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24.09.2002 17:17:14 |
Hallo, ich wechsle aus einen anderen Forum. Brennwert oder Niedertemperatur und alte gußeiserne Radiatoren waren dort mein Ausgangsthema. Also es geht um folgendes: Wir werden uns nach langem hin und her wohl für die Brennwerttechnik (Buderus GB112 24KW mit SU200) entscheiden, obwohl uns einige Heizungsbauer wegen der alten (50 Jahre?!) gußeisernen Radiatoren (alle mit Heimeier-Ventilen) in unserem Haus abgeraten haben (Gefahr der VERSCHLAMMUNG!). Die alte Gasheizung Brötje/Mainflamme-Brenner 46KW hat fast 30 Jahre problemlos funktioniert. Der Heizungsbauer will einen Schmutzfilter mit Edelstahlgewebe (netto ca. EUR 249,-) einbauen, um die Verschlammung zu verhindern. NÜTZT DAS WAS ODER SOLLTEN WIR LIEBER DOCH DIE FINGER VON DER BRENNWERTTECHNIK LASSEN? Jetzt geht es um zusätzliche Thermostatventile Heimeier v-exakt 3/4", mit denen man die Anlage hydraulisch abgleichen können soll, um einen möglichst langsamen Durchfluß des Heizwassers durch jeden einzelnen Radiator zu gewährleisten. Dies wiederum soll eine möglichst effektive Ausnutzung des Brennwerteffekts bewirken. Die Absperrmöglichkeit kommt natürlich hinzu, ist aber nicht der eigentliche Anlaß. WIE FUNKTIONIERT DIESES VEFAHREN? IST DER EINBAU Ü B E R H A U P T N O T W E N D I G ? HAT JEMAND EFAHRUNGEN DAMIT? Bitte antwortet schnell, damit ich eine Grundlage für die Besprechung mit den Heizungsbauern habe. Danke! |
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26.09.2002 07:48:23 |
Guten Morgen Harry, Die Entscheidung für ein Buderus- Brennwertkessel GB 112 ist mit Sicherheit eine gute und richtige Entscheidung. Der Einbau von voreinstellbaren Thermostatventilen, hier Heimeier v-exakt, ist bei Brennwerttechnik unumgänglich. Mit einem langsamen und schnelleren Durchfluß des Wassers durch die Heizkörper hat dies aber nicht zu tun. Es geht bei diesem Einbau lediglich um den hydraulischen Abgleich, der dafür verantwortlich ist, dass jeder Heizkörper eine leistungsabhängige Wassermenge bekommt. Bei Brennwerttechnik sind diese Wassermengen von entscheidender Bedeutung, weil falsche Wassermengen ihre Brennwertnutzung zu nichte machen können. Da es sich bei Ihrer bestehenden Anlage um eine sehr alte Anlage handelt, würde ich Ihnen vorher eine Spülung der Anlage empfehlen. Das Problem der Verschlammung ist nach nicht mehr so groß. Auf den Einbau eines Schmutzfängers sollte aber dennoch nicht verzichtet werden. Den Preis von 249 EURO würde ich als zu hoch bezeichnen.
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26.09.2002 13:08:47 |
Danke Dirk! Was wäre denn ein angemessener Preis/Fabrikat für einen Schlammfilter? Im Internet unter Waese.de habe ich was über einen sog. Strömungsfilter gelesen. Taugt das was? Mein Heizungsbauer rät übrigens dringend von einer Spülung ab. Er hat anscheinend damit schlechte Erfahrungen gemacht, weil anschließend Heizkörper undicht wurden. Hat er recht?
