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25.06.2002 17:34:07 |
Ich interessiere mich schon länger für Entkalkungsanlagen, und ich habe schon von positiven Erfahrungen gehört. Ich möchte so eine Anlage in ein Berliner Mietshaus einbauen, bringt das auch da was? Kann mir vielleicht jemand seine persönliche Erfahrung posten? Mit bestem Dank. H-G
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26.06.2002 08:31:56 |
Warum soll der Kalk aus dem Trinkwasser raus? Es gibt viele verschiedene Mineralien im Trinkwasser und eines Davon ist Kalk. Kalk ist im Trinkwasser bis 60°C gelöst. Unsere Technologie liegt die Aufgabe zugrunde,Trink- wassersysteme zu reinigen und lebensmittelfreundlich zu erhalten. Für viele Betreiber ist Korrosion- und Wassersteinbildung das größte Problem. Diese Erscheinungen sind jedoch nur das Abbild von verschlammten, verkeimten und unhygienischen Systemen Neben der Spülung, Reinigung und punktuellen Versieglung von Trinkwasseranlagen werden bei uns die Wassersysteme durch den O.K.-System REINIGUNGSBIOMAT auf mechanischer Basis rein gehalten. Außer Trinkwasser-Systemen können auch Heizungs- und andere Umlaufsysteme gespült und gereinigt werden. Wir bieten Ihnen einen kostenlosen Vor-Ort Servic mit einer Analyse Ihres Systems. Aufgrund dieser Analyse erstellen wir Ihnen ein kostenloses Angebot. Bei Rückfragen: g.gronau@nohl-darmstadt.de
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Verfasser: Pairan Wassertechnik, 34117 Kassel | Zeit:
27.06.2002 08:24:36 |
Sehr geehrter Herr v.Schleyer, Ihrer Anfrage " Entkalkungsanlagen" können wir Ihnen eine Alternative anbieten. Physikalische Kalkwasserbehandlungsanlagen. Der Kalk wird in seiner Form geändert und wird fließfähig gemacht, vorhande Kalkablagerungen werden gelöst, die Rohre werden wieder frei, doch die Haupt- sache die Minerialen im Wasser bleiben erhalten. Unter www.aquaqueen.de finden Sie mehr Info. MfG Pairan Wassertechnik Horst P.Pairan, Installationsmeister |
Verfasser: Jürgen Jung, Fa. Schulte , FGH für Haustechnik | Zeit:
27.06.2002 08:54:19 |
Guten Tag Herr v. Schleyer, bitte teilen Sie mir Ihre E-Mail Adresse mit. Ich werde Ihnen einige Berichte über das Thema Wasseraufbereitung mailen. Gruß Schulte GmbH Jürgen Jung
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27.06.2002 09:48:13 |
Guten Tag Herr von Schleyer, Kalkprobleme entstehen in der Regel im Warmwasserbereich. Hier kommt es zu Ausfällungen der Härtebildner Calzium und Magnesium mit den bekannten Folgen: Ablagerungen auf den Wärmeübergangsflächen, Ablagerungen in den Rohrleitungen. Natürlich bilden sich auch Ablagerungen an den Armaturen, der Duschabtrennung etc. beim Verbraucher. In Berlin haben wir, je nach Einzugsgebiet, Rohwasserhärten von 14,4 bis 26 °dH. D. h., wir liegen mit dem Wasser im so genannten Härtebereich 3 (Hartwasser) nach dem Waschmittelgesetz. Ab dem Härtebreich 3 ist der Einsatz einer Enthärtung sinnvoll (vergleiche DIN 1988). In Frage kommen kann hier nur der Einsatz eines Ionenaustauschers (die klassische Art der Enthärtung). Allerdings sollte die Anlage nur für den Bereich der Warmwasserbereitung vorgesehen werden (sofern eine zentrale WW-Bereitung vorhanden ist). Wir sind gerne bereit, gemeinsam mit Ihnen einen vor Ort Termin zu machen. Rufen Sie uns doch einfach an unter der Nummer 03329-603030. Wir sind in Stahnsdorf zu Hause - einen Katzensprung von Berlin entfernt. Weitere Informationen zu diesem Thema, so wie auch zu allen anderen Themen rund ums Wasser finden Sie auf unserer Homepage unter www.stave-wassertechnik.de Wir freuen uns auf Ihren Anruf.
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27.06.2002 13:28:45 |
Zum Thema Funktion oder Nicht-Funktion von physikalischen Geräten gibt es kiloweise Veröffentlichungen (z.B. auch Stiftung Warentest). Die Funktion einer Enthärtung wird dagegen nicht angezweifelt.
