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DEPV Deutscher Energieholz- und Pelletverband e.V.

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Unter Mitwirkung von mehr als 50 Mitgliedsunternehmen fand die Mitgliederversammlung des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbands e.V. (DEPV) am Freitag, dem 19. Juni erstmals als Videokonferenz statt. Dabei wurde Beate Schmidt-Menig (ÖkoFEN Heiztechnik GmbH) mit großer Mehrheit zur neuen Vorsitzenden gewählt. Schmidt-Menig, die dieses Amt bereits von 2005 bis 2011 ausübte, betonte in ihrer Ansprache, dass die politische Weichenstellung „Weg vom Öl“ bei den Menschen Zuspruch finde. Nun gehe es darum, den Fokus auf den Wärmemarkt zu legen und die Chancen und Potenziale Moderner Holzenergie nachhaltig zu nutzen.
Erschienen am: 24.06.2020

Dank hoher staatlicher Zuschüsse und ausgereifter Technologien interessieren sich Verbraucher trotz Corona-Krise ungebrochen stark für den Austausch fossiler Heizungen: Im Vergleich zum Vorjahr wurden im ersten Quartal 2020 deutlich mehr Förderanträge für Erneuerbare Wärmesysteme gestellt. Der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV) sieht in der Energiewende am Wärmemarkt einen der Motoren, um der deutschen Wirtschaft nach der Flaute wieder Schwung zu verleihen. Die Installation einer Heizungsanlage wie auch die Belieferung mit Holzpellets ist jederzeit möglich. Hierzulande werden mittlerweile über 500.000 Pelletfeuerungen betrieben. Mit der weltweit drittgrößten Pelletproduktion ist Deutschland Selbstversorger.
Erschienen am: 07.05.2020

Das neue Jahr beginnt mit moderat gestiegenen Preisen für Holzpellets, wie der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verbands e.V. (DEPV) informiert. Im Vergleich zu Dezember 2019 ist ein Anstieg von 1,8 Prozent auf 262,03 EUR die Tonne (t) im Januar 2020 zu verzeichnen (Abnahmemenge 6 t). Das sind 1,2 Prozent weniger als im Januar 2019. Ein Kilogramm Pellets kostet entsprechend 26,20 Cent, eine Kilowattstunde (kWh) Wärme 5,24 Cent. Der Preisvorteil von Pellets gegenüber Heizöl beträgt im Januar 16,3 Prozent, gegenüber Erdgas rd. 17,0 Prozent.
Erschienen am: 22.01.2020

Der Preis für Holzpellets ist im Dezember wie auch in den Vorjahren witterungsbedingt leicht gestiegen, und zwar um 1,3 Prozent im Vergleich zum Vormonat. Zu Dezember 2018 hat ein Preisrückgang von 1,3 Prozent stattgefunden. Laut Angaben des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbands e.V. (DEPV) beträgt der bundesweite Tonnenpreis bei 6 Tonnen (t) Abnahmemenge nun 257,30 EUR. Ein Kilogramm Pellets kostet demnach 25,39 Cent, eine Kilowattstunde (kWh) Wärme 5,15 Cent. Der Preisvorteil von Pellets gegenüber Heizöl beträgt im Dezember 20,28 Prozent, gegenüber Erdgas rd. 18,5 Prozent. 2019 lag der durchschnittliche Tonnenpreis bei 251,22 EUR bzw. 5,02 Cent/kWh. Heizöl war mit durchschnittlich 6,86 Cent/kWh mehr als ein Drittel teurer als die kleinen Presslinge.
Erschienen am: 19.12.2019

Holzpellets sind im Oktober saisonbedingt im Preis gestiegen, und zwar um 2,1 Prozent im Vergleich zum Vormonat. Die vom Deutschen Energieholzund Pellet-Verband e.V. (DEPV) veröffentlichte Statistik gibt für den bundesweiten Tonnenpreis bei 6 Tonnen (t) Abnahmemenge 247,17 EUR an. Ein Kilogramm kostet demnach 24,72 Cent, eine Kilowattstunde (kWh) Wärme 4,94 Cent. Der Preisvorteil von Pellets gegenüber Heizöl beträgt 25,0 Prozent, gegenüber Erdgas 21,7 Prozent.
Erschienen am: 28.10.2019

