Vorbild hier in diesem Forum mit deiner Lambda mit HK-Direktkreis und deinem Wissen.

Was könnte ich denn stattdessen machen, angenommen ich nehme einen anderen WW Speicher? Größeres Volumen und/oder größeres Register? Ich möchte es gerne einfach und günstig halten, deshalb der normale WW Speicher.
Bei zwei getrennten Speichern ist der kombinierte Verlust schnell bei 140W anstatt der 77W bei diesem "Stapelspeicher".

Ich würde jetzt nicht sagen, dass wir extrem viel WW Bedarf haben. Wir haben eine kleine Raumsparbadewanne und die wird nur selten komplett gefüllt. Auch beim Duschen brauchen wir keine 20 Minuten.

Kann man abschätzen wie viele Stunden die Lambda bei dem HDWPU 400 ca. brauchen würde, um den leeren Speicher komplett zu laden?

Wir hatten früher eine Nachtabschaltung per Zeitschaltuhr. Das habe ich erst letzten Winter deaktiviert, weil ich mich dann zum ersten Mal richtig mit der Heizung auseinandergesetzt habe und weil ich ja mit dem WMZ messen wollte.

Man hat dann abends nach ca. 2 Stunden schon gemerkt, dass die Heizung ausgeschalten ist, aber ich würde sagen das ist noch im Rahmen. Am nächsten Morgen, nach 7 Stunden war das Haus natürlich spürbar ausgekühlt. Auch deshalb, weil ich die Heizkurve schon deutlich runtergedreht hatte und die Heizung somit einige Stunden gebraucht hat um das Haus wieder auf Temperatur zu bringen.

LG

Verfasser:
Gueho
Zeit: 07.05.2026 14:12:50
0
3953363
Fehlt nur noch die Frage nach den Lottozahlen vom nächsten Samstag. ;-)

Verfasser:
Wärmepumpen_Neuling
Zeit: 07.05.2026 14:24:17
0
3953365
Zitat von Gueho Beitrag anzeigen
Fehlt nur noch die Frage nach den Lottozahlen vom nächsten Samstag. ;-)


Ist das wirklich so schwer einzuschätzen? :D
Ich hatte gehofft, dass man vielleicht grob schätzen kann ob es 1, 2 oder 4 Stunden sind um 270l WW von "leer" auf zB 50 Grad zu laden. Natürlich abhängig von der maximalen Ladetemperatur, aber die soll wie gesagt so gering wie möglich sein.

LG

Verfasser:
AndreiLux
Zeit: 07.05.2026 14:35:50
1
3953368
Zitat:
Bei zwei getrennten Speichern ist der kombinierte Verlust schnell bei 140W anstatt der 77W bei diesem "Stapelspeicher".
Eh ne? Der RRP geht ja nur hoch bis RL Temperatur, was auch immer das bei dir sein wird zwischen max 35-40°C, du wirst da nicht die Verluste haben was am Sticker des Puffers steht.

Zitat:
Kann man abschätzen wie viele Stunden die Lambda bei dem HDWPU 400 ca. brauchen würde, um den leeren Speicher komplett zu laden?
Hat ja nichts mit der Lambda zu tun, aber steht ja im Datenblatt des Speichers:
https://juratherm.com/assets/product/hdwpu/HDWPU_2020_V0.pdf

Er hat eine Schüttleistung von 191l/h bei 10°C Kaltwasser / 45°C Zieltemperatur / 50°C Ladetemperatur, deshalb würd ich mal sagen dass es dann mindestens eine Stunde lang dauert, vielleicht länger.

Dein Puffer ist 1719€ https://www.heizungsdiscount24.de/speichertechnik/juratherm-hdwpu-400-waermepumpenspeicher-mit-pufferspeicher-300100-liter-1-wt-50-mm-pur-isolierung.html

Ein 500L Hygienespeicher mit 7,7m² Wellrohr ist ~1470€: https://www.heizungsdiscount24.de/speichertechnik/juratherm-eh-550-hygiene-schichtenkombispeicher-522-liter-ohne-waermetauscher-100-mm-ecoline-vliesisolierung.html

Dieser mit 5,5m² Wellrohr aber mit PU isolierung und 58W Verlust für 1429€: https://www.heizungsdiscount24.de/speichertechnik/hd24-hygienespeicher-ohne-wt-500l-75mm-pu-isolierung.html

Für den RRP brauchst du im Endeffekt nur ein Eimer, das sind 300-400€ für irgendwelche 100-200L Büchse.

