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welches Hauswasserwerk
Verfasser:
Lars
Zeit: 13.07.2006 11:20:53
0
433013
Hallo,
ich suche euren Rat, ich habe ein Elektra-Beckum
Hauswasserwerk zur Gartenbewässerung und irgendwann mal für die waschmaschine. Dauernd ist was kaputt und die ersatzteilpreise übersteigen langsam den gegenwert. Will mir jetzt ein ordentliches Hauswasserwerk zulegen, welche könnt ihr mir empfehlen.Bin im moment bei der Grundfos JP5 Hydrojet, weiss aber nicht wie gut die ist.
Vielleicht kann mir jemand helfen ??
Danke Lars

Verfasser:
handelbar
Zeit: 16.07.2006 22:38:07
0
434781
Hallo Lars,
da Dir bis jetzt noch keiner geantwortet hat, möchte ich Dir zwei drei Zeilen dazu schreiben.
Generell ist Grundfos, neben KSB, Wilo und wie sie alle heißen ein gutes Produkt.
Die von Dir beschriebene JP 5 Hydrojet ist gleich mit Membranbehälter, um die Schalthäufigkeit der Pumpe zu verringern. Ich persönlich halte jedoch von diesen Hauswasserwerken mit integrierten Behältern nicht viel, da, wenn sich nach ein paar Jahren die Membrane im Gefäß verabschiedet, die gesamte Anlage bis zur Ersatzteilbeschaffung ausfällt.
Die bessere Alternative ist ein HW-Werk ohne Behälter Grundfos MQ335/45 oder KSB MultiEcoPro34-36, je nachdem, was Du für Ansprüche hast. Ein Ausdehnungsgefäß sollte dann seperat in die Druckleitung eingebaut werden. Falls das mal aussteigt, kannst Du Deine Anlage trotzdem weiterbetreiben, bis Ersatz besorgt ist. Obenddrein ist dies auch viel günstiger als die teuren Membrandruckgefäße-Ersatzteile namhafter Hersteller.
Auf jeden Fall darauf achten, daß Deine Ansaughöhe/Weite nicht zu groß ist. Je schwerer es die Pumpe hat anzusauegen, um so lauter wird sie auch. (Maximal 7-8m Ansaughöhe!)
Hast Du mal nachgeforscht, warum Dein bisheriges HW-Werk so oft kaputt gegangen ist?

Verfasser:
friedel
Zeit: 17.07.2006 00:10:45
0
434813
Hallo,

verwende die Suchfunktion.
Kurz zusammengefaßt:
Eine Regenwassernutzungsanlage, die eine Ausgleichsgefäß im Einfamlienhausbereich braucht ist wohl falsch konzipiert bzw. die Pumpe nicht ausgelegt worden...
Entgegen meines "Vorschreibers" ist eine Pumpe mit Druckschalter (der bei Druckabfall ein-, und bei Volumenstrom = 0 ausschaltet) völlig ausreichend.
Die Schalthäufigkeit ist im EFH-Bereich relativ gering. Bei einem normalen 4-Personenhaushalt reden wir von im Durchschnitt 16 - 20 Starts pro Tag, macht 7300 pro Jahr. Hält ne Pumpe für paar Jahre aus.
Die Starthäufigkeit wird durch das Ausgleichsgefäß nicht verringert.

Gruß,
friedel

Verfasser:
heizmann01
Zeit: 17.07.2006 06:40:42
0
434827
Hallo habe auch einen Tip!!

Ich habe mir KSB 35 gekauft bei www.vinz-heizsysteme.de
und bin völlig zufrieden

Gruß

Verfasser:
Ortwin Krawallo
Zeit: 17.07.2006 07:12:06
0
434841
@Lars

Moin,
die Grundfoss ist schon eine vernünftige Pumpe,und das eine Membrame den Geist aufgibt ist normal,eine früher die andere später,und ist die der fall fällt die Anlage bis du eine neue Membrane hast ja nicht zwandläufig aus,klemmst den Schlauch ab Stopfen mit Dichtung rein und weiter läuft die Pumpe,schaltet nur häufiger,den das ist ja wohl logisch,das eine Pumpe ohne Puffer häufiger schaltet als ohne, wie hier jemand behauptet,stellt man sich einen 300lBehälter daneben schaltet sie je nach verbrauch vieleicht an einem Tag gar nicht,mal ein ganz Extremes Beispiel.
Aber das muß jeder selbst für sich entscheiden was er sich einbaut.

