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19.12.2005 21:36:21 |
Hallo, ich habe vor den Ansaugkanal der Wärmepumpe bei Minusgraden vorzuheizen. Meint ihr das das einen Vorteil bringt bzgl. der Effektivität, Verringerung der Laufzeit der Wärmepumpe?
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19.12.2005 21:39:22 |
Sicher, aber womit willst Du sie heizen?
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19.12.2005 21:44:50 |
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Verfasser: Werner (Gixxer) | Zeit:
20.12.2005 08:40:12 |
Das würd mich auch schwer interessieren. Wie genau willst du die erwärmete Luft bereitsstellen?
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20.12.2005 09:08:06 |
Hallo Parrish, es gibt wohl verschiedene Systeme die Luft durch Erde/Steine hindurchzuführen bevor es zur Wärmepumpe geht. z.B. ein Schotterkoffer unter dem Haus oder der Terrasse. Die Luft erwärmt sich an den Steinen hoffentlich über 0 Grad. Matthias
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20.12.2005 09:33:18 |
Hallo Parrish, Minibagger holen/kommen lassen (~116/180 Euronen bei uns) 30 cm breiten Graben im Garten >~ 1 Meter tief ausheben 20 cm Loch in Kellerwand stemmen DN-200 Abwasserrohr einlegen (17 Euro/Meter) Einlaßhutze aufsetzen zuschütten guhgel mal mit "EWT" Gruß Lothar |
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20.12.2005 09:54:15 |
@Parrish hatte mir dazu auch schon Gedanken gemacht. Ich wollte aber Luftröhren im Boden verlegen. Das ist billig und sollte die Luft auch über 0Grad aufheizen. Und das hat im Sommer auch den Vorteil, dass man das Haus dadurch auch kühlen kann, was ja bei ner LW WP sonst nicht möglich ist. Aber der Energieberater von ZWS meinte, die Luftmengen wären zu gross - man müsste riesige Durchmesser verbuddeln. @wpibex Wie es scheint gibts bzgl. meiner Idee schon Erfahrungen. Gibt es denn LW WP, die saugseitig auch solche Röhrenanschlüsse haben? Gruss Mario
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20.12.2005 09:59:30 |
Mit einem Pflanzenölbrenner? Und was kostet da der Liter Öl? Ich glaube nicht, dass das in irgendeiner Form wirtschaftlich ist. Schliesslich verwendest Du dann Luft als Wärmeübertrager zwischen Brenner und WP. Oder läuft der Brenner sowieso, z.B. in einer Werkstatt? Dann würde es sich sicher lohnen, die Luft aus der Werkstatt anzusaugen. Aber nen Pflanzenölbrenner würde ich dann doch eher direkt (oder indirekt via Wärmetauscher) um Heizen des Speichers verwenden... Was für eine WP ist das? Innen oder Außenaufstellung? Gruß, Hendrik
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20.12.2005 10:48:37 |
Hallo, es ist eine AlphaInnotec Wärmepumpe mit 6,1 kw und ist innen aufgestellt. Für die Lüftungsanlage habe ich einen Erdwärmetauscher einbauen lassen. Mich wundert eigentlich - da haben einige Recht von euch - warum die Wärmepumpe ihre Luft nicht über den Kollektor holt, wäre eigentlich logisch! In einem Bericht habe ich gesehen, da hat man aus Küchenpapier und Salatöl eine Kerze gebastelt. Nun kam mir natürlich die Idee eine sehr große Kerze auf den Ansaugkanal zu stellen um die Luft vor zu wärmen, natürlich nur wenn draußen Minusgrade vorhanden sind. Besser wäre natürlich die Luft aus dem Kanal anzusaugen, aber hiervon hat man mir abgeraten weil die Ammoniakdämpfe die Bauteile der Wärmepumpe angreifen könnte. Hat jemand Erfahrung mit der Ansaugung aus dem Kanal?
