| | Verfasser: Fritz Poggenklas | Zeit:
06.11.2003 22:12:26 |
Hallo Kollegen, vielleicht erinnern sich noch einige von Euch an meinen Beitrag aus dem Frühling, ja den mit der "Ferkelheizung". Wer mal sehen will was daraus geworden ist, der wird hier fündig. www.poggenklas-oelde.de/solar.htm Jetzt die nächste Möglichkeit von der ich mir ne Menge verspreche (um Herrn Hoffmann wiedersprechen zu können). Ein Kälbermäster braucht 2x täglich 1000l Warmwasser mit 70° um das Milchpulver für seine Kälber anzurühren, nach dem Anmischen wird das Futter dann durch zumischen von Kaltwasser gestreckt und auf eine Temperatur von ca. 40° gebracht. Die bisher vorhandenen Speicher (2x 750l)dürfen entsorgt werden, da sie eh schon 30 Jahre alt sind. Da die Morgenfütterung schon um 6 Uhr stattfindet muß ich die wohl in meine Überlegungen nicht einbeziehen, oder plane eine Anlage die keiner bezahlen kann / will. Naja, hab dann also den ganzen Tag zur Verfügung um die Speicher für die Abendfütterung hochzuheizen. So jetzt bin ich mal gespannt was Euch dazu so einfällt. Gruß Fritz
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| | Zeit:
06.11.2003 23:31:01 |
Hallo Fritz Poggenklas, kurze Gedankenspielereien: 1) Kälbermast --> Stall --> große Dachflächen --> große Solarflächen möglich --> warum denn nicht die doppelte Menge Wasser erhitzen (für Morgenfütterung mit) mit gut isolierte(n) Tank(s)? Ist denn die zusätzliche Speicherung für das Morgenwasser wirklich so viel teurer? Evtl. noch Wohnhaus dranhängen. 2) Kälbermast --> Güllegrube --> Wärmepumpe mit Wärmetauuscher in der Güllegrube! (Glaube aber, die Grube bringt nicht die Heizleistung!) Nicht alles ernst nehmen. Gruß Alex
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Verfasser: Martin Havenith | Zeit:
07.11.2003 06:12:11 |
Nur so eine Spinnerei Güllegrube, Deckel drauf, biogas, BHKW, Heißes Wasser, wohlige Wärme(Stiebel Eltron :-))
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Verfasser: Rainer Hoffmann | Zeit:
07.11.2003 07:09:40 |
@Fritz Proggenklas Wenn Sie mich schon persönlich ansprechen, muss ich IHnen leider mitteilen, dass der Solaranbieter mir die "Effiziente" Solare Raumheizungswassererwärmung im Jahre 1996 bereits mit lediglich e i n e m 6qm Kollektor nachweislich verkauft hat und ausserdem für eine "normale" Wohnraumbeheizung und nicht für so eine "Schweinerei"... :-))...Sie verwechseln hier (glaube ich) was... Trotzdem: Ihr Erfindungsreichtum in Ehren...Ihre Anlage hat bestimmt das Zeug "Solaranlage des Monats" bei www.buso.de zu werden...klopfen Sie da mal an... Ich hoffe, da Sie auch aus Oelde sind, dass Sie auch bei den kürzlichen Energiewochen in Oelde die Vorträge von Franz Alt gehört haben und meinen Bericht dazu gelesen haben...siehe: http://home.arcor.de/solarkritik/FranzAlt20031009_Oelde.pdf und die weiteren Dokumente auf dokument 188 von ... und...ist auf Ihrer Solaranlage auch schon der Heilige Geist gelandet ?? (Zitat Franz Alt)...bei Ihrer Anlage hätte er allen Grund dazu... :-))) Gruss Rainer Hoffmann ...
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| | Zeit:
07.11.2003 09:39:12 |
Zur Ferkelheizung: es ist zwar schwer auf den Bildern der HP zu erkennen, aber es scheint ein Querbau morgends und ein zweiter Baukörper abends einen Schatten zu werfen. Korrigiert mich wenn ich mich irre! Aufgrund der Bilder hätte ich die Solarfläche ans obere Ende des Daches gebaut, um möglichst ungehinderte Solarerträge garantieren zu können.
