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Datenschutzhinweise

Ventilstift herausgezogen
Verfasser:
uupsi
Zeit: 17.11.2008 15:42:12
0
982491
Hallo,

meine Heizung wurde nicht mehr warm. Letztes mal habe ich mir damit beholfen, den Thermostat abzuschrauben und die Ventilnadel durch raus und reindrücken wieder gangbar zu machen. Nun habe ich dieses Mal diese Nadel oder Stift (keine Ahnung wie das Ding heisst...)komplett herausgezogen. Natürlich kam gleich das Wasser hinterher. Es ist mir gelungen, den Stift wieder einzusetzen, aber nur einige Millimeter weit. Der Stift lässt sich nun nicht mehr ganz hineindrücken, auch nicht durch das Thermostat. Das geht eher kaputt. Nun ist die Frage, wie bekommen ich den Stift dort wieder hinein? Mit roher Gewalt und einem Hammer? Den Hausmeister möchte ich unter gar keinen Umständen hinzuziehen müssen, wenn es gar nicht anders geht muss ich wohl den Fachmann kommen lassen. Hat jemand einen Tip für mich?
Danke!

Verfasser:
AxelSchmauder
Zeit: 17.11.2008 15:50:49
0
982499
ein einfacher Rat:

Fachmann.
Ventil dürfte hin sein.

Grüße
Axel

Verfasser:
Raimund (1
Zeit: 17.11.2008 15:51:04
0
982500
Wenn Du das Thermostat auf die höchste Stufe stellst, müsste eigentlich der Stift wieder reingehen.

Verfasser:
AxelSchmauder
Zeit: 17.11.2008 15:52:51
0
982503
@Raimund,

was bitte hat der Thermostatkopf mit einem abgerissenem Ventilstift zu tun ?

Grüße
Axel

Verfasser:
Raimund (1
Zeit: 17.11.2008 15:58:26
0
982507
Natürlich nichts. Er/sie soll auch nicht den neben sich liegenden Thermostatkopf drehen sondern das Ventil. Bei manchen war das so, das der Stift nicht "abgerissen" war sondern von Haus aus ganz raus ging wenn man zog. Aber gut, ich bin kein Fachmann.

Verfasser:
Joschi69
Zeit: 17.11.2008 16:11:21
1
982522
Keine Panik.

Da es sich wahrscheinlich um ein Danfoss Ventil handelt ,ist der Stift mit dem Ventileinsatz nicht fest verbunden.
Lösung : Man nehme einen Eimer, einen Lappen, einen 12er Ringschlüssel und dreht den einsatz in dem sich der Stift befindet Raus.Dahinter befindet sich der Ventileinsatz, welchen man jetzt mit einem Schraubendreher lösen und wider gangbar machen kann. Kontrollieren ob der stift und der O-Ring noch in Ordnung sind, und das Ganze wieder zusammen schrauben.


" Oder Fenster auf und laut um Hilfe rufen "

Verfasser:
uupsi
Zeit: 17.11.2008 16:14:52
0
982526
Abgerissen sieht der Stift nicht aus, die Enden sind abgerundet. Ich habe ihn wohl einfach nur herausgezogen.
Ich habe das Thermostat wieder drangeschraubt, dies war aber nur auf Stufe 5 möglich. Drehe ich es zu, knarzt und knackst es ganz schlimm, daher lasse ich es auf Stufe 5. Heizung läuft natürlich immernoch nicht.
Gibt es noch eine Chance dass ich das selber hinbekomme?

Verfasser:
uupsi
Zeit: 17.11.2008 16:16:45
0
982531
Danke für den Tip, Joschi. Mit wieviel Sauerei muss ich denn da rechnen?

Verfasser:
Joschi69
Zeit: 17.11.2008 16:20:20
0
982538
Wenn du ein Schnappsglas nimmst wird das wahrscheinlich genug sein.

Verfasser:
DidiDerDödel
Zeit: 17.11.2008 20:00:04
0
982768
@uupsi

Was hast du daraus gelernt?
Wenn beim nächsten Mal ein mit der Wohnung gemieteter Heizkörper nicht funktioniert, Finger weg und den Vermieter informieren.

Verfasser:
Sprengschelle
Zeit: 17.11.2008 20:56:31
0
982820
wegen der paar euronen qüalst du dich selber?!

haste schon mal was von stresskrankheiten gehört?

An deiner stelle würde ich den fachmann sich abrackern lassen und mich in der zwischenzeit gemütlich ins cafe setzen und einen capucino genehmigen...

Verfasser:
magule
Zeit: 17.11.2008 21:58:02
0
982855
hallo,
wenn es wirklich ein Danfoss Ventil ist (wovon ich stark ausgehe), dann ist der im inneren der Sropfbuchse auf den Stift geschobene Federing abgefallen und liegt quer, ich würde mich allerdings davor hüten, solange das Ventil noch nicht öffnet, die Stopfbuchse rauszuschrauben, denn normalerweise, wird bei einem funktionierenden Ventil, der Ventilkegel beim herausdrehen der Stopfbuchse, nach außen gedrückt und sorgt so dafür das nur sehr wenig Wasser austritt, wenn allerdings der Ventilkegel noch am Ventilsitz festklebt kann da schon richtig viel Wasser kommen...

