Cookies erleichtern die Bereitstellung der Dienste auf dieser Website. Mit der Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit dem Einsatz von Cookies einverstanden.

Alle
Foren
Aquapol - Mauerentfeuchtung, Erfahrungen damit ?
Verfasser:
Justizfreund
Zeit: 03.06.2015 09:43:46
0
2235012
Es ist wirklich unglaublich, dass man mit dem Schwachsinn letztlich Menschen so blenden kann, dass diese dafür Geld ausgeben. Aber das geht ja mit allemöglichen anderen Sachen auch, besonders wenn man sich auch noch selbst wünscht, dass es funktioniert.

Der Glaube und das vermittelte Gefühl ist extrem wichtig.

Eine Amtsrichterin ohne Physikverständnis hat sogar ein Gutachten eingeholt!!!

"Habe vor mehr als 1 Jahr verzweifelt Informationen über Erfahrungen mit Aquapol gesucht und kaum was brauchbares gefunden. Nur idiotische Aussagen, wie „da sind ja nur teile um 20 EUR drinnen und sinnlos zusammengelötete Spulen, daher KANN es ja nicht funktionieren, etc.“.
Ich wollte aber wissen ob es in der Praxis funktioniert, also echte Erfahrungsberichte, alles andere ist einfach nur wertlos."

Nein, gerade das ist wertvoll!!!
Warum soll so ein Teil mit 20-30 EUR Materialwert nicht jeder andere viel billiger nachbauen und es evtl. verkaufen?
Der Grund warum es ca. 5000 EUR kostet ist, dass wenn es 50 EUR kosten würde mit entsprechender Gewinnspanne kaum einer dran glaubt.
Der hohe Preis lässt die Menschen glauben und fühlen.

Aussagen Wie: "Bei mir funktioniert es und bei mir funktioniert es nicht, sind eigentlich sinnlos.", denn was Menschen an Gefühlen und Glauben als Tatsachen kundtun ist unglaublich und wie diese sich selbst täuschen lassen auch.

Wünschelruten, Wahrsager etc. = alles völliger Schwachsinn. Aber viele Menschen glauben felsenfest daran.

Rechtsanwalt Bohle-Blog:
Es handelt sich bei dem “Gerät” um eine Plastikkugel (Materialwert ca. 30 Euro), in der zwei Platinen ohne irgendwelche Anschlüsse liegen – der restliche Inhalt besteht auf Luft. In verschiedenen Verfahren bin ich insoweit natürlich auch mit Aquapol und deren Bevollmächtigten „aneinandergeraten“, wobei ich dann immer anbiete:
„Wir setzen ihr Büro/Wohnhaus unter Wasser, durchfeuchten alle Mauern und setzen dann das Gerät von Aquapol zur Trocknung ein.“
Sie werden sicherlich schon erraten, dass keiner sich auf so etwas einlassen will. Vermutlich sind sie eben nicht so leichtgläubig und verzweifelt wie einige Hausbesitzer.
Diese Physikkenntnisse hatte zuletzt eine Amtsrichterin nicht und tatsächlich ein Gutachten über die Wirkungsweise des “Gerätes” eingeholt. Das Gutachten des Sachverständigen ist für Aquapol nachvollziehbar vernichtend ausgefallen:
„Es gibt keinen wissenschaftlichen Beweis, dass das Gerät funktioniert.“
Daraufhin hat dann das Amtsgericht festgestellt, dass dem Gerät die vereinbarte Beschaffenheit (Möglichkeit einer Entfeuchtung) fehlt, so dass Aquapol auch dort zur Rückzahlung verurteilt worden ist!

