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evo elektroheizung
Verfasser:
strassi
Zeit: 18.08.2004 13:51:59
0
84124
information zu evo: hab die heizung jetzt genau 1 jahr.
Daten: Einfamilienhaus (alt, Steinmauern, ca 90 m2)
7 stück speicherheizung + thermostat, anschlußwert insgesamt 9kw, abgerechet mit doppeltarifzähler, (Nachtstrom , unterbrechbare Lieferung). habe jede woche die zähler abgelesen. Ergebnis: normalverbrauch Tagstrom + Boiler (nachtstrom) im monat (durchschnittlich) 61,20 Euro; Heizung im monat 119,80 Euro (bei 8 Monaten Heizungsbetrieb, aufgerechnet auf 12 monate), = Monatlich 181 Euro gesamtkosten Strom. also Heizungskosten im Jahr: 1437,60 Euro. Anschaffungskosten genau 10.000 Euro. heizung funktioniert tadellos, ist jedoch nicht die günstigste variante, bin aber zufrieden.

Verfasser:
pille
Zeit: 18.08.2004 14:03:38
0
84125
ja hallo - hat die energieversorgung oberhausen es jetzt schon nötig hier werbung zu machen ?

Verfasser:
Sukram
Zeit: 18.08.2004 14:10:44
0
84126
Ja und?

Wärmebedarf/Verbrauch, Gradtagszahlen?

Ich hatte die letzten 3 Jahre Brennstoffkosten von 1.005,- €/a für >200 qm/4-5 Personen, in der kommenden Heizperiode werden's halt 1.175,- sein, also 17% mehr. Für Heizung und WW.

Nich davon krieg' ich immer mehr graue Haare ;-) bin echt erschrocken gestern beim Friseur :-(((

Verfasser:
Eppes
Zeit: 18.08.2004 14:21:15
0
84127
Wenn Du zufrieden bist, dann war es für Dich die richtige Entscheidung...

...und es nützt überhaupt nix, wenn hier jetzt alle ihre Energiekosten outen, oder Dir irgendjemand hättste wenste könntste vor-"rechnet".

Allerdings zeigt mein Stromzähler Kilowattstunden an, und nicht Euro und Cent...

Eppes

Verfasser:
strassi09
Zeit: 19.08.2004 09:40:20
0
84128
will keine werbung machen. wenn es so rübergekommen ist, tuts mir leid. wollte eigentlich nur ein beispiel nennen, nachdem man sich ein wenig richten kann. stell dir vor, mein zähler zeigt auch kwh an! die kann man sogar umrechnen! deine nicht? ggg

noch etwas: wenn ich einen keller oder eine freien raum hätte würde ich mir natürlich keine elektroheizung anschaffen. so aber wären die kosten für einen heizraum explodiert.


strassi


Verfasser:
Harry
Zeit: 19.08.2004 09:50:03
0
84129
... die Fakten sprechen für sich:

zu beheizen: 90qm
Investition: 10.000 Euro
Heizungskosten im Jahr: 1437,60 Euro

Für die gleiche Summe bekommt man rund 3.000 m3 Erdgas oder gut 3.000 Liter Heizöl.

Harry

Verfasser:
Thomas Oberholz (ÖKO-Energie)
Zeit: 31.08.2004 11:56:11
0
84130
Wer sich heute noch eine Elektroheizung anschafft, ist nicht nur selbst schuld, sondern ganz schön egoistisch!

Nach mir die Sintflut...

Hoffe, die Strompreis steigen weiter...

Thomas

www.oeko-energie.de

Verfasser:
Sepp
Zeit: 31.08.2004 12:16:51
0
84131
@Thomas
egoistisch ist auch jemand, der nur seine eigene Meinung gelten lässt!

LG Sepp

Verfasser:
martin Havenith
Zeit: 31.08.2004 16:08:50
0
84132
@ sepp

Ja wenn er doch recht hat.......

@ Harry

wenn man nun noch bedenkt, das im Kraftwerk die dreifache Menge Brennstoff dazu verbrannt werden muss....

wenn man dazu bedenkt, das ich meinen Altbau mit 132 m² incl. Warmwasser mit weniger als 2500 Liter Heizöl beheize......

Für mich ist und bleibt das Thema Heizen mit Strom, gleich welche Art, durch.....undiskutabel.