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20.12.2005 11:07:52 |
Macht doch einfach mal eine korrekte Enthalpiebilanz. Die Luft-WP hat schon einen mangelhaften Wandlungsgrad und dann wollt ihr nochmal Luft erwärmen mit ebenso schlechtem Wirkungsgrad. Das soll dann die Gesamtbilanz verbessern? Warum soll die Luft aus dem EWT angesaugt voll Amoniak sein? Wird darüber dauernd gedüngt ? Natürlich verbessert es die COP der Luft-WP wenn statt Minus- Außenluft 5° Erd-vorgewärmte angesaugt wird. Die dann noch mit Verbrennung hochzuheizen ist Quatsch. Grundsätzlich werden doch nur zwei Varianten gebaut. Entweder ist die Luft-WP mit der Abluft des Hauses versorgt und Teil des Lüftungssystems, dann geht es mit der ALWRG in die Energiebilanz ein. Oder es wird nur Außenluft für die WP genutzt. Wobei es schwer zu entscheiden ist, ob energetisch günstiger, die EWT-Luft ins Haus nachströmen zu lassen, anstatt Minus-Außenluft,und die Hausabluft der WP mit-zuzuführen, oder den Außenluftanteil der WP mit EWT vorzuwärmen. Es hängt schließlich vom Lüftungswärmebedarf des Hauses ,also des Bewohners ab, welche Variante günstiger ist. In beiden Fällen haben wir Verbesserungen wenn die Erwärme UND Feuchte am Wärmetauscher bessere Wirkungsgrade bringt. Gruß JoRy
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20.12.2005 11:48:45 |
Parrish, mit Kanal meinst Du Abwasserkanal/Rohr? Die Zuluft ins Haus wir mit EWT vorgewärmt? Macht die WP auch die Wohnraumlüftung oder ist das extra? Welcher Typ WP von Alpha-Innotek? Gruß, Hendrik
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20.12.2005 14:31:02 |
Hallo, es ist eine LHZ610 glaube ich. Mit integrierter Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und Warmwasser- erwärmung. Also, der EWT ist für die Lüftungsanlage gedacht. Aber ich habe noch nicht gehört, das die Wärmepumpedie Luft aus dem Haus ansaugt. Wie soll das mit der Wärmerückgewinnung funktioniern? Es wäre dann ständig ein Unterdruck im Haus! Wäre ist nicht sinnvoller einen extra Wärmetauscherfür die Ansaugluft der Wärmepumpe zu installieren? Mit Kanal meine ich den Abwasserkanal, sorry! Ich habe mich mit einem Chemiker darüber unterhalten und dieser meinte die Dämpfe im Abwasserkanal würde die Metallteile der Wärmepumpe angreifen. Diese müßten dann aus Edelstahl sein, damit nichts passiert! Gibt es denn schon Anlagen, die die Abwasserkanalluft nützen? |
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20.12.2005 14:44:42 |
Hallo Parrish, die "Dämpfe" aus dem Abwasserkanal bestehen wohl hauptsächlich aus H2O, CH4 und H2S. Wenn die Luft daraus angesaugt wird, strömt die über die Straßendeckel nach und wird in 2-3 Meter Tiefe auf ~+10° aufgeheizt. Also das perfekte Erdwärmetauschersystem! Habs selbst ein Jahr mit einer Luft-WW-WP iim Heizraum ausprobiert. Siehe auch www.rabtherm.de Gruß Lothar
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20.12.2005 14:48:21 |
@wpibex
Warum hast Du es nur ein Jahr ausprobiert?