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26.09.2002 20:58:37 |
hallo! paß auf, welches wasser in die heizung gefüllt wird, damit du nicht irgenwann schwierigkeiten hast. frag mal bei http://www.awt.co.at nach. |
Verfasser: Wolfgang Günther, SHK-Meister | Zeit:
26.09.2002 22:49:51 |
Hallo Harry, Filter einbauen ist bei Brennwertgeräten in Altanlagen auf jeden Fall richtig. Buderus hat einen passenden im Zubehör-Katalog, kostet die Hälfte. Die Wichtigkeit vom hydraulischen Abgleich wurde schon beschrieben. Nur muss er auch erfolgen, mit dem Einbau von regulierbaren Th.-Ventilen ist es nicht getan. Sie müssen dann auch eingestellt werden. Das geht am besten (ohne Werkzeug) mit RA-N Ventilen von Danfoss. Vor dem Spülen sollte der Kollege keine Angst haben, wenn danach irgendwo was tropft, hätte es ohnehin nicht mehr lange gehalten. Ein kontrollierter Rohrbruch ist allemal besser als ein unverhoffter. Wichtig ist auch ein richtig dimensioniertes und eingestelltes Ausdehnungsgefäß. Empfehlen würde ich noch einen Luftabscheider (Spirovent) in den Kesselrücklauf einzubauen(hat sich bewährt). MfG. Wolfgang PS. Die Beiträge von Susi sind sehr konstruktiv, Sie ist bestimmt Vertriebsleiter von AWT. *ggg* |
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27.09.2002 08:12:27 |
Servus
Auf jeden Fall eine Filter einbauen. Ich würde dir einen Rückspülfilter von Judo empfehlen kostet zwar ein paar Mark mehr aber du mußt keine Filterkerze reinigen oder tauschen!
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Verfasser: Holger Dörge SHK-Meister,Energieberater NRW | Zeit:
27.09.2002 08:21:38 |
Hallo Harry An der Brennwerttechnik führt heute kein Weg mehr vorbei.Sie ist Stand der Technik und ausgereift. Deine Anlage sollte vor dem Entleeren gespült werden,damit die groben Verunreinigungen raus sind. Danach sind die Ventile zu erneuern,egal ob von Heimeier oder Danfoss, da beide Produkte hochwertig und gut einstellbar sind. Im Vorlauf ist ein Luftabscheider einzubauen, da dort die Ausgasung des warmen Wassers am größten ist und im Rücklauf sollte ein Schlammfang montiert werden. Beide Bauteile sind über Buderus von der Fa. Spirovent für deinen Heizungsbauer kurzfristig lieferbar, Bestellnummer bei 1" Luft 10502502(Herst.)/83508414 (Bud.),Schlamm 15002502 (Herst.)/83508666 (Bud.). Nach Montage ,füllen und entlüften der Anlage ist dann der hydraulische Abgleich vorzunehmen. Hoffe dir hiermit geholfen zu haben. Mit freundlichen Grüßen Holger Dörge
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27.09.2002 14:32:32 |
Hallo Harry, ich habe soeben dein Problem gelesen. Meinen Vorrednern kann ich größten Teils zustimmen. Nur - obwohl ich eigentlich eingefleischter Buderusfan bin - würde ich nicht auf einen "Schlammfang" oder Schmutzfilter von Buderus zurück greifen, sondern ganz bewußt, wie auch schon erwähnt, auf einen Judo HeiFi. Dieser Heizungsfilter ist ein Rückspülfilter, der absolut sicher den Schlamm auffängt und problemlos mit einem Handgriff und ca. 3 - 4 Liter Heizungswasser über einen Eimer oder direkt an den Abfluß angeschlossen zu entsorgen ist. - Kein Strangabstellen, kein Auseinanderbauen - kein händisches Reinigen, kein "Zusammenbauproblem" durch schiefsitzende oder defekte Dichtungen usw.! Obwohl der Preis weitaus höher liegt, ist dieser Filter das Beste was der Markt hergibt. Aus eigene Erfahrung kann ich dies nur befürworten. Das Ventilproblem wurde ja bereits erläutert. Und für die Brennwerttechnik sind die alten Heizkörper und deren Wasserinhalt geradezu geeignet. Aufpassen: Die Gußheizkörper sind relativ träge. Das heißt, dass die Raumtemperatur nicht konstant sein wird, denn durch die Trägheit kommt es zu einem leichen Überheizen bis das Thermostatventil abgeschaltet und der Gußblock abgekühlt ist, und ebenso bei einschalten umgekehrt zum leichten unterkühlen bis das Ventil reagiert und der Gußblock wieder so warm ist, dass er Wärme dem Raum weiterleitet. Es kann je nach Raum und Heizkörper bis zu 2°C Unterschied kommen (den Kunden erst bei Auftreten informieren - mancher Kunde merkt es auch garnicht so). Viel Spaß beim Einbau Gruß Norbert
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Verfasser: Franz Josef Scheurer | Zeit:
28.09.2002 00:50:13 |