Wenn man jetzt noch bedenkt, was man alles mit 10.000 Euro bauen kann....

www.heizungsoptimierung.de.vu

Verfasser:
W.Schleising
Zeit: 31.08.2004 16:51:25
0
84133
@ Martin Havenith
> Für mich ist und bleibt das Thema Heizen mit Strom, gleich welche Art, durch.....undiskutabel

Bin kurz davor, ERNSTHAFT zu überlegen, ob ich die WWB auf Elektro umstellen kann. Ich schiebe demnächst Zahlen nach. Denn bei meiner jetzigen Gasheizungs-Anlage ist für die WWB nicht nur die Zirkulation unwirtschaftlich, sondern komischerweise auch die frühmorgendliche WWB über Speicherladepumpe. Da wird ein Vielfaches verbraucht gegenüber dem Energiebedarf, der zum Erwärmen von 200 L Wasser nötig ist. Ich hoffe, du hältst das dann für diskutabel, wenn ich mit Zahlen komme.

Verfasser:
martin Havenith
Zeit: 31.08.2004 19:45:13
0
84134
Also für meine WWB mit Zentralheizung benötige ich für 2 Personen etwa 1600 kWh oder 160 Liter Öl / Jahr.

Wenn deine WWB mehr Brennstoff verbraucht (bezogen auf Personenanzahl), solltest du nicht die Ursache im Brennstoff suchen, sondern in der Anlage, Dämmung oder Regelungstechnik....

Das es geht, kann man ja an meiner Anlage (und mit Sicherheit an einigen anderen) gut Erkennen.

www.heizungsoptimierung.de.vu

Ein Energierechner, der meinen Verbrauch als "Normal" bestätigt, findest du bei unserem Energieversorger unter www.ewv.de....

Verfasser:
uwe b.
Zeit: 01.09.2004 06:46:19
0
84135
Es gibt hochwertige und niedere Energieformen. Niedere Energien sind z.B. Erdgas und Öl, die zu Heizzwecken optimal sind. Hochwertige Energie wie Strom ist viel zu schade zum Heizen. Wenn man bedenkt, dass bei der Stromherstellung die investierte Energie nur zu 40% in Stromenergie umgewandelt werden, ist es eine Schande, so zu heizen und gehört sogar vom Gesetzgeber verboten. Die Primärenergieträger werden nicht mehr!

Verfasser:
Stephan
Zeit: 01.09.2004 09:33:14
0
84136
Also ich kann mich der Mehrheit nur anschließen, der Gesamtwirkungsgrad bei Strom ist einfach viel zu niedrig!!!!!!!! Nicht nur die ca. 40% Energieausbeute im Kraftwerk sondern auch der großen Verlust im ges. Stromnetz!!!!! Auch die Tatsache das unsere Energieversorger den Mehrbedarf an Strom, der anfallen würde wenn viele Haushalte mit Strom heizen, nicht mit tollem Ökostrom decken können, sondern vielfach im Ausland zukaufen. Und Frankreich oder Tschechien oder andere, sind ja nicht gerade bekannt für Ökostrom:-)))) Das alles sollte zu denken geben!

Mal etwas für die reinen Rechner. Unser Nachbar hat seinen Altbau vor Jahrzehnten mit Strom ausgerüstet, damals wurde das von der VEW gefördert. Wie dem auch sei, er betreibt seine Haushaltsgeräte (Waschmaschine, Trockner, Geschirrspüler usw.) mit dem günstigen Nachtstrom, braucht keinen Heizi/Schorni und spart so an anderer Stelle. Ob sich das dann gesamt rechnet kann ich nicht beurteilen.

Verfasser:
wpibex
Zeit: 01.09.2004 09:50:52
0
84137
M.H. schrieb:

Für meine WWB bei 10 Personen benötige ich täglich 6 kWh Strom aus KKPhilippsburg. Macht im Jahr 2200 kWh oder etwa 300 Liter Öl, weil der Wirkungsgrad im Sommer ja sehr besch(eiden) ist.
Wer den niedrigen Wirkungsgrad von alten Kraftwerken anklagt, outet sich als Ignorant:
Neues GuD-Kraftwerk: 58%
Neue Braunkohle-KW: über 50%
Wasser-KW> 90%
moderne KKWs haben zwar nur 40% Wirkungsgrad, aber wozu ist Uran sonst zu gebrauchen außer in DU-Munition und zur Glasfärbung? Kann mir jemand sagen wie man Uran direkt verheizen kann? Der Energiegehalt ist gewaltig: pro Gramm erhält man 1000000 mal mehr Energie als bei der Verbrennung C-haltiger Stoffe, die außerdem noch CO2 freisetzen!