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Verfasser: Dipl. Ing. Georg Dittmann | Zeit:
28.06.2002 07:21:13 |
Sehr geehrter Herr Schleyer Wir beraten Sie gern zur Wasseraufbereitung. Meine 25-jährige Erfahrung mit der Enthärtung von Wasser (Industrie, Krankenhau, Haushalt ) steht Ihnen auf wunsch zur Verfügung. Im wesentlichen stimme ich der Auffassung von Herrn Stave zu. M.f.G Dipl. Ing. Georg Dittmann, DITEC GmbH, Tel.: 030/ 765 03 -150 fAX -153 |
Verfasser: Pairan Wassertechnik | Zeit:
28.06.2002 08:43:12 |
Herr Stave, Sie empfehlen den Einbau einer Entkalkungs- anlage nur im Warmwasser. Wer übernimmt die Schäden der Waschmaschinen, man denke an die TV-Werbung von CALGON, sowie der Geschirrspülautomaten, diese sind am Kaltwasser angeschlossen. MfG Horst P.Pairan eMail: Pairan@aquaqueen.de
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Verfasser: Tobias Ramrath | Zeit:
28.06.2002 08:54:23 |
Sehr geehrte Damen und Herren, sicherlich gibt es kiloweise Veröffentlichungen über die Funktion von physikalischen Geräten, diese werden in den verschiedensten Formen seit Jahrzenten angeboten. Jedoch erst die Geräte der "neuen Generation" haben den die umfangreichen Prüfungen des DVGW-bestanden und tragen das DVGW-Prüfzeichen. Daher sollte es über die Funktion dieser Geräte inzwischen auch keine Zweifel mehr geben. Informationen zum unserem DVGW-geprüften Verkalkungsschutz erhalten Sie unter www.syr.de oder sprechen Sie uns an unter 02161 6105-0 oder per mail: info@syr.de. Informationen zu dieser Prüfung und zu den geprüften Geräten erhalten Sie beim DVGW unter www.dvgw.de Sollten Sie Fragen haben stehen wir jederzeit zu Ihrer Verfügung. Mit freundlichem Gruß Tobias Ramrath Hans Sasserath & Co. KG Mühlenstrasse 62 41352 Korschenbroich e-mail: info@syr.de Internet: www.syr.de |
Verfasser: MAITRON / AQUATRON GmbH | Zeit:
01.07.2002 07:37:34 |
Sehr geehrter Herr v. Schleyer, wir, die AQUATRON GmbH, vertreiben unter der Marke MAITRON ein chemie- und wartungsfreies Wasserbehandlungsgerät, den MAITRON COMFORT CATALYSATOR. Bei dem neuen MAITRON COMFORT CATALYSATOR handelt sich um das zukunftsweisende Gerät zur chemiefreien Wasserbehandlung in Haus- und Gewerbeinstallationen mit verbesserter Wirkung durch die neuen CATALYSATOR-Perlen. Das zuverlässige Behandlungsverfahren gewährleistet einen wirkungsvollen Schutz der Rohrleitungen und der daran angeschlossenen Armaturen vor Kalk. Beim Durchfließen des Gerätes überströmen die im Wasser gelösten Kalkmoleküle die Oberfläche eines speziell entwickelten Granulates, das positiv als Catalysator wirkt. Die Oberflächen des Granulates sind so gestaltet, dass die Kalkmoleküle bei Berührung in kristalliner Form ausfällen und zu Calcitkristallen auswachsen. Nach Abschluß dieses immer gleichen Wachstums haften diese Kristalle nicht mehr an anderen Oberflächen an und werden schwebend im Wasser mitgeführt. Dabei ist der MAITRON COMFORT CATALYSATOR völlig wartungsfrei. Das lebensmittelechte Granulat verbraucht sich nicht, nimmt nichts aus dem Wasser auf und gibt auch keine Stoffe an das Wasser ab. Wir übernehmen für die Geräte eine Gewährleistung von 2 Jahren für die Bauteile des Gerätes und gewähren ein Rückgaberecht von 2 Jahren für die Wirksamkeit des Verfahrens. Voraussetzung hierfür ist der Einbau durch einen eingetragenen Installateur. Gerne würden wir Ihnen die Unterlagen zu diesem neuen Gerät zusenden. Sollten Sie ein konkretes Angebot wünschen, setzen Sie sich einfach kurz mit uns in Verbindung und teilen Sie uns Ihre Anschrift mit. Ihr MAITRON-Fachberater in Berlin setzt sich auf Wunsch gerne mit Ihnen in Verbindung und nennt Ihnen Referenzen. Sollten Sie Fragen haben, stehen wir Ihnen natürlich jederzeit gerne zur Verfügung. Wir würden uns freuen, von Ihnen zu hören. Mit freundlichen Grüssen aus Augsburg Sabine Jörg AQUATRON GmbH Am Mittleren Moos 48 86167 Augsburg Telefon: 0821 - 343 25 6 Telefax: 0821 - 343 25 71 Freecall: 0800 - MAITRON (0800 - 6248766) e-mail: sabine.joerg@aquatron.de |
