Ihre Cookie-Einstellungen
Diese Webseite verwendet Cookies. Mit einem Klick auf "Alle akzeptieren" akzeptieren Sie die Verwendung der Cookies. Die Daten, die durch die Cookies entstehen, werden für nicht personalisierte Analysen genutzt. Weitere Informationen finden Sie in den Einstellungen sowie in unseren Datenschutzhinweisen. Sie können die Verwendung von Cookies jederzeit über Ihre anpassen. Ihre Zustimmung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.

Ihre Cookie-Einstellungen

Um Ihnen eine optimale Funktion der Webseite zu bieten, setzen wir Cookies ein. Das sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden. Dazu zählen Cookies für den Betrieb und die Optimierung der Seite. Hier können Sie auswählen, welche Cookies Sie zulassen:
Erforderliche Cookies
Diese Cookies sind notwendig, damit Sie durch die Seiten navigieren und wesentliche Funktionen nutzen können. Dies umschließt die Reichweitenmessung durch INFOnline (IVW-Prüfung), die für den Betrieb des HaustechnikDialogs unerlässlich ist. Wir benutzen Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu ermitteln. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Optionale analytische Cookies
Diese Cookies helfen uns, das Nutzungsverhalten besser zu verstehen.Sie ermöglichen die Erhebung von Nutzungs- und Erkennungsmöglichkeiten durch Erst- oder Drittanbieter, in so genannten pseudonymen Nutzungsprofilen. Wir benutzen beispielsweise Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher einer Webseite oder eines Dienstes zu ermitteln oder um andere Statistiken im Hinblick auf den Betrieb unserer Webseite zu erheben, als auch das Nutzerverhalten auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu analysieren, wie Besucher mit der Webseite interagieren. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.

Alle
Foren
Warmwasserspeicher entkalken
Verfasser:
Peter Zwing
Zeit: 10.06.2014 16:13:51
0
2086266
Dann muss ich auch meinen Senf loswerden.

Habe einen Speicher Buderus Logalux SM 400. Seit nunmehr 8 Jahren im Einsatz. Letztes Jahr bei der Wartung auch die Entkalkung des Speichers mitmachen lassen. Oben die Klappe wo die Anode sitzt rausgeschraubt, unten die Reinigungsöffung aufgemacht. Mein Heizi hat dann von Oben mit einer Dachlatte vorsichtig den Kalk abgeklopft und unten so ca. 1 1/2 Eimer Kalk per Hand rausgeholt.

Reinigungsöffung wieder geschlossen, oben eine von mir gelieferte Fremdstromanode eingebaut und Ruhe war.

Werde das nun alle 6 Jahre im Rahmen der Wartung mitmachen lassen. Hat mich 100 Euros extra gekostet. Nix mit Säure usw. da er meinte, dass bei glasierten Speichern wie eben meinem das nicht gut ist falls er bereits von innen angerostet ist. Es war eine Kalkschicht von ca. 1 cm vorhanden.

Glaube der Mann hat eine Ahnung und wird auch weiterhin der Heizi meines Vertrauens sein. Also nichts mit Abzocke.

Schöne Grüße Peter

Verfasser:
-lfx-
Zeit: 10.06.2014 18:24:06
0
2086305
Also - ich weiß nicht ?

Wenn da an der Außenseite des Speichers 1 cm dicker Kalk drangewesen sein soll - ob der da so einfach weggepurzelt ist ?
Ich habe mal einen aufgeschnittenen ( glasierten) Speicher gesehen.
Da war der Kalk bombenfest dran. Sogar am Heizwendel.

Deswegen wurde er " entsorgt".

Mit der Dachlatte so hineindonnern halte ich sowieso für keine gute Lösung. Sicher hat er damit den Heizwendel auch so bearbeitet.
Das heiß daß das Ding ganz schön in Erschütterung kommt durch die Stöße ( sonst geht ja nichts weg).

Das wiederum birgt die Gefahr in sich daß so Mikrorisse in der Beschichtung entstehen. Das ist dann suboptimal.

Ich kenne den Unterschied im (Ver)Kalkverhalten zwischen glasierten Boilern und Edelstahl nicht. Ich habe einen 27 jahre alten Edelstahl ( Horizell) der immer noch einwandfrei funktioniert.

