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Probleme mit Wärmeversorgung über Nahwärmenetz
Verfasser:
MB
Zeit: 26.02.2004 00:26:45
0
50707
Hallo,

wohne in einem Reihenhaus dass über eine Nahwärmeheizzentrale versorgt wird.
Seit dieser Heizperiode haben wir immer wieder Probleme mit unserem Warmwasserspeicher der nicht mehr richtig aufgeheizt wird.
Dieses Problem tritt allerdings nur ab und an (mann kann jetzt keine bestimmten AUßentemperaturen zuordnen) auf.
DAs Problem ist dass die Heizungsbauer vor Ort sagen dass dies ein Problm der Heizzentrale (Unterversorgung des Netzes);
die Betreiber der Heizzentrale aber behaupten der Druck und alles andere ist ok.
Bis die beiden sich einigen und was unterenhemen duschen wir desöfteren KALT !!!

Das geschilderte Problem tritt übrigens auch bei einigen umliegenden Anwohnern auf. Allerdings nie bei allen gleichzeitig (Meistens nur bei einem!).
1.)UNser Reihenhaus liegt mittig in einem Strang mit 9 Reihenhäusern (die letzten am Strang hatten noch nie Probleme weshalb der Heizzentralenbetreiber sagt UNterversorgung kann nicht sein)
Stimmt das ?
2.) Das weitere Problemkind in unserem Strang ist direkt neben uns (andere Reihenhaushälfte) allerdings tritt das Problem bei uns nie gleichzeitig auf. Der Nachbar hat schon Messungen durchführen lassen, mit dem Ergebnis das bei ihm nicht der benötigte Volumenstrom ankommt.
Die nach uns and der Nahwärmeleitung angeschlossenen Abnehmer bekommen es aber alle warm.
Die selben Probleme treten noch in einem Nachbarstrang auf ( Abgabelung ca. 20m vor unserem Haus, auch hier sind ungefähr genauso viele Verbraucher angeschlossen) Und auch hier bekommen es 2 mittig liegende Abnehmer den Speicher teiweise nicht warm. Aber auch hier treten die Probleme wieder immer nur versetzt hin und wieder auf.

Vielleicht noch ein paar allg. Sachen:

-Das Netz ist schon in den 70ern gebaut worden. Die Häuser mit den Problemen sind eigentlich alle schon ziemlich alt (ursrüngliche Heizungsinstallation die bisher einwandfrei funktioniert hat.
- Es gibt keine Systemtrennung mit Primär und Sekundärkreis=> sprich das Wasser aus der Zentrale ist das selbe wie in unseren Heizkörpern
-IN allen Häusern ist eine Einrohrheizung installiert
- Regelung über einen Samson Temperaturbegrenzer;
außerdem ist noch ein Differenzdruckregler installiert. Was der genau macht weiss ich net !!!!!!??????? Kann mir das mit dem aufrecht zu erhaltenen Differenzdruck jemand erklären ?


es wäre wirklich toll wenn Ihr uns ein bißerl witerhelfen könnt

MB

Verfasser:
Willi
Zeit: 26.02.2004 10:30:09
0
50708
@MB

wurde im Zeitraum seit dem die Probleme auftauchen an irgendwelchen
anderen Abnehmern Veränderungen vorgenommen?

Willi

Verfasser:
MB
Zeit: 26.02.2004 16:01:36
0
50709
Hallo Willi,

mir ist nichts bekannt. Kann es aber nicht ausschliessen.

MB

Verfasser:
FraJo
Zeit: 26.02.2004 16:24:37
0
50710
Moin,

wenn sichergestellt ist, das der Netzbetreiber verantwortlich ist und Sie schon reichlich gemahnt haben, protokollieren Sie die Ausfallzeiten und kürzen sofort die Vorauszahlung bzw. die Abrechnung.

Sie packen die Bande nur mit Geld. Ähnliche Situation war bei mir, ich hab letztlich nur die Hälfte der geforderten Summe gezahlt. Der Netzbetreiber (grosser Energieversorger) hat es nicht gewagt, mich per Urteil oder ähnlichem Zwang zur Zahlung zu veranlassen.

Können Sie nicht auf eine andere Wärmeerzeugung umbauen? Könnte letztlich günstiger sein.

Gruss,
FraJo

Verfasser:
MB
Zeit: 27.02.2004 00:01:29
0
50711
Hallo Frajo,

auch wenn das sich jetzt großkotzig anhört, aber Geld spielt in diesem
Fall mal nur eine 2-rangige Rolle.
Ich will nicht kalt duschen, auch wenn das gesund sein mag (bezwifel ich stark).
Die Wärmeabnahme über die Nahwärme ist bindend. Da gibt es keine
Möglichkeit da rauszu kommen.

Kann mir denn keiner ein paar Ratschläge geben was das Problem sein könnte ?

