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Entsorgungskosten Siemens Elektroheizung - wie teuer kommt sowas in etwa?
Verfasser:
robab
Zeit: 25.07.2004 22:41:44
0
79138
Hallo,

ich trage mich mit der Absicht ein Haus zu kaufen. In diesem Haus ist aber leider eine Elektroheizung die ich gegen eine Ölheizung austauschen wollte.

Die Heizung wurde 1976 eingebaut und ist von Siemens. Ein spezielles Typenschild konnte ich an den Heizkörpern nicht finden, aber es soll eine Asbesthaltige Heizung sein. Nun möchte ich in Erfahrung bringen was da in etwa an Entsorgungskosten auf mich zu kommen würde.

Es handelt sich dabei um 9 Heizkörper. Nun habe ich auch gelesen daß es Heizkörper gab deren Lüfter die Luft zum Erwärmen einfach durch die Asbestschicht saugten und dann wieder ausbliesen. Stimmt sowas und kann man sowas an den Heizkörpern feststellen? Wenn ja, könnte ja dann das ganze Haus verseucht sein?

Danke für eine Antwort

cu robab

Verfasser:
Dirk Fischer
Zeit: 26.07.2004 09:32:20
0
79139
das kann Teuer werden. Wenn allerdings das Haus von 1976 ist sind die Öfen niemals Asbest haltig. Nach Aussage von Stiebel Eltron wurden seit Ende der Sechsiger kein Absest mehr verbaut. Lediglich die Ummantellung des Fühlers sei bis mitte der siebziger noch Asbest haltig. Hier hilft nur den Hersteller anrufen, vorher aber das Typenschild finden. Dieses befand sich oft hinter dem Luftaustrittsgitter vorne. Aus welcher Gegend kommst du?

mfg
Dirk

Verfasser:
Alteisen
Zeit: 26.07.2004 12:51:31
0
79140
Hallo robab,

>ich trage mich mit der Absicht ein Haus zu kaufen. In diesem Haus ist >aber leider eine Elektroheizung die ich gegen eine Ölheizung >austauschen wollte.

Die Situation ist bei uns ähnlich, Übernahme Elternhaus mit Nachtspeicheröfen. Angedacht ist deren Ersatz mit einer Gasbrennwerttherme - Gasleitung vom Energieversorger geht am Haus vorbei. Eine Heizung mit Holzpellets wäre auch denkbar, allerdings gefällt uns der Gedanke an Bevorratung und deren Platzbedarf nicht.
Bei der Warmwassererwärmung soll eine Solaranlage helfen.
Zumal laut einer Fundstelle im Internet die Tarife füe billigeren Nachtstrom ab 2007 wegfallen sollen. Wenn Du da weitere Quellen findest, könntest Du das in deinen Verhandlungen beim Erwerb als wertmindernd anbringen.

Du weißt sicher, dass Du bei Austausch der Nachtspeicher-Heizkörper durch wassererhitzte Heizkörper Leitungen legen musst - was für mich im Moment allerdings nach einer lohnenswerten Investition für die Zukunft aussieht. Wenn dann eine andere Brenntechnik deutlich effektiver ist, braucht nur der Brenner getauscht werden, und nicht noch zusätzlich die Heizkörper. Selbst wenn das erforderlich sein sollte, hat man die Rohre schon liegen.

>Die Heizung wurde 1976 eingebaut und ist von Siemens. Ein spezielles >Typenschild konnte ich an den Heizkörpern nicht finden, aber es soll >eine Asbesthaltige Heizung sein. Nun möchte ich in Erfahrung bringen >was da in etwa an Entsorgungskosten auf mich zu kommen würde.

Wir haben auch Siemens Nachtspeicher aus der Zeit. Typ III, 2 NF 3 mit Leistung zwischen 2 und 4 kw, die Typenschilder befinden sich an der Vorderseite rechts unten - unterhalb der Lüftungsschlitze.
Der Mensch, der ab und an Teile an den Geräten austauscht, meint die Dinger wären asbestfrei, mit Ausnahme der Ummantelung der Temperaturregelung (oder so ähnlich).
Die Entsorgung dieser Nachtspeicheröfen ist meinen Erkenntnissen nach nicht einheitlich geregelt. Ich habe bei unserem Abfallwirtschaftszentrum in Werl angerufen und dort die Auskunft bekommen, dass die bei Privathaushalten wie Sperrmüll nach Gewicht veranschlagt werden - allerdings muss man sie selbst vorbeibringen.
Es wurde ein Preis von 91,50 EUR je Tonne genannt, der anteilig zu bezahlen ist. Ein Nachtspeicherofen mit 155kg würde dann mit ca. 14,20 EUR plus Transportkosten kosten. Auch auf meine Nachfrage wegen des möglichen Asbest-Anteils in dem Heizkörper wurde mir gesagt, "das wäre egal". Trotzdem würde ich diese Information nicht für bare Münze halten, bis die Heizkörper zu diesen Preisen tatsächlich entsorgt sind!

>Es handelt sich dabei um 9 Heizkörper. Nun habe ich auch gelesen daß >es Heizkörper gab deren Lüfter die Luft zum Erwärmen einfach durch die >Asbestschicht saugten und dann wieder ausbliesen. Stimmt sowas und >kann man sowas an den Heizkörpern feststellen? Wenn ja, könnte ja dann >das ganze Haus verseucht sein?

9 Heizkörper - sei froh, wir haben insgesamt 19 Stück von den Dingern im Haus stehen...
Unsere Siemens-Teile haben einen Lüfter eingebaut; dieser wird dann aktiv, wenn man den Raum schnell aufheizen möchte. Wie das mit dem Asbest durch die Gegend pusten aussieht, kann ich nicht sagen.