Hallo, schon interssant, wieviele Meinungen da vertreten sind. Zwar bin ich kein großer BIG BLUE Fan, stimme aber der Geräteauswahl zu. Bestätigt sehe ich meine Erfahrungen mit dem Judo HeiFi, ist Klasse. Ihr Heizungsbauer hat möglicherweise kein Spülgerät, oder fürchtet marode und durchgerostete Stellen, die durch das Spülen aufgedeckt werden können. Ich denke, ein Ende mit Schrecken ist allemal besser als ein Schrecken ohne Ende. Wir betreiben den Rohrnetzabgleich mit einellbaren Ventilen (z. B. Heimeier V-Exakt)oder einstellbaren Rücklaufverschraubungen (z.B. Heimeier Regulux). Die Berechnung bekommen Sie abschließend ausgehändigt. Das sollte m. e. selbstverständlich sein. Möglicherweise ist eine Behandlung des Wassers tatsächlich ratsam. Ihr Heizungsbauer muß das Wissen, Verantworten und Entscheiden, denn er ist in der Gewährleistung. mfG Franz Josef Scheurer (www.FJScheurer.de)
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28.09.2002 19:37:31 |
Danke erst mal an Alle für die interessanten Beiträge :-)). Ich denke gerade daran, daß ohne Internet so einen Meinungsaustausch völlig unmöglich wäre. Was kostet eigentlich der Judo HEIFi-Vent-Rückspülfilter? Schönes Wochenende! Harry
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30.09.2002 19:59:57 |
Tja, ein Vorredner hat ihn schon erwähnt, den Spirovent Schlammabscheider. Unerreicht im Kosten/Leistungsverhältnis. Alles was schwerer ist als Wasser und bis zu einer Korngröße von 5 µm wird sedimentiert - ohne jemals zu verstopfen oder sich zuzusetzen wie z.B. Schnutzfänger mit Sieben. Rückspülen oder ähnliche aufwändige Arbeiten? - nein das braucht man beim Spirovent Schlammabscheider nicht. Einfach leeren Eimer unter den Ablaßhahn halten, Kugelhahn auf und wieder zu - der Systemdruck drückt das Sediment raus - einfacher geht's nicht. Um Spekulationen vorzubeugen - ja, ich vertete Spirovent in Baden-Württemberg. Wird reden nicht nur davon, sondern zeigen es auf jeder Messe live in einem Klarsichtkreislauf. Spirovent gibt's übrigens seit 1976 :-O Bei Buderus im Katalog enthalten. Zum Preis will ich nichts sagen - anbieten und überraschen lassen. Mehr unter www.haus-technik.de/hbv mfg Michael Koch
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30.09.2002 22:44:22 |
...und Ihr solltet Herrn Koch erst mal bei einem Votrag erleben! Der Mann weiß nicht nur von was er spricht, er zeigt auch ganz klar wie's funktioniert - sogar SO, daß ICH es kapier! ("Meine" letzte Anlage - gemischt Kunststoff-Fußboden und Stahl- Radiatoren mit Alu-Öl-Brennwertkessel - bei nem Bekannten bekam daraufhin bei der Modernisierung einen Spirovent " Luft" und einen Spirovent "Schlamm"...und seitdem ist Ruhe!)
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02.10.2002 09:33:19 |
ich gehe mit meinen empfehlungen zu dieser noch fragenstellung sogar noch einen schritt weiter:
erstens würde ich eine systemtrennung mittels wärmetauscher empfehlen, nur so ist das neue brennwertgerät wicklich sicher geschützt zweitens der einbau von luftabscheider und schlammabscheider im "alten, bestehenden systemkreislauf" ist ebenfalls sinnvoll, um die vorhandenen sedimente und luft rauszubekommen drittens wasser im alten kreislauf überprüfen lassen und ev. maßnahmen zur stabilisierung durchführen viertens korrekte dimensionierung und einstellung des ausdehnungsgefässes(achtung: zwei kreisläufe!) fünftens einbau von thermostatventilen und einer drehzahlgeregelten heizungspumpe (energiesparpumpe) durchführen, sollte selbstverständlich sein, entspricht dem stand der technik
schaut nach viel aus, aber besser richtig und nachher keine probleme mehr
mfg gerhard |
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02.10.2002 14:08:19 |
Hallo Harry, interessant, welche und wie viele Vorschläge Du erhalten hast. Schau doch mal bei www.heizen-aber-wie.de rein, dann wirsd Du feststellen, daß der ganze Kram völlig überflüssig ist und Du das sogenannte Brennwertgerät gar nicht brauchst. Gruß Georg
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Verfasser: Dipl. Ing. Peter Gündling | Zeit:
03.10.2002 14:14:46 |
Hallo, würde bei dem Schlammproblem auch Spirovent empfehlen. Ich kann aber die Meinungen meiner Kollegen bezüglich hyd. Abgleich, neue Thermostatventile usw nicht ganz teilen. Gut, der hyd. Abgleich sollte Stand der Technik sein und hat auch sicherlich seine Begründung, aber bei wie vielen Anlagen wird er denn durchgeführt. Ich hatte bisher mit dem GB112 von Buderus noch nie Probleme bezüglich Wassermenge bzw zu hohe Rücklauftemperaturen. Das Gerät kondensiert einfach wunderbar und der Kunde freut sich.
