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Alle
Foren
Betondecken mit Eisen
Verfasser:
Melanie 5
Zeit: 14.08.2007 13:08:30
0
674639
Hallo,
wir haben bei unseren Neubau festgestellt, dass die Erdgeschoßdecke nicht gerüttelt wurde.
Es fliel uns auf, als wir die Teerpappe entfernten. Was können wir tun?

Verfasser:
sukram
Zeit: 14.08.2007 13:34:30
0
674649
Sofortiger Baustop.

>>>geeeigneteres Forum im
www.bau.de
oder
www.bauexpertenforum.de

Verfasser:
R.B.
Zeit: 14.08.2007 13:41:50
0
674650
Hallo,

- Bauleitung informieren
- Mangel anzeigen (nachweislich, also schriftlich)
- Statiker kontaktieren. Er kann genauere Infos geben.

Bin gespannt was die Experten bei bau.de oder www.bauexpertenforum.de dazu sagen.

Gruß
Ralf


Verfasser:
Melanie 5
Zeit: 14.08.2007 19:53:29
0
674830
Danke über die Info,

haben sofort alles in die Wege geleitet. Unsere Frage noch, was kann eigentlich passieren, uns wurde gesagt, dass die Decke stabil ist.
Es gehen zwei Eisenträger längsseits und quer durch die Decke und es ist sehr viel Baustahlmatten in die Decke eingegossen worden.

Bis bald
Melanie 5

Verfasser:
R.B.
Zeit: 14.08.2007 20:38:32
0
674864
......uns wurde gesagt, dass die Decke stabil ist.

Wer hat das gesagt?

Ich würde mich nur auf die Aussage des Statikers verlassen. Wer haftet wenn etwas schief läuft?

Aus der Ferne kann man das nicht beurteilen, das sollte sich der Profi vor Ort anschauen und bewerten. Es wäre nicht seriös, wenn man hier mit Hilfe der Glaskugel sagt, das passt schon. Kann... aber muss nicht.

Wenn nicht gerüttelt wurde, KANN darunter die Stabilität erheblich leiden. Das hängt auch davon ab, wie "trocken" der Beton eingebracht wurde, welche Einschlüsse sich gebildet haben usw.

Aber wie gesagt, das ist was für den Profi vor Ort und nichts für meine Glaskugel.

Gruß
Ralf

Verfasser:
freund77
Zeit: 14.08.2007 21:46:02
0
674905
Falls es Fotos gibt, die würden hier gut reinpassen
http://baumurks.de/planung-statik.htm

Verfasser:
christian der xte
Zeit: 14.08.2007 22:25:55
0
674951
Hallo!

Betondecken bis 20 cm Stärke müssen nach DIN nicht verdichtet werden. Mein Statiker wusste es auch erst nachdem meine Baufirma eben nicht verdichtete und ihm die Norm unter die Nase hielt. Wichtiger ist das der Beton auch frisch war und die Bewehrung korrekt eingebaut wurde.
Ansonsten Betondecken werden mit 5-facher Sicherheit berechnet und wenn die DIN von 5-fach spricht ist ein Elefant als mögl. Haustier auch mit eingerechnet.

Gruß Christian

Verfasser:
guter Architekt
Zeit: 15.08.2007 08:06:50
0
675055

Melanie : Es fliel uns auf, als wir die Teerpappe entfernten.

Bitte beschreibe genauer was ihr gesehen habt ? Woraus schliesst ihr, daß der Beton beim Einbau nicht gerüttelt wurde ? Ist die Decke vollständig in Ortbeton oder eine Filigranplatte + Ortbeton ?

Im Moment ist es bloß eine Behauptung. Es würde mich sehr wundern, wenn der Beton beim Einbau nicht gerüttelt wurde ! Wir sind hier doch nicht in Afrika .....

Gruß


Verfasser:
Dieter C.
Zeit: 24.08.2007 00:29:27
0
680376
@ guter Architekt

Betondecken bis 15 cm Stärke, mit einer Lage Baustahlmatten bewehrt und geringen Spannweiten, einfach ausgedrückt : Decken im Einfam./Zweifam-Hausbau werden nicht immer gerüttelt, die verdichten sich durchs Schütten von selbst und bei Pumpbeton allemal ....
anders verhält es sich, wenn der WZ-Faktor sehr gering ist. Natürlich leidet bei Selbstverdichten die Festigkeit, aber die ist i.d.R. so hoch berechnet, dass dies keine Rolle spielt. Viel wichtiger ist das schadhafte zu frühe Ausschalen oder das Belasten durch Mauerziegelpaletten.