Jedenfalls ist der Preisunterschied zwischen dem Stapelspeicher und zwei Separate Puffer, eins davon Hygienespeicher, kein so großer Unterschied, und damit hast du auch nie das Problem mit der langsamen WW Bereitstellung.

Verfasser:
Wärmepumpen_Neuling
Zeit: 07.05.2026 15:20:39
0
3953378
Zitat von AndreiLux Beitrag anzeigen
Jedenfalls ist der Preisunterschied zwischen dem Stapelspeicher und zwei Separate Puffer, eins davon Hygienespeicher, kein so großer Unterschied, und damit hast du auch nie das Problem mit der langsamen WW Bereitstellung.


Danke für die Links!

Ich habe mich bisher kaum mit Hygienespeichern auseinandergesetzt.
Was genau ist der Vorteil im Vergleich zum Stapelspeicher?
Warum ist die langsame WW Bereitstellung kein Thema beim Hygienespeicher?
Ich muss ja trotzdem die 500l, je nachdem wie groß, warm halten.

Du selbst hast ja keinen Hygienespeicher, soweit ich weiß, oder?
Was waren für dich die Nachteile, wenn ich fragen darf?

Wie kann ich denn berechnen wie viel WW ich insgesamt zapfen kann, bis der Hygienespeicher entladen ist?

Da die Preise der beiden Modelle beim online Großhändler relativ ähnlich sind, bin ich am überlegen auf Hygienespeicher zu wechseln. Vorausgesetzt mein HB macht den Spaß mit, also technische Änderung nach Bestellung :D

Ich werde ihn schon nerven mit meinem DN32 Wunsch. Ich finde es ja allgemein echt schade, wie man teilweise als Endkunde behandelt wird wenn man ein paar Sonderwünsche hat und 40k liegen lässt... aber er ist der einzige der überhaupt bereit war eine Lambda mit RRP zu bauen, immerhin.

Verfasser:
AndreiLux
Zeit: 07.05.2026 15:37:36
0
3953380
Im Brauchwasserspeicher sitzt Brauchwasser. Heizungswasser geht über dem Wärmetauscher und erhitzt das Brauchwasser. Wärmeübertragung, ergo Beladung des Speichers ist limitiert über der Tauscherfläche und der Beladungstemperatur. Bei Wärmepumpen weil man ja mit kleinerer Temperatur laden will, ergibt sich also eine kleinere Beladungsleistung und es dauert länger bis der Speicher voll wird.

Im Hygienespeicher bzw im Pufferspeicher mit FriWa sitzt Heizungswasser drin. Die Wärmepumpe pumpt direkt Heizungswasser hinein und kann das theoretisch mit voller Leistung machen. Das Brauchwasser erwärmt sich direkt wenn Abnahme stattfindet durch das Wellrohr im Puffer.

FriWa ist ähnlich aber geht über einen externen Wärmetauscher anstatt Wellrohr im Puffer. Ich hab eine FriWa und das hat nochmal Vorteile, kostet aber mindestens 1000€ extra.

Verfasser:
Wärmepumpen_Neuling
Zeit: 07.05.2026 15:49:22
0
3953384
Alles klar, danke!

Du kannst den o.g. Hygienespeicher mit 7,7m² Wellrohr für 1470€ empfehlen, oder? Oder anders gefragt, ist 7,7m² Wellrohr ausreichend für normalen WW Verbrauch im Einfamilienhaus?

Ich habe gesehen, dass der Puffer eine Fühlerklemmleiste für Anlegefühler besitzt. Ich vermute aber, dass Tauchhülsen mit Fühlern die bessere Variante ist?

Noch eine allgemeine Frage bezgl. Hygienespeicher.
Soll ich eine Zirkulationslanze einplanen für die Zirkulationsleitung? Macht das einen großen Unterschied?

Verfasser:
AndreiLux
Zeit: 07.05.2026 16:01:45
1
3953388
7,7m² is völlig genügend damit du einen sehr niedrigen Unterschied zwischen Puffertemperatur und Zapftemperatur haben kannst, ja. Das schafft wahrscheinlich 41°C Zapfung bei 45°C Puffer.

Der verlinkte Puffer hat noch 5x 1/2" Fühleranschlüsse neben der Klemmleiste.

Keine Ahnung wegen der Zirkulationslanze. Ich hab meine Zirkulation aus weil das meiner Meinung enorme Energievernichtung darstellt.