Also bitte mit mehr Füsik und Kemie argumentieren!

mit entropischen Grüßen

Lothar

Verfasser:
wgo40
Zeit: 01.09.2004 10:41:31
0
84138
@ wpibex

Lothar, Sie ernten gleich reichlich "Öko"-Schreie von Stephan, uwe b. und Co.!
Ich bin aber völlig Solidarisch mit Ihnen! Bin nehmlich schwer belastet in der Familie - lauter Füsik, Kemie und Matä ;o)

Gruß
Waldy

Verfasser:
martin Havenith
Zeit: 01.09.2004 16:35:54
0
84139
Hallo Waldy, hallo Lothar

denkt doch auch mal darüber nach, das Ihr nicht wählen könnt, woher euer Strom Kommt....

Wenn Ihr Strom verbraucht, bekommt ihr den aus einem Verbundnetz. Jetzt müsstet ihr alle Energiequellen mit ihren Wirkungsgraden und Produktionsmengen berücksichtigen, um einen durchschnittlichen Wirkungsgrad der Energiequelle Stromnetz herauszubekommen.

Und dann sieht das sehr wahrscheinlich garnicht mehr so günstig aus.

Die Stromerzeuger mit den hohen Wirkungsgraden sind nämlich sehr dünn gesäht und machen den Gesamtwirkungsgrad der Stromerzeugung nicht wirklich besser.

Sieht man auch an der Anlagenaufwandszahl der Elektroheizung gemäß ENEV : 3,0!!

www.heizungsoptimierung.de.vu

Verfasser:
wpibex
Zeit: 01.09.2004 17:00:32
0
84140
Hallo Martin,
was interessiert mich die ENEV, ist eh nur von Politikern gemacht!
Beim Besuch des EnBW-Verteilers im letzten Jahr habe ich gesehen (!),
daß der Grundlast-Strom im EnBW-Land zu fast 100% aus Nuklear und Hydro erzeugt wird ( und das im November!). Die Dampfkraftwerke in KA,MA, S und HN werden nur für die Spitzenlast eingeschaltet und sind alle nachmodernisiert.
Das heißt, bei uns im Südwesten (ick bin aba Berlina!), ist der Wirkungsgrad der Stromerzeugung hoch.

Heute habe ich mir mal die Tarifseite von www.edf.fr angeschaut:
Basistarif von 10,6 Zehnt/kWh für alle Franzosen!
Für WP. etc gibt es Spezialtarife, die gehen runter bis unter 5 Zehnt!
Im Süden, wo eh nur wenige Wochen geheizt wird, haben die Fransosen fast alle Widerstandsheizung, weil die Investitionskosten eben sehr niedrig sind.

Das heisst aber nicht, daß ich die Widerstandsheizung generell befürworte.

Gruß
Lothar

Verfasser:
martin Havenith
Zeit: 01.09.2004 17:11:58
0
84141
@ Lothar

wie gesagt: Du bekommst deinen Strom nicht vom EnBW, sondern aus einem Verbundnetz.

Aber ich sehe, wir kommen uns schon näher....

>>>Das heisst aber nicht, daß ich die Widerstandsheizung generell befürworte.

Diese Aussage zeigt zumindest, das du differenzieren kannst.

Wünsche schönen Tag.

Verfasser:
W.Schleising
Zeit: 01.09.2004 17:40:01
0
84142
@ martin Havenith

Ich hoffe, dass du mir dann auch noch das Differenzieren beibringen kannst.

Ich rücke demnächst exakte, mehrfach bestätige Zahlen raus. Ungefähr ist es so: Der 200-L-WW-Speicher wird indirekt via Speicherladepumpe von einem NT-Gas-Kessel beheizt. Thermostat steht auf 50. Nach meinen Beobachtungen zeigt das WW-Thermometer morgens, wenn sich die Anlage einschaltet, ca. 35 Grad Celsius an. Wenn man dem glaubt, müssen 200 L um 15 K erwärmt werden. Das erfordert ca. 3,5 kWh. Mit Strom-Heizung dürften dafür 4 kWh reichen.
Soweit OK? Stimmt das?
Tatsächlich werden im Sommerbetrieb (Kesseltemp. < 20) ca. 1,2 Kubikmeter Erdgas benötigt, die ca. 11,262 kWh Hu haben (9,385 kWh/cbm).
Ich merke gerade, dass die Gas-Lösung trotzdem noch etwas billiger ist, wenn man den Strom-Tagestarif betrachtet.