Ich würde Melanie raten, einfach die Beurteilung ihres verantwortlichen Bauleiters oder Architekten abzuwarten.
*im schlimmsten Falle setzen wir ihr halt in der Wohnzimmermitte eine Säule ein*lach*

Gruss Dieter

Verfasser:
Betoner
Zeit: 24.08.2007 01:29:25
0
680389
Mal a bisserl was zum guten deutschen Beton(-bau)...

Beton & der Murks

Verfasser:
Dieter C.
Zeit: 25.08.2007 18:42:33
0
681148
@betoner

habe mir mal den Artikel "Beton & der Murks" z.T. angeschaut.
für diesen grün-linkslastigen Schmarrn ist mir eigentlich die Zeit zu schade.
Zitiere aus Artikelteil " Beton macht Arbeiter krank": Durch das Monieren der Bewehrungseisen und Baustahlmatten insbesondere bei Betondecken müssen die Arbeiter in unnatürlich gebückter Arbeit tätig sein - ..... bla bla bla .....
Was soll das? Wenn einem die Arbeit nicht passt, soll er sich eine andere, für seine Gesundheit bessere suchen. Oder glaubst Du, dass die Arbeit eines Landwirtes, eines Bergmannes oder Hüttenarbeites besser ist ? Was hier beschrieben ist, passt auf jeden anderen Beruf, z.B. Büromensch am Bildschirm.

Gruss Dieter18531


Verfasser:
Betoner
Zeit: 25.08.2007 21:28:07
0
681187
Irgendwie haste Dir eine Petitesse rausgegriffen aus der Fülle von "Beton-Infos". Damit Du es leichter hast, hier nochmals das "Management-Summary":

1. Das Beton-Bauwerk wird nur kurze Zeit schadensfrei bleiben. Da helfen auch keine angeblichen Karbonatisierungsbremsen aus zersprödungsfreudigster Chemiepampe etwas dagegen. (Wobei es hier auch erhebliche Qualitätsunterschiede gibt, die jedoch meist nicht gewußt werden. Jeder hat doch seinen Lieblingssanierberater - egal, was der im Warenkorb hat, auf die Gratifikationen kommt es doch an. Und daß die Krawatte sitzt.)
2. Nur wenige Jahre wird das Betonbauwerk seinen konstruktiven Sollzustand behalten, wenn überhaupt.
3. Auch die "neue" Betontechnologie ist keine Wunderwaffe und neigt zu Eigenschaftsverschlechterungen an nicht berücksichtigten Parametern.
4. Bei vom Planer unvorhergesehenen Ereignissen - was weiß er denn schon groß vom heimtückischen Materialversagen und -ermüden und wo hätte er denn das gelernt? - neigt das "wirtschaftlich unterdimensionierte" Stahlbetonbauwerk zum Einsturz, der sich dann wegen der dafür ungeeigneten Bauweise besonders tödlich auswirkt. Meistens ist das dann nur Pech für die Erschlagenen - von Planerhaftung hat man da noch nichts gehört.
5. Die - vom Bauteilaustausch abgesehen - typische Stahlbetonsanierung erreicht nur die "Haut" der Konstruktion. Gegen die Konstruktionszerstörung im Inneren (z.B. Karbonatisierungsspitzen in Rißbereichen, chemische Korrosion, wasserstoffinduzierter Sprödbruch, sonstige Materialermüdung, ...) ist nur wenig bis gar nichts zu machen. Ausnahme: Abbruch und Neuerstellung der kranken Bauteile anstelle letztlich wirkungsloser Oberflächenkaschierung.
6. Die Sanierungskosten übersteigen nicht selten den Wert der Neubauinvestition.
7. Aus wohnklimatischer und bauphysikalischer Sicht bekommt das Stahlbetonbauwerk regelmäßig nur schlechte Noten: Es neigt zur Wasserrückhaltung, Rißbildung, Fugenkorrosion (Dichtstoffzersprödung und Raumverseuchung mit krebserregenden Inhaltsstoffen des Fugendichtstoffs als Funktion der Zeit) und erhöhter Radonabgabe (radioaktives Edelgas). Auch die Wirkung der im Zementwerk mitverbrannten Schadstoffe im Baustoff ist schwer vorhersagbar. Mimosenmenschen und MCS-Geschädigte reagieren hier empfindlich. Das Gute sei aber auch genannt: Top-Speicherfähigkeit für Heiz- und Sonnenenergie. Und das zählt!
8. Aus dem Vorhergesagten ergibt sich zwangsläufig eine sehr schlechte Wirtschaftlichkeit der Gesamtinvestition, an der z.B. die Neue Heimat gescheitert sein soll.
9. Es gibt fallweise dauerhaftere, gesündere und wirtschaftlichere Bauweisen. Und wenn schon Betonsanierung, dann aber richtig:
Richtige Schadensaufnahme, richtige Schadensanalyse, richtige Konstruktions- und Reparaturplanung, richtige Baustoffwahl. Und das am besten ohne korrumpierende Einflußnahmen seitens der Sanierschundindustrie.

