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Gebäudedämmung
Verfasser:
Erik
Zeit: 11.01.2004 01:19:51
0
42903
Ich weiß, daß das hier nicht unbedingt reingehört, aber ich bräuchte ein paar Vorschläge für´ne taugliche Gebäudedämmung, die natürlich auch noch "kostenbewußt" sein soll.

Hat jemand Erfahrungen damit im Selbstbau?

Vielen Dank im vorraus,
Erik

Verfasser:
Hinnerk
Zeit: 11.01.2004 13:16:01
0
42904
am preisgünstigsten ist Styropor mit Gewebe armiert und verputzt

aber schau besser mal bei "bau.de" unter Expertentips

Verfasser:
Ralf Spleet
Zeit: 12.01.2004 12:53:43
0
42905
Moin,

@Hinnerk
Sorry, aber das stimmt nicht.

Wie ist der Wandaufbau ?
Was soll erreicht werden ?
Sollen KfW-Gelder genutzt werden ?

Ralf Spleet
Dipl.Ing.
www.energieberatung-nord.de

Verfasser:
Erik
Zeit: 12.01.2004 15:43:42
0
42906
@Ralf Spleet
Das Haus ist Bj. 59 mit 3 isolierten Seiten. Die 4. Seite hatte sich der Vorbesitzer geschenkt, weil er, immer mal wieder, noch ein Haus dransetzen wollte.
Die jetzige Isolierung ist in Glaswolle und diesen schrecklichen, aber gut funktionierenden (angeblich asbestfreien) "Eternitplatten" ausgeführt.
Die Seite die isoliert werden soll, ist die Wetterseite mit der Hauseingangstür (kommt jetzt endlich ´ne neue) und 3 Treppenhausfenstern --> also nichts dramatisches.
Die Wände sind aus ca. 30iger "Waschbetonsteinen???" (diese grauen Hohlkamersteine, in die man keinen Dübel gescheit reinkriegt).
Mich interessiert in 1. Linie der richtige Aufbau einer Isolierung.
In´s Bauforum könnte ich natürlich auch gehen, aber hier fühl ich mich wohler und helle Köpfe gibt es hier auch.

Gruß Erik

Verfasser:
PeterBergstein
Zeit: 12.01.2004 16:17:54
0
42907
@Erik
Also ich habe auch so eine alte Hütte Baujahr um 1700. Da waren dann auch mal diese schrecklichen Eternitplatten dran. Vor 3 Jahren haben wir uns dann dazu entschlossen diese Dinger abzureißen. Sie sind mit Vorsicht zu genießen, weil sie nicht unbedingt Asbestfrei sein müssen. Meist kommt es auf das Alter und die Herkunft an.
Wir haben diese ganze Konstruktion abgerissen, und dann ein Wärmedämmverbundsystem aufgebracht. 50mm WDVS Styropor. Aber ich hatte einen befreundeten Malermeister der mir das gezeigt hat und der es dann auch zum größten Teil ausgeführt hat. Normalerweise liegen die Preise jetzt schon um 100% höher als vor 3 Jahren. Ich habe damals noch 40DM Pro m² fertig geputzt bezahlt. Das war aber ein Freundschaftspreis.
Mit ein wenig Übung und Anleitung kann man das auch selber machen wenn man grundlegende Dinge beachtet. Aber einfach was auf die Wand kleben und dann dübeln würde ich mir gut überlegen.
So manche Fassade ist nach Jahren abgeklappt weil sie nicht fachmännisch ausgeführt war.

Verfasser:
PeterBergstein
Zeit: 12.01.2004 16:20:08
0
42908
@ Erik

Die Dämmung macht sich schon bemerkbar. Aber ich werde nicht mehr so alt, das sich diese amortisiert. Bei mehr Dämmung wird das ganze dann noch unwirtschaftlicher.

Verfasser:
matzi
Zeit: 12.01.2004 19:09:28
0
42909
Also ich finde bau.de auch nicht so gut.Gehe mal zu:http://www.bauexpertenforum.de/index.php
Gruß Matzi

Verfasser:
Sukram
Zeit: 12.01.2004 19:21:10
0
42910
Mensch, Jungz.

