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Verbrauchsvergleich Oel/Gas Umrechnung in kWh
Verfasser:
kathrin
Zeit: 14.09.2006 10:37:09
0
471909
Hallo

Ich möchte den Energieverbrauch zweier Heizungen vergleichen:
a) alte, nicht kondensierende Oelheizung, Verbrauch 1850 Liter
b) neue, kondensierende Erdgasheizung, Verbrauch 1800 m3

Zwecks Vergleich muss ich wohl beides in kWh umrechnen, und da beginnt mein Problem.

Laut Rechnung meines Gaswerks ist 1 m3 = 10.22 kWh, dies ist der obere Heizwert (Brennwert)

Beim Erdöl rechnen alle Energieberater, Heizkostenrechner usw., die ich angeschaut habe, mit
dem unteren Heizwert von rund 10 kWh/Liter (leichte Abweichungen je nach Quelle).

Also einmal Umrechnung in kWh mit dem oberen, einmal mit dem unteren Heizwert, kann das sein?
Hängt die Umrechnung in kWh wirklich davon ab, ob am Ende der Leitung ein kondensierender oder nicht kondensierender Kessel hängt (wäre in diesem Fall also zufällig richtig).
Das kann für mich irgendwie nicht stimmen, denn der Energiegehalt (kWh) des Oels/Gases ist doch für alle Geräte gleich, nur ist die verbrauchte Menge je nach Kessel und Technologie anders. Oder?

Wie muss ich für einen "richtigen" Vergleich rechnen?

Vielen Dank im voraus für klärende Antworten!



Verfasser:
HarryT
Zeit: 14.09.2006 11:05:11
0
471938
.... vielleicht helfen diese Werte (auf die schnelle):
http://www.brennwert.info/index.asp?art=brennwert

Verfasser:
sukram
Zeit: 14.09.2006 11:11:05
0
471944
Einührung zur Verbrauchsbewertung, Umrechnungen & Faktoren findest Du im www.energienetz.de.

Grob gesagt- 1l Öl = 1 m²Erdgas = 10 KWh (Hu) bzw.
1l Öl = 10,8KWh, 1m² Gas 11,6 KWh (Ho) (aus'm Kopf & ohne Gewähr).

Auch wenn der letzte Winter etwas kälter als die vorigen war, ist der Gasverbrauch entäuschend- und deutet darauf hin, dass bei Konzeption & Ausführung essentielle Fehler gemacht wurden...

Da konensiert wahrscheinlich garnix.

Verfasser:
Hahneko
Zeit: 14.09.2006 11:11:25
1
471945
@kathrin,

a) alte, nicht kondensierende Oelheizung, Verbrauch 1850 Liter x 10 KWh/l = 18.500 Kwh
b) neue, kondensierende Erdgasheizung, Verbrauch 1800 m3 x 10,22 Kwh/m3 = 18.396 Kwh

Das ist die Energie, die in die Heizung reingesteckt wird. Was sie davon an Wärme ins Haus bringt, ist eine andere Frage.

Verstehe jetzt aber nicht den Sinn der Anfrage. Geht es darum, den Verbrauchsvorteil einer Heizungserneuerung zu rechnen? Da wäre das aber der falsche Ansatz, denn die neue Gasheizung wird unter sonst gleichen Vorraussetzungen keine 1800 m3 Gas verbrennen.
Und gleich die Frage: Wieviel Leistung hat der Öler, und wieviel Leistung hat der Anbieter für die neue Gasheizung vorgesehen?

Hahneko


Verfasser:
Martin Havenith
Zeit: 14.09.2006 11:12:12
0
471946
@ kathrin

würde mal salopp behaupten, das die Umstellung nichts gebracht hat,......ausser höheren Brennstoffkosten!

Da ist einiges im argen!

www.heizungsoptimierung.de.vu

Verfasser:
Hahneko
Zeit: 14.09.2006 11:16:36
0
471950
Uppps...

da habe ich etwas falsch verstanden. Wenn das die Vergleichswerte nach einer bereits erfolgten Änderung sind, dann hätte die Maßnahme nicht sehr viel gebraucht. Aber der letzte Winter war wirklich extrem kalt.

Es bleibt aber die Frage nach der jeweiligen Brennerleistung.

Hahneko

Verfasser:
Martin Havenith
Zeit: 14.09.2006 11:27:48
0
471959
Zum letzten Winter:

Hier in Aachen hatte der letzte Winter 3419 Gtz (Juli - Juni)

Das langjährige Mittel beträgt 3450....

Damit war der letzte Winter immer noch ein wenig wärmer, als das langjährige Mittel.

der vorherige Winter hatte allerdings " nur" 3371 GTZ....war also noch wärmer

Verfasser:
kathrin
Zeit: 14.09.2006 12:07:28
0
472001
Vielen Dank schon mal für die Antworten - die meisten gehen mir schon einen Schritt zu weit, ich will vorerst nur die richtigen kWh berechnen.