Verfasser:
PhotoStein
Zeit: 07.05.2026 16:02:43
0
3953389
"Laufzeit Umschaltventil erhöhen auf mind. 240s um einen Takt zu vermeiden beim Übergang von WW-Bereitung zum Heizbetrieb"
Antwort von Andreilux:
"Bin noch immer der Meinung die Einstellung macht Null Unterschied den der Umschaltventilmotor ist fixe 15 Sekunden bei der Hydraulikstation, ich hab garkein Unterschied gesehen beim ändern des Wertes."

Mit der Verlängerung auf 240 s wird nach der WW-Bereitung die Zeitdauer auf 240s erhöht, bis die Zieltemperatur im Heizkreis als Zieltemperatur für die WP vorgegeben wird.
In dieser Zeit wird im Heizkreis wieder soviel kühleres Wasser umgewälzt, dass die RL-Temperatur im Heizkreis wieder unter die Ausschaltschwelle für die RL-Temperatur fällt.

Die Einstellung hilft, wenn nach der WW-Bereitung die WP abschaltet, obwohl sie eigentlich heizen müßte.

Verfasser:
Wärmepumpen_Neuling
Zeit: 07.05.2026 16:14:39
0
3953396
Zitat von AndreiLux Beitrag anzeigen
Keine Ahnung wegen der Zirkulationslanze. Ich hab meine Zirkulation aus weil das meiner Meinung enorme Energievernichtung darstellt.

Mir wurde gesagt, dass man die Zirkulationsleitung zurückbauen müsste, wenn ich die Zirkulation ausschalten wollte. Deshalb war mein Plan eine Zirkulationspumpe mit Taster einzubauen und dann bedarfsgerecht zu steuern.

Aber ich bin nicht sicher, ob die Zirkulationslanze viel Sinn macht.

Verfasser:
AndreiLux
Zeit: 07.05.2026 17:10:12
0
3953404
Zitat von PhotoStein Beitrag anzeigen
Mit der Verlängerung auf 240 s wird nach der WW-Bereitung die Zeitdauer auf 240s erhöht, bis die Zieltemperatur im Heizkreis als Zieltemperatur für die WP vorgegeben wird.
In dieser Zeit wird im Heizkreis wieder soviel kühleres Wasser umgewälzt, dass die RL-Temperatur im Heizkreis wieder unter die Ausschaltschwelle für die RL-Temperatur fällt.
Den Paragraphen muss man ja 5 mal durchlesen. Ich verstehe den Sinn hier ja nicht, das 3WV schaltet immer 30 Sekunden bevor DHW Modus aufhört, siehe:

Man sieht durch den Durchfluss wann das 3WV umschaltet hier.

Bei einem Direktkreis ist dann nur die Wassermenge im Rohr zwischen Hydraulikstation und der WP zu beachten. Wenn das mit der Zieltemperatur zu tun hat, verstehe ich sehr schlecht wieso Leute mehr als die 90 Sekunden Werkeinstellung brauchen. Und bei mir ist das relativ lange mit ich glaub um die 10-15 Meter Rohr.

Zitat von Wärmepumpen_Neuling Beitrag anzeigen
Zitat von AndreiLux Beitrag anzeigen
[...]

Mir wurde gesagt, dass man die Zirkulationsleitung zurückbauen müsste, wenn ich die Zirkulation ausschalten wollte. Deshalb war mein Plan eine Zirkulationspumpe mit Taster einzubauen und dann bedarfsgerecht zu steuern.

Aber ich bin nicht sicher, ob die Zirkulationslanze viel[...]
Bei mir läuft die Zirkulationspumpe einmal für paar Minuten am Tag, ich weiss gar nicht wo die Leitung oben im Haus mit WW verbunden ist deswegen war zurückbauen zu kompliziert.

Verfasser:
PhotoStein
Zeit: 07.05.2026 17:36:52
0
3953407
Sry, dass ich mich so umständlich ausgedrückt habe, aber ich kanns nicht besser erklären.
Bei meiner Lambda hat die WP nach der WW-Bereitung abgeschaltet, obwohl sie noch hätte heizen sollen.
Nach meinem Anruf bei Lambda hat der Ansprechpartner dann die Laufleistung des Umschaltventils auf 300 sec. erhöht. Daraufhin hat die WP nach WW-Bereitung nicht mehr abgeschaltet. Habe dann schrittweise von den 300 sec. auf 240 sec reduziert.
Bei uns beträgt die Rohrlänge Inneneinheit zu Außeneinheit 18 Meter.

