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Aquapol - Mauerentfeuchtung, Erfahrungen damit ?
Verfasser:
Axel S.
Zeit: 08.04.2004 10:54:44
0
57877
Ich beschäftige mich schon seit einiger Zeit mit dem Produkt der Fa. Aquapol und überlege, ein solches Gerät zur Mauerwerkstrockenlegung in meinem Haus installieren zu lassen. Bisher habe ich noch nichts wirklich negatives darüber gehört. Keiner hat eine Ahnung wie es funktioniert, aber die die es eingebaut haben sagen, daß es tatsächlich funktioniert. Da es doch eine Investition von einigen tausend Euro ist, würde mich Eure Meinung hierzu sehr interessieren !!!

Gruß Axel

145 ältere Beiträge bis zum 01.01.2006 finden sie hier
Verfasser:
eva
Zeit: 10.04.2006 13:45:46
0
383062
Eine Frage: Könnte man feuchte Mauern auch trockenlegen, in dem man an der Aussenseite des Hauses die Mauer, bzw. den Boden bepflanzt?

Verfasser:
Xaver
Zeit: 10.04.2006 15:43:43
0
383117
Nein !

Verfasser:
lebeush
Zeit: 13.04.2006 15:06:29
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384860
Moin zusammen - Hallelulia, was´n Schlauch! Bin selbst Künstler + jetzt auch AQUAPOL Berater + warum? Weils tatsächlich funktioniert! Dachte auch, können viel erzählen, stromlos das Parlament in Budapest + dies + das... Aber, es funktioniert bestens! Das Geburtshaus meiner Lebensgefährtin, teilunterkellerter Sandstein war immer feucht, der Keller modrig - Nach einem Jahr kein Modergeruch mehr, jetzt nach dem 2. ten Jahr ist die Hütte WAHRNEHMBAR ausgetrocknet! Ein "warmes Haus" geworden, ohne Zuggefühl am Rücken, wärmere Möbel, niedrigere Heizkosten, etc. Wer`s nich glaubt, kann meine Süße anrufen - Christine Zeußel 0921/5072949 - Glaubt mir eins Leute, nach über 40 Jahren kennst n Haus.. & keiner soll Ihr sagen, daß dies Schmarrn is. von den Europaweit 32000 Systeme funktionierts jedenfalls bei uns! Wer mich anrufen will, kanns auch tun... Wer ne Vorstellung von nem Bauerhauskellerzustand ohne vertikale und horizontale Abdichtung im Normalzustand hat und wirklich neugierig ist, der ist jederzeit im Keller willkommen, wird sich wundern, wie`n fränkischer Schornsteinfegermeister (der solche ja von Berufswegen kennt) dass er nicht modrig riecht und trocken ist, das wunderte ihn so, daß er A. Kunde wurde.
Langer Rede kurzer Unsinn, war nich imma vergnüglich den ganzn Sch... hier zu lesen, + eine abgefahrene Erfindung so diffamiert zu sehn. Klappe halten, Zunge in Hals oder nach Franken kommen. Hab in der Nähe von Hof noch n anderes Bauernhaus, ohne Keller, noch älter, noch dickere Mauern, mein erster Kunde, Ergeschoß deckenhoch feucht und modrig - Der rief mich an, der Modergeruch ist WAHRNEHMBAR weg! So ein Pech aber auch!! Ich finds geil!!! Wer will kann den auch anrufen, der ist noch nicht so abgegessen wie andere Referenzadressen die sich dannn spätestens nach dem 30 Anruf aus der Referenzliste wieder streichen lassen, weil sie das ständige Angerufenwerden nervt. Soviel zu den nicht zur Verfügung stehenden Referenzen. Die sind zufrieden daß die Hütte für Sie WAHRNEHMBAR ausgetrocknet ist, ÖNORM, Darrmethode, Meßstellen, kein Thema, TROCKEN! Ein Wort noch zum Chainbreaker: Nimm doch selba mal ne Rute in die Hand, vielleicht gehörst ja zu den üb 70% "fühligen" würdest Dich über das komische "Rucken" vielleicht selba wundern, aber meist sind solche Aufsprecher noch feige - Das Weltbild könnt sich ja verrücken.. In diesem Sinne, allzeit bereit, kommet zu mir, wenn Ihr voll Fragen seid, quatscht mich bloß nich blöde, Wolfgang Beuschel





Verfasser:
buzz
Zeit: 14.04.2006 01:30:31
0
385165
Ab an die Elbe, da wirste Millionär ...
Wenn se dich vorher nicht verdreschen ...
Aber hast ja drei Monate Zeit zum Weglaufen ... (bevor Dein Kasten wirkt).

Verfasser:
lebeush
Zeit: 14.04.2006 08:56:50
0
385193
moin buzz, konntest heut nacht wohl nich schlafen, sodaß ich in den Genuß Deines Beitrages komme.... Nöö, an die Elbe brauch ich nich, hier in Franken gibts genug alte Hütten, in deren Mauern das Wasser steht, "Aufsteigende Mauerfeuchte" heißt das im Fachjargon - Aber im Ernst, AQUAPOL wurde und wird auch in Überschwemmungsgebieten erfolgreich eingesetzt, vielleicht willst Du ja Millionär werden. Muß di aber warnen, merkbar wirkts erst nach nem halben Jahr, solang mußt di versteckt halten dann aber brauchste nich mehr laufen, sondern wirst zum Kaffee eingeladen.. is auch kein kasten, eher ne Dose die an der Decke hängt, kannst Dir ja x auf der AP Internetseite anschauen, so´s Dich wirklich interessiert, so oder so, Frohe Ostern + keene dicken Eier...

Verfasser:
hugo1
Zeit: 25.04.2006 13:56:00
0
391250
Hallo Wolfgang,

ich habe ganz eine wichtige Frage diesbezüglich:

Wie sieht die Verkaufs-Ausbildung diesbezüglich aus.
Sag uns was die Aquapol-Verkäufer so erfolgreich macht. Von welchen Verkaufsprofis bist du "geschult" worden?

Sorry, du selbst als Künstler kannst ja gar nicht beurteilen, ob ein Haus durch ein ein Gerät der Firma Aquapol, oder aufgrund von anderen Effekten trocken geworden ist.

Aber ein "Verkaufsprofi" bist du geworden. Gratulation. Wie hoch sieht deine Provision aus? Vielleicht wäre das auch was für mich?

Verfasser:
lebeush
Zeit: 01.05.2006 18:22:19
0
394717
Hallo Hugo,
Verkaufsprofi??! das hast Du gesagt, bin ich nicht!
Zur Ausbildung, und wie ich als Künstler eine erfolgte Trocknung beurteilen kann soviel:
Wenn Du 10 Jahre in einem feuchten Haus mit allen seinen Nachteilen lebst und sich das Hausklima in jeder Beziehung auf einmal geändert hat, ohne begleitende Maßnahmen etc. dann merkt das jeder Depp, auch wenn er Künstler ist.
Die Schulung findet als Fernschulung statt und umfasst gründlich den Bereich Mauerwerkdiagnostik, sodass Branchenfremde wie ich danach ein Mauerwerk daraufhin untersuchen können, ob es von der "aufsteigenden Mauerfeuchte", oder "Kondensfeuchte" betroffen ist. Diese ist dann kein Anwendungsgebiet von AQUAPOL.
Alles weitere, wie Versalzung etc. prüfen unsere Techniker. Da ich mittlerweile mit der "Gann Hydromette" umgehen kann, die misst Feuchte Unterputz, kann ich den Austrockenerfolg unserer Hütte auch zusätzlich nachvollziehen.
Verkaufsschulung machte ich noch keine mit, könnte ich aber in Österreich.
Verdienst kannst Du in München erfragen, Adresse Internet, und der Erfolg der AQUAPOL Fachberater liegt am phantastischen Produkt und den anhaltenden Erfolgen.
Trotz aller Verunglimpfung expandieren wir nach 20 Jahren immer weiter und werden die Mauertrockenlegung revolutionieren.
Ob der Job für dich geeignet ist, mußt Du Dir selbst beantworten. Wenn du keine Vorurteile hast, warum nicht, auch Saulus wurde zum Paulus.
Darfst dich aber nicht als Verkaufsbulldogge begreifen, die den Fuß nicht aus der Tür nimmt und geheime Hypnosepraktiken anwendet; dann biste falsch, Fachberatung ist angesagt, irgendwelchen unredlichen Scheiß würd ich auch nicht machen.
Hoff mei Antwort befriedigt Dich soweit, wenn du noch mehr Fragen hast, Welcome!

Verfasser:
hugo1
Zeit: 04.05.2006 18:27:52
0
396439
Ich glaube der Erfolg der Firma Aquapol, ist auf eine perfekte Marketingstrategie zurückzuführen. Sogesehen darf ich gratulieren. Rein wirtschaftlich, mit diesem Exportanteil, absolut ein Segen für Österreich.

Mein Problem ist, dass die Fa. Aqapol nur Lob durch sich selbst bekommt. z.B. durch dich, als Teil der Firma.

Aquapol spricht von vielen zufriedenen Kunden. Wo sind sie?

Ich finde sie ausschließlich nur in den Prospekten und auf der Internetseite von Aquapol.

Alles Gute noch und ein trockenes Haus.