Da gibts doch mehr als genug Material. Von den Energiesparseiten der verschiedenen Bundesländer (z.B. Bayern, http://text.stmwvt.bayern.de/energie/merkblaetter.html , BaWü http://www.ImpulsProgramm.de , Hessen http://www.ib-sh.de/impuls/wissenspool/eigene.htm www.ImpulsProgramm.de ) über Seiten wie Energienetz.de bis zu Systemherstellern...

Alles vorhanden, z.B. welche Energiesparmassnahme wieviel bringt, was sie kostet, was beachtet werden sollte, wie sie gefördert wird, wie haltbar, usw usf.

http://www.gfi-magdeburg.de/produkte/prod.php
http://www.energieforschung.ch/
http://www.energielinks.de
http://www.ier.uni-stuttgart.de/public/de/publikationen/onpub.html
http://www.eva.wsr.ac.at/publ/gebaeude.htm
http://www.energieundbau.de

Ihr müsst halt a bissle suchen!
Was soll aus diesem Land bloß werden...

Verfasser:
W.Schleising
Zeit: 13.01.2004 09:48:34
0
42911
@ Sukram
> Was soll aus diesem Land bloß werden...

Ja, ja, wi haben uns auf unsere Stärken besonnen und jammern nur noch.

Verfasser:
W.Schleising
Zeit: 13.01.2004 09:50:31
0
42912
wir natürlich

Verfasser:
Gregor Weyrich
Zeit: 13.01.2004 18:59:12
0
42913
@ Erik
Schaug einfach mal beim Konrad rein: www.konrad-fischer-info.de
Kostet zwar ein bisschen, der weiss aber, wovon er spricht (speziell wenn es um ältere Häuser geht). Bei dem trivial anmutenden Thema Wärmedämmung kann man viel falsch machen. Ich kann ihn nur empfehlen.
Hab' mit seiner Hilfe meinen Keller (Baujahr 1950, steht im Bayerischen Wald) trocken bekommen. Trockene Keller sind dort so selten wie Gold.

Verfasser:
Erich
Zeit: 14.01.2004 12:55:17
0
42914
Ich bin auh gerade dabei mein Haus Baujahr 1950 komplett zu sanieren. Wurde schon sehr lange nichts mehr gemacht.
Ich habe mich entschlossen keine Gebäudedämmung zu machen. Nicht wegen den Kosten, sondern ich glaube dass in einem "normal" gedämmten Haus sich man wohler fühlt als in einem total zugedämmten Haus.
Gruss Erich
PS. Villeicht kann jemand zu dem Thema Gebäudedämmung ja-oder-nein seine Meinung sagen.

Verfasser:
Sukram
Zeit: 14.01.2004 13:06:57
0
42915
Nunja- über Ziegel-Fischer lässt sich mindestens so trefflich streiten wie mit Schornsteinfehger- oder Solaranlagenhassern :-) nur noch intelligenter. Die meisten Fachleute sehen seene Thesen -vorsichtig auxgefrückt- skeptisch.

Erich, hast Du Dich schonmal mit Behaglichkeitsbedingungen =f(Wandoberflächentemperturen) beschäftigt oder isses auch nur wieder so ein Gefühl, das Dich leitet?

Verfasser:
Stefan Lieser
Zeit: 14.01.2004 13:33:25
0
42916
@Gregor Weyrich

Herzlichen Glückwunsch zum trockenen Keller. Was wurde denn getan um ihn trocken zu kriegen?

Wie Sukram schon richtig bemerkt hat, die Ziegel-Physik ist mit äußerster Vorsicht zu genießen. Es stimmt, dass Masse bei der Dämmung auch ein wichtiger Aspekt ist. Aber _nur_ Masse und auf Dämmung verzichten ist quark.


@Erich

>sondern ich glaube dass in einem "normal" gedämmten Haus sich
>man wohler fühlt als in einem total zugedämmten Haus.

Was ist "normal" und was ist "total zugedämmt"? Aus welchem Grund soll man sich in einem besser gedämmten Haus weniger wohl fühlen als in einem schlecht gedämmten?