Verfasser:
AndreiLux
Zeit: 07.05.2026 17:55:08
0
3953411
Zitat von PhotoStein Beitrag anzeigen
dann die Laufleistung des Umschaltventils auf 300 sec. erhöht
Das ist ja die Sache, das hat garnichts mit dem Umschaltventil selber zu tun, dieser schaltet immer in 15 Sekunden um und diese Dauer ist nicht änderbar, das Relais von der Steuerung ist entweder an oder aus und funktioniert nicht in Schritte, und man sieht das ja auch in der Durchfluss Kurve.

Deswegen hat die Einstellung irgendeinen anderen Einfluß auf Temperaturschwellen denn ich soweit verstehe niemand so richtig herausgefunden hat was es tatsächlich bewirkt ausser jetzt die Aussage es hilft irgendwie mit weitermachen beim Heizen.

Jedenfalls das einzige was bei mir so die 90 Sekunden entspricht ist jetzt im Sommer-modus dann läuft die Pumpe tatsächlich noch so lange nach im Heizkreis nach WW Bereitung. Deswegen vielleicht hast du recht mit den Temperaturschwellen.

Verfasser:
PhotoStein
Zeit: 07.05.2026 18:18:52
0
3953422
Dann bezeichnet die Dauer der "Laufleistung Umschaltventil" also eine Art Nachlaufzeit für die bestehende Anforderung?

Verfasser:
Wärmepumpen_Neuling
Zeit: 07.05.2026 23:37:43
0
3953448
Zitat von AndreiLux Beitrag anzeigen
7,7m² is völlig genügend damit du einen sehr niedrigen Unterschied zwischen Puffertemperatur und Zapftemperatur haben kannst, ja. Das schafft wahrscheinlich 41°C Zapfung bei 45°C Puffer.[...]

Was ist bei einem Hygienespeicher eigentlich sinnvoller, 50% Durchladung oder 100% Durchladung?

Verfasser:
Wärmepumpen_Neuling
Zeit: 08.05.2026 08:40:18
0
3953473
Noch eine Frage, Thema Thermosiphon.
Nach langer Überzeugungskraft hat mein HB sich dazu bereit erklärt Thermosiphons zu installieren.

Wo sollte man bei einem Hygienespeicher Thermosiphons vorsehen? Am Heizwasservorlauf, von der Wärmepumpe kommend? Am Warmwasserausgang?

Verfasser:
cmuesei
Zeit: 08.05.2026 08:46:20
0
3953474
Zitat von Wärmepumpen_Neuling Beitrag anzeigen
Zitat von AndreiLux Beitrag anzeigen
[...]

Was ist bei einem Hygienespeicher eigentlich sinnvoller, 50% Durchladung oder 100% Durchladung?


Wenn dieser nur für WW genutzt wird natürlich Durchladung und achte unbedingt auf die Schüttleistung!! Wir haben einen 600L HS mit recht geringer Schüttleistung ( Geiz), wenn wir dann unsere etwas größere Wanne schnell füllen wollen, ist auch schnell Schluss mit heißem Wasser deshalb muss ich zum Baden die 600L auf mind. 50° laden. Im Normalbetrieb zum Duschen reichen 45°. Die Ladezeit hängt sehr stark von der AT ab, bei über 20° AT reichen 20min um um 15k zu erhöhen, je Kälter, desto länger. Bei -10° sind es dann schon 1,5h.
Auch der Wärmeverlust ist ein Knackpunkt, unserer ist Level B, im Originalzustand hatte er einen Verlust von 12k/24h, gut nachgedämmt sind es noch max die Hälfte.
Syphon gehört an den WW-Ausgang

Verfasser:
Wärmepumpen_Neuling
Zeit: 08.05.2026 11:03:03
0
3953502
Zitat von cmuesei Beitrag anzeigen
Wenn dieser nur für WW genutzt wird natürlich Durchladung und achte unbedingt auf die Schüttleistung!! Wir haben einen 600L HS mit recht geringer Schüttleistung ( Geiz), wenn wir dann unsere etwas größere Wanne schnell füllen wollen, ist auch schnell Schluss mit heißem Wasser deshalb muss ich zum Baden die 600L auf mind. 50° laden.

Darf ich fragen welche Schüttleistung dein 600l HS hat, damit ich das als Vergleichswert heranziehen kann? Wieviel qm Wellrohr hat dein HS? Andrei hat ja weiter oben einen relativ günstigen 550l HS mit 7,7 qm Wellrohr vorgeschlagen.