Schönen tag noch Ortwin

Verfasser:
Leonidos
Zeit: 18.07.2006 14:20:45
0
435681
Hallo Lars,
meine Anlage, läuft seit vier Jahren völlig störungsfrei und ohne Ausfall.
Es handelt sich um eine KSB MultiEcoPro35 und eine Vari Steuerung (Lufteinperlverfahren).
Die KSB sitzt auf einer KSB Wandkonsole gummigelagert im Heizraum, daher keine Geräuschentwicklung im Haus.
Mit Hilfe der Vari speise ich ca. 40 Liter weise in die Zisterne nach. Das reicht zum befüllen der drei Toiletten im Haus oder spülen des Urinals. Wenn gewaschen wird, dann kann das den Waschvorgang natürlich etwas verzögern. Wenn es aber eine halbe Stunde später regnet, dann bin ich froh, das nicht 200 Liter in die Zisterne nachgespeist wurden.

Grüße
Leonidos

Verfasser:
handelbar
Zeit: 18.07.2006 23:19:48
0
435985
@friedel

Das eine Pumpe mit AD-Gefäß seltener schaltet, als eine ohne, ist wohl jedem föllig einleuchtend.
Was meinst du wohl, warum die Hersteller solche Aggregate bauen.

Zum Thema Nachspeisung sei erwähnt, daß es auch komplette Regenmanager gibt. Zum Beispiel GEP RME, RMC, KSB HyarainN oder Hyarain, Grundfos RMQ u.s.w. Es ist, wenn es die Förderdaten erlauben, eventuell sinnvoller, wenn Du Dir gleich ein solches Gerät zulegst, um eine bedarfsgerechte Nachspeisung zu erreichen. Es wird nur so viel Trinkwasser nachgespeist, wie eben gerade nötig ist und nicht gleich enige viele Liter in die Zisterne. Die Regenemanager unterscheiden sich in Geräte mit Anzeige der Restwassermenge in der Zisterne und welche ohne. Pumpe und Nachspeisung sind in einem Gerät integriert.
Falls dazu noch Fragen sind, werde ich sie Dir gern beantworten.
Übrigens gebe ich meinem Vorredner recht. Die KSB Hauswasserwerke sind sehr leise ca. 62dB etwa vergleichbar mit einem rauschenden Gebirgsbach. Schwingungsdämpfende Pumpenkonsole ist ebenfalls zu empfehlen.

Verfasser:
handelbar
Zeit: 18.07.2006 23:21:43
0
435986
Rechtschreibefehler in meinem Vortext. Völlig wird natürlich nicht mit einem f geschrieben, sorry.

Verfasser:
rewalux
Zeit: 19.07.2006 14:27:53
0
436368
@ handelbar,
Vorurteile über Vorurteile:

1.) "Das eine Pumpe mit AD-Gefäß seltener schaltet, als eine ohne, ist wohl jedem föllig einleuchtend."

Das ist schlichtweg Quatsch! Pumpen mit MAG schalten genauso häufig wie Pumpen mit Schaltautomat ohne MAG. Die Schaltzeiten verschieben sich lediglich bei der verwendung eines MAG, da erst der Druck im MAG abgebaut, anschließend aber wieder aufgebaut werden muß. Der Wasserinhalt in einem "normalen" MAG reicht meist nicht aus um die 6 ltr. einer WC-Spülung zu überbrücken.

2.) "Was meinst du wohl, warum die Hersteller solche Aggregate bauen."

Hersteller bauen solche Aggregate, da sie erforderlich sind um das Takten von Pumpen bei einfacher Druckschaltersteuerung zu unterbinden. Pumpen mit Schaltautomaten kennen das Problem der Pumpentaktung nicht mehr, wodurch die Stör- und Wartungsanfälligen MAG entfallen können.

3.) "Es ist, wenn es die Förderdaten erlauben, eventuell sinnvoller, wenn Du Dir gleich ein solches Gerät (Regenmanager) zulegst, um eine bedarfsgerechte Nachspeisung zu erreichen. Es wird nur so viel Trinkwasser nachgespeist, wie eben gerade nötig ist und nicht gleich enige viele Liter in die Zisterne."

Eine elektronisch gesteuerte Nachspeisung in die Zisterne ist genauso bedarfsgerecht wie mit einem "Regenmanager", da auch nur so viel Trinkwasser nachgespeist, wie eben gerade nötig ist.
Im Gegenteil muß bei einer Nachspeisung in die Zisterne nicht regelmäßig das Wasser im Vorratsbehälter des "Regenmanagers" ausgetauscht werden um Fäulnisbildung zu vermeiden, unabhängig ob Regenwasser vorhanden ist oder nicht.