Sonnige Grüße,
Stefan Lieser

Verfasser:
W.Schleising
Zeit: 14.01.2004 13:48:30
0
42917
Hat nur am Rande damit zu tun: Vor einigen Monáten wies jemand hier im Forum darauf hin, dass es auf die richtige Wandbeschichtung oder Tapete ankommen soll. Rauhfaser 5mal überstrichen verhindert angeblich jedes Atmen.

Verfasser:
Sukram
Zeit: 14.01.2004 13:54:36
0
42918
Der Bewohner oder der Wände?

Wände atmen nicht ;-)
und wenn die Diffusionsdampfdichtigkeit gemeint ist- der Sd-Wert dürfte höchstens bei Latexfarbe unwesentlich beeinträchtigt werden. Und selbst wenn: Grundsatz hier ist immer- Innen dichter als außen...

Verfasser:
Gregor Weyrich
Zeit: 14.01.2004 17:21:06
0
42919
@ Erich
Du bist schon auf der richtigen Schiene mit dem Irrsinn von Dämmung hoch zehn. Besorg die einfach mal die beiden Bücher von Alfred Eisenschink "Falsch geheizt ist halb gestorben" und "Schöner bauen, richtig heizen, besser wohnen" (www.sancal.de bei Sachbücher). Die beiden Bücher sind eine Offenbarung (über die Lobby-Arbeit der Hausbau-Industrie in Deutschland).

@ Sukram
Klar ist Ziegel-Fischer (ich nenn' ihn Kalk-Fischer) und Eisenschink's Alfred nicht unumstritten, vor allen Dingen ist das Duo der Schrecken der gesamten deutschen Dämmstoff-Industrie und der Fertighaus-Industrie. Nur: Die beiden argumentieren knallhart mit Fakten und mit Physik, und reden nicht der Hausbau-Industrie- und Architekten-Lobby das Wort. Und wenn Konrad Fischer im Beirat der deutschen Burgen- und Schlösservereinigung seit Jahren sitzt, scheint der ja von Sanierung Ahnung zu haben. Außerdem argumentieren beide nicht in Form von Thesen,
sondern, wie gesagt, mit Physik. Und über Physik sollt man sich nicht streiten (können). Mal Hare Krishnas & Esotheriker ausgenommen...

@ Stefan Lieser
Bei der Sanierung von feuchten Kellern muss man vorsichtig sein und zunächst die Ursache suchen. Zu 80 % handelt es sich um Kondenswasser (kalte Wände, etwas wärmere Luft -1 Grad genügt- und schon hast' den Kondenssalat). Und das probate Mittel ist, wie im Mittelalter, ganz profaner Kalk(putz). Die Zusammensetzung hat sich in der Zwischenzeit geändert, aber im Grundsatz bleibt es Kalk. Der Begünstiger für jeden feuchten Keller ist zementhaltiger Putz; und der muss erst runter. Dann Kalkputz drauf. Kalkputz ist allerdings nicht leicht zu verarbeiten und kann nur in Schichten von max. 1,5 cm aufgebracht werden und braucht sehr lange zum Trocken (ich empfehle den Einsatz eines elektrischen Luftentfeuchters). Schau mal hier rein: www.solubel.de Die haben mir sehr gute und hilfreiche Tipps gegeben; genauso wie Konrad Fischer.
Durch diese Maßnahme habe ich mir das Fundamentaufgraben/Abichten gespart und bin noch rechtzeitig vom Chemie-versiegeln der Kellerwände (Injektionen) abgehalten worden; das hätte in meinem Fall unter Garantie nicht geholfen. Wenn Du das Thema angehst, spendier paar Taler
und lass' Dich via Web von Konrad Fischer beraten: www.konrad-fischer-info.de

Verfasser:
W.Schleising
Zeit: 14.01.2004 17:45:53
0
42920
@ Sukram,
Danke, das beruhigt mich, dann pinsele ich weiter.

Verfasser:
oekoluefter
Zeit: 14.01.2004 17:58:05
0
42921
Extreme Sturmwarnung,

und heftiger Widerspruch. Wer K.F+Co als Meister der Physik hinzustellt, dürfte (Konjunktiv) von derselbigen keine Ahnung haben, sonst wüsste er, was an deren Physikverständnis falsch ist.

