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Aquapol - Mauerentfeuchtung, Erfahrungen damit ?
Verfasser:
Holger Lange
Zeit: 20.06.2007 20:26:39
0
645244
Bei dem weiteren Anstieg der Feuchtigkeit kommt es Hauptsächlich auf die Diffusionsfähigkeit der Wandoberfläche an . Versiegeln Sie eine Wand unter Erdniveau innen mit Folie (???) oder Schlämme kann Feuchtigkeit nicht über die Oberfläche verdunsten = weiterer Anstieg . Über Erdniveau das Gleiche , wenn der Aussenputz / Anstrich "Dicht" ist . Wie auch immer , der Hauptschädiger , die Salze bleiben bei all diesen Versuchen im mauerwerk , treten in der Verdunstungszone aus und verursachen die allgemein bekannten Schäden .
Ich hab nie behauptet , das Bromm mit seinen Methoden nicht erfolgreich sein kann . Ich kenne persönlich weder gute noch schlechte Bromm - Objekte . Kann also mit seiner Folienmethode durchaus Erfolg haben ( was ich aber langfristig bezeifele...) . Ich für meinen teil käme aber nicht auf die Idee einen sichtbaren Schaden an meinem Haus mit Folie , Schlämme oder davor gesetzten Mauern zu verstecken ohne der Ursache auf den Grund zu gehen und diese zu bekämpfen . Dann könnte ich mein altes rostiges Auto ja auch mit Folie überziehen ,neu lackieren . Aber irgenddwann falle ich dann zwangsläufig mit meinem Sitz durch´s Bodenblech ...
Insgesamt MUSS man zur Beurteilung und Abstellung von Feuchtigkeit JEDES Haus begutachten und individuell betrachten . Es gibt ja schließlich nicht nur 1-2 Ursachen für Mauerfeuchte . Da wir bemüht sind dem Kunden langfristig und dauerhaft ein trockenes Haus zu überlassen muss auch möglichst jede Feuchtequelle erkannt und bekämpft werden ( BEGLEITENDE MASSNAHMEN !!! ) und somit ist eine eingehende Objektbesichtigung (MAUERFEUCHTEANALYSE) unerlässlich . Ich werde daher auch einen teufel tun und hier (wie leider so viele) Ferndiagnosen erstellen .ABER :
Zu Ihrer aktuell hohen Luftfeuchte : Gehen Sie mal an Ihren Kühlschrank , holen eine kalte Getränkeflasche heraus und beobachten die Oberfläche der Flasche in Ihrer muckelig warmen Küche ein paar Minuten . Nachdem Sie die Flasche dann trocken gewischt haben gehen Sie in Ihren Keller , schließen alle Fenster und Türen und STOSSLÜFTEN morgens und abends für ca 15 Minuten , danach Schotten dicht .
Wirkt bei der aktuellen Wetterlage besonders , aber auch sonst , WUNDER !!!
Ich schreibe aber darüber kein Buch und gehe auch nicht von Tür zu Tür und rede den Leuten Ihr Haus Naß . Aber Geld verdienen tue ich mit AQUAPOL schon , und bis ich über Wasser laufen kann werde ich das auch weiterhin tun .

145 ältere Beiträge bis zum 01.01.2006 finden sie hier
Verfasser:
freund77
Zeit: 20.06.2007 22:23:42
0
645319
Naja, ich hatte keinen Schaden im Keller, der ist ja extra so gebaut!
Und steht seit 100 Jahren so.
Nur mir ist er für eine Nutzung zu feucht, darum will ich ihn trockener haben.
Von einem Schaden kann keine Rede sein, vielleicht sind bei mir keine Salze im Wasser, keine Ahnung

Ich habe nun das Lüftungsloch fertig, mal sehen, wie es sich entwickelt.
Über 2mal Stosslüften würde mein Keller nur grinsen, habe ich schon ausprobiert.
Ich persönlich tendiere eher zu einer Dauerbelüftung
In jedem Fall berichte ich, was letztendlich geholfen hat
Bei der Größe des Lüftungsloches habe ich mich hier orientiert

Im Winter war alles außerordentlich trocken, was an der generell geringen Feuchtigkeit draußen gelegen haben kann und/oder an einer massiven Dauerlüftung, da der Kamin im Keller die ganze Zeit Luft zog, weil im EG ein Kaminofen Auftrieb verursachte.

Verfasser:
trockenleger
Zeit: 21.06.2007 18:55:56
0
645899
Tja, wenn man von falschen Voraussetzungen ausgeht und denkt, dass die Wände nur durch Wasser feucht werden, dann kommt man auch zu falschen Schlüssen.
Denken Sie an einen Bierkrug im Sommer in einem schönen Biergarten, ist dieser undicht nur weil das Wasser außen runterlauft?
Und welche Gesetze regeln denn den Wasserfluss in den Kapillaren?
Diese sind doch in der Wand mit Wasser gefüllt und es dauert sehr lange (z.T. Jahre) bis es innen ankommt. Ob da etwas umgeleitet werden kann? Und dann warum weiter nach oben?
Wer schreibt dem Wasser in Kapillaren denn vor wohin es laufen soll?

Verfasser:
freund77
Zeit: 28.06.2007 05:21:07
0
649807
Mein unlängst geschlagenes Lüftungsloch(ca 20*30cm) lüftet nun seit dem 20. stetig vor sich hin.
In einem K-Raum habe ich eine Holzdecke, die Holzfeuchte nimmt ständig ab.
Die Feuchte-Seen auf dem Boden trocknen inzwischen deutlich sichtbar ab
Wichtig ist wohl, dass es etwas zieht und ein ständiger, leichter Luftaustausch stattfindet.

Verfasser:
hinweiser
Zeit: 12.08.2007 03:57:58
0
673552
ERFAHRUNGEN mit Aquapol waren hier gefragt.
Meine Erfahrung: Der Scientologe Wilhelm Mohorn nutzt die Unwissenheit der Menschen in Bezug auf elementare naturwissenschaftliche Tatsachen, um damit viel Kohle zu machen.
Das Aquapol-System hat nicht die geringste Wirkung. Hängen Sie lieber eine Glühbirne auf. Die sendet wenigstens wirklich Wellen aus. Und dann beten Sie für die Trocknung. Das wirkt genauso gut.

http://www.xy44.de/aquapol/index.html


Verfasser:
freund77
Zeit: 12.08.2007 08:08:54
0
673560
Naja, auf der angegeben Seite wird allerdings theoretisiert.
Auf meinen oben angebenen Seiten und Hinweisen berichten Menschen von ihren ERFAHRUNGEN mit Aquapol.
Habe bis jetzt noch keinen ansprechbaren Menschen im Internet gesehen, der die Erfahrung gemacht hat, dass Aquapol nicht funktioniert.
Deine Erfahrung bezieht sich, wenn ich es richtig verstanden habe, auf eine Webseite, nicht das Gerät
Für mich ist das ein Theoretisieren von Menschen, die es auch dann nicht glauben würden, wenn man ihnen 100 mit Aquapol trockengelegte Objekte zeigen würde
Selbst die Seite der Aquapol-Unzufriedenen weist keinen einzigen Unzufriedenen auf! (lol)
Nur ein paar berichten von ihren positiven Erfahrungen.
Soll sich jeder seinen Reim darauf machen ;-)


Verfasser:
trockenleger
Zeit: 17.08.2007 10:37:37
0
676554
Das sehe ich anders. Hier wird mit wissenschaftlicher Gründlichkeit ein Thema aufgearbeitet. Es ist etwas anderes als Pla-pla. Siehe auch die Bilder.