http://blog.justizfreund.de/?p=4546

145 ältere Beiträge bis zum 01.01.2006 finden sie hier
Verfasser:
Justizfreund
Zeit: 03.06.2015 11:42:20
0
2235051
In Norwegen wurde 2005 eine Studie mit 80 Patienten (67 Frauen und 13 Männer) die über chronische Beschwerden der Skelettmuskulatur klagten veröffentlicht. Die Studie wurde als randomisierte Doppelblind-Studie durchgeführt. Die Hälfte der Patienten bekam ein Gerät, das nach Herstellerangaben Erdstrahlen von den Patienten abhalten soll, die für die Erkrankungen verantwortlich seien. Die andere Patientengruppe bekam ein Placebo-Gerät. Die Studie ging über einen Zeitraum von sechs Monaten. Die Patienten wurden mittels Fragebogen über subjektive Gesundheitsbeschwerden (Subjective Health Complaints, SHC) befragt. Dabei wurden auch Allergien, pseudo-neurologische und gastrointestinale Erkrankungen erfasst. Es konnte eine signifikante, nach etwa sechs Wochen eintretende, Abnahme der subjektiven Gesundheitsbeschwerden beobachtet werden (28–45%, P < 0,05–0,001). Allerdings gab es keinen signifikanten Unterschied zwischen der Gruppe mit Placebo und "echten" Geräten.


In den echten Erdstrahlgeräten fand sich auch nichts, dass irgendeine physikalische Wirkung gehabt hätte und in den Placebogehäusen befand sich gar nichts. Hätte man irgendwas hinein getan zB. ein paar Büroklammern oder Sägemehl hätte man festgestellt, dass Büroklammern bzw. Sägemehl eine solche Wirkung hervorrufen. Und was ist mit Luft in einem Gehäuse?
Man kann immer alles immer weiter begründen mit nicht nachgewiesenen Schwachsinn aber irgendwie für Menschen logisch!

Demgemäss funktioniert bei etwa 28-45% die Aquapol-Bautrocknung.
Wobei es bei Aquapol ja auch etwas davon abhängig ist ob der Zufall es so will, dass es trochner wird oder andere Begleitmassnahmen, die durchgeführt werden (sollen).

Bei der Wünschelrute mit Erdstrahlen geht das etwa so:

Allerdings wurde 1946 in einem Doppelblindversuch von Rutengängern überall homogen verteilt Erdstrahlung nachgewiesen:
http://www.geophys.uni-stuttgart.de/...n/Gassmann.htm

Daher gibt es mittlerweile folgende anerkannte Erdstrahlungsarten:

Carrygitter, Hartmanngitter, Benkergitter, Pflanzenlaser (nach Oberbacher), Cool Leylinie an der Erdoberfläche, weitere störende Erdstrahlen durch Metalle, Rohre mit fliessendem Wasser, Erdverwerfungen und Erdbrüche uam.

>...Rutengehen kann man nicht ererben, Rutengehen kann man nur erlernen. Natürlich gehört zu diesem Beruf eine gewisse Sensibilität dazu.
Vereinigung deutscher Rutengänger

Dazu muss man wiederum wissen, dass gemäss der Rutenfachleute man nur fliessendes Wasser in mehr als 100m Tiefe orten kann!

Bei der GWUP werden zur Wünschelrute mit entsprechenden Kandidaten, die das perfekt beherrschen Doppelblindstudien durchgeführt und es gibt 10000 EUR, wenn es funktioniert. Dazu sind zB. von 10 abgedeckten Eimern 3 mit Wasser zu finden. Alle sind bisher durchgefallen!
Das erklären mir andere Fachleute damit, dass die reingelegt werden, denn man kann nur fliessendes Wasser in mehr als 100m senkrecht nach oben orten.

Zb.:
>Aussagen wie "man muss nur tief genug bohren um Wasser zu finden" sind nicht richtig, denn man sucht fliesendes Wasser und nicht stehendes. (Grundwasser). In den Universtätsuntersuchungen handelt es sich, meines Wissens, um stehendes Wasser.