K.F. Seiten sind für den "Normalbürger" gefährlich, und zwar deshalb, weil auf der einen Seite durchaus Vernünftiges steht. Der Leser nickt und kann "ja" dazu sagen. So wird erst mal Vertrauen und Glaubwürdigkeit aufgebaut.

Den Schwenk bekommt der unbedarfte Leser dann nicht mit, und der wird dann auch geglaubt, weil ja alles vorher so schön logisch und durchaus richtig nachvollziehbar war.

K.F kann man das eigentlich nicht anlasten, er ist Architekt, vielleicht auch ein guter, und Architekten sollten zwar die Physik beherrschen, insbesonders so einfache wie Wärmedurchgang, aber müssen tun sie das nicht. Sein Co jedoch, der es eigentlich wirklich wissen müsste ("Prof."), muß von irgendjemanden gekauft worden sein, wahrscheinlich von der Ziegelindustrie, und behauptet wirklich abstruse falsche Dinge. Dies ist aber für den "Normalbürger" nicht nachvollziehbar, da es ja sehr wissenschaftlich klingt, wenn man einen Begriff wie "Fouriersche Wärmeleitungsgleichung" in den Mund nimmt und eine Formel hinschreiben kann. Wer sowas überhaupt ohne Druckfehler aussprechen kann, und darauf immer rumhackt, muß ja schließlich was davon verstehen, meint der Unbedarfte.

Dazu werden dann Experimente vorgestellt, welche den Eindruck vermitteln sollen, daß damit die Behauptungen bewiesen werden ("Lichtenfelser Experiment"). Die Ergebnisse stimmen natürlich, nur sind die daraus abgeleiteten Schlußfolgerungen total daneben, weil das Experiment nichts mit der Sache zu tun hat, welche eigentlich bewiesen werden soll.

Der Laie vermag dies aber nicht zu erkennen. Dies ist regelrecht ein Taschenspielertrick.

Soweit vorerst. Falls Nachfragen kommen sollten, werde ich antworten.

Oleg Stolz
www.oekoluefter.de

Verfasser:
Stefan Lieser
Zeit: 14.01.2004 19:27:54
0
42922
@Gregor Weyrich

Ihr Keller ist also nicht trocken wie sie zunächst geschrieben haben, sondern der Kalkputz sorgt dafür dass das (immer noch vorhandene) Kondenswasser keinen Schaden anrichtet.

Wenn sie die Kellerfenster lange genug geöffnet haben und ggf. mit einem Lüfter nachhelfen wird sich die Temperatur im Keller in etwa auf Außentemperaturniveau einstellen. Dann gibt's auch keinen Feuchteeintrag mehr. Im Winter gibt's eh keine Probleme, und im Sommer muß man akzeptieren dass der Keller erwärmt wird.

Herr Stolz hat die Problematik hier schonmal treffend beschrieben: bestellen sie ein (kaltes!) Bier. Lassen sie es lange genug stehen und beobachten sie wie sich das Glas verhält.

Wenn die Feuchtigkeit durch's Mauerwerk von draußen kommt bleibt ihnen nix anderes übrig als Aufgraben etc.


Sonnige Grüße,
Stefan Lieser

Verfasser:
J.Reimers
Zeit: 14.01.2004 22:02:00
0
42923
@Stefan Lieser

Ich glaube lieber Herr Lieser sie irren sich. wenn im Sommer die Kellerfenster
geöffnet sind strömt warme Luft ein. Je wärmer Luft ist, je mehr Wasser
trägt Sie. An den kühleren Kellerwänden kann sie dann schön auskondensieren.
Das ist dann kontraproduktiv. Also, im Sommer Kellerfenster zu !!!
MfG
J.Reimers

Verfasser:
oekoluefter
Zeit: 14.01.2004 22:23:40
0
42924
Hallo Herr Reimers,

im Sommer hat man keine Energieprobleme mit dem Heizen, im Gegenteil.
Diese Tatsache nütze ich mal gedanklich aus: Volle Pulle Kellerlüftung.

Die Kellerwände haben nur ein bestimmtes Vermögen, "Kälteleistung" abgeben zu können. Die Kellerwände werden sich also zumindest im Laufe der Zeit erwärmen. Dann wird der Taupunkt überschritten und die verherigen paar Tropfen Wasser werden verdunsten. Je länger man dann weiterlüftet, desto trockener wird auch das Mauerwerk in der Tiefe werden.