Verfasser:
meStefan
Zeit: 17.11.2008 22:52:15
0
982903
@Joschi69: Schön erklärt, allerdings fehlte der Hinweis auf den Federring, wie von @magule bereits geschrieben!

Des öftern durfte ich schon zu Mietern fahren, bei denen Vati oder die Mutti schon seit längerer Zeit den Daumen auf de Stopfbuchse drückten, damit die Überschwemmung, die sie angerichtet hatten, nicht noch größer wird!

Für einen geübten Monteur ist der Wechsel einer solchen Danfoss Stopfbuchse kein Hexenwerk, für einen Laien, der keine Ahnung hat, auf was er sich da einlässt, sehr schwierig!

Ein Kunde hatte mir mal über die Schulter gesehen, als ich solch ein Teil wieder gangbar gemacht hatte. Also dachte er sich: "Kein Hexenwerk, zwei Minuten und dann hab ich´s auch!"
Naja, Thermostat ab, Stopfbuchse raus und schon ist das Wasser in Strömen geflossen, da der Ventilteller nicht richtig dicht machte!
Er ganz mutig mit dem Schraubendreher reingestochert und schon flog der Ventilteller komplett raus!

Da sich das ganze im zweiten Stock eines fünfstöckigen MFH abspielte, hatten einige Nachbarn noch Ihren "Spaß" mit dem Wasser!

Einer kam gar auf die glorreiche Idee den Hauptwasserhahn am Wasserzähler abzudrehen, dann würde kein Wasser mehr aus der Heizung kommen! ;o)
Minuten später standen alle Nachbarn auf der Matte!

Samstag Abend um 21.15 Uhr!!! ;o)

Also hab ich erstmal den Strang abgesperrt und entleert, dann wollte der Kunde mir die Ventileinzelteile zum zusammenbauen geben... ;o)

Ne, ne, da machen wir gleich ein neues OVENTROP AV6 Eckventil rein, daß funktioniert später wenigstens auch!
Dauert auch nur 5 Minuten, dann Kopf drauf und schon konnte man die Anlage wieder füllen, entlüften und in Betrieb nehmen!


Wenn man Mieter ist, dann sollte man bei einem Mangel an der Mietsache seinen Vermieter informieren und um Abhilfe bitten!

Da der Mieter aber in meinem Fall das Thermostatventil zerstört und somit einen immensen Wasserschaden angerichtet hat, wollten nun alle Geschädigten von ihm das Geld!
Versicherung zahlte zwar einiges, aber nicht alles. Und zudem hat sie sich an den Verursacher gewandt und wollte die Kosten, die nun wegen grober Fahrlässigkeit entstanden sind, von ihm ersetzt haben!

War ein teures "Ventil gangbar machen"!

:o)

Manchmal reicht ein Schlag mit dem Hammer, wenn man weis wohin und dies mit Gefühl macht, manchmal kann man auch den Stift wie oben gangbar machen, aber wenn´s Kracht, dann hat wenigstens der SHK- Betrieb eine Haftpflichtversicherung die zahlt! :o)

Verfasser:
Joschi69
Zeit: 18.11.2008 11:30:41
0
983127
Ja , Mea culpa.....................

Schande über mich. habe ich vergessen zu erwähnen.Aber im Zweifelsfall passiert nichts wenn der Ventilkegel draußen ist.Und das ist immer noch besser als dauernd auf dem Ventil rumzuhämmern.

Verfasser:
Dieter C.
Zeit: 18.11.2008 14:36:01
0
983244
@DerDidiDödel

Du unterliegst einem Irrtum....
Was hast du daraus gelernt?
Wenn beim nächsten Mal ein mit der Wohnung gemieteter Heizkörper nicht funktioniert, Finger weg und den Vermieter informieren.


Wenn meine Mieter mit solchem Sch.... daher kommen, sage ich nur:
"Mietvertrag lesen Par. xxx, darin steht: Kleinreparaturen trägt der Mieter bis max. 150,00 € pro Jahr, aufgelaufen gerechnet"

Also der Fragesteller braucht nichts lernen, sondern hat richtig, aber zu kräftig gehandelt.
Und einen Handwerker braucht man wegen so einer Lappalie nicht anrufen, weil der erst nach Wochen und 4-8 facher Mahnung anrückt - ausser meStefan, der tut so, als wenn er sich wegen eines solchen Auftrages den Hintern aufreissen würde - Stefan sei doch ehrlich, Du kommst doch auch nur, wenn gerade mal Zeit ist ausser es wäre ein Schaden wie von Dir erläutert passiert.

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