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Datenschutzhinweise

Hydraulische Weiche - Funktion?
Verfasser:
Torsten Stein
Zeit: 15.10.2003 15:33:48
0
31490
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin in 02/2003 in ein neues EF gezogen, welches im EG/DG eine FBH und im KG 3 Radiatoren besitzt. Je Etage habe ich einen HKV, die Brennwerttherme Vaillant EcoTec Classic 169 H /E befindet sich auf dem Dachboden, der 300l Solarspeicher im KG.

Auf meine Frage an den Installateur nach der Trennung der FBH von den Radiatoren versicherte er mir glaubhaft, dies durch eine hydraulische Weiche bewerkstelligen zu können. Diese wurde dann auch tatsächlich unmittelbar hinter der Therme in Dachboden installiert. Hinter dieser Weiche befindet sich im Vorlaufkreis ein Pumpe mit 3 Leistungsstufen und dann geht es durch die Decke nach unten zu den Verteilern. Die Pumpe war fest an 220V geklemmt und lief permanent - ich habe dort eine Zeitschaltuhr eingebaut und mit den Heizzeiten der Therme synchronisiert - das aber nur am Rande.

Was macht diese Weiche an der Stelle? Was hat das mit den im Keller montierten Radiatoren zu tun, die ja eigentlich separat versorgt sein müßten (rein optisch kann ich aber keine zweite Steigleitung ausmachen).

Vielen Dank für die Antworten.

Torsten Stein

Verfasser:
Markus
Zeit: 15.10.2003 15:47:42
0
31491
Hallo, die weiche erfüllt nur den zweck die hohen druckverluste die in der FBH sind aufzufangen. So braucht die kleine Pumpe im Gerät nur den Druckverlust zwischen Gerät und Weiche überwinden. Die höheren Druckverluste in der FBH werden von der Pumpe hinter der Weiche überbrückt. Das die zweite Pumpe fest angeschlossen ist war sicher vermeidbar weil nahezu jede Regelung in der Lage ist zwei Heizkreise (1 mit Mischer, 1 ohne Mischer) zu steuern. Die Trennung von FBH und HK ist nicht notwendig wenn die HK in Ihrer Grösse auf die geringen Temperaturen der FBH ausgelegt wurden und wenn für die FBH Diffusionsdichtes Rohr ( Verbundrohr, Diffudichter Kunststoff, Kupferrohr) verlegt wurden. Eine Systemtrennung erfolgt nicht durch die weiche, da hätten sie einen Wärmetauscher benötigt.

Verfasser:
Torsten Stein
Zeit: 15.10.2003 15:57:57
0
31492
Danke für die Antwort - aber wie finde ich ohne Rückfrage an den Installateur heraus, ob das verlegte Rohr der FBH den genannten Anforderungen entspricht? Im "Nachhinein" kann man mir als Laien ja eine Menge erzählen....


Verfasser:
martin havenith
Zeit: 15.10.2003 16:08:31
0
31493
Lass dir doch die Datenblätter der Fußbodenheizungsrohres übergeben. Die gehören ohnehin zu Dokumentation, die der Heizungsbauer dir übergeben sollte.

Vergleichen, ob Datenblatt mit tatsächlich eingebautem Rohr übereinstimmen.

Verfasser:
Markus
Zeit: 15.10.2003 16:09:08
0
31494
Ich würde bei den etagen Verteilern die Rohre die aus dem Fußboden kommen mal genau betrachten. Meistens steht alle paar zentimeter ein Aufdruck über den Typ bzw. Hersteller, würde danach eventuell noch mal hier nach fragen wer das Rohr kennt. Oder den Installateur anrufen und nur fragen welches Rohrsystem verlegt ist. Steht aber sicherlich auch in einer Rechnung oder einem LV. Bei Rohren aus Metall spielt es keine Rolle, die sind generell diffu dicht. Ich vermute aber schon das die richtigen Rohre liegen, das Risiko nimmt kein Installateur mehr in Kauf. Entstehen können das das Heizgerät durchrostet, die Heizkörper und Pumpen durchrosten, oder das die Rohre verschlammen. Wie sie es beschrieben haben haben sie wenn das richtige Rohr verlegt wurde eine ordentliche Anlage. Ausser die Pumpe. Um welchen Gerätehersteller und um welche Regelung handelt es sich?