Tip: Gehen Sie ein Bier trinken, auf jedem Bierglas steht alles drauf. Man muß nur lange genug buchstabieren.

Oleg Stolz
www.oekoluefter.de

Verfasser:
Erik
Zeit: 14.01.2004 22:38:16
0
42925
@oekolüfter
Einspruch Euer Ehren!
Im Einzelfall mag das bei Dir durchaus funktionieren, aber Grundsätzlich ist der Reimers mit seiner Ausführung der Wirklichkeit näher. Denn, wer weiß denn überhaupt wie RICHTIG gelüftet wird --> genau da hängt es beim Endkunden und der "flutet" seinen Keller im Sommer regelrecht.
Erschwerend kommt dazu, das sich die meisten Kellerwände im Erdreich befinden, also eine viel niedrigere Oberflächentemperatur aufweisen. Und bis die sich mal erwärmt haben, geht ganz schön was rum...

Im Zweifelsfall guck ich in mein HX- Diagramm (vorher natürlich alle Daten gemessen) und dann ist alles klar.

Gruß Erik


P.S.: ... das wird ja spannend hier...

Verfasser:
oekoluefter
Zeit: 14.01.2004 22:50:31
0
42926
Hallo Erik,

bitte alles berücksichtigen! Wie Sie ja schon "zugestanden" haben, und das war auch meine Voraussetzung, damit es funktioniert, "flutet" der NB (Normalbürger) seinen Keller (ich hoffe mit Luft). Genau wenn das richtig gemacht wird, passiert nix bzw. das, was passieren soll.

Im ersten Moment gibt es natürlich den Feuchtefilm, weil der Taupunkt zunächst einmal unterschritten wird.

Es geht aber weiter: TP-Unterschreitung bedeutet auch Kondensation und damit Wärmeabgabe an die Wand. Die Oberfläche fängt sich also an zu erwärmen!!

Nach einiger Zeit wird die Oberfläche so warm geworden sein, daß keine Betauung mehr anfällt, alles trocknet ab.

Das Abtrocknen schreitet dann in die Wand weiter fort und die Wand wird immer wärmer. Das dauert natürlich einige Zeit. Man läßt sich nur vom ersten Eindruck täuschen, wenn das Bierglas außen beschlägt.

Deshalb habe ich doch auch gesagt, daß man lange buchstabieren soll.

Oleg Stolz
www.oekoluefter.de


Verfasser:
Gregor Weyrich
Zeit: 15.01.2004 14:27:35
0
42927
@ Stefan Lieser
Habe noch eine "Kleinigkeit" vergessen zu erwähnen: Habe nach der Kellersanierung eine Heizung einbauen lassen und die Rücklaufrohre 10 cm über dem Boden an der gesamten Kelleraußenwand entlang führen lassen; das nennen Konrad Fischer/Alfred Eisenschink "Gebäude-Hüllflächentemperierung". Merke: Trockene Mauern isolieren bis zu 30 % besser! Und den "Trick" mit dem Kellerlüften erzähle ich mal allen Bayerwald-Bewohnern mit ihren nicht isolierten Granitsteinkellern: Die lachen sich alle tot (das wäre allerdings schade für Deutschland). Und ich mit.

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Gebäudedämmung
Verfasser:
Gregor Weyrich
Zeit: 15.01.2004 14:27:35
0
42927
@ Stefan Lieser
Habe noch eine "Kleinigkeit" vergessen zu erwähnen: Habe nach der Kellersanierung eine Heizung einbauen lassen und die Rücklaufrohre 10 cm über dem Boden an der gesamten Kelleraußenwand entlang führen lassen; das nennen Konrad Fischer/Alfred Eisenschink "Gebäude-Hüllflächentemperierung". Merke: Trockene Mauern isolieren bis zu 30 % besser! Und den "Trick" mit dem Kellerlüften erzähle ich mal allen Bayerwald-Bewohnern mit ihren nicht isolierten Granitsteinkellern: Die lachen sich alle tot (das wäre allerdings schade für Deutschland). Und ich mit.
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