"Regenmanager", die mit Schwimmerschalter gesteuert werden sind genauso ungenau wie eine Nachspeisung in die Zisterne mit Schwimmerschaltersteuerung.

4.)"Die KSB Hauswasserwerke sind sehr leise ca. 62dB"
Das Hauswassersystem Optima bei REWALUX mit integrierter Pumpe und Nachspeisebehälter hat sogar nur 53 dbA im Regenwasserbetrieb nd ist damit erheblich leiser als das gepriesene KSB-Bauteil.

Die Tauchpumpenserien SILENTIO bei REWALUX sind mit 0 dbA Schallpegel im Haus noch leiser.

Verfasser:
handelbar
Zeit: 19.07.2006 23:42:09
0
436711
@rewalux

Ach unser Rewalux, kennt sich wieder bei allen Dingen bestens aus. Die belehrende Art, mit der Du Dich hier im Forum herumtreibst, ist ja fast nicht mehr zu überbieten.

Wahrscheinlich brauchst Du ganz einfach diese Forum, um überhaupt was in Deinen aus allen möglichen Komponeneten zusammengeschustertem System vertreiben zu können. Es mag ja sein, daß Deine Pumpen noch leiser sind, als die herkömmlicher Hersteller, meine Angaben basieren jedoch auf Erfahrungen und nicht daher, irgend etwas verkaufen zu müssen.
Komisch nur, daß Deine Pumpen keiner kennt, wenn sie doch so gut sind.
Zum Thema Regenmager widersrichst Du Dich doch selbst. Einfache Nachspeisungen können doch nun wirklich nicht bedarfsgerecht sein, wenn ich die Fläche in der Zisterne bedenke, welche erstmal befüllt werden muß, um einen ausreichenden Wasserstand zum Saugbetrieb zu erhalten. Dagegen sind doch die Regenmanger mit einem kleinen Vorlagebehälter von ca. 10l viel sparsamer, weil immer nur das Wasser nachgespeist wird, was eben gerade benötigt wird. Oder habe ich da, lieber Rewalux, wieder irgend etwas falsch dargestellt?

Dann zur Geschichte mit den MAG´s. Die Schalthäufigkeit wird natürlich reduziert, wenn ich es ausreichend groß auswähle, da ich ja auch einen gewissen Wasservorrat speichern kann und die Lebensdauer der doch noch anfälligen Schaltautomaten enorm erhöhe.

rewalux
Pumpen mit Schaltautomaten kennen das Problem der Pumpentaktung nicht mehr, wodurch die Stör- und Wartungsanfälligen MAG entfallen können???

Sehrwohl kennen Pumpen mit Schaltautomaten das Problem der Taktung, oder was meinst Du, was passiert, wenn nur geringste Entnahmen( z.B. undichtes Füllventil im Spülkastebn) vorkommen.
Die Pumpe springt natürlich an und geht gleich wieder aus,, weil ja gar kein wirklicher Bedarf vorhanden ist.

Dann noch eins zu Deiner wirklich tollen Idee eine Tauchpumpe in der Zisterne zu installieren, die ja dann logischerweise keine Geräusche im Haus abgibt.

Die Frage von Lars bezog sich auf Hauswasserke und nicht auf Tauchpumpen. Das Tauchpumpen um einiges teurer sind , als HW-Werke, brauch ich ja , denke ich, nicht zu erwähnen.
Also, lieber Rewalux, verkaufe Du Deine Optimas und Silentios und hör einfach auf, jede Frage bei der Du vielleicht ein Geschäft machen könntest zu Deinen Gunsten auszulegen.
Lars sei gesagt, daß er sich auf dem Markt umschauen soll, welches Gerät für ihn das Beste ist. Vorschläge sind ja genug gekommen.
Eine ruhige Nacht, ohne Unterbrechung durch lautstarke HW-Werke ohne AD-Gefäß,
wünscht handelbar

Verfasser:
Solarzelle
Zeit: 20.07.2006 12:49:35
0
436997
Hallo Lars,

ICH nutze seit über 10 jahren Hauswasserwerke von HOMA und habe bis vor kurzem bei einem Wasserpegel von 6 Meter ein Zweifamilienhaus KOMPLETT versorgt - pssst.