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02.07.2002 18:22:06 |
Hallo Forumsteilnehmer Ich interessiere mich schon länger für Entkalkungsanlagen, und ich habe schon von positiven Erfahrungen gehört. Ich möchte so eine Anlage in ein Berliner Mietshaus einbauen, bringt das auch da was? Kann mir vielleicht jemand seine persönliche Erfahrung posten? Mit bestem Dank. H-G Dies ist eigentlich das Thema und nicht eine Verkaufsveranstaltung. Der Mann wollte einfach wissen ob es Sinn macht in Berlin sowas einzubauen und nicht wo er was kaufen kann. mit freundlichen Grüßen Jens Klingenstein |
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03.07.2002 08:15:16 |
Hallo Herr v. Schleyer ! Ich habe selber in meinem Einfamilienhaus einen physikalischen Kalkwandler eingebaut, den ich Ihnen nur sehr empfehlen kann die wirkung ist genial. Kommt natürlich auf Wasserhärte an, wie schnell sich der effekt einstellt.Ich habe zum Beispiel keinen verkalkten Duschkopf mehr !! Bei intresse wenden Sie sich an mich!!!
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05.08.2002 13:18:06 |
Hallo Ihr Wissenden, kennt jemand die Firma Casatron bzw. Casaprotect und die Qualität ihrer Wasseraufbereiter?
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05.08.2002 19:40:08 |
Was soll ich sagen? Ich nenne mal keine Hersteller. Ich habe bei einem Hallenbad folgende Probleme gehabt und verschiedene Anbieter eingeladen: 1. das Hallenbad ist nicht mehr das Jüngste 2. sehr kalkhaltiges Wasser3. zum Teil eine bräunliche Brühe was aus der Dusche kommt Habe dann zwei Systeme installieren lassen. Das erste war ein System das einfach auf das Rohr aufgesetzt wurde. Das zweite mit Wasserverwirbelung. Beide Systeme wurde von Fachbetrieben installiert. Ergebnis nach der Testperiode von 12 Monaten: Das System das einfach auf das Wasserroh aufgesetzt wurde ergab kein Ergebnis. Das Zweite erbrachte Ergebnisse erst nach ca. 10 Monaten Ergebnisse die sich sehen lassen konnten. Das Duschwasser war klar und die Kalkrückstände nahmen ab. Wir haben uns für unsere weitere Anlagen dann für das zweite System entschieden. Vielleicht hilft Ihnen unser Test aus der Praxis weiter.... |
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22.08.2004 15:47:57 |
Hallo Klaus, handelte es sich bei dem unter 1 genannten System (auf das Rohr aufgesetzte System) um die Umwandlung in rechtsdrehendes Wasser, oder wurde das System mit Strom also elektromagnetisch betrieben?
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22.08.2004 23:49:38 |
Hallo zusammen, in diesem Beitrag wimmelt es gerade zu von Werbung. Zumächt einmal prinzipiel gibt es 3 Methoden. Zumindest die Physikalische ist genaugenommen keine Entkalkung, sondern eine Wasseraufbereitung, da der Kalk nicht aus dem Wasser entfernt wird (aber Kalgon macht das ja auch nicht). Darüber habe ich schon an anderer Stelle im Forum geschrieben http://www.haustechnikdialog.de/forum.asp?fid=75473&forum=3&uebersicht=1 Es gibt sicher viele Anbieter vor allem bei der Physikalischen Methode. Die Wirkungen sind meist annähernd ähnlich. Mein Tip: probier doch mal die Billigste (Conrad mit 30 Euro und ein wenig Bastelarbeit) aus. Selbst wenns nichts bringt, ruinieren wirds dich nicht. Und Wunder darfst du auch vom teuersten nicht erwarten. mfG Martin |
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23.08.2004 08:49:27 |
Hallo Martin !
Bin eigentlich kurz davor, mal diese Conrad-Box auszuprobieren. Wie Du schon sagst, die 30 Euronen bringen einen nicht um. Schließlich fängt die nächste Preisklasse ähnlicher Geräte bei 500 - 1000 EUR an. Allerdings irritieren mich die unterschiedlichen Frequenzangaben. Conrad arbeitet von 0,5 - 2 kHz und andere liegen bei 3 - 10 kHz ?? Hast Du eine Ahnung, was das auf sich hat ?