MfG

MB

Verfasser:
FraJo
Zeit: 27.02.2004 11:49:16
0
50712
Hallo,

Heizung funktioniert, Warmwasser nicht? Dann dürfte das Problem in der Übergabestation oder im WW-Speicher liegen. Gehört irgendetwas davon Ihnen? Falls ja, lassen Sie mal den Fachmann vor Ort nachsehen, falls nein, kennen Sie meinen Rat schon. :-)

Nahwärmeverträge über 10 Jahre sind sofort kündbar. Vieles ist mittlerweile günstiger, zumal sich etliche Netzbetreiber das Wärmecontracting auf die Fahne schreiben und so höchstrichterlich die Lizenz zum Geld drucken erhalten haben.

Ohne Frage, Nahwärme ist vielfach ökologisch sinnvoll, aber der Kunde zahlt die Rechnung! Hätte ich mit STROM geheizt, wäre das 50 % !!! billiger gewesen.

Verfasser:
MB
Zeit: 28.02.2004 11:08:17
0
50713
Hallo Frajo,

das mag in der Regel ja alles so sein. Und ich verfluche den Tag an dem ich diesen Vertrag unterzeichnet habe.....
aber jetzt komme ich da definitiv nicht raus.

Heizungsbauer war schon da, hat gesagt wir sollen uns an den Nahwärmenetz-Betreiber wenden. Speicher ist ok.(Funktioniert ja auch meistens, aber desöfteren halt auch nicht!)
DA das identische Problem auch abwechselnd bei ein paar anderen Häusern auftritt, denke ich (bzw. meint der Heizungsbauer) dass die Ursachen im Netz liegen. Hat irgendwas von Hydraulik erzählt.....

Aber konkret festnageln lasen will er sich da auch nicht.

Deswegen wüßte ich gern was die Fachleute im Forum zu dem geschilderten Problem meinen ? Würdet Ihr MEssungen (Volumenstrom) anordnen ?
Oder könnte dies noch andere Gründe haben ?

Wie gesagt der Netz-Betreiber hat die abgehende Leistung aus dem Heizwerk geprüft. Da ist alles in Ordnung. Auch eine Erhöhung des Netzdruckes brachte noch keine BEseitigung des Problems.

WÄre für jeden fachlichen Ratschlag sehr dankbar !!!!!

MB

Verfasser:
Hannes/esbg
Zeit: 28.02.2004 13:04:10
0
50714
@ MB
Um das Problem zweifelsfrei einzugrenzen würde ich vorschlagen am Fernheizungseintritt in das Objekt (dort wird es sicher Absperr und Entleerungseinrichtungen geben) sowohl am Vorlauf als auch am Rücklauf je ein halbwegs gutes Manometer mit 4 Bar Enddruck anzuschließen.
Wenn die Situation des "Nichtfunktionierens" wieder eintritt, dann vergleichen Sie die Anzeigen der beiden Manometer, am besten Sie machen ene kleine Liste in der Sie die beiden Drücke über einen gewissen Zeitraum aufschreiben.
In Ihrem Fall sollten zwischen Vorlauf- und Rücklaufdruck eine Differenz von etwa 0,2 bis max 0,4 Bar sein, wenn der Druckunterschied unte o,2 Bar liegt dann liegt die Ursache im Netz. Es könnte eventuell ein Schmutzfänger verlegt sein, die Symtome deuten jedenfalls sehr darauf hin.
Ist der Druckunterschied aber im angegebenen Bereich, dann liegt das Problem wahrscheinlich bei Ihnen im Haus.

Mfg Hannes / esbg


Verfasser:
Peter Götz
Zeit: 28.02.2004 13:23:51
0
50715
Hallo
haben Sie eine Übergabestation oder fließt durch Ihre Heizungsrohre das gleiche Wasser wie das der Fernheizung?
Haben Sie eine eigene Regelung?
Haben Sie eine eigene - oder 2 - Umwälzpumpen?
Welche Betriebstemperaturen hat das Netz im Winter?
im Sommer?
Welchen Druck hat der Netzbetreiber erhöht
1. den Statischen Druck?
2. den Fließdruck?
Können Sie da etwas messen/ablesen?
Versuchen Sie die Fragen zu klären und stellen Sie die Daten hier rein
ich bin sicher es gibt eine Lösung
Gruss Peter Goetz
PS Wenn hier noch einer behauptet die Heizung mit Strom wäre billiger dann werde ich zum HB-Männchen

Verfasser:
MB
Zeit: 28.02.2004 14:51:15
0
50716
Hallo Herr Götz,

erstmal Danke dass Sie auf das Thema eingehen.
Werde mich mal Bemühen die Daten für die Antworten zu bekommen.

Nur eine Frage, was ist denn der Unterschied zwischen dem statischen Druck und dem Fließdruck ?