www.drhdl.de - Die erste Wünschelrutenausstellung der Welt
Die *Wünschelruten-Teststrecke* diente zugleich einem wissenschaftlichen Zweck. Ausgewählt und mit einem Bandmaß ausgelegt wurde nämlich ein 20 m langer Korridor im Ausstellungsbereich, den eine *Wasserader* etwa im rechten Winkel kreuzte. Der Verein bemühte im Vorfeld fünf voneinander unabhängige Rutengänger, die u.a. erfolgreich in der Praxis Brunnenstandorte suchen. Ihre Anzeigen in der Teststrecke lagen sämtlich bei (12,0 ± 0,3) m. Dann wurden die Orte der Rutenausschläge von Besuchern (kurze Anleitung im Umgang mit der Winkelrute) - und hier lag gerade der wissenschaftlich relevante Reiz des Blindversuches darin, dass sie fast alle keinen persönlichen Umgang mit der Rute kannten - ebenfalls registriert und grafisch ausgewertet. Man sah, dass sich bereits bei der Zahl von 178 Besuchern, die den Test mitgemacht haben, eine brauchbare Statistik abzeichnete. Der Hauptpik lag bei 12 m.

Wie wir vorstehend feststellen funktioniert die Wünschelrute auch bei Menschen, die es nicht gelernt haben und alle können stehendes Wasser in weniger wie 100m tiefe orten und dieses auch noch vom Carrygitter, Hartmanngitter, Benkergitter, Pflanzenlaser (nach Oberbacher), Cool Leylinie an der Erdoberfläche, störende Erdstrahlen von Metallen, Erdverwerfungen und Erdbrüche und tiefer gelegenen Wasserschichten etc. unterscheiden!


Wie alles strahlt:

>Da man die Erdstrahlen nicht sehen und messen kann benötigt man einen Rutengänger.

>Wasseradern sind unterirdische Grundwasserströme. Sie haben eine terrestrische Mikrowellenstrahlung, deren Ursprung, wie bereits erwähnt, in der Anregung der Neutronenstrahlung vermutet wird.

>Zu b) Man kann auch schon einen Bachrand orten, da ja hier infolge der Reibung des Wassers mit dem Ufer bereits elektrische Felder entstehen.

>Magnetische Felder werden über die in unserem Gehirn eingelagerten Magnetosome wahrgenommen. Elektrische Felder durch die Polarisierung von Molekülen mit einer hohen Dielektrizitätskonstante, wie z.B. Wasser (81). Hier ist aber noch nicht bekannt, in welchem Körper(Gehirn)teil dies stattfindet.

Das ich allerdings erklären. Es ist das limbische System, dass den Trieb nach Rutengehen und besonders fürs Geldverdienen steuert. Die Schaltstelle liegt dann genauer gesagt im Hippocampus welches emotinal das "Magnetosom" und den unbekannten Gehirnteil steuert.

Magnetische und elektrische Felder, sowie Mikrowellenstrahlung kann man zudem überhaupt messen und für alle diese Strahlungen gibt es Messgeräte, die weniger wie ein tausenstel von dem Messen was der Mensch überhaupt wahrnimmt.


Jetzt sollte so langsam jedem klar werden, wie eine Aquapol-Bautrocknungsantenne funktioniert.

Gemäss dem Hersteller funktioniert diese aber auch mit gravomagnetischer Energie(strahlung).

Aquapol Science-Fiction im Keller, Beobachter
"Die gravomagnetische Energie wurde noch nie in einem wissenschaftlichen Versuch nachgewiesen», schreibt der Physiker Kolja Prothmann vom Max-Planck-Institut: «Die einzige mir bekannte Referenz bezieht sich auf die Science-Fiction-Serie ‹Mondbasis Alpha 1› aus dem Jahr 1977."

Verfasser:
Justizfreund
Zeit: 13.11.2016 00:44:34
0
2431628
Jetzt kommt der wirkliche Brüller:

Nachdem die Geräte, soweit man das überhaupt als Gerät bezeichnen kann, seit über 30 Jahren nachweislich funktionieren und er bei Gericht immer wieder erklärte, dass er die Funktion nicht beweisen könne und auch, dass sich die Strahlen nicht messen lassen, sucht er nach Instituten, die die Funktionsweise in Laborversuchen untersuchen:
http://www.aquapol-deutschland.de/wirkprinzip

Natürlich hat es bis heute keinen einzigen Beweis gegeben seit über 30 Jahren. Herr Mohorn erklärte vor Gerichten selbst immer wieder, dass er es nicht beweisen kann und schon gar nicht in einer Doppelblindstudie.
Zudem ist es egal was sich in dem Gerät befindet. Es kann Luft, Sägemehl, Kupferrohre, Sand etc. sein. Da wo es angeblich funktioniert ist völlig egal was sich in dem Gerät befindet.
Er konnte bisher nicht einmal in einer einfachen Studie nachweisen, dass es funktioniert und er hat es selbst auch noch nie tatsächlich überprüft.