Und bitte keine jetzt keine Argumente von Leitungswicklungsgegnern "kann ja nicht funktionieren..."
Jonas
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23.08.2004 12:01:06 |
Hallo Jonas, Vergleichbare Geräte gibts auch schon ab 100 Euro, zum Selbsteinbau, Fix und fertig zu kaufen. Nur solche, meist sehr kleinen und wahrscheinlich Nebenerwerbsfirmen, können sich keine große Werbung leisten und agiren meist über Mund zu Mund Propaganda (was eigentlich die glaubwürdigste ist). Die Geräte mit Drahtwickeltechnik, arbeiten mit dem Prinzip des elektrischen Wechselfeldes (elektrisches Feld, kein Magnetfeld). Die Frquenz des Feldes ist eigentlich nicht entscheidend 0,5 bis 10 kHz sind OK), sondern die Änderungsgeschwindigkeit. Das heist, dass die Wirkung um so besser ist, je schneller sich das Feld zwischen den Wicklungen (die eigentlich nur wie zwei Kondensatorplatten wirken) ändert. Desshalb wird hier keine sinusförmige Spannung, sondern eine Rechteckspannung verwendet. Diese sollte auch eine sehr hohe Flankensteilheit haben (20 MV/s = 20 Megavolt pro Sekunde) sind schon sinnvoll. Um so etwas zu messen braucht man allerdings schon ein höherwertiges Oszilloskop. Meist ist das auch das Problem. Sie können das Gerät/Bausatz zwar einfach aufbauen, aber nicht nachmessen und nur hoffen, dass es auch die Wirkung auf die Wicklungen bringt. Ob überhaupt ein Wechelfeld anliegt, kann man mit einem einfachen Akustikwandler/Piezo Summer prüfen. Dies verwenden einige Hersteller auch als akustische Prüfschaltung. Wenn man die Feldänderung (Frequenz) ins Verhältnis zur Fliessgeschwindigkeit in einem Rohr setzt, wird ein Wasser/Kalk Molekül ohnehin mehrere Tausend mal dem Feld ausgesetzt, daher die Frequenz 0,5 bis 10 kHz und ausserdem ist sie im Hörbereich). mfG Martin |
| | Zeit:
23.08.2004 15:13:46 |
Hi Martin,
offensichtlich endlich mal ein objektiver Beitrag zu diesem heiklen Thema ! Danke dafür !
Selbst bauen und Resultat mit Oszi messen, fällt bei mir leider aus. Conrad hat aber auch eine Fertig-Box parat:
PROFI-KALKSCHUTZ Artikel-Nr.: 623501 - U0 39,95 EUR
Was hältst Du davon ? (Direkt-Link klappt heute irgendwie nich...)
Ciao,
Jonas
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| | Zeit:
23.08.2004 21:32:30 |
Hallo Jonas,
hab meines selbst entwickelt, gebaut und auch bei einigen Bekannten eingesetzt. Seit 10 Jahren in Betrieb, keine Probleme. Schick mal ne SMS mit deiner e-mail auf 0179-2395148, dann melde ich mich bei dir. Die Nummer ist aber nur noch diesen Monat aktiv und die Mailbox frage ich nicht ab.
mfG Martin |
| | Zeit:
09.10.2004 13:42:33 |
Kennt jemand die Firma Casaprotect? kann mir wer die Funktion bestätigen? Dieses Gerät zur verhinderung von Kalkablagerung wured mir von meinem Instalateur empfolen, kosten:1200€ inklusive Einbau und 5 Jahre komplette Geld-zurückgarantie (inklusieve Montage, Demontage). Danke
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| | Zeit:
27.11.2004 12:04:00 |
Ich habe von Maitron gehört, haben auch einen Beitrag im Forum gesendet. Kennt man Refferenzen aus der Praxis die das Verfahren bestätigen?
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09.03.2005 19:11:43 |
Hallo Medel Dich doch mal bei der Firma www.kewa-wasseraufbereitung.de die haben preisgünstige Weichenwasseranlagen.Frag dochmal nach MFG Matthias |
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11.03.2005 16:57:50 |
@ Martin
>Die Frquenz des Feldes ist eigentlich nicht >entscheidend 0,5 bis 10 kHz sind OK), sondern die >Änderungsgeschwindigkeit.
Was ist denn bitte der Unterschied zwischen Frequenz und "Änderungsgeschwindigkeit" ??
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