Lediglich einmal musste ich den Druckbehälter tauschen. Um die häufige taktung, bzw. das kurze einschalten zu verhindern habe ich die Pumpe auf 5 Bar gefahren, das dauert ewig bis die sich dann abschaltet.

Die Druckbehälter sind zudem spottbillig.

Auch wenn die HOMA Pumpen entgegen meiner Meinung nach hier als Baumarktkrempel ( gibts aber in keinem Baumarkt ) abgestempelt werden kann ich dir dazu nur raten.

Besseres gibt immer aber das muss jeder selbst entscheiden.

LG

Dirk

Verfasser:
rewalux
Zeit: 20.07.2006 12:53:24
0
437004
@ handelbar,
es ist doch immer wieder schön festzustellen, daß Menschen, die fachlich wenig zu bieten haben, sich auf "Erfahrung" berufen und lieber andere Beleidigen und Rufschädigung vornehmen, als sich sachlich auseinander zu setzen.

Wer lesen kann ist echt im Vorteil, denn ich habe nicht auf die Ursprungsfrage geantwortet, sondern die falschen Vorurteile von handelbar korrigiert.
Aber wer bereits in einem anderen Thread die unsinnige Behauptung aufstellt, die Zisternengröße richte sich nach dem was alles versorgt werden müsse, dessen (Un-)Erfahrung muß schon sehr groß sein.

Zu meiner Erfahrung mit Regenwasseranlagen ist nur kurz zu erwähnen, daß diese mehr als 12 Jahre als Entwickler und Hersteller bestehen mit mehr als 10.000 Anlagen (inkl. öffentlicher Großanlagen), wovon etwa 200 Anlagen persönlich "geschraubt" wurden, darüber hinaus 4 eigene Patente zur Regenwassernutzung bestehen, Gründungsmitglied des FBR, ca. 4 jährige Arbeit im Fachausschuß für technische Regeln und Sicherheit im FBR, mehrere Fachvorträge als Gastdozent in Seminaren und Fachbeiträge in Fachzeitschriften und eine der umfassendsten Fachwebseiten im Netz mit jährlich mehr als 2,8 Mio. Anfrage jährlich.

Mit diesem Hintergrundwissen dürfte ausreichend Kompetenz bestehen, unsinnige Vorurteile von handelbar korrigieren zu dürfen. Wenn dies von dem Betroffenen als "belehrende Art" empfunden wird, ist dies die persönliche Empfindlichkeit des Betroffenen, wodurch er dann nur mit Verleumdung reagiert.

Die Behauptung, ich vertreibe ein "aus allen möglichen Komponeneten zusammengeschustertes System" ist nicht nur sachlich falsch, sondern stellt auch eine Verleumdung und Rufschädigung dar, die ich ggf. gerichtlich verfolgen lasse. Hier sei handelbar warnend darauf hingewiesen, daß die persönlichen Daten trotz eines anonymen Nutzernamens über die IP-Nummer jederzeit ermittelbar ist.

Wenn hier im Regenwasser-Forum ständig Empfehlungen für Pumpen von Grundfos, Wilo, KSB und Co. ausgesprochen werden, muß es wohl nach dem Gleichheitsgrundsatz erlaubt sein auch auf meine Pumpen und systeme hinzuwesien, zumals REWALUX bereits Regenwassersysteme entwickelt und gebaut hat, als die Pumpenhersteller diese Haustechnik als "Grünen Bastelkram" belächelt haben.

Fachlich:
Wo ist zum Thema "Regenmanager" ein Widerspruch?
Die elektronische Nachspeisesteuerung von REWALUX speist auch nur 6 ltr. nach, wenn unterhalb des Nachspeisepunktes 6 Ltr. aus der Zisterne entnommen werden, da die Messauflösung 3 Stellen hinter dem Komma beträgt, was sich ein handelbar mit seiner großen Erfahrung offensichtlich nicht vorstellen kann. Sobald nur geringste Mengen neues Regenwasser zugelaufen sind, oberhalb des Nachspeisepunktes, wird die Nachspeisefiunktion wieder abgeschaltet.
Darüber hinaus
Darüberhinaus wird bei der elektronischen Nachspeisung von REWALUX die Nachspeisung noch überwacht. Sollte innerhalb 1 Stunde der Nachspeisepunkt nicht wieder erreicht worden sein (z.B. wegen Defekt des Spülkastenventils, Undichtigkeit der Zistern, etc.), wird die Nachspeisung mit einer zusätzlichen Warnmeldung abgeschaltet, was kein "Regenmanager" auf dem Markt kann, sondern bei technischen Fehlern fleißig weiter "bedarfsgerecht" nachspeist.

