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Datenschutzhinweise

Hartlöten, wer kann mir Tipps geben?
Verfasser:
Valandriel
Zeit: 03.11.2005 00:03:10
0
265550
Hallo,
ich wollte heute mal das Hartlöten an Kuperrohren ausprobieren und habe mir einen entsprechenden Lötaufsatz und die entsprechenden Lötstäbe gekauft.
Hartlöten wollte ich bereits eingebaute und mit Lötzinn gelötete Kupferfittinge. Das eine T-Stück war nämlich etwas undicht geworden und ich dachte ich könnte einfach eine Naht Hartlot drüber ziehen. Das ging aber nicht. Zum einen kühlte Wasserdampf die Stelle dauernd wieder ab, doch dies war anscheinend nicht der alleinige Grund denn auch als dieser endlich verschwand und das Rohr trocken war bekam ich keine Naht hin.
ich benutze das gleiche Gas wie beim Weichlöten.

1.Brauche ich vieleicht doch ein anderes Gas?
2.Kann man denn überhaupt eine mit Zinn gelötete Stelle überlöten?
3.Was fehlt mir noch zum Hartlöten?

Für jeden hilfreichen Tipp bin ich Euch sehr dankbar.
Gruß Vali

Verfasser:
Michael Fischer
Zeit: 03.11.2005 00:19:16
0
265552
Hallo, ich sag einfach Du, ohne zu werten,

erwarte bitte nicht, dass ich Dir nun in wenigen Worten erkläre, was Löten bedeutet.
Aber auf jeden Fall ist das Löten mit viel größerer Sorgfalt auszuführen, als das Schweissen.

Du machst eigentlich nur Fehler und daher solltest Du erst mal einen Lehrgang mitmachen, so wird das Dir nicht gelingen, ohne jegliche Kenntnist. Auch ist es nicht ungefährlich, an welchen Leitungen lötest Du eigentlich?

Gruß Ing.-Büro
M. Fischer

Verfasser:
JBellmann
Zeit: 03.11.2005 00:36:31
0
265556
...warum hast Du die undichte Stelle nicht gesäubert, Flußmittel drauf und nochmals weich nachgelötet?
Klar, dass das Rohr von innen sowohl beim Weich- wie auch beim Hartlöten trocken sein muß.

Mit einem gutem Propangasbrenner bekommt man bei z.B. 15mm CU-Rohren gerade noch die weitaus höhere Temperatur zum Hartlöten gerade noch hin.

Wenn Du die Stelle nicht vorher zum Reinigen vom Weichlot auslöten kannst, sollte das Weichlot zumindest "abfließen" können.

Ich habe schon eine Weichlotstelle mit Hartlot übergelötet, alllerdings mit einem Autogenschweißgerät, mit dem Du höhere Temperaturen erreichst.

Fazit: Du solltest die Stelle weich überlöten

mfg

Verfasser:
chrisi
Zeit: 03.11.2005 17:35:20
0
265952
aber erst sollte das Wasser raus. Mit Wasser im Rohr kannst dus vergessen! Wird nie dicht werden. Für stellen wo das Wasser nicht rausgeht hilft nur die Presszange!

Verfasser:
Neumann
Zeit: 03.11.2005 17:41:00
0
265956
ein t stück mit nem propangasbrenner hart löten? das ist schon bei 15er Cu einkunstwerk und wenns dann gößer wird no way. Anonsten was soll das mit dem drüber gelöte? das ist nichts halbes und nichts ganzes. das beste ist immer noch raus schneiden und neumachen.

Verfasser:
Stefan1971
Zeit: 03.11.2005 17:46:58
0
265958
Rausmachen und wieder neu Löten??? Also wer lötet den heute noch??? Also ich mache das nur noch wenn es wirklich nicht anders mehr geht.

Verfasser:
Martin Havenith
Zeit: 03.11.2005 17:53:51
0
265960
Ich muss neumann Recht geben....

Hartlöten mit Propanbrenner ist Murks.

Als gelernter Heizungsbauer war ich immer den Schweißbrenner gewohnt.....

Als Hausbesitzer und Büromensch hatte ich den natürlich nicht....und hab mir einen Propanbrenner gekauft.

Nach etlichen Undichtigkeiten bin ich zuerst aufs weichlöten umgestiegen.....Grundsätzlich kein Problem.

Aber nicht überall anwendbar-----jetzt hab ich wieder ein Autogengerät.