Zur Kälberzucht:
Evtl. ein 2000 Liter Solarspeicher, der konventionell nachgeheizt wird, oder besser noch: ne externe Nachheizung, z.B. (Bio-)Gasdurchlauferhitzer. Dann wird wirklich nur nacherhitzt was notwendig ist.
Gruß, friedel
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| | Zeit:
07.11.2003 11:19:23 |
Mit den AMK Röhrenkollektoren ist dieses Problem auch zu vernünftigen Bedingungen zu lösen. Vorteil --> 10 Jahre Garantie und eine mögliche Nutzungszeit von mehr als 30 Jahren. www.amk-solac.com
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| | Zeit:
07.11.2003 11:26:13 |
Lieber solartom, deinem laden muss es ja schon recht mies gehen, dass du es nötig hast 4x nen beitrag mit deinen röhrenkollektoren zu hinterlassen. 10 jahre garantie is wenig, zumal im 12. jahr dann das vakuum nachläßt. Ich gebe zu, das ist provokant formuliert, aber bevor ich jemanden einen Röhrenkollektor empfehle, werde ich lieber zu ein paar quadratmeter mehr flachkollektor raten.
gruß, friedel (leicht genervt von diesen werbe-spammern) |
| | Zeit:
07.11.2003 13:48:39 |
Friedel: Diese Erfahrung Flachkollektoren habe ich seit 12 Jahren und bin heute vom Röhrenkollektor überzeugt. Bei richtig dimmsensionierten Anlagen zahlt sich das aus. Aber wenn du von Flachkollektoren überzeugt bist dann lebe diese Ueberzeugung. Dies ist allemal besser als zu behaupten Solartherme bringe nichts!
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| | Zeit:
07.11.2003 14:13:12 |
@Rainer Hoffmann
sie kämpfen ja an allen Fronten. Ich dachte sie hätten "nur" etwas gegen überzogene Behauptungen zur Wirtschaftlichkeit und würden ansonsten der These zustimmen dass Solarthermie sinnvoll ist.
Anscheinend führen sie aber einen Feldzug gegen die Solarthermie und alle Erneuerbaren und leugnen auch gleich noch Klimaveränderungen und ein CO2 Problem. Dass man mit dem Überziehen eines roten T-Shirts in der ersten Reihe einer Veranstaltung die Aufmerksamkeit auf sich zieht ist ja klar. Aber ob sie bei diesem "Theater" besonders glaubhaft wirken?
Sonnige Grüße, Stefan Lieser
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Verfasser: Rainer Hoffmann | Zeit:
07.11.2003 16:57:52 |
@Stefan Lieser Freut mich, dass Sie meinen Bericht von Oelde gelesen haben... und ein paar kritische Schüler haben in meinem FORUM von ... auch einen treffenen Kommentar zu Franz Alt abgegeben...auch er wurde "enttarnt"... Ich bin nachwievor nicht gegen Solar und auch nicht gegen die erneuerbaren Energien...nur leider ist mir der Schwindel und die Argumentation, mit der die Bürger regelrecht "verar..." werden...mehr als zuwider... ...und der anthropgene CO2-Schwindel setzt der ganzen Sache nun die Krone auf...damit die Leute ein schlechtes Gewissen bekommen und glauben, mit den regenerativen Energien die Welt retten zu können... ...leider geht es dabei immer nur ums Geld...auch leider diesen vermeintlichen "grünangestrichenen Weltverbesserern" (68er Generation, die damals gegen solchen Schwindel auf die Strasse gegangen ist und heute einen gleichartigen Schwindel praktizieren) Die 68er Generation hat damals die Nazi-Generation gefragt: Warum habt ihr euch in den 30Jahren nicht gewehrt... Heute weiss ich warum...: Es ist einfacher mit dem Strom zu schwimmen als gegen den Strom... Gutes Zitat aus diesem Forum: Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom... Rainer Hoffmann ...