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Verfasser: ngolf Pätzold/InoWatec | Zeit:
04.10.2002 10:19:32 |
Hallo Harry, zu dem Thema "Verschlammung in Heizungsanlagen" gibt es eine Menge zu sagen. Mein Unternehmen spült Heizungsanlagen bundesweit und wir haben alle Rückspülfilter wie auch die gesamte Chemie ausprobiert die der deutsche Markt zu bieten hat. Es gibt ein par sehr gute Rückspülfilter oder Schmutzfänger. Das Problem ist jedoch die Wartung. Meistens können diese Produkte nicht mehr funktionieren, da sie nicht regelmäßig kontrolliert werden. Übrigens, eine Spülung der Heizungsdanlage mit der richtigen Chemie verlängert die Lebensdauer einer Heizungsanlage um viele viele Jahre. Weitere Informationen bekommen Sie auch unter www.inowatec.de. Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Eine Antwort zur Chemie die in Deutschland von Fachleuten so niedergemacht wird. Der richtige Umgang mit den richtigen Mitteln, (Reinigungsmittel und Vollschutzmittel)die dazu auch noch biologisch abbaubar sind und unverdünnt in die Kanalisation abgelassen werden dürfen, gibt es. Dann noch das richtige Spülverfahren und ihre Heizungsanlage dankt es Ihnen. Wir haben MIttel im Programm die von führenden Kesselherstellern sogar für ihre Kessel und Brennwertgeräte zugelassen sind. Auch Kunststoffrohrhersteller konnten wir schon überzeugen. Und eine fachgerechte Spülung einer Heizungsanlage nach VDI 2035, für einen Preis von ca. 600 Euro sollte auch nicht zu teuer sein. Natürlich kommt es hierbei auch auf den Verschmutzungsgrad an. Mit freundlichen Grüßen InoWatec - Bergkamen Ingolf Pätzold P.S. Weiter unten finden Sie unter "Jetzt geht es dem Heizungswasser an den Kragen" noch mehr Informationen.
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04.10.2002 21:47:16 |
Zu dem Problem der Verschlammung stimme ich meinen Kollegen zu. Mit dem hydraulischen Abgleich nicht. Sicherlich soll eine Heizungsanlage hydraulisch abgeglichen sein. Aber: Ich habe in mehreren Altbauten den WGB2 von Brötje eingesetzt.Heizungsventile mit den Größen 3/4" + 1".Und die Anlagen arbeiten hervorragend,d.h. die Räume werden gleichmäßig und ausreichend warm und die Therme kondensiert. Der Grund dafür ist die Pumpenschaltung bei Brötje.Damit sollte Ihr euch mal befassen!