Es ist etwas anderes als Pla-pla.
Die Bilder zeigen doch auch Objekte von Gebäuden die "Trockengelegt" sind.

Mich überzeugt dies jedenfalls nicht.
Weiter wundere ich mich als Handwerker immer wieder, warum bei den Verträgen die VOB Teil B und C ausgeschlossen ( siehe das Kleingedruckte auf der Rückseite) wird und die Betroffenen solche Verträge unterschreiben.
Und warum gibt es so wenige unzufriedene Kunden?
Mir sind Fälle bekannt, die schiefgegangen sind und wo den Menschen bevor sie ihr Geld zurückbekommen haben auch einen Vertrag unterschreiben mussten, dass sie darüber nicht mehr reden dürfen.
Dies sind Machenschaften die ich nicht gut heiße.


Verfasser:
freund77
Zeit: 17.08.2007 16:36:14
0
676803
Wen interessiert es in der Praxis, wenn etwas in der Theorie und wissenschaftlich gesehen, nicht funktioniert?
Das ist wie bei den Geräten von Hr Tabatt(dry-tech.de).
Theoretisch funktionieren sie laut Ansicht mancher Menschen, Professoren und Wissenschaftlern nicht, die Praxis sieht anders aus und er zeigt gerne seine Referenzen her.
Naja, vielleicht finden wir ja doch noch irgendwann einen unzufriedenen Aquapol-Kunden!
(der darüber reden darf)
Würde mich wirklich interessieren.


Verfasser:
freund77
Zeit: 17.08.2007 17:09:10
0
676826
@Mitleser
http://fachwerkhaus.historisches-fachwerk.com/fachwerk/index.cfm/ly/1/0/forum/a/showForum/25120$.cfm

@trockenleger Hr Bromm
Vergessen Sie nicht, dass Ihnen Hr Tabatt zweimal angeboten hat, die Geräte in der Praxis an einem neuen Objekt vorzuführen.
Da hätten Sie den Unterschied zwischen Theorie und Praxis erleben können.
Beiträge 8.11 fortlaufend
Sie wollen immer theoretische Erklärungen -und sind an Ergebnissen, so kommt es mir manchmal vor, gar nicht interessiert
Jeder ist halt anders
Mir und vielen anderen reicht es, wenn etwas in der Praxis funktioniert.
Das Blitzpulver und die Dichtschlämme, welche ich in meinem Keller auftrug und nun kein fließendes Wasser mehr zulassen, dichten ab.
Wie das Pulver und die Schlämme das macht, weiß ich nicht, es interessiert mich auch nicht, kann ich sagen.
Mir kommt es einfach auf das Ergebnis an.
Entweder es wirkt oder es wirkt nicht.

Die Bilder, welche Sie zeigen wollten(man kann keine sehen), zeigen vermutlich etwas, das nicht funktioniert.
Vielleicht geben Sie noch die Firma dazu an, wenn Sie die Bilder oder den Link erneut einstellen.

Verfasser:
trockenleger
Zeit: 04.09.2007 19:02:54
0
686809
freund77 -pseudo... warum eigentlich trauen Sie sich nicht aus ihrer Anonymität.
Da kommen oft so Schüsse aus dem Hinterhalt. Vor solchen Leuten habe ich ehrlich etwas Angst.
.
Zu den Aussagen von Herrn Tabbat: ich warte immer noch auf Namen derer die das Verfahren von einer Hochschule positiv bewerten. Dann, aber nur dann werde ich mich mit den Ergebnissen auseinandersetzen.
.
Es sollte auch einmal klar gesagt werden, wenn ein Verfahren über Jahre positive Bewertungen von Wissenschaftlern bekommt und auch in der Praxis funktioniert, wäre ich sicher auch zu überzeugen.
Da dies noch nicht der Fall war schaue ich mir die Sprüche auf den Homepagen der Anbieter an und auch die Ergebnisse auf den Baustellen.
Und das überzeugt mich eben nicht.
Siehe auch wieder:
http://fachwerkhaus.historisches-fachwerk.com/fachwerk/index.cfm/ly/1/0/forum/a/showForum/75597$.cfm
Oder was ist wieder nicht richtig?

Verfasser:
freund77
Zeit: 07.09.2007 20:22:55
0
688972
@Hr Bromm
Sie können einmal "freund77" bei Google eingeben, bin allerdings nicht alles ich oder mein Profil hier anklicken.

Die Bilder: Vielleicht geben Sie noch die Firma dazu an, wenn Sie die Bilder oder den Link erneut einstellen.
Es gibt vermutlich 100e von Firmen, die solche Geräte aufstellen, man sollte die Spreu vom Weizen trennen und unterscheiden.
Wenn Sie das nächste mal ein Bild machen, versuchen Sie zu erfahren, welche Firma dahinter steht

Verfasser:
trockenleger
Zeit: 10.09.2007 17:17:19
0
690697
Hallo freund77
wir reden doch nicht über Kartoffeln.
Die ganze Zeit wird doch nur um oder von Verfahren gesprochen die mehr Fragezeichen aufwerfen als sichere Lösungen.
Jeder der sich auskennt, sieht doch um was es geht.
Leider werde ich immer wieder mit diesen Firmen unangenehm konfrontiert weil es ein UWG gibt.
Zur Verfahrenstechnik kann und will ich mit Ihnen nicht weiter diskutieren.
Sie machen sich nicht die Mühe, Objekte vorher zu besichtigen und auch nach einer gewissen Zeit (in Jahren) eine Überprüfung vorzunehmen.
Über was wollen Sie dann mit mir reden.
Wo beziehen Sie denn Ihre Informationen?
Sie schreiben doch nur... wird schon gehen, weil andere dies behaupten.
Nicht ein einziger Beitrag von Ihnen der überprüfbare Fakten nennt.
Ich beobachte dieses Treiben von solchen Anbietern und meine Sammlung von negativen Beispielen ist sehr umfangreich.
Daher, und nur daher leite ich auch die negativen Ergebnisse ab.
.
Um Ihnen einen kleinen Eindruck von meiner Sammlung zu geben, schauen Sie sich die 4 Ordner mit meiner Sammlung - ausschließlich zu diesen Verfahren an.
http://fachwerkhaus.historisches-fachwerk.com/fachwerk/index.cfm/ly/1/0/image/a/showPicture/8466$.cfm
.
Und ich habe heute mit dem Schulleiter (der eine von Ihnen angesprochene Anlage eingebaut hat) gesprochen, dessen Aussagen (es ist immer noch eine Problemstelle am Haus) konnten mich auch nicht überzeugen. Es könnte auch nichts überprüft werden, denn es gibt auch keine Untersuchung von - Vorher.
Also nützt auch ein "Ergebnis" Nachher auch nichts.
Trotzdem denke ich, dass Sie ein redlicher Mitstreiter sind und sicher nur objektiv Bewerten wollen, aber da dies ohne eine überprüfbare Grundlage nicht möglich ist, tun Sie sich halt schwer.

