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Datenschutzhinweise

Holzkessel--Leistungsangabe
Verfasser:
Wolfgang
Zeit: 19.11.2003 12:17:23
0
36520
Hallo, einen schönen feiertag :)


wenn an einem kessel die Nennleistung steht, auf welche Temperaturen bezieht sich diese Angabe ? Rücklauf?? Vorlauf max temp.?
desweitern wäre interessant, wie ich zum maximalen Durchfluß komme?

Nach der Formel Q/t= P= m/t*c*delta T habe ich ja erstmal 2 größen an denen ich schrauben kann.
Vielleicht gibt es jemanden hier (herr kaiser??) der es mit einfachen Worten erklären kann.

mfg Wolfgang

Verfasser:
uwe bartel
Zeit: 19.11.2003 13:40:26
0
36521
Hallo,

die Leistung des Kessels hat eigentlich nichts mit der Systemtemperartur zu tun, sondern nur mit dem delta T, und bei welchem Durchfluss das passiert, sollte aus den Herstellerangaben hervorgehen, aber es sollten Temperaturspreizungen von 15 bis 20K normal sein.
Bei maximalen Durchfluss muss nicht unbedingt die maximale Leistung sein.

MfG Uwe Bartel

Verfasser:
Achim Kaiser
Zeit: 19.11.2003 17:59:34
0
36522
Hallo Wolfgang,

Vorsicht :-))

Ein Holzkessel hat/braucht ganz andere Betriebsbedingungen als ein Gas-Brennwert-Wandgerät.

Ein Brennwertgerät will/braucht jede Menge Durchsatz und einen möglichst kalten Rücklauf und einen möglichst hohen Gerätewirkungsgrad zu erzielen.

Ein Holzkessel braucht es zunächst einmal *warm*, d.h. Kesselwassertemperatur sollte nicht unter 60 Grad sinken, da ansonsten die Kesselwandungen zum Verteeren neigen und sich bei zu kaltem Abgas Glanzruß bilden kann. Je nach Kesselkonstruktion sollte hier erst mal die technische Dokumentation gelesen werden, was für Anforderungen an die Heizungsanlage gestellt werden, bevor *Optimierungen* versucht werden.

Vielleicht wäre eine kurze Beschreibung von dem was da angesagt oder in Planung ist ganz sinnvoll...um zu sehen ob es zum Kessel passt.

Achim Kaiser

Verfasser:
Wolfgang
Zeit: 19.11.2003 18:49:19
0
36523
vielen dank erstmal für die schnelle Reaktion.

also, es ist sozusagen schon alles zu spät.
Im Moment betreibe ich einen Atmoskessel 15 Kw an einem 500l Pufferspeicher. Die Rücklauftemperatur wird wie vorgesehen, angehoben.
Wurde alles von einer Heizungsfirma installiert und funktioniert auch.
Es sind so meine eigenen Versuche hier zu optimieren und an manchen Stellen will ich es eben genau wissen, wie es so funzt.
Ich habe spaßeshalber mal die Pumpe 25/4 gegen 25/6 getauscht und siehe da , der Puffer ist wesentlich schneller geladen. Einen Wärmemesser habe ich extra noch dazwischen geschaltet, so kann ich genau ablesen ,wann welche Leistung anliegt.
In der Doku finde ich nur die Leistungsangabe 7-14,5KW.
Nix mit Durchfluß!
ich kann ja wohl denn durchfluß x-beliebig erhöhen ? Oder ?
Der Puffer ist mit 28-Cu ,ca. 2m je Vor und Rücklauf angeschlossen .
Dazu Pumpenschieber 2x und das Thermoventil von Esbe.



Gruß

Wolfgang

Verfasser:
Achim Kaiser
Zeit: 19.11.2003 20:41:48
0
36524
Hallo Wolfgang,

die größere Pumpe bringt in dem Fall ausser einem höheren Stromverbrauch eigentlich gar nix und zusätzlich wird die Temperaturschichtung im Pufferspeicher über den Haufen geschoben.

