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12.05.2026 11:57:11 |
Hallo hier ein Blatt aus einer 200 seitigen Berechnung. Was sagen die beiden Markierungen aus? Danke uwe
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12.05.2026 13:35:54 |
Das obere sind Dachflächen. Die unteren sind die U Werte der Außentür / Fenster, anscheinend schon richtig alt.
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12.05.2026 13:43:48 |
Ja, jedoch, ein Raum, zwei Dachflächen? Fenster BJ. 1980 sicher mit U-Wert um die 3, Holz Inzwischen Zwei- oder Dreifach in Kunststoff, also irgedwas um die 1 Macht man so eine Berechnung mit Fakten oder Phantasie? MfG uwe
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12.05.2026 14:10:39 |
Zitat von kreitmayr  ein Raum, zwei Dachflächen? Warum nicht, 1 x Süd und 1 x Nord, sind zwei Dachflächen, wo ist das Problem? Zitat von kreitmayr  Inzwischen Zwei- oder Dreifach in Kunststoff, also irgedwas um die 1 Woher weißt du das, bist du der Auftraggeber der Heizlastberechnung? FG. Schmitt
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12.05.2026 15:51:08 |
Beim Flachdach gibt es sogar 4, N, O, S und W ;-) Sind die Planungsunterlagen von einem Nachbargebäude.
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12.05.2026 16:24:26 |
Zitat von kreitmayr  Beim Flachdach gibt es sogar 4, N, O, S und W ;-) Sind die Planungsunterlagen von einem Nachbargebäude. Ist natürlich Murks. Fußboden 23,48 m² passt zu den Raumabmessungen, aber ein Flachdach darf dann nur genauso groß sein. Oder sind hier in Ermangelung einer obersten Geschoßdeckendämmung die schrägen Dachflächen dem Wohnraum zugeschlagen worden? Grundsätzlich sind die Ergebnisse immer nur so gut wie die Dateneingabe. Daher plädiere ich immer gerne dafür, das Aufmaß vorher selber zu machen.
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12.05.2026 16:36:08 |
Dach sieht komisch aus. Bei nem Raum mit 3,9x6 Meter und 23,48qm Fußboden 2 x 23qm Dachfläche? Geht bei 60 Grad Dachneigung oder nem Mansarddach. Die umlaufend 2,70m Wandhöhe deuten aber auf ne Ebene Decke hin und damit dürfte es nur eine Deckenfläche mit ca. 23qm sein. Die Abweichungen zwischen den 20,48qm Raumfläche und den Einzelbauteilen sind vmtl. hälftig zugeschlagene Wandstärken. Und dass da als Länge gerne 1 und als Breite die Fläche eingetragen ist finde ich dem Verständnis nicht grade förderlich.
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12.05.2026 17:06:39 |
Wenn ich es richtig verstehe, werden bei der Flächenberechnung die Dicke der Außenwand dem Rauminnenmaß zugeschlagen. Bei Zwischenwänden je zur Hälfte. Mal werden in dieser Berechnung die Dachflächen (Bauteil) mit DA mal mit DE benannt. Im Beispiel nimmt er einen Raumlänge von einem m an. Was faktisch falsch ist Jedoch zwei unterschiedliche Breiten. Auch die U-Werte unterscheiden sich. (ist Beton mit Styropor drauf 5cm ??? ) Hintergrund ist, wir beliefern derzeit das Gebäude mit Energie. Über den WMZ ist mir der Bedarf jeder Kalenderwoche bekannt. Jetzt soll das Gebäude Fernwärme bekommen mit Grundpreis xx. Also zahlen die ggf. für etwas was sie nie brauchen werden. Ein Eigentümer (GdWE) hat 80 kW ausgerechnet. Heizlast nach DIN 115 kW Versorger spricht von 150 kW
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12.05.2026 17:29:27 |
Zitat von kreitmayr  Wenn ich es richtig verstehe, werden bei der Flächenberechnung die Dicke der Außenwand dem Rauminnenmaß zugeschlagen. Bei Zwischenwänden je zur Hälfte.
Mal werden in dieser Berechnung die Dachflächen (Bauteil) mit DA mal mit DE benannt. Im Beispiel nimmt er einen Raumlänge von einem m an. Was faktisch falsch ist Jedoch zwei unterschiedliche Breiten.
Entweder werden direkt die Außenmaße aus dem Plan abgegriffen, oder ein Zuschag von 15% auf die Innenraummaße genommen. Bei dir wohl ersteres. Wenn die Bauteile nicht rechteckig sind, wird gerne mal die Länge 1m und Breite oder Höhe in größe der Fläche eingetragen. Sieht doof aus, ändert aber nichts am Ergebnis. DA steht für Dach und DE für Decke.
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12.05.2026 21:03:12 |
Zitat von ajokr  Zitat von kreitmayr  [...] ... Wenn die Bauteile nicht rechteckig sind, wird gerne mal die Länge 1m und Breite oder Höhe in größe der Fläche eingetragen. Sieht doof[...] Ist eine Erklärung. Danke Werde ich mal so an den Nachbarn, von dem ich die Planung habe,weitergeben .
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13.05.2026 07:16:46 |
Zitat von kreitmayr  Über den WMZ ist mir der Bedarf jeder Kalenderwoche bekannt.
Was kommt denn als Spitzenwert raus, wenn du den Wochenwert durch 24*7 teilst?
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13.05.2026 12:29:33 |
Im Feb 2012 10 MWh, also 60 kWh/h
Wenn man noch als Lastgang berücksichtig, dass um 10 Uhr morgens die Rentner anfangen die Wohnung, nach der individuellen Nachtsabsenkung, aufzuheizten, sollten 80 kW reichen.
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