Verfasser:
freund77
Zeit: 10.09.2007 19:26:52
0
690807
Ich bin weiter gespannt, ob irgendwann ein unzufriedener Aquapol-Kunden gefunden wird.

Jede Kartoffelsorte ist anders, so ist es auch bei diesen Geräten.
Darum ist es mir immer wichtig, bei konkreten Misserfolgen den konkreten Hersteller zu benennen.
Ich kann nicht sagen, Mercedes ist sche***, weil ich meinetwegen mit einem Audi nur schlechte Erfahrung gemacht habe.

Gibt es in Ihren 4 Aktenordnern einen einzigen unzufriedenen Aquapol-Kunden?

Wäre wirklich interessant, mal von einem einzigen unzufriedenen Aquapol-Kunden zu erfahren.
Behaupten ja alle -unüberprüfbar- dass sie zufrieden wären.
Ähnlich interessant wäre es auch, mal von einem unzufriedenen http://dry-tech.de/-Kunden zu erfahren.
Auch hier behaupten alle -unüberprüfbar-, dass sie zufrieden wären.

Ich möchte primär nicht mit Ihnen reden, weil ich da wenig Sinn drin sehe: Sie würden -denke ich- nicht einmal überzeugt, wenn man Ihnen 20 Objekte vorher/nachher, mit allen Messungen zeigen würde.
Mir geht es hier nur um die Wirksamkeit von Aquapol, um die Sache.
Wenn Sie mal einen unzufriedenen finden, hoffe ich, hier davon zu lesen

Ich glaube Ihnen gerne, dass es eine Menge unwirksamer Geräte gibt
Hier muss man, der Wahrheit zuliebe, den konkreten Hersteller angeben
Sonst nützt es niemand









Verfasser:
trockenleger
Zeit: 11.09.2007 19:26:33
0
691726
freund77, glauben Sie im ernst, dass ich keine negativen Beispiele kenne, obwohl ich mich seit über 35 Jahren mit der Trockenlegung alter Gebäude beschäftige?
Ich habe doch schon oft genug Bilder von negativen Objekten gezeigt. Nur nenne ich keine Firmen, denn es gibt halt auch das UWG. Dies bedeutet auch, dass man in öffentlichen Foren mit Namen von negativen Beispielen sehr - sehr vorsichtig umgehen muss. Deswegen bezeichne ich auch vieles mit absichtlich falschen Begriffen wie z.B. "Elektroosmose" oder auch Zauberkasterl.
.
Und nur um Ihnen etwas beweisen zu können - ist mir dieses Problem nicht wert. Sie stehen mit Ihren Ansichten sowieso außerhalb jeder logischen und nachvollziehbaren Gesetzmäßigkeit.

Dass Sie daran Glauben ist Ihr Recht, aber mit Wissen hat dies nichts, aber auch gar nichts zu tun!

Verfasser:
freund77
Zeit: 11.09.2007 22:32:42
0
691890
Bei den negativen Objekten kann man nicht die Firma erkennen.
Natürlich müssen Sie mir nichts beweisen, das ist mir auch nicht wichtig

Ich persönlich glaube nicht, ich weiß

Aber auch ich lege keine Wert darauf, Ihnen etwas zu beweisen
Auch das ist nicht wichtig, es geht hier um die Sache

Mir geht es auch nicht um nachvollziehbare oder logische Gesetzmäßigkeiten, mir geht es immer nur um eines:
Ist es wirksam oder nicht

http://www.aquapol.de/

Angeblich ist es ja nun 30.000 Mal verbaut worden, steht dort unter "Referenzen"

Naja, wie auch immer, Sie konzentrieren sich weiter auf die Fälle, wo -welche Methode auch immer- nicht funktioniert
Und ich konzentriere mich weiter auf die Fälle, wo Aquapol und Dry-Tech zur Zufriedenheit des Kunden arbeiten
So sind wir dann beide glücklich..




Verfasser:
trockenleger
Zeit: 01.10.2007 19:10:53
0
704613
Wer weiß schon was?
Wissen kommt von lernen. Was haben Sie denn gelernt?
Welche Grundlagen der Physik sind Ihnen denn hierzu bekannt.
Insbesondere die Saugfähigkeit der Baustoffe ist doch gut erforscht und auch als Grundlage einer wissenschaftlichen Überprüfung sehr gut dokumentiert.
Sie glauben etwas zu wissen und dies macht den Unterschied aus.
Ansonsten bleiben Sie bei Ihrem Glauben.
Fragen Sie doch mal einen Physiker der bekommt einen Lachkrampf.

Verfasser:
freund77
Zeit: 01.10.2007 20:27:24
0
704670
Wen interessiert, ob ein Physiker über 30.000 eingebaute und funktionierende Aquapol-Geräte lacht?
Das Gleiche gilt für Drytech.

Verfasser:
freund77
Zeit: 02.10.2007 00:23:20
0
704921
@trockenleger Edmund Bromm
Hr Tabatt hat Ihnen zweimal angeboten, http://dry-tech.de/ an neuen Objekten vorzuführen ab 8.11.
(Für den Mitleser:)Selbstverständlich kann er, wie Aquapol, auch jede Menge Referenzen zeigen

Hr Tabatt unterstellen Sie auch Glauben: http://fachwerkhaus.historisches-fachwerk.com/fachwerk/index.cfm?ly=1%7C0%7Cimage%7Ca%7CshowPicture%7C8466

Da es ins Theoretische abgleitet, ich aber nur an praktischen Ergebnissen interessiert bin,
verabschiede ich mich wie yilmaz am 24.11.05 mehr möchte ich auch nicht diskutieren.


@interessierte Mitleser
Wenn man nach Edmund Bromm und Elektro-Osmose o.ä. googelt, kommt immer das Gleiche, eine "Diskussion" mit ähnlichem Verlauf, eine der Parteien unterliegt mE einem Wahn.
Sicher gibt es auch Versager bei diesen Geräten, der Markt ist groß.
Darum sollte man so ein Gerät auch nur kaufen, wenn man sich ganz sicher ist, beim
richtigen zu kaufen.