Herr Mohorn:
Kurzbeschreibung des Wirkprinzips
Etwa zentral im Gebäude wird ein lampenschirmähnliches Gerät installiert, welches ausschliesslich den aufsteigenden Feuchteanteil im alten Mauerwerk, nach einer schulphysikalisch nicht anerkannten Arbeitshypothese von 1992 mittels elektromagnetähnliche Wellen beseitigt, die mit der heutigen elektronischen Messtechnik noch nicht messbar sind.
http://www.aquapol-deutschland.de/wirkprinzip

Wenn die angeblichen Wellen bis heute gar nicht messbar sind woher weiss er in seiner Fantasie dann, dass es "elektromagnetähnliche Wellen" sind?
Der "aufsteigende Feuchteanteil" wird aber ohnehin durch grobporige kapillarbrechende Schichten verhindert und somit sollte jeder die Wirkweise des Gerätes vestehen können und warum es manchmal funktioniert:
Im Mauerwerk gibt es normalerweise keine aufsteigende Feuchte, weil die Fugen grobporiger sind und daher als kapillarbrechende Schicht funktionieren:
httpv://www.youtube.com/watch?v=FXMr_Hew2JU

...Ein seriöser Gutachter sollte bei feuchten Wänden gleich sagen: "Aufsteigende Feuchte in Mauerwerkssystemen kann es aus technischen und physikalischen Gründen nicht geben (Ausnahmen bestätigen die Regel, ...Das ist jedoch sehr selten. ...
http://www.konrad-fischer-info.de/2auffe11.htm

Spätestens jetzt sollte jedem klar werden warum sein Gerät, egal aus was es besteht und wie es aussieht, wenn dann nur gegen aufsteigende Feuchtigkeit hilft und warum man seine Fantasiewellen nicht messen kann.

Verfasser: Justizfreund
Beitrag entfernt. Grund: Werbung (siehe Forumsregeln)
Verfasser:
Justizfreund
Zeit: 27.08.2018 13:01:37
0
2675069
Ich habe meine Aquapolseite ergänzt und zwar um andere gleichartige Zauberkästen die ebenfalls nicht funktionieren.
Dazu gibt es auf meiner Internetseite auch 2 weitere Fernsehbeiträge vom NDR, die die nicht funktionierenden Zauberkästen thematisieren.

Sachverständiger B.: "So einen Blödsinn habe ich noch nie gehört. ...Hier will man viel Geld verdienen und die Leute werden komplett über den Tisch gezogen."

Desweiteren habe ich meine Internetseite um einen RTL-Fernsehbeitrag über den Aquapolzauberkasten ergänzt mit der von Aquapol mit Unwahrheiten verwendet wurde.

Diesbezüglich hat sich sich RTL auch gemeldet:

Sehr geehrter Herr Justizfreund,
Vielen Danke für den Hinweis. Diese Beschriftungen wurden mit uns nicht direkt abgeklärt. Wir werden das gleich an die zuständige Stelle weiterleiten und dem nachgehen lassen. mit freundlichen Grüßen, Die Meinungsmacher - Redaktion

Der Beitrag ist hier gelöscht worden, weil ich angeblich Werbung gemacht hätte.

Man müsste also bei mir auf der Internetseite schauen.

Verfasser:
Justizfreund
Zeit: 19.01.2019 15:01:13
1
2737378
Aquapol hat am 14.12.2018 Insolvenz angemeldet

Wie auch bisher bei den ganzen anderen ähnlichen Betrügereien mit der Bauwerkstrocknung, wenn die Rückforderungen kommen. Der Chef hat sein Geld in der Tasche und im vorliegenden Fall auch die Scientologen.