Verfasser:
Prevost
Zeit: 26.08.2007 11:18:52
0
681295
..... und ohne Konrad Fischer.

@ Dieter C.
Laß dich nicht verarschen.

Dieser Konrad Fischer erzählt den lieben langen Tag so einen Mist. Meist über Dinge, von denen er nichts versteht, wie z.b. Betonbau. Fischer hat z.b. keinen E-Schein. Das sagt wohl alles. Und den Querkraftverlauf in einem Biegebalken kennt er auch nicht. Vgl. sein peinlich dummes Gesabbel im Fernsehbeitrag zum Halleneinsturz in Bad Reichenhall. Aber dennoch nehmen ihm ein paar Einfaltspinsel seinen Unsinn als "berechtigte Kritik" ab.

Aber du doch wohl nicht, oder ?


Verfasser:
Prevost
Zeit: 26.08.2007 11:20:41
0
681296
@ Betoner
Warum schreibst du hier nicht als Dämmer ? Am IQ deiner Beiträge kann dich sowieso jeder erkennen.


Verfasser:
Betoner
Zeit: 26.08.2007 16:16:09
0
681372
Also jeder, der auf KF verweist oder seine Meinung vertritt, ist für einige Forums-Genossen einfach der Konrad Fischer.

Die sollten aber mal mit Fakten dagegen oder den Mund halten. Und die zahlreichen Bilder auf KFs Homepage (zum Beispiel auch zum Betonmurks) sprechen ja eigentlich nur für KF...

Verfasser:
Dieter C.
Zeit: 26.08.2007 22:43:03
0
681532
@betoner
Mensch, was schreibst Du da für einen Schmarrn zusammen. Wenn Du etwas sinnvolles beitragen willst, drück Dich bitte doch so aus, dass der Durchschnittsbürger das auch versteht, z.B. die Melanie, die die Frage gestellt hat. Und dann nimm bitte einfach auf die Frage Bezug und beantworte knapp und bündig die Fragestellung.
Deinen Beitrag interessiert in diesem Thread niemanden, weil er nicht zum Thema passt.
Und warum die Neue Heimat am Beton gescheitert sein soll, das kannst Du Deinen Gross-Enkeln erzählen, ich erinnere mich , dass damals ein Herr Vietor und ein paar andere Gewerkschaftsfunktionäre recht gierige Augen hatten, wenn man das so sagen darf .......

Der einzige Punkt, bei dem ich mir Dir einig gehe, ist Punkt 9, erster Satz und alles andere kannst Du ruhig löschen, es ist es ist ein zusammenhangloser kompletter , nicht zum Thema gehörender Unsinn über den Baustoff Beton, der - an der richtigen Stelle eingesetzt - mit das Beste ist, was der Bau zu bieten hat.

Gruss Dieter

Verfasser:
Betoner
Zeit: 26.08.2007 23:08:16
0
681542
Na ja, wer "betonmäßig" so auf die Kacke haut...

------

Betondecken bis 15 cm Stärke, mit einer Lage Baustahlmatten bewehrt und geringen Spannweiten, einfach ausgedrückt : Decken im Einfam./Zweifam-Hausbau werden nicht immer gerüttelt, die verdichten sich durchs Schütten von selbst und bei Pumpbeton allemal ....
anders verhält es sich, wenn der WZ-Faktor sehr gering ist. Natürlich leidet bei Selbstverdichten die Festigkeit, aber die ist i.d.R. so hoch berechnet, dass dies keine Rolle spielt. Viel wichtiger ist das schadhafte zu frühe Ausschalen oder das Belasten durch Mauerziegelpaletten.