Trotzdem: Wie kriege ich die Bilanz verbessert? WT-Inhalt des Speichers 10 L, des Kessels 23, der Ladeleitung geschätzt 5 L. Die Metallmasse des Kessels kann ich nicht verkleinern.

Das Heizungssystem wird dabei - bei stehenden Umwälzpumpen - vor allem in den RL spürbar mit erwärmt. Ob ich die beiden Hand-4-Wege-Mischer im Sommer auf Null stelle oder nicht, scheint keinen Unterschied zu bringen.

Kann es sein, dass das Heizungs-/WWB-Umschaltventil im Kessel eine zu grosse Leckrate hat?


Verfasser:
martin Havenith
Zeit: 01.09.2004 19:15:59
0
84143
<<<< Wenn man dem glaubt, müssen 200 L um 15 K erwärmt werden. Das erfordert ca. 3,5 kWh. Mit Strom-Heizung dürften dafür 4 kWh reichen.

Fast richtig! Widerstandsheizung hat einen Wirkungsgrad von fast 100 %.

Also benötigst du ziemlich genau 3,5 kWh (nicht nachgerechnet!)

Ist aber ein kleiner Fehler drin. Wenn der Boiler 35 °C "anzeigt" ist er nur oben so warm unten ist er mit sicherheit kälter.....

<<<<
erstens dafür sorgen, das dein speicher morgens nicht 35 Grad warm ist, sondern maximal 2 K kälter, als abends.

Das heisst:
Zirkulation des WW unterbinden (Sicher----nicht mittels Rückschlagklappe!)

Zirkulation zwischen WWB und Kessel unterbinden!!

Boiler, Rohrleitungen, Armaturen lückenlos dämmen.

Boilerladen nicht mit 50 °C Kesseltemperatur, sondern volle Pulle!! Einmal einschalten, einmal laden (im Sommer mit maximaler Pumendrehzahl), fertig!

www.heizungsoptimierung.de.vu

Verfasser:
uwe b.
Zeit: 01.09.2004 20:51:02
0
84144
zu wpibex

Wieviel von "deinen" neuen GuD-, Braunkohle,- und Wasserkraftwerken
gibt es denn deiner Meinung nach? Ich denke, die kann man abzählen.
Zudem wird Kohle noch subventioniert, wenn dies nicht wäre, würde der Strom noch mehr kosten. Und die Kernkraft ?- Jeder wehrt sich dagegen.
Mit Wind kannste auch nicht viel ausrichten.

Verfasser:
W.Schleising
Zeit: 02.09.2004 14:20:03
0
84145
@ martin Havenith

Martin, vielen Dank !

> ...Ist aber ein kleiner Fehler drin. Wenn der Boiler 35 °C "anzeigt" ist er nur oben so warm unten ist er mit Sicherheit kälter.....

Das kann ich ohne teure Messtechnik nicht besser rauskriegen.


<<<<
erstens dafür sorgen, das dein Speicher morgens nicht 35 Grad warm ist, sondern maximal 2 K kälter, als abends. Das heisst: Zirkulation des WW unterbinden (Sicher----nicht mittels Rückschlagklappe!) ***** Wegen ungünstiger Leitungsführung im verschnörkelten Gebäude komme ich nicht ohne Zirkulation aus. Die Zeitschaltuhr ist derzeit so programmiert, dass nach Abschalten der WWB die Z-Pumpe noch 2mal für je 3 min läuft. Ich bin davon überzeugt, dass die Zirkulation bei stehender Pumpe gut unterbunden ist; denn bei ganz abgeklemmter Pumpe in einer Testwoche blieben die Leitungen (gefühlt) kalt, tagsüber wurde nicht nachgeladen und es dauerte sehr lange, bis an den Zapfstellen WW kam. Mikro-Zirkulation: Gefühlt scheint das nur den waagerechten Teil der WW-Leitung zu betreffen, ca. 60 cm.