Verfasser:
Herbert N.
Zeit: 09.05.2006 10:39:05
0
398692
"Ein zweibeiniges Wesen muß nach den Gesetzen der Physik unweigerlich hinfallen, sobald es versucht, sich aufzurichten."
Sprach der Vierbeiner.("Sterntagebücher", S.Lem)
Das ist mir beim Lesen dieses Forums der Glaubenskrieger eingefallen.
Zur Sache: Kleineres Mehrfamilienhaus aus der Gründerzeit, aufsteigende Feuchtigkeit bis ca. 50 cm, Abhilfe durch klassische Maßnahmen mit vernünftigem Aufwand so gut wie unmöglich. Deswegen habe ich einen Vertreter der "drahtlosen Entfeuchtung" eingeladen. Als Ingenieur kann ich das Prinzip an sich akzeptieren, mit der drahtlosen Umsetzung habe ich jedoch Probleme. Hat aber keinen Wert, sich drüber lustig zu machen, deswegen wird's ausprobiert, ein Vierteljahr ohne Verpflichtungen, mit ordentlicher Meßreihe (eigene Kontrollmessungen gegenübergestellt).
Natürlich muß man vorsichtig sein, da von den tausenden Anwendern so gut wie nichts zu hören ist. Wenn sich in meinem Fall wirklich was tun sollte, nach Abzug aller Einflüsse, werde ich das jedenfalls hier mitteilen. Wenn nicht, dann natürlich auch. Es sind mir einige Referenzobjekte genannt worden, die ich mir ansehen werde.
Auf Ansichten, die nicht von der direkten Anwenderseite kommen, kann ich nichts geben. Schon gar nichts auf das, was von der (personalintensiven) Baubranche kommt. In meinem Fall besteht die Gefahr, daß ein ZigTausendEuro-Schein fürs Aufschachten, Sperren, Abdichten u.s.w. verlorengeht - da kann man, muß man ja im Vorfeld agitieren. Wobei auch niemand weiß, ob das alles auf Dauer funktioniert, abgesehen von Schlampereien, die man nicht mitbekommt. Deswegen sind Alternativen interessant, deswegen wird's, siehe oben, ausprobiert.
Bis demnächst
Herbert

Verfasser:
lebeush
Zeit: 14.05.2006 11:02:20
0
401295
Hi Hugo, natürlich ist der anhaltende Erfolg von A. ein Segen für Österreich. Die perfecte Marketingstrategie, (von der ich das persönlich nicht glaube, sonst wär A. schon weiter) entwickelte sich erst im Laufe der Jahre, das kann aber bei einem derartig ausgereiften und innovativen Produkt auch gar nicht anders sein, sonst würd was nicht stimmen.
Man darf ja nicht vergessen, daß die AQUAPOL Erfolgsgeschichte nun nicht nur 20 Jahre anhält, sondern daß die Firma expandiert! Ich glaube es besteht Einigung darin, daß n perfektes Marketing nur mit einem perfekten Artikel funktioniert, sonst wär nach 5 Jahren Schluß und die Firma bräuchte ne vergrößerte Rechtsabteilung anstatt Werbeleute und der Laden wäre absehbar dicht.
Unser Problem mit Referenzen ist, daß die Kunden mit trockengelegten Häusern hochzufrieden drin wohnen und sich nicht den Streß geben, hier im Forum darüber zu diskutieren, wie das ohne Strom etc. gehen kann, ob sie überhaupt in der Lage sind dies technisch überprüfen zu können, etc. Deswegen werden unsere Referenzen auch nicht ins Netz gestellt, sondern vom jeweiligen Fachberater bei Bedarf Interessenten zur Verfügung getellt. Hier haben wir immer aktualisierte Listen, weil es den meisten Kunden reicht, am Tag mehrfach telefonisch diesbezüglich "gelöchert" zu werden.
Die bitten dann die Zentrale sie wieder aus der Referenzliste auszutragen, Logo!
Bedanke mich jedenfalls für Deine Guten Wünsche für ein trockenes Haus, nehme nicht an, daß es ironisch gemeint ist + wenn wärs auch egal, denn es wurde wahrnehmbar für alle die es vorher kannten zu einem warmen und trockenem Haus. Kein Zuggefühl mehr am Rücken, weniger Heizkosten, sich wärmer anfühlende Möbel, Schimmel weg dahinter, kein Muffelkeller mehr etc. usw... Meine Frau ist begeistert, sie bräuchte eigentlich keinen meßtechnischen Nachweis. Dieser unterstützt lediglich Ihre Wahrnehmung. Wenns einer wahrnehmen kann, dann sie, denn es ist schließlich ihr Geburtshaus, somit war es es beste Anschaffung für Ihr Gebäude gewesen. Wer ein Loblied hören will, kann Sie jederzeit anrufen, alle anderen lassens besser bleiben...
Sollte jemand speziell interessiert sein, sende ich ihm gern allgemeine Referenzen von trockengelegten Objekten und div, Zeitungsartikel über uns zu.
In diesem Sinne, nice Day, Wolfgang

Verfasser:
lebeush
Zeit: 14.05.2006 12:10:14
0
401319
Hallo Herbert, weil i grad so schön dabei bin, schreib i auch n paar Zeilen zur "Drahtlosen" Entfeuchtung, denke Du meinst hier die "Osmose" Verfahren. Vom Physikunterricht her kennt man ja das Experiment des Prof. Reuss + weiss, daß sich Wasser lenken läßt. So funktionieren auch die gängigen Verfahren meist, (mit Einschränkungen) Untersuchungen der TU Wien, der Hochschulen von Delft, Lausanne + Zürich kamen zu dem Ergebnis, daß erst einmal die Saugfähigkeit des jeweiligen Mauermaterials überwunden werden muß und es Nonsens sei mit irgendeinem elektrophysikalischen verfahren eine völlige Mauerdurchtrocknung zu erreichen, Ergebnisse von 10 cm. wurden hier als erreichbar als optimalstes Ergebnis postuliert.
Das deckt sich auch mit den Ergebnissen welche bei div. Kunden erreicht werden. Reichweitenprobleme und mangelnde Durchdringungstiefen sind hier die Problematik.
Zu den Meßverfahren: Es ist die Krux, dass es außer der Österreichischen ÖNORM 3355 weltweit keine Norm in der Mauertrockenlegung gibt. Einzig die anerkannte Darrmethode kann Aufschluß darüber geben, daß Mauerwerk auch tief im Inneren austrocknet. Alles andere ist Nonsens. Die elektroph. Verfahren erreichen schnell eine oberflächliche Trocknung, der kunde ist zufrieden und gibt des Gerät nicht zurück, was auch nur meist 1/2 Jahr möglich ist, dann ists zu spät, wenn die Trocknung irgendwann stagniert. Problematisch ist auch die garantierte Lebensdauer der verwendeten elektronischen Bauteile, wie Trafos etc. die ihren Geist aufgeben, Elektrosmog, Neigung Blitzschlag anzuziehen.
Würde mir auf jeden Fall die jeweiligen Garantiebestimmungen genau ansehen und kein anderes Meßnachweisverfahren als die Darrmethode zu akzeptieren. Unser Verfahren gibt z.B. 20 Jahre uneingeschränkte Funktions -und Trockenlege -haltegarantie, Metallurgen schätzen unsere Systemlebensdauer auf 70-100 Jahre, da ohne Verschleißteile. Garantiert wird auch die völlige Durchtrocknung der auch entferntesten Mauern, egal wie stark. Sende Dir gerne div. Infos über alles zu, und beantworte klar alle relevanten Fragen. Mauerwerkdiagnostisch hab i mi da fit gmacht. Wünsch auf jeden Fall auch n trockenes Haus, wenn auch nicht durch AQUAPOL, viel Glück, Wolfgang

Verfasser:
Luke
Zeit: 14.05.2006 12:38:26
0
401331
Soll jeder so so dummm sein, sein Geld auszugeben, für was er will. Ende der Durchsage!