Gruß
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20.12.2005 15:04:18 |
Hallo Parrish, weil ich jetzt mit Grundwasser (+13°) heize! Gruß Lothar
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20.12.2005 15:28:37 |
Parrish, klar gibts schon Anlagen, die die Luft aus dem Abwasserkanal verwenden. Hier im Forum hat vor Monaten auch mal einer sein Setup gepostet, mal die Suche verwenden. Ist auch gerade ein Artikel in der aktuellen HLH: http://www.technikwissen.de/hlh/ zu dem Thema. Gruß, Hendrik
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20.12.2005 16:07:33 |
@wpibex Wie hast Du das technisch gelöst, mit der Luftansaugung aus dem Kanal? Hat sich die Bohrung nach dem Grundwasser wirtschaftlich gelohnt? Ist der kw-Verbrauch weniger geworden gegenüber dem Abwassersystem? Vielen Dank für die Infos im Voraus! Gruß
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20.12.2005 16:18:33 |
Hallo Parish, 1. Ins DN-100-Rohr im Heizraum wurde ein T-Stück nach oben offen eingebaut. Die alte Luft-WP saugte etwa 2000 cbm/h durch zwei Kellerräume und nutzte damit Kanalluft und relativ warmen Kellerboden. Bei -10° draußen kam noch +9° Luft aus dem Kanal (keine Dachentlüfter !). 2. Brunnen wurden selbst gebohrt (500 Euro Material + 500 Euro für Pumpen, + 150 Euro für Dreibock,..) GW- Temperatur:+13° Die alte Luft-WP hatte maximal COP~3,5. Kältekreislauf war undicht (20 Jahre alt) und mußte alle zwei Jahre aufgefüllt werden. Die neue werde ich auf JAZ>5 bringen. Gruß Lothar
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20.12.2005 16:27:23 |
Hallo, wenn ich das richtig verstehe hast Du am Abwasserrohr ein T-Stück eingebaut und die Luftschächte der Wärmepumpe die nach außen führen geschlossen. Wie hast Du verhindert, das Abwasser mit eingezogen worden ist? Reicht den das 100er Rohr für 2000ccb Luft aus? Oder hat der Lüfter in der Wärmepumpe einen erhöhten Leitungsbedarf, in Bezug auf Strom gehabt? Wieviel kw hast Du Dir mit dem System eingespart? Gruß
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20.12.2005 16:37:12 |
Hallo, die Luft-WP saugte aus den Kellerräumen an und damit einen kleinen Luftanteil aus dem Kanal, Gespart wurde nicht viel außer CO2. Das öffnen des Kanals war ein Versuch, um eigene Daten zu gewinnen. Für eine alleinige Luftzufuhr aus dem Kanal, muß der in DN-200 verlegt werden, sonst sind die Ventilatorleistungen zu hoch. Für unser Haus (400 qm, ~20 kW Normheizlast) wäre DN-200 zu klein. Für neue Häuser kann das reichen. Wasser wird nicht angesaugt, wenn auf dem T-Stück noch etwa 30 cm Rohr sitzen. Außerdem sollte eine grobes Gitter gegen Ratten drauf sein. Gruß Lothar
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20.12.2005 21:13:16 |
Das Prinzip ist altbekannt und es gibt Geräte, die dieses Prinzip schon jahre anwenden siehe http://www.effiziento.de/anlagenbeispiele_effiziento_haustechnikzentrale.html klick auf die 9 und staune :-). das was die Effiziento oder die grosse Paul-Anlage intern hat, kann bei den restlichen Geräten ja auch gemaacht werden, indem halt extern nachgerüstet wird. Aber die Idee mit dem Rapsölbrenner würd ich lassen
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21.12.2005 14:16:49 |
Hallo, die Luftansaugung durch die Erde wird üblicherweise nur für die KWL gemacht. Bzw. für WP-Geräte die über KWL laufen, zB. WP die im PH die Wärme mit dem NORMALEN (<-ausschlaggebend) Luftwechsel erbringen. Für momentan auf dem Markt angebotene LuftWP könnte man (wenn es auch technisch falsch ist) grob sagen, es geht nicht. Der Grund ist sehr einfach. Die angebotenen Außenluftwärmepumpen fahren extrem hohe Volumenströme, weit über 2000m³/h. Dies wird sich ev. absehbar ändern bzw. wird teilweise verwendet (drehzahloptimierung), jedoch im Lastfall wird es auch dann wieder bei diesem hohen Volumenstrom liegen. Ein normaler EWT, der für die Lüftung für zB. 300m³/h ausgelegt ist, hätte für benötigte 3-4000m3/h nicht den gerimngsten Vorteil, im Gegenteil. Baut man extra einen EWT, der auf zB. 4000m³ ausgelegt ist, ist der Aufwand so extrem hoch, dass es überhaupt (<-!!) keinen Grund mehr gibt, eine LuftWP einzusetzen. Gruß Martin