Undichte Weichlotnähte entweder weich nachlöten....oder herausschneiden

Undichte Hartlotnähte.....gibt es eigentlich nicht....und wenn, dann nur Hart nachlöten (Kommen nur vor, wenn Schmutz im Kapilarspalt drin ist....oder nicht warm genug)----sonst rauschneiden

www.heizungsoptimierung.de.vu

PS: gegen geringen Unkostenbeitrag kann ich ja mal einen Workshop "Weich und Hartlöten von Kupferrohren in Zwangslage" abhalten.

Verfasser:
OldBo
Zeit: 03.11.2005 18:06:30
0
265964
Moin Martin,

Du meinst sicherlich "ehrenamtlich". Dann mußt Du aber erst einen Verein gründen :>))

Gruß

Bruno

.. der hofft, dass Du nicht "schweißen" meinst

Verfasser:
Martin Havenith
Zeit: 03.11.2005 18:14:20
0
265972
schweißen nur für ausgesuchte ---handverlesene----

Ehrenamtlich? Meinst du nicht, das ich genug ehrenamtlich mache?

Nix da!

Dann hole ich mir lieber ne lizenz----die ich danach wieder zurückgebe...

Verfasser:
OldBo
Zeit: 03.11.2005 18:20:09
0
265976
Alles klar, 007 :>))

Verfasser:
Martin Havenith
Zeit: 03.11.2005 18:25:39
0
265981
ich weiss---alles Egoisten!

Jeder denkt nur an sich!

Aber, wenn jeder nur an sich denkt---ist doch an ALLE gedacht---oder?

Ansonsten: ich mach jetzt Feierabend

übernimmst du die Spätschicht? ;-)

Verfasser:
Valandriel
Zeit: 04.11.2005 01:12:10
0
266166
Hallo,
habe das heute gemacht. Rausgeschnitten und neu gelötet und zwar weich.
Desweiteren habe ich das Hartlöten mal nur so herumprobiert und zwar mit meinem Propangasbrenner.
Dazu habe ich aber ein Hitzeschild gekauft und eine spezielle Düse. Versuchsobjekt war ein 35mm Rohr.
Ergebniss war: Flamme nicht heiß genug, doch konnte ich eine unschöne, aber super stabile Lötnaht hinlegen.
Den Brenner habe ich wieder zurückgegeben und mir dafür einen Rothfire von Rothenberger geholt den ich heute mittag ausprobieren werde. Steht 1950Grad drauf, was aber bestimmt übertrieben ist, doch mal sehen wie es wird.
Gruß Vali

Verfasser:
Markus S.
Zeit: 04.11.2005 02:08:16
0
266171
@Vanderial

Grundsätzlich würd ich dir empfehlen (wenne s sich net um Gas handeln sollte) bis CU 28 (evtl. 35) alles weich zu löten (Jetzt egal ob Wasser oder Heizung), da es einfacher ist und schneller geht. Wenn dann aber hartlöten dann bitte mit nem richtigen Hartlötgerät (Sauerstoff und Propan). Wenn schon ein Laie meint er müsse Löten dann eher das Weichlöten einsetzen da es einfacher anzuwenden ist.

Bei uns selbst wird eigentlich durchaus noch gelötet kommt natürlich auf den Einsatzzweck an, ob jetzt im Rperaturbereich oder im reinen Installtionsbereich. Grundsätzlich sind wir aber sowhl auf Löten, Pressen oder auch Stecken vom Matrial her eingerichtet, denn wie oft kommt es vor das man weder Löten (wg. Temperatur) oder Pressen (wegen Platzmangel) dann doch stecken muss.

Grundsätzlich halte ich aber eine saubere Weichlötnaht immer noch für am schönsten, die ich wenn es die Zeit zuläßt auch immer noch am gernsten auch im Zeitalter der "Pressis" ausführe!

Gruß Markus

Verfasser:
Mathias
Zeit: 04.11.2005 07:38:55
0
266194
Hallo

Habe einiges über Selbst-Bausätze von Solarkollektoren gelesen. z.B. die SB von Wagner sind sehr gut ausgeklügelt

Meine Frage:

Gibt es eine klare Meinung, daß man Solar und Heizungsrohre hart löten sollte,

Wasser jedoch weich?

Um welche Löttemperaturen handelt es sich bei diesen Loten?

Oder ist Weichlot doch für Solaranlagen geeignet?