Vielleicht erledigt sich die Frage wenn Sie wissen dass das System ohne Übergabestation (in meinen Heizkörpern läuft das gleiche Wasser wie in der Fernheizung) wissen.

Zu den anderen Sachen werde ich mich schlau machen.
Ich hoffe Sie lesen den Thread dann noch ;-)

Vielen Dank
MB

Verfasser:
Peter Götz
Zeit: 28.02.2004 15:01:10
0
50717
Hallo
der statische Druck ist der Druck in der Anlage - am Manometer abzulesen. Der Fließdruck ist nach der Umwälzpumpe oder am Hauseintritt
der Druck um den der Vorlauf höher ist als der Rücklauf.
Z.B. stat. Druck 3,0 bar
Druck am Vorlauf 3,3 bar = Fließdruck 0,3 bar
Müssen Sie messen oder messen lassen.
Gruss Peter Goetz

Verfasser:
FraJo
Zeit: 28.02.2004 17:59:31
0
50718
Sie sitzen mittendrin in Strang mit Ihrem Haus, die Bude wird warm. Also von Seiten der Nahwärme wohl alles ok?

Wem gehört den der WW-Speicher? Ihnen oder dem Wärmeversorger?

Normalerweilse gehört der dem Wärmeversorger! MAchen Sie sich also keine Gedanken warum und wieso es nicht funktioniert.

Setzen Sie die Truppe in Verzug und werden sie ungemütlich.

Alles andere hilft Ihnen nix, obwohl ws natürlich interessant ist, den Fehler selbst zu suchen. Für sowas zahlen sie aber schon einen horrenden Wärmepreis.

@Peter Götz
Ich habe drei Jahre Nahwärme bezogen, zuletzt zahlte ich 25 ct/kWh.

Verfasser:
Peter Götz
Zeit: 29.02.2004 11:56:23
0
50719
Hallo FraJo
dann hätten Sie vielleicht das Problem des Preises lösen müssen nicht aber auf Strom umsteigen, der sicher nicht billiger sein kann - ( Sie sind mögl. die Ausnahme die die Regel bestätigt) und vor allem oekologisch keine Lösung sein kann.
Gruss Peter Goetz
PS Im Übrigen wurde hier eine konkrete Frage zu einem konkreten Problem gestellt und eine Heizungsumstellung auf einen anderen Brennstoff kann nicht dafür die Lösung sein

Verfasser:
FraJo
Zeit: 29.02.2004 12:47:59
0
50720
Hallo P. Goetz,

das Preisproblem liess sich nur durch Ausstieg lösen, so die ultimative Forderung des Netzbetreibers. Also weiterzahlen oder raus! Ich bin dann tatsächlich auf einen anderen Brennstoff umgestiegen. Ökologisch sinnvoll oder nicht, ich zahle nun aber nur noch 10 ct/kWh! Ich hab doch auch nie gesagt, ich wäre auf Strom umgestiegen. Das war doch nur als Vergleich zum Preisgefüge des Netzbetreibers genannt. :-)

Zum Thema: Bei Nahwärmenetzen gehört in der Regel alles ausser den Heizkörpern dem Netzbetreiber, so auch Übergabestation, WW-Speicher etc. Warum also selber nach Fehlern suchen? Kostet nur Zeit und Geld. Besser die Zeit nutzen und den Netzbetreiber ultimativ unter Entzug von Geld auffordern, seine Anlage in Schuss zu halten bzw. zu reparieren.

Verschneite Grüsse,
FraJo

Verfasser:
MB
Zeit: 02.03.2004 19:43:04
0
50721
Hallo Herr Götz,Hannes esbg,

habe jetzt aufgenommene Werte von meinem Nachbarn in einem Excel-Sheet...
Sind allerdings mehrere Wochen. Hätten SIe vielleicht ne E-mailaddi wo ich das hinschicken kann ? Ist ziemlich viel zum Eintippen.
Es wurde mehrere Temperaturen aufgenommen, sowie der Druck im Heizkreis-VL nach der Umwälzpumpe. Weiss net ob das was hilft.
Auf jeden Fall sehr komische Temperaturschwankungen!!!!!

gruß
MB

Verfasser:
Hannes/esbg
Zeit: 02.03.2004 21:09:08
0
50722
esbg_gruber@hotmail.com

mfg Hannes / esbg

Verfasser:
Peter Götz
Zeit: 03.03.2004 09:47:07
0
50723
Hallo
goetz-paf@t-online.de
Mfg P. Goetz

Verfasser:
Peter Götz
Zeit: 03.03.2004 12:26:06
0
50724
Hallo
nach erster Durchsicht gibt`s bei Ihnen ein Leistungsproblem.
Wurde der Schmutzfänger im Wärmemengenzähler schon überprüft?
Funktioniert der Samson-Regler an Speicher und Übergabestation 100%ig?
Wenn alles erledigt, welche Differenzdrücke stehen an VL/RL?
Wenn zu gering dann an Versorger wg Erhöhung des Pumpendrucks.
Gruss Peter Goetz