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21.12.2005 15:48:44 |
Hallo Martin, macht es Sinn, sich die Luft aus dem Abwasserkanal zu holen? Würde die benötige Luftmenge dort ausreichen? Gruß
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21.12.2005 15:54:11 |
Falsch, die Schwaben können das :-) !! die Effiziento und die grosse Paul-Anlage sind Lüftungen für die KWL, haben zudem eine Abluft-WP integriert, die im Gegensatz zur vorhergehenden Darstellung zusätzlich weitere, nicht Zuvor ins Haus eingeblasenen Luft durch die WP leiten, um tatsächlich Aussenluft (natürlich auch durch EWT vorerwämte) für die Beheizung nutzen zu können. Zudem wird der EWT sinnvoll genutzt... damit sind keine WP gemeint, die als Aussengeräte arbeiten http://www.effiziento.info/luft-wasser_waermepumpen_aussenaufstellung.html oder Innen http://www.effiziento.de/luft-wasser_waermepumpen_innenaufstellung.html !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Liess mal genau: auf: http://www.effiziento.de/funktionsschema_effiziento_haustechnikzentrale.html Um den kompletten Wärmebedarf (z.B. bei Heizbetrieb oder erhöhtem Brauchwasserbedarf) abzudecken, der über die in der Abluft enthaltene Restwärme hinaus benötigt wird, wird zusätzliche Aussenluft (14) direkt angesaugt und auch durch den Verdampfer geleitet. Die zusätzliche Aussenluft gibt dabei Wärmeenergie an den Kältemittel-Kreislauf-Wärmepumpe ab. Im Fall, dass die Lüftermotoren Zuluft und Abluft gar nicht in Betrieb sind, wird der für den Betrieb der Wärmepumpe erforderliche Volumenstrom alleinig durch den Lüftermotor (15) Aussenluft angesaugt. Hierdurch wird über den Verdampfer der Wärmepumpe stets der optimalste Volumenstrom geleitet. Somit ist eine optimale Leistungsziffer der Wärmepumpe für jeden Betriebszustand der Lüftungsanlage gewährleistet.
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21.12.2005 16:09:17 |
Hallo, wenn ein Kanal "einfach so" ohne großartige Erschliessungskosten zur Verfügung stehen "würde", was bestimmt für eine Heizungswärmepumpe nicht der Fall ist, über eine 100er oder 125er Röhrchen, das zu Deiner Hausentwässerung bestimmt ist, gehört ganz sicher nicht dazu, dann sage ich mal jede geeignete verfügbare Quelle oberhalb der Außentemperatur hilft weiter. Privat stellt sich die Frage normal aber nicht. Es gibt einige Projekte, bei denen über WärmetauscherEnergie aus Entwässerungsnetzen gezogen wird. Faktlich gehört der Abwasserkanal ab Einführung ins Netz, mit verlassen Deines Grundstückes dem Versorger. Ab da hat der Kanal erst eine relevante Größe, wo man drüber nachdenken kann. Irgendwelche Strippen ungefragt zu ziehen, geht gar nicht. Erlaubnis wird man auch keine bekommen, die Erschliessung wäre auch schwer und müsste irgendwie getrennt von der eigentlichen Schmutzwassereinführung erfolgen. "Dein" Abwassernetz besteht ausserhalb des Gebäudes aus ein paar meter 100er oder 125er Rohr, das im Prinzip für nichts bzw. sehr wenig nutzbar ist. Die meisten LuftWP wollen nur ca. 100Pa Druckverlust. Um dies für eine HeizungsWP zu gewährleisten bräuchte man je nach Volumenstrom ein Rohr ab mind. DN 400 und größer. WENN man nun so eine Quelle bzw, Kanal HÄTTE, was in den seltensten Fällen vorliegt, würde man diese eher für Wasser bzw SoleWP nutzen. Die direkte Luft kann man aus den meisten Kanälen, nicht nutzen, da diese nicht dafür gedacht sind. Zudem müsste man, wenn diese technische Möglichkeit bestehen würde, zum einen wegen Gerüchen, zum anderen weil ev. die Wärmepumpe durch Gase angegriffen werden könnte nochmals per Wärmetauscher trennen, bzw falls es nur um Gerüche ginge, die Luft RaumluftUNabhängig durch die WP führen und wieder abführen. Gruß Martin |