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News vom 23.01.2020

Immer ein Gewinn: Modernes Kaminfeuer unterstützt die Heizung

Der Klimaschutzplan der Bundesregierung sieht vor, dass Deutschland bis 2050 weitgehend treibhausgasneutral wird. Ein wichtiger Baustein hierfür ist die private Wärmeerzeugung. Viele fordern ein schnelles Ende alter Technologien. Doch ein kompletter Austausch geht ins Geld. Hier bietet sich eine schrittweise Modernisierung an, wobei das heimische Kaminfeuer das vorhandene Heizungssystem unterstützt. Darauf weist der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. hin.

Schritt für Schritt zur regenerativen Wärme<br />Bild: HKI
Schritt für Schritt zur regenerativen Wärme
Bild: HKI

Während ein kompletter Austausch der Anlage zeit- und kostenintensiver ist, stellt die Ergänzung eine schnelle und verhältnismäßig günstige Sofortmaßnahme dar. Zum einen heizen moderne Feuerstätten dank fortschrittlicher Verbrennungstechnik effizient und schadstoffarm. Zum anderen helfen Pelletöfen, Heizkamine, Kamin- und Kachelöfen den Verbrauch fossiler Energien zu reduzieren. Dabei können sie überall dort angeschlossen werden, wo ein freier, geeigneter Schornsteinzug vorhanden ist. Sollte die alte Öl- oder Gasheizung zu einem späteren Zeitpunkt stillgelegt werden, besteht die Möglichkeit, die Holzfeuerung mit Solarzellen oder einer Wärmepumpe zu kombinieren und dadurch komplett regenerativ zu heizen.

Holzscheite und Pellets: Brennstoffe aus Deutschland

Beim Blick auf den Heizwert ergibt sich, dass ein Raummeter Laubholz – direkt aus dem Wald und in Abhängigkeit zur Baumart – gegenüber dem aktuellen Literpreis für Heizöl rund 70 Prozent günstiger ist. Zwar muss das Holz dafür noch gesägt, gehackt und gelagert werden. Doch lassen sich die Brennstoffkosten so massiv senken. Ähnlich verhält es sich mit Pellets. Hergestellt aus Sägemehl und Spänen der holzverarbeitenden Industrie bieten sie seit zehn Jahren ein stabiles Preisniveau. Dabei hat eine Tonne Pellets den Energiegehalt von ca. 480 Litern Öl und kostet im Vergleich gut ein Viertel weniger.

Daneben punkten Scheite und Pellets durch ihre Ökowerte: Bei der Verbrennung von Holz wird grundsätzlich nur so viel Kohlenstoffdioxid (CO2) freigesetzt, wie der Baum während seines Wachstums aufgenommen hat und bei der natürlichen Zersetzung im Wald auch wieder abgeben würde. Somit wird das Klima nicht zusätzlich durch das Treibhausgas CO2 belastet. Als regionaler Brennstoff aus Deutschland entfallen zudem lange Transportwege und teure Importe. Ein Gewinn für die Umwelt, die Haushaltskasse und die eigene Klimabilanz. Und obendrein sorgt das prasselnde Feuer für eine besonders gemütliche Wohnatmosphäre und ein angenehmes Raumklima.
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Peter Murphy schrieb: Ich hab ein Druckregelautomat Espa KIT 02-4 auf meiner Pumpe montiert. Die Pumpe zieht wasser aus einer Zisterne unter meiner Einfahrt und bedient einen Wasserhahn an dem ein Gartenschlauch befestigt ist....
de Schmied schrieb: Wenn du deine langen Heizkreise geöffnet hast kannst du das Üv schliessen. Desweiteren gehört die Hysterese Ww auf 6K eingestellt und deine Zirkulationszeiten auf Bedarf d. h. morgens zum aufstehen 10...
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