> Zirkulation zwischen WWB und Kessel unterbinden!! ***** Die Speicherladepumpe hat eine richtig eingestellte Schwerkraftbremse - kann man noch mehr tun ?

> Boiler, Rohrleitungen, Armaturen lückenlos dämmen. ***** Der Boiler ist ein gedämmter Buderus TBS Isocal ST 201 von 1993, fühlt sich aussen nicht warm an. Ich gebe aber zu, dass die Ladeleitungen und das Pumpengehäuse derzeit noch ungedämmt sind.

> Boilerladen nicht mit 50 °C Kesseltemperatur, sondern volle Pulle!! Einmal einschalten, einmal laden ... ***** Das würde ja heissen, dass ich im Sommerbetrieb, eine andere Heizkennlinie wählen soll - falls sich die Regelung Buderus ecomatic HS 3220 bei reinem WWB überhaupt darum kümmert - als im Winter? Heute früh habe ich beim ersten Nachheizen beobachtet: der Brenner schaltete ab, als 77 Kesseltemp. erreicht war, sie stieg auf 81, die Pumpe lief weiter, bis der Kessel noch 70 und der Speicher schon 51 hatte.

> ... (im Sommer mit maximaler Pumpendrehzahl), fertig! **** Die Pumpe ist eine Grundfos UPS 25-50, 95 W, mit Konstantdrehzahl und Schwerkraftbremse. Ist sie richtig dimensioniert? (Speicher steht neben Kessel, nur der auf einem 12 cm hohen Sockel.) Kann ich mit einer elektronischen Pumpe was erreichen?

Heute nacht: Zwischen 23.10 und 2.29 Uhr ist irgend wann einmal der Brenner angegangen und hat 297 L geschluckt. An den Zeitschaltkanälen des Reglers ist in dieser Zeit alles ausgeschaltet! Garantiert. Ein autom. Legionellen-Programm kann's auch nicht sein, denn um 2.49 zeigt das WW.Thermometer 44 an, um 23.10 Uhr waren es noch 50. Um 5.52 Uhr wieder 50, das Aufheizen hat 847 L gekostet (+ die 297 von oben). Nach Z-Betrieb und Duschen 1 Person wird ab 7.22 Uhr wieder nachgeladen von 43 auf 50 Grad mit 744 L Erdgas. 1000 L haben 9,385 kWh.

Noch eine Anmerkung: Auf der Heiz-Seite gibt es für 30 Heizkörper einen Strang mit 4-Wege-Handmischer DN 32, die Pumpe hat eine Schwerkraftbremse; und für 180 m FBH-Rohr einen 4-Wege-Handmischer DN 25, diese Pumpe hat keine Schwerkraftbremse. Bei WWB wird vom Heizkörper-Strang nur der RL etwas warm, vom FBH-Strang auch der VL.


Verfasser:
Klaus
Zeit: 28.09.2004 23:48:04
0
84146
Hallo,

ich bin neu hier und fand diese Seite bei der Suche nach Infos über Elektroheizungen, da ich diese aufgrund ihrer Einfachheit und Zukunftssicherheit irgendwie interessant finde. Bedenkt doch mal folgendes:

1. Woher wird unser Strom in Zukunft kommen? Öl und Gas? Sicher nicht. Daher ist das Argument mit der Effizienz heutiger Kraftwerke nicht ganz angemessen. Die Zukunft wird sauberen Strom bringen müssen (Kernspaltung und -fusion, Wind-, Wasser-, Solarstrom etc.). Und dann gucken die Öl- und Gasheizer in die Röhre. Übrigens ist Kernkraft mit die sauberste und umweltfreundlichste Energieform, das versteht nur nicht jeder. Über die Effizienz braucht man sich da kaum Gedanken zu machen.

2. Ich nehme für die Bequemlichkeit, Wartungsfreiheit und Kontrollierbarkeit der E-Speicherkonvektionsheizung geringfügig höhere laufende Kosten in Kauf. Geht das sonst keinem so? Und durch die dezentrale Anbringung sind die Verluste doch auch geringer, oder?

Ich bin weiterhin nicht sicher, wie ich mich im Falle einer Komplettrenovierung des Heizungssystems entscheiden würde.

Beste Grüße
Klaus

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