Verfasser:
Torsten Stein
Zeit: 15.10.2003 16:14:30
0
31495
Die Geräte:

Therme Vaillant EcoTec Classic 196 H / E
Steuerung Vaillant VRC 410
Vaillant Außenfühler mit DCF77-Uhr


Verfasser:
Jörg
Zeit: 16.10.2003 06:26:25
0
31496
Hallo
Die 410s Regelung kann entweder Fußbodenheizungspumpe oder Heizkörper Pumpe ansteuern. Die müßte durch eine 420s getauscht werden, sie kann 2 externe Pumpen ansteuern, wobei eine mit Mischer für Fußbodenheizung sein kann.
Kostet aber ca. 200 € mehr

Verfasser:
Hinz-Service
Zeit: 16.10.2003 06:58:51
0
31497
Hallo Herr Stein,Jörgs Lösung ist die bessere und auch eine richtige
die Hydraulische Weiche bringt einen Mindestumlauf für das Gerät.
Hinz

Verfasser:
Torsten Stein
Zeit: 16.10.2003 10:42:37
0
31498
@Hinz-Service + Jörg
Danke für den Tip. Die Frage ist jetzt: Wieso hat der Installateur nicht gleich die 420s eingebaut, obwohl er nach der Installation der hydraulischen Weiche doch wußte, welche Pumpen ich habe und wie die zu steuern sind. Der Installateur hatte die Pumpe in einer Aufputz-Abzweigdose parallel der Therme geklemmt und die lief somit 24h. Da ich mich mit Elektrik recht gut auskenne, habe ich das wieder aufgelöst und die Pumpe nun über eine externe Schaltuhr aus dem Baumarkt betrieben. Die Schaltuhr kann je Wochentag verschiedene Programme durchlaufen und ich habe die Heizzeiten mit der Pumpe synchronisiert.

Was würde es bringen, die Pumpe nach dem Tausch auf 420s von "intern" zu schalten bzw. was wäre dann anders als jetzt? Denn es gibt zu der Steuerung keine Vorschrift im LV, ich kann also über diesen Weg keine 420 nachfordern. Mir bliebe einzig der Weg über das Wissen des Installateurs ob der fehlenden Pumpensteuerung im 410 und der davon abweichenden Installation mit zweiter Pumpe.

Lohnt der Streit, den ich mir da aufbinde? Oder sollte man es bei der externen Schaltuhr belassen?

Torsten Stein

Verfasser:
martin havenith
Zeit: 16.10.2003 11:19:39
0
31499
wieso er nicht gleich die 420 eingebaut hat?

Der Grund wurde doch schon genannt! Weil die 200 ? mehr kostet.

Allerdings ist die Schaltung mit Abzweigdose nicht Stand der Technik. Wenn du zwei Heizkreise (Radiatoren, Fußboden) hast, müsste Deine Regelung auch zwei Verbraucher schalten und regeln können. Warmwasserbereitung natürlich zusätzlich.

Entweder hat der Heizer sich vertan und vertuscht diesen Fehler nun mit der Dauerschaltung, oder du hast Ihn mit den Preisverhandlungen derart in die Knie gezwungen, das er keine andere Wahl hatte.

Wenn er billiger geworden ist, hat er irgendwo sparen müssen!
Vielleicht am Regler

Verfasser:
Haustechnik Th. K.
Zeit: 31.10.2003 06:32:10
0
31500
hat sich jemand schon mal Gedanken gemacht wie die Warmwasserbereitung funktioniert. Die Braucht auch noch eine Pumpe. Es sei den du hast nen Durlaufbetrieb!?!. Läuft denn die Besagte Pumpe auch wenn das Gerät sich ausgeschaltet hat? Sprich die eingestellte Temparatur erreicht hat. Und bitte nicht dem Installateur zu nahe treten. Ihr solltet vro sein überhaupt ne Hydraulische Weiche drinn zu haben. Ohne nur Probleme. Der Kerl ist gut!!!