Ein "Regenmanager" mit Schwimmerschaltersteuerung schaltet genauso ungenau wie eine Nachspeisung mit Schwimmerschalter, da zum Umschalten auf Zisternenbetrieb der Schwimmerschalter erst die Schalthysterese von mehreren Zentimetern überwinden muß. In der Zwischenzeit wird von "Regenmanager" weiterhin "bedarfsgerecht" über den Zwischenbehälter nachgespeist, obwohl bereits neues Regenwasser in die Zisterne gelangt ist.

Tauchpumpensysteme als teurer gegenüber HWW hinzustelle, allein wegen des höheren Pumpenpreises ist schlichtweg Volksverdummung. Der höhere Pumpenpreis wird häufig durch Einsparungen bei anderen Komponenten (teurer Vakuumschlauch, schwimmende Entnahme, etc.) ausgeglichen. Hier muß individuell der Preis des Komplettsystems verglichen werden. (Ein billiges Auto mit hohem Benzinverbrauch ist auch teuere als ein teureres Auto mit halbem Benzinverbrauch).

Etwas mehr Toleranz, Bereitschaft dazuzulernen und besseres Benehmen wären sicherlich sinnvoll.
mfG
D. Steinle

Verfasser:
handelbar
Zeit: 21.07.2006 22:19:35
0
438134
@rewalux

Sehr geehrter Hr. Steinle,

auch ich bin gern bereit immer wieder Neues hinzuzulernen, da keiner von uns total perfekte Systeme anbieten kann und schon gar nicht ein Allwissen besitzt auf jede hier im Forum gestellte Frage die ungeteilte Antwort zu haben.
Ich finde es einfach nur traurig, wenn Sie gerichtliche Schritte androhen, weil ein anderer Ihrer Meinung nach "Quatsch" erzählt, bzw. diese Meinung als Volksverdummung hinstellt.
Die von Ihnen beschriebene Toleranz und gegeneseitige Achtung sollte auuf jeden Fall auf Gegenseitigkeit beruhen. Von mir gemachte Aussagen stellen meine persönliche Meinung dar und sollen keinesfalls als Verleumdung oder Rufschädigung hingestellt werden.
Das jeder User eine eigene Meinung haben und darstellen darf, ist doch wohl ein grundsätzliches Recht. Für die unglückliche Wortwahl, daß Ihrer Anlagen "zusammengeschusterte Systeme" sind möchte ich um Nachsicht bitten. Dies sollte nicht heißen, daß diese nicht funktionieren.
Um diese etwas entglittene Auseinandersetzung nicht noch weiter eskalieren zu lassen, möchte ich mich bei all denen entschuldigen, die sich durch meine Aussagen verletzt gefühlt haben und die Erfahrungen des Herrn Steinle in keinem Fall unterschätzen.
Wir sollten uns lieber über den schönen heißen Sommer freuen, der den Händlern von RW-Nutzungsanlagen allen gute Umsätze in diesem Bereich bescheren wird, anstatt uns hier über sinnige und Unsinnige Dinge die Finger wund zu schreiben.

Ich hoffe Lars hat sich trotzdem ein Bild machen können und hat für das Problem der Ausgangsfrage etwas passendes gefunden.
Eine gute Nacht wünscht handelbar.


Verfasser:
tomlip
Zeit: 21.07.2006 22:35:43
0
438146
Hallo

ich habe ein Hauswasserwerk aus dem Baumarkt.Diese läuft nun seit 7 Jahren ohne Probleme.Habe allerdings damals nicht die billigste genommen.

Einzige Reperatur war der Austausch des Druckbehälters gegen ein Airfix 12/4.

Gruß
tomlip

Verfasser:
friedel
Zeit: 24.07.2006 10:02:14
0
439187
hallo tomlip,

hätteste mal im Baumarkt eben kein Hauswasserwerk sondern eine Pumpe mit Schaltautomaten gekauft, wäre ein komplett Störungsfreier Betrieb möglich gewesen. Wir nutzen seit etwa 4-5 Jahren eine Alko Pumpe ohne MAG und hatten noch nie Probleme.