Kurz zu obenstehenden Anworten:

- Kondensieren: funktioniert einwandfrei, es tröpfelt/rinnt immer

- Kalter Winter: Kann ich mit den Heizgradtagen berücksichtigen, steht hier nicht zur Diskussion

- Enttäuschender Verbrauch mit neuer Heizung: Einverstanden, Ursachenforschung ist in Arbeit,
steht hier (noch) nicht zur Diskussion (ich vermute, es liegt am völlig anderen Heizverhalten: früher
mit überdimensionierter Heizung ein paar Mal voll rauf und dann eine Zeitlang nichts, mit der neuen,
ziemlich korrekt dimensionierten Heizung den ganzen Tag mit niedriger Temperatur durchheizen.
Wie gesagt nur eine Vermutung, aber dauernd ein bisschen Wärme produzieren braucht eben
auf die Dauer wohl mehr Energie als das frühere Raumtemperatur-gesteuerte An-Aus-System...)

Es geht mir vorerst nur um die richtige Umrechnung in kWh, und da fehlt mir immer noch die Antwort:
Muss ich
- beide Verbrauchszahlen mit dem Umrechnungsfaktor für den oberen Heizwert
- oder beide für den unteren
- oder Oel mit dem unteren und Gas mit dem oberen Heizwert
umrechnen, damit ich den Verbrauch in kWh vergleichen kann?

Verfasser:
Martin Havenith
Zeit: 14.09.2006 12:09:53
0
472002
Immer bei beiden die gleiche Bezugsgröße nehmen.....

Mach den Vergleich beide male mit Hu.... und gut ist!

Bei Gas: Ho - 11 % = Hu

Verfasser:
sukram
Zeit: 14.09.2006 12:14:40
0
472010
Upps... Reschpäkt...

***

Fiskalisch gesehen wäre €/a vs. €/a richtig.

Füsikalisch gesehen wäre Ho/Ho-Vergleich richtig.

Von der Gerechtigkeit her gesehen wäre Hu(Öl) vs Ho(Gas) richtig - die gute alter Ölheizung kann ja nix dafür, dass sie nicht für Brennwertnutzung gebaut wurde (aber "Gerechtigkeit" ist ein unscharfer Begriff ;-)


Laienmeinung.

Verfasser:
sukram
Zeit: 14.09.2006 12:15:44
0
472011
:-)

Ist doch gut, oder? 2 User- 4 Lösungen.

Verfasser:
Martin Havenith
Zeit: 14.09.2006 12:22:49
0
472021
Wenn man bedenkt, das der Brennwertnutzen eh nicht die ganze Zeit vorhanden ist....

und auch ein Brennwerter nur auf einen Nutzungsgrad von 96% Hu kommt, dann denke ich, das Hu als Vergleich ok geht...

Fiskalisch ist gemein....denn letztes Jahr war Öl noch billiger......und gAS ist eh teuerer...

Verfasser:
Hahneko
Zeit: 14.09.2006 12:40:11
0
472039
@Sukram,

aber die 4 Lösungen liegen doch alle recht gut beisammen.

@kathrin,

1850 Liter Öl haben ungefähr den gleichen Heizwert wie 1800 m3 Gas. Es lohnt wohl kaum, hier über die dritte Nachkommastelle zu diskutieren, das Ergebnis einer recht enttäuschend geringen Verbesserung in Verbrauch bleibt leider.

Früher überdimensioniert, heute korrekt? Was bedeutet das in konkreten KW-Zahlen?

Hahneko

Verfasser:
Martin Havenith
Zeit: 14.09.2006 12:52:30
0
472050
Eine naheliegende Vermutung:

Früher extrem sparsames ...geiziges Heizverhalten >>>>> Unterversorgung

Zitat: >>>ich vermute, es liegt am völlig anderen Heizverhalten: früher
mit überdimensionierter Heizung ein paar Mal voll rauf und dann eine Zeitlang nichts

Heute bedarfsgerechte und normale Versorgung mit annehmbaren Raumkonditionen.....

Zitat: >>>>> mit der neuen,
ziemlich korrekt dimensionierten Heizung den ganzen Tag mit niedriger Temperatur durchheizen.

Hinweis: Man kann, darf, und sollte auch mit einer modernen Heizungsanlage die Möglichkeiten der Absenkung nutzen, wenn eine höhere Raumtemperatur nicht erforderlich ist...