Mich würde interessieren, wie es da bei Dir weitergeht, falls Du das Haus kaufen solltest. Meine Mailadresse ist dsmithgmx.net.

Grüße,

Alteisen

Verfasser:
Alteisen
Zeit: 26.07.2004 14:41:20
0
79141
Noch eine Ergänzung zum Thema Nachtspeicheröfen:

Bevor man alles rausreißt und Rohre verlegt, was je nach Hausarchitektur oder Aufwand nicht möglich oder erwünscht ist, folgende Informationen:

In den Siemens 2 NF 3 Geräten von 76/77 ist kein Asbest enthalten lt. Auskunft Siemens (Tel. 01801/335305 bzw. 01801/335304).
Abschaffung der Nachtstromtarife ab 2007 sei noch nicht beschlossen und würde dann auch nur für neue Verträge gelten, nicht aber für Bestandsveträge (lt. Siemens), da muss man dann bei seinem örtlichen Energie-Versorger nachfragen.
Siemens selber baut diese Geräte nicht mehr, alternative Geräte gibt es von Dimplex. Dort sagte man mir, wenn die Nachtspeicherheizung durch eine andere ersetzt werden soll, müßte man den Heizbedarf neu ermitteln und nicht einfach einen alten 3kw-Nachtspeicherofen durch einen neuen 3kw-Nachtspeicherofen ersetzen. Evl. ist ja eine Dämmung der Aussenwand und/oder des Dachbodens vorgenommen worden und neue, wärmedämmende Fenster eingbaut worden, die einen deutlich niedriegeren Heizbedarf erforden.
Zur groben preislichen Orientierung:

Siemens "2 NF 3" entspricht Dimplex ESS (~Listenpreis brutto)
2kw 2020K 719 EUR
3kw 3030K 885 EUR
4kw 4040K 994 EUR
5kw 5050K 1.134 EUR

Bei uns wären das bei 19 Nachtspeichern zwischen 3 und 4 kw im Schnitt ca. 950 Euro je Nachtspeicher, also ungefähr 18.050 Euro plus ca. 400 Euro für eine zentrale Steuerung mit Außenthermometer, also 18.500 Euro pi-mal-daumen-mit-blauen-Augen. Dazu noch 290-300 Euro Entsorgung plus Transport. In Summe käme ich dann also auf Austauschkosten von ca. 20.000 Euro, müßte noch mit meinem schlechten Gewissen klar kommen ob der schlechten "Primärquelle", aber es gibt ja Ökostrom aus Wasser-, Wind- und Solar-Anlagen... Dazu kommen dann noch die Betriebskosten.
Und der Austausch des Warmwasserspeichers irgendwann mal, denn der ist noch nicht so alt.
Habe ich etwas vergessen aufgrund von Unwissenheit?
Ach ja, evtl. kommt die Neuanschaffung der Nachtspeicher günstiger, wenn man sie wirklich kleiner dimensionieren kann und der Verbrauch günstiger, wenn sie zentral & intelligenter & automatischer als bisher geregelt werden.

In welcher Preislage würde man sich bei einem Austausch durch adäquate Gastherme, Heizkörper und Verrohrung bewegen? Eine ungefähre Auskunft pi-mal-daumen (wie oben) sollte reichen (insges. 280m², 3 zu beheizende Etagen).

Grüße,

Alteisen

Verfasser:
Klaus.S.
Zeit: 26.07.2004 16:46:01
0
79142
bei uns waren Nachtspeicheröfen von 1974 verbaut (soweit ich mich erinnere AEG) und da war noch eine schöne ca. 7cm dicke Bodenplatte mit Asbest drin. auf dieser Platte standen die Steine und die Luft wurde durch die Asbestplatte durchgeblasen.

Die Tonne asbesthaltiger Abfall kostet im Saarland ca. 136€

Verfasser:
robab
Zeit: 27.07.2004 03:14:19
0
79143
Ich komme aus dem Saarland, da ist es ja schon mal gut zu wissen was da die Tonne asbest an Entsorgung kostet. Weis immer noch nicht den genauen Typ der Heizung, nur das es Siemens ist.

Grauer Kasten mit braunem Lüftungsgitter und oben rechts ein Regler-Rädchen.

Wenn das ein Heizkörper ist der die Luft durch den schwachgebundenen Asbest angesaugt hat und dann in den Raum geblasen hat werde ich mir das überlegen mit dem Haus. Möchte schließlich kein verseuchtes Haus haben und auf die leichte Schulter sollte man sowas nicht nehmen, schon wegen der Spät- oder Sehr-Spätfolgen....

Verfasser:
lauris
Zeit: 03.05.2005 08:47:32
0
179189
Hallo,

die Kosten der Entsorgung sind in jeder Gebietskörperschaft anderes, also bitte erfragen.
Ob und wo die Geräte Asbest haben, weiß neben der Herstellerfirma auch das Energieversorgungsunternehmen.

Die Entsorgung sollte immer als Ganzes erfolgen, das Zerlegen ist wegen andere giftigen Stoffe (PCB, chromathaltige Kernsteine) möglichst einem Fachbetrieb zu überlassen.

Mal im Internet nach Infos suchen, z.B.

http://www.bayern.de/lfu/abfall/index.html unter "Abfallentsorgung Hinweise" oder

http://www.abfallratgeber-bayern.de/index.htm nach "ESH" suchen.

mfg

lauris

Verfasser:
Entsorger
Zeit: 21.02.2012 17:56:25
0
1675261
J. & D. Dienstleistungen u.G.
von der Leyenstr.20
51069 Köln
Tel. 0221-78965170
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