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20.12.2005 21:08:18 |
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20.12.2005 21:20:12 |
Der Kältekreislauf (Gewinnung der Wärme im Garten) und die Einspeisung in die FBH sind durch einen Plattenwärmetauscher getrennt. Umrüstung wenn restliche Bedingungen passen möglich siehe auch Parallelthread http://www.haustechnikdialog.de/forum.asp?thema=32961 weitere Einstiegsinfos (Werbungsfrei :-) http://www.bauweise.net/grundlagen/technik/technik2004.htm Gruss
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20.12.2005 21:37:40 |
Guten Abend Mathias, besser ist sogar, eine Wärmepumpe ( Luft-Wasser WP) in Ihre vorhande Wärmeerzeugungsanlage ein zu bauen und als Bivalenzanlage (Wärmepumpe plus Gaskessel) laufen zu lassen. Voraussetzung ist natürlich ein suuuuuuuper gedämmtes Haus. Funktioniert bei mir seit 11 Jahren. Mein Haus ist 25 Jahre alt und hat ein beheízte Fläche von 250 qm. Die oberste Geschoßdecke ist zum Beispiel mit 38 cm gedämmt... Heizkosten im letzten Winter ca. 930,00 € (umgerechnet ca. 1280 Kubikmeter Gas). Gruß ManfredK |
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20.12.2005 21:45:01 |
Warum ist der Wärmetauscher notwendig ? Dann brauche ich doch eine Pumpe hinterm Tauscher oder ? Dadurch wird doch der Wirkungsgrad schlechter. Ist die cuprotherm FBH für das Kühlmittel der Wärmepumpe nicht geeignet, nicht dicht ?
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20.12.2005 21:51:16 |
Vorsicht, erst gut informieren, Du Sie verwechseln da was! Direktverdampfer und Direktkondensation @ManfredK - Und nach Luft wurde nicht gefragt!!!!! Lernt erst mal Fragen lesen, bevor Ihr Produkte anpreist wie saures Bier :-) Auch nach Dämmung wurde nicht gefragt. Bissle die Grundlagemn lesen , dann wird klar http://www.bauweise.net/grundlagen/technik/technik2004.htm |
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20.12.2005 22:07:56 |
@ StephanL Danke soweit Du ist schon in Ordnung. Ich meine Direktverdampfung, ein Kreislauf bestehend aus Erdkollektor, Wärmepumpe und Fußbodenheizung angeboten von Heliotherm oder Ochsner. Der Link gibt Gundlagen, aber kann ich umrüsten ?
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21.12.2005 00:58:21 |
Eine Umbau ist immer möglich, zuerst sollte man nach Verbrauch des Gases in der letzten 2-3 Jahren den Wärmebedarf des Hauses berechnen, das ist nicht kompleziert. Danach wird die Leistung der WP angepasst und Wasserdurchsatz errechnet erst dann kann man genau sagen wie gross deine Leitungen seien müssen um besseren Wirkungsgrad zu erreichen. Hydraulische Zusammenbau spielt auch grosse Rolle.
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21.12.2005 01:07:39 |
wie steht es den um die derzeitigen vorlauftemperaturen ? wie wird die anlage derzeit geheizt? .. um eine WP vernünftig zu fahren sollte bei 35°C vorlauf schluss sein. ist die cuprotherm fbh darauf ausgelegt ?
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21.12.2005 07:02:06 |
Die Fußbodenheizung hat bei minus 10 Grad 42 Grad Vorlauf . Die Wärmeleistung beträgt dann 12 kW. Also machbar ?
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21.12.2005 07:41:05 |
@Matthias R. Wie groß ist denn die Temperaturspreizung (müsste bei Brennwert relativ hoch sein) und wurde die FBH auch sauber abgeglichen? Bestimmt kommst du mit der VL-Temp. noch etwas runter. H. Frank
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21.12.2005 11:03:51 |
Der Hydraulische Abgleich wurde vorgenommen. Die Spreizung beträgt ca. 8 K. Die Vorlauftemperatur in Abhängikeit der Außentemperatur ist optimiert
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21.12.2005 23:28:00 |
die wp kann 42 °C vorlauf machen, nur wird der cop sehr viel ungünstiger, da mehr elektrische energie benötigt wird.
wenn sie ihre jetzige fbh über die regelung auf 35°C vorlauf drosseln, und es im haus auch bei -12 °C noch so warm wird, das sich niemand beschwert, dann iss es kein problem. aber vorsicht. nicht einfach die regelung ändern ... auch der hydraulische abgleich muss angepasst werden.
überschlägig : 12kw heizleistung + zuschlag für abschaltzeiten + Warmwasser für 4 Personen sind ca. 15,4 kw gesamtheizleistung abzüglich elektrischer aufwand (25%) von 3,8 kw macht eine kälteleistung von ca. 11,6 kW.
gruß ricö
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22.12.2005 12:25:21 |
Es wäre mir neu, dass Ochsner oder Heliotherm die Einkreislösung, also eine Direktverdampfer/Direktkondesation anbieten. Direktverdampfer ja, aber dann Übergang auf Wasser in der WP. Unter http://www.ochsner.at/typen_hz.htm gibts keine Direktkondensatoren!
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