Also Nachts...oder wenn alle bewohner berufstätig ausser Haus sind.

www.heizungsoptimierung.de.vu

Verfasser:
brennerspezialist
Zeit: 14.09.2006 13:10:48
0
472064
@ kathrin

Nach der Umstellung hätte der Brennstoffverbrauch (in kWh) mindestens um 15% zurückgehen müssen.
Ich vermute mal Installations- und Einstellungsfehler.
Und tröpfeln ist zu wenig, das Kondensat sollte schon fließen. Bei der Verbrennung von 1800 m³ Erdgas entstehen 2880 l Wasser, wovon gut 50 % als Kondensat anfallen sollten. Das wären 1440 l im Jahr, im Sommer ca. 0,5 l pro Tag, im Winter 8...10 l pro Tag.

Häufigste Fehlerursachen sind:
- zu wenig Wasserdurchsatz durch das Gerät
- zu hohe Vorlauftemperatur
- Einbau von Mischer oder hydraulischer Weiche
- Nachts kaum Absenkung
- Heizzeiten nicht korrekt
- Zirkulation läuft den ganzen Tag
- Heizgrenze falsch eingestellt
- in der Regel werden die Werkseinstellungen nicht verändert (nach dem Motto: "Bloß nicht dran rumspielen")
- Heizungs- und Warmwasserrohre im Aufstellraum nicht gedämmt
-usw.

Ich würde schnellsten dem hohen Verbrauch mal auf den Grund gehen.

Der
Brennersepzialist


Verfasser:
kathrin
Zeit: 14.09.2006 15:52:13
0
472207
Oh je, und ich hoffte bezüglich Umrechnen in kWh auf eine eindeutige Antwort...

@sukram: physikalisch wäre mir ja eigentlich am sympatischsten, da das glaub zu den exakten Wissenschaften gehört, aber die gerechte Umrechnung macht eben auch Sinn...
Da steh ich nun...

@Martin Havenith und Hahneko: Auf Nachkommastellen genau brauche ich Zahlen schon nicht, aber bei einer Differenz von 11 % ("Bei Gas: Ho - 11 % = Hu") spielt es doch eine Rolle, ob man für beide Umrechnungen Ho oder für beide Hu oder gemischt nimmt, das ist ja genau meine Frage.

Auch ich hätte eine Verbrauchsminderung von mind. 15 % erwartet, aber wenn 11 % nur schon auf die Differenz Nichtbrennwert vs. Brennwert resp. Hu vs. Ho zurückzuführen sind, dann wäre die effektive Ersparnis sowieso klein. Sind das wieder mal die netten schönen Zahlen aus den Hochglanzprospekten, die in der Realität dann eben dummerweise anders berechnet werden?

Da die Diskussion nun doch Richtung Verbrauch/Optimierung geht, hier noch ein paar Infos:

- Dimensionierung: früher 19 kW, heute 4.0-12.5 kW, müsste OK sein (falls HarryT mitliest: Takten ist
kein Problem, eine noch tiefere untere Modulationsleistung brächte allerhöchstens in der sehr warmen
Uebergangszeit etwas).

- Heizverhalten: Die Heizung war früher und ist auch heute während der Nacht einige Stunden (während alle
Familienmitglieder im Bett sind) abgeschaltet (Absenkbetrieb, so eingestellt bis die Heizung tatsächlich
aus ist und nicht bloss die Kesseltemperatur ein bisschen senkt, nerv...). Früher stellte der/die letzte die
Heizung manuell tiefer, heute mit Zeitprogrammierung. Die eingestellte (und tatsächliche) Raum-
temperatur ist in etwa wie früher (19 ° - 19.5° Wohnzimmer, ca. 16° Schlafzimmer). Es ist jedoch
zugegebenermassen heute angenehmer, da die Radiatoren tagsüber normalerweise warm sind, früher
waren die Temperaturschwankungen vor/nach der Heizphase teilweise schon spürbar (leicht zu
warm resp. zu kalt).

- Im Sommer ist die Heizung aus; Warmwasser nicht über Heizung (sondern solar/elektrisch).

- Kondensatmenge: Kann ich im Moment nicht abschätzen, Kondensat läuft direkt in die Kanalisation.
Der Installateur war zufrieden mit dem, was rauskam, ich kann ja trotzdem mal im Winter eine Weile
einen Eimer unterstellen um zu messen.