Verfasser:
trockenleger
Zeit: 17.05.2006 11:50:35
0
403057

Mauer-nicht-entfeuchtung mittels elektropysikalischer Verfahren!
Wieder einmal stellt sich heraus wie diese Firmen vorgehen.
Vorab möchte ich einen aktuellen Fall schildern.
.
In nahezu betrügerischer Weise wird von einigen Herstellern versprochen, mit sogenannten Erdstrahlablenkgeräten zum Teil primitivster Bauart eine Trockenlegung zu erwirken.
So wurde kürzlich einer älteren Hausbesitzerin in München mit 83 Jahren erklärt, dass durch das Aufstellen eines solchen "Entfeuchtungsgerät" die Trockenlegung ihrer Fassade und des Kellers erfolge. Dafür wurden dieser Frau "nur" 14.000 € in Rechnung gestellt.
Um es kurz zu machen: In der Praxis funktioniert dies alles nicht. Um so erstaunlicher ist es, wie viel "Fachleute" auf diesen Hokuspokus immer wieder hereinfallen.
Diese Rosstäuscher tauchen in der letzten Zeit wieder öfter auf.
Die Werbung verspricht eine sehr "umweltfreundliche und schonende" Sanierungsmethode ohne Lärm; ohne Aufgraben usw..
Viele Hausbesitzer haben Angst, dass bei einer Trockenlegung ihr Haus "Schaden" erleidet.
Deswegen haben es manche Firmen leicht, ihre "mauerwerksschonenden", jedoch auch fragwürdigen Verfahren anzubieten. Die Werbung sagt aus: ohne Schmutz; kein Lärm und auch das Aufgraben ist nicht notwendig.
Es fällt auf, dass insbesondere die Anbieter von elektrophysikalischen Verfahren mit zweifelhaften Argumenten sehr aggressiv im Wettbewerb auftreten. Diese sind sehr geschickt darin, die jeweils anderen Verfahren schlecht zu machen.
Man brauche sich nur die Prospekte und Homepages dieser Anbieter anzusehen, die die sogenannte schonende Mauerwerkstrockenlegung verkaufen. Fast alle Anbieter haben Hinweise darauf, dass die jeweils andere "Seite" viele Fehler und Mängel hat und zu Schäden führt.
Sie scheuen sich nicht Vergleiche anzustellen, zum Teil werden Bilder gezeigt (z.B. Ziegelsteine die aus einem Sockel ausgebrochen sind etc.), die sehr spektakulär aussehen. Jedoch fehlt es immer an Fachargumenten.
Es handelt sich um eine Verfahrensvariante, die immer wieder in mehr oder weniger modifizierter Weise auftaucht, nämlich um die "Trockenlegungsart" mittels "Elektro-Osmose" oder anderer elektrophysikalischer Methoden. Dabei soll mittels elektrischer Energie das Wasser in das Erdreich zurückgedrängt werden.
Es sind viele Parameter entschlüsselt, die "Saugfähigkeit" der meisten Baustoffe ist gut erforscht. Diese Saugfähigkeit ergibt sich aus den Parametern:
• Anzahl und Verzweigung der Kapillaren
• Durchmesser, nach Größe und Häufigkeit eingeteilt
• Oberflächenbenetzung dieser Kapillaren
Weitere Fakten sind bekannt.
Aus praktischen Versuchen lässt sich ermitteln, in welcher Zeiteinheit wie viel Liter Wasser "aufgesaugt" werden kann. All das sind klassische physikalische Werte.
Die Ergebnisse haben für jedermann Gültigkeit und sind nachvollziehbar. Praktische Versuche von Fachleuten bestätigen diese Ergebnisse eindeutig. Um diese Verfahren nicht weiter aufzuwerten, sollte vorab gesagt werden, dass diese in der Praxis nicht funktionieren.
Durch Versuche an den Hochschulen in Delft, (NL) sowie an der E.T.H. in Lausanne und Zürich (CH) wurde genau ermittelt, in welcher Zeit, wie viel Liter Wasser "aufgesaugt" werden, und außerdem, wie hoch dann diese Feuchtigkeit "aufsteigen" kann.
Wird nun diese Saugfähigkeit ermittelt, ergibt sich aus den vorgenannten Fakten rein rechnerisch eine Saugspannung von plus/minus 60 Volt. Jetzt kann man sich im Einzelfall darüber streiten, ob nun 30 oder besser 90 Volt richtig sind. Jedoch auch einem Laien wird klar, dass eine größere Kraft aufgewendet werden muss, als die der Saugfähigkeit.
Eine andere Untersuchung der Universität in Wien kommt zum Ergebnis, dass die Leistung des Saugens ca. fünfzehn Meter beträgt und bei Anlegen einer Feldstärke von zweihundert Volt pro Meter nur eine Beeinflussung von zehn Zentimetern möglich ist.
Es ist somit absoluter Nonsens, mit irgendeinem elektrophysikalischen Verfahren, dessen Spannung z.B. 5-10 Volt geringer ist als die der Saugfähigkeit, einen signifikanten Effekt erreichen zu wollen.
So gibt es noch andere bekannte Größen, die eine Funktion verhindern z. B. das Zetapotential. Es ist dies der Effekt, der dadurch entsteht, dass eine Ladungstrennung an den Kapillaroberflächen stattfindet, sobald Flüssigkeit in einer Kapillare transportiert wird. Dabei sind die Effekte des Saugens bei Ziegel und Kalkmörtel unterschiedlich zu bewerten, weil diese in einem umgekehrten Verhältnis (unterschiedliche Potentiale) zueinander stehen.
Eine weitere Problematik ergibt sich aus dem bekannten Effekt, dass Wasser bei Anlegen von Spannungen von über 1,3 Volt zersetzt wird. Dabei kommt es zu einer Aufspaltung: an der Anode entsteht nasszierender Sauerstoff (sehr aggressiv), deswegen kommt es auch sofort zu einer Korrosion der Elektroden und an der Kathode wird Wasserstoff ( ab 4% = Knallgas) erzeugt.
Nun gibt es einige Sicherheitsbestimmungen, die auch am Bau einzuhalten sind, weil bei der Zersetzung von Wasser auch Wasserstoff entsteht. Dieses Gas ist leichter als Luft. Es müsste dafür gesorgt werden, dass diese Räume ausreichend be - und entlüftet werden. Diese Anlagen unterliegen auch den Bestimmungen der VDE-Vorschriften.
All das sind klassische, physikalische Werte. Die Ergebnisse sind verbindlich und nachvollziehbar. Von anerkannten Fachleuten durchgeführte Kontrolltests bestätigen diese Ergebnisse eindeutig.
Die "Saugfähigkeit" muss immer erst überwunden werden!
Von keinem der Anbieter die sich mit irgendwelchen "Zauberkästchen" auf dem Markt tummeln, die Frage beantwortet: nämlich welche Vorgänge und Phänomene oder welche Naturgesetze für die beschriebene Funktion verantwortlich sind.
Es ist falsch, eine wissenschaftliche Versuchsanordnung von Reuss (einem anerkannten Physiker der vor 200 Jahren experimentierte) für einen Beweis der Funktionsfähigkeit dafür herzunehmen. Dieser hat Wasser, im Labor in einem Glasrohr (und einiger Besonderheiten) durch Anlegen einer bestimmten Spannung und Elektroden, von a (Anode) nach b (Kathode) transportiert.
Es ist zwar richtig, dass dieses Experiment funktioniert.
Es ist jedoch falsch, daraus abzuleiten, dass bei einem anderen Material als dem im Experiment erwähnten, oder bei unterschiedlichen Baustoffen (zum Teil auch versalzen) und mit unterschiedlich elektrischer Leitfähigkeit, dieses Experiment in die Praxis der Mauertrockenlegung zu übertragen ist.
Neue Forschungsergebnisse liegen vor
Sehr interessante Ergebnisse wurden von der Akademie Esslingen in Zusammenarbeit mit der *WTA. - Wissenschaftlich- Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege im Dezember 1999 vorgestellt.
Eine Zusammenfassung ist in der Buchreihe "*Werkstoffwissenschaften und Bauwerkinstandsetzen, Band V, erschienen. Insbesondere die Forschungsergebnisse der Professoren Schaubke und Schneider, beide TU Wien, sollten endlich den unsachlichen Behauptungen ein Ende bereiten. Diese Arbeiten schließen nahtlos an die Versuche und die Ergebnisse der ETH. in Zürich und der Hochschule in Delft an.
Es gibt keinen Anbieter, der wissenschaftlich beschreibt, wie sein System funktioniert.
Papier ist sehr geduldig! Was diese Vertreiber besonders gut können, ist immer darauf zu verweisen, dass viele Objekte, meist wird von Tausenden gesprochen "erfolgreich" saniert wurden. Kein Mensch macht sich die Mühe zu prüfen, ob all diese Angaben auch stimmen.
Fachleute werden oft zitiert, die zwar nie behauptet haben, dass elektrophysikalische Verfahren funktionieren, jedoch, dass die CM- Methode, nämlich das Überprüfen von Feuchte in einem Baustoff ein anerkanntes System ist. Damit soll suggeriert werden, "wir" scheuen uns nicht auch anerkannte Fachleute mit einzubeziehen.
Feuchtemessungen sind zwar wichtig, jedoch sollte auch "richtig" bewertet werden.
Auch einem Laien ist klar, dass zu unterschiedlichen Zeiten eine unterschiedliche Feuchte gemessen werden kann. Sowohl die Jahreszeit wie auch die Luftfeuchte sind, neben vielen anderen Faktoren entscheidend.
Eine Feuchteangabe sagt jedoch nichts über deren Ursache aus. Handelt es sich dabei um Kondenswasser oder kapillare Saugfähigkeit?
Außerdem fehlen meist Angaben über den Istzustand ( in der Regel wird keine vernünftige und aussagekräftige Bauzustandsanalyse erstellt) bevor eine Instandsetzung durchgeführt wurde. Womit sollte also verglichen werden?
Was hilft eine Patentanmeldung?
Völlig falsch ist es natürlich, wenn behauptet wird, dass ein Verfahren nur deswegen funktioniert, weil es zum Patent angemeldet wurde. Auch wenn eine Patenterteilung erfolgte, so ist damit nicht ausdrücklich bewertet, ob ein Verfahren auch zum Erfolg führt, sondern nur, dass es sich um etwas Neues (noch nicht auf dem Markt) handelt.
Noch ein Praxisbeispiel:
Vor kurzem wurde in Landshut (also ein Jahr vor der 800 Jahrfeier) einer Fa. die sich mit elektroosmotischen "Trockenlegungsmaßnahmen" beschäftigt erlaubt an mehreren Objekten so eine Anlage einzubauen. Es wurde auch in der Presse darüber berichtet.
Darauf hin haben sich einige Wettbewerber beschwert und einen Sachverständigen eingeschaltet.
Der Gipfel der Unverfrorenheit ist jedoch, dass bei dieser Auseinandersetzung zwischen einem Sachverständigen (der mich dazugezogen hatte) und der Städtischen Behörde sowie dem Geschäftsführer des deutschen Holz- und Bautenschutzes von einem Hersteller unter anderem behauptet wurde, dass die Lehr- und Versuchsanstalt Villach dieses Verfahren ständig wissenschaftlich überprüft und für gut befunden hat.
Es war für mich unvorstellbar, dass diese Angaben korrekt sein konnten.
Ich recherchierte in dieser Angelegenheit weiter und konnte mich nur wundern wie viel Verlogenheit auf einem Blatt Papier möglich ist. Als ich den zuständigen Mitarbeiter – einen Professor - erreichte und diesen zur Rede stellte, dass ein anerkanntes öffentliches Institut (vergleichbar mit unserer Bundesanstalt für Materialprüfung) sich so einen Fehler erlaube, bekam ich zu hören, dass gegen diese Firma bereits Strafanzeige erstattet wurde. Seit ich den Sachverhalt den Verantwortlichen der Stadtverwaltung vorgetragen habe herrscht Funksstille.
Dies wirkt deswegen so schwer weil, wenn ein Hausbesitzer oder Immobilienverwalter davon hört, dass sogar die Stadtverwaltung ihre Objekte mit solchen Verfahren "trockenlegen" lässt, viele ohne weitere Prüfungen, auch auf solche untauglichen Verfahren hereinfallen.
Das Vorgenannte ist nur deshalb ausführlicher beschrieben,
damit auch der auf dem Gebiet der Elektrophysik weniger Versierte versteht, dass nicht jeder, der sich als Spezialist ausgibt, auch wirklich sein Handwerk versteht.
All dies interessiert die Vertreiber solcher Anlagen offenbar nicht. Sie verweisen stets auf bisher so erfolgversprechende praktische Ergebnisse. Jedoch keine Patentanmeldung, auch keine goldene Erfindermedaille von der Messegesellschaft "X" und erst recht kein Referenzschreiben des Herrn Pfarrer "Y" aus "Z" kann diese Fakten aus der Welt schaffen. Ebenso wenig hilft eine schöne Urkunde mit einer sehr langen Gewährleistungszeit.
Viele Firmen sind sich ihrer unlauteren Machenschaften sehr wohl bewusst und profitieren nur von der mangelnden Sachkenntnis der meisten Hausbesitzer.
Resümee
Fakt ist, dass es einige Phänomene gibt, die sehr komplex sind und dadurch von der Wissenschaft nicht immer und exakt im Zusammenwirken vorhersehbar sind.
Fest steht jedoch, dass die Baustoffe und die daraus resultierenden Gesetzmäßigkeiten, insbesondere die Saugfähigkeit; Oberflächenbenetzungen und die kapillaren Kräfte, sehr gut erforscht sind. Und nur wenn es gelingt, dieses Saugverhalten zu unterbinden, kann man von einem brauchbaren und für die Praxis tauglichem Verfahren sprechen.
Fachleute diskutieren nicht kontrovers, sondern sie sind sich einig, dass es sich bei den elektrophysikalischen Verfahren um ungeeignete Verfahren für die Praxis der Mauertrockenlegung handelt.
Seit über 35 Jahren beschäftige ich mich mit der Bauinstandsetzung. Ich arbeite viel mit Praktikern, Ingenieuren und Naturwissenschaftlern, außerdem mit namhaften Materialherstellern eng zusammen.
Niemand zwingt mich ein bestimmtes Produkt zu verwenden. Ich habe keine Verträge mit irgendwelchen Firmen, um daraus eine Abhängigkeit abzuleiten oder ein bestimmtes Produkt oder Verfahren verwenden zu müssen.
Alle meine Entscheidungen bei der Instandsetzung feuchter Gebäude werden ausschließlich nach "Denk-mal-pflegerischen" und wirtschaftlichen Kriterien sowie unter den Gesichtspunkten der
Mauer-nicht-entfeuchtung mittels elektropysikalischer Verfahren!
Wieder einmal stellt sich heraus wie diese Firmen vorgehen.
Vorab möchte ich einen aktuellen Fall schildern.
.
In nahezu betrügerischer Weise wird von einigen Herstellern versprochen, mit sogenannten Erdstrahlablenkgeräten zum Teil primitivster Bauart eine Trockenlegung zu erwirken.
So wurde kürzlich einer älteren Hausbesitzerin in München mit 83 Jahren erklärt, dass durch das Aufstellen eines solchen "Entfeuchtungsgerät" die Trockenlegung ihrer Fassade und des Kellers erfolge. Dafür wurden dieser Frau "nur" 14.000 € in Rechnung gestellt.
Um es kurz zu machen: In der Praxis funktioniert dies alles nicht. Um so erstaunlicher ist es, wie viel "Fachleute" auf diesen Hokuspokus immer wieder hereinfallen.
Diese Rosstäuscher tauchen in der letzten Zeit wieder öfter auf.
Die Werbung verspricht eine sehr "umweltfreundliche und schonende" Sanierungsmethode ohne Lärm; ohne Aufgraben usw..
Viele Hausbesitzer haben Angst, dass bei einer Trockenlegung ihr Haus "Schaden" erleidet.
Deswegen haben es manche Firmen leicht, ihre "mauerwerksschonenden", jedoch auch fragwürdigen Verfahren anzubieten. Die Werbung sagt aus: ohne Schmutz; kein Lärm und auch das Aufgraben ist nicht notwendig.
Es fällt auf, dass insbesondere die Anbieter von elektrophysikalischen Verfahren mit zweifelhaften Argumenten sehr aggressiv im Wettbewerb auftreten. Diese sind sehr geschickt darin, die jeweils anderen Verfahren schlecht zu machen.
Man brauche sich nur die Prospekte und Homepages dieser Anbieter anzusehen, die die sogenannte schonende Mauerwerkstrockenlegung verkaufen. Fast alle Anbieter haben Hinweise darauf, dass die jeweils andere "Seite" viele Fehler und Mängel hat und zu Schäden führt.
Sie scheuen sich nicht Vergleiche anzustellen, zum Teil werden Bilder gezeigt (z.B. Ziegelsteine die aus einem Sockel ausgebrochen sind etc.), die sehr spektakulär aussehen. Jedoch fehlt es immer an Fachargumenten.
Es handelt sich um eine Verfahrensvariante, die immer wieder in mehr oder weniger modifizierter Weise auftaucht, nämlich um die "Trockenlegungsart" mittels "Elektro-Osmose" oder anderer elektrophysikalischer Methoden. Dabei soll mittels elektrischer Energie das Wasser in das Erdreich zurückgedrängt werden.
Es sind viele Parameter entschlüsselt, die "Saugfähigkeit" der meisten Baustoffe ist gut erforscht. Diese Saugfähigkeit ergibt sich aus den Parametern:
• Anzahl und Verzweigung der Kapillaren
• Durchmesser, nach Größe und Häufigkeit eingeteilt
• Oberflächenbenetzung dieser Kapillaren
Weitere Fakten sind bekannt.
Aus praktischen Versuchen lässt sich ermitteln, in welcher Zeiteinheit wie viel Liter Wasser "aufgesaugt" werden kann. All das sind klassische physikalische Werte.
Die Ergebnisse haben für jedermann Gültigkeit und sind nachvollziehbar. Praktische Versuche von Fachleuten bestätigen diese Ergebnisse eindeutig. Um diese Verfahren nicht weiter aufzuwerten, sollte vorab gesagt werden, dass diese in der Praxis nicht funktionieren.
Durch Versuche an den Hochschulen in Delft, (NL) sowie an der E.T.H. in Lausanne und Zürich (CH) wurde genau ermittelt, in welcher Zeit, wie viel Liter Wasser "aufgesaugt" werden, und außerdem, wie hoch dann diese Feuchtigkeit "aufsteigen" kann.
Wird nun diese Saugfähigkeit ermittelt, ergibt sich aus den vorgenannten Fakten rein rechnerisch eine Saugspannung von plus/minus 60 Volt. Jetzt kann man sich im Einzelfall darüber streiten, ob nun 30 oder besser 90 Volt richtig sind. Jedoch auch einem Laien wird klar, dass eine größere Kraft aufgewendet werden muss, als die der Saugfähigkeit.
Eine andere Untersuchung der Universität in Wien kommt zum Ergebnis, dass die Leistung des Saugens ca. fünfzehn Meter beträgt und bei Anlegen einer Feldstärke von zweihundert Volt pro Meter nur eine Beeinflussung von zehn Zentimetern möglich ist.
Es ist somit absoluter Nonsens, mit irgendeinem elektrophysikalischen Verfahren, dessen Spannung z.B. 5-10 Volt geringer ist als die der Saugfähigkeit, einen signifikanten Effekt erreichen zu wollen.
So gibt es noch andere bekannte Größen, die eine Funktion verhindern z. B. das Zetapotential. Es ist dies der Effekt, der dadurch entsteht, dass eine Ladungstrennung an den Kapillaroberflächen stattfindet, sobald Flüssigkeit in einer Kapillare transportiert wird. Dabei sind die Effekte des Saugens bei Ziegel und Kalkmörtel unterschiedlich zu bewerten, weil diese in einem umgekehrten Verhältnis (unterschiedliche Potentiale) zueinander stehen.
Eine weitere Problematik ergibt sich aus dem bekannten Effekt, dass Wasser bei Anlegen von Spannungen von über 1,3 Volt zersetzt wird. Dabei kommt es zu einer Aufspaltung: an der Anode entsteht nasszierender Sauerstoff (sehr aggressiv), deswegen kommt es auch sofort zu einer Korrosion der Elektroden und an der Kathode wird Wasserstoff ( ab 4% = Knallgas) erzeugt.
Nun gibt es einige Sicherheitsbestimmungen, die auch am Bau einzuhalten sind, weil bei der Zersetzung von Wasser auch Wasserstoff entsteht. Dieses Gas ist leichter als Luft. Es müsste dafür gesorgt werden, dass diese Räume ausreichend be - und entlüftet werden. Diese Anlagen unterliegen auch den Bestimmungen der VDE-Vorschriften.
All das sind klassische, physikalische Werte. Die Ergebnisse sind verbindlich und nachvollziehbar. Von anerkannten Fachleuten durchgeführte Kontrolltests bestätigen diese Ergebnisse eindeutig.
Die "Saugfähigkeit" muss immer erst überwunden werden!
Von keinem der Anbieter die sich mit irgendwelchen "Zauberkästchen" auf dem Markt tummeln, die Frage beantwortet: nämlich welche Vorgänge und Phänomene oder welche Naturgesetze für die beschriebene Funktion verantwortlich sind.
Es ist falsch, eine wissenschaftliche Versuchsanordnung von Reuss (einem anerkannten Physiker der vor 200 Jahren experimentierte) für einen Beweis der Funktionsfähigkeit dafür herzunehmen. Dieser hat Wasser, im Labor in einem Glasrohr (und einiger Besonderheiten) durch Anlegen einer bestimmten Spannung und Elektroden, von a (Anode) nach b (Kathode) transportiert.
Es ist zwar richtig, dass dieses Experiment funktioniert.
Es ist jedoch falsch, daraus abzuleiten, dass bei einem anderen Material als dem im Experiment erwähnten, oder bei unterschiedlichen Baustoffen (zum Teil auch versalzen) und mit unterschiedlich elektrischer Leitfähigkeit, dieses Experiment in die Praxis der Mauertrockenlegung zu übertragen ist.
Neue Forschungsergebnisse liegen vor
Sehr interessante Ergebnisse wurden von der Akademie Esslingen in Zusammenarbeit mit der *WTA. - Wissenschaftlich- Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege im Dezember 1999 vorgestellt.
Eine Zusammenfassung ist in der Buchreihe "*Werkstoffwissenschaften und Bauwerkinstandsetzen, Band V, erschienen. Insbesondere die Forschungsergebnisse der Professoren Schaubke und Schneider, beide TU Wien, sollten endlich den unsachlichen Behauptungen ein Ende bereiten. Diese Arbeiten schließen nahtlos an die Versuche und die Ergebnisse der ETH. in Zürich und der Hochschule in Delft an.
Es gibt keinen Anbieter, der wissenschaftlich beschreibt, wie sein System funktioniert.
Papier ist sehr geduldig! Was diese Vertreiber besonders gut können, ist immer darauf zu verweisen, dass viele Objekte, meist wird von Tausenden gesprochen "erfolgreich" saniert wurden. Kein Mensch macht sich die Mühe zu prüfen, ob all diese Angaben auch stimmen.
Fachleute werden oft zitiert, die zwar nie behauptet haben, dass elektrophysikalische Verfahren funktionieren, jedoch, dass die CM- Methode, nämlich das Überprüfen von Feuchte in einem Baustoff ein anerkanntes System ist. Damit soll suggeriert werden, "wir" scheuen uns nicht auch anerkannte Fachleute mit einzubeziehen.
Feuchtemessungen sind zwar wichtig, jedoch sollte auch "richtig" bewertet werden.
Auch einem Laien ist klar, dass zu unterschiedlichen Zeiten eine unterschiedliche Feuchte gemessen werden kann. Sowohl die Jahreszeit wie auch die Luftfeuchte sind, neben vielen anderen Faktoren entscheidend.
Eine Feuchteangabe sagt jedoch nichts über deren Ursache aus. Handelt es sich dabei um Kondenswasser oder kapillare Saugfähigkeit?
Außerdem fehlen meist Angaben über den Istzustand ( in der Regel wird keine vernünftige und aussagekräftige Bauzustandsanalyse erstellt) bevor eine Instandsetzung durchgeführt wurde. Womit sollte also verglichen werden?
Was hilft eine Patentanmeldung?
Völlig falsch ist es natürlich, wenn behauptet wird, dass ein Verfahren nur deswegen funktioniert, weil es zum Patent angemeldet wurde. Auch wenn eine Patenterteilung erfolgte, so ist damit nicht ausdrücklich bewertet, ob ein Verfahren auch zum Erfolg führt, sondern nur, dass es sich um etwas Neues (noch nicht auf dem Markt) handelt.
Noch ein Praxisbeispiel:
Vor kurzem wurde in Landshut (also ein Jahr vor der 800 Jahrfeier) einer Fa. die sich mit elektroosmotischen "Trockenlegungsmaßnahmen" beschäftigt erlaubt an mehreren Objekten so eine Anlage einzubauen. Es wurde auch in der Presse darüber berichtet.
Darauf hin haben sich einige Wettbewerber beschwert und einen Sachverständigen eingeschaltet.
Der Gipfel der Unverfrorenheit ist jedoch, dass bei dieser Auseinandersetzung zwischen einem Sachverständigen (der mich dazugezogen hatte) und der Städtischen Behörde sowie dem Geschäftsführer des deutschen Holz- und Bautenschutzes von einem Hersteller unter anderem behauptet wurde, dass die Lehr- und Versuchsanstalt Villach dieses Verfahren ständig wissenschaftlich überprüft und für gut befunden hat.
Es war für mich unvorstellbar, dass diese Angaben korrekt sein konnten.
Ich recherchierte in dieser Angelegenheit weiter und konnte mich nur wundern wie viel Verlogenheit auf einem Blatt Papier möglich ist. Als ich den zuständigen Mitarbeiter – einen Professor - erreichte und diesen zur Rede stellte, dass ein anerkanntes öffentliches Institut (vergleichbar mit unserer Bundesanstalt für Materialprüfung) sich so einen Fehler erlaube, bekam ich zu hören, dass gegen diese Firma bereits Strafanzeige erstattet wurde. Seit ich den Sachverhalt den Verantwortlichen der Stadtverwaltung vorgetragen habe herrscht Funksstille.
Dies wirkt deswegen so schwer weil, wenn ein Hausbesitzer oder Immobilienverwalter davon hört, dass sogar die Stadtverwaltung ihre Objekte mit solchen Verfahren "trockenlegen" lässt, viele ohne weitere Prüfungen, auch auf solche untauglichen Verfahren hereinfallen.
Das Vorgenannte ist nur deshalb ausführlicher beschrieben,
damit auch der auf dem Gebiet der Elektrophysik weniger Versierte versteht, dass nicht jeder, der sich als Spezialist ausgibt, auch wirklich sein Handwerk versteht.
All dies interessiert die Vertreiber solcher Anlagen offenbar nicht. Sie verweisen stets auf bisher so erfolgversprechende praktische Ergebnisse. Jedoch keine Patentanmeldung, auch keine goldene Erfindermedaille von der Messegesellschaft "X" und erst recht kein Referenzschreiben des Herrn Pfarrer "Y" aus "Z" kann diese Fakten aus der Welt schaffen. Ebenso wenig hilft eine schöne Urkunde mit einer sehr langen Gewährleistungszeit.
Viele Firmen sind sich ihrer unlauteren Machenschaften sehr wohl bewusst und profitieren nur von der mangelnden Sachkenntnis der meisten Hausbesitzer.
Resümee
Fakt ist, dass es einige Phänomene gibt, die sehr komplex sind und dadurch von der Wissenschaft nicht immer und exakt im Zusammenwirken vorhersehbar sind.
Fest steht jedoch, dass die Baustoffe und die daraus resultierenden Gesetzmäßigkeiten, insbesondere die Saugfähigkeit; Oberflächenbenetzungen und die kapillaren Kräfte, sehr gut erforscht sind. Und nur wenn es gelingt, dieses Saugverhalten zu unterbinden, kann man von einem brauchbaren und für die Praxis tauglichem Verfahren sprechen.
Fachleute diskutieren nicht kontrovers, sondern sie sind sich einig, dass es sich bei den elektrophysikalischen Verfahren um ungeeignete Verfahren für die Praxis der Mauertrockenlegung handelt.
Seit über 35 Jahren beschäftige ich mich mit der Bauinstandsetzung. Ich arbeite viel mit Praktikern, Ingenieuren und Naturwissenschaftlern, außerdem mit namhaften Materialherstellern eng zusammen.
Niemand zwingt mich ein bestimmtes Produkt zu verwenden. Ich habe keine Verträge mit irgendwelchen Firmen, um daraus eine Abhängigkeit abzuleiten oder ein bestimmtes Produkt oder Verfahren verwenden zu müssen.
Alle meine Entscheidungen bei der Instandsetzung feuchter Gebäude werden ausschließlich nach "Denk-mal-pflegerischen" und wirtschaftlichen Kriterien sowie unter den Gesichtspunkten der Ökonomie und der Ökologie festgelegt.
Ich gebe zu, einige Jahre an solche Verfahren geglaubt zu haben. Die meisten der so bearbeiteten Objekte sind jedoch in einem schlechten Zustand und nicht "trocken".
Es hat viel Zeit, Kraft und Geld gekostet herauszufinden, welche Ursachen dies hat. Wenn ein Gebäude nach einer Instandsetzung z. B. mit Sanierputz neu verputzt wird, dauert es viele Jahre, um den Erfolg - oder den Misserfolg zu entdecken.
* Werkstoffwissenschaften und Bauwerkinstandsetzen, Band V, ist erschienen Aedificatio Verlag
Wintererstr. 78
79104 Freiburg i. Br.
Schuld ist auch, weil öffentliche Auftraggeber obwohl sie dies nicht dürften ihre Gebäude solchen Firmen zur Verfügung stellen.
Was sollte ein unbedarfter Hausbesitzer denken, wenn sogar die Behörden solchen Unfug zulassen.
Ökonomie und der Ökologie festgelegt.
Ich gebe zu, einige Jahre an solche Verfahren geglaubt zu haben. Die meisten der so bearbeiteten Objekte sind jedoch in einem schlechten Zustand und nicht "trocken".
Es hat viel Zeit, Kraft und Geld gekostet herauszufinden, welche Ursachen dies hat. Wenn ein Gebäude nach einer Instandsetzung z. B. mit Sanierputz neu verputzt wird, dauert es viele Jahre, um den Erfolg - oder den Misserfolg zu entdecken.
* Werkstoffwissenschaften und Bauwerkinstandsetzen, Band V, ist erschienen Aedificatio Verlag
Wintererstr. 78
79104 Freiburg i. Br.
Schuld ist auch, weil öffentliche Auftraggeber obwohl sie dies nicht dürften ihre Gebäude solchen Firmen zur Verfügung stellen.
Was sollte ein unbedarfter Hausbesitzer denken, wenn sogar die Behörden solchen Unfug zulassen.
Dazu noch einige Bilder:
http://de.pg.photos.yahoo.com/ph/brommeddi/album?.dir=a76a&.src=ph&store=&prodid=&.done=http%3a//de.pg.photos.yahoo.com/ph/brommeddi/my_photos

Verfasser:
lebeush
Zeit: 23.05.2006 13:32:22
0
406222
Schön, daß jemand so fleißig war den Werkstoffwissenschaftenartikel von Bromm über Osmose und elektropysikalische Verfahren abzutippen.
Bleibt nur abzurunden, daß "Aquapol" als einziges Verfahren nicht mit Strom und elektromagnetischen Wellen arbeitet, welche all diese bekannten Nachteile haben, plus Elektrosmog, Blitzschlagneigung, niedriger Mauerwerksdurchdringungstiefe et.; sondern Stromlos, mit gravomagnetischen Wellen, welche sich nicht mit Mauerwerksstärkenzunahme und zunehmender Reichweite abschwächen.
Auch zeigt sich immer wieder die Notwendigkeit eines anerkannten und einheitlich -genormten Mauerfeuchtemeßverfahrens, welches als einziges Land Österreich hat. Diese ÖNORM 3355 Darrmethode misst die Feuchte 12 cm in der Mauer und ist somit witterungsunabhängig.
Bestrebungen, diesselbe in eine kommende? EU - Norm einfließen zu lassen wurden wie jetzt bekannt wurde abgewürgt, von wem wohl? Da sag ich jetzt nix, will ja keine Unterlassungsklage bekommen!
Nun gut, schönen Tag an alle, Wolfgang

Verfasser:
Thomas W. Böhme
Zeit: 03.06.2006 23:06:10
0
412594
Danke für die bisherigen, z.T. akribisch recherchierten Beiträge.

Mir liegen jetzt für 2 Häuser Angebote von Aquapol über 6 bzw. 7TEur vor. Folgende Punkte erscheinen mir besonders bedenklich:
- ein Drittel der Auftragssumme soll ich bei Auftragserteilung zahlen, zwei Drittel nach Montage; frühestens bei der Montage erfahre ich jedoch, welche "begleitenden Maßnahmen" erforderlich sind. Im Extremfall kann das dann so aussehen: Der Monteur kommt, hängt mir ein unschönes Bommelchen unter die Decke und listet dann als "begleitende Maßnahmen" auf: Aufgraben, Vertikalsperre, Drainage, Horizontalsperre von innen mit sperrenden Injektionen... Nach aller Voraussicht wird's dann auch ohne Aquapol trocken. Sicherlich ist diese Konstruktion extrem, aber ohne Zweifel kann ich bei Auftragsvergabe gar nicht ermessen, welche Gesamtkosten auf mich zukommen. "Die Einhaltung der begleitenden Maßnahmen" ist aber Bedingung für die Garantieleistung
- die Kontrolle mit der Darrmethode ist ja an sich wunderbar, wird aber in Verbindung mit Bohrmehl zum Ulk - manipulierbar, zumindest aber sehr ungenau.
- die Garantiefrist kann von Aquapol um 3 Jahre gesteckt werden, erst nach den dann insgesamt 5 Jahren kann ich bei Mißerfolg das Geld zurückverlangen - natürlich ohne Zinsen. Bei einer Inflationsrate von jährlich 3% sind das dann dank Zinseszins mehr als 14% Wertverlust. Das Geld hat Aquapol. Mit nur 15% jahrlicher Rendite angelegt, hat es sich nach 5 Jahren verdoppelt. Es ist also Wurscht, ob ein paar ewige Nörgler Ihr Geld zurückprozessieren. Dieser "Verlust" schmerzt die Firma nicht und das Gros schreibt sein Geld in den Rauchfang.
-ich habe keinen Architekten und keinen Praktiker finden können, der mir was Gutes zur "Technologie" sagen konnte - keiner kennt eine nachweisbar positive Anwendung. Wo bleiben dann die inzwischen wohl 30.000 eingebauten Geräte?
-mehrere meiner Freunde sind Physiker und sind sich einhellig sicher, das das Ganze ein geschickt illuminierter Schwindel ist. Die Kraft ist nur dem Meister bekannt, die Wirkung physikalisch nicht messbar, die Prospekte dazu voller Nebelkerzen...
So stakt im Glauben bin ich denn doch nicht.

Das der Meister dann auch noch als Sponsor der Scientologen auftritt, rundet das Bild.

Es wäre so schön gewesen... So viel billiger als alles bisher Dagewesene...

Aber unter Abwägung aller Fakten bleibt denn nur: Nein danke

Verfasser:
lebeush
Zeit: 10.06.2006 22:26:21
0
416112
Hallo Thomas,
als AQUAPOL Fachberater möcht i mi nun doch auch zu Ihrem Beitrg äußern.
Daß Sie von einem unserer FB wie beschrieben beraten wurden glaube ich ihnen nicht, sage auch warum.
Es gibt keine Drittel oder sonstige Zahlung bei Auftragserteilung! Eine Zahlung erfolgt generell erst nach der Montage!!!
Wenn Sie wie beschrieben als "Begleitende Maßnahmen" Aufgraben, Vertikale + Horizontale Iso + Sperren sowie Injektionen und Drainagen befürchten, dann wurden Sie ebenfalls nicht von uns beraten, wenn doch, dann würde mich dieser Fachberater interessieren, da würd ich sie auch um den Namen bitten, denn dieser könnte zur Grundschulung zurück, hätte mauerwerkdiagnostisch absolut nix begriffen,oder Sie haben mit Verlaub nicht richtig zugehört!?
Begleitende Maßnahmen sind immer bei stark vesalzenem Putz vonnöten und der muß ab! Das gilt im übrigen für alle Trockenlegungsverfahren, denn der is hygroskopisch, zieht also die Feuchte aus der Luft an und sorgt für Flecken, welche durch Heizen abgetrocknet werden müssen. Wenn der Bauherr dies nicht nach unserer Empfehlung vornehmen will, verlängert sich unsere Garantiezeit, bzw wird diese ausgesetzt!
Ein weiteres ist starker Wasserdruck bei nicht vertikal isoliertem Mauerwerk, hier wird dann innenseitig eine wassersperrende Zementschlämme bzw. Delta PT Folie empfohlen + nix andres, weils erfahrungsgemäß ausreicht...
Den "Ulk" Darrmethode verstehe ich nicht, richtig angewandt ist diese das zuverlässigste und anerkannteste Prüfverfahren, Sie sollten sich mal genau über die Ö-Norm B 3355 informieren.
Was hamma noch? Ach ja, die lieben Physiker! Können also nix Gutes sagen, tz tz tz... Is ja wohl auch klar! Sage nur Champignonprinzip: "Wer zuerst den Kopf rausstreckt hat verloren"! Wie soll jemand aus dem etablierten Lager sich für etwas aus dem Fenster lehnen, welches die Lehrmeinung nicht vorsieht + nicht nachvollziehen kann, wofür man vom Vorgestzten in den Allerwertesten getreten wird. Bekanntermaßen gibts z.B Dutzende von Theorien über die Schwerkraft.. jaja, die Physiker! Albert Einstein postulierte daß es eine Trägerenergie im Weltraum geben müsse, welche alle Phänomene ermögliche... Nix in die Lehrmeinung eingeflossenen,würd sich im Grabe umdrehn der Gute... Tja, alles menschlich kamma nur sagen. Diese "Freie Energie" hat nun mal keine Lobby, gibts also keine Tachyonen, Nullpunkt - Vakuumfeld - Ätherenergie.
Gäbs keen Gerät, gäbs ooch keen TV oder Radio, odr?! Wir bilden uns ja soviel ein auf unser Ratio, hören aber keinen Ultraschall, sehen kein Infrarot, riechen nicht wie der Hund, wissen aber alles, bis das Gegenteil bewiesen ist. Nun, die Funktion der AQUAPOL Generatoren beweist jedenfalls das Vorhandensein der Raumenergie, Punkt.
Ja, wo sind denn die 30 000 Anlagen?! Mittlerweile sinds 33 000! und eine davon wirkt im Keller unseres Hauses + meine Frau könnt den Erfinder knutschen. Es ist Ihr Geburtshaus + ihr braucht keiner was erzählen, mir auch nicht... Der gesamte Raumklimawandel durch A ist einfach nicht diskutierbar!
Anscheinend veräumte Ihr imaginärer AP Berater Ihnen Referenzadressen auszuhändigen, denn die hat jeder zur Hand! Vielleicht nicht in Ihrer Nachbarschaft, doch Europa ist halt Groß!
Im Ernst: Meine Sie wirklich, ein Produkt, das nicht oder nur eingeschränkt funktioniert, expandiert nach 20 Jahren?! Ohne Worte, wenn dem so ist! Ein Fake würds doch nicht so lang im Zeitalter der globalen Information machen, würd ich x sagen...
Zum Schluß, daß die Wirkung von AP nicht nachweisbar ist = unrichtig. Bei Montage bohren die Techniker 2 Löcher, legen eine + und - Elektrode an und messen das Mauerstärke Potential. Jede Mauer hat eine elektrische Spannung im Millivoltbereich. Nach Montage nimmt er in den selben Löchern eine erneute Messung vor+ die Werte haben sich signifikant geändert...
Tja, das wars in aller Kürze, war nett mit Ihnen zu plaudern, Ihre befreundeten Physiker können sich beim Kollegen Dr. Axel Stoll Albert Hößlerstr. 14 in 10365 Berlin erkundigen, was das Gebäude Ihrer Lehrmeinung aber auch nicht erschüttern wird Was nicht sein kann darf nich sein, ist ja ne alte Hacke.
Ihnen unterstelle ich aufgrund aller Fehlbehauptungen Parteigänger zu sein, denn so nen dämlichen Fachberater gibts bei uns nicht!
Nix für ungut, steh gern fürn weiteres Pläuschen zur Verfügung, Trockene Grüße, Wolfgang

Verfasser:
godewind
Zeit: 12.06.2006 19:49:29
0
416893
">+ die Werte haben sich signifikant geändert...<"

a) Welche Werte: wer, wie, wann und mit was gemessen?
b) Welche Garantie? (bitte exakt)
c) Welche Garantiedauer? (bitte exakt)

Verfasser:
lebeush
Zeit: 15.06.2006 10:21:39
0
418349
Hallo Godewind,
also, bei Uns besteht die Trennung Fachberater + Techniker. So kann ich Ihnen a. nicht beantworten, ich sah nur in der Grundausbildung, daß dem so ist. So Sie diesbezüglich ernsthaft interessiert sind, gebe ich Ihnen gerne eine Tel. unserer Techniker, der kann Ihnen dann diese Änderungen im Millivoltbereich und betreffenden Werte Genau nennen...

Zu b. kann Ihnen bestätigen, daß es eine volle "Geld zurück Garantie" von AQUAPOL gibt, wird das Trockenziel nicht erreicht, vorausgesetzt, die Technikerempfehlungen werden eingehalten...

Zu c. Wir garantieren die Trockenlegung -+haltung für 20 Jahre, weil wir solange bestehen, Metallurgen schätzen die Systemlebensdauer aufgrund fehlender Verschleißteile auf mind. 60 J., das ist die Halbwertzeit vom Kupfer. 2016 können wir dann folglich 30 J. geben, usw.
Die Austrockenzeit beträgt in der Regel 3 Jahre bei einer Feuchtesteighöhe bis 2,5 mtr. Nachgewiesen wird die Austrocknung mit der ÖNORM B 3355 -Darrmethode. Bei einem normalen Objekt gibt es in diesem Zeitraum meist 3 Nachmessungen, wobei vom Techniker protokolliert wird, ob es sich beim Bohrmehl um Fuge, Ziegel, oder sonstiges handelt, um so unverfälschte Werte zu erhalten. Meßstellen werden immer im Plan verzeichnet, Nachmessungen folgen immer daneben. FB. wie ich messen die Mauerfeuchtesteighöhen bei der Objektanalyse mit der "Gann - Hydromette", 2-3cm unter Putz.
Bei Interesse können Sie mich auch unter b-endlich-trocken@gmx.info gern privat kontaktieren! Tschüß..

Verfasser:
Robert S.
Zeit: 09.07.2006 17:28:14
0
430750
Oha! Halbwertszeit von Kupfer ist 60 Jahre - ist das Ihr Ernst? Wo kann ich das nachlesen?

Bitte entschuldigen Sie die Frage, ich bin eben auch nur einer dieser einfachen Physiker, der bei all den versuchten physikalischen Erklärungsversuchen von Aquapol lediglich "Bahnhof" versteht.

Und das von dem angeblichen Dr. Stoll habe ich auch gelesen. Kaum vorstellbar, dass sowas aus der Feder eines Universitätsabsolventen stammen soll...


Robert

Verfasser:
lebeush
Zeit: 11.07.2006 07:21:33
0
431500
Hallo Robert,
wo man die Halbwertzeit von Kupfer nachlesen kann weiß ich nicht, ich lernte in meiner mauerwerkdiagnostischen Grundausbildung, daß diese 70-100 Jahre beträgt, genauere Ansprechpartner sind hier die Metallurgen,(kennen sie bestimmt einen).. So es Ihrem Kenntnisstand nach weniger oder mehr sind, würde mich dies interessieren. Ich nehme die 60 Jahre her, um auf der sicheren Seite zu sein, wie lange ein Generator bestimmt funktioniert.
So Sie mit dem Postulat des Dr. Stoll nicht einverstanden sind, empfehle ich ihn doch selbst eimal in Berlin zu kontaktieren, die Adresse ist Ihnen ja bekannt, vielleicht ist er über Ihre Uni - Einschätzung erfreut, am Ende können Sie Ihn belehren...
Wahrscheinlich kennen Sie auch die Mitgliederinfo der DVS - "Deutschen Vereinigung für Schwerkraftfeldenergie" über "die funktionalen Grundlagen zu einem neuartigen Generator". Würd mich interessieren, was Sie davon halten?!
Daß Sie als "einfacher Phsiker" nur "Bahnhof" verstehen, mag Sie nicht grämen, im Kreise Ihrer Kollegen sind Sie da doch gut aufgehoben... Frage: Wieviel Dutzend Theorien zur Gravitation gibts in Physikerkreisen momentan? Hier können Sie einem einfachen Fachberater bestimmt exakt weiterhelfen!! Leider kann ich mangels Ausbildung nicht mit Ihnen in einen wissenschaftlichen Dialog kommen, ich kann Ihnen nur aus eigener Erfahrung die Funktion des AQUAPOL Generators bestätigen, ob man es nun wissenschaftlich nachvollziehen kann - will oder nicht.
So nun aber Sie oder jemand aus Ihrem Bekanntenkreis ein feuchtes Haus hat, wäre es doch ein spannendes Experiment unseren Generator einzusetzen. Ich komme + berate Sie und jeden anderen gern dahingehend, messe Feuchte, kostenlos und unverbindlich. Wie Sie wissen, wurde auch Saulus zum Paulus, verstanden hats bis heut die Welt noch nicht. Zumindest kann bei Uns das ERGEBNIS überprüft werden, nur darauf kommt es an! In diesem Sinne, allzeit trockene Wände, Wolfgang

Verfasser:
Robert S.
Zeit: 12.07.2006 21:15:55
0
432719
Hallo Wolfgang,

sie müssten einfach mal erklären, was mit dem Kupfer nach 70-100 Jahren passieren soll. Üblich versteht man unter Halbwertzeit die Zeit, in der die Hälfte eines Elements zerfallen ist, das also radioaktiv ist. Kupfer ist das nicht. Welcher Wert halbiert sich bei Ihnen? Oder meinen Sie dass Kupfer korrodiert (in einem durch Aquapol getrockneten Keller?)?
Und was ist die “mauerdiagnostische Grundausbildung”? Bei wem macht man das (Aquapol?) und wie lange dauert das? Diese Information hilft mir einzuschätzen, was man dabei lernen kann.

Zum “Gutachten” des Herrn Stoll: Für jeden, der nur etwas Ahnung von Naturwissenschaften hat und schon mal eine richtige wissenschaftliche Arbeit gesehen hat: ein echter Brüller. Ich werde das mal morgen meinen Kollegen vorstellen, zur Belustigung. Tut mir leid, mehr gibt es darüber nicht zu sagen. Hab auch eben kurz nachgeschaut, welche Bücher er herausgegeben hat: “Das Wissen um die wahre Physik” und “Hochtechnologie im Dritten Reich”. Wenn das so stimmt, sehe ich keine gemeinsame Diskussionsgrundlage, tut mir leid.

Man muss leider feststellen, dass manche Leute den Bezug zur Realität komplett verloren haben. Und dazu gehört auch ein Herr Prof. Meyl, im Vorstand der DVS (oder heisst das jetzt DVR, Deutschen Vereinigung für Raum-Energie?). Die Geschichte ist wirklich tragisch und wer sich dafür interessiert, kann mit einfacher Recherche über Google einen Eindruck davon gewinnen. Prof. Meyl lehrt immer noch an der FH Furtwangen, eigentlich unglaublich. Lassen Sie sich also bitte nicht davon blenden, dass manche Leute einen Dr. oder gar einen Prof. Dr.Dr.Dr tragen.

Und noch ein Link zu der “Freien Energie”:
http://www.lexipda.de/infos/f/fr/freie-energie--pseudowissenschaften-.html

Es gibt so viele Leute, die die Physik immer wieder neu erfinden und seltsamerweise merken die an Universitäten und Forschungseinrichtungen arbeitenden Physiker nichts davon. Und die sonst so geldgeile Industrie lässt diese unglaublichen Optionen ungenutzt. Herr Meyl hat mal behauptet, er könne Energie drahtlos mit Überlichtgeschwindigkeit und mit Energiegewinn (Overunity-Effekt) übertragen. Und so eine Möglichkeit lassen die zigtausend Forscher auf diesem Planeten ungenutzt? Tut mir schon wieder leid, so naiv kann man eigentlich nicht sein.
Und auch der Nachweis von gravomagnetischen Feldern bringt einem mit ziemlicher Sicherheit den Physik-Nobelpreis ein. Stecken Sie das doch mal dem Maschinenbauingenieur Mohorn!

Ich sehe mir mit einem gewissen Spass solche Sachen wie Aquapol an – reines Hobby. Und was man da zu sehen bekommt, ist wirklich phantastisch:
Ringe, durch die man einfach durchtankt, und dadurch den Spritverbrauch um bis zu 20 % reduzieren. Durch neueste Erkenntnisse der Quantenphysik, erfunden hat es logischerweise ein Heilpraktiker und kein theoretischer Physiker.
Oder Korkplatten, die die von Erdstahlen ausgehenden Neutronen absorbieren (purer Schwachsinn). Oder informierte Holzdeckel, damit der Wein besser schmeckt. Oder Plastikfolien, die das Handy keinen Elektrosmog mehr aussenden lassen. Usw.

Gemeinsam haben die Burschen alle, dass sie als Erklärung unverständliches Kauderwelsch mit physikalischen Versatzstücken verwenden (Paradebeispiel Aquapol). Laien können das natürlich nicht erkennen und fallen manchmal darauf rein – und spülen so Geld in die Kasse.
Gemeinsam ist auch oft, dass das Vertriebsnetz hochprofessionell ist – im Gegensatz zur wissenschaftlichen Erklärung.

Ich möchte also alle warnen, sich von solchen Phantasiebeschreibungen blenden zu lassen. Im Zweifel bei der Gesellschaft zur Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) nachschlagen: www.gwup.de. Die gehen vielen Sachen auf anerkannter naturwissenschaftlicher Basis auf den Grund. Und als persönlicher Tipp: die Alarmglocken sollten läuten bei Schlagwörtern wie freie Energie, Schwingungen, Information, Quantenphysik.

Ist leider ein ziemlich langer Erguss geworden. Aber Sie vielleicht verstehen damit besser meinen Standpunkt.

Grüsse

Robert

Verfasser:
lebeush
Zeit: 13.07.2006 08:33:17
0
432883
Hallo Robert, bedanke mich für Ihre Erwiderung und darf Ihnen auch antworten.
Wie das mit der Kupferhalbwertzeit aussieht, ob dies mit Korrossion in feuchten Kellern zusammenhängt, ob die mit verwendeten Magneten etc. nachlassen weiß ich nicht, bin wie gesagt wissenschaftlicher Laie. AQUAPOL selbst kann sich nur auf metallurgische Schätzungen verlassen, vielleicht funktionieren die Generatoren auch 200 Jahre, wir werdens nicht erfahren, weil nicht erleben.
Fakt ist, 20 Jahre bestehen wir und 20 Jahre garantieren wir Trockenhaltung, das sind schon x 10 Jahre mehr Garantie, als welche Strom -und Injektageverfahren bieten.
Zur mauerwerkdiagnostischen Ausbildung: Diese wurde von Hern Ing. Mohorn selbst erarbeitet und wird als Fernlehrkurs absolviert. Sie ist gründlich, dauert je nach Fleiß einige Monate (bei mir) + versetzt auch Laien in die Lage, bautechnisch relevante Grundlagen zu verstehen. Z.B. Ursachen v. aufsteigender Mauerfeuchte, Schäden durch Versalzung,
Auswirkung verschiedener Material PH - Werte, Sanierungstechnik,Planaufbereitung usw.
Über Dr. Stoll, DVS - DVR usw. kann ich aufgrund mangelnder Ausbildung nicht mit Ihnen diskutieren, über die etablierte Physik schon.
"Champignonprinzip: Wer zuerst den Kopf rausstreckt hat verloren" kann man hier sagen. Meint, Uni und Forschung dominieren das Geschehen + werden selber wieder von der Lobby dominiert. Wo kommen die lieben Gelder her? Was man nicht versteht, ist nicht existent, mit abweichelerischen Postulaten ist dem Forscher zumindest die Kollegenhäme gewiß. Entweder mangelt es der heutigen Phsik an herausragenden Köpfen, oder "Abweichler" werden ins Abseits gedrängt, ich weiß es nicht..
Was meinte A. Einstein bei einem Vortrag an der Uni Leiden, daß es eine Trägerenergie im Weltraum geben müsse? Dem wurde bis heute nicht nachgegangen! Warum? Sag ich, wieder die liebe Lobby, mit freier Enegie läßt sich halt nun mal kein $ verdienen, weil se frei ist. Aber die Zeit wird kommen und der Nobelpreis für Herrn Mohorn ist gar nicht so abwegig, als ersten erfolgreichen Entwickler und Anwender stände er ihm zu. Trotz Verunglimpfung kann die Existenz von Tachionen, Nullpunkt, -Vakuumfeldeneregie usw. nicht bestritten werden und diese wird absehbar Grundlage völlig neuer Technologien sein, das könnten wir beide noch erleben, auch wenn die sog. Grenzwissenschaft noch heut ein Schimpfwort ist.
Was mich an dem Ganzen stört ist die aufgeblasene Ignoranz der etablierten Physik, Blinde führen Blinde. Wie war das mit der Gravitation? Die Anzahl der Theorien nannten Sie mir leider nicht!... Daß viel noch nicht verstanden wird ist uns Beiden klar, zum Glück gibts n Gerät- sonst würden die Fernseh - +Radiowellen auch
bestritten. Leider ist unsere Wahrnehmung nun x begrenzt + wir sehen kein Infrarot, hören keinen Ultraschall + riechen nicht wie der Hund, wissen aber Alles. Bezeichnend, daß Sie sich freie Energie Produkte wie AQUAPOL als "Hobby" betrachten, wahrscheinlich haben Sie auch ein Problem mit PSI usw. + daß diese Phänomene leider nicht wegdiskutierbar sind + daß es seit Jahrzehnten hier geheime Forschungsprojekte div. Regierungen gibt, wird Ihnen ebenfalls bekannt sein.. Warum? wenn angeblich nicht vorhanden!? Könnt man mal drüber nachdenken, Antworten wären Mutmaßung. Das ist aber nicht mein Gebiet, ich weiß daß unser Generator funktioniert und die Mauertrockenlegung absehbar revolutionieren wird, auch gegen die Widerstände im etablierten Lager.
So verbleibe ich nun, glaub meine Antwort fiel noch länger als die Ihre aus. Vielleicht haben Sie ja ein Haus, nach 30 Jahren ist die horizontale Sperre meist durch, dann steigt die Feuchte, sollte es bei Ihnen mal soweit sein, empfehle ich Ihnen nochmals das spannende Experiment "AQUAPOL". Berate Sie dann gerne, freu mich schon heute auf Ihre Theorie, warum denn die bösen Mauern austrockenen, obwohl sie es nit dürften. In diesem Sinne, nochmals trockene Grüße, weiterdiskutieren brauchen wir ansonsten nicht, Schlußwort eines Physikerkollegen: John Wheeler "Meiner Meinung nach muß allem eine ausgesprochen einfache Idee zugrunde liegen + meiner Meinung nach wrd diese Idee, wenn wir sie schließlich entdeckt haben so zwingend schön sein, daß wir zueinander sagen werden. Ja, wie hätte es auch anders sein können... Wolfgang

Verfasser:
Robert S.
Zeit: 13.07.2006 21:58:01
0
433437
Hallo Wolfgang,

erstaunt mich natürlich, dass Sie bei Ihrer „Ausbildung“ nichts zur Halbwertzeit gelernt haben. Sie haben den Begriff so selbstverständlich in den Ring geworfen...
Aber ich kenne das schon aus anderen Bereichen: Fernkurs oder C(T)rash-Kurs in fünf Tagen, alles laienverständlich aufgebaut, und schon ist man Fachmann.

Zur Freien Energie noch ein netter Artikel bei Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Energie_%28Pseudowissenschaft%29

Bei Ihnen erkennt man sehr schön, was unter dem Stichwort „Verschwörungsheorie“ beschrieben ist. Erkennen Sie sich selbst?

Über die sogenannte etablierte Physik kann nur jemand so urteilen wie Sie, der keine Ahnung davon hat, wie Wissenschaft abläuft. Glauben Sie ernsthaft, eine so tolle Entdeckung wie ein Apparat zur Erzeugung von Energie aus dem Nichts – zumindest so habe ich das verstanden – würde einen Physikprofessor ruhig schlafen lassen? Da winkt Ruhm und Reichtum. Die Energieprobleme der Welt wären gelöst. Und von wegen, es lasse sich kein $ verdienen.

Anzahl der Theorien über die Gravitation: Wenn ich auch solche fundierte Theorien wie von Herrn Mohorn mitzählen muss, dann wird's schwierig. Wenn ich sie nicht mitzählen muss, weiss ich es ehrlich gesagt auch nicht. Ich bezweifle sogar, dass Ihnen da ein Experte auf dem Gebiet eine korrekte Auskunft geben kann.
Und über PSI und solche Sachen fange ich wirklich keine Diskussion an.

Recht haben Sie mit der Aussage, dass wir nicht weiter diskutieren brauchen. Die Standpunkte sind bekannt, keiner wird den anderen überzeugen (aber ich hoffe doch, einige potentielle Käufer von Aquapol-Produkten zumindest nachdenklich gemacht zu haben).

Und ich schliesse auch mit einem Zitat, das Einstein zugeschrieben wird:
Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die Dummheit der Menschen – wobei ich mir beim Ersten nicht ganz sicher bin.

Ich bin mir natürlich bewusst, dass ich auch zu den Menschen gehöre!


Alles Gute

Robert

Verfasser:
lebeush
Zeit: 14.07.2006 08:02:38
0
433549
Ja Robert, hallo noch x.
Mit den Fernlehrcrashkursen haben Sie natürlich Recht,im Fall von AQUAPOL genügt es als Fachberater rudimentäres Wissen über Gemäuer + Produkt vermittelt zu bekommen und kein Bauing. studium.
Da sind unsere Techniker kompetenter!
Ob ich mich bei der Verschwörungstheorie auch selbst erkenne? Aber natürlich! Ich bin AQUAPOL verschworen!
Warum? Weils funktioniert!! Ob nun Sie oder Standeskollegen dies erklären o. glauben können ändert nichts daran. Leider tappt Ihr Berufsstand bekanntlich noch in vielen Dingen im Dunklen, wo wir nochmals bei der Gravitation wären, die Anzahl der Theorien ist auch ohne Herrn Mohorn beachtlich.. Gibts ja noch andere nette Sachen, wie die Zeit, die Paralelluniversen, die Black Holes, (nicht die in den Hirnen) usw.
Danke auch fürs Einsteinzitat, wär ich neugierig was Sie als ausgewiesener Fachmann zu Ersterem meinen. Wenn nichts fundiertes hier kommt, könnt man über Ihre Rolle beim 2teren spekulieren. Einstein dreht sich 100% im Grabe über besserwisserische Ignoranten.

Ich entschuldige mich auch nun gleich für die Häme, was mich etwas stört ist Ihr formuliertes Ziel, potentielle AQUAPOL Kunden zumindest nachdenklich zu machen!? Warum?? Sie machen sich stark für eine Ansicht welche durch den Erfolg + Wirksamkeit dieser Erfindung schon widerlegt ist, blöd aber auch! Denn wie gesagt, rufen Sie meine Frau an, 0921/5072949 + sagen Ihr, die Austrocknung Ihres immer feucht gewesenen Geburtshauses ist ein Fake, sie als Laie könne dies gar nicht beurteilen, + weil Sie Physiker sind wissen Sie, daß AP ein ausgemachter Schwindel ist, dann tritt Sie Ihnen kräftig in den telefonischen Hintern.
Beim Raumenergie Symosium 11/2005 in Wien forderte der Präsident der EURAFEM - Europäischer Arbeitskreis f. Mauerwerksanierung, daß sich Wissenschaftler ernsthaft mit Methoden befassen sollten, wenn Experimente wiederholt den gleichen Effekt zeigen, anstatt dagegen zu opponieren, das rufe ich auch Ihnen zu. Hätte ich Ihre Ausbildung würd ich z.B. versuchen die "Energiemaschine" von K.D. Ewert nachzubauen, (auch son Spinner) er meint: "Die Gravitationsenergie hat sich nach dem Zusammenschluß mehrer Atome nicht etwa addiert, sondern Quadriert! Zwei Masseneinheiten führen zu 4 Masseneinheiten", usw. Darüber sollten Sie x nachdenken.. Vielleicht funktioniert das Experiment ja nicht, dann wüßten Sie von was sie reden.. GLAUBEN=NICHTWISSEN=DUMMHEIT sagt auch H. Ewert..

AQUAPOL funktioniert, dadurch kann das Vorhandensein von Raumenergie bewiesen werden, obs Ihren mutmaßlich allwissenden Kollegen nun passt o. nicht! Wer so wenig weiß wie Ihr Berufstand, meint aber schon alles Relevante zu wissen wird in den nächsten Jahren einiges dazulernen müssen, die Freien Energie Produkte etablieren sich.
Nun denn, seien Sie nicht feige, suchen sie sich in Ihren Bekanntenkreis einen Hausbesitzer mit feuchten Wänden aus + studieren sie erst mal am Objekt den Austrockeneffekt durch unser System, bevor Sie postulieren, Glauben heißt nicht wissen. Machen Sie sich nicht für eine Ansicht stark, welche Sie nicht selbst überprüften! Physiker engagieren sich doch gern bei Experimenten, Oder? Bitte aber schreiben Sie mir nicht so nen Quatsch zurück, wie: "Brauch ich nicht, funktioniert eh nicht"
Alles Klar?! Verbleibe mit Goethe:
LIEGT DER IRRTUM ERST WIE EIN GRUNDSTEIN AM BODEN, NIMMERMEHR KOMMT ER AN DEN TAG! Dies möge sich nun nicht bewahrheiten.. Gruß Wolfgang!

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Aquapol - Mauerentfeuchtung, Erfahrungen damit ?
Verfasser:
Andreas Röttger
Zeit: 16.08.2004 16:41:57
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Vielleicht noch ein Gedankengang zum Aquapol-Gerät (oder auch den Geräten mit Stom, die angeblich per Funk arbeiten):

Wenn diese Geräte tatsächlich dauerhaft das Wasser in den Mauern herunterdrücken (oder bei Umkehrung hochziehen), wie verhält es sich denn dann mit unseren Körperflüssigkeiten? Welche Auswirkungen haben solche Geräte auf biologische Systeme? (Diese Geräte werden ja auch in der Gastronomie angeblich erfolgreich eingesetzt.)

Gruß,
Andreas
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