Einmal hatte ich ihn offen. Er war innen auch etwas verkalkt - vor allem an der Außenseite des Behälters.
Dort juckt es mich aber nicht - wirkt eher wie eine Isolierung :)

Innen - der Heizwendel auf den es eigentlich ankommt - war nur partiell verkalkt und da recht dünn. Der abgeplatzte Kalk lag unten am Boden.
Wie ich weiß " reinigt" er sich laufend selbst durch die Temperaturdehnungen die das Abplatzen verursachen.

Auf Grund dieser Erfahrung würde ich mir nur wieder einen Edelstahl kaufen.

Aber vielleicht wissen da unsere Profis genaueres dazu.

Verfasser:
Jonas
Zeit: 11.06.2014 11:36:16
0
2086512
Moin !

Muß nochmal zu meinem Problem (eine Seite zurück) zurückkehren.

Veilleicht habe ich tatsächlich ein Problem mit meiner Druckminder-Armatur. Egal, ob ich warmes oder kaltes Wasser entnehme, fällt der Druck auf 1,5 bar. Das ist zuwenig !

Stelle mal ein Foto von dem corpus delicti ein, würde gern ein paar Tips von euch wg. Austauschkomponenten haben. Veilleicht ist das Teil nach über 20 Jahren (Installation durch Fachbetrieb) einfach hin ?!

Gruß,
Jonas

Verfasser:
-lfx-
Zeit: 11.06.2014 15:01:45
0
2086594
" ... Egal, ob ich warmes oder kaltes Wasser entnehme, fällt der Druck auf 1,5 bar. Das ist zuwenig !"

Hatte ich auch schon. War aber dann der Druck vom Wasserversorger der zeitweise zu niedrig war.
Was soll da groß kaputt gehen. Da ist außer einer Feder fast nichts anderes drin. Meiner geht nach fast 30 Jahren noch tadellos.

Daß man beim Entnehmen von Wasser einen angezeigten Druckabfall feststellt ist aus meiner Sicht normal.


" ... Gereinigt wurde nur mit weichem Handbesen und Gartenschlauch ohne Chemie!! Dichtung und Anode neu! Dauer der sehr, sehr gründlichen Massnahme ca. 7h."

Hast Du super gemacht.Vor allem auch richtig weil Du nicht an der Wärmetauscherschlange rumgeklopft hast.

Ich hatte gerade heute ein Gespräch mit einem Viessmann Berater den ich zufällig auch auf diese Reinigungsproblematik hinwies. Er sagte daß man bei glasierten Boilern nicht herumklopfen sollte. Vor allem nicht am Wärmetauscher weil die Beschichtung - wie ich in einem vorigen Beitrag vermutet habe - Schaden, also Risse bekommen kann.

Edelstahl wäre da unproblematisch weil keine Beschichtung. Aber auch hier - meinte er - nur die groben Sachen die leicht abgingen beseitigen.
Ansonsten sollte die Selbstreinigung funktionieren.

Noch eine Überlegung zur " Selbstreinigung".
Diese funktioniert ja dadurch daß durch die starken Temperaturwechsel in der Heizschlange. Relativ " kalt" während der Nichtaufheizphase und dann heiß während des Aufheizens sich das Material dehnt und dadurch die Kalkschicht immer wieder abgeht.

Wichtig zur Funktion dürfte aber vor allem sein daß das Aufheizwasser deutlich im Temperaturniveau über dem Boilerwasser liegt. Also beim Aufheizbeginn Boilerwassertemperatur 45 - 50 Grad. Aufheizwasser mindestens 70 Grad. Ebenso muß die Ladepumpe auf hohe Förderung gestellt sein damit der Heizwendel richtig warm von Anfang bis Ende wird.

Ich lese manchmal daß Leute diese Pumpe in der Leistung ( wegen Stromsparen) herunterstellen.

Das ist falsch und das Aufheizen dauert eine Ewigkeit. Selbstreinigung dann kaum eine.
Dann wundert man sich daß der Boiler verkalkt ist denn ich vermute wenn die Kalkschicht einmal eine gewisse Dicke erreicht hat diese nicht mher abgeht.

Verfasser:
primax3
Zeit: 12.06.2014 20:56:36
0
2086998
"Hast Du super gemacht.Vor allem auch richtig weil Du nicht an der Wärmetauscherschlange rumgeklopft hast."