Lesenswert

Ebenfalls lesenswert

Ebenso

Hier nochmal

same procedure as every year


http://www.bau.net/forum/schaden/2963.htm

http://www.fachwerk.de/wissen/osmose-elektroosmose-25968.html

Tipp: Mal genau lesen, was "Peter Wagenbrenner " schreibt, beide Threads eröffnete er

Hier findet man ihn noch einmal:

http://fachwerkhaus.historisches-fachwerk.com/fachwerk/index.cfm/ly/1/0/forum/a/showForum/13643$.cfm

In der Wikipedia hat sich ebenfalls der ein oder andere verewigt, eine der interessanten Versionsänderungen: hier

Wer die Wahrheit sucht, findet sie auch ;-)
Wirksamkeit ist das Maß der Wahrheit, keine Theorie

Falls sich doch ein unzufriedener Aquapol-Kunde findet, bitte hier eintragen:
Leider noch niemand

Würde mich sehr interessieren


Verfasser:
freund77
Zeit: 02.10.2007 06:00:51
0
704942
Muss leider nachtragen, um das Bild abzurunden:
Hier eine typische "Diskussion" http://bau.de/forum/schaden/3747-2.htm

..
hier kann ich Sie noch kurz beruhigen, auch meiner Ansicht nach wird so ein Kabel nicht zu heiß, weiß es aber nicht 100%ig.

Hier kann man ein bisschen schmökern und sich ein genaues Bild machen: http://bau.de/reg/bromm.htm

Das Thema ist für mich durch.

So wie ich Herrn Brmm kenne, wird er auch die nächsten 10 Jahre Werbung für die "Zauberkästchen" machen, dabei wünsche ich ihm viel Erfolg.

Verfasser:
trockenleger
Zeit: 02.10.2007 09:21:05
0
704999
Ich bedanke mich für so viel Interesse und auch für die Werbung.
Da die Leser auch nachdenken und evtl. auch noch Fachleute dazu befragen werden diese schon merken, was richtig und falsch ist.
Was mir jedoch noch am Herzen liegt ist Ihnen Freund77 von dem Gespräch mit dem Schulleiter von Nordhausen zu berichten.
Es war sehr interessant zu erfahren, dass er selbst nichts versteht und dann noch zu erfahren, dass es immer noch feuchte Stellen gibt. Er weiß jedoch nicht warum.
Machen Sie sich Ihre Gedanken dazu.
.
Und an alle die mit Feuchteschäden zu tun haben, wenden Sie sich an die Handwerkskammern oder die Bauinnungen oder suchen Sie nach einem Sachverständigen, entweder bei den Kammern oder beim DHBV siehe www.dhbv.de somit ist die Chance auf einen Schmarrn hereinzufallen schon sehr eingeschränkt.

Verfasser:
Urteil gegen Aquapol
Zeit: 07.12.2007 10:49:08
0
759626
Urteil des Obersten Grichtshofes in Wien gegen Aquapol -
24.6.2003, Geschäftszahl 3Ob150/02h
Nachzulesen unter www.ris.bka.gv.at/jus JusTexte anhaken

Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den
Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Schiemer als
Vorsitzenden sowie die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Graf,
Dr. Pimmer, Dr. Zechner und Dr. Sailer als weitere Richter in der
Rechtssache der klagenden Partei Paul Martin M*****, vertreten durch
Dr. Maximilian Motschiunig, Rechtsanwalt in Klagenfurt, wider die
beklagte Partei A***** GmbH, *****, vertreten durch Dr. Norbert
Moser, Rechtsanwalt in Klagenfurt, wegen 105.000 S = 7.630,65 EUR sA,
infolge Revision der beklagten Partei gegen das Urteil des
Landesgerichts Klagenfurt als Berufungsgericht vom 1. Februar 2002,
GZ 4 R 16/02y-49, in der Fassung des Berichtigungsbeschlusses vom 19.
April 2002, AZ 4 R 16/02y, womit infolge Berufung der beklagten
Partei das Urteil des Bezirksgerichts Wolfsberg vom 10. Oktober 2001,
GZ 4 C 548/00h-40, bestätigt wurde, in nichtöffentlicher Sitzung den
Beschluss gefasst:
Spruch
Die Revision wird zurückgewiesen.
Die beklagte Partei ist schuldig, der klagenden Partei die mit 665,66
EUR (darin 110,94 EUR USt) bestimmten Kosten des Revisionsverfahrens
binnen 14 Tagen zu ersetzen.
Text
Begründung:
Der Kläger begann 1992 mit der Sanierung eines etwa 100 Jahre alten
baufälligen Bauernhauses (im Folgenden nur Haus) mit feuchten Mauern.
Die Innenmauern sind mit Ziegelmauerwerk errichtet, die Außenmauern
teilweise mit Steinen. Im Zuge der Außensanierung wurde der Putz
abgeschlagen und ein neuer Putz aufgebracht.
Ein Handelsvertreter der beklagten Partei bot dem Kläger am 16. Juni
1995 das A***** Trockenlegungssystem der beklagten Partei an, das er
dahin erklärte, es funktioniere mit Magnetismus, die Feuchtigkeit in
den Mauern werde hinuntergedrückt. Bei einem Besuch des
Verkaufsleiters der beklagten Partei am 18. August 1995 reduzierte
dieser den ursprünglich genannten Preis von 148.800 S für die
Trockenlegung des Hauses ohne Keller auf 105.000 S, zumal eine von
der Straße gut sichtbare Werbetafel angebracht und der Kläger bei
Zufriedenheit in die Referenzliste aufgenommen werden sollte. An
diesem Tag fertigte der Kläger den schriftlichen Auftrag. Die
beigeschlossene "Garantieurkunde" der beklagten Partei enthält u.a.
eine Gewährleistungsgarantie, wonach durch den Einbau des ...-Geräts
die aufsteigende Bodenfeuchte innerhalb vier Jahren bis zur
Mauerrestfeuchte abgesenkt wird, und eine Rücknahmegarantie folgenden
Inhalts: "Wird nach Ablauf von 4 Jahren ab Aufstellung der Anlage die
Mauerrestfeuchte nicht erreicht, so wird innerhalb von 14 Tagen der
volle Kaufpreis rückerstattet. Voraussetzung dafür ist die Einhaltung
der Betriebsanleitung und der 14-tägigen Kündigungsfrist, außerdem
muss die ...-Gerätschaft innerhalb 14 Tagen retourniert werden. Zur
Überprüfung des Austrocknungserfolges wird bei Aufstellung der Anlage
ein Meßprotokoll erstellt, das als Grundlage für allfällige Ansprüche
gilt. Zur Überprüfung des Austrocknungserfolges wird bei Aufstellung
der Anlage ein Meßprotokoll erstellt, das als Grundlage für
allfällige Ansprüche gilt."
Am 20. September 1995 führte ein Techniker der beklagten Partei
Messungen nach zwei näher genannten Methoden durch und montierte nach
Ausfüllen eines Messprotokolls drei Geräte. Das von der beklagten
Partei angewendete System ist ein Verfahrensprinzip der sogenannten
Magnetokinese; es fällt nicht in die Gruppe der allgemein anerkannten
naturwissenschaftlichen Wirkgrundsätze gemäß der Ö-Norm B3355. Laut
dieser Ö-Norm sind zur Feststellung der Wirksamkeit Messungen des
Feuchtegehalts, der Restfeuchtigkeit bzw des Durchfeuchtungsgrades
und der hydroskopischen feuchte sowohl vor Beginn der Maßnahme als
auch danach durchzuführen. Im Wohnhaus des Klägers wurden einige
Messungen vorgenommen und nach einiger Zeit die drei Geräte gegen
eines eingetauscht. Das von der beklagten Partei installierte System
erreichte die nach der ÖNorm B3355 zugesicherte Senkung des
Durchfeuchtungsgrads des Mauerwerks auf unter 20 % an vier
Probeentnahmestellen nur an einer Stelle, während an drei weiteren
Stellen dieser Wert wesentlich höher war. Der von der beklagten
Partei zugesicherte Erfolg trat somit nicht ein.
Der Kläger begehrte mit seiner am 2. März 2000 eingebrachten
Mahnklage die (Rück)Zahlung des von ihm bezahlten Betrags von 105.000
S sA aus dem Titel der Gewährleistung, des Schadenersatzes und des
Irrtums. Die von der beklagten Partei installierte Anlage sei nicht
dazu geeignet, eine Entfeuchtung des Mauerwerks zu bewirken.
Die beklagte Partei brachte zusammengefasst vor, der zugesagte Erfolg
sei eingetreten. Der Anspruch sei überdies verjährt.
Das Erstgericht gab dem Klagebegehren statt. Die Parteien hätten
einen Werkvertrag geschlossen, in dem sich sich die beklagte Partei
verpflichtet habe, das Mauerwerk des Hauses des Klägers laut Ö-Norm
B3355, Teil 1, auf unter 20 % Durchfeuchtungsgrad zu entfeuchten. Da
dieser Erfolg nicht erreicht worden sei, sei der Kläger berechtigt,
vom Vertrag zurückzutreten und den Werklohn zurückzufordern. Eine
Verbesserung habe die beklagte Partei nicht angeboten. Der Kläger
habe keine Möglichkeit zur Kontrolle des Durchfeuchtungsgrads gehabt,
weil die Messmethoden der beklagten Partei keinen Rückschluss auf den
Durchfeuchtungsgrad zuließen. Die beklagte Partei prüfe praktisch mit
ihren Messungen selbst, ob sie Garantie zu leisten habe. Der Kläger
sei dadurch in Irrtum geführt worden. Das Abmontieren des Geräts
durch den Kläger im Frühjahr 2000 sei daher nicht
entscheidungsrelevant.
Das Berufungsgericht bestätigte das Ersturteil im Wesentlichen aus
folgenden Erwägungen:. Leistungsgegenstand sei für den Kläger die
Erwartung eines Trocknungserfolgs durch die von der beklagten Partei
vorgeschlagene Maßnahme gewesen. Die beklagte Partei habe es sich
selbst zuzuschreiben, durch die Wahl der Art ihrer Feuchtemessungen
nun nicht in der Lage zu sein, den behaupteten Trocknungserfolg
technisch einwandfrei nachzuweisen. Dem Kläger sei der Beweis
gelungen, dass die von der beklagten Partei zugesagte
Mauerrestfeuchte durch ihre Trocknungsmaßnahmen nicht erreicht worden
sei. Im Hinblick auf den vorliegenden wesentlichen Mangel sei der
Kläger gemäß § 1167 ABGB mit Recht vom Vertrag abgegangen. Hier gelte
die dreijährige Gewährleistungsfrist des § 933 Abs 1 ABGB, weil die
Wirkung ausschließlich an unbeweglichen Teilen des Hauses eintreten
sollte. Diese Frist sei gewahrt.
Die zweite Instanz ließ im Verfahren nach § 508 ZPO die Revision
nachträglich zu, weil es nicht ganz ausgeschlossen sei, das
Vertragsverhältnis der Streitteile rechtlich anders als das
Berufungsgericht zu qualifizieren. Sollte es sich tatsächlich um
einen Kaufvertrag über eine bewegliche Sache
(Alternativenergiesystem) handeln, so wären auch andere Konsequenzen
betreffend Gewährleistungsansprüche udgl zu erwarten. Dazu, wie nun
eine solche Parteienvereinbarung bezüglich Einsatzes eines
alternativen Energiesystems rechtlich zu qualifizieren sei und welche
Rechtsfolgen sich daraus ergeben, fehle höchstgerichtliche Rsp.
Rechtssatz
Die Revision der beklagten Partei ist mangels Vorliegens einer
Rechtsfrage von erheblicher Bedeutung iSd § 502 Abs 1 ZPO nicht
zulässig.
a) Der Revisionsgrund der Aktenwidrigkeit liegt, wie der Oberste
Gerichtshof prüfte, nicht vor (§ 510 Abs 3 ZPO).
b) Mängel des erstgerichtlichen Verfahrens, die in der Berufung zwar
geltend gemacht, vom Berufungsgericht aber verneint werden, können
nach stRsp in der Revision nicht mehr gerügt werden (SZ 62/157 = JBl
1990, 535 uva; RIS-Justiz RS0043092; Kodek in Rechberger2, § 503 ZPO
Rz 3). Dieser Grundsatz gilt aber nach der Rsp (ua dann) nicht, wenn
das Berufungsgericht die Mängelrüge mit einer durch die Aktenlage
nicht gedeckten Begründung verworfen hat (RIS-Justiz RS0043166; Kodek
aaO). Davon kann hier keine Rede sein. Die zweite Instanz hat die in
der Mängelrüge der Berufung gerügte Unterlassung der Beiziehung eines
(weiteren) Sachverständigen nicht mit der Erwägung für unbegründet
erachtet, ein taugliches Beweisthema sei in erster Instanz nicht
angegeben worden.
c) Wenngleich nach dem Inhalt des Auftrags- und Lieferscheins der
Kläger ein bzw. drei Geräte von der beklagten Partei "kaufte", hat
die beklagte Partei den (näher bestimmten) Erfolg der Trockenlegung
von feuchten Mauern eines Hauses zugesagt. Die rechtliche Beurteilung
der Vorinstanzen, es handle sich in Wahrheit um einen, eine
unbewegliche Sache betreffenden Werkvertrag, erweist sich als
zutreffend. Durch den Werkvertrag verpflichtet sich nämlich der
Werkunternehmer gegenüber dem Werkbesteller zur Herstellung eines
bestimmten Werks. Was als "Werk" iSd § 1151 ABGB den Gegenstand eines
Werkvertrags bilden kann, wird im Gesetz nicht näher ausgeführt. Der
Gesetzgeber hat darunter unter Hinweis auf den Sprachgebrauch ein
Werk im weitesten Sinn, also nicht bloß körperliche Erzeugnisse,
sondern auch irgend einen bestimmten anderen Erfolg verstanden
(RIS-Justiz RS0021678). Das Werk kann sich auf bewegliche oder auf
unbewegliche Sachen beziehen. Unbewegliche Sachen liegen auch dann
vor, wenn Arbeiten an einer unbeweglichen Sache - in casu Mauern
eines Hauses - vorgenommen werden (JBl 1987, 662). Die Erwägungen des
Berufungsgerichts im Beschluss gemäß § 508 ZPO, es könne sich auch um
einen Kaufvertrag über eine bewegliche Sache
(Alternativenergiesystem) handeln, können das Vorliegen einer
Rechtsfrage von erheblicher Bedeutung nicht schlüssig begründen.
Abgesehen davon, dass die Auslegung von Verträgen im Einzelfall
grundsätzlich keine Rechtsfrage von erheblicher Bedeutung darstellt,
entfernt sich die zweite Instanz dabei von den, von ihm selbst
gebilligten Tatsachenfeststellungen erster Instanz, wonach eben ein
bestimmter Erfolg, nämlich die Trockenlegung von Hausmauern, somit
einer unbeweglichen Sache binnen vier Jahren geschuldet war, aber
tatsächlich nicht eintrat, wie der beweispflichtige Kläger im
Verfahren beweisen konnte.
Dem Kläger war eine Berufung auf die vertraglich eingeräumte
vierjährige Gewährleistungs- und Rücknahmegarantie wegen Fristablaufs
(Vertragsabschluss am 18. August 1995, Aufstellen der ursprünglich
drei Geräte am 20. September 1995, erstes Schreiben des
Klagevertreters mit dem Anspruch auf Rückabwicklung des Vertrags am
1. Oktober 1999) nicht versagt. Grundsätzlich beginnt die
Gewährleistungsfrist auch in den Fällen der dreijährigen
Gewährleistungsfrist mit der körperlichen Übergabe zu laufen
(vstSenat SZ 63/37). Nach den Vereinbarungen der Streitteile musste
der zugesagte Erfolg erst vier Jahre nach Vertragsabschluss, somit
frühestens am 20. September 1999 eintreten. Erst zu diesem Zeitpunkt
- als maßgeblicher Zeitpunkt der Übergabe des "Werks" - konnte
beurteilt werden, ob das Werk (Absenkung der aufsteigenden
Bodenfeuchte bis zur Mauerrestfeuchte, somit entsprechend der
maßgeblichen ÖNorm B3355 Erreichung eines Durchfeuchtungsgrads
[Quotient aus Feuchtigkeitsgehalt und maximaler Wasseraufnahme,
ausgedrückt in Prozent des mit Wasser gefüllten zugänglichen
Porenraumes] des trocken gelegten Mauerwerks von höchstens 20 % sowie
Beibehaltung eines solchen Werts) gelungen war oder nicht. Vor dem
20. September 1999 konnte daher schon begrifflich keine
Gewährleistungsfrist abgelaufen sein. Innerhalb der erst nun in Gang
gesetzten Gewährleistungsfrist (anzuwenden sind § 1167 iVm § 933
ABGB, jeweils idF vor dem GewRÄG, weil der Vertrag vor dem 31.
Dezember 2001 geschlossen wurde) wurde aber der Mangel gerichtlich
geltend gemacht (Beginn der Gewährleistungsfrist 20. September 1999,
Klagseinbringung 2. März 2000, somit rechtzeitig selbst bei Annahme
einer bloß sechsmonatigen Gewährleistungsfrist). Damit erweisen sich
alle Rechtsmittelausführungen der beklagten Partei über eine
Verfristung der Gewährleistungsfrist bzw. eine Verjährung des
Rückforderungsanspruchs als verfehlt.
Nach der Garantie der beklagten Partei war dem Kläger ausdrücklich
das Recht zur Wandlung eingeräumt. Selbst wenn man nicht von dieser
Garantie ausgehen wollte, hat jedenfalls die beklagte Partei nichts
vorgetragen, was nur die Geltendmachung eines anderen
Gewährleistungsbehelfs rechtfertigen könnte. Wieso der Kläger die
Betriebsanleitung nicht eingehalten habe, was eine Voraussetzung für
die Garantie war, bleibt auch die Revision auszuführen schuldig. Ob
der Kläger das Gerät im Frühjahr 2000, somit lange nach Ablauf der
Frist, innerhalb der der Erfolg der Mauertrocknung einzutreten hatte,
öffnete, ist unerheblich. Da die Beibehaltung eines Werts von 20 %
Vertragsinhalt war, ist es bedeutungslos, ob allenfalls das Werk vor
Ablauf der vierjährigen Frist gelungen war.
Auf den Rechtsgrund eine Vertragsanfechtung wegen Irreführung sowie
die vom Kläger in der Revisionsbeantwortung behauptete
Sittenwidrigkeit des Vertrags muss nicht mehr eingegangen werden. Wie
das Gerät tatsächlich funktioniert (Wirkungsweise), wie es
funktionieren sollte, ob mit dem Gerät der zugesagte Erfolg an sich
erreicht werden könnte und schon oft bei anderen
Trockenlegungsmaßnahmen erfolgreich eingesetzt wurde, ist
bedeutungslos, weil der zugesagte Erfolg nach den bindenden
Feststellungen der Vorinstanzen eben nicht eingetreten ist.
Die Revision der beklagten Partei ist demnach zurückzuweisen.
Die Kostenentscheidung gründet sich auf §§ 41 und 50 ZPO. Der Kläger
hat in seiner Revisionsbeantwortung auf die Unzulässigkeit der
gegnerischen Revision hingewiesen.
Anmerkung
E69853
3Ob150.02h
Dokumentnummer
JJT/20030624/OGH0002/0030OB00150/02H0000/000
Herwig Reisinger | 18.04.07
Wahrheit bei der Mauertrockenlegung

Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

Frohes Fest

Verfasser:
freund77
Zeit: 07.12.2007 11:00:21
0
759634
Bisschen alt (und bekannt)
Schade, das es nichts Neues gibt

Verfasser:
trockenleger
Zeit: 10.12.2007 15:05:34
0
761844
Es ist zwar nicht Jedermann/frau bekannt und trotzdem sehr aufschlussreich.
Dazu noch ein etwas neuerer Beitrag: Wissenschaftliche Stellungnahme zu der behaupteten Wirkungsweise des Aquapol-Gerätes
von PD Dr. rer. nat. Klaus Keck

Mohorns Behauptungen sind esoterisch - sie haben keinen realen Hintergrund. Mohorn behauptet aber, dass seine Energien, Kräfte oder was auch immer, Auswirkungen auf die Materie der realen Welt haben. An diesen Schnittstellen zwischen esoterischer und realer Welt, müssen die Behauptungen Mohorns überprüfbar sein. Sobald beispielsweise die nicht näher gekennzeichneten gravomagnetsichen Wellen eine Veränderung in den Drahtspulen des Aquapol-Gerätes hervorrufen, müsste man in diesen Spulen elektrische Ströme messen können.
Aus den vielen unsinnigen Behauptungen Mohorns greife ich hier nur einige Beispiele heraus, die diese Schnittstellen betreffen:

