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DEPV Deutscher Energieholz- und Pelletverband e.V.

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Holzpellets sind im Oktober saisonbedingt im Preis gestiegen, und zwar um 2,1 Prozent im Vergleich zum Vormonat. Die vom Deutschen Energieholzund Pellet-Verband e.V. (DEPV) veröffentlichte Statistik gibt für den bundesweiten Tonnenpreis bei 6 Tonnen (t) Abnahmemenge 247,17 EUR an. Ein Kilogramm kostet demnach 24,72 Cent, eine Kilowattstunde (kWh) Wärme 4,94 Cent. Der Preisvorteil von Pellets gegenüber Heizöl beträgt 25,0 Prozent, gegenüber Erdgas 21,7 Prozent.
Erschienen am: 28.10.2019

Auch im Juni sind Holzpellets gegenüber dem Vormonat im Preis leicht um 0,5 Prozent gesunken. Die Erhebung des Deutschen Energieholz- und PelletVerbands e. V. (DEPV) gibt für den durchschnittlichen Tonnenpreis 240,99 € an (Abnahmemenge 6 Tonnen (t)).
Erschienen am: 21.06.2019

Im Vergleich zum März ist der Preis für Holzpellets im April deutlich gesunken, und zwar um 5,6 Prozent. Laut Angaben des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbands e. V. (DEPV) kostet eine Tonne (t) der kleinen Presslinge durchschnittlich 252,65 €/t, wenn 6 t bestellt werden. Das entspricht einem Preis von 5,05 Cent pro Kilowattstunde (kWh) Wärme aus Pellets. Die gleiche Wärmemenge aus Heizöl kostet 6,70 Cent und aus Erdgas 6,21 Cent. Pellets erhöhen damit ihren Preisvorteil zu den Fossilen auf 24,6 Prozent gegenüber Heizöl und 18,6 Prozent gegenüber Erdgas.
Erschienen am: 13.05.2019

Deutschland hat auch im Jahr 2018 seine europaweit führende Position als Produzent von Holzpellets bestätigt. Danach folgen Schweden und Russland, wie aktuelle Zahlen von Bioenergy Europe belegen. „Mit sehr hohen Holzvorräten und Restholzmengen in den Sägewerken ist Deutschland ein hervorragender Standort für die Pelletproduktion. Leider kommt die Energiewende am Wärmemarkt nicht richtig voran, so dass hierzulande nicht alle heimischen Pellets genutzt werden, um fossile Brennstoffe zu ersetzen und mit regionaler Wertschöpfung CO2 einzusparen“, betont Martin Bentele, Geschäftsführer beim Deutschen Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV). Das führt regelmäßig zu einem Außenhandelsüberschuss, der 2018 bei rd. 10 Prozent der heimischen Produktion lag.
Erschienen am: 18.04.2019

Die Energiewende am Wärmemarkt kommt in Deutschland weiterhin nicht voran, wie der nur moderate Zuwachs an erneuerbarer Energie im Jahr 2018 zeigt. Auch Pelletfeuerungen (Kaminöfen und Zentralheizsysteme) wurden nicht in dem von der Branche erhofften Umfang installiert, berichtet der Deutsche Energie- holz- und Pellet-Verband e.V. in seiner Jahresbilanz. Mit rd. 33.000 Pelletfeuerungen übertraf der Absatz das Vorjahresergebnis nur um knapp 3 Prozent. Nichtsdestotrotz erfährt der Energieträger Holzpellets in Deutschland eine steigende Nachfrage.
Erschienen am: 28.02.2019

Das neue Programm „Energieeffizienz und Prozesswärme aus Erneuerbaren Energien in der Wirtschaft – Zuschuss und Kredit“ fördert seit Januar 2019 Holzkessel, die mindestens 50 Prozent Prozesswärme erzeugen. Hierfür gibt es wahlweise eine Kreditförderung (KfW-Programm 295) oder einen Zuschuss in gleicher Höhe über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). DEPVGeschäftsführer Martin Bentele begrüßt dieses Förderprogramm: „Mit ihrem breiten Einsatzspektrum ist die moderne Holzenergie auf der Basis von Pellets und Hackschnitzeln hervorragend zur Prozesswärmeerzeugung geeignet. Von der Beheizung von Trockenkammern im Sägewerk über Wäschereien, Gärtnereien bis hin zur Lebensmittelproduktion gibt es zahlreiche Möglichkeiten, das neue Förderprogramm zu nutzen!“
Erschienen am: 26.02.2019