Heißt das du lädst deinen HS immer 100% durch und in der Regel auf eine Zieltemperatur von 45 Grad. Wenn du ein Bad einlassen möchtest erhöhst du vorher auf 50 Grad oder wie kann ich mir das vorstellen?
Welche maximale Zapftemperatur schaffst du wenn der Speicher auf 45 Grad geladen ist?
Wenn du auf 45 Grad lädst, kann man dann mit 45 Grad VL reingehen oder muss die VLT höher sein?
Kann man eigentlich in der WP Steuerung die maximale Zapftemperatur begrenzen, zB auf 40 Grad?

Was ich bei der Schüttleistung allgemein noch nicht ganz verstanden habe.
Manche Datenblätter geben zB Schüttleistung 280l an, andere geben eine so genannte Dauerleistung von zB 12 l/min.
Was ist denn für mich der wichtigere Wert? Die 12 l/min können ja nicht dauerhaft gezapft werden, wenn nicht gleichzeitig nachgeladen wird. Die 280l verstehe ich so, dass man ohne nachladen maximal diese Menge an Warmwasser mit Zapftemperatur X zapfen kann.
Habe ich das grundsätzlich richtig verstanden?

Danke für die Antworten, es hilft mir sehr weiter!

Verfasser:
Wärmepumpen_Neuling
Zeit: 08.05.2026 11:06:23
0
3953505
Zitat von cmuesei Beitrag anzeigen
Syphon gehört an den WW-Ausgang

Sorry, noch eine Frage: Siphon am warmen Vorlauf bei HS ist nicht notwendig?

Verfasser:
AndreiLux
Zeit: 08.05.2026 12:36:16
0
3953533
Zitat von Wärmepumpen_Neuling Beitrag anzeigen
Zitat von cmuesei Beitrag anzeigen
[...]

Sorry, noch eine Frage: Siphon am warmen Vorlauf bei HS ist nicht notwendig?

Könntest du machen, ein einfaches Rückschlagventil macht das auch, das Wasser am VL sowieso hat kein Durchfluss wegen dem 3WV der Hydaulikstation.

Thermosyphon am WW Ausgang ist viel wichtiger weil sonst kann das einfach ungewollt ins Haus entweichen ohne Zapfung was ja Verlust ist.

Der verlinkte HS hat 22,9l/min Schüttleistung bei 45°C Zieltemperatur und 60°C Puffertemperatur, man müsste das umrechnen bei 41 Ziel und 45°C Puffer.

KI sagt mir 5-7l/min bei 41/45, 8-12l/min bei 41/48. Und ja du willst das immer voll laden.

Im Endeffekt musst du wissen wie warm du das Wasser willst und die Schüttleistung ändert sich dementsprechend. Auch wenn du jetzt mehrmals am Tagen laden müsstest, kannst du das mit 10kW tun.

Eine FriWa hat da nicht das Problem der Homogenität der Temperatur im Puffer, das leistet Volle Schüttleistung bis zum letzten Liter im Puffer, aber wie gesagt kostet dementsprechend viel mehr Geld. Ich hab bei mir 41 Zapf / 43° Ladung und wir können ohne Problem 2x gleichzeitig Duschen und der Puffer hat nur 0,08K/std Verlust.

Verfasser:
LostDude
Zeit: 08.05.2026 12:59:21
0
3953538
Entschuldigung wenn ich da reinplatze, aber ich plane für nächstes Jahr ebenfalls eine WP mit Hygienespreicher, und ich denke die Frage passt gut.

Geplant ist Hygienespeicher 600l mit 7,5m2 Tauscherfläche.

Für einen geringen Aufpreis könnte ich eine doppelt so große Tauscherfläche bekommen.

Lohnt sich das? Was wäre der Vorteil? Gäbe es Nachteile?

Keine Wanne, nur eine Dusche im Haus.

Verfasser:
AndreiLux
Zeit: 08.05.2026 13:04:37
0
3953540
Ja es lohnt sich, aber hängt jetzt ab was "gering" sein soll.

Was für ein Modell wurde dir vorgeschlagen? Ich weiss es gibt auch 4000€ HS die sicherlich den Preis nicht Wert sind.

Verfasser:
Wärmepumpen_Neuling
Zeit: 08.05.2026 13:08:05
0
3953541
Vielen Dank Andrei !!!

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Verfasser:
Wärmepumpen_Neuling
Zeit: 08.05.2026 13:08:05
0
3953541
Vielen Dank Andrei !!!
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