Der Pufferspeicher selbst hat keinen Durchflußwiderstand, die Rohrleitungen mit 28er-Cu Rohr sind mehr als satt dimensioniert, das einzige was etwas Widerstand macht ist der Kessel und das Esbe-Rücklaufhochhalteventil. Gleichzeitig trennt der Pufferspeicher den Kesselheizkreis von dem Heizkreis/en des Wohnhauses, der/die hoffentlich einen Mischer haben....übertrieben gesagt würde ein Handkürbelchen mit nem Propeller genügen um die Anlage anzuschubsen...dann läuft sie fast schon auf Schwerkraft ;-))

Idealfall ist der, dass der Kesselkreis immer einen geringen Tick mehr Wasser in den Pufferspeicher liefert als auf der Heizkreisseite abgenommen wird, bzw. mindestens so viel das die Kesselleistung abgenommen wird.

Dann kann der Kessel neben dem Wärmebedarf des Heizkreises (Hauses) Pufferspeicher *langsam* durchschichten und erreicht *lange* Laufzeiten innerhalb des Modulationsbereichs. Optimale Laufzeiten werden erreicht, wenn der Pufferspeicher mit 2 Temperaturgebern ausgestattet ist, wobei die obere Temperatur den Kessel bei unterschreiten eines Wertes *ein* schaltet und der untere Temperaturgeber bei überschreiten den Kessel *aus* schaltet.

Der Temperaturwert des oberen Schaltpunktes sollte so gewählt sein, das die WW-Bereitung noch gewährleistet ist, z.b. bei WW-Temperatur 60 Grad, auf 65 Grad ... der untere Wert kann auf 65 bis 70 Grad gewählt werden ... ca. 5 Grad unter der Zieltemperatur des Pelletskessels.

Bei einem Delta T von 10 Grad, sind dann bei max. Kesselleistung ~ 1250 l/h erforderlich und das bringt die kleine Pumpe locker.
Moduliert der Kessel dann runter auf 7 kW, weil die Kesselzieltempertur erreicht ist, verringert sich das Delta-T auf 5 Grad....und das ist mehr als genug.

Je nach Regelung kann dann noch eine *Sperrzeit* nach dem Ausschalten vorgegeben werden, die nicht unter 30 Minuten liegen sollte...
aber da kommts drauf an, was an *Know-How* und und *Features* in der Regelung vorgesehen wurde....oftmals können manche Regelungen noch nicht mal einen Pufferbetrieb wie oben beschreiben....

Fazit...an der Pumpe gibt es nichts zu optimieren, die kleinste Pumpe is fett genug. Wenn dann kann nur an den Ein- und Ausschaltpunken des Kessels und den entsprechenden Feuerungszeiten was gemacht werden....

Nur mal wieder meine Meinung
Achim Kaiser





Verfasser:
Falk Nienaber
Zeit: 22.11.2003 19:35:14
0
36525
Hallo Achim,

wäre dann eine Pufferbeladung über reinen Schwerkraftbetrieb nicht optimal

- a) für Ökofreaks (die Deinen Regenwald retten wollen)

- b) für optimale Schichtung im Puffer

Oder kommt er mit der Umtriebskraft nicht über das Thermo-Mischventil?

Bräuchte er bei Schwerkraftbetrieb überhaupt eine Rücklaufanhebung???

Der schichtet doch dann auch ganz langsam durch???

Verfasser:
Achim Kaiser
Zeit: 22.11.2003 20:26:54
0
36526
Hallo Falk,

ich habe ja immer noch die Pumpe auf der Heizkreisseite und ggf auch noch ne Speicherladung. Gehe ich auf der Kesselseite angenommenerweise nur mit Schwerkraft rein, kriege ich nie ne Schichtung, da mit die Heizkreisseite immer dagegen arbeitet.

Zudem kaltes Rücklaufwasser ohne Rücklaufhochhaltung = Glanzruß und Verteerung, zumindest bis die Brühe im Kessel über 60 Grad wäre, d.h. im unteren Bereich immer etwas Probleme...also auch nicht der gewünschte Betriebsbereich.