Alle Betrogenen, die es merken haben nun einen Zauberkasten im Wert von rund 6000 EUR oder mehr, mit einer "Antenne", die man sich für 10 EUR selbst bauen kann.

"Es vergingen Jahre und nichts passierte, obwohl die Firma eine „Geld-zurück-Garantie“ machte, wenn nach drei Jahren die Erfolglosigkeit der Trocknungsmaßnahme festgestellt werden sollte. So kam es dann auch: Die Wände blieben feucht, die Gemeinde wollte ihr Geld zurück, aber die Firma wollte davon nichts wissen. Landgericht Weiden und Oberlandesgericht Nürnberg waren die nächsten Stationen. In letzter Instanz wurde die Firma verurteilt, 5740 Euro zuzüglich Zinsen (fünf Prozent über dem Basiszins) an die Gemeinde zu zahlen. Die Gemeinde konnte sich nicht lange darüber freuen, denn am 14. Dezember 2018 meldete die Firma Insolvenz an. „Was daraus nun wird, ist völlig offen“, sagte Bürgermeister Hermann Ach. "
https://www.onetz.de/oberpfalz/moosbach/viel-schall-wenig-dampf-burgtreswitzer-kirche-id2605660.html#comment-form

Verfasser:
Ekki
Zeit: 21.01.2019 16:44:28
0
2738622
Zitat von Justizfreund Beitrag anzeigen
Aquapol hat am 14.12.2018 Insolvenz angemeldet

Wie auch bisher bei den ganzen anderen ähnlichen Betrügereien mit der Bauwerkstrocknung, wenn die Rückforderungen kommen. Der Chef hat sein Geld in der Tasche und im vorliegenden Fall auch die Scientologen.

Alle Betrogenen,[...]

Das viele lesen spare ich mir, kann mir denken wie etliche andere Zauberkästen das es hier auch einen gab? Und den hat eine Gemeinde tatsächlich angeschafft? Solche Box hab ich auch noch, ob die mir auch 6000€ bezahlen, Uaahaha, der Kracher, was war der Verkäufer gut!

Verfasser:
Justizfreund
Zeit: 20.03.2019 22:58:12
0
2766142
Es gibt ein neues Trocknungsgerät mit der gleichen Funktion aber es kostet nur 5 EUR.
http://blog.justizfreund.de/neues-mauertrocknungsgeraet-wie-aquapol-aber-ohne-schaedliche-hochfrequenzstrahlung-und-ohne-schaedliche-gravomagnetische-energie-fuer-5-eur-09-03-2019

Ich glaube ich mache noch einen extra Blog für esoterische Spinnereien.

In dem Artikel steht nun auch, dass Kästchen gegen Erdstrahlen seit 80 Jahren bekannt sind. Die Aquapol-Antenne hilft übrigens auch gegen Erdstrahlen und es wird der Eindruck vermittelt, dass sie auch gegen Krebs hilft.

Gabi Mueller hat bewiesen, dass das Aquapolgerät funktioniert und die Spiralen nachgebaut. Gemäß ihrem Beweis wird die Wand aber extremer befeuchtet, weil gemäß ihr die Oberflächenspannung auf etwa das 6 fache dadurch erhöht wird.

Eben kam diese mail:

"Zum Experiment:
Das behandelte Wasser stand UNTER der Cobra. Sie wurde einfach auf den Wasser-Eimer draufgestellt.
Also Energie aus der Achse - negative Ladungen (allerdings eine feinstofloichere Sorte - was das ist, das behandle ich in meinem Buch) wurden herausgesaugt (--> im Wasser anschließend mehr Plus), die dann im Außenwirbel die Wand entfeuchten. Die Passivgeräte hängen im Zentrum des Raumes, weil sie einen Wirbel von mehrren Metern bilden, Radius 5-10 oder gar 30 Meter.
IN der Achse (drunter wie drüber) ist das Ding ganz und gar nicht gesund, aber darauf wird mittlerweile der Nutzer hingewieden.
Möglicherweise ist das Aquapol-Gerät zu langsam, bei Cobra reichte eine Nacht.
MfG
Gabi Müller"

Für was reichte eine Nacht? Zum Wände entfeuchten? Was für Wände wie Nass, wie wurde die Feuchte festgestellt usw.