Danke
Mathias

Verfasser:
rostek
Zeit: 04.11.2005 08:02:17
0
266198
Bei Solaranlagen ist Weichlot nicht anzuwenden.
Quetschverschraubungen sind besser als Weich- und Hartlot.
Verschraubungen mit Hanf und Fermit (R) sind ebenfalls geeignet.

mfg Udo

Verfasser:
W. Mo.
Zeit: 04.11.2005 08:53:17
0
266220
Mathias,
Dein Mut ist beachtlich.
Profiumgang mit weich.- oder hartlöten dauert 1-3 Jahre. Manche lernen es auch nicht in dieser Zeit.
Schweißen ist etwas einfacher, muss man aber genau so sehen wie vor.

Besonders schwer sind immer die Zwangsnähte. letztens stand zu lesen Löter (Laie) schwer verletzt, Rohr platzte und der Wasserdampf schoss dem Löter ins Gesicht und Brust.

Nur noch eine kleiner Hinweis.

Nach Beendigung von arbeiten mit offener Flamme ist das Werkstück sowie die Umgebungsflächen (Zwangsnähte) auf Wärmeausbreitung und Brandgefahr 1 Stunde lang zu kontrollieren.
Der Kunde muss das natürlich bezahlen.
Beweisführung ausfüllen von einem Flammschein. Wird immer wieder unterschätzt, auch von mir.

Nun dann hau man rein, ich hoffe ja nicht aber falls Du was anzündest bist Du mit Sicherheit ein armer Löti.

Dies sind nur eine von vielen Vorschriften die zu beachten sind und genau da werden sie dich dann packen.

Ansonsten kannst löten und schweißen so viel du willst nur versichert bist du nicht.

Mein Tipp Hände weg von Lötflaschen usw. aus dem Baumarkt, dazu gehört auch der Mist von Rotenberg und Co.
W. Mo.

Verfasser:
bora33
Zeit: 04.11.2005 08:53:24
0
266221
Hallo,

bei den Selbstbausätzen von Wagner ist zu unterscheiden, zwischen denen mit Absorberblechen mit Schwarzchrombeschichtung und denen mit HTF-Beschichtung von sunselect. Bei den ersteren gibt Wagner eine Weich-Verlötung der Absorberfinne mit dem Verteilerrohr frei (Lot SnCu3, Temp. Bereich 230-250°C), bei den letzteren ist eine Hartlötung vorgeschrieben.

Beim Solarkreis gibt Wagner ebenfalls eine Weichlötung frei, mit Ausnahme bei den Vakuumkollektoren. Das ist zwar nicht DIN-konform (bei Temp >110°C wird hier eine Hartlötung vorgegeben), in der Praxis sind hier aber keine Havarien aufgetreten.

Bei unseren Nachbarn ist Weichlöten übrigens im Solarkreis in bestimmten Situationen ausdrücklich erlaubt und dort scheint die Sonne bekanntlich nicht unbedingt schwächer als bei uns.

MfG,

R. Bogner
SOLABO Energietechnik

Verfasser:
Valandriel
Zeit: 05.11.2005 00:40:17
0
266723
Hallo,
wollte mal kurz ein Feedback geben wie es war.
Ihr habt recht gehabt das das Löten mit Propan allein fast nicht geht, weil die Flamme nicht heiß genug wird und die 1950Grad die auf der Verpackung von Rothenberger drauf stehen, sind auch völliger blödsinn, es geht schlicht weg kaum.
Ich bin zum Nachbarn der so einen Brenner, mit ich glaube Acethylen und Sauerstoff hat. Diesen durfte ich dafür benutzen und siehe da es ging wunderbar. Die Stelle sieht sogar sauber aus und ist zudem noch dicht.
Ich kann nur sagen, mit dem richtigen Werkzeug, finde ich es einfach bzw. nicht schwerer als Weichlöten.
Gruß Kunlan

Verfasser:
W. Mo.
Zeit: 05.11.2005 07:53:20
0
266744
Valandriel,
Glückwunsch das Du das, so schnell gelernt hast.

Nun bist Du auch ein Löti geworden, nun fehlt noch die Lötitaufe.
W. Mo.

Verfasser:
Mathias
Zeit: 05.11.2005 08:49:17
0
266749
Hallo

Vielen Dank für Eure Antworten.
Vor allem für die KONSTRUKTIVE Kritik!
Leider bekommt man in anderen Foren auf solche Fragen oft Vorwürfe oder die Profis klinken sich aus der Diskussion aus.