Schnittstelle 1: Der Empfänger des “gravomagnetischen Feldes“
Mohorn schreibt auf Seite 9 seiner “Energiephysikmappe“ [1]:
"Durch den postulierten Wasserstoff-Erdkern findet sich im gravomagnetischem Frequenzspektrum die Frequenz von molekularem Wasserstoff. Die darauf abgestimmten Antennen im Aquapol-Aggregat arbeiten ausschließlich mit dieser Frequenz und sind ein indirekter Beweis dieses gravomagnetischen Wasserstofffeldes (kurz gm. H.Feld) der Erde."
Diese Aussagen sind unsinnig, denn:
• Die Naturwissenschaften kennen keine gravomagnetische Wellen. Da unsere physikalischen Kenntnisse einen sehr hohen Stand haben, gibt es keinen erkennbaren Grund, die Existenz solcher Wellen zu postulieren. Es gibt keine Wissenslücke, die von solchen Wellen ausgefüllt werden könnte
• Mohorn behauptet nicht nur, dass diese Wellen existieren, sondern auch dass es ein ganzes Spektrum dieser Wellen gibt. Er will den Leser glauben machen, er kenne dieses Spektrum, aber er teilt nicht mit, wie er es gemessen hat und welche Ergebnisse er bei seinen Messungen erhalten hat. Bei einer Messung dieser Wellen müsste mindestens eine der beiden Komponenten, beispielsweise die magnetische, in einem Messgerät als Zahlenwert angezeigt werden. Mohorn hat keine solche Messungen veröffentlicht. Vernünftigerweise wird man unterstellen dürfen, dass Mohorn solche Messungen nicht durchgeführt hat.
• Mohorn behauptet, dass die "gravomagnetischen Wellen" die Frequenz des molekularen Wasserstoffs enthielten. Wasserstoff emittiert elektromagnetische Wellen in verschiedenen Frequenzbereichen. Das ist schon lange bekannt. Wenn Mohorn postuliert, dass Wasserstoff "gravomagnetische" Wellen emmitiert, er diese aber offensichtlich nicht messen kann, woher weiß er, welche dieser Wellen für Wasserstoff spezifisch sind?
• Er behauptet weiter, die Antennen des Aquapolgerätes seien auf diese Frequenz abgestimmt. Wie kann er das bewerkstelligen, wenn er diese Frequenz doch nicht kennt? Es ist deshalb auch unmöglich die Antennen auf diese oder irgendeine andere "gravometrische" Frequenz abzustimmen.
• Mit der Feststellung, dass die abgestimmten Antennen ein indirekter Beweis des gravomagnetsichen Wasserstofffeldes darstellen, hat Mohorn zweifellos eine argumentativen Höhepunkt erklommen.
Schnittstelle 2: Der Energie-Generator
Auf Seite 127 in seinem Buch "Angriffsziel Altbauten" [2] schreibt Mohorn:
"Messungen und vergleichende Berechnungen zur aufgenommenen und abgegebenen Energie ergeben, dass noch eine weitere Energieform in das System einfließt und den Wirkraum des Entfeuchtungsgerätes erheblich vergrößert. Tatsächlich empfangen die Antennen zusätzlich von oben freie Raumernergie, die ebenfalls in gravomagnetische Energie umgewandelt wird."
Auch das ist unwahr. Mohorn hat überhaupt keine derartigen Messungen durchgeführt, sonst hätte er sie zweifellos veröffentlicht.
Im Gegensatz zu der abgestrahlten Energie, die nach Mohorn als "gravomagnetische Wellen" abgestrahlt wird, die nur Mohorn (angeblich) messen kann, ist die Energie, die im Gerät selbst wirksam wird, leicht messbar. Durch Drahtspulen fließt elektrischer Strom. Diesen Strom kann man natürlich messen. Da die Spulen elektrisch miteinander verbunden sind, kann man leicht die Energie in der Empfangseinheit und in der Sendeinheit messen. Ein vertrauenswürdiger Fachmann sollte beauftragt werden, diese Messungen am Gerät durchzuführen.
Schnittstelle 3: Die ausgestrahlte, mauerntrocknende Energie
In dem oben erwähnten Buch [2], schreibt Mohorn auf S. 125:
"Die stabil nach rechts drehenden gravomagnetischen Wellen bewirken, dass sich die Wassermoleküle umorientieren. Sie beginnen im Kapillarsystem der Wände nach unten zu wandern (Trockenlegung) und werden auf tieferem Niveau gehalten (Trockenhaltung)."
Ich erspare es mir, auf die unsinnige Behauptung einzugehen, dass diese nicht existierenden gravomagnetischen Wellen rechts- oder linksdrehend sein sollen, sondern beschäftige mich hier nur mit der Frage, ob das Aquapol-Geräte einen Einfluß auf die Wanderung von Wassermolekülen haben könnte. Das ist nicht der Fall.
• Wassermoleküle sind Dipole. Sie sind in Clustern orientiert, die sich kurzzeitig in wenigen Nanosekunden bilden und wieder zerfallen. Es findet also in flüssigem Wasser eine dauernde Umorientierung der Moleküle statt.
• Eine veränderte (mittlere) Orientierung könnte nur durch Anlegen eines elektrischen Feldes bewirkt werden. In diesem Fall richten sich die Wassermoleküle im elektrischen Feld aus.
• Ein solches elektrische Feld müsste messbar sein. Mohorn hat keine derartigen Messungen veröffentlicht, obwohl sie technisch sehr einfach durchzuführen wären. Man brauchte nur ein paar Elektroden im Mauerwerk anzubringen und die Spannung zwischen den Elektroden zu messen. Es kann mit Sicherheit vorhergesagt werden, dass das Aquapol-Gerät nicht zum Aufbau eines elektrischen Feldes im Mauerwerk führt.
• Selbst, wenn sich die Moleküle bevorzugt in einer Richtung anordnen würden, bestünde kein Grund für die Annahme, dass sie nun wieder nach unten wandern.

Sollte Herr Mohorn der Ansicht sein, dass meine Stellungnahme dem Aquapol-Gerät nicht gerecht wird, fordere ich ihn auf, seine angeblichen Messungen zu veröffentlichen und zwar in einer Form, die es ermögllcht, seine Behauptungen nachzuprüfen.

Anmerkung: Mohorns Gravomagnetische Wellen dürfen nicht mit Gravitomagnetismus verwechselt werden. Siehe z.B. >> >> >>.
Zitate entnommen aus:
[1] Energiephysikmappe >>
[2] W. Mohorn: Angriffsziel Altbauten, 2006, ISBN 1-84672-067-2 >>
Siehe auch Buchvorstellung >>

Zitat aus einer Leserzuschrift im "Der Standard" (Wien) >>

Die "Wissenschaftlichkeit" der Scharlatane ist es, Begriffe aus den jeweiligen echten Naturwissenschaften zu entlehnen, umzuformen um dann mit diesen verfälschten Begriffen den Adepten zu erklären, dass sie alles besser verstünden als die versponnenen weltfremden Gelehrten .
Siehe auch: http://www.xy44.de/aquapol/kritik_aquapol.html



Verfasser:
RobertHaslinger
Zeit: 11.12.2007 23:44:32
0
763189
Hallo,

es ist hoch interessant über Ihre Beiträge zu lesen. Es ist auch hoch interessant wie hier ein Brand entfacht. Nun möchte ich auch mal meinen Senf dazu geben. Ich bin aber nur ein einfacher Bauingenieur unter euch Wissenden.