Das geht bei den Esoterikern immer so hin und her und aufeinmal kommt zusammenhanglos etwas anderes usw.
Jetzt ist das Aquapol-Gerät möglicherweise zu langsam obwohl sie doch die Spiralen nachgebaut und die Funktion bewiesen hat.

Dann wird man von einem der Blödelantennenverkäufer, der hier auch schon in dem Thread aktiv war, auch mal gefragt, welche Note man in Physik hatte, wenn man die Funktionsweise von Aquapol nicht verstehen kann.

Ein Amulett oder ein Edelstein hat übrigens auch die gleiche Wirkung.

Ich habe mal nachgefragt wie sie die Mohornsche Antenne nachgebaut hat und mit welchen Meßgeräten sie die Feuchte gemessen hat etc.:

Es ändert sich auch ständig alles. Die Bodenvibrationen verursachen die Nässe.
Die Wirkung auf Wasser konnte sie nicht testen aber auf feuchte Steine.
Nun hat sie angeblich noch weitere andere Experimente mit einer der Mohornschen Antennen durchgeführt.
Bei nassgemachten Steinen funktioniert es nicht wegen der Bodenvibrationen.
Standen wohl nicht auf dem Boden die Steine aber wo sonst?
Die Aqaupol-Antenne piep bei ihr so laut, dass sie einen Tinitus dadurch erhält und daher trocknet sie auch Wände.

Beim Mohorn geht es genau so zu aber mit ganz anderen feststehenden Hypothesen, daher wollen manche auch nichts mit anderen Esoterikern zu tun haben, denn die nur die eigene Hypothese ist der Beweis für die Richtigkeit und nichts anderes.

Gabi:
Ist die Wand aus anderen Gründen nass, etwa ein Wasserrohrbruch oder ein dümmliches Laborexperiment, dann fehlt ja die aufzulösende Ladung von vornherein. Und dann trocknet es mit und ohne Passivgerät genauso schnell, via Gravitation.

Macht sie nicht auch lauter "dümmliche Laborexperimente"?


Gabi:
Aquapol habe ich nachgebaut in Mini. Statt Radius 16,67 cm nur genau 1/4 davon. Geätzte Leiterplatten.
Auf die Absolutgröße kommt es an. Ist ja ein Resonanzgerät. ( torkado.de/EResonanz.htm )
Die Wirkung auf Wasser konnte ich nicht testen, hatte keine Wand mit aufsteigender Feuchte. Was ich damals versuchte, war blöd: Nassgemachte Steine. Habe daran erstmal gelernt worauf es ankommt. Die Bodenvibrationen als Ursache der Nässe.
Aber dafür hat es mir ständig einen Tinnitus beschert, wenn ich meine Scheune betreten hatte. Das Ding hat regelrecht gepiept. Es hatte durch die Verkleinerung eben Ohrgröße oder Hirn, keine Ahnung, was mitgeschwungen war. Tür zu - Ruhe, Tür auf - Piepen. Leiterplatten senkrecht - Ruhe. Also das hat mir genügt, dass da was passiert.
Für die Eisversuche hatte ich nur eins aus Draht, in Mohorns Originalgröße. Mohorn hat mir nie eins gegeben, aber man findet es im Patent. Entscheidend ist die Ausrichtung (eine der drei Spiralen nach Ost an ihrem Ende), das weiß nichtmal Mohorn, hat mir noch nie geantwortet, arrogant eben. Die probieren rum. Wenn die Wirkung fehlt oder schwach ist, wird um 20 Grad gedreht, das muss dann passen. Logisch bei Spriralen aller 60 Grad, da steht die falsch eingestellte ca. bei 30 Grad dazwischen. Weitere 20 und es passt besser. Was ich über Mohorn Gerät weiß, das sagten mir seine Ex-Verkäufer, die inzwischen bei Cobra waren. Aber sie wussten dass es geht, nur mit Mohorn kann nicht jeder.
Das mit den 30 Metern ist selten, keiner weiß warum. Aber es kommt vor. Da muss wohl das Ding ganz genau über so einem Vibrationszentrum hängen, und dann die 100%ige Gegenwelle herausgeben.
Andreas Klingner hatte die erste Instanz gewonnen, dank meiner Erklärungsschreiben. Und es war eine typische Abmahnung ins Blaue, von dieser Anwaltsbande. Zu der Sie wohl gehören ? Ich hatte mit denen auch schon zu tun, wegen BioProtect. Dass er in späterer Instanz verloren hat, ist typisch. Die Richter lesen einfach nicht die ganze dicke Akte. Wenn der Anwalt nicht alles bis ins Kleinste wiederholt, weil er meint, es ist schon in der Akte, dann hat man verloren. Die Richter glauben glatt dem Kläger und das wars. Habe gerade so was hinter mir, aber im letzten Moment konnte ich die faulen Säcke aufklären, und wir haben auch in zweiter Instanz wieder gewonnen.