Gelle :-) vor Allem ist der wieder schön BLAU geworden!

Rumklopfen oder Schaben was auch immer war bei mir nicht notwendig. Der Speicher war überall mit so braunem Schlamm belegt. Der WT als auch die Wände ringsum. Es war aber alles weich und mit Besen abwischbar. Den Rest hat meine Gardenadüse besorgt. Wasser über Ablauf ablaufen lassen und den Restschlamm mit Kärcher abgesaugt Fertig!

Gut das der Logalux eine armbreite Revisionsöffnung hat. Mit dem Handfeger konnte ich bis ans Ende durchlangen. Jedenfalls mache ich das künftig wieder selbst vielleicht so alle 2-3 Jahre. Macht Spass und gibt ein gutes Gefühl beim nächsten Vollbad :-)

Gruß Primax

Verfasser:
Fort
Zeit: 03.07.2014 10:38:41
0
2093129
Zitat von primax3 Beitrag anzeigen
"Rumklopfen oder Schaben was auch immer war bei mir nicht notwendig. Der Speicher war überall mit so braunem Schlamm belegt. Der WT als auch die Wände ringsum. Es war aber alles weich und mit Besen abwischbar. Den Rest hat meine Gardenadüse besorgt. Wasser über Ablauf ablaufen lassen und den Restschlamm mit Kärcher abgesaugt Fertig


Hast du eine Ahnung, woraus der Schlamm bestand?
Ich habe bisher immer nur von hartem Kalk gehört, der sich in Wasserbehältern absetzt. So war es auch bei mir. Das Zeug war knüppelhart und scharfkantig, sodass ich nach der Reinigung durch das seitliche Handloch ein paar ordentlich Schrammen an den Flossen hatte.

Verfasser:
Mike C
Zeit: 31.12.2014 11:22:35
0
2168311
Hallo zusammen,

ich habe nach kurzem intensivem Studium dieser Beiträge hier im Forum und anderer Informationen im Netz meinen Warmwasserspeicher entkalkt und gereinigt. Mein Heizungsfachmann hat mir auf meinen Wunsch hin eine neue Magnesium-Opferanode in den WWS eingebaut und mich darauf hingewiesen, dass der Speicher sehr stark verkalkt sei. Auf meine Frage, ob er Erfahrung mit Speicherreinigung bzw. -entkalkung habe, meinte er, das seit mit chemischen Mitteln gefährlich, umständlich und zeitaufwändig. Also nein - keine Erfahrung, aber er wollte mir bei dieser Gelegenheit gleich ein Angebot für einen neuen Speicher machen. Einen neuen Speicher nach 11 Jahren für ca. 1.700 € wollte ich nicht akzeptieren.
Ich denke, Viele hier sehen das genauso. Und sie haben recht. Es ist nicht notwendig.

Ich habe einen Vissmann Vitocell 100 (300 Liter) für kombinierten Betrieb mit Solarkollektoren, Stahl emailiert, BJ 2003. Der Hersteller beschreibt in der Wartungsanleitung die Arbeitabläufe für eine Speicherreinigung. Es ist nicht kompliziert.
Zeitbedarf bei mir: 24 Std.
Kosten: 17 € für 5kg Amidosulfonsäure von einem Händler in ebay und 20 € für zwei neue Gummidichtungen auch über ebay.