Auch im Juni sind Holzpellets gegenüber dem Vormonat im Preis leicht um 0,5 Prozent gesunken. Die Erhebung des Deutschen Energieholz- und PelletVerbands e. V. (DEPV) gibt für den durchschnittlichen Tonnenpreis 240,99 € an (Abnahmemenge 6 Tonnen (t)).
Erschienen am: 21.06.2019

Im Vergleich zum März ist der Preis für Holzpellets im April deutlich gesunken, und zwar um 5,6 Prozent. Laut Angaben des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbands e. V. (DEPV) kostet eine Tonne (t) der kleinen Presslinge durchschnittlich 252,65 €/t, wenn 6 t bestellt werden. Das entspricht einem Preis von 5,05 Cent pro Kilowattstunde (kWh) Wärme aus Pellets. Die gleiche Wärmemenge aus Heizöl kostet 6,70 Cent und aus Erdgas 6,21 Cent. Pellets erhöhen damit ihren Preisvorteil zu den Fossilen auf 24,6 Prozent gegenüber Heizöl und 18,6 Prozent gegenüber Erdgas.
Erschienen am: 13.05.2019

Deutschland hat auch im Jahr 2018 seine europaweit führende Position als Produzent von Holzpellets bestätigt. Danach folgen Schweden und Russland, wie aktuelle Zahlen von Bioenergy Europe belegen. „Mit sehr hohen Holzvorräten und Restholzmengen in den Sägewerken ist Deutschland ein hervorragender Standort für die Pelletproduktion. Leider kommt die Energiewende am Wärmemarkt nicht richtig voran, so dass hierzulande nicht alle heimischen Pellets genutzt werden, um fossile Brennstoffe zu ersetzen und mit regionaler Wertschöpfung CO2 einzusparen“, betont Martin Bentele, Geschäftsführer beim Deutschen Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV). Das führt regelmäßig zu einem Außenhandelsüberschuss, der 2018 bei rd. 10 Prozent der heimischen Produktion lag.
Erschienen am: 18.04.2019

Die Energiewende am Wärmemarkt kommt in Deutschland weiterhin nicht voran, wie der nur moderate Zuwachs an erneuerbarer Energie im Jahr 2018 zeigt. Auch Pelletfeuerungen (Kaminöfen und Zentralheizsysteme) wurden nicht in dem von der Branche erhofften Umfang installiert, berichtet der Deutsche Energie- holz- und Pellet-Verband e.V. in seiner Jahresbilanz. Mit rd. 33.000 Pelletfeuerungen übertraf der Absatz das Vorjahresergebnis nur um knapp 3 Prozent. Nichtsdestotrotz erfährt der Energieträger Holzpellets in Deutschland eine steigende Nachfrage.
Erschienen am: 28.02.2019

Das neue Programm „Energieeffizienz und Prozesswärme aus Erneuerbaren Energien in der Wirtschaft – Zuschuss und Kredit“ fördert seit Januar 2019 Holzkessel, die mindestens 50 Prozent Prozesswärme erzeugen. Hierfür gibt es wahlweise eine Kreditförderung (KfW-Programm 295) oder einen Zuschuss in gleicher Höhe über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). DEPVGeschäftsführer Martin Bentele begrüßt dieses Förderprogramm: „Mit ihrem breiten Einsatzspektrum ist die moderne Holzenergie auf der Basis von Pellets und Hackschnitzeln hervorragend zur Prozesswärmeerzeugung geeignet. Von der Beheizung von Trockenkammern im Sägewerk über Wäschereien, Gärtnereien bis hin zur Lebensmittelproduktion gibt es zahlreiche Möglichkeiten, das neue Förderprogramm zu nutzen!“
Erschienen am: 26.02.2019

 
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