Die Diskussion um Regenwassermanager und andere Spielereien kann ich nur begrenzt nachvollziehen.
Wir bauen erst jetzt (im Zuge einer Komplettsanierung des Leitungsnetzes) eine manuelle Nachspeisung in die Zisterne ein. Vermutlich wird auch eine Wasserstands- bzw. "Low"- anzeige nachgerüstet.
Es dürfte auch weiterhin nur etwa alle 3 Jahre notwendig sein, Wasser nachzuspeisen.

Gruß,
friedel

Verfasser:
VETS-BJ
Zeit: 24.07.2006 20:26:04
0
439587
Hallo Lars,
es muss einen Grund geben, warum die Pumpe ständig kaputt geht. Bitte teile uns doch mit,
- aus welcher "Wasserquelle" wird den angesaugt (Brunnen - Bach - Zisterne - ....)?
- wie hoch ist den die max. Saughöhe - Höhe zwischen Pumpe und tiefstem Wasserstand?
- wie lang ist den der Saugschlauch?
- ist ein "automatischer" Regner dran, so dass die Pumpe mit MAG ständig an- und ausgeht = Defekt vorprogrammiert ?
- usw.
Dann kann man vielleicht auch aus der Ferne eine Pumpe vorschlagen, die vielleicht nicht so oft kaputt geht.
mfg Benno

Verfasser:
Lorbas2
Zeit: 29.03.2007 19:33:41
0
597914
12 Jare hat unser INOX- Billig Hauswasserwerk aus dem Baumarkt gehalten, jetzt ist es ENDLICH !! kaputt.

Wir waren ja gewarnt worden, daß Hauswasserwerke laut sind - aber so laut - trotz Gummimetallagern und flexiblen Anschlüssen - hatten wir uns das nicht vorgestellt. Aber die leisen Taucpumpen waren damals eben noch einen Faktor 20 teurer. Jetzt sind 12 Jare weiter und der Markt völlig verändert.

Jetzt sind leise Tauchpumpen billig geworden, dafür gibt es jetzt auch noch neumodische "Regenmanager".
Ich glaube zwar nicht daß die Regen managen können, aber ich will ja auc nur Wasser aus der Zisterne pumpen lassen.
Wer hat mal einen Tip für uns, wie laut die Dinger sind ???
Wir sind gebrannte Kinder, was die Lautstärke anbetrifft.

@verhandelbar:
bitte nicht noch einen Roman über die Metaphysik des Ausgleichsbehälters schreiben - ich habe selbst 12 Jahre praktische Erfahrung.



Verfasser:
Herr Müller
Zeit: 30.03.2007 14:52:10
0
598325
Hallo,

ich habe folgendes Problem. Ich wohne in einem EFH zur Miete. Dieses Haus verfügt über einen Brunnen, aus dem über eine Grundfos Hydrojet bis zum Winter letzten Jahres Wasser gefördert wurde.
Jetzt im Frühjahr wollte ich die Pumpe wieder in Betrieb nehmen, doch sie gibt keinen Mucks von sich.
Habt Ihr in etwa eine Idee was dort defekt sein könnte und wie ich diesen beheben kann??

MFG

Hr. Müller

Verfasser:
bibol
Zeit: 06.04.2007 12:27:14
0
602323
Hallo Zisternenbetreiber.

neben Grundfos Hauswasserwerke vertreibt jetzt auch eine

Osna Pumpen ebenfalls Kolbenpumpen / Hauswasserwerke mit weit grösserem Druckwindkessel und ohne Membrane aus Gummi.
Den Hersteller kenne ich nicht, aber die Hauswasserwerke machen einen vernünftigen Eindruck.

Nur zur Info

MfG

bibo

Hallo Herr Müller, wenn 230 Volt anliegen könnte der Überstromschalter ? ausgelöst haben, oder das Saugsystem vom Brunnen leergelaufen sein. Oder ???????

schwierig aus der Ferne


Verfasser:
Yimo
Zeit: 30.05.2014 23:28:51
0
2082837
Hallo zusammen,

älteres Thema, daher erwähnenswert: das Grundfos JP5 Hydrojet Hauswasserwerk gibt es natürlich noch immer und gab es auch damals schon eine ganze Weile. Selbiges gilt auch für die Ersatzteile dieser Pumpe. Alles noch erhältlich und so wird es auch bleiben. Auch wenn es Lars mittlerweile sicher nicht mehr interessiert, hätte er mit diesem Gerät alles richtig gemacht. Das sagen zumindest diese Hauswasserwerk-Experten. Und dem kann ich mich nur anschließen.

Viele Grüße!

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