Ablauf:
Trinkwasserzuleitung am Speicher geschlossen. Speicher durch Öffnung eines Warmwasserhahns drucklos gemacht. Schlauch am unteren Frischwasserzulauf angeschlossen. (Bei mir ist dort über ein T-Stück ein Hahn mit Anschluss vorhanden. Der Schlauch führte in einen tiefergelegenen Wasserablauf im Erdgeschoss. Der Speicher steht im Obergeschoß. So hatte ich ein natürliches Gefälle für ein einfaches Leerlaufen des Speichers.)
Oberen Wartungszugang geöffnet. Speicher über den Schlauch leer laufen lassen. Unteren seitlichen Wartungszugang geöffnet. Speicher mechanisch von Kalk befreit. (Ich habe das zuerst mit Hand und Handschuh gemacht und bin von oben und von unten so weit der Arm reichte reingegangen. Der Kalk auf den Wärmetauscher-Rohren ging schon auf diese Weise einigermaßen ab. Die Bereiche, die ich nicht mit der Hand erreichen konnte, habe ich vorsichtig mit einem Kunststoff-Haken an einem Holzstil abgekratzt. Das war bei mir der Stil zum Öffnen der Speichertreppe :-) Den Kalk an der Speicherinnenwand konnte ich auf diese Weise nicht erreichen.)
Abgefallenen Kalk am Speicherboden mit der Hand und kleiner Schaufel über die untere Öffnung entfernt. (Ich habe einen 10L-Eimer Kalk rausgeholt.)
Dann die untere Öffnung mit neuer Dichtung wieder verschlossen. 3-5 kg Amidosulfonsäure unter Beachtung der entsprechenden Sicherheitsvorschriften oben in den Speicher gefüllt, den Speicher über den Trinkwasserzulauf gefüllt und offen gelassen. Die Säure über Nacht wirken lassen. Am nächsten Tag den Inhalt wieder ablaufen lassen. (Ich hatte bei 300 L Speichervolumen und ca. 5 mm Kalkbelag 2,5 kg Säure verwendet. Das war etwas wenig. Die Säure wurde aber durch die Reaktion mit dem Kalk vollkomen umgewandelt. Der restliche Kalk konnte mit einem Wasserschlauch einfach abgewaschen werden. Er war auch nicht mehr hart sondern leicht brüchig. Diesen Kalk habe ich am Speicherboden mit einem Industriesauger von der oberen Öffnung aus entfernt. Speicher wieder gefüllt und verschlossen. Dichtungskontrolle. Fertig.

Hier einige Argumente für die Verwendung von Amidosulfonsäure als Entkalkungsmittel der Wahl:

"...Amidosulfonsäure ist pulvrig bzw. kristallin und zum Entkalken bestens geeignet. Sie löst den Kalk bis zu 10-mal schneller und wesentlich gründlicher als andere Kalklöser wie Essigsäure oder Zitronensäure. Die Amidosulfonsäure bietet eine materialschonende und schnelle Entkalkung, da diese Säure sofort wirkt. Sie löst sämtliche Kalkablagerungen und schwemmt diese mit aus. Beim Einsatz der Amidosulfonsäure entstehen weder unangenehme Gerüche, noch setzen sich Stoffe am ab. Nach dem Ausspülen sind auch Geräte zur Lebensmittelbehandlung sofort wieder einsatzbereit. Obwohl Amidosulfonsäure in warmen Wasser 20%ig gelöst werden kann, empfehlen wir mit einer 1-5%igen Lösung zu entkalken."
(Ich hatte bei 2,5 kg Säure auf 300 kg Wasser eine 0,8%ige Lösung. Beim nächsten Mal würde ich mit 5kg Säure eine 1,6%ige Lösung verwenden)

Verfasser:
razorfx
Zeit: 13.07.2016 00:06:30
0
2390947
Ich wollte jetzt auch mal die Entkalkung meines Warmwasserspeichers in Angriff nehmen.
Die Opferanode wurde seit 2007 nicht mehr gewechselt und sah auch entsprechend aus. Beim herausziehen der Anode konnte ich durch die kleine Öffnung schon eine Millimeterdicke Kalkschicht an der Speicherwand erkennen. Eine weitere und vor allem größere Öffnung ist an dem Gerät leider nicht vorhanden.
Ich habe übrigens das Modell CosmoCell E 120 von SBT (Baujahr ca. 2003).

Ich habe mir die Beiträge durchgelesen und habe mir mittlerweile auch ein Bild davon gemacht, wie ich das ganze angehe.

Meine eigentliche Frage ist jedoch: Ich habe 2kg Zitronensäure (kristallin). Kann es sein, dass diese Menge nicht ausreichen wird für den 120 Liter Tank?

Desweiteren habe ich noch 1kg Amidosulfonsäure (kristallin), welches ich mal für meine Kaffeemaschine geholt hatte.

Kann bzw. DARF ich diese beiden dann bei Bedarf mischen, falls die Menge an vorhandener Zitronensäure nicht ausreichen sollte??

Vielen Dank und schöne Grüße!

Verfasser:
razorfx
Zeit: 13.07.2016 00:36:59
0
2390950
habe übrigens das hier:

Ebay Link zu der Amidosulfonsäure

Laut Dosierungsempfehlung (bis zu 5g pro Liter), könnten ja rein rechnerisch 600g (für 120l Tank) nur dieses Pulvers genügen. Ist das realistisch?

