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News vom 04.03.2019

Durchdachte Produktlösung mit der neuen eckigen Dachhaube DHE-HRA

Eckig. Kantig. Schräg.

Als Fortlufthaube konzipiert, ergänzt die DHE-HRA das Portfolio der Außen-und Fortlufttechnik zwischen Schrägdach-Wetterschutzgitter und strömungsoptimierter Deflektorhaube. Die Konstruktion ist als Kanal- oder Schachtabschluss für den horizontalen Einbau in Flachdächer geeignet und lässt sich unauffällig in Flachdächer integrieren, ohne die Gebäudesilhouette zu verändern.

Horizontaler Regenabscheider mit Regenkragen.
Horizontaler Regenabscheider mit Regenkragen.
Wetterschutzgitter in Schrägdachausführung.<br />Bilder: Berliner Luft
Wetterschutzgitter in Schrägdachausführung.
Bilder: Berliner Luft

Damit sich eine Dachhaube harmonisch in das Gesamtbild des Gebäudes einpasst, sind Größe und Design entscheidend. Hohe Abluftvolumina erfordern mitunter sehr große Bauwerke, um Energieverbrauch und Strömungsrauschen möglichst gering zu halten.

Das neue Dachhauben-Modell DHE-HRA hingegen, besticht durch seine geringe Bauhöhe, reduzierte Abmessungen und ein geringeres Gewicht im Vergleich mit anderen Dach-Lösungen und erleichtert so Transport- und Montage.

Obwohl die Dachhaube vorzugsweise für Fortluft eingesetzt wird, ist in Sonderfällen auch der Einsatz für Außenluft unter Beachtung bestimmter technischer Parameter möglich. Ihr Einbau in punkto Anordnung und Abstand zu weiteren Lüftungshauben wird durch die DIN EN 13779 geregelt.

Je nach Montagesituation, lässt sich die Haube über eine Flanschverbindung mit dem Kanalsystem direkt mit Dachsockel bzw. Dachdurchführung oder einem vorhandenen Schacht verbinden. Niederschläge werden durch die innenliegenden Lamellen aufgefangen und seitlich abgeleitet. Zwei Bauhöhen von 500 und 680 mm werden für aufsteck- oder Einsatzmontage angeboten. Das angeschlossene Luftleitungssystem ist gemäß VDI 6022 und DIN 18379 mit entsprechenden Vorrichtungen zur Ableitung von Regen, Schnee und Kondensat zu versehen.

In aller Regel wird die DHE-HRA aus verzinktem Stahlblech gefertigt. Für Fortluft aus Anlagen der Prozesslufttechnik bietet sich die Herstellung aus Edelstahl, Aluminium oder –bei besonders aggressiver Fortluft– eine Beschichtung der Oberfläche nach Anforderung an.

Ohne Behandlung erfüllt die verzinkte Ausführung die Korrosionsschutzklasse C1 nach DIN EN ISO 12944. Durch die die Demontage des Schutzgitters kann die Haube nach Bedarf gereinigt werden.

BerlinerLuft. Technik GmbH auf der ISH: Halle 8.0, Stand C79

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Jens99 schrieb: Hi Wolfgang, Das wär toll wenn du Mal nachschauen könntest . Wie würde ich dann ein wickelfalzrohr durch eine Porenbetonwand isoliert durchführen, sodass kein tauwasserausfall erfolgt? Oder wäre der...
daniel19 schrieb: Das hört sich doch schonmal gut an solche Werte wie unten ;) Der Kessel ist schon längers defekt, aktuell haben wir nochmals so ein Dichtmittel reingefüllt .... MAG ist erst erneuert wurden .. Aktuell...
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