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| | Zeit:
07.11.2003 17:17:35 |
@Rainer Hoffmann
Haben sie sich mal mit dem IPCC auseinandergesetzt? Meinen sie wirklich es gäbe eine weltweite Verschwörung die wegen irgendwelcher finanzieller Interessen einen "CO2-Schwindel" herbeirede? Mannomann, machen sie mal Urlaub...
Sie schmeißen mit leeren Behauptungen und Schlagworten um sich und hängen sich an Einzelmeinungen die einer wissenschaftlichen Überprüfung nicht standhalten. Wie gesagt, hängen sie sich auch mal an die Ziegelphysik von Meier und Fischer, das ist auch so eine "ich schwimme gegen den Strom" Meinung. Dann können sie den Leuten erzählen "Solaranlagen sind quatsch, Dämmen auch, CO2 Problem gibt's nicht, macht einfach so weiter wie bisher". Wo bitteschön ist das "gegen den Strom"? Sie befinden sich unter den Stammtischgesellen die von Erneuerbaren nix wissen wollen weil sie keine Lust haben sich mit notwendigen Änderungen auseinanderzusetzen.
Sonnige Grüße, Stefan Lieser
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Verfasser: Rainer Hoffmann | Zeit:
07.11.2003 18:41:48 |
@Stefan Lieser: Ich habe mit dem "60% Solar-Schwindel" nicht angefangen...und je mehr man in diesem Sumpf recherchiert...je mehr "Dreck" kommt ans Tageslicht...und ich kann sehrwohl 1+1 zusammenzählen... Sie sollten sich fragen, warum Ende der 70er Jahre, Anfang der 80er Jahre für die nächsten 20 Jahren eine neue Eiszeit propagiert wurde...??? Wir müssten heute in einer neuen Eiszeit leben...wo sind diese Argumente heute ?? Ich sind einige Dokumente 179-184 auf meiner Webseite zu finden, die diese Argumentation belegen...ich habe alte GEO-Hefte ausgekramt, wo ich diese Argumentation "über eine neue Eiszeit" sehr gut dokumentieren kann...und das hat nichts mit VErschwörungstheorie zu tun...sondern belegen den "Schwindel" und die Panikmache, die je nach "politischem Umfeld" mit dem Bürger abzogen wird.... Und wenn selbst Windkraftleute zugeben, dass Windräder selbst bei Schwachwind nur deshalb durch den Elektromotor (eigentlich für den Startschwung der Windräder eingebaut) durchgänging laufen, damit den Menschen vorgegaukelt wird, dass sich die Windräder auch bei wenig Wind drehen würden...dann ist das ebenfalls eine Form von Betrug am Bürger... Mir muss keiner mehr was erzählen...ich kann jeden Schwindel belegen, der mit den regenerativen Energien abgezogen wird...eigentlich traurig...aber anders kann man diese wohl nicht konkurrenzfähig machen... Rainer Hoffmann ...
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| | Zeit:
07.11.2003 21:55:52 |
@Rainer Hoffmann
Windräder werden bei Flaute mit dem E-Motor gedreht um die Leute zu verschaukeln? Nennen sie mal verläßlich Quellen für diese These!