Gruß Thomas

Verfasser:
Volker Klinkert
Zeit: 31.10.2003 20:59:23
0
31501
Erstamal prinzipiell,

eine hydr. Weiche ist eine feine Sache. Voraussetzung für den gewünschten Effekt ist, das der Primärkreislauf (Therme) mit höherem Volumenstrom gefahren wird als der Sekundärkreis (FBH+Radiatoren).
Gleichzeitig liegt hier aber auch genau das Problem.
Man arbeitet immer mit vergleichsweise hoher Rücklauftemperatur, bei einer BW-Therme nicht gerade ein gewünschter Zustand.

Beste Grüße

Volker Klinkert

Verfasser:
Torsten Stein
Zeit: 02.11.2003 08:58:45
0
31502
@Haustechnik Th.K.
Die Pumpen liefen im Dauerlauf - beide (Heizung irgend eine Grundfos, Warmwasser habe ich nicht im Kopf) waren elektrisch fest an 220V~ geklemmt. Somit liefen die Pumpen auch dann, wenn die Therme ausgeschaltet war. Das führte nicht nur zu einem höheren Stromverbrauch, sondern auch Gas wurde meßbar mehr verfeuert, da die ständige Zirkulation zu einer schnelleren Abkühlung führte, die die Therme dann wieder durch Heizung reguliert hat.

Der Rat des Installateurs, ich könne ja externe Zeitschaltuhren einbauen, schlug fehl - ich habe 3 verschiedene Uhren probiert, die alle mehr oder weniger schnell falsch gehen und damit keine Synchronisation mit der Thermensteuerung möglich ist.

Torsten Stein

Verfasser:
Markus
Zeit: 02.11.2003 09:22:26
0
31503
Hallo,

@Volker

musss der Primärkreis nicht mit nem geringeren Volumenstrom gefahren werden als der Sekundärkreis. sonst besteht ja gerade bei der Brennwerttechnik das Problem das ich meine Rücklauftemperatur erhöhe und somit Brennwert ade`! Des weiteren haben die meisten Thermen auch ne berenzte Umlaufwassermenge!

korrigier mich wenn ich falsch liege!

MFG

Verfasser:
Volker Klinkert
Zeit: 02.11.2003 10:06:55
0
31504
@Markus

das meine ich ja.
Ist der Sekundärstrom größer, hast Du ein schlimmeres Problem.
Dann hast Du eine unkontrollierte Rücklaufbeimischung in den Vorlauf.
D.H. die gewünschte Vorlauftemperatur wird nicht erreicht.
Führt in der Regel zu regeltechnischem Chaos.

Grüsse

Volker

Verfasser:
michael Schmitz
Zeit: 02.11.2003 11:16:34
0
31505
Hallo Volker, wenn der Sekundär Wassermenge größer ist wie die
Geräteseite so ist dieses hervorrangend.Grund ist folgender,
die Vorlauftemperatur wir geringer die Wärmeleistung wir mit einem
kleineren delta T und höherer Wassermenge transortiert.Bei einer Fussbodenheizung tritt der selbstregelefeket wieder ein, und der
Boden ist kalt und die Wohnung Warm.Ohne Einzelraumregel mit vernünftigen Hydraulichen Abgleich die von Gesetzgeber geforderten
Einzelraumregelungen ( Thermotat Hystereshe 1-2 Grad ist nur von der
Industrie gewollt mangels Absatz dito E Pumpen) in Kinderzimmer
würde ich einen Stellmotor über Zeitprogram fahren .
Bei Wärmepumpen erhöht sich sogar die Leistungszahl auch wenn die
Sekundärpumpe Strom verbraucht.
Zum Regeler 410 und 420 Ich würde nur den 410 nehmen und die Ansteuerung der Gerätepumpe über ein Relais zur externen Pumpe vornehmen, und die Vorschrift ist zufrieden ,für das
Warmwasser hat die Therme ein 3 Wegeumschaltventil eingebaut.