Von Klingner hatte ich ein Originalgerät, natürlich auch mit Radius 16,67 cm (Sauerstoff-Superresonanz, die auch wasserstoffresonant ist, weil Z=8=2^3 und Z=1 voneinander Harmonische sind. Aber weil es 12 Spiralen sind, ist immer eine genau richtig ausgerichtet (Häther-Gegenwind der Erddrehung ist das antreibende "Feld", von wegen passiv. Von unten kommt nur die Modulation.). Daran sieht man: Nur EINE Spirale arbeitet als Eingang. Aber ich denke, die anderen werden dann mit-induziert. Der Wirbel-Torus geht in alle Richtungen.

Verfasser:
Martin24
Zeit: 21.03.2019 11:54:59
1
2766303
Dass Auapol das Gehirn schädigt halte ich für einen Irrtum durch falsche Auswertung der Statistik.
Natürlich findet man bei Aquapol-Benutzern überdurchschnittlich häufig Hirnschäden. Die waren aber schon vor dem Kauf da ...

Grüße
Martin

Aktuelle Forenbeiträge
de Schmied schrieb: Wie waren bei dir die Temperaturen in der Übergangszeit? Mir sind die 20° in der Heizkurve etwas zu niedrig, evtl kann...
Timoto schrieb: Hallo zusammen, danke nochmal für die rege Teilnahme. Der Sachverständige hat mir eine Mängelliste an die Hand gegeben...
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
Wasserbehandlung mit Zukunft
 
Website-Statistik

Aquapol - Mauerentfeuchtung, Erfahrungen damit ?
Verfasser:
buzz
Zeit: 15.07.2006 23:53:10
0
434386
@ dämmspezi

Ich frag' mich immer noch, wie Du Deinen "Meister" hingefriemelt hast ... Braucht man sich nicht zu wundern, dass es immer mehr Schwarzarbeiter gibt ...

Werd' doch mal konrekt zur "aufsteigenden Feuchte".
Fakten sind herzlich willkommen. Und jetzt musst Dich aber sehr warm anziehen, der Fischer-Konrad dürfte so etwa tausend Burgen, Schlösser, Klöster, Baudenkmäler mittlerweile erfolgreich saniert haben, die Du alle auf seiner Referenzseite nachlesen kannst. Und bei diesem Gemäuer geht's fast immer um Feuchtschäden.

Kannst ja Deine Referenzen mal hier reinstellen ... (und zum Besten geben).

Kann ja verstehen, dass Du als Isover-Stammtischler mit ihm über Wärmedämmung streiten willst, aber über Feuchteschäden? Das Thema ist drei Schuhnummern zu groß für Dich als Heizi ... (das beherrscht man nicht, wenn die Heizkessel in nem feuchtebelasteten Schieferkeller stehen).
Weiter zur
Seite 8