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07.10.2002 19:57:54 |
Hallo, alles schön und gut. Aber habt Ihr mal über eine Systemtrennung mittels Plattenwärmetauscher nachgedacht.Laßt doch den "Schlamm" wo er ist. Dadurch kommt der neue Kessel nicht in Verbindung mit dem alten System. Der Preis liegt im unteren Bereich und gewartet muß auch nichts werden. Gruß Gerald |
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18.10.2002 21:58:06 |
Hallo Harry, die Beiträge sind alle sehr interessant und hilfreich. Es gibt heute wahrscheinlich keine schlechten Thermenhersteller mehr,denn es kann sich keiner leisten ein schlechte Produkt auf den Markt zu werfen. Ich selber bin in sachen Gasthermen im Moment für Brötje zu haben auch Junkers mag ich gern.Buderus und Brötje baue ich im Ölkesselbereich ein.Schaut euch doch einmal den neuen Brötje Ecocondens BBS 2 an.Ein absolutes Spitzengerät.Informieren kostet nichts.Der WGB 2 von Brötje ist auch sehr gut.Auch das Buderusgerät ist mit Sicherheit nicht schlecht. Ich habe in einem sechs Familienhaus den Korex AIR-SEP eingebaut.Das Ding ist super.Es holt den Schlamm aus der Anlage,ersetzt das Ausdehnungsgefäß bis 80 kW und hält ständig den Anlagendruck gleich,durch Nachspeisung.Ist allerdings nicht ganz billig. Info's unter (www.korex-herrsching.de) Bin selbst nur Heizungsbauer der das Gerät eingebaut hat,und seine Erfahrungen weitergibt. Schöne Grüße Jürgen
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| | Zeit:
22.10.2002 18:32:06 |
Hallo Forum, ich wollte mich mal wieder melden und ein herzliches Danke an Alle sagen, die mir ihre Beiträge geschickt habe. Als Kunde - nicht als Fachmann/Frau - steht man erst mal da wie der berühmte "Ochs vorm Berg" und muß sich mit einem Thema rumschlagen, mit dem man sonst recht wenig zu tun hat. Nächste Woche beginnt der Einbau der neuen Gasbrennwertanlage einschließlich Brauchwasserbereitung. Mit dem Heizungsbauer habe ich Eure Vorschläge diskutiert. Dabei bin ich an einen Punkt gekommen, wo ich erkannt habe, daß ich die fachliche Kompetenz des Handwerksbetriebs, mit dem wir seit über 20 Jahren auch menschlich sehr gut und ohne Beanstandungen zusammenarbeiten, respektieren muß. Ich vertraue ihm, wenn er davon abrät, die Anlage zu spülen, weder ohne noch mit Chemie. Ich vertraue ihm, wenn er einen Schmutzfilter mit Edelstahlgewebe in den Heizungsrücklauf einbaut und auf Plattenwärmetauscher, Luftabscheider, Schlammabscheider, Rückspülfilter etc. verzichten will. Übrigens nicht nur aus Kostengründen. Falls es Euch interessiert, kann ich Euch über den weiteren Fortgang auf dem Laufenden halten und gegebenenfalls informieren, sollte es zu Problemen kommen - oder eben auch nicht! :-) Grüße, Harry
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Verfasser: Klaus Krischke | Zeit:
20.10.2007 18:18:49 |
Ich besitze eine 19 Jahre alte Gasheizun und möchte auf Brennwerttechnik umssteigen. Ist dies mit den alten Heizkörpern, sind schon flach, auch möglich oder wäre eine normale Gasheizung effizienter?
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| | Zeit:
20.10.2007 23:43:28 |
Ein Brennwertgerät passend dimensioniert ist IMMER effizienter als ein NT-Gerät* . Wenn bislang sogar mit maximal 70Grad Vorlauf gefahren werden konnte ist es sogar BESTENS geeignet! * NT heißt "nicht tauglich"! ;-)
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21.10.2007 09:57:58 |
OT Leichenschänder ;-). Gruß Tomas
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Verfasser: Charvat, Marcela und Walter | Zeit:
18.01.2008 10:56:37 |
Sehr geehrtes Expertenteam, wir sind Mieter einer Wohnung mit Gasetageheizung. Das Haus wurde im Jahr 1967 gebaut. Der Vermieter möchte dieses Jahr die Gasetageheizung durch eine Gasheizungterme für alle Mieter im Keller ersetzen, möchte aber die alten Heizkörper in den Wohnungen aus dem Jahr 1967 beibehalten. Meine Frage: Hat es eine negative Beeinträchtigung auf die Wärmezufuhr der Heizkörper, da die Anlage neu ist und die Heizkörper alt. Können Sie mir hier weiterhelfen oder mir eine Anschrift vermitteln bei der ich mich erkundigen kann? Für Ihre Mühe möchte ich mich ganz herzlich bedanken. Mit freundlichen Grüßen M. Charvat
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| | Zeit:
18.01.2008 11:16:47 |
Den alten Heizkörpern ist es grundsätzlich egal ob sie die Wärme von nem *alten* oder nem *neuen* Heizkessel erhalten. Ob die alten Hezflächen zum neuen Heizkonzept passen muss vor Ort geprüft werden. Gruß Achim Kaiser
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