Gruß Michael

Es wird viel zuviel Markt gemacht als vernünftiger Handwerksarbeit

Verfasser:
Jenny
Zeit: 02.11.2003 11:59:27
0
31506
Sehr geehrter Herr Stein,

"Auf meine Frage an den Installateur nach der Trennung der FBH von den Radiatoren versicherte er mir glaubhaft, dies durch eine hydraulische Weiche bewerkstelligen zu können."

Eine hydraulische Weiche ist einer Systemtrennung nicht gleichzusetzen.

Dies haben die vorherigen Stellungsnahmen ja schon erörtert. Die hydraulische Weiche trennt nur Umlaufmengen des Heizwassers, einseitig des Kessels anderseitig der Heizkreise!

Eine Systemtrennung trennt genau so Umlaufmengen des Heizwassers, einseitig des Kessels, anderseitig der Heizkreise, jedoch ohne das sich die Medien berühren. Dies wird meist durch einen Plattenwärmetauscher erreicht und praktiziert.

Gruß Jenny

Verfasser:
Volker Klinkert
Zeit: 02.11.2003 12:17:27
0
31507
Hallo Herr Schmitz,

da kann ich nicht zustimmen. Wenn Sekundär>Primärvolumenstrom:
Was macht der Radiatorenheizkreis?
Wo ist der Vorlauftemperaturfühler platziert?
Im Primärkreis? Geht nicht...dann wird die benötigte Wärmemenge nicht mehr geliefert.
Im Sekundärkreis?
Die Therme bekommt ständig Anforderung, weil VL-Temp. durch RL-Beimischung zu niedrig ist.
Resultat: Ständiges Takten bei hohen Kessel/Thermentemperaturen...das kann auch nicht gut für den Brennwerteffekt sein...oder?

Beste Grüße

Verfasser:
Torsten Stein
Zeit: 02.11.2003 21:56:26
0
31508
Hallo Herr Klinkert,
genau der von Ihnen geschilderte Fall 2 tritt hier auf: ständiges Takten der Therme, VLT erst bei 55°C, jetzt von mir auf 45° reduziert. Das Takten wurde nicht weniger...der VLT-Fühler sitzt meines Wissens in der Therme, mirt ist nichts Anderes bekannt.

Und nun? Irgendwie werde ich ziemlich unsicher.....

Torsten Stein

Verfasser:
Michael Schmitz
Zeit: 03.11.2003 19:28:57
0
31509
Hallo Herr Klinkert,
ich bin von einer FB Heizung ausgegangen und nicht von einem
2 Kreisheizsystem,(Tut mir leid) bei einer 2 Kreisanlage (Rückschritt ins Mittelalter der Heizungstechnik)bei heutiger Isoliertechnik, würde ich einen Rendemix der Firma Baunach einsetzen gehen sie mal auf die www.Baunach. net es ist ein 5 Wege Mischer der in 2 Kreisanlagen
für höheren Brennwert nutzen sorgt.
Überigens mit 12 KW Heizleistung kann man bis zu 400m² mit FB-Heizungen
zumindestens im Rheinland beheizen und dann brauche ich Wassermenge im Sekundärkreis

Gruß Michael Schmitz

Verfasser:
Volker Klinkert
Zeit: 04.11.2003 15:17:53
0
31510
@Herr Schmitz

dito, ansonsten: ich habe die Anlage ja nicht geplant aber man sollte schon versuchen, die Probleme, die nun entstehen, zu beheben.

@Herr Stein

wenn es Ihnen möglich ist, stellen Sie doch mal ein paar Daten zur Anlage hier hinein.

Leistung Therme (und Temperaturen, Spreizung)
FBH-Heizkreis (VL-RL-Temperaturen, Volumenstrom Pumpe oder Leistung geschätzt)
Radiatorenkreis (s. FBH-Kreis)

ich weiß, daß diese Angaben schwer zu machen sind....aber ein paar typische Temperaturwerte und die Pumpendaten würden schon weiterhelfen.


