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News vom 19.10.2004

Vor dem Winter sollte die Heizung vom Fachhandwerker kontrolliert werden

Wartung sorgt für niedrige Emissionen und optimale Energieausnutzung.

Eine in der Pflege vernachlässigte Heizung kann bis zu zehn Prozent mehr verbrauchen als nötig. Da sollte sich gerade in Zeiten gestiegener Energiepreise die Kontrolle durch einen Fachhandwerker bezahlt machen. Denn die jährliche Wartung von Kessel und Brenner gewährleistet neben zuverlässiger Funktionssicherheit auch eine optimale Energieausnutzung und damit gleich bleibend niedrige Emissionen. Nicht zuletzt deshalb hat der Gesetzgeber in Paragraph 9 der Heizungsanlagenverordnung für alle Öl- und Gasheizungsanlagen ab einer Leistung von 11 Kilowatt (kW) die regelmäßige Wartung vorgeschrieben.

Die Jahresinspektion der Heizung empfiehlt sich insbesondere zu Beginn der Heizsaison, um Störungen mitten im Winter weitgehend auszuschließen. Zum Umfang der Jahreswartung gehören mindestens die Reinigung der Kesselflächen, die Einstellung von Brenner und Kessel sowie die Überprüfung der zentralen Regelungs- und Steuerungseinrichtungen.

Betreiber älterer Ölheizungen, so ein Rat des Instituts für wirtschaftliche Oelheizung e.V. (IWO), sollten die Wartung sogleich zum Anlass nehmen, die Heizanlage vom Fachmann auf ihre Effizienz und Wirtschaftlichkeit überprüfen zu lassen. Womöglich ergibt eine solche Überprüfung Anhaltspunkte, über eine Modernisierung der Heizung nachzudenken. Denn ältere Heizkessel verbrauchen in der Regel viel zu viel Energie, da sie den Brennstoff oftmals nur zu zwei Drittel in Nutzwärme umsetzen. Zum Vergleich: Hoch effiziente Öl-Brennwertgeräte erreichen Nutzungsgrade von praktisch 100 Prozent, ihr Verbrauch liegt um bis zu zwei Fünftel unter dem alter Standardheizkessel.

Die Wartung einer Heizanlage gehört übrigens ausschließlich in die Hand eines Fachhandwerkers. High-Tech-Systeme wie die moderne Ölheizung erfordern neben dem technischen Know-how spezielle Werkzeuge und Messgeräte, um sie optimal einzustellen. Die Wartung durch einen Laien könnte überdies Störungen nach sich ziehen, deren Beseitigung durch einen Fachhandwerker wiederum mit unnötigen Kosten verbunden ist.

Wer es bequem haben möchte, kann mit einer Heizungsbaufirma einen Wartungsvertrag abschließen. Dann erinnert der Servicemonteur an den nächsten fälligen Inspektionstermin und erledigt alle Wartungsarbeiten zum vereinbarten, relativ günstigen Pauschalpreis. Zudem kann in die Pauschale ein Entstörservice eingeschlossen werden, der Hilfe im Notfall auch am Wochenende oder an Feiertragen gewährleistet, ohne dass zusätzliche Arbeitskosten berechnet werden.
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Didi-MCR52 schrieb: Der Kessel ist soweit ich das sehe noch kein Brennwertkessel,...
Alien45 schrieb: Genau, das gilt dann auch für den Tagbetrieb. Merke: Wärmebedarf...
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