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News vom 17.06.2002

Fachkräftemangel bei neuen Energien


Der Bundesverband Erneuerbare Energien (BEE) warnt vor einem Fachkräftemangel in seiner Branche. Das starke Wachstum im Bereich neuer Euergietechnologien führe zu einem enormen Anstieg des Fachkräftebedarfs, erklären Vertreter der im BEE zusammengeschlossenen Wirtschaftsverbände. Der derzeitige Boom bei Wind-, Bio- und Solarenergie resultiere aus der fortschrittlichen Energiepolitik der letzten Jahre. Das ErneuerbareEnergien-Gesetz (EEG), wichtigstes Markteinführungsinstrument für neue Energien, wurde am 1. April zwei Jahre alt.

In Deutschland rechnen Branchenkenner auch in den nächsten Jahren mit einem starken Wachstum des jungen Industriezweiges. Auf dem Arbeitsmarkt wird es schon heute immer schwieriger gut ausgebildetes Personal zu finden, klagen viele Unternehmer. Für die nächsten Jahre rechnet der BEE mit einem jährlichen Mehrbedarf an Arbeitskräften in Höhe von 20 Prozent.

Bis zum Jahre 2010 werden nach BEE-Prognosen bis zu 300.000 Menschen Beschäftigung im Bereich der erneuerbaren Energien finden. Die Zahl der Arbeitskräfte könnte sogar auf 500.000 steigen, wenn im Wärmesektor eine ähnliche Entwicklung wie im Stromsektor stattfinden wird.

Gesucht werden Ingenieure und Techniker aus den Bereichen Maschinenbau und Elektrotechnik und Handwerker, die für den Bereich Solartechnik, Biomasse, Verfahrenstechnik und Feuertechnik ausgebildet sind. BEE-Präsident Johannes Lackmann erklärt anlässlich des EEG-Jubiläums: "Da es noch keine eigenen Ausbildungs- oder Studiengänge für erneuerbare Energien gibt, steigt die Notwendigkeit, derartige Angebote zu schaffen. Fachkräfte sind ein wichtiger Standortfaktor und für ein anhaltendes Branchenwachstum unverzichtbar."

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz hat allen Sparten der erneuerbaren Energien zu einem erstaunlichen Aufschwung verholfen. In weltweit einmaligen Wachstumssprüngen hat sich die Branche der Windenergie, der Biomasse und der Photovoltaik zu einem Markt entwickelt, der mittlerweile rund 8 Mrd. Eure umsetzt und mehr als 120.000 neue Arbeitsplätze geschaffen hat.
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Didi-MCR52 schrieb: Der Kessel ist soweit ich das sehe noch kein Brennwertkessel, kann also nicht beliebig weit runter. Zudem hat die Anlage keinen Mischer. Wenn man nur eine geringe Temperatur im Haus fahren will, sehe...
Alien45 schrieb: Genau, das gilt dann auch für den Tagbetrieb. Merke: Wärmebedarf immer über die Anlage regeln. Ausnahmen sind Räume, die man wenig nutzt und die nicht so warm werden sollen, da kann man dann mit den...
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