Beste Grüße

Volker Klinkert

www.mittelstand-leipzig.de

Verfasser:
Hans-Georg Baunach
Zeit: 08.07.2004 14:54:00
0
31511
Sehr geehrte Damen und Herren,

zum Thema hydraulische Weiche möchte ich gerne ergänzen:

Wird eine hydraulische Weiche mit einem gegenüber dem Primärstrom GRÖSSEREN Sekundärstrom betrieben (bspw. Therme + Fußbodenheizung), so ist dies NICHT BRENNWERTSCHÄDLICH, da die Weiche hier in der Betriebsart "Vorlauftemperaturabsenkung" betrieben wird. Einziger Nachteil: es laufen zwei Pumpen. Lösung: Kessel mit größerem Durchfluß bzw. geringerem hdraulischen Widerstand verwenden und auf hydraulische Weiche verzichten!

Wird eine hydraulische Weiche jedoch mit einem gegenüber dem Primärstrom KLEINEREN Sekundärstrom betrieben (bei den meisten Zweikreisanlagen der Fall!!), so ist dies leider BRENNWERTSCHÄDLICH, da die Weiche hier in der Betriebsart "Rücklauftemperaturanhebung" betrieben wird. Zu der zusätzlichen Pumpe (alleine ca. 40,- €/a Strom+Abschreibung) gesellt sich hier der Nachteil geringerer Brennwertnutzung (bis zu ./. 3%). Daher empfehlen wir für Zweikreisanlagen unseren rendeMIX Mehrwege-Mischverteiler, den einzigen Zweikreisverteiler, der die Restwärme des direkten Heizkreises in den Mischkreis einspeisen und dadurch wesentliche Vorteile für Brennwertgeräte, Solaranlagen, Speichersysteme und Wärmepumpen erzielen und darüber hinaus in Verbindung mit Thermen auf die hydraulische Weiche verzichten kann.

Dieses kann man auch mit unserem Berechnungsprogramm selber nachrechnen: http://www.baunach.net/download.php

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Baunach

HG Baunach GmbH & Co. KG
Rheinstraße 7
41836 Hückelhoven
Tel. 02433/970-210, Fax -219
baunach@baunach.net
www.baunach.net

Verfasser:
Sukram
Zeit: 08.07.2004 15:03:07
0
31512
Jetzt langt's aber dann, Herr Baunach.

Das Forum ist für aktuelle Fragestellungen da und nicht, Werbung in einem Thread aus dem letzten Jahr zu platzieren.

Sie tun Ihrem Produkt nichts Gutes damit.

Die Forumstbestimmungen/Netiquette sooten Sie mal lesen.

Verfasser:
Hans-Georg Baunach
Zeit: 08.07.2004 22:46:56
0
31513
Lieber Sukram,

darf ich Ihre Auslegung der Forumsregeln so interpretieren, daß sich hier nur Andere über unsere Produkte äußern dürfen?

Oder habe ich etwas Unrichtiges zum Thema: "Hydraulische Weiche - Funktion?" gesagt?

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Baunach

Verfasser:
Fritz Poggenklas
Zeit: 08.07.2004 22:58:10
0
31514
Liegt eigentlich schon ganz richtig der Sukram.
Den ersten Absatz lass ich mal unter Info durchgehen, der Rest ist Werbung.
Und die wird hier in den letzten Tagen zuviel.
Aber für einen passenden Preis wird die Redaktion Haustechnik sicher gern ein Banner für Sie einrichten. Von irgendetwas müssen auch dort die Gehälter gezahlt werden, .....wie im Handwerk.

Gruß Fritz

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Hydraulische Weiche - Funktion?
Verfasser:
Fritz Poggenklas
Zeit: 08.07.2004 22:58:10
0
31514
Liegt eigentlich schon ganz richtig der Sukram.
Den ersten Absatz lass ich mal unter Info durchgehen, der Rest ist Werbung.
Und die wird hier in den letzten Tagen zuviel.
Aber für einen passenden Preis wird die Redaktion Haustechnik sicher gern ein Banner für Sie einrichten. Von irgendetwas müssen auch dort die Gehälter gezahlt werden, .....wie im Handwerk.

Gruß Fritz
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