Viele Pelletskessel sind auch nicht mehr auf Schwerkraftbetrieb ausgelegt und haben einen zu großen Innenwiderstand, d.h. alleine durch die thermischen Auftriebkräfte kriege ich die Kesselleistung nicht weg...Folge Kessel geht in Teillastbetrieb und...Qualm, Kokel und stink ;-))

Deswegen die *kleinste, normale* Umwälzpumpe...passt.

Gruß
Achim

Verfasser:
Wolfgang
Zeit: 04.12.2003 09:02:01
0
36527
Hallo miteinander,

ich bin wieder da, hatte wirklich dringende Geschäfte zu erledigen !

Also Herr Kaiser, mit der Pumpenleistung habe ich das auch so gesehen. Nur leider funktioniert es wirklich nicht, wie gedacht . Die „große Pumpe“ (Grundfoss 25/60)
Bringt nur wenig mehr Durchfluß als die 25/4
Zum Anderen muß ich mich ein wenig korrigieren. Der Holzkessel fährt nicht direkt
In der Pufferspeicher, sondern über einen Wärmetauscher !

Nach Datenblatt hat der Durchflussmesser einen Druckverlust von 200mbar bei 1m³ /h.
Wenn man den Bypass für Rücklaufanhebung absperrt, haben wir also eine Reihen schaltung von 2 Absperrventilen , Durchflussmesser, Pumpe Wärmetauscher, Thermoventil und Kessel..

Wenn ich das kennliniendiagramm der Pumpe nehme, kommme ich bei 1m³ /h. auf einen Druckverlust von 5mbar. !? daserscheint mir rein praktisch zuviel. Im übrigen habe ich mal spasseshalber das Thermoventil ohne Einsatz betrieben,- es ändert sich nichts. Meine Schlussfolgerung -- der Wärmetauscher hat den großen Verlust . Leider habe ich bis jetzt keine Hestellerangaben bekommen. Vielleicht weiß hier jemand Vergleichswerte. Der Speicher heißt HELIOS 500l SOLARSPEICHER mit 2 WT.


Warum mache ich den ganzen Zauber?
Ich meine das ich die Kesselleistung nicht wegbekomme und der Holzkessel ständig überhitzt. Das soll nicht so gut sein .Wo ist vielleicht der Denkfehler ?

Mit freundlichen Grüßen

Wolfgang






Verfasser:
Wolfgang
Zeit: 09.12.2003 11:22:48
0
36528
Hallo miteinander,

ich bin wieder da, hatte wirklich dringende Geschäfte zu erledigen !

Also Herr Kaiser, mit der Pumpenleistung habe ich das auch so gesehen. Nur leider funktioniert es wirklich nicht, wie gedacht . Die „große Pumpe“ (Grundfoss 25/60)
Bringt nur wenig mehr Durchfluß als die 25/4
Zum Anderen muß ich mich ein wenig korrigieren. Der Holzkessel fährt nicht direkt
In der Pufferspeicher, sondern über einen Wärmetauscher !

Nach Datenblatt hat der Durchflussmesser einen Druckverlust von 200mbar bei 1m³ /h.
Wenn man den Bypass für Rücklaufanhebung absperrt, haben wir also eine Reihen schaltung von 2 Absperrventilen , Durchflussmesser, Pumpe Wärmetauscher, Thermoventil und Kessel..

Wenn ich das kennliniendiagramm der Pumpe nehme, kommme ich bei 1m³ /h. auf einen Druckverlust von 5mbar. !? daserscheint mir rein praktisch zuviel. Im übrigen habe ich mal spasseshalber das Thermoventil ohne Einsatz betrieben,- es ändert sich nichts. Meine Schlussfolgerung -- der Wärmetauscher hat den großen Verlust . Leider habe ich bis jetzt keine Hestellerangaben bekommen. Vielleicht weiß hier jemand Vergleichswerte. Der Speicher heißt HELIOS 500l SOLARSPEICHER mit 2 WT.


Warum mache ich den ganzen Zauber?
Ich meine das ich die Kesselleistung nicht wegbekomme und der Holzkessel ständig überhitzt. Das soll nicht so gut sein .Wo ist vielleicht der Denkfehler ?

Mit freundlichen Grüßen

Wolfgang



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