- Werkseinstellungen: Wurden schon vom Installateur angepasst, und da ich die nötigen Anleitungen
erhalten habe, mache und machte ich auch ein paar Anpassungen (zur Beruhigung: wenn ichs nicht
verstehe, lasse ich die Finger davon).
Mein Eindruck von der Steuerung ist (nach erst einem Jahr Betrieb) ziemlich gemischt: es gibt zwar
unzählige Parameter, die man einstellen kann (natürlich auch so, dass sie sich gegenseitig aufheben,
habe schon genau lesen müssen...), aber dass die Steuerung mit der Aussentemperatur besser sein
soll als mit dem guten alten Raumthermostat würde ich (noch) nicht unterschreiben. Wenn die Sonne
im Frühling ins Wohnzimmer scheint, heizt die neue Heizung munter weiter (weils auf der Nordseite
des Hauses mit dem Sensor noch kühl ist...), früher stellte der Raumthermostat die Heizung rechtzeitig
ab. Habe letzten Frühling deshalb die Heizzeiten stark reduziert, aber irgendwie nervts schon, wenn
man die schöne neue vollautomatische Steuerung dauernd manuell ändern oder gar austricksen muss.
Aber das ist wohl ein anderes Thema - aber eben möglicherweise ein Grund für den hohen Verbrauch.

Verfasser:
Hahneko
Zeit: 14.09.2006 16:10:00
0
472225
@kathrin,

diese ausfühlichen Erläuterungen helfen einigen Heizprofis (zu denen ich mich nicht zähle) sicher schon weiter.
Hu oder Ho, Fakt ist, daß 1850 Liter Öl ziemlich genau 1800 m3 Gas entsprechen, und Fakt ist somit, daß die neue Heizung keine erkennbare Einsparung gebracht hat. Wenn der Verbrennungs-Wirkungsgrad der Gasheizung wirklich besser ist, dann ist bei gleichem Brennstoffeinsatz diese Energie irgendwo anders hin- oder verloren gegangen.
Wo die Ursache liegt, sorry, keine Ahnung. Der AT-Fühler auf der Nordseite kann dafür nicht alleine verantwortlich sein.

Hahneko

Verfasser:
Martin Havenith
Zeit: 14.09.2006 16:12:52
0
472227
@ kathrin

eine Regelung mit Raumtemperaturaufschaltung hilft sparen!

Verfasser:
sukram
Zeit: 14.09.2006 16:14:18
0
472229
Jedenfalls, Jungz- eines kann man schon sagen:

Das Mädel ist grundsätzlich heiratswürdig :-)))


Verfasser:
?
Zeit: 14.09.2006 16:24:50
0
472237
@Sukram
sehe ich voll und ganz genauso - ungesehen
sollen wir uns zusammentun ? ;.)

Verfasser:
kathrin
Zeit: 14.09.2006 16:29:38
0
472240
Darauf ist schon jemand anderes gekommen (der sich üüüüüüüüberhaupt nicht um Heizungen kümmert, solange sie laufen, deshalb muss/kann frau alles selber machen ;-)))))

Verfasser:
Martin Havenith
Zeit: 14.09.2006 16:38:11
0
472249
was zu erwarten war

Verfasser:
kathrin
Zeit: 14.09.2006 17:01:39
0
472262
naja, da hätte sich frau schon etwas Mitarbeit erhofft, Emanzipation hin oder her...

Aber zurück zum ursprünglichen Thema:
@Martin Havenith: "eine Regelung mit Raumtemperaturaufschaltung hilft sparen! "
Ist das tatsächlich so? Wieso werden denn die neuen Heizungen standardmässig mit AT-Sensor-Steuerung verkauft? Bei mir hiess es, Raumtemperatur-Steuerung sei veraltet...
In welcher Bandbreite liegt die Ersparnis etwa?

Verfasser:
Martin Havenith
Zeit: 14.09.2006 17:09:03
0
472266
Die Aussage ist doch korrekt:

Eine Raumtemperatursteuerung ist veraltet.....

Eine At- Geführte Vorlaufregelung ist ein Kompromiss zwischen gleichmäßiger Beheizung ALLER Räume....und Energiesparen

Eine AT geführte Vorlauftemperaturregelung mit Optimierung durch die Raumtemperatur ist etwas sparsamer....und stellt doch eine gleichmäßige Beheizung aller Räume sicher, vorausgesetzt, man hat alle Spielregeln einer Heizungsplanung und installation beachtet.

Energiesparen war schon immer etwas aufwändiger.... und teurer.

www.heizungsoptimierung.de.v

Verfasser:
sukram
Zeit: 14.09.2006 17:10:34
0
472268
*hüstel*

www.optimus-online.de hat gezeigt, dass Regelungen mit ausschließlicher AT-Führung am effektivsten arbeiten...


*

& Martin bezog sich vermutlich eher darauf:

>Darauf ist schon jemand anderes gekommen

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Verbrauchsvergleich Oel/Gas Umrechnung in kWh
Verfasser:
sukram
Zeit: 14.09.2006 17:10:34
0
472268
*hüstel*

www.optimus-online.de hat gezeigt, dass Regelungen mit ausschließlicher AT-Führung am effektivsten arbeiten...


*

& Martin bezog sich vermutlich eher darauf:

>Darauf ist schon jemand anderes gekommen
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