Ich würde Melanie raten, einfach die Beurteilung ihres verantwortlichen Bauleiters oder Architekten abzuwarten.
*im schlimmsten Falle setzen wir ihr halt in der Wohnzimmermitte eine Säule ein*lach*


------

der muss sich auch so was ansehen und durchlesen (können):

Betondesaster

Und mal ein Appetithäppchen zum sofortigen Einlesen:

Himmel hilf. Mit steigenden Außentemperaturen im Sommer hatte niemand gerechnet. Wie wir aus gut unterrichteten Kreisen erfahren haben, spielen deutsche Ingenieure mit dem Gedanken, Greencarts für Regenmacher aus Schwarzafrika zu beantragen:

Vier Talbrücken der A 45 nicht tauglich für Hitze

WAZ HAMM. Kühl müsste er sein, dann würde das Autobahnamt Hamm mit weniger Sorge den Sommer erwarten. Denn: Vier Talbrücken an der A 45 sind nicht mehr hitzefest.
Es geht um die Hangbrücke Eisern bei Siegen (220 Meter lang/35 Meter hoch/32 Jahre alt), die Talbrücke Lüdespert bei Drohlshagen (190/40/31), die Brücke Sürenhagen bei Hagen (252/30/32), und die Talbrücke Grotenbach bei Dortmund (175/15/28).
Das Problem, wie es Amtsleiter Henneken erklärt: "Die Hitze setzt die Bauwerke unter besondere Spannung. Zu große Erschütterung könnte den Zustand schnell verschlechtern."
Überholverbote und eventuell auch noch Tempolimits sollen die Brücke bis zur Sanierung (ab Herbst) entlasten.
WAZ, 25. April 2000


Und Deine "Wohnzimmer-Säulen" kannste dann unter die maroden Autobahnbrücken stellen ***lachlach*** Dort sind se besser aufgehoben.

Verfasser:
Prevost
Zeit: 27.08.2007 08:20:01
0
681597
@ Betoner = Dämmer mit der gelben Karte
" Also jeder, der auf KF verweist oder seine Meinung vertritt, ist für einige Forums-Genossen einfach der Konrad Fischer. "
Habe ich das behauptet ?
Wenn du schon die Dummstell-Nummer durchziehen willst, dann bitte richtig. Aber nichtmal das kannste.

Hast du denn wenigstens den E-Schein ?
Ach so, auch nicht. Ja nee, dann ist alles klar. ...... *ROTFL*

Verfasser:
Heiligs Blechle
Zeit: 27.08.2007 08:52:07
0
681604
Die Bauschadensberichte auf die Betoner mit seinem Link hinweist sind wirklich erschreckend.

Wenn ich mir vorstelle, dass im Grunde alle jetzt existenten Betonbauten in 50 Jahren entweder baufällig sind oder komplett neu erstellt werden müssen. Dann gute Nacht Deutschland. Wer soll für dieses Sanierungsvolumen denn aufkommen.

Leider wird in dem Link ausser Verzicht auf Stahlbeton keine Löung angeboten. Vielleicht, weil es gar keine Lösung gibt ?

Ein Satz der mir bestimmt lange im Gedächtnis bleiben wird ist, dass Stahlbetonbeton seine selbstzerstörende Komponente, nämlich den Stahl, in sich selber trägt. Im Grunde bedeutet das doch, dass man von Stahlbeton grundsätzlich die Finger lassen sollte, wenn man nicht nur für sich selbst, sondern auch noch die Nachfahren werterhaltend bauen will.

Bei einem Neubau wäre es tatsächlich überlegenswert, ob man nicht besser wieder Massivholzdecken einbaut oder im Keller sogar Gewölbe. Das klingt zwar radikal aber die Folgen der heutigen Betonbauweise werden heute (noch) nur von wenigen wirklich erkannt.

Am WE war ich im Schloss in Karlsruhe oben auf dem Turm. Von aussen sieht der sehr schön altmodisch aus. Aber jetzt achtet man doch öfter mal auf Dettails: Der gesamte Kern wurde im Rahmen einer Sanierung in Stahlbeton gebaut. Und was oben gleich auffiel, waren die abgeplatzen Betonbrocken und die freiliegende Armierung. Da ist die nächste Sanierung in spätestens 10 Jahren schon wieder vorprogrammiert.

Und um auf das Anfangsposting noch einzugehen: Bei Betondecken hört der Spass auf.
Liebe Melanie, frage Deinen Statiker xperten und denke dran , dass unter Deinerr Decke auch in 30 Jahren noch Leute langlaufen, die keine Brocken auf dem Kopf bekommen wollen.