Verfasser:
razorfx
Zeit: 15.07.2016 13:39:33
0
2393601
Würde mich über eine Antwort sehr freuen. Sorry, dass ich etwas ungeduldig bin, aber da ich am Wochenende loslegen wollte, wäre ich euch wirklich dankbar für eine Antwort :)

Verfasser:
lukashen
Zeit: 15.07.2016 14:32:46
0
2393614
Ich hab das selbst noch nicht gemacht, würde aber nicht alles auf einmal reinschütten und schon gar nicht mischen.
Ich würde die Säure jeweils eine Stunde einwirken lassen und mit pH-Teststreifen kontrollieren. Wenn die Säure nicht mehr neutralisiert wird, ist der Kalk aufgelöst.

Verfasser:
Maxim Kachurovskiy
Zeit: 05.01.2020 18:51:37
0
2885237
Gereinigt mit einem Kessel mit 5 kg fester Zitronensäure, die jedoch wochenlang viel Metall im heißen Wasser verursachte. Vielleicht ist es doch besser, es mit einem Besen und einem Wasserschlauch zu reinigen.

https://www.youtube.com/watch?v=PhTBqmoRuaE

Verfasser:
gaich
Zeit: 05.01.2020 19:38:27
0
2885277
Statt Besen und Wasserschlauch Hochdruckreiniger nehmen. Macht durch die Spritzerei keinen Spaß, ist aber wirkungsvoll. Bei abgelaufenem Warmwasser aufheizen. Dann springt der Kalk durch das kalte Wasser wegen der Wärmespannung gut ab. Wo man mit dem Strahl hinkommt ist der Kalk weg. Danach mit einem Nasssauger aussaugen - fertig.

Verfasser:
PaulLouis
Zeit: 12.09.2021 11:17:35
0
3191887
Hallo,
Ich muss den Warmwasserspeicher von ca. 320 ltr. entkalken.
Hierbei sollte ich Zitronensäure benutzen und keine Essigsäure ( die könnte die Kesselwand "anfressen").
Nur das Problem ist wieviel brauch ich davon damit dieser Sauber wird und vor allem bei hartem Wasser muss ich dies sicher jedes Jahr machen.

Wie oft mein Vorgänger dies gemacht hat oder überhaupt weiss ich nicht
Kann hier jemand mir Auskunft geben ??
Danke im Voraus

Verfasser:
lukashen
Zeit: 12.09.2021 17:05:37
0
3192014
Hi,
wenn möglich hole den Kalk durch die Reinigungsöffnung heraus. Dann siehst Du auch was anfällt.

Gruß

Verfasser:
kawiwa
Zeit: 12.09.2021 20:05:17
1
3192071
Hallo,

ich habe meinen Speicher Anfang des Jahres mit Zitronensäure entkalkt. Der hat aber nur ca. 120 l Volumen.

Ich habe den Speicher geöffnet (Handlich ist bei mir oben), das Wasser rausgepumpt und den losen Kalk entfernt. Das war nicht viel.

Dann den Speicher wieder fast voll laufen gelassen und 5 kg Zitronensäure eingefüllt. Damit ist eine etwa 5-prozentige Lösung entstanden. Ich habe den Speicher auf knapp 50 Grad aufgeheizt und über Nacht stehen lassen. Am nächsten Morgen die Brühe abgepumpt, und der Speicher sah von innen aus wie neu.

Vielleicht hilft's Dir.

Aktuelle Forenbeiträge
Balistokrat schrieb: Hallo an alle, ich bin aktuell in der schwierigen Situation, wie viele andere. Ein Heizungstausch steht an und als Laie ist es absolut nicht einfach, da eine Entscheidung zu treffen. Ich habe viel zu...
Harald74523 schrieb: Hallo zusammen, meine Gastherme ist über 25 Jahre alt und fällt pro Jahr einmal aus. Der Austausch durch einen Fachmann scheitert an der schlichten Nichtverfügbarkeit. Trotz vieler Telefonate ist bisher...
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
Mit Danfoss ist alles geregelt
Lüftungs- und Klimatechnik vom Produkt zum System
Aktuelles aus SHKvideo
Website-Statistik