Sonnige Grüße, Stefan Lieser
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Verfasser: Fritz Poggenklas | Zeit:
07.11.2003 23:35:56 |
@ all Es wird sicher kein Biogas-BHKW und ganz bestimmt keine Wärmepumpe. Ich bin noch immer bei SOLARANLAGE, denn bei passendem Verbrauch hab ich einfach Spass dran. @ Rainer Hoffmann, die persöhnliche Ansprache deshalb weil ich noch immer die Hoffnung hege das auch Sie erkennen das man mit Solaranlagen durchaus sinnvolles bauen kann. Wenn ich die Bilder Ihres Heizungsraums sehe verstehe ich zwar das Verhältnis zu Ihrem Heizungsbauer, nicht jedoch Ihre allgemeine Hetze gegen eine durchaus sinvolle sinvolle Sache. Wobei ich nicht behaupten möchte das der Besitzer einer Solaranlage im NEH oder Passivhaus damit Geld verdienen könnte. Herrn Alt habe ich übrigens nicht gehört und auch nicht Ihren Bericht dazu gelesen, mir reicht schon der Blödsinn den ich Samstags in der Zeitung lesen kann. Und der Vergleich der Anlagen ist eigentlich nicht so weit auseinander, die Ferkel haben ja auch blos eine Fußbodenheizung. Nur das die eben 52 Wochen im Jahr läuft und ich der Meinung bin das es schon sinnvoll ist mit der Sonne zu heizen wenn die Sonne scheint. Das im Wohnungsbau bei solchen Temperaturen wie im Sommer nicht geheizt wird ist klar, aber da wo Bedarf und Angebot von Energie so aufeinandertreffen finde ich es ideal. @ Friedel, das Dach hast Du schon richtig erkannt und wenn mir einer die 100 jährigen Dachlatten ausgetauscht hätte säßen Die Kollektoren auch höher. Den Unterschied kann man auch auf den Betriebsstundenzählern erkennen, das linke Feld liegt morgens früher in der Sonne und hat dementsprechend mehr Stunden auf der Uhr. Allerdings stehen da auch noch ein par riesige Eichen hinter dem Dach die in den Morgenstunden die gleiche Beschattung bringen. Ansonsten aber "beste Südlage". Zum 2000l Solarspeicher. Nehme ich da einen konventionellen Solarspeicher kann ich zu Schlechtwetterzeiten ja nur das obere Drittel über den Kessel nachheizen, das reicht dann aber nicht um die oben geforderten Wassermengen zu bringen, da der Automat der das Futter anmischt die 100l innerhalb von 20 min. durchlaufen lässt. Denn dann muß der Speicher ja bis unten durchgeladen werden, oder er muß 3000l fassen. Woher soll ich den denn nehmen ? Ich denke da eher an 2 normale Speicher a 1000l die über einen externen Wärmetauscher ihre Solarwärme bekommen. Die Speicherladung über den Kessel(69 kW) wird dann wohl erst 2 Std. vor Fütterung freigegeben. @ Tom, Röhren ????? Nie. Ein Problem ist das ganze von der Kolletorenseite ja eh nicht. @ Stefan Lieser und Rainer Hoffmann Ich wollte hier mal hören welche Ideen die Kollegen zur Aufgabenstellung haben. Für Euren "Glaubenskrieg" könntet Ihr ja nen eigenen Beitrag starten oder einen der reichlich vorhandenen nutzen. Gruß Fritz |
| | Zeit:
08.11.2003 11:34:08 |
..... und jetzt können alle mal zählen welcher Anteil der Beitraege mit dem eigentlichen Thema zu tun haben.
Scheint immer mehr ein Spielfeld für Prinzipienreiterei und sachlich nicht begründete Streitereien zu werden.
Schade eigentlich............
Bernd
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Verfasser: Rainer Hoffmann | Zeit:
08.11.2003 14:32:04 |
@Bernd Du hast vollkommen Recht, Bernd...man kommt immer von Thema ab... und diskutiert jedesmal wieder über die bekannten "alten Zöpfe"...wobei jeder seinen Standpunkt hat...
Wir sollten die Diskussion beenden...und höchstens noch über die Ausgangsfrage diskutieren...einverstanden...
Rainer Hoffmann ...
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| | Zeit:
08.11.2003 14:51:50 |
@Rainer Hoffmann
Beenden sie die Diskussion, aber beantworten sie bitte vorher noch meine Frage:
Sie behaupten, Windräder werden bei Flaute mit dem E-Motor gedreht um die Leute zu verschaukeln? Nennen sie mal verläßlich Quellen für diese These!
Sonnige Grüße, Stefan Lieser
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| | Zeit:
09.11.2003 09:15:42 |
@Stefan
Ja, das würde mich auch interessieren.
Das ist m.E. ein eigenes Thema wert.
--> "Werden Windräder bei Flaute mit E-Motor gedreht ??"
Skeptischer Gruß
Bernd |
Verfasser: Fritz Poggenklas | Zeit:
09.11.2003 22:18:05 |
Ja wie jetzt, sonst sprüht Ihr doch so voller Ideen.