Berlin, 17. Januar 2019. Wie im Winter üblich, ist der Preis für Holzpellets im Januar im Vergleich zum Vormonat leicht gestiegen, und zwar um 1,7 Prozent. Das ist im Vergleich zum Vorjahresmonat ein Plus von 5,5 Prozent. Laut Daten des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbands e. V. (DEPV) kosten die kleinen Presslinge bei 6 Tonnen (t) Abnahmemenge im Bundesschnitt 265,25 €/t. Der Kilopreis beträgt somit 26,53 Cent, der für eine Kilowattstunde (kWh) 5,31 Cent. Pellets bestätigen ihren Preisvorteil zu Heizöl von knapp 21 Prozent und zu Erdgas von rd. 10 Prozent. 2018 konnte der typische Pelletheizer mit 6 t Jahresverbrauch gegenüber 3.000 l Heizöl rd. 620 EUR Brennstoffkosten einsparen. Die gleiche Energiemenge Erdgas wäre 500 EUR teurer als Pellets gewesen. Das entspricht einem Preisvorteil der Holzpresslinge von 32 Prozent ggü. Öl bzw. 29 Prozent ggü. Erdgas.
Erschienen am: 22.01.2019

Der Preis für Holzpellets ist im Dezember saisonbedingt gestiegen. Wie die Erhebung des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbands e. V. (DEPV) zeigt, liegt der Bundespreis für 6 Tonnen (t) Abnahmemenge bei 260,81 €/t. Das ist im Vergleich zum Vormonat ein Anstieg von 2,5 Prozent und zum Vorjahresmonat von 6,2 Prozent. Der Kilopreis steht entsprechend bei 26,08 Cent, der für eine Kilowattstunde (kWh) bei 5,22 Cent. Damit haben Pellets einen Preisvorteil zu Heizöl von 24,4 Prozent und zu Erdgas von rd. 12 Prozent. Im Jahresdurchschnitt 2018 kosteten Pellets 247,39 €/t, 3,15 Prozent mehr als 2017. Das entspricht 4,95 ct/kWh. Heizöl wurde im gleichen Zeitraum 22,4 Prozent teurer, so dass die Kilowattstunde 2018 im Durchschnitt 6,99 ct/kWh kostete. Pellets halten damit ihren langjährigen Preisvorteil zu Heizöl. Dieser lag 2018 bei knapp 32 Prozent.
Erschienen am: 19.12.2018

Pellets sind im November wie zur kalten Jahreszeit üblich noch einmal im Preis gestiegen. Laut Angaben des Deutschen Energieholz- und PelletVerbands e. V. (DEPV) ist verglichen mit dem Vormonat ein Anstieg von 1,8 Prozent zu verzeichnen. Auch zum November 2017 hat sich der Preis erhöht (plus 6,4 Prozent). Pelletkunden zahlen im Schnitt für eine Tonne (t) Pellets 254,36 €, wenn 6 t abgenommen werden. Das entspricht einem Kilopreis von 25,44 Cent. Eine Kilowattstunde (kWh) Wärme aus Pellets kostet dementsprechend 5,09 Cent, die von Heizöl 8,17 Cent und von Erdgas 5,93 Cent. Das entspricht einem Preisvorteil von Pellets in Höhe von 37,7 Prozent bzw. rd. 14 Prozent zu den fossilen Brennstoffen.
Erschienen am: 27.11.2018

Der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV) hat seine Listen mit Herstellerkennwerten von Pelletkesseln und wasserführenden Pelletkaminöfen nach DIN V 4701-10 und DIN V 18599 aktualisiert. Dabei wurden Kessel der Hersteller ETA, Fröling, Hargassner, Paradigma und Windhager neu aufgenommen und Werte des Herstellers Ökofen ergänzt. Damit enthalten die Listen nun Angaben von ca. 400 Pelletkesseln und wasserführenden Pelletkaminöfen 17 verschiedener Hersteller. Sie bieten Energieberatern, Planern und Heizungsbauern eine praktische Hilfestellung bei der Planung erneuerbarer Wärmeerzeuger.
Erschienen am: 02.11.2018

 
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