Heilig´s Blechle



Verfasser:
Ludwig F.
Zeit: 27.08.2007 08:57:41
0
681608
Was sollen denn diese persönlichen Scharmützel? Der Link von Betoner war doch gut - hat zwar nicht das Ausgangsthema getroffen, man sollte aber ab und an mal über den Tellerrand hinaus schauen. Wenn man anderer Meinung ist, sollte man mit Gegenargumenten operieren.

Verfasser:
schwani
Zeit: 27.08.2007 09:18:55
0
681620
...Mensch Leute - die meisten würden sich schütteln, wenn sie wüßten wie ihr eigenes Haus gebaut wurde!

Das Rütteln von dünnen Betondecken von 15 - 18cm dürfte auch heute noch die Ausnahme darstellen.

Mit Rüttelflaschen ist so etwas auch nur schwer hin zu bekommen.
Meist wird bei so einer Aktion mehr Luft in die obere Betonschicht eingearbeitet als ohne rütteln.

Technisch einwandfrei könnte man solch dünne Bauteile nur mit Außenrüttlern, welche von unten an der Schalung befestigt werden, verdichtet werden.

Außerdem braucht ihr euch in einem 'normalen' Wohnhaus' (ohne z.B. innenliegendes Schwimmbad) keine Gedanken um die Bewährung zu machen.

Unser Haus wurde 1961 gebaut und hat im nicht ausgebauten Keller so manches 'Kiesnest' in der Kellerdecke.
Die dabei zu sehende Bewährung sieht heute noch aus, wie am ersten Tag!
Nicht das geringste Anzeichen von Rost.

Ich wollte meine Betondecken nicht gegen Holzträger tauschen und bin davon überzeugt, daß auch meine Urenkel noch sicheren Fußes auf ihnen gehen werden.



Gruß Ingo

Verfasser:
Prevost
Zeit: 27.08.2007 10:05:54
0
681645
"Wenn ich mir vorstelle, dass im Grunde alle jetzt existenten Betonbauten in 50 Jahren entweder baufällig sind oder komplett neu erstellt werden müssen. "
Echt ? Hast du es überprüft ? Oder "glaubst" du jeden Mist, den irgendein Depp im Internet schreibt ?

Verfasser:
Heiligs Blechle
Zeit: 27.08.2007 10:49:06
0
681674
@Prevost

Ich gehe mal nicht davon aus, dass die Bilder von eingestürzten Hallen und Häusern mit tausenden Toten bei KF alle gefälscht sind. Ich bin zwar nicht in allen Themen mit den KF Thesen konform aber hier wurde wirklich umfangreich recherchiert.
Meiner Meinung nach handelt es sich hier auch nicht um ein paar Ausnahmen sondern um die Spitze eines Eisberges der erst in den nächsten Jahren in voller Grösse sichtbar sein wird.

Man braucht sich ja auch nicht die KF-Bilder ansehen sondern einfach nur mal selber umsehen. Wie schnell man fündig wird, habe ich ja oben bereits geschrieben.

Wieviel Stahlbetonbrücken, Hallen und Häuser gibt es in Deutschland? Und wer garantiert den inneren Zustand der Stahlkonstruktion bei Bauwerken, die nicht regelmässig von "Fachleuten" geprüft werden? (Wenn sie es denn überhaupt können)

Wenn so eine Decke runterkommt gibt es kein Entkommen. das geht schneller als eine Schrecksekunde!

Eine Verleugnung der Katastrophen zeugt von einer ungeheuren Ignoranz gegenüber den Opfern
Herr/Frau Prevost, bitte überdenken Sie Ihre Aussagen diesbezüglich.

Heilig´s Blechle



Verfasser:
Prevost
Zeit: 27.08.2007 11:21:21
0
681688
"einfach nur mal selber umsehen"
Danke für der Hinweis. Denn jetzt, wo ich mich gerade umsehe, muss ich entsetzt feststellen, daß hier in der Nachbarschaft quasi im Sekundentakt die Häuser einstürzen. Und ich habe mich schon gefragt, was das für ein seltsames Geräusch ist .....


Verfasser:
Prevost
Zeit: 27.08.2007 11:23:20
0
681689
Ist aber nur ein Scherz.

Kein Scherz ist jedoch, daß du offensichtlich jedes Internetgerücht glaubst.


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Betondecken mit Eisen
Verfasser:
Prevost
Zeit: 27.08.2007 11:23:20
0
681689
Ist aber nur ein Scherz.

Kein Scherz ist jedoch, daß du offensichtlich jedes Internetgerücht glaubst.

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