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| | Zeit:
10.11.2003 08:13:56 |
Tach Fritz, wieviel Platz haste denn zur Verfügung für solares und für speichriges? ...bei Speicher größer 400 Liter beisst dich ja auch das Legionellenthema... und wieviel brauchst nun definiv an Wasser und mit welcher Temperatur...ich blick das nun noch nicht so ganz...aber ist ja erst Montagmorgen und ich hab erst die 3. Tasse Kafff hinter mir...denken geht erst ab der 5. ;-)) Gruß Achim
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| | Zeit:
10.11.2003 08:35:33 |
...und vor allem wie übel ist das Wasser in Punkto Kalkausfall bei dir da in der Ecke...70 Grad ist ja nicht von Pappe...geht das nicht mit etwas weniger Temperatur, vor allem, wenn nachher sowieso kaltes Wasser beigemischt wird ? Gruß Achim
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| | Zeit:
10.11.2003 13:42:31 |
--> "Werden Windräder bei Flaute mit E-Motor gedreht ??"
Ahemm. Auch wenn ich nu in Gefahr gerate,...
An der Autobahn oberhalb von Freiburg steht eines. Kein kleines. Unten im Rheintal. Nachts sogar angestrahlt. Und das dreht sich immer - auch, wenn die 3 Geschwister oben auf dem Schwarzwaldrücken die Flügel hängen lassen ;-)
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| | Zeit:
10.11.2003 13:47:17 |
@Sukram >das dreht sich immer Woher weißt du das? Es dreht sich übrigens nicht um die Frage, ob Windkraftanlagen bei Flaute weiterlaufen, das mag ja aus regelungstechnischer Sicht durchaus Sinn machen. Herr Hoffmann hat behauptet, die werden bei Flaute angetrieben um die Leute zu verschaukeln. Dafür möchte ich dann schon gerne einen Beleg haben! Übrigens gibt's einen eigenen Thread zum Thema weil Fritz seine Ruhe haben wollte ;-) Sonnige Grüße, Stefan Lieser
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| | Zeit:
10.11.2003 13:58:11 |
ok, stell's da nochmal rein.
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Verfasser: Fritz Poggenklas | Zeit:
10.11.2003 16:16:06 |
Hi Achim, Platz satt, Wasser brauch ich 2x täglich 1000l mit 70° da geht kein Weg dran vorbei. Legionellen find ich da weniger interessant. Mit dem Wasser wird nur Kälberfutter angerührt. Damit duscht also keiner und die die es bekommen werden eh nur 6 Monate alt. Den Kalkausfall haben die noch vorhandenen Haas + Sohn Speicher auch 30 Jahre lang überlebt. Die 70° sind erforderlich um die fetthaltigen Bestandteile das Futters aufzulösen. Mein Problen ist eigentlich nur die Zeit die ich habe um die Speicher zu laden. Der vorhandene Kessel wird nur über Kesselthermostat geregelt, die Mischer für die Heizkreise per Hand. Wenn ich die Speicherladung jetzt zeitlich begrenze damit die Solaranlage Zeit zum laden hat muß ich wohl oder übel 2,5 Std vor der Fütterung mit der vollen Kesselleistung in die Speicher fahren, also bleiben die Heizkreise für diese Zeit gesperrt. Das wird dann im Winter wohl Ärger geben, zumal die Ställe lüftungsbedingt schnell auskühlen. Ich spiele schon mit dem Gedanken zwei Speicher hintereinander zu stellen. Den in Fließrichtung ersten lade ich nur per Solaranlage, den zweiten über den Kessel. So hat die Solaranlage morgens immer einen kalten Speicher in den sie laden kann. Nehme ich den klassischen Solarspeicher kommt der Kessel der Sonne ja immer zuvor. Sollte der erste Speicher tatsächlich wärmer werden als der Kesselbefeuerte kann ich diese Wärme ja noch immer mit einer Z-Pumpe an einem Temperaturdifferenzregler rüberbringen. Erstmal alles nur so ein Gedankenspiel. Denn von der Landwirtschaftskammer gibts jetzt angeblich 30% Zuschuß fur ein BHKW, und der Gute verbraucht ja auch für 5000€ Strom im Jahr. Gruß Fritz
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