Jedoch muss ich der Darstellung der anerkannten wissenschaftlichen Beiträge beipflichten, auch wenn diese sehr wissenschaftlich gehalten sind und dem Anreger der Diskussion eigentlich seine Frage "kaufen oder nicht kaufen" nur indirekt beantworten.

Wollen Sie nur den Modergeruch entfernen, können Sie sich ein solches Gerät anschaffen kaputt machen Sie dabei nichts, auser eventuell Ihr finanzielles Polster. Hierbei werden sie unteranderem darüber aufgeklärt, die Luft- Wechselrate einhalten zu müssen oder gegenüber Ihren Gewohnheiten drastisch zu erhöhen, eventuell bekommen Sie auch eine Zeittabelle über den genauen Zeitbedarf der lüftenden Maßnahmen. Dies geht natürlich auch billiger, indem Sie das Kellerfenster häufiger offnen. Meiner Meinung nach die gleiche Wirkung (hier ist die geringe Feuchte gemeint, die in naturbelassenen Kellern vorkommt und für deren Nutzung diese auch gebaut wurden)

Fakt ist, dass ich noch keines dieser Gerätchen erlebt habe, die einen Keller trockengelegt haben. Diskussionen darüber habe ich schon oft geführt, jedoch noch nie einen Erfolg vorgeführt bekommen.

Bei geringer Belastung einer aufsteigenden Feuchtigkeit wollte man mir Ergebnisse präsentieren, die jedoch daran gescheitert sind, dass die Wirkung der Technik jedoch nicht nachgewiesen werden konnte, da die frische Luft und angeblich geringere Feuchte im Mauerwerk auf die gute Luft- Wechselrate des Hauseigentümers zurückzuführen war (reduzierte Differenzfeuchte ca. 3-4% in 2,5 Jahren) . Dies war auch eine Forderung der montierenden Techniker für die notwendige instandhaltende Maßnahme. Wie diese begründet wurde werde ich jetzt nicht erläutern, da mir dies zu dumm ist. Jedoch habe ich nur zur eigenen Prüfung für die Ist- Bestandsaufnahme eine eigene Messung durchgeführt. Nach der CM- Methode war die Feuchte leider höher wie die mir dargestellte Ausgangsfeuchte, vielleicht habe ich mich auch vermessen.

Fakt ist auch, dass bei Kunden, welchen diese Geräte verkauft wurden, nie Untersuchungen durchgeführt worden sind, ob es sich nur um aufsteigende Feuchtigkeit handelt, oder ob Erdfeuchte vorliegt, oder ob auch aufstauendes Sickerwasser zu Schadensbildung beiträgt.
Hierbei muss ich aber auch zum positiven der Gerätchen- Hersteller bemerken, dass diese die Funktionstüchtigkeit bei Wasserbelastung (direktes Eindringen) verneinten.
Somit sprechen wir wohl nur über aufsteigende Fechte, oder Erdfeuchte.
Weiterer Fakt ist, dass die Funktionswirkung bei einer Belastung von mehr als 25% Feuchteanteil in vielen Fällen von den Verkäufern eingeschränkt wurden (die Einschränkung wurde nur dann vorgenommen, wenn bekannt wurde, dass eventuell in Zukunft eine höherwertige Nutzung geplant ist). Dies auch als positive Wertung der Hersteller.
Fakt ist auch, dass bei Käufen von diesen Geräten oft, durch hinterfragen, die finanziellen Verhältnisse preisgegeben wurden (was es damit auf sich hat zeigen die zurückgezogenen Klagen verärgerter Kunden mangels finanziellem Polster, da die Beweislast nach Abnahme beim klagenden Hausbesitzer liegt und hierzu immer ein Gutachten notwendig ist, welches für viele nicht finanzierbar ist).
Eine Tatsache ist auch, dass belastete Putzbereiche entfernt werden müssen (löblicher Hinweise der Verkäufer). Neue Putze habe ich aber noch nicht gesehen, warum wohl......?

Fassen wir doch einmal zusammen:
Es werden in den meisten Fällen Kunden genutzt (ich spreche von denen die mir bekannt sind) die nur eine schwache Belastung mit (für den Kunden) augenscheinlich dramatischen Auswirkungen (ersichtlich am unschönen Putz) ausgewählt, bei diesen auch eine Kellerwand ohne Putz nicht störend ist und keine höherwertige Nutzung in der Planung ist. Langjährig gewachsene kristallartige Ausblühungen welcher Inhaltsstoffe auch immer wurden natürlich entfernt.
Die Fachleute unter Ihnen werden jetzt bemerken auf was ich hinaus will!! Ist die Erfolgsgeschichte bei schwacher Belastung auf eine starke Luft- Wechselrate zurück zu führen, oder auf die Wirkung des Wundergerätes???? Ich könnte hier noch weitere ironische Fragestellungen auflegen, möchte aber den Bogen nicht überspannen!

Um dem Fragesuchenden dieser Diskussion eine Antwort zu geben, kann ich Ihnen aus ingenieurtechnischer Sichtweise nur raten, sich genau zu überlegen ob Sie für ein Kästchen das Geld ausgeben wollen deren Wirkung doch sehr fraglich ist. Ich muss Ihnen jedoch abraten, da die Wirkung der Gerätchen in meinen Fällen (ich kann nur von Objekten sprechen die mir bekannt sind) nicht nachgewiesen werden konnten und bei Nutzungsänderungen doch eine richtige Maßnahme zur Bauwerkstrockenlegung durchgeführt werden musste, da der Feuchtegrad für eine höherwertige Wohnraumnutzung einfach zu hoch war.


Gruß

Verfasser:
Dr. Ing. Minz
Zeit: 12.01.2008 23:07:34
0
789708
Hallo liebe Leute,
ich muss sagen wow....
wirklich eine tolle runde voll von esoterik und wissenschaft.
Ich möchte an dieser stelle meine meinung nicht weiter zum besten geben...
was mich hier aber fasziniert die kontroverse zwischen den fronten, wobei die pro-A sich hier leider ohne wirkliche argumente wehren, während die contra-kollegen natürlich klar im vorteil sind, zumal die grundsätze der physik bei pro-A werden außer kraft gesetzt zu werden.
Leider wermisse ich den kollegen robert s. und seine wirkliche tollen kommentare.
ansonsten hoffe ich das die diskusion hier nicht aufhört, zumal sie mich als leidenschaftlicher hobbyphysiker in den bann gezogen hat.
liebe grüße
Minz

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Aquapol - Mauerentfeuchtung, Erfahrungen damit ?
Verfasser:
NorbertS
Zeit: 14.03.2005 19:24:07
0
160345
hallo und:
gugst du hier: http://www.konrad-fischer-info.de/2aufstfe.htm

viele interessante Themen, die auch kontrovers diskutiert werden können

Gruss
Norbert
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