Verfasser:
MB
Zeit: 03.03.2004 13:24:43
0
50725
Hallo Herr Götz,

Schmutzfänger wurde gereinigt,
die beiden Regler wurden mal auf und zugedreht.....
wie könnte man die richtig prüfen?
Differenzdruck VL/RL kann leider nicht abgelesen werden.Keine
Manometer da.

gruß

MB

Verfasser:
MB
Zeit: 03.03.2004 13:25:39
0
50726
@Hannes

kann es sein dass Ihre E-mailadresse nicht stimmt?
Mail kam wieder zurück

Verfasser:
Peter Götz
Zeit: 03.03.2004 13:58:02
0
50727
Hallo
Kann man da keine prov Manometer einbauen - der Diff-Druck wäre wichtig weil der einfach Rückschlüsse zu läßt wieso so wenig bei Ihnen ankommt.
Haben Sie mit dem Versorger schon einmal wg Temperaturerhöhung gesprochen?
Gruss Peter Goetz

Verfasser:
Hannes/esbg
Zeit: 03.03.2004 20:48:18
0
50728
Hallo MB
Die e-mail Adresse stimmt, aber haben Sie anstelle des _ (Underscore) eventuell einen Bindestrich eingegeben ?, dann kommt die Mail bestimmt zurrück
mfg Hannes / esbg

Verfasser:
MB
Zeit: 04.03.2004 13:08:52
0
50729
@Hannes,

nein nein, habe "_ " eingegeben.
ich versuch es nochmal

@peter götz

wie kann man überprüfen ob die Regler alle richtig funktionieren?
(außer auf zu?) Bei mir hat das mein Heizer gemjacht, aber der Nachbar wills selber ausprobieren.




Verfasser:
MB
Zeit: 05.03.2004 10:42:29
0
50730
HAllo Herr Götz,

wegen Temperaturerhöhung wurde schon mit Betreiber gespochen, aber abgelehnt. Mit der Begründung das nach uns noch "weiter entfernte" VErbracuher liegen die eine ausreichend hohe VL-Temp haben.

Kann man denn über den Differenzdruck (VL-RL) irgendwelche Rückschlüsse
auf den durchgehenden Volumenstrom machen?



Verfasser:
Peter Götz
Zeit: 05.03.2004 12:06:29
0
50731
Hallo MB
über den Differenzdruck können Sie feststellen wieviel Druck Ihnen zur Verfügung steht.
1. er ist ausreichend (Fachmann fragen) dann muß es am System im Haus liegen
2. er ist zu gering, dann muß man beim Versorger suchen.
In 1.erem Fall könnte es dann an einem der Ventile liegen, dass davon eines nicht oder nur halb aufmacht, oder der Kreislauf sonst irgendwie gestört ist - ist von hier nur zu vermuten - muß man suchen, sollte aber mit einigen Meßgeräten (Druck, Thermometer etc.) eigentlich kein Problem sein - fragen Sie Ihren Heizungsbauer, oder lassen Sie sich, wenn`s der nicht findet, vom Versorger einen nennen, der sich damit auskennt. ( Bei Fernwärme lassen einige die Flügel hängen)
Gruss Peter Goetz

Aktuelle Forenbeiträge
micha_el schrieb: DN 25 ist der Durchmesser des Anschlussrohrs. 60 bzw. 70 ist die "Förderhöhe" bzw der max Differenzdruck den die Pumpe...
Chris0510 schrieb: Danke für die Rückmeldungen bisher. Habe das Haus erst seit dem Frühjahr. Und scheinbar Themen verpasst anzusprechen bei...
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Probleme mit Wärmeversorgung über Nahwärmenetz
Verfasser:
Peter Götz
Zeit: 05.03.2004 12:06:29
0
50731
Hallo MB
über den Differenzdruck können Sie feststellen wieviel Druck Ihnen zur Verfügung steht.
1. er ist ausreichend (Fachmann fragen) dann muß es am System im Haus liegen
2. er ist zu gering, dann muß man beim Versorger suchen.
In 1.erem Fall könnte es dann an einem der Ventile liegen, dass davon eines nicht oder nur halb aufmacht, oder der Kreislauf sonst irgendwie gestört ist - ist von hier nur zu vermuten - muß man suchen, sollte aber mit einigen Meßgeräten (Druck, Thermometer etc.) eigentlich kein Problem sein - fragen Sie Ihren Heizungsbauer, oder lassen Sie sich, wenn`s der nicht findet, vom Versorger einen nennen, der sich damit auskennt. ( Bei Fernwärme lassen einige die Flügel hängen)
Gruss Peter Goetz
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