Wir machen zu Hause vieles selbst, jedoch sollte man dann auch wissen, wo die Grenzen liegen und dann einen Fachmann zu Rate ziehen. Wenn man selbst mit Hand anlegt, weiß man dessen Arbeit auch zu würdigen.

Beim Hartlöten, vor allem an Bereichen, wo man später nicht mehr heran kommt / will, sind diese ereicht.

Mir ging es bei meiner Frage nur um die Regeln der Technik. Somit ist nun klar, daß ich mir hierfür jemanden zum Hartlöten holen muß, der sein Handwerk versteht.
Wir haben einen älteren HB-Meister an der Hand, der sogar ohne Fittings arbeitet. Er weitet die Rohre mit einem Spezialdorn entsprechend auf. Hierzu gehört gerade bei Kupfer viel Erfahrung.

Unser Job ist dann das Zuarbeiten und die restliche Montage.

Schönes Wochenende
Mathias

P.S Nach dem Gefühl bevorzuge ich auch das Hartlöten.

Verfasser:
OldBo
Zeit: 05.11.2005 09:18:41
0
266752
Moin Kunlan,

mich würde nur noch interessieren, rein beruflich, wie die Glühfarbe beim Hartlöten war und welches Lot Du verwendet hast? Welches Materialien miteinander verbunden wurden? Welches Flußmittel verwendet wurde? Handelte es sich um Kapillarlötung?

Das Löten an sich ist ja nicht so schwierig, die Kunst ist nur, die richtige Nahtvorbereitung (z. B. kalibrieren, reinigen der Flächen) und die richtige Arbeitstemperatur in Abhängigkeit vom Lot anzuwenden.

Auch hier werden von den "Profis" die meisten Fehler gemacht. Eine überhitzte Naht ist sehr korrossionsanfällig, was gerade bei thermischen Solaranlagen "tödlich" ist, da die Wärmeträgerflüssigkeit agressiv wird. Deshalb sollte diese auch regelmäßig überprüft werden.

Ich bin mal gespannt, welche Antworten von unserem neuernannten Löti kommen.

Gruß

me. Bruno Bosy, NF

.. der mit Silfos auch größere Löcher "zulötet" :>))











Verfasser:
W. Mo.
Zeit: 05.11.2005 09:49:36
0
266758
hallo Bruno,
von hundert Silfoslötern, löten 90 falsch. Nicht dicht löten ist das Problem sondern dauerhaft dicht löten ist das Problem.
W. Mo.

Verfasser:
OldBo
Zeit: 05.11.2005 10:02:48
0
266767
Sach ich doch :>))

Verfasser:
Valandriel
Zeit: 06.11.2005 00:38:32
0
267153
@Bruno Bosi, da hat mich doch jemand als Kunlan erkannt, gratuliere. Aber Bruno da sieht man mal wieder wie recht ich mit meiner Kritik hatte und habe, denn auch hier habe ich keine wirklich hilfreichen Antworten bekommen.
Jetzt willst Du von mir die Dinge wissen, die ich in diesem Thema von Euch erhofft habe zu bekommen.
Aber weder Bruno Bosi noch ein anderer hat mir hier geschrieben
- wie die Glühfarbe beim Hartlöten sein sollte
- welche Lote verwendet sollten.
- Bei welchen Materialien, man auf was achten muss
- Welches Flußmittel für meine Zwecke die richtigen sind
usw. und sofort.
Jetzt soll ich Dir sagen, wie es bei mir war, damit Du mir sagst was ich alles falsch gemacht habe? Warum hast Du mich denn diesbezüglich nicht aufgeklären wollen, wenn Du doch so gut bescheid weißt?
Gruß Vali


Verfasser:
Stephan33
Zeit: 06.11.2005 00:51:03
0
267160
Also mir ist in der Berufsschule folgendes beigebracht worden.
-Heizungsleitungen kann man Weich- oder Hartlöten
-Solarleitungen werden nur Hart gelötet
-Trinkwasserleitungen werden nur weichgelötet aufgrund der Rüchstände des Lotes

Neue Trinkwasserleitungen sollten nach verlegung gut gespült werden und die Lötnähte sind mit einem nassen Lappen von den Lötrückständen zu reinigen.

Ich mache das jetzt schon 10+ und bin immer gur mitgefahren.

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