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Datenschutzhinweise

Absolut ahnungslos, wer kann helfen ?
Verfasser:
Oliver
Zeit: 02.05.2004 19:51:23
0
62286
Habe vor kurzem einen Altbau mit ca 250 qm Wohnfläche erworben.
Das Haus ist ca. 70 Jahre alt und hat keine Aussendämmung.
Nun habe ich mir verschiedene Angbote eingeholt, da die Heizung und
die Rohre erneuert werden sollen. Zusätzlich möchte ich gerne noch eine Warmwassertherme. Da das Haus ein zweifamilienhaus ist, sagte man mir am besten für die selbstbewohne Wohnung eine Warmwassertherme zu nutzen und in die vermietet Wohnung sollten wir einen Durchlauferhitzer einbauen.
Drei verschiedene Heizungen von Vaillant wurden mir empfohlen.
Einmal die Ecocompakt, dann die Ecotec und zum schluß die Ecovit.
Ich als laie habe überhaupt keine Ahnung welche die richtige ist.
Einzig die Ecocompat erscheint mir doch ein wenig klein von der Leistung
her. Was meint Ihr dazu ???
Auch empfahlen mir zwei der Betriebe die kompletten Heizrohre zu erneuern. Man sagte das die neueren Rohre einen viel kleineren Durchmesser als die alten Rohre hätten und dadurch würde man auch jede menge Energie sparen.
Stimmt das so, oder müssen die alten Heizrohre nicht erneuert werden.

Verfasser:
Sukram
Zeit: 03.05.2004 13:04:23
0
62287
Zwei getrennte Anlagen bedeuten immer höhere Investitionen und auch schlechteren Gesamtnutzungsgrad.

Alte dicke Rohre z.B. von ehem.Schwerkraftheizungen haben zwar aufgrund des größeren Umfangs einen höheren Verlust,insbes. wenn sie (grade in Außenwänden) ohne Dämmung sind; man sollte das aber nicht überbewerten- ein Großteil der Abwärme kommtals innerer Wärmegewinn dem Gebäude zugute: Ein Ersatz rentiert sich in der Regel nicht.

Allerdings sollte man den Zustand der Leitungen beurteilen- grade bei ehem. Schwerkraftanlagen: Wenn hier die Korrosion _sehr_ weit vorgeschritten ist, würde ich sie austauschen.

+Überlegen Sie Kombimaßnahmen- z.B. Außendämmung mit Heizungserneuerung. Wird auch durch Zuschüsse/Förderungen mehr gefödert!


Verfasser:
Oliver
Zeit: 03.05.2004 13:34:30
0
62288
Hallo Namensvetter,

ob die angebotenen Anlagen richtig dimensioniert sind, kann man von hier aus nur raten. Wenn der Gasverbrauch des letzten Jahre bekannt ist, gibt die "schweizer Formel" einen Anhaltspunkt über die benötigte Heizleistung. Mal oben rechts die Suche bemühen.

Getrennte Geräte für die Mietwohnung machen m.E. nur Sinn, wenn Heizung und Warmwasser unabhängig sind. Das hat dann den Vorteil, daß der Mieter (über einen eigenen Gaszähler) direkt mit dem Versorger abrechnet. Wenn die Heizung zentral betrieben wird, bringt die Trennung der Warmwasserversorgung nichts.

Oliver

Verfasser:
Stefan Lieser
Zeit: 03.05.2004 13:40:44
0
62289
@Oliver

>Nun habe ich mir verschiedene Angbote eingeholt, da die
>Heizung und die Rohre erneuert werden sollen.

Warum soll die Heizung erneuert werden?

>Auch empfahlen mir zwei der Betriebe die kompletten Heizrohre zu
>erneuern. Man sagte das die neueren Rohre einen viel kleineren
>Durchmesser als die alten Rohre hätten und dadurch würde man auch
>jede menge Energie sparen

Obacht! Dünne Röhrchen benötigen stärkere Pumpen und haben damit einen höheren Stromverbrauch! Wenn die Rohre noch in Ordnung sind wäre ich zurückhaltend mit einem Austausch.

Wie Sukram schon angedeutet hat würde ich _zuerst_ den Wärmebedarf reduzieren. Ein Haus verliert an zwei Stellen seine Wärme, durch Transmission und Lüftung. Die Transmissionsverluste werden durch Dämmung (Wände, Dach, Fenster, Keller, etc.) reduziert, die Lüftungsverluste durch eine Lüftung mit Wärmerückgewinnung.

Erst wenn die Verluste reduziert sind macht es Sinn sich über eine neue Heizung Gedanken zu machen. Andernfalls beschaffst du jetzt eine Heizung, die später überdimensioniert ist wenn weitere Sanierungen erfolgt sind.


Sonnige Grüße,
Stefan Lieser

Verfasser:
Fichtl
Zeit: 07.05.2004 11:05:42
0
62290
Hallo Ulrich,

mir fällt zum Thema Sanieren und Modernisieren noch was zu den Kosten ein:

Für die Maßnahmen zur Senkung des Energieverbrauchs - Dachdämmung, Heizungserneuerung, ... - gibts schöne Förderprogramme des Bundes und teilweise auch von der Gemeinde.

Vorraussetzung ist eine Untersuchung und Beratung durch einen anerkannten Energie-Berater und natürlich eine gewisse Einsparung, gemessen in C02 pro m².

Gefördert wird über günstige Kredite und evtl. einem Teilschulderlass von 20 %.

Was die Gemeinde dazugibt müsste man rausfinden.

Schon mal in